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SUMMARY:Kamil Mode am Kottbusser Damm - Besuch des Vermieters
DESCRIPTION:Es wird zum Protest aufgerufen: \n„Liebe Freunde\,\nhier die tolle Rede von Hasan von Kamil Mode –\nschickt sie weiter an eure Freunde und kommt heute mit zum Vermieter nach Zehlendorf! \nhttps://vimeo.com/303822964 \n  \nDas Geschäft Kamil Mode ist akut von Verdrängung bedroht!\nDaher werden wir dem Vermieter in Zehlendorf einen Besuch abstatten. \nWir treffen uns am Samstag den 1.12.2018 um 14 Uhr vor dem Geschäft Kamil Mode am Kottbusser Damm 9 in 10967 Berlin \nBitte kommt zahlreich!\nBitte verbreitet diese Email bei allen Euren Freunden und Bekannten!\nBitte bringt Nachbarn und Freunde mit! \nWir freuen uns auf Euch!!! \nWir fordern:\nDie Wiederaufnahme der Verhandlungen\nEine Verlängerung des Mietvertrages\nEine faire Miete\, die auch zu erwirtschaften ist“
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SUMMARY:Film: „Pride“ (2014) - "Lesbians & Gays support the Miners"\, 1984 Bergarbeiterstreik in England
DESCRIPTION:Naturfreundejugend Berlin ist eine linke politische Gruppe und organisiert am 1.12.2018 wahrscheinlich im Mehringhof in der Gneisenaustraße eine Veranstaltung zu klassen- und milieuübergreifenden Protesten und Solidaritäten. \nAnlass ist\, dass Ray Goodspeed uns besuchen wird. Er war Mitglied der Gruppe „Lesbians & Gays support the Miners“\, die 1984 Geld für die Beteiligten am Bergarbeiterstreik gegen die Politik Margaret Thatchers in Großbritannien sammelten. Die Geschichte dieser\nungewöhnlichen Solidarisierung einer schwul-lesbischen Gruppe aus London mit den Arbeiterfamilien in Wales wird in dem Film\n„Pride“ (2014) erzählt\, den wir am 1.12.2018 ab 17 Uhr zeigen wollen. \n>> >>> >>> Gegen 19.30 Uhr wollen wir dann mit Ray Goodspeed\, einer\n>> >>> >>> Vertreter*in vom Care-Revolution-Netzwerk\nund sehr gern mit einer oder einem von Bizim Kiez darüber sprechen\,\nwelche Erfahrungen es mit aktuellen und vergangenen solidarischen Kämpfen über Klassenschranken und Protestmilieus hinweg gibt. Was können wir daraus lernen?\nUnd welche Herausforderungen bringen Solidaritäten?\nWelche Hindernisse können gemeinsam bearbeitet werden?
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SUMMARY:Wem gehört(e) die Karl-Marx-Allee?
DESCRIPTION:Berlins größte Vermieterin\, die Deutsche Wohnen SE\, greift nach dem Herzen Ostberlins: Das börsennotierte Unternehmen möchte in einem Paket 700 Wohnungen und Gewerbeflächen in der Karl-Marx-Allee kaufen. Als Verkäufer von vier Blöcken der „Arbeiterpaläste“ in der ehemaligen Stalinallee tritt die Predac Immobilien Management AG auf.\nWie konnte es aber geschehen\, dass Vorbildbauten des staatlichen Wohnungsbaus der DDR von einer Aktiengesellschaft an eine andere börsennotierte Aktiengesellschaft verkauft werden sollen? Wie genau verlief die Privatisierung der Prachtbauten der DDR\, und was bedeutete sie für die Mieter*innen und die Bewohnerstruktur dieser Häuser damals\, und was bedeutet sie heute? \nDarüber wollen wir sprechen mit Karin Baumert (Stadtsoziologin und ehemalige Baustadträtin in Berlin-Mitte)\, Dr. Anja Köhler (Mieterbeirat Karl-Marx-Allee) und Steffen Zillich (direkt gewählter Abgeordneter für Friedrichshain-Kreuzberg\, Sprecher für Haushaltspolitik der Linksfraktion im Abgeordnetenhaus) \nModeration: Fabian Kunow \nhttps://www.facebook.com/events/575930366160777/
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SUMMARY:Bizim Kiez Plenum
DESCRIPTION:Wie immer am ersten Mittwoch des Monats sind alle herzlich zur monatlichen Bizim Kiez Versammlung eingeladen! \nMi\, 5.12. um 19 Uhr im Kiezanker 36 \nSprechen werden wir über: \n\nRückblick Drachendemo\nBizim Beatz Soliparty am 1.3. im Festsaal\nProduktion von neuen Materialien (Aufkleber\, Plakate\, Flyer\, …).\nInfostand am 26.1. beim Muff Potter Konzert im Astra\nTerminierung Gesprächsrunde mit „autofreier Wrangelkiez“\nWebseite: Umstrukturierung und Schulung\nFilmprojekt „OraNostra – Eine Straße wehrt sich“\nUpdates aus Projekten/Gremien/Netzwerken\nAktuelle Verdrängungsfälle:\n\nKamil Mode >>>  https://www.bizim-kiez.de/blog/2018/11/21/kamil-mode-eins-der-letzten-kieznahen-textilgeschaefte-am-kottbusser-damm-ist-verdraengungsbedroht/\n…\n\n\nUnterstützung laufender Proteste (Syndikat\, Lause etc.)\nStand Rekommunalisierung ehem. Schule Görlitzer 51\n\nBis Mittwoch mit besten Grüßen
