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SUMMARY:Soliparty Videodrom
DESCRIPTION:Wir sind eine Gruppe von Unterstützern des Kreuzberger Videodrom. \nDiese Videothek wurde Mitte der 80er Jahre im subkulturellen West-Berlin gegründet und ist seitdem fest im Kiez verankert. \n  \nVom norwegischen Kinderfilm über vielschichtige Dokumentationen bis hin zum obskuren Splatterfilm haben die Betreiber eine einmalige Auswahl an Filmen mit viel Wissen und Leidenschaft kuratiert. \nWie so viele Freiberufler leiden sie unter den ständig steigenden Gewerbemieten. Daher ist diese Institution in der Berliner Film Landschaft in ihrer Existenz bedroht. Das wollen wir nicht hinnehmen! \nWir dürfen am Montag\, den 1. Oktober\, im Möbel Olfe eine Solibar veranstalten und hoffen damit die Arbeit von Christine\, Haufen und Herrn Hartmann unterstützen zu können. Vor allem wollen wir gemeinsam ihre Arbeit und die Vielfalt Berlins feiern! \nKontakt: videodrom-freunde@gmx.de \n  \n  \n 
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LOCATION:Möbel Olfe\, Reichenberger Str. 177\, Berlin
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SUMMARY:Luxemburg Lecture von Chantal Mouffe
DESCRIPTION:Anschließend Chantal Mouffe im Gespräch mit Katja Kipping\, Ko-Vorsitzende DIE LINKE. Moderation: Ingar Solty (Rosa-Luxemburg-Stiftung). \nPopulismus ist ein schillernder Begriff. In der Debatte um den dramatisch um sich greifenden rechten Populismus gerät fast in Vergessenheit\, dass es auch alte und neue Formen eines linken Populismus gibt – derzeit am prominentesten bei Podemos und France Insoumise. Ernesto Laclau und Chantal Mouffe haben dazu seit Jahrzehnten gearbeitet\, theoretische Begründungen geliefert. Nun folgt ein politisches Plädoyer. \nIn dem bei Suhrkamp erschienenen Band «Für einen linken Populismus» geht Chantal Mouffe der Frage nach\, was diesen Populismus ausmacht und was er leisten kann. Und wo liegen die Fallstricke? Wie steht es um Personenkult und Emotionalisierung der Politik? Wie um das Spannungsverhältnis zwischen dem beschworenen «Volk» und einer «Führung»? Gibt es tatsächlich ein populistisches Momentum\, das diese Form notwendig macht? Sollte eine Grenze zwischen linker und linkspopulistischer Politik gezogen werden? \nEine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Kooperation mit dem Suhrkamp-Verlag. \nFB: https://www.facebook.com/events/244745619700588/
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SUMMARY:Gerichtsprozess Maria Ferrers - Eigenbedarfsklage
DESCRIPTION:Leute – besucht die Gerichte – da geht noch was – oder wir helfen nach !!! \nJe mehr Publikum – desto mehr Wahrheit – desto mehr Gerechtigkeit wird herausgefordert- seid dabei und helft bitte mit. \nLiebe MitstreiterInnen gegen Verdrängung und Eigentümer-Wahnsinn\,\nneben den bisherigen staatlich geförderten Verdrängungs-Strategien über Modernisierungen jedweder Art – scheint die ebenso staatlich lizensierte Trickserei mit dem Instrumentarium des „Eigenbedarfs“ schon im Ranking der Mieten-Rendite-Jagd Platz 3 einzunehmen – hinter der generellen Zweckentfremdung. Sie ist ja nur ein besonders exklusiver Teil von ihr. \nBeim Angriff auf die MieterInnenrechte von Maria Ferrer ist es besonders delikat\, weil der „Eigenbedürftige“ selbst in der Immobilien-Branche tätig ist. Leider scheint Frau Richterin Thiele in der ersten Instanz einem gewissen „Eigentums-Fetischismus“ verfallen gewesen zu sein. Bei Ihr scheinen die geschönten Tränen eines Immobilien-Rentners mehr zu wiegen\, als die dringend notwendige analytische Befragung nach den Fakten eines potenziellen Missbrauchs – im Rahmen der weiteren Verwertung der Immobilie. Diese Maßstäbe zur Verwertung der Immobilie Konsenz… \nDieses eklatante Versäumnis ist selbst bei den RichterInnen der Revision nun schon klar erkannt worden. Aber auch die können der Dominanz einer letztendlich Eigentümer-freundlichen Rechtsprechung nur schwer widerstehen. Der Ausgang dieses Verfahrens hängt mit Sicherheit wieder von der Vielzahl des Publikums ab. Unsere größten Erfolge bei Prozessen waren auch meist mit dem größten Publikum deckungsgleich. Unser Anwalt Christoph Müller hat mit Sicherheit auch hier noch zusätzlich weitere gute Konzepte\, die das ganze spannend machen… \nAlso kommt zu Hauf – mit Vielen – und beobachtet auch intensiv die Justiz – das hilft allen Seiten – und besonders den Betroffenen.
