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SUMMARY:Protestfest "Game of Homes" - Reichenberger Straße 119
DESCRIPTION:Die Hausgemeinschaft in der Reichenberger Straße 119 ist von Verdrängung und Spekulation bedroht. \nIhr Haus wurde zusammen mit einigen anderen Häusern an die ZBI Fondsmanagement AG verkauft\, eine Kapitalverwaltungsgesellschaft. Das Haus an sich wurde 1992 mit Mitteln aus dem sozialen Wohnungsbau gebaut und steht auf einem Erbbaugrundstück. So wie es im Augenblick aussieht\, ist das Haus nicht bezirklichen Vorkauf. \nWeitere Informationen gibt es hier:\nhttps://www.facebook.com/reiche119/\nhttps://www.gloreiche.de/f%C3%A4lle/reichenberger-119/
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SUMMARY:ENDE DEM NEBEL! - Kundgebung vor der Senatsverwaltung für Finanzen
DESCRIPTION:Kundgebung am 13.06.2019 von 12:00 – 14:00 Uhr\nvor der Senatsverwaltung für Finanzen\, Klosterstraße Ecke Rolandufer\, 10179 Berlin \nENDE DEM NEBEL!\nSenFin vernebelt den kollektiven Prozess des Modellprojektes Ratibor14! \nSeit Sommer 2017 arbeiten wir\, die Nutzer*innen der Ratiborstraße 14 mit Politik\, flüchtlingspolitischen Initiativen und Nachbar*innen am kollektiven Vorhaben die Ratiborstraße 14 zu einem Modellprojekt für eine «Kreuzberger Mischung» zu entwickeln die hier bereits seit vielen Jahrzehnten gelebt wird. Es soll Wohnen für Geflüchtete\, Kultur\, Soziales und lokales\, sonst verdrängten Kleingewerbe eine langfristige\, gemeinsame Zukunft sichern. Aktuell werken und wirken auf dem Gelände rund 30 Kleinbetrieben mit über 50 Mitarbeitern und Auszubildenden\, Künstler*innen\, ein Biergarten\, zwei KiTas und ein Wagenplatz. Zudem gibt es am Uferstreifen eine viel genutzte Parkanlage mit Spielplatz\, Tischtennis und Bootsanleger. Im Februar hat die Senatsverwaltung für Finanzen (SenFin)\, trotz Zusage einer «durchgehenden Transparenz» (Offener Brief von SenFin 26.02.19)\, über die Köpfe aller Beteiligten hinweg entschieden\, dass die Vergabe des Areals an die Berlinovo Grundstücksentwicklungs GmbH (BGG) gehen soll! \nMit ihren starren Zielsetzungen ist die BGG unserer Meinung nach als Besitzerin eines so vielseitig genutzten Standorts nicht geeignet. Die Senatsverwaltung für Finanzen plant entgegen der Inhalte des erarbeiteten Letter of Intent aller Beteiligten\, die Unterbringung von Geflüchteten in Sammelunterkünften. Dies geht mit dem Entzug von Privat- und Intimsphäre\, z.B. durch Doppelbelegung von Zimmern und Anmeldung von Besuch\, Wachschutz sowie einer möglichen Umzäunung einher. Gebaut werden soll nach Flüchtlingssonderbaurecht §246\, welches dem Bezirk das Planungsrecht entzieht und einen demokratischen\, nachhaltig legitimierten Prozess durch ein Eilverfahren ausschließt. \nBEVOR alle Würfel gefallen sind\, fordern wir:\n•keine Verdrängung der bisherigen Nutzer*innen\n•langfristige Sicherung des Standortes durch die Vergabe von Erbbaurecht an unsere Genossenschaft Ratibor14 eG\n•Offenlegung des Verkaufspreises für das Areal Ratiborstraße 14\n•Mieter*innenrechte für Geflüchtete\n•Wohnen statt Unterbringung\n•Bebauungsplan statt Sonderbaurecht\n•Erhalt der Grünflächen und der Stadtnatur\n•ein faires und transparentes Beteiligungsverfahren\nUnterstützt uns aus dieser Nebelsuppe rauszukommen! \nAreal Ratiborstraße 14 e.V. | newsletter: www.ratibor14.de | twitter: @areal_ratibor14\nNachbarschaftsinitiative Ratiborstraße und Umgebung | nachbarschaftR14@gmail.com \nDie GloReiche Nachbarschaft | Berlin-Kreuzberg | @gloreiche36 | fb/gloreiche36 | gloreiche@mailbox.org | www.gloreiche.de
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SUMMARY:Kritische Perspektiven auf die Digitalisierung in Städten - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Das Label »Smart City« steht für das Versprechen von IT-Unternehmen wie IBM\, Cisco und Google eine hohe Lebensqualität durch bessere öffentliche Dienstleistungen und Mobilität in die Großstädte zu bringen. \nSchon heute verändert der Einsatz digitaler Technologien die Raumwahrnehmung und Raumnutzung in europäischen Städten. Und diese Entwicklung wird unterschiedliche bewertet. Die einen nehmen die Digitalisierung städtischer Infrastrukturen\, die immer umfangreichere Verknüpfung von Echtzeitdaten und der mobilen Verfügbarkeit von Geoinformationen positive Erweiterung ihres urbanen Alltags wahr\, die anderen machen sich Sorgen über unkontrollierte Datensammlung und den Einfluss von IT-Unternehmen auf die Gestaltung von Städten. \nDie Diskussion soll diese unterschiedlichen Wahrnehmungen digitaler urbaner Transformation nachvollziehen und beleuchtet einerseits die neue Rolle von globalen Konzernen in der Stadtpolitik und anderseits die emanzipatorischen Potentiale für eine informationelles Recht auf Stadt. \nMit Beiträgen von\nSybille Bauriedl\nGeographie-Professorin an der Europa-Universität Flensburg\, sowie Mitherausgeberin des Buches »Smart City – Kritische Perspektive auf die Digitalisierung in Städten« und \nUlf Treger\nKulturproduzent\, Gestalter und Mitgründer von city/data/explosion in Hamburg und Bremen \nBeide sind und Recht auf Stadt-Aktivist*innen in Hamburg. \nModeration: Thomas Bürk\nProfessor für Soziale Arbeit an der IB Hochschule und Mitglied von Kritische Geographie Berlin e.V. \nEine Kooperation mit\nKritische Geographie Berlin und der\nForschungswerkstatt Kritische Geogrpahie (14.-16.06. in Berlin)