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bizim-kiez-plenum-im-november/
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SUMMARY:"Häuser Bewegen"
DESCRIPTION:Ergebnisse und Schlussfolgerungen für Verwaltung und Nachbarschaft\nVorstellung und Diskussion \n06.12.2018 // 17:00 – 21:00\nPavillon Werkstatt am Haus der Statistik \nDie Anstrengungen der Verwaltung im Rahmen der Ausübung des Vorkaufsrecht sind ein wichtiger Beitrag für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Berlin. Das Vorkaufsrecht hat seine Grenzen\, ist jedoch oft die „Letzte Rettung“ für Bewohner*innen und hat eine nicht unbedeutende soziale Nachwirkung. \nEine aktive Bewohnerschaft ist bei der Prüfung und Durchführung des Vorkaufsrechts bedeutende Triebkraft. Sie ist zusätzlich Motor für sozialen Zusammenhalt und nachbarschaftliches Leben in den Kiezen. Hausgemeinschaften sind für eine gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung in Berlin unerlässlich\, ebenso wie die Verwaltung es auf andere Weise ist. \nWie arbeiten diese beiden Akteuere zusammen? Welche Schwierigkeiten und Erfolge gibt es? Wir berichten aus dem Blickwinkel einer Hausgemeinschaft und möchten mit Ihnen vor dem Hintergrund unserer Arbeit im Rahmen des Projekts „Häuser Bewegen“ diskutieren. \n„Häuser Bewegen“\nist ein Projekt von AmMa 65 e.V. und wird vom Bezirksamt Mitte gefördert. Wir unterstützen Hausgemeinschaften und aktive Bewohner*innen in Berlin bei Gemeinschaftsbildung\, Kommunikation und Organisation\, vermitteln Kontakte und beraten zum Vorkaufsrecht\, gemeinwohlorientierten Kaufoptionen und Strategien der Öffentlichkeitsarbeit. \nDie Ergebnisse und Inhalte dieser Arbeit möchten wir Ihnen vorstellen und anschließend über (neue) Formen der Vernetzung und Koproduktion zwischen Verwaltung und Zivilgesellschaft diskutieren. \nWir freuen uns auf Ihre Beteiligung! \nPROGRAMM:\nbis 17:15 Ankommen \nBegrüßung 17:15 Uhr\nEphraim Gothe \nSandrine Woinzeck\, Julian Zwicker berichten über… \n„Häuser Bewegen“ 17:20 Uhr\nDie Geschichte von AmMa 65 e. V. und Hintergründe des Projekts – 10 Min. \nWas wurde erreicht? 17:30 Uhr\nErgebnisse und Schlussfolgerungen anhand konkreter Fälle sowie\nKartierung des Häuserverkaufs in Berlin Mitte – 45 Min. \nWie wir arbeiten 18:15 Uhr\nArbeitsmethoden und Vernetzung in der Beratung – 30 Min. \nAusblick 18:45 Uhr \n19:00 Ausklang mit Essen und Getränken\nGesprächstische:\n1. Aktivierung von Nachbarschaften – Möglichkeiten und Potentiale\n2. Ansprache Hauseigentümer / Netzwerk für gemeinwohlorientiere Käufer \n21:00 Ende
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SUMMARY:Kamil Mode - weiterhin bedroht
DESCRIPTION:Das Geschäft „Kamil Mode“ von Hassan Quadri am Kottbusser Damm 9 in Kreuzberg\nist weiterhin akut von Verdrängung bedroht !!! \nUm Herrn Quadri von einer Verdrängung zu schützen\, brauchen wir dringend eure Unterstützung und Solidarität. Daher seid ihr herzlich am Donnerstag den 06.12.2018 um 19 Uhr bei Hassan im Laden am Kottbusser Damm 9\, eingeladen. Dort werden wir weitere Informationen austauschen\, wie wir gegen diese Verdrängung aktiv bleiben können. \nEs ist diesmal auch geplant\, die Hausverwaltung des Vermieters Cussler aufzusuchen\, um nochmal zu verdeutlichen\, daß wir eine Verdrängung Herrn Quadris Geschäft nicht hinnehmen können. \n!Wir wollen gemeinsam ein Signal setzen\,\ndaß Vermieter nicht kleine Geschäfte und Mieter verdrängen können. \n Alles zu Kamil Mode
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SUMMARY:Kamil Mode - weiterhin bedroht - Besuch der Hausverwaltung Cussler
DESCRIPTION:Das Geschäft „Kamil Mode“ von Hassan Quadri am Kottbusser Damm 9 in Kreuzberg\nist weiterhin akut von Verdrängung bedroht !!! \nEs gibt eine Besuch bei der Hausverwaltung des Vermieters Cussler\, um nochmal zu verdeutlichen\, daß wir eine Verdrängung Herrn Quadris Geschäft nicht hinnehmen können. Deshalb treffen wir uns am Freitag den 07.12.2018 um 11 Uhr vor Kamil Mode am Kottbusser Damm 9 und werden von dort aus mit den Öffentlichen gemeinsam zur Hausverwaltung Cussler\, Bundesalle 67\, 12161 Berlin fahren. \nWir hoffen\, daß viele von euch kommen\,\num die Verdrängung von Hassans Geschäft zu stoppen ! \nWir wollen gemeinsam ein Signal setzen\, daß Vermieter nicht kleine Geschäfte und Mieter verdrängen können. Hassans Situation kann uns alle und jederzeit treffen !!! \n Alles zu Kamil Mode  \n 