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LOCATION:Landgericht Littenstraße Saal 1715\, Littenstraße 12-17\, 10179 Berlin\, Berlin
CATEGORIES:Justiz,Solidarität
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SUMMARY:Urbanize Festival - BEWEGUNG. MACHT. STADT.
DESCRIPTION:urbanize! Internationales Festival für urbane Erkundungen in Berlin ist eine zehntägige Vernetzungs-\, Theorie- und Praxisplattform für Menschen\, die sich für das „Recht auf Stadt“ interessieren und engagieren. Wie lässt sich Stadt zusammen emanzipativ-demokratisch gestalten? Dreißig stadtentwicklungspolitische Berliner Akteur*innen und dérive – Zeitschrift für Stadtforschung laden ein zum Diskurs. \n \nProgramm: https://berlin.urbanize.at/veranstaltungen/\nSiehe auch unsere einzelnen FB-Veranstaltungen! \nVERANSTALTENDE GRUPPEN/INITIATIVEN/PROJEKTE\nZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik | Urbanitiez |sub\urban | Station urbaner Kulturen | Stadt AG Interventionistische Linke Berlin | ps wedding |Netzwerk Steuergerechtigkeit | Netzwerk Solidarity City Berlin | Netzwerk kommunal und selbstverwaltet Wohnen (kusWo) |metroZones | Kotti & Co | Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung (ISPARA) | International Journal of Urban and Regional Research (IJURR) | Initiative Stadtneudenken | Initiative Stadt von Unten | Initiative Haus der Statistik |id22: Institut für kreative Nachhaltigkeit | Hidden Institute (HI) | Gebietsvertretung südliche Friedrichstadt | ExRotaprint |Experimentdays.18 | Dissertationsseminar an der AKBild Wien |Die Quelle |derive – Zeitschrift für Stadtforschung | Critical Mapping in Municipalist Movements (CMMM) | Common Grounds / Prinzessinnengarten | Campus Cosmopolis | Bündnis Otto-Suhr-Siedlung & Umgebung (BOSS&U) | Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg | AmMa 65 | … \nurbanize! Internationales Festival für urbane Erkundungen in Berlin wird gefördert von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen\, dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin und dem Bezirksamt Mitte von Berlin.\nWeitere Förder*innen sind die Rosa-Luxemburg-Stiftung\, die Heinrich-Böll-Stiftung und das August Bebel Institut.