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LOCATION:Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung\, Sebastianstraße 21\, 10179 Berlin
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SUMMARY:WebTech-Urbanism: Konflikte um die Verräumlichung digitaler Ökonomie - mehrtägiger Workshop
DESCRIPTION:Technologischer Wandel und das Anwachsen von anlagesuchendem Kapitel (Finanzialisierung) verhalfen Unternehmen mit internet-basierten Wertschöpfungsmodellen zu wachsender Bedeutung\, und sie verfügen heute über erhebliche Mengen an Risikokapital. Die Veränderungsdynamiken der digitalen Ökonomie sind derzeit breit diskutiert – insbesondere im Hinblick auf Wirtschaftsstruktur und Arbeitsverhältnisse (Daum 2018). \nKaum systematisch sind dagegen neue Formen der Verräumlichung digitaler Ökonomie analytisch gefasst. Häufig wird eine zunehmende Polarisierung der Stadt und eine Verschärfung von Gentrifizierungsdynamiken erwartet (Kuhn 2014; Albers/Hartenstein 2017; Hartenstein 2017). Allerdings greift der Einfluss internetbasierter Unternehmen auf aktuelle Stadtentwicklung  offenbar breiter. Nicht nur kaufen und planen internet-basierte Unternehmen zunehmend Flächen in bestimmten Städten\, von den Firmenzentralen in Paolo Alto bis zu Start-Up Hubs wie die Factory in Berlin Alt-Treptow oder The Library in Tel Aviv. \nZugleich werden Stadtplanung und die Optimierung städtischer Prozesse zu einem Geschäftsfeld der digitalen Ökonomie (vgl. UrbanTech\, Smart City). Beispielsweise entwirft etwa die Google Tochter Sidewalk Labs in Toronto einen „Stadtteil der Zukunft“. Facebook baut ein eigenes Stadtviertel südlich seines Hauptquartiers in Silicon Valley (Hartenstein 2017). An diesen Prozessen setzt der Workshop an: Er fragt nach der Verräumlichung der neuen  digitalen Ökonomien und richtet dabei sein Augenmerk auf die Effekte und Implikationen für die Stadtentwicklung. \nIm Fokus der Forschung zu städtischen Effekten der Verräumlichung digitaler Ökonomie steht bisher die erwartete Verschärfung sozialer Spaltungen und Konflikte. Kritiker/innen konzedieren zwar steigende Gewerbesteuereinnehmen\, die einen Ausbau von Infrastrukturen erlauben\, warnen jedoch vor erheblichen Schattenseiten: z.B. „Gentrifizierung\, Wohnungslosigkeit\, Verlust lokaler Identität“ (Albers/Hartenstein 2017:\n17). \nDie durch Venture Capital möglichen Einkommen und die damit verbundene Kaufkraft dynamisiert die sich vollziehende Veränderung lokaler Infrastruktur und die Verdrängung auf dem Wohnungsmarkt. Einzelfallstudien\, v.a. zur Metropolregion San Francisco/Sillicon Valley (vgl. McNeill 2016)\, zeigen: Die hochbezahlten\, oft temporären Jobs der Digitalbranche und neue Subjektivierungen der Arbeitskräfte\, können die lokalen Immobilien- und Arbeitsmärkte verändern. Denn hochpreisige temporäre Wohnformen wie Serviced Apartments mit W-LAN und Wäschedienst sowie neue Modi des vernetzten Arbeitens in Co-Working Spaces schaffen hochprofitable Immobiliensegmente\, die in Konkurrenz zu weniger zahlungskräftigen Nutzungen stehen. \nSan Francisco hat inzwischen den US-weit unzugänglichsten Wohnungsmarkt. Selbst für mittlere Einkommen sind nur noch 14% der Häuser bezahlbar (Goode/Miller 2013). Die räumliche und zeitliche Flexibilisierung der Webtech-Beschäftigten verstärkt zugleich die Nachfrage nach personenbezogenen Dienstleistungen von der Essenslieferung bis zum Transportdienst. In einigen Städten befeuerte dies Debatten um die Prekarisierung von Arbeit und die Privatisierung von Infrastrukturen (z.B. in San Francisco\, wo der private „Google Bus“ öffentliche Haltestellen und Fahrspuren nutzt). \nBezüglich der neuen  Stadtviertel\, die die Digitalunternehmen gegenwärtig planen\, problematisieren kritische Stadtforschung und soziale Bewegungen unzureichende Partizipationsmöglichkeiten\, ein einseitiges Andressieren von Stadtbewohner/innen als Konsument/innen und die Dominanz von Unternehmensinteressen bei Technologieeinsatz und Datennutzung (vgl. Hollands 2014). \nDie tatsächlichen Effekte auf die Stadtentwicklung hängen auch von lokalen Aushandlungsprozessen ab. Insbesondere am Beispiel Barcelona deutet sich an\, dass Digitalisierungsprozesse in der Stadt bei entsprechendem politischem Willen auch anders gestaltbar sind (Morozov/Bria 2017). \nDie Verräumlichung der digitalen Ökonomie trifft auf ein breites öffentliches Interesse – das zeigen die teils massiven politischen Proteste in San Francisco aber zuletzt auch in Berlin („Google ist kein guter Nachbar“- Initiative\, „Google Campus verhindern“-Kampagne etc.). Die Forschung fokussiert bisher auf wenige Hot Spots der Internetökonomie wie z.B. die San Francisco Bay Area. Die teils dystopischen Einzelfallstudien (Lang 2014) und die breite Kritik an einer Digitalisierung des Städtischen (Rabari/Storper 2015)\, die meist auf Stadtteilplanungen und Smart-City-Visionen beruhen\, können die Effekte auf lokale Stadtentwicklung nur grob andeuten. \nInsbesondere ist noch offen\, wie sich verbundene Prozesse in Berlin auswirken und an welchen Stellen politischer