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SUMMARY:Treffen - Eigentümerspezifische  Gruppen
DESCRIPTION:ADO\, AKELIUS\, ALW/BOW\, DEUTSCHE WOHNEN\,\nACCENTRO\, PADOVICZ …. und wie sie alle heissen\n\nZiel dieses Treffens ist eine eventuelle gemeinsame Kampagne.\nBitte erzählt es weiter\, sodass alle existierenden Gruppen oder\nsich im Aufbau befindende repräsentiert sind. \n\nKontakt über:\nkontakt@amma65.de oder internet@bizim-kiez.de \n  \n 
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CATEGORIES:Stadtpolitische Vernetzung
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SUMMARY:Mieter*innen-Protest vor der SPD-Zentrale - Gemeinsam für die Rekommunalisierung der Karl Marx Allee!!
DESCRIPTION:Kurzfristige Demo. Gemeinsam für die Rekommunalisierung der Karl Marx Allee!!\nDiesen Sonntag 09. Dezember 2018 um 11:00 Uhr am Willy Brandt Haus:\nGemeinsam für die Rekommunalisierung der Karl Marx Allee!! \nMieter*innen-Protest vor der SPD-Zentrale\nEuropa fängt von unten an: Karl-Marx-Alle retten! Letzte Chance!\nBerlin wird verkauft. Diesmal trifft es die Karl-Marx-Allee\, wo zum Weihnachtsfest 700 Wohnungen an die Deutsche Wohnen SE fallen – Berlins größte und berüchtigste Vermieterin. Die Berliner SPD verhindert in dieser Krise den Rückkauf von 620 Wohnungen in der Karl-Marx-Allee durch die Stadt. Durch ein Treuhand-Modell des Bezirks könnten die Wohnungen für eine Kommunale Wohnungsbaugesellschaft gesichert werden. Dennoch stellt sich Finanzsenator Kollatz (SPD) dem Mieter*innenschutz entgegen: statt einer Kommunalen Lösung will er\, dass die Mieter*innen sich verschulden und selbst kaufen. Die Zerschlagung der Karl-Marx-Allee nimmt Kollatz in Kauf. Ebenso\, dass viele der einzeln gekauften Wohnungen schon in wenigen Jahren wieder auf dem Markt landen werden – als Spekulationsobjekte. \nBereits am Dienstag den 11.12. will der Senat entscheiden: Wird die Stadt dem Treuhänder-Modell folgen oder setzt sich Kollatz mit seinem Privatkauf-Modell durch\, das nur für einen kleinen Bruchteil der Mieter*innen eine rettende Perspektive bietet? \nDie SPD muss sich entscheiden: kommunales Wohnen oder private Spekulation\, Sicherheit für Alle oder Eigentum für Wenige. Wir wollen daher auf der Europakonferenz der SPD am 9.12.2018 Druck für die Rekommunalisierung der Karl-Marx-Allee machen. Denn Europa fängt von unten an!  \nIm Willy Brandt Haus werden neben Berlins Bürgermeister Michael Müller weitere Berliner SPD-PolitikerInnen vor Ort sein. Hier werden wir zeigen\, was wir von Privatisierungen und dem Verkauf an die Deutsche Wohnen halten. \nSeid dabei\, unterstützt die Mieter*innen und rettet die Karl-Marx-Allee: \n09.12. um 11 Uhr vor dem Willy-Brandt-Haus\, Wilhelmstr. 140 Ecke Stresemannstr. 28\, U-Bhf. Hallesches Tor oder Möckernbrücke\nhttps://www.dwenteignen.de/2018/12/06/mieter-innen-protest-vor-der-spd-zentrale/
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DESCRIPTION:Es geht um die ehemalige Kurt-Held-Schule und die Forderung\, dieses Gebäude wieder der Nachbarschaft als Bildungsort zugänglich zu machen. \nDas gesamte Schulgebäude wird in einer gemeinwohlorientierten Akteurskonstellation rekommunalisiert. Boden an CLT\, Gebäude an eine WBG und die Bewirtschaftung an Weiberwirtschaft-Genossenschaft\, die wiederum Teile an nachbarschaftliche Nutzer*innen (insbesondere Bildungs- und Betreuungseinrichtungen) weitergibt. \nSenIAS will außerdem eine Einrichtung der Wohnungslosenhilfe unterbringen.\nZur Implementierung hat Florian Schmidt nun die Firma Lokation:S beauftragt. \n-> Die Gruppe trifft sich jeden Montag 17:30 bis 18:30 im Kiezanker 36
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SUMMARY:Vom Bolzplatz zum modernen Sportzentrum - Parkmanagement
DESCRIPTION:Basierend auf den Wünschen und Ideen der Kinder und Jugendlichen im Kiez\nentsteht ein moderner Multi-Funktionsplatz.\n-> 17.30 im Kreuzer\, im Park neben dem ehemaligen Edelweiß
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CATEGORIES:Bürgerbeteiligung
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SUMMARY:1. Mai – Wie will Kreuzberg wirklich feiern?