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SUMMARY:„Kegeln mit Kunz“ - Öffentliche Aktion gegen Hausverkauf
DESCRIPTION:Pressemitteilung\, 4. Oktober 2018 \nTermininfo: „Kegeln mit Kunz“ – Öffentliche Aktion gegen Hausverkauf am 5.10.\, 14 Uhr \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nDie Hausgemeinschaft Elbestraße Ecke Weigandufer organisiert am morgigen Freitag\, 5.10.\, 14-15 Uhr eine öffentliche Aktion vor der JFT Grundbesitz Nr. 28 GmbH in der Niebuhrstr. 4\, 10629 Berlin. Geschäftsführer des Unternehmens ist Julian Kunz\, der das Haus in Elbestraße Ecke Weigandufer in dieser Rolle erworben hat. Mit der Aktion „Kegeln mit Kunz“ will die Hausgemeinschaft gegen den Verkauf protestieren. \nEs bleiben nur noch wenige Tage\, um den Kauf abzuwenden. Die Frist für das Vorkaufsrecht endet am Sonntag\, dem 7. Oktober. Der Bezirk Neukölln prüft derzeit das Vorkaufsrecht zugunsten von möglichen dritten Käufern\, zum Beispiel städtischen Wohnungsbaugesellschaften oder Genossenschaften. Ausschlaggebend für den Ausgang des Verfahrens ist die sogenannte Abwendungsvereinbarung. In dieser Erklärung müssen sich Käufer nach bestimmten Regeln des Milieuschutzes richten. Drei Szenarien sind vorstellbar: \nDer Käufer unterschreibt die Abwendungsvereinbarung\, der Kaufvertrag mit der JFT Grundbesitz Nr. 28 GmbH würde dann ab 1.1.2019 rechtskräftig.\nDer Käufer unterschreibt die Abwendungsvereinbarung nicht und der Bezirk hat einen dritten Interessenten. Das Haus ginge an den Drittkäufer – aus unserer Sicht die beste Lösung.\nDer Käufer unterschreibt die Abwendungsvereinbarung nicht und der Bezirk hat keinen dritten Interessenten. Das Haus ginge dann ohne Schutzbestimmungen der Vereinbarung an die JFT Grundbesitz Nr. 28 GmbH. \nWir befürchten\, dass die Szenarien 1 oder 3 eintreten könnten. Der Grund für unsere Sorgen: Der Käufer steht offenbar in Verbindung mit dem Immobilienunternehmen Padovicz\, das in der Vergangenheit nicht zum Wohl der Mieterinnen und Mieter gehandelt hat. Auch die zahlreichen anderen gegründeten Unternehmen des Käufers (JFT + Nr.) sorgen nicht dafür\, dass unser Vertrauen in den Käufer bestärkt wird. Zwei Briefe von uns an den Käufer blieben bisher unbeantwortet. \nBei der morgigen Aktion „Kegeln mit Kunz“ werden wir deshalb symbolisch die bereits erworbenen Häuser des Käufers (die Kegel) mit einer Bowling-Kugel (der Käufer) „umkegeln“\, um auf dieses Geschäftsmodell aufmerksam zu machen. Die Aktion wird aus dramaturgischen Gründen nicht öffentlich beworben. \nTermin „Kegeln mit Kunz“:\nFreitag\, 5.10.\, 14-15 Uhr\nJFT Nr. 28 GmbH\nNiebuhrstr. 4\, 10629 Berlin \nKontakt:\nTel: +49 1522 1454425\nMail: elbeeckeweigand@gmx.de \nWeb: http://elwe.noblogs.org\nTwitter: https://www.facebook.com/elwe44\nFacebook: https://twitter.com/elbeeckeweigand \nWeiterführende Informationen:\nUnsere Anfrage in der BVV-Neukölln zum Thema „Abwendungsvereinbarung“ (Anhang)\nÜbersicht Immobilien „Julian Kunz“: https://www.northdata.de/Kunz\,+Julian\,+Berlin/hj9
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SUMMARY:B90/Grüne: Geldwaschsalon Deutschland? Das schmutzige Geld und der Immobilienmarkt