Steuerung sinnvoll ansetzen kann\, um den erwarteten negativen  Entwicklungen zu begegnen. Über die Hälfte des in Deutschland investierten Venture Capital ist 2015 nach Berlin geflossen (IFSE 2016); der Slogan „the place to be for startups“ ist Teil der offiziellen Wirtschaftsförderungsstrategie des Berliner Senats (vgl. Berlin Partner 2018). Die Effekte der fortdauernden digitalen Restrukturierung der Berliner Wirtschaft auf Stadtentwicklung und städtische Konflikte sind ein relevantes Forschungsfeld mit internationaler Aufmerksamkeit. Der KOSMOS-gesponsorte Workshop erlaubt es\, hier einen sichtbaren Auftakt zu organisieren und eine internationale\, interdisziplinäre Kooperation anzustoßen. \nOrganisator*innen: Miro Born\, Henning Füller & Jenny Künkel \n13.06.2019 (Donnerstag) | 19:00 Uhr\nPodiumsdiskussion: Kritische Perspektiven auf die Digitalisierung in Städten\n14.06.2019 (Freitag) | 10:00 Uhr – 18:00 Uhr\nWorkshopphase (nur mit Anmeldung): Stadtspaziergänge\, Expert*innengespräche\, Gruppenarbeit\nOrt: Schule für Erwachsenenbildung\, Gneisenaustraße 2a\, 10961 Berlin \n14.06.2019 (Freitag) | 20:30 Uhr\nKeynote von Prof. Dr. Ugo Rossi (ohne Anmeldung) – Titel “The contested common: Capturing and reclaiming value in the platform metropolis”  (auf Englisch)\nOrt: Aquarium im Südblock\, Skalitzer Straße 6\, 10999 Berlin \nModeration: Prof. Dr. Margit Mayer \n15.06.2019 (Sonnabend) | 10:00 Uhr – 18:00 Uhr\nWorkshopphase (nur mit Anmeldung): Stadtspaziergänge\,\nExpert*innengespräche\, Gruppenarbeit\nOrt: Schule für Erwachsenenbildung\, Gneisenaustraße 2a\, 10961 Berlin \n16.06.2019 (Sonntag) | 11:00 Uhr\nAbschlussdiskussion (nur mit Anmeldung)\nOrt: Schule für Erwachsenenbildung\, Gneisenaustraße 2a\, 10961 Berlin
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SUMMARY:Re:Eden. Neue Blicke auf die älteste Reformsiedlung Deutschlands - Buchvorstellung
DESCRIPTION:Auf die ökologischen und sozialen Herausforderungen der Industrialisierung reagierten die Berliner Gründer der Genossenschaftssiedlung Eden mit einem Gegenmodell: einem naturnahen Leben in der Nähe der Großstadt\, ermöglicht durch gemeinsamen Grundbesitz. Die Siedlung avancierte zum Vorbild der Gartenstadtbewegung und zum Musterbeispiel einer frühen Alternativkultur\, bis Nationalsozialismus\, DDR und die treuhandgelenkte Nachwendezeit den Spielraum immer mehr einschränkten.\nDie Grundgedanken der Reformsiedlung – Lebensreform\, Bodenreform\, Wirtschaftsreform – sind so aktuell wie nie. In der Publikation Re:Eden widmen sich führende Expert*innen\, zeitgenössische Künstler*innen\, engagierte Bewohner*innen der Siedlung und junge Architekt*innen der 125 Jahre alten Reformsiedlung und fragen nach Perspektiven: Welche Rolle kann das Modell Eden als räumliches Gemeingut heute noch spielen? Wie ließe sich lokales Wissen in Dialog setzen zu neuen Bewegungen wie Urban Gardening\, Ökodörfern\, neuen Genossenschaften\, Wohnmodellen oder Initiativen solidarischen Wirtschaftens? Wie kann partizipative Kunst auf Gemeinschaften einwirken und deren Wünsche und Interessen verräumlichen? \nBuchvorstellung mit bankleer (Karin Kasböck&Christoph Maria Leitner)\, Dietrich Heißenbüttel (Autor)\, Hannes Langguth & Nina Pawlicki (Architekt*innen\, habitat unit und natural building lab\, TU Berlin) und Angelika Drescher (die Zusammenarbeiter)
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LOCATION:Buchhandlung Pro qm\, Almstadtstraße 48-50\, Berlin\, 10119\, Deutschland
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SUMMARY:Gala für Padovicz – "Ehrung für seine Verdienste"\, danach Bus-Tour zu Padovicz-Häusern
DESCRIPTION:Sa.\, 15.06.\, 10:30 Uhr:  Gala für Padovicz – „Ehrung für seine Verdienste“\,\ndanach Bus-Tour zu Padovicz-Häusern\, dazu Anmeldung unter 017656883076 | Padovicz-Büro\, Kurfürstendamm 179\, Berlin-Charlottenburg
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SUMMARY:Der Schillerkiez stresst zurück! - Kundgebung
DESCRIPTION:Liebe Nachbar*innen\, \nwir möchten euch alle einladen zu einer Kundgebung am Samstag (15.6.) im\nSchillerkiez. Ab 13Uhr treffen wir uns auf der Kreuzung Herrfurthstr/Weisestr. \nDer Schillerkiez stresst zurück! \nAuf der letzten Versammlungen von Mieter*innen im Schillerkiez haben wir\ndie Idee einer Kundgebung entwickelt. Aktuelle Angriffe auf Mieter*innen\nund den vielfältigen Widerstand dagegen werden wir auf einer Kundgebung\nin den Kiez tragen. \nVerschiedene Hausgemeinschaften und Gruppen wie die Solidarische Aktion\nNeukölln\, die AG Armut und Reichtum oder das Kneipenkollektiv Syndikat\nstellen ihre aktuellen Kämpfe vor. Außerdem wird es ein offenes Mikrofon\nund eine Recherche-Karte vom Kiez mit Leerstand\, Modernisierungen\,\nDauer-Airbnb\, Eigenbedarfsklagen und weiteren Infos geben. \nBei Kaffee\, live Musik und Miethaifischen für groß und klein können wir\nuns weiter kennenlernen und über unsere Probleme und Strategien ins\nGespräch kommen. \nMeute\, Liebig\, Syndi bleibt! One Struggle\, one fight! \nSolidarität mit der Potse\, die jetzt auch eine Räumungsklage durch den\nBezirk erhalten hat! Solidarität mit dem Akelius-Mieter\, dessen\nKündigung wegen „Akelius enteignen“ Schriftzug am 11.6. im Amtsgericht\nNeukölln bestätigt werden soll! \nKämpferische Grüße in die Nachbarschaft!\nKontakt: wirsindviele@riseup.net