DESCRIPTION:Party-Meile oder politische Diskussionen\, Techno-Mucke oder Kiez-Orchester\, Touristen-Fete oder ein Fest von und für die Kreuzberger?! Wie ist diese Großveranstaltung „MyFest“ entstanden? Wie kam es zu „MaiGörli“? Fragen über Fragen! Wir wollen mit euch in den Austausch kommen um rechtzeitig und gemeinsam zu rufen: SO WÜNSCHEN SICH DIE BEWOHNER „IHREN“ 1. MAI!!!
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SUMMARY:Solidarität mit Potse/Drugstore - den Profiteuren der Verdrängung auf die Pelle rücken
DESCRIPTION:Hohe Mieten und Verdrängung kennen viele Verlierer*innen. Aber es gibt\nauch einige Gewinner*innen. Neben den Eigentümer*innen sind das z.B.\nHausverwaltungen und Anwaltsbüros\, und Firmen wie rent24. \nRent24 bietet sogenanntes Coworking und Coliving. Bei ersteren mietet\nman einen Arbeitsplatz\, bei zweitem ein Zimmer. Soweit nix aufregend\nneues. Verkauft wird das ganze dann mit viel Blabla von Community bis\nkreatives Start-Up. Und das ganze bietet rent24 von Berlin bis München\nund von Amsterdam bis Zagreb an. \nWäre uns jetzt alles erst mal egal\, wenn rent24 dafür nicht die ältesten\nJugendzentren Berlins\, Potse und Drugstore\, verdrängen würde. Beide\nhaben Räume in der Potsdamerstr. 180 – seit fast 50 Jahren. \nrent24 hat dort auch Räume gemietet und ist jetzt ganz erstaunt und\nerbost darüber\, das Jugendzentren auch mal laut sind. Deswegen rufen sie\nauch öfter die Polizei wegen Ruhestörung. Gleichzeitig schwadronieren\nsie vom „vielfältigen Stadtteil Schöneberg“ und „angesagten Stadtteil\nKreuzberg“. Das kennen wir schon: aus dem\, was die Bewohner*innen aus\nihren Kiezen gemacht haben\, soviel Profit wie möglich rausschlagen ohne\ndafür selbst etwas getan zu haben. Und obendrein noch die Bewohner*innen\nrücksichtslos verdrängen. Am 3.1.2019 sollen Potse und Drugstore raus\nund rent24 will die Räume übernehmen. \nAber so einfach läuft das nicht. Wenn die uns auf die Nerven gehen\,\nnerven wir eben zurück. Wir fangen mal mit einer Kundgebung vor ihrem\nBerliner Hauptsitz im schnieken Mitte an…
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DESCRIPTION:Kontakt:\npv@kreativkombinat.de oder\nbizim-koordinierung@lists.riseup.net
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:  \nSitzungskalender\nhttps://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp \nTagesordnung – Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg (BVV)\nÖ 1 \nGeschäftliche Mitteilungen der Bezirksverordnetenvorsteherin \nÖ 2 \nAbstimmung über die Dringlichkeiten \nÖ 2.1 \nSchluss mit dem Populismus beim Thema Karl-Marx-Allee! \nDS/1082/V \nÖ 2.2 \n„Kamil Mode“ retten\, Kreuzberger Vielfalt auch im Modespektrum erhalten \nDS/1095/V \nÖ 3 \nBeschlussfassung zur Konsensliste des Ältestenrates \nÖ 4 \nBestätigung der Tagesordnung \nÖ 5 \nResolutionen \nÖ 6 \nEinwohner*innenanfragen \nÖ 6.1 \nEA042 – Die Umwandlung der Carl-von-Ossietzky-Schule zur Gemeinschaftsschule \nDS/1081/V \nÖ 7 \nMündliche Anfragen I \nÖ 7.1 \nWird das Denkmal East Side Gallery vom Land Berlin nach jahrelanger Ignoranz nun endlich in seiner einzigartigen Bedeutung angemessen gewürdigt? \nDS/1083/V \nÖ 7.2 \nSchutz der Mieter*innenstruktur der Karl-Marx-Allee durch Rekommunalisierung \nDS/1092/V \nÖ 7.3 \nBewusste Desinformation statt rechtssicherer Hilfe für die Mieter*innen der Karl-Marx-Allee? \nDS/1088/V \nÖ 7.4 \nKosten und Planungen für die ehemalige Gerhart-Hauptmann-Schule \nDS/1094/V \nÖ 7.5 \nArbeits- und Koordinierungsstelle für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung \nDS/1091/V \nÖ 7.6 \nSchulbau – was ist mit der Schulraumqualität? \nDS/1084/V \nÖ 7.7 \nDenkmalgerechte Umplanung Bockbrauerei \nDS/1093/V \nÖ 7.8 \nRadwegmarkierung Hasenheide/Graefestr. \nDS/1089/V \nÖ 7.9 \nParkgaragen-Outsourcing: Testphase fertig\, Privatisierung bleibt? \nDS/1085/V \nÖ 7.10 \nPlanungsstand zur DS/0731/V: Gelingende