DESCRIPTION:https://www.gruene-bundestag.de/no_cache/termin/geldwaschsalon-deutschland-das-schmutzige-geld-und-der-immobilienmarkt.html \nAus der Ankündigung:  \n„Der Immobiliensektor in Deutschland boomt. Die Aussicht auf hohe Renditen locken nicht nur InvestorInnen weltweit\, sondern auch zweifelhafte Geschäftemacher. Zwielichtigen Gestalten und Kriminellen ist es ein Leichtes\, den tatsächlichen Eigentümer einer Immobilie zu verschleiern. Ein Dickicht von Strohmännern und verschachtelten\, den Globus umspannenden Firmengeflechten macht es möglich. Die Grenzen zwischen undurchsichtigen Geschäften und kriminellen Machenschaften mit dem Ziel der Steuerhinterziehung und Geldwäsche sind fließend. \nDie Folgen dieser schmutzigen Geschäfte bekommen auch die Mieterinnen und Mieter unmittelbar zu spüren. So heizt die Geldwäsche die Spekulation mit Wohnraum weiter an und treibt Preise und Mieten zusätzlich in die Höhe. Oft wissen die Mieterinnen und Mieter auch gar nicht mehr\, wer die Eigentümer ihrer Wohnung sind. Transparenz über die Eigentumsverhältnisse sowie ein entschlossenes Vorgehen gegen Geldwäsche und Steuerschlupflöcher stellen deswegen einen wichtigen Baustein dar\, um die Wohnungskrise in den Ballungsgebieten zu bekämpfen. \nWarum ist der Immobiliensektor so anfällig für Geldwäsche und welche Rolle spielt dabei die Organisierte Kriminalität? Wie bringt man Licht ins Dunkel verschachtelter Firmenkonstruktionen und unklarer Eigentumsverhältnisse? Warum sind bei der Bekämpfung von Geldwäsche im Immobiliensektor bislang so wenige Erfolge zu verzeichnen? Welchen Beitrag können und müssen Bund\, Länder und Strafverfolgungsbehörden hier leisten? Und wie lassen sich NotarInnen und Immobilienmakler stärker in die Verantwortung nehmen? \nWir laden Sie herzlich ein\, mit uns zu diskutieren.“
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SUMMARY:LokalBau\, gemeinwohlorientiertes Bauen + Leben in Fhain-Xberg
DESCRIPTION:Dienstag\, 9. Oktober 2018\n17.00–21.00 Uhr\nEinführung\, Vertiefung und Workshop\nVolks-Kantine\nim Rathaus Kreuzberg\nYorckstr. 4–11\n10965 Berlin \nFür: Friedrichshain-Kreuzberger*innen\, Nachbar*innen\, Aktivist*innen\, Initiativen\, Entwickler*innen\, gemeinwohlorientierte Eigentümer*innen \nIm Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg werden in naher Zukunft rund 3.500 neue Wohnungen und Gewerberäume auf landeseigenen Grundstücken errichtet. Dieses Raumpotential möchte der Bezirk durch die strategische Unterstützungsplattform „LokalBau“ gemeinsam mit den Entwicklungsakteur*innen (von Zivilgesellschaft bis Senatsverwaltungen\, von Projektinitiativen bis öffentliche Wohnungsbaugesellschaften) gemeinwohlorientiert und experimentell zusammen entwickeln. \nDie LokalBau-Auftaktveranstaltung ist zum Einen ein guter Einstieg ins Thema: Gemeinwohlorientes Neu-Denken und Neu-Bauen: Einen fachlich erfahrenen Einstieg dazu geben Akteure des Hamburger Projekts der PlanBude. Zum anderen ist die Veranstaltung auch der Startschuss für den Aufbau des LokalBau-Netzwerkes\, welches als Plattform für das gemeinsame Gestalten der Stadt dient.