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SUMMARY:Film und Gespräch: Berlin - Wie können wir bleiben? Freiräume erhalten\, Mieter*innen stärken
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung mit Kurzfilmen für den Erhalt von Freiräumen und eine sozial-ökologische Stadt – für leistbare Mieten und bezahlbares Wohnen. \nZur Anmeldung \n\nDie Stadtentwicklung über den Markt ist an eine Grenze gestoßen\, ungebremst steigen die Mieten: Familien\, Singles und Gemeinschaften\, selbst die mit gutem Einkommen\, können in Ballungsräumen kaum noch bezahlbare Wohnungen finden. Die Wohnungssuche wird für viele zum Albtraum. Der eigentlich sichere Mietvertrag bietet immer wenig Schutz\, die Vermieter*innen und Neueigentümer*innen sitzen oft am längeren Hebel. \nEbenso hart treffen die steigenden Mieten alternative Projekte und Orte der kieznahen Daseinsvorsorge: Ob Kitas\, Jugendzentren\, Seniorenstätten\, Nachbarschaftstreffpunkte\, Hausgemeinschaften\, Kultur- oder Gartenkollektive – die Immobilienkonzerne und Eigentümer*innen wollen immer öfter an deren Räume und Flächen\, meist um höhere Profite zu erzielen. Die öffentliche Hand zeigt sich nur zögerlich bereit\, dem Gewinnstreben der Investor*innen Einhalt zu gebieten. \nFür Mieter*innen und Projekte bietet die aktuelle Wohnungspolitik nicht den Schutz\, den sie brauchen\, um auf Dauer bezahlbar zu leben und kreativ im Stadtraum zu arbeiten. Wie dauerhafter Schutz für die verschiedenen Nutzer*innengruppen aussehen kann\, wollen wir an diesem Abend gemeinsam erörtern. \nDie Diskussion wird eingeleitet von Kurzfilmen\, die sich mit der Wohnungsfrage und Freiräumen in der Stadtgesellschaft beschäftigen. \n \n\nMit:\nLisa Vollmer\, Autorin und kritische Stadtforscherin. Sie veröffentlichte 2018 ‚Strategien gegen Gentrifizierung‘ im Schmetterling Verlag. Bauhaus-Universität Weimar \nMarco Clausen ist Mit-Gründer der Prinzessinnengärten. Aktiv in der Urban Gardening-Bewegung und engagiert für sozial-ökologische Stadtentwicklung und selbstorganisierte politische Bildung. www.prinzessinnengarten.net und www.nachbarschaftsakademie.org \nMatthias Coers\, Filmemacher und Fotograf\, produzierte u.a. DAS GEGENTEIL VON GRAU und MIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt. www.zweischritte.berlin \nVeranstaltungsort: Prinzessinnengarten Raum unter dem Holzturm\, Prinzenstraße 35-38\, 10969 Berlin\, U8 M29 Moritzplatz\, Eingang direkt durch das Gartentor am Moritzplatz. \nDie Veranstaltung findet auch bei feuchtem Wetter im Prinzessinnengarten statt\, der Raum unter dem Holzturm ist überdacht. \nZur Anmeldung:\nhttps://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&amp;knr=19-0616 \nBei Wünschen zur barrierefreien Teilnahme melden Sie sich bitte an: Tanya Lazova\, lazova@bildungswerk-boell.de oder unter Tel.: 308 779 485 \nDie Veranstaltung wird mit Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert. \nWebseite: https://calendar.boell.de/de/event/wie-koennen-wir-bleiben-freiraeume-erhalten-mieterinnen-staerken
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SUMMARY:Goodbye California: The post-american web? - Diskussion
DESCRIPTION:Discussion [auf Englisch!] with Moira Weigel and Ben Tarnoff (writers and co-founders of Logic Magazine) and Ines Schwerdtner (Jacobin Magazine author and podcaster at halbzehn.fm) \nFor decades\, the idea has prevailed that the Internet incarnates distinctly American values\, creating free markets and forms of free expression that need not states to sustain them – and that no state could contain. In the 1990s\, two British media theorists dubbed this mix the Californian Ideology\, and Bill Clinton predicted that authoritarians who tried to keep the Internet from spreading democracy would have an easier time „nailing jello to the wall.“ \nToday\, the landscape looks rather different. New EU regulations have demonstrated that governments can in fact place limits on the free flow of information – and compel tech firms to change their practices. The staggering growth of the Chinese Internet\, at home and abroad\, shows that not only do ICP/TP protocols not necessarily bring American style democracy; the web can serve to create new forms of censorship and surveillance. Indeed\, it’s doing so in California itself – where Los Angeles\, for instance\, has introduced a proprietary predictive policing system. \nAt this event\, we will revisit the Californian Ideology and talk about what might come after. Was it always wrong to imagine that the Internet was inherently liberal and liberalizing? The evidence of white nationalists and neo-nazis who were already taking to UseNet to „spread racial Enlightenment“ in the 1980s suggest that\, indeed\, it may have been. Or did the Californian Ideology simply become wrong as the surveillance capitalist business model developed and tech companies reached massive\, monopolistic scales – scales that GDPR may\, ironically help consolidate? \nIf the Internet does not bring freedom\, what other values might it bring? And what should we\, as makers\, users\, and citizens demand? \nHosted by Bilgisaray\, Ada Magazin & halbzehn.fm. \n  \n\nLiebe Freundinnen und Freunde\, \nich möchte euch zur späten Stunde an unsere Veranstaltung am Samstag Abend im Bilgisaray/O45 erinnern. Das Wetter wird bestimmt so blendend sein\, wie in den letzten Tagen\, trotzdem wird es sich lohnen\, zu kommen. Ich werde mein Bestes geben\, euch allen was leckeres auf die Teller zu packen.