Praxismodelle der Berufsorientierung an Schulen \nDS/1086/V \nÖ 7.11 \nStadtverträglicher Tourismus \nDS/1090/V \nÖ 8 \nMündliche Anfragen II \nÖ 9 \nGroße Anfragen \nÖ 9.1 \nWas läuft schief bei der Einführung neuer Parkraumbewirtschaftungszonen? – Ein Schild-Bürgerstreich aus dem Straßen- und Grünflächenamt? \nDS/1044/V \nÖ 10 \nAnträge \nÖ 11 \nBeschlussempfehlungen \nÖ 11.1 \nFreibeuter ist keine Beute – der Bezirk kein Selbstbedienungsladen \nDS/1011/V \nÖ 11.2 \nFortschreibung der Zuweisungen für das Haushaltsjahr 2019 \nDS/1019/V \nÖ 11.3 \nEin Queeres Jugendzentrum für Berlin III – Mögliche Orte prüfen \nDS/1026/V \nÖ 11.4 \nPersonalnotstand in den Bezirken endlich stoppen \nDS/1029/V \nÖ 11.5 \nBezirkshaushaltsrechnung des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg für das Haushaltsjahr 2017 \nDS/1045/V \nÖ 12 \nKonsensliste des Ältestenrates \nÖ 12.1 \nFontanepromenade 15 \nDS/0037/V \nÖ 12.2 \nWahl einer Bürgerdeputierten \nDS/0084-13/V \nÖ 12.3 \nDie East Side Gallery als Unesco-Weltkulturerbe vorschlagen \nDS/0181/V \nÖ 12.4 \nUnterzeichnung der Deklaration „Biologische Vielfalt in Kommunen“ \nDS/0190/V \nÖ 12.5 \nBibliotheksgesetz für das Land Berlin \nDS/0253/V \nÖ 12.6 \nEntwicklung eines umfassenden Konzepts für die East Side Gallery \nDS/0312/V \nÖ 12.7 \nKontrollschwerpunkte vor Grundschulen \nDS/0385/V \nÖ 12.8 \nVergabe von Schulsportplätzen an den Frauen- und Mädchensport \nDS/0440/V \nÖ 12.9 \nGestaltung des Übergabevertrags der East Side Gallery an die Stiftung Berliner Mauer \nDS/0506/V \nÖ 12.10 \nNutzung des Geländes Emanuel-Lasker-Oberschule und Tennisclub Friedrichshain \nDS/0595/V \nÖ 12.11 \nBau einer Turnhalle für die Emanuel-Lasker-Oberschule \nDS/0626/V \nÖ 12.12 \nDigitalisierung an den Schulen des Bezirkes vorantreiben \nDS/0645/V \nÖ 12.13 \nInformation und Anwohnerversammlung zum MUF in der Obentrautstraße 31 \nDS/0762/V \nÖ 12.14 \nEin Denkmal für Gustav Landauer \nDS/0791/V \nÖ 12.15 \nSanierungsstopp aufheben! Endlich Toiletten in der Pettenkofer Grundschule sanieren! \nDS/0843/V \nÖ 12.16 \nKonkretisierung sozialer Sanierungsziele für Neubauvorhaben im Sanierungsgebiet „Südliche Friedrichstadt“ \nDS/0901/V \nÖ 12.17 \nAufforderung an das Jugendamt\, Betroffene über Möglichkeiten zur Kostensenkung bei Kita-Gebühren (Verpflegungskosten) zu informieren \nDS/0904/V \nÖ 12.18 \nGesundheitskurse an der Volkshochschule Friedrichshain-Kreuzberg überprüfen \nDS/0905/V \nÖ 12.19 \nKeine weiteren Hotels und Ferienwohnungen in Friedrichshain genehmigen \nDS/0948/V \nÖ 12.20 \nInstandsetzung der Simplonstraße \nDS/0949/V \nÖ 12.21 \nRadwege an der East Side Gallery sind kein Busparkplatz! \nDS/0951/V \nÖ 12.22 \nMietkaufen in Xhain! \nDS/0979/V \nÖ 12.23 \nDarstellung des aktuellen „Kompromisses“ zum weiteren Planungsverfahren Postscheckamt \nDS/1009-01/V \nÖ 12.24 \nDarstellung des aktuellen „Kompromisses“ zum weiteren Planungsverfahren Postscheckamt \nDS/1009/V \nÖ 12.25 \nDarstellung des aktuellen „Kompromisses“ zum weiteren Planungsverfahren Postscheckamt \nDS/1009-02/V \nÖ 12.26 \nAusstellungspraxis von Abgeschlossenheitsbescheinigung in Milieuschutzgebieten anpassen \nDS/1023/V \nÖ 12.27 \nPostscheckamt \nDS/1034/V \nÖ 12.28 \nVertragsverlängerung Jugendclub Liebig 19 \nDS/1035/V \nÖ 12.29 \nLaubbläser verbieten! \nDS/1038/V \nÖ 12.30 \n#fanbogenbleibt: Kreative Ideen zum Erhalt des Fanbogens unterstützen \nDS/1068/V \nÖ 12.31 \nRummelsburger Bucht \nDS/1069-01/V \nÖ 12.32 \nRummelsburger Bucht \nDS/1069/V \nÖ 12.33 \nErrichtung eines Sportplatzes und einer Sporthalle auf dem Gelände des OSZ Handel \nDS/1070/V \nÖ 12.34 \nErrichtung eines Sportplatzes auf dem Schulgrundstück der Fanny-Hensel-Grundschule am Anhalter Bahnhof \nDS/1071/V \nÖ 12.35 \nColbestraße wird zur Fahrradstraße \nDS/1072/V \nÖ 12.36 \nAusweitung der Öffnungszeiten an der Bezirkszentralbibliothek und der