Wohnraumversorgung Berlin (WVB) nimmt Arbeit auf

»Ich freue mich sehr, nun eine Einrichtung zu haben, die das Land bei der Steuerung der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften unterstützt«,
sagt Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher.

Sie stellte am Donnerstag die voraussichtlich ab März voll arbeitsfähige Wohnraumversorgung Berlin (WVB) vor. Die Anstalt öffentlichen Rechts ist ein Ergebnis des Gesetzeskompromisses zum Mietenvolksentscheid. Formal wurde sie bereits am 1. Januar 2016 gegründet.

Im Mietenvolksentscheid wurde auch eine bessere Kontrolle der Landeseigenen gefordert. Foto: dpa/Bernd von Jutrczenka

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Es ist kein Tag, um zu feiern, dafür hat der Prozess einfach zu lange gedauert«, sagt Rouzbeh Taheri, Sprecher des Mietenvolksentscheids. »Aber wir sind erst mal zufrieden, dass nach einem Jahr Stillstand etwas vorangeht.« Richtig die Arbeit aufnehmen kann die WVB, wenn am 28. Februar der 21 Mitglieder zählende Fachbeirat konstituiert sein wird. »Es gibt drei Bänke mit je sieben Mitgliedern«, sagt Lompscher. Einerseits Vertreter der Wohnungswirtschaft, daneben Mieter, zudem sind Stadtgesellschaft und Wissenschaft als dritte Gruppe vertreten.

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