\nDie Veranstaltung geht um 19 Uhr los\, Essen gibt es dann später so um 20 Uhr. Eure helfenden Hände beim Kochen sind sehr willkommen. Ab 17 Uhr fangen wir an. Da wir nur bestes Berliner Leitungswasser im Angebot haben\, würde ich empfehlen\, euch die Getränke eurer Wahl mitzubringen (und dabei nicht nur an euch selbst zu denken). \nWir haben Gäste aus USA zu Gast\, Moira Weigel und Ben Tarnoff vom Logic Magazin\n(https://logicmag.io/ <https://logicmag.io/>)\, im Gespräch mit Ines Schwerdtner vom Ada Magazin und dem https://halbzehn.fm Podcast. Moira und Ben haben vor einigen Jahren das Logic Magazin mitgegründet und beschäftigen sich mit Technologien\, insbesondere denen rund um das Internet\, und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft\, die Natur und natürlich die Menschen\, die in dieser Industrie arbeiten (und in vielerlei Hinsicht ausgebeutet werden). Sie dokumentieren die Proteste und Organisierungsansätze der Arbeiter_innen in und außerhalb der bekannten us-amerikanischen Internet Unternehmen und geben uns einen Einblick hinter die Fassaden einer Industrie\, die keinen Skrupel kennt\, im Umgang und der Profitmaximierung mit den von ihren Nutzer_innen gewonnen Daten.\nSie zeigen aber auch auf demokratische\, hoffnungsstimmende Perspektiven\, wie Technologien wieder für die Menschen und das Gemeinwohl und nicht gegen sie eingesetzt werden könnten. \nWir wollen uns am Samstag Abend mit der Frage beschäftigen\, ob wir nicht bereits im Zeitalter eines post-amerikanischen Internets angekommen sind. Unsere Vorstellungen und Annahmen von den demokratisierenden und liberalisierenden Verheißungen des Internets waren womöglich ein Trugschluß. Das Web und das Geschäft mit unseren Daten floriert\, aber die Menschen und die Demokratie leiden darunter. Die technologische Kolonialisierung unseres Seins und Denkens kennt fast keine Schranken mehr. Das Tempo mit dem neue Möglichkeiten und Maßnahmen der Überwachung gefunden und implementiert werden\, raubt nicht nur den Menschen in China ihre Handlungsautonomie. Ob in Nord-\, in Latein- oder Südamerika\, Europa oder Asien\, – Australien ist nicht vergessen -\, überall sind die Auswirkungen des Hightech Neoliberalismus und des ihn begleitenden Umbaus von Staaten zu Überwachungsstaaten zu spüren\, und spielen autoritären\, faschistoiden Charaktären in die Hände. \nGleichzeitig zeigen suprastaatliche Regulierungsmaßnahmen\, wie die Einführung der\nDatenschutzgrundverordnung auf EU Ebene\, dass mit entsprechendem politischen Willen auch eine Regulierung der global operierenden Technologieunternehmen möglich wäre. Dem konträr steht die Kritik im Raum\, dass mit der Datenschutzgrundverordnung die Macht von jenen Internet Monopolisten noch mehr verfestigt wird und die Nutzer_innen letzten Endes mehr gegängelt als geschützt werden. \nIhr seid herzlich eingeladen\, diese und einige andere Aspekte\, die euch einfallen\, zusammen im\nBilgisaray/O45 am Samstag zu diskutieren. Ich freue mich auf euch und einen spannenden\,\nsolidarischen Abend. \nNoch eine wichtige Information für euch: die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.\nFür ein Leben in Würde und Solidarität \nMit sevgi und selam\,\nIlker \n— \nhttps://www.facebook.com/events/458194691615001/\n<https://www.facebook.com/events/458194691615001/> \nDiscussion with Moira Weigel <https://www.facebook.com/moira.weigel> and Ben Tarnoff\n<https://www.facebook.com/ben.tarnoff.1> (writers and co-founders of Logic Magazine) and Ines Schwerdtner <https://www.facebook.com/ines.maria.77> (Jacobin Magazine\n<https://www.facebook.com/jacobinmag/> author and podcaster at halbzehn.fm\n<https://www.facebook.com/halbzehn.fm/>): \nFor decades\, the idea has prevailed that the Internet incarnates distinctly American values\,\ncreating free markets and forms of free expression that need not states to sustain them – and that no state could contain. In the 1990s\, two British media theorists dubbed this mix the Californian Ideology\, and Bill Clinton predicted that authoritarians who tried to keep the Internet from spreading democracy would have an easier time „nailing jello to the wall.