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Alltageintagaus: Ein Lefebvre-Symposium

4. Mai 2017 um 13:00 - 17:00

Ein Symposium über die heutige Bedeutung der Raum- und Urbanisierungstheorie von Henri Lefebvre – nicht zuletzt auch die Aktualität seines vielzitierten Spruchs „Recht auf Stadt“ – für stadtpolitische, emanzipatorische sowie gestalterische Prozesse.

Gerade in den Widersprüchen der Stadt in Zeiten der Homogenisierung des Alltagslebens und Ökonomisierung des urbanen Raums erkannte Lefebvre ihr Potenzial, Ort für das Gedeihen von Vorstellungen und Forderungen eines „anderen Lebens“ zu sein. Ein halbes Jahrhundert nach Veröffentlichung seiner Schriften hadert die politische Klasse damit, dieses Potenzial aufzufangen und daraus mögliche Utopien zu formulieren.

mit Vorträgen von Christian Schmid, Klaus Ronneberger und Christoph Schäfer — Podium mit Stadt von Unten und Kotti&Co

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