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:Sitzungskalender\nhttps://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp \n  \n\nTagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 10.10.2018\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBestätigung der Protokolle vom 09.05.\, 23.05. und 05.09.2018\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nVorstellung WoFis\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nVorstellung Bauantrag Kaufhof / Stand Lange Straße\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nVorstellung Hochhaus Warschauer Straße\n\n\n\n\n\nÖ 6\n\n\nBauanträge – Vorstellung 1140-2018-1926-0 Fischzug 9a\n\n\n\n\n\nÖ 7\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – Listen vom 24.09.\, 01.10. und 08.10.2018 –\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nMUF-Standort Ratiborstraße sichern. Derzeitige Nutzung erhalten!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0686/V\n\n\n\nÖ 10\n\n\nGewerbehof\, Kita und Grünfläche auf dem Grundstück Reichenberger Straße 92/Ratiborstraße 14 erhalten – Geflüchtete integrieren\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0687/V\n\n\n\nÖ 11\n\n\nArbeits- und Koordinierungsstruktur für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0908/V\n\n\n\nÖ 12\n\n\nFür einen lebenswerteren Mehringplatz – Umbaumaßnahmen endlich erfolgreich beenden\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0943/V\n\n\n\nÖ 13\n\n\nInstandsetzung der Simplonstraße\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0949/V\n\n\n\nÖ 14\n\n\nDas Regenrückhaltebecken am Columbiadamm/Lilienthalstraße für den Sport sichern und realisieren!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0952/V\n\n\n\nÖ 15\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 16\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 17\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 18\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:Bizim Kez Plenum (wurde vom 3. auf 10.10. verschoben)
DESCRIPTION:Gewünschte Tagesordnungspunkte bitte\nbis spätetstens drei Tage  vorher einreichen:\ninternet@bizim-kiez.de \nmehr Details über die Verteiler
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bizim-kez-plenum/
LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen - Strassenfest in der Großbeerenstr. 14.10.
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SUMMARY:Initialnutzungen im Haus der Statistik
DESCRIPTION:Workshopreihe beginnt!\nAm Freitag erkunden wir Haus A (den Kopfbau vom Haus der Statistik) und die Erdgeschosse um Spuren zu finden\, Baumaterialien zu sichten\, tierische Bewohner zu begrüßen um dann Spekulationen anzustellen\, durch welche Initialnutzungen das Haus der Statistik schon jetzt – vor Baubeginn – wiederbelebt werden kann.\nAm besten festes Schuhwerk\, Taschenlampen und Kameras mitbringen. \n13:30 Bestandserkundung (Haus A)\n16:00 – 18:00 PlanTisch: Initialnutzungen im Haus der Statistik \n  \nhttps://www.facebook.com/events/324194574831003/
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DESCRIPTION:…und solidarischen Nachbar*innen vor der Kneipe Syndikat\, die von Verdrängung bedroht ist (syndikatbleibt.noblogs.org).
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/solikundgebung-vom-freundeskreis-syndikat/
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SUMMARY:StadtWertSchätzen - Sind Berlin und sein Umland bereit für die Zukunft? - Themenschwerpunkt: Stadtentwicklung Berlin und Umland