“ \nToday\, the landscape looks rather different. New EU regulations have demonstrated that governments can in fact place limits on the free flow of information – and compel tech firms to change their practices. The staggering growth of the Chinese Internet\, at home and abroad\, shows that not only do ICP/TP protocols not necessarily bring American style democracy; the web can serve to create new forms of censorship and surveillance. Indeed\, it’s doing so in California itself – where Los Angeles\, for instance\, has introduced a proprietary predictive policing system. \nAt this event\, we will revisit the Californian Ideology and talk about what might come after. Was it always wrong to imagine that the Internet was inherently liberal and liberalizing? The evidence of white nationalists and neo-nazis who were already taking to UseNet to „spread racial Enlightenment“ in the 1980s suggest that\, indeed\, it may have been. Or did the Californian Ideology simply become wrong as the surveillance capitalist business model developed and tech companies reached massive\, monopolistic scales – scales that GDPR may\, ironically help consolidate? \nIf the Internet does not bring freedom\, what other values might it bring? And what should we\, as makers\, users\, and citizens demand? \nHosted by Bilgisaray <https://www.facebook.com/bilgisarayberlin/>\, Ada Magazin\n<https://www.facebook.com/adamag.de/> & halbzehn.fm <https://www.facebook.com/halbzehn.fm/>. \nMore about Logic Magazine: www.logicmag.io\n<https://l.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.logicmag.io%2F%3Ffbclid%3DIwAR20EjYCM_i_q4A8faII9e6\nmj0NDG9d8cx84I76vuR4XaGdCj7xOWhf1x1M&h=AT3agf6iw2t0R4fvPlqj6LODRXV02MBQ1qrXHb_-w9oH6V_J-yICIx8qhjlmD\nNJ6lZh3yUv-NdTXmvWh5lNm5gX3kvE6aQPDiwZDuauVS7I6aVp3myznfmsmgKVQ-gNpUgZw-UhK0c9kFw1cfJQkWBD5FA>
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SUMMARY:Torhausfestival // WOCHE ZWEI UND DREI
DESCRIPTION:TAG 16 // 16.06.19 // SUNDAY.SONNTAG #humanize \nab 14 Uhr\nUMKREMPELHOF-UPCYCLING-WERKSTATT von und mit Jacky Janes von #leftoversewing\, Patrycja Stern\, Luzie Juize & Gaby Richter \n14 – 16 Uhr\nTALKING ABOUT SUDANESE REVOLUTION mit Ahmed Isam Aldin \nab 19 Uhr\nKÜFA / „DENKMAHL“ / SHAAM mit Mojtaba Hashemi\, Ali & Jamil.\n#lachen #spendenbasis \n20:30 – 22 Uhr\nTHF OPEN AIR KINO „ZENTRALFLUGHAFEN THF“ mit freundlicher Unterstützung von FeldKino Berlin & reSource\nOpenAirKino: Zentralflughafen THF // Torhausfestival
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SUMMARY:Zukunftsparlament am 16. Juni
DESCRIPTION:Liebe Initiativen und Netzwerke\, \nwie Ihr wahrscheinlich schon mitbekommen habt\, findet am Sonntag\, den 16. Juni 2019 im Rahmen von 48h Neukölln von 17 bis 19 Uhr die offene Abschlussdiskussion der Raumkonferenz und Raumkampagne der Koalition der Freien Szene statt. Im Zelt des Zukunftsparlaments am Alfred-Scholz-Platz  gibt es die Möglichkeit\, Infomaterial zum Thema Raum aufzuhängen und auszulegen. Bringt also gerne eure Flyer mit\, auch Plakate mit Statements und Zahlen sind möglich. Wir bringen Tape zum aufhängen mit und kümmern uns dann darum. \nHerzliche Grüße\,\nChris und Matthias \n_____________________________\nTeam Raumkampagne 2019\nChris Benedict 0176-21213264\nMatthias Mayer 0179-8593744 \nKoalition der Freien Szene Berlin\nhttp://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de
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SUMMARY:G51 Rekommunalisieren! Kundgebung am 18.6. vor dem ehemaligen Schulhaus
DESCRIPTION:SCHRITT EINS IST GESCHAFFT.\nJETZT DRANBLEIBEN! \nEin neuer Bebauungsplan ist aufgestellt. Er legt fest\, dass das alte Schulhaus in Görlitzer Str. 51 künftig wieder für Schule genutzt werden muss. \nDamit haben wir erreicht\, dass die privaten Immobilienentwickler kaum noch lukrative Möglichkeiten zum Verkauf des Gebäudes haben dürften. Plötzlich versuchen sie es zu vermieten\, statt es zu verkaufen. \nDoch wir wollen weitergehen: Wir wollen das Haus zurück!\nWir fordern den Rückkauf und Raum für das »Haus der solidarischen Nachbarschaft«. \nFür eine Rekommunalisierung durch den Senat ist der Weg nun bereitet. Aber eine Nutzung für Kitas\, nachbarschaftliche Bildungsprojekte und freie Schulen ist deshalb nicht gesichert.\nEs braucht jetzt ein Verfahren\, an dem die Nachbarschaft beteiligt wird! \nDas Schulgebäude im Kiez soll wieder ein Haus für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene sein\, für Bildung und soziale Projekte für alle. \nWir wollen\,\n\n• dass die ehemalige Schule wieder ein Ort für alle wird\,\n• dass hier dringend benötigte Kita-Plätze für den Kiez entstehen\,\n• dass hier Bildung für Menschen aller Genertionen stattfindet\,\n• dass Senat und Bezirk Verantwortung übernehmen\,\n• den Rückkauf für gemeinwohlorientierte Projekte der Nachbarschaft. \nKundgebung für den Rückkauf\nam Dienstag\, 18. Juni\, 17 Uhr vor der Görlitzer Str. 51\nInitiative: G51 – Haus der solidarischen Nachbarschaft\n\nUnterstützt von: Bizim Kiez\, Bündnis Zwangsräumung verhindern\, Eigenbedarf kennt keine Kündigung\, Wem gehört Kreuzberg und hoffentlich vielen anderen! \nFacebook-Event \n						„G51 Rekommunalisieren! Haus der solidarischen Nachbarschaft – Kundgebung am 18. Juni 2019  @ap“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„G51 Rekommunalisieren! Haus der solidarischen Nachbarschaft – Kundgebung am 18. Juni 2019  @ap“ direkt öffnen\n \n							\n \n  \n\n			\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n						#
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SUMMARY:Film: PUSH - FÜR DAS GRUNDRECHT AUF WOHNEN
DESCRIPTION:PUSH – FÜR DAS GRUNDRECHT AUF WOHNEN\nSputnik Kino | Hasenheide 54 | 10967 Berlin | Tel: 030 694 11 47\nDokumentarfilm | R: Fredrik Gertten | (OmU) mit Q&A – SW 2019\nam 18.6. um 18:45 Uhr (Kinoeintritt: 7\,- Euro)\,\nSondervorstellung mit Gästen und Filmgespräch im\nin Kooperation mit dem Nachbarschaftshaus Urbanstraße.