Mittelpunktbibliothek \nDS/1073/V \nÖ 12.37 \nAbbruch der Testphase zur Begegnungszone Bergmannstraße in Kreuzberg \nDS/1074/V \nÖ 12.38 \nStädtebauliche Rahmenbedingungen der BVV für die weitere Entwicklung des RAW-Geländes I \nDS/1075/V \nÖ 12.39 \nSchulgebäude im Rahmen der „Berliner Schulbauoffensive” für Nutzungsvielfalt planen und bauen \nDS/1076/V \nÖ 12.40 \nEine aussagekräftige Sportverhaltens- und Sportkonzeptstudie für den Bezirk erstellen \nDS/1077/V \nÖ 12.41 \nParkraumbewirtschaftete Halteverbotszone?! \nDS/1078/V \nÖ 12.42 \nWahl einer ehrenamtlichen Mitarbeiterin \nDS/1079/V \nÖ 12.43 \nBebauungsplan 2-13 für das Gelände zwischen Friedenstraße\, Strausberger Straße\, Palisadenstraße\, Weydemeyerstraße\, der östlichen und nördlichen Grenze der Wohngebietstraße Lichtenberger Straße 1 und Platz der Vereinten Nationen 15-22 bis zur Mollstraße\, entlang der Grenze zwischen dem Bezirk Mitte und Friedrichshain-Kreuzberg an der Mollstraße bis zur Büschingstraße sowie der Büschingstraße im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain. hier: Beschluss Aufhebung der Aufstellung B-P \nDS/1080/V \nÖ 12.44 \nEndlich ein queeres Wohnprojekt für lesbische und transgeschlechtliche Frauen* realisieren! \n  \n 
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SUMMARY:Kamil-Mode-Treffen: Organisierung von Gewerbetreibenden und Mieter*innen am Kottbusser Damm
DESCRIPTION:Kottbusser Damm 9: Nach 16 Jahren soll das Geschäft für Textilien »Kamil Mode« verdrängt werden. \nDas Bündnis von Kleingewerbetreibenden\, Handwerksbetrieben\, Sozial- und Kultureinrichtungen und Nachbar*innen im Oranienstraßenkiez »OraNostra« unterstützt den Betreiber im Kampf zum Verbleibt\, und begleitet die Organisierung von Gewerbetreibenden und Mieter*innen am Kottbusser Damm. \nKommt zu den regelmäßigen offenen Treffen: jeden Donnerstag ab 19 Uhr im »Kamil Mode«\, Kottbusser Damm 9. \nAlles zum Verdrängungsfall von »Kamil Mode«: https://www.bizim-kiez.de/?s=Kamil+Mode
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SUMMARY:Mix&Mingel - Gemeinsames Kochen und Kennenlernen Öffentlich · Gastgeber: NaGe-Netz
DESCRIPTION:Gemeinsames Kochen und Kennenlernen.\nWas ist das NaGe-Netz?\nGewerbetreibende haben nie wirklich Zeit und in der Vorweihnachtszeit wird es doch eigentlich für alle total hektisch. Ja Stimmt! Drum brauchen wir alle mal einen Abend ohne Stress. Wir wollen zusammen Essen und Trinken und uns bei Gesprächen kennenlernen.\nDas wollen wir unter Leuten machen\, die bezogen auf den Ort\, wo sie leben oder arbeiten\, gerade Ähnliches erleben\, ähnliche Sorgen und Bedürfnisse haben. Wir wollen die Menschen in den Nachbarschaften hören und miteinander vernetzen. \nWir laden Interessierte im Bereich des ehemaligen Postzustellbezirks SO36 und den angrenzenden Nachbarschaften zum lockeren Zusammensein ein\, um das NaGe-Netz kennenzulernen und sich gegenseitig zu unterstützen: \nAm Donnerstag-Abend\, 13.12.2018 ab 19 Uhr\nim Nachbarschaftsladen Adalbertstr. 95a 10999 Berlin\n(hinter dem XBerg-Museum) \nProgramm des Abends (ohne Tagesordnung!)\n\nAnkommen und beim Kochen\, Anrichten mitmachen < erstes Kennenlernen\nSich bei Tisch gegenseitig vorstellen < Erwartungen\, Hoffnungen hören\nIdee des NaGe-Netz vorstellen < Solidarität als Abwehrstrategie gegen Verdrängung\nKiezinfo-Box vorstellen < Mitmach-Aktion für alle\, Listen aufbauen\nDigitale Netzwerkstrukturen vorstellen < Redaktionelle Themen aufnehmen\nGewünschte und geplante Aktionen < Nächste Schritte in 2019\n\nWir hoffen auf zahlreiche Besuche\, gute Gespräche und freuen uns auf den Abend!\nWer möchte kann sich anmelden (orga@nage-netz.de) – ist aber nicht notwendig.\nWir freuen uns auch über Überraschungsgäste 😉 \nFacebook Veranstaltung\nWebseite \n\nDer Flyer zum Download: \n \n 
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SUMMARY:DEMO: BoeThie bleibt! Kein Zuhause. Kein Kiez.