DESCRIPTION:​​ ­\n­­Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks „Architekten für Architekten“ (AfA)\, in Kooperation mit FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit und freundlicher Unterstützung der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de\, competitionline\, Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. \nDie erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen“ wird in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fortgesetzt. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen“  stößt seit 2015 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. \nWie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden\, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt? In gemeinsamen Veranstaltungen sollen die Herausforderungen für die Stadt von Morgen diskutiert werden: \nZeit:\n22. August 2018 – 26. September 2018 jeweils 19:00 Uhr \nOrt:\nNotkapelle / Salon des Refusés\, Raum für Architektur und Kunst\, In der Prenzlauer Allee 7b / Gartenhaus\, 10405 Berlin \nI. Stadt als analoger Raum – Mittwoch\, 22.08.2018\nThemenschwerpunkt: analog versus digital\nWenn öffentliche Kommunikation erodiert und durch digitale Vereinzelung ersetzt wird\, kommt dem städtischen Raum als Ort analoger Öffentlichkeit neue Bedeutung zu. Wie muss sich Stadt künftig als Ort der Demokratie und des Politischen wieder verstehen lernen? Und welche räumlichen Bedingungen setzt das voraus? Ein Themenschwerpunkt zum Eigensinn der Stadt und zur Entrümpelung von Verkehr. \nPanel:\nDavide Brocchi\, Stadt- und Transformationsforscher\, Initiator „Tag des guten Lebens“;\nSaskia Hebert\, Architektin und Stadtforscherin;\nProf. Dr. Tilman Santarius\, TU Berlin \nModeration: Harald Welzer\, FUTURZWEI \nII. Berlin Alexanderplatz – Mi.\, 29.08.18\nThemenschwerpunkt: Zwischen Spree\, Fernsehturm\, Alex und Haus der Statistik – der Archetyp des entöffentlichten Stadtraums\nShopping\, Tourismus\, Müll und Tod. Was ist seit letztem Jahr passiert? Wie lassen sich Sicherheitsansprüche\, größere Nutzungsvielfalt und Aufenthaltsqualitäten für Alle in diesem Gebiet realisieren? Wie könnte man den Freiraum unter dem Fernsehturm mit den Aktivitäten auf dem Alexanderplatz bis hin zum Haus der Statistik in Verbindung bringen? Wie können unterschiedliche Akteure rechtzeitig eingebunden werden und an den Schnittstellen zu den angrenzenden Quartieren ein nutzerorientiertes und kulturell aufgewertetes Gesamtkonzept entstehen? \nIII. Alternativer Tourismus – wie geht das? – Mi.\, 05.09.18\nThemenschwerpunkt: Stadtgeschichte und Stadtentwicklung vernetzen\nNachhaltiger Tourismus ist angesichts von „Ballermann & Co“ in aller Munde. Aber was ist nachhaltig für eine weitläufige Stadt wie Berlin? Wie lockt man Touristen zu peripheren kulturellen Sehenswürdigkeiten\, ohne sie zu überfordern? Wie im Speziellen verdeutlicht man beispielsweise Erinnerungskultur im ehemaligen Mauergrenzgebiet? Wie kombiniert man private mit öffentlichen Interessen? \nIV. Sind Berlin und sein Umland bereit für die Zukunft? – Mi.\, 12.09.18\nThemenschwerpunkt: Stadtentwicklung Berlin und Umland\nDas Wachstum von Berlin macht sich zunehmend im Umland bemerkbar\, wo Städte und Gemeinden an den S- und Regionalbahnachsen eine starke Nachfrage nach Wohnraum verzeichnen. Kann dieses Wachstum so gestaltet werden\, dass Wohnen und Arbeiten zwischen Berlin und seinem Umland zu einer neuen Qualität der Siedlungsentwicklung führt? Kann der Prozess Arbeiten in Berlin und Wohnen im Umland ausgleichend gestaltet\, dass z.B. auch das Arbeiten im Umland möglich wird? Welche Mobilitätsmodelle sind hierfür erforderlich? Sind die kommunalen Planungen der Umlandgemeinden auf eine ganzheitliche Entwicklung genügend ausgerichtet? Werden mit der Landesentwicklungsplanung Hauptstadtregion (LEP HR) die geeigneten Voraussetzungen für eine integrierte Siedlungsentwicklungsplanung Berlins und Brandenburgs geschaffen? \nV. Bauen in Nachbarschaften – Mi.\, 19.09.18\nThemenschwerpunkt: Bauen in Nachbarschaften – welcher Mehrwert kann hier entstehen?\nWie denke ich Nachbarschaften in die Zukunft? Welche sinnvollen Nachverdichtungsnutzungen können einen Mehrwert auch für die vorhandenen Bewohner darstellen? Anhand von internationalen Beispielen und der Studie vom Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen mit Beispielen aus dem gesamten Bundesgebiet werden Visionen und Realitäten diskutiert: Wie wird bei ergänzendem Bauen mit dem Bestand umgegangen? Wie werden die Nachbarn in den Quartieren „mitgenommen“? Welcher Mehrwert für die Quartiere kann durch ergänzendes Bauen für eine Stadtgesellschaft geschaffen werden? \nVI. Heimatministerium oder Zukunftsbilder?! – Mi.