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SUMMARY:Mietenwahnsinn  Plenum
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SUMMARY:Der Mietendeckel – Chancen & Grenzen auf Landesebene  FORUM WOHNUNGSPOLITIK IM BMV
DESCRIPTION:am 20. Juni 2019 um 18:30 Uhr\,\nin der Geschäftsstelle des BMV\, Spichernstr. 1\, 10777 Berlin \nhttps://www.berliner-mieterverein.de/aktuell/forum-wohnungspolitik-des-bmv-der-mietendeckel-chancen-grenzen-auf-landesebene.htm \nEs diskutieren mit Ihnen: \nDr. Rainer Tietzsch\, Jurist und Vorsitzender des Berliner Mietervereins\,\nPeter Weber\, Jurist im Bezirksamt Pankow\nUlf Heitmann\, Vorstand Genossenschaft Bremer Höhe\nModeration: Reiner Wild\, Berliner Mieterverein \nFür viel Wirbel hat im Frühjahr dieses Jahres nicht allein die Kampagne „Deutsche Wohnen & Co enteignen“ gesorgt. Bundes- und Landtagsabgeordnete der SPD haben den Aufsatz\ndes Berliner Juristen Peter Weber „Mittel und Wege landesrechtlichen Mietpreisrechts in angespannten Wohnungsmärkten“ aufgegriffen und seinen Vorschlag für eine öffentlich-rechtliche Mietpreisbindung auf Basis eines zu gestaltenden Landesgesetzes in den wohnungspolitischen Ring geworfen. \nSehr begrüßenswert\, dass Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher aktuell ein Eckpunktepapier für ein Landesgesetz vorgelegt hat. Geht dieses Modell für Berliner Mieterinnen und Mieter weit genug? Wir müssen reden! \nDr. Rainer Tietzsch\, Jurist und Vorsitzender des Berliner Mietervereins\, legt dar\, wie der „Mietendeckel“ für Berlin möglich werden kann und bezieht Stellung zu den Bedenken\, die sich im Hinblick auf das Mietrecht als Bundesgesetz ergeben. Peter Weber\, Jurist im Bezirksamt Pankow\, kontrastiert diese Bedenken mit seinen konzeptionellen Vorstellungen zur Formung und Ausgestaltung eines neuen Landesgesetzes. Ulf Heitmann von der Genossenschaft Bremer Höhe sieht große Probleme mit einem Mietenstopp. Der Baupreisindex hat sich in den letzten drei Jahren um 18 Pozent erhöht.\nEs begrüßt und führt durch den Abend der Geschäftsführer des Berliner Mietervereins\, Reiner Wild. \nWir freuen uns auf viele kritische Anregungen und Forderungen von Ihnen. \nFür die Teilnahme melden Sie sich bitte unter\nTelefon 22626-120 oder bmv@berliner-mieterverein.de an
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CATEGORIES:Politik,Recht,Stadtplanung & Visionen,Stadtpolitische Vernetzung
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SUMMARY:UnvermietBar vor der Friedel54
DESCRIPTION:Am Freitagabend ab 18 Uhr grillen wir vor der Friedelstraße 54 und erinnern an die brutale Räumung am 29.06.2017. Auch wenn derzeit andere Zwischennutzungen im Erdgeschoss stattfinden\, gehört in diese Räume ein Kiezladen. Das meiste Grillgut ist vegan. Die meisten Getränke sind leicht alkoholhaltig. Kommt vorbei! oooo \nNebenbei können wir uns über die Welle an Mieterhöhungen austauschen\, die durch den Eigentümerverband Haus und Grund ausgelöst wurde. Wie immer gilt: \n1. Nichts unterschreiben!\n2. Sprecht mit euren Nachbar*innen\, ob sie auch die Mieterhöhungen bekommen haben und informiert sie\, dass man auf keinen Fall einfach unterschreiben soll.\n3. Geht (am besten gemeinsam) zu einer Mieter*innenberatung schaut\, ob und was man etwas gegen die Mieterhöhung tun kann! \nEin paar Zettel zum Aushängen findet ihr auf der Seite der Solidarischen Aktion Neukölln: http://solidarischeaktion.blogsport.eu/2019/06/12/habt-ihr-auch-eine-mieterhoehung-bekommen/ – Gleichzeitig mobilisieren wir zur Demo gegen den „Tag der Immobilienwirtschaft“ in der Verti Music Hall. \nDer Zentrale Immobilienausschuss (ZIA) ist Deutschlands größter Lobbyverband dieser Branche und bringt dort Wirtschafts-\, Finanz- und Immobilienheinis mit Spitzenpolitiker*innen wie Lindner\, Altmeier und Seehofer zusammen. Alles ziemlich ekelhaft. \nStart: Do. 27.6.\, 16:30 Uhr am Boxhagener Platz Ab 9 Uhr gibt es bereits eine Mahnwache am Mercedes-Benz-Platz. — Kontakt: Blog: friedel54.noblogs.org\nE-Mail: f54@riseup.net (pgp-key & Fingerprint: https://friedel54.noblogs.org/kontakt/) \nFacebook: @Friedel54 Twitter: @kiezladen_f54
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CATEGORIES:Solidarität
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SUMMARY:Kritische Sichtweisen auf die Digitalisierung - Smart-City-Raumproduktionen
DESCRIPTION:Kritische Sichtweisen auf die Digitalisierung in Schöneberg –\nKiezspaziergang | S-Bhf Südkreuz\, vor der Apotheke\, Berlin-Schöneberg\nbis So.\, 23.06.: Torhausfestival <http://www.facebook.com/events/352979628739827/> | Torhaus\, \nFlughafen THF\, Columbiadamm 10\, Berlin-Tempelhof
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CATEGORIES:Öffentlichkeitsarbeit,Stadtplanung & Visionen,Tech-Industrie
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SUMMARY:Smart-City-Raumproduktionen: Kritische Sichtweisen auf die Digitalisierung in Schöneberg - Kiezspaziergang
DESCRIPTION:Ab 13:00 Uhr. Treffpunkt S-Bhf Südkreuz\, vor der Apotheke.