DESCRIPTION:Ein Aufruf\, der Bizim Kiez zwangsläufig zur Solidarität auffordert: \nWir\, die Bewohner*innen der Böhmischen/Thiemannstraße in Neukölln\, kämpfen zur Zeit um unser Zuhause.\nBetroffen sind 14 Häuser und 140 Haushalte: 300+ Bewohner*innen\, davon 60+ Pensionist*innen\, haben Angst\, ihre Wohnungen zu verlieren. \nWieder einmal schlagen die Großinvestor*innen zu. Diesmal ist es der Dänische Pensionsfond PFA – immerhin der fünftgrößte Pensionsfond Europas. Der hat sich im Sommer 3700 Wohnungen in Deutschland für schlappe 1\,2 Milliarden Euro einverleibt. In dem Paket ist auch unsere denkmalgeschützte Wohnanlage in Neukölln in der Böhmischen/Thiemannstraße. \nSowas beschreibt Khaled Kaissar\, geschäfts­führender Gesellschafter der Domicil Real Estate Group\, die als Asset- und Portfolio­manager für PFA in Deutschland agiert mit den Worten: „Die Objekte befinden sich überwiegend in guten bis sehr guten Wohnlagen in begehrten Wohnumfeldern. Darüber hinaus bietet das Portfolio zusätzliches Mietsteigerungs­potenzial“ (Zitat aus Handelsblatt >https://bit.ly/2zNk55i) \nDie logische Antwort unserer aufmerksamen Nach­barschaft auf so eine Rendite-getriebene Verdrängungs­ankündigung ist eine DEMO: BoeThie bleibt! Kein Zuhause. Kein Kiez. Wir bitten um Unterstützung\, so dass es sich hoffentlich bis nach Dänemark rumspricht\, dass mit dem angelegten Geld der Pensionierten und Rentner*innen anderswo Menschen aus ihren Wohnungen gejagt werden. In Dänemark können ausländische Investor*innen übrigens nicht ohne weiteres Immobilen kaufen – wie die da wohl drauf kamen?! \nMehr Infos zu unserem Haus und der Demo gibt es in der Einladung unserer betroffenen Hausgemeinschaft BoeThie\, die eine Presse­konferenz am Freitag\, 7. Dezember 2018\, um 12:00 Uhr\, Sonnenallee Berlin-Neukölln 180 im Café Kaktus macht. >https://bit.ly/2E2TjZQ \nStart und Ende: Thiemannstraße\nWir wünschen uns eine bunte\, laute\, friedliche Demo.\nKommt und sagt „NEIN“ zu Großinvestor*innen und Verdrängung. \nWir wollen nicht verdrängt werden! Wir brauchen eure Unterstützung!
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SUMMARY:Kundgebung: Kamil Mode ist akut gefährdet - Verdrängung stoppen!