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SUMMARY:Offenes Treffen der Stadtbodenstiftung (CLT Berlin)
DESCRIPTION:  \nLiebe Community Land Trust (CLT) Interessierte und Unterstützende\, \nin den letzten Wochen haben wir die Köpfe zusammen gesteckt\, viel diskutiert und gearbeitet. Bei der Schaffung einer Stadtbodenstiftung für Berlin inspiriert am CLT Modell sind wir ein ganzes Stück weitergekommen. \nDaher möchten wir alle Interessierten einladen\, um gemeinsam mit uns in einer offenen Runde in Austausch zu treten. Wir möchten das Treffen nutzen\, um den aktuellen Stand zur Errichtung einer ersten Stadtbodenstiftung darzustellen und mit euch zu diskutieren. Wir sind offen für eure Ideen\, eine kritische Auseinandersetzung und euer Engagement. \nDas Treffen findet statt am\n24.06. ab 19 Uhr bis 21 Uhr\nim Cafe Sibylle\, Karl-Marx-Allee 72\, 10243 Berlin \nWir freuen uns auf den Austausch. Ab jetzt werden wir jeden Monat ein offenes Treffen zur Entwicklung der Stiftung machen. \nFB: https://www.facebook.com/events/466075697479860/
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SUMMARY:Ein Mietendeckel für Berlin? - Im Gespräch mit Katrin Lompscher
DESCRIPTION:Im November 2018 erschien ein kurzer Aufsatz in der „Juristenzeitung“\, der Stadtaktivist*innen und Landespolitiker*innen elektrisierte. Er trug den Titel „Mittel und Wege landesrechtlichen Mietpreisrechts in angespannten Wohnungsmärkten“. In dem Aufsatz weist der Jurist Peter Weber darauf hin\, dass die „seit 2006 nicht mehr beim Bund\, sondern den Ländern liegende Gesetzgebungskompetenz für das Wohnungswesen von der Gesetzgebungskompetenz des Bundes für das Bürgerliche Recht“ getrennt werden könne. Die „Föderalismusreform 2006“\, die seit dem 1.9.2006 in Kraft ist\, ermögliche es den Bundesländern\, dass sie „selbstständig Mietpreisrecht außerhalb des BGB setzen könnten“. \nMit anderen Worten: Berlin „könnte ein öffentliches Preisrecht im Mietwohnungswesen schaffen“\, das auch einen „Mietpreisstopp“ oder eine „Mietpreisfestsetzung“ enthalten könnte. Schnell machte die Idee eines „Mietendeckels“ die Runde\, die ohne die Bundesregierung umgesetzt werden könnte – von der nach der „Mietpreisbremse“ nicht mehr viel Mieterschutz oder gar Eingriffe in den Mietmarkt zu erwarten sind. \nNun wurde monatelang geprüft\, ob diese Idee nur eine Elfenbeinturmdiskussion unter Juristen*innen in einer Fachzeitschrift ist\, oder ob die seit Jahren grassierenden Mieterhöhungen in Berlin endlich gestoppt werden könnten: Wie würde das dann in der Praxis aussehen\, und für wen würde das tatsächlich gelten? \nDarüber diskutieren wir mit der zuständigen Senatorin Katrin Lompscher (DIE LINKE. Berlin)\nKosten: 2\,00 Euro \nHelle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin\nKopenhagener Str. 9\n10437 Berlin
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LOCATION:Helle Panke e.V.\, Kopenhagener Str. 9\, Berlin\, Berlin\, 10437\, Deutschland
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SUMMARY:Miteinander gegen #Mietenwahnsinn - Dem Immobilienkongress auf die Pelle rücken!
DESCRIPTION:Donnerstag // 27.6. \nMAHNWACHE 9 – 18 UHR\nvor der Mercedes-Benz Arena \nDEMONSTRATION 16.30 UHR\nBoxhagener Platz // Friedrichshain \n\n \n\nKAMPFANSAGE AN DEN LOBBY-KONGRESS\nAm 27.6. veranstaltet der Lobbyverband ZIA seinen „Tag der\nImmobilienwirtschaft“ in Berlin. Unter dem Motto „Miteinander statt gegeneinander“ treffen sich „2000 Entscheider aus Branche\, Verwaltung und Politik“\, um mit Hilfe der geladenen Politikprominenz\, u. a. Horst Seehofer\, Peter Altmaier\, Svenja Schulze\, Andreas Scheuer und Ralph Brinkhaus\, ihre Machtstellung auf dem Markt zu festigen. Der Zentrale\nImmobilienausschuss ZIA ist dabei als „Interessenvertretung\nkapitalmarktorientierter Immobilienunternehmen“ der treibende\nLobbyverband der Miet-Spekulanten und Immobilienprofiteure.\nNicht eingeladen sind die Mieter*innen\, die den Profit der Investoren mit ihrer Arbeitskraft & Lebenszeit erwirtschaften. Und natürlich mit ausgegrenzt\, die Rentner*innen\, die der Verdrängung ausgeliefert sind\, wie auch viele Kinder\, die hier keine Zukunft mehr sehen. \nWOHNEN IST MENSCHENRECHT\nWir wollen zeigen\, dass die vielen und vielfältigen Initiativen von\nMieter*innen jeden Alters und von Kindergärten\, Kinderläden\,\nKleingewerbetreibenden sich gemeinsam gegen Ausbeutung und Verdrängung wehren! Um den Protest zu unterstreichen\, wird es am späten Nachmittag eine Demonstration zur Verti Music Hall geben\, um uns dort lautstark Gehör zu verschaffen. Unterstützt uns an diesem Tag. Lasst uns miteinander gegen die Profiteure des Mietenwahnsinns protestieren. Helft uns bei der Mahnwache des Wohnungslosenparlamentes oder beteiligt Euch an der Demonstration! \nMahnwache: 9 bis 18 Uhr\,\nMühlenstraße\, Verti Music Hall\, rechts der Mercedes Benz Arena \nDemo-Route: 16:30 Uhr\nBoxhagener Platz\, Grünberger Straße\, Simon-Dach-Straße\, Revaler Straße\, Warschauer Straße\, Mühlenstraße\, Mercedes-Benz Arena\nAbschlusskundgebung 18.00 bis 19.00 Uhr \nVeranstaltung auf Facebook
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