DESCRIPTION:Das Klamottengeschäft »Kamil Mode« am Kottbusser Damm 9 steht nach 16 Jahren vor dem Aus. Der Betreiber Hassan Qadri wehrt sich gegen seine Kündigung. Der Vermieter bleibt bislang hart und verweigert jegliche Kommunikation. Die Gewerbe- und Sozialeinrichtungs-Vernetzung »OraNostra« unterstützt Hassan\, und organisiert parallel eine eigene Vernetzung von Mieter*innen und Gewerbetreibenden am Kottbusser Damm. \nAuch am Kottbusser Damm ist Widerstand gegen Immobilienspekulation und Verdrängung: Kommt diesen Samstag\, 15.12. zur Kundgebung gegen die Verdrängung von Hassan Qadris »Kamil Mode«\, ab 15 Uhr am Kottbusser Damm 9. \nAlle aktuellen Hintergrundinformationen zum Fall »Kamil Mode« sind hier aufgelistet : https://www.bizim-kiez.de/?s=Kamil+Mode
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SUMMARY:2 Jahre BOSS&U-Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung
DESCRIPTION:Samstag\, 8. Dezember 2018\, 14 bis 18 Uhr\,\nBona Peiser – sozio-kulturelle Projekträume\, Oranienstr. 72\,\n10969 Berlin \nLiebe Leute\, \nzwei Jahre ist es her\, dass wir Mieterinnen und Mieter der Otto-Suhr-Siedlung und der Spring-Siedlung in Berlin-Kreuzberg uns zur Initiative BOSS&U zusammengeschlossen haben. Wir haben uns mit einem gemeinsamen Ziel gegründet: alle\, die es wollen\, sollen in der Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung wohnen bleiben. Dafür treten wir zusammen ein. \nWir haben schon einiges erreicht. Gemeinsam werden wir noch mehr bewegen müssen. Das werden wir am 8. Dezember 2018 gemeinsam mit unseren Unterstützern feiern. \nDas steht auf dem Programm: \n•Kurzer Rückblick: 2 Jahre BOSS&U\n•Kaffee & Kuchen\n•Präsentation: Baugeschichte der Otto-Suhr-Siedlung (Steffen Adam\, Architekt)\nWir freuen uns auf Euch \nBOSS&U-Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung
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SUMMARY:Studie: Kottbusser Tor
DESCRIPTION:TAZ: http://www.taz.de/Eine-Studie-zum-Kotti/!5557942/ \nMOPO:\nhttps://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article216063039/Muell-und-Dreck-nerven-Anwohner-am-Kotti-am-meisten.html \nSo wollen wir morgen wohnen\nVeröffentlichung des Abschlussberichts der Studie „Rekommunalisierung Plus. Modellprojekt am Kottbusser Tor“ \nEine Einladung an Presse\, stadtpolitische Initiativen und alle Interessierten \n21.12.\, 18 Uhr\, Aquarium (Skalitzer Str. 6) \nDie Mietergemeinschaft Kotti & Co. fordert schon lange den (Rück-)Kauf des privatisierten Sozialen Wohnungsbaus am Kottbusser Tor und die Übertragung echter Mitverwaltungsrechte an die Nachbarschaft. Doch wie stark ist diese Forderung im Kiez verankert? Was und wie wollen die Bewohner*innen mitbestimmen? \nIm Auftrag des Landes Berlin hat der Verein Kotti-Coop e.V. <http://kotti-coop.de/> hat 2018 eine groß angelegte Studie durchgeführt\, um diese und weitere Fragen zu beantworten. Nun liegt der Abschlussbericht vor und wird am 21. Dezember (18 Uhr) im Aquarium am Kottbusser Tor <https://osm.org/go/0MbEzCxLp?m=> veröffentlicht. \nAnschließend wollen wir im Gecekondu von Kotti & Co. noch etwas essen und trinken und den Abschluss der Studie feiern. \nMit dem Abschlussbericht der „Kotti-Studie“ liegt nun eine wissenschaftliche Erhebung vor\, die\nfür dieses Quartier zeigt\, \ndass die Forderung nach mehr Mitbestimmung breit geteilt wird\,\nnicht nur (aber auch!) das Thema Miethöhe eng damit verbunden ist\, und\ndass die Beteiligung stark davon abhängt\, inwiefern sie praktische Verbesserungen mit sich\nbringen.\nÜber diese Kernaussagen hinaus konnten noch eine Reihe weiterer Erkenntnisse gewonnen werden\, etwa was die Mietbelastung und das Einkommen angeht\, die Wohndauer oder die Frage\, inwiefern der Mietzuschuss für Sozialmieter*innen wirklich bei den Berechtigten ankommt. \nWir laden euch und laden Sie herzlich ein\, am 21. Dezember mit uns die Ergebnisse und ihre Folgen zu sprechen! U.a. mit einer szenischen Lesung von Interviewzitaten wollen wir die unterschiedlichen Perspektiven und Lebenslagen der Nachbarschaft veranschaulichen. Natürlich werden wir die Berichtsbroschüre mitbringen und auch über die Erhebungsmethoden und die Datenqualität sprechen. \nParallel zur Studie hat sich ein Bündnis von Haus- und Nachbarschaftsgruppen gebildet\, dass unter der Forderung kommunal & selbstverwaltet wohnen deutlich macht: Es gibt eine lange Tradition starker Mitbestimmung bei kommunalen Wohnungsunternehmen und es gibt eine wachsende Anzahl von Objekten\, die für sich ein höheres Maß der Mitsprache beanspruchen. Zu diesem Kreis\, der Anfang Oktober ihr Konzept in einer Broschüre vorgestellt hat\, gehört auch der NKZ Mieterrat und Kotti & Co. Die Ergebnisse der Studie stehen in auch in diesem Zusammenhang. \nWir freuen uns\, Dich und Sie bei der Veranstaltung zu sehen! \nViele Grüße vom Studienteam:\nMatthias Clausen\, Gudrun Greve\, Celine Simon\, Georgios Thodos\, Laura Lüth\, Jannis Willem \nhttps://kottico.net\nhttps://kommunal-selbstverwaltet-wohnen.de
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