\, 26.09.18\nUnserer Gesellschaft fehlt nicht Heimat\, sondern Zukunft. Ein Podium zur Wiedergewinnung von Zukünftigkeit und städtischem gemeinsamen Grund. \nFreuen Sie sich mit uns auf eine spannende Reihe! \nIm Dialog mit Publikum und Panelgästen aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Wirtschaft\, sowie aus Planung und mit zivilgesellschaftlichen Initiativen werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten ausgelotet\, wie unser kulturelles Erbe der Zukunft begegnen und nah an den Anforderungen der Stadtbevölkerung orientiert werden kann. Regionale\, nationale und internationale Beispiele helfen dabei\, experimentelle Wege und neue urbane Perspektiven zu finden sowie Bilder künftiger Stadtlandschaften zu entwerfen. \nAusklang bei Getränken und Brezeln. \nAnmeldung (begrenzte Platzzahl): info@plattformnachwuchsarchitekten.de ­\n­ ­ ­\n­\n* * * * * * * * *\nwww.plattformnachwuchsarchitekten.de\, Nazarethkirchstr. 39\, 13347 Berlin \n  \n						„plattformnachwuchsarchitekten“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„plattformnachwuchsarchitekten“ direkt öffnen
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/stadtwertschaetzen-sind-berlin-und-sein-umland-bereit-fuer-die-zukunft-themenschwerpunkt-stadtentwicklung-berlin-und-umland/
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SUMMARY:Wenn Aktivismus auf Wissenschaft trifft
DESCRIPTION:Gastgeber: Matthias Bernt \n„Ableger“ des Prinzessinnengartens\, Oranienstr. 45\, Berlin 10969\nErreichbarkeit: Haltestelle Moritzplatz – U8 \nFacebook Event
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SUMMARY:#unteilbar Demonstration // Massprotest
DESCRIPTION:  \nGemeinsam stellen wir uns gegen Diskriminierung\, Verarmung\, Rassismus\, Sexismus\, Entrechtung und Nationalismus. \nWir sind viele. Mit einer Großdemonstration am 13. Oktober 2018 setzen wir in Berlin ein Zeichen. \nLasst uns gemeinsam stark und laut sein für eine offene\, freie Gesellschaft und für soziale Gerechtigkeit. \nOffizielle Website: https://www.unteilbar.org\nBitte spendet hier: https://aktion.digitalcourage.de/unteilbar \n\nTogether we rise up against discrimination\, poverty\, racism\, sexism\, disenfranchisement\, and nationalism. \nWe are the Many and we will stand united as one on October 13\, 2018 in Berlin. \nLet us be the strong and resonant voice for a vibrant society that embraces the ideals of freedom and social justice. \nOfficial website: https://www.unteilbar.org\nPlease donate here: https://aktion.digitalcourage.de/unteilbar
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SUMMARY:Eröffnung des MaHalle
DESCRIPTION:Hallo & Merhaba\nNachbarinnen & Komşular\,\nAktivistinnen & Aktivistler\,\nFreundinnen & Arkadaşlar\, \nEs wird herzlich zur Eröffnung des MaHalle eingeladen \nDas MaHalle ist ein Ort der Solidarität und für eine gerechte Stadt in dem die Vielen zusammen kommen\, sich treffen\, organisieren und Gemeinsamkeit leben können. Manche nennen es Stadtteilladen\, andere Community-Center\, Kiezkommune oder Bilgisaray: Gemeint ist immer der gleiche Raum\, der nach dem Prinzip der Solidarität funktioniert. \nDie offene Küche lädt zum gemeinsamen Kochen ein\, die Bibliothek zum verweilen und lesen\, es gibt Raum für Treffen\, Lesungen\, Veranstaltungen\, Diskussionen und mehr. \nDas MaHalle wird von den Nutzerinnen selbstverwaltet. Beteiligung\, Besuch und Nutzung ist nicht von Geld abhängig – das MaHalle steht allen solidarischen Menschen offen. \nMaHalle bedeutet Nachbarschaft\, Kiez\, Viertel.\nWir sind Anwohnerinnen aus dem Kiez\, Menschen aus verschiedenen Gruppen\, Projekten und mehr\, die an dem Ort\, an dem der Red Stuff-Laden war\, etwas Neues beginnen. \nWir freuen uns auf euren Besuch\, kommt zahlreich und lasst euch überraschen: \nAm 14. Oktober von 11-22 Uhr weihen wir das MaHalle in der Waldemarstraße 110 ein. \nFühlt euch willkommen! \nfacebook:\nhttps://www.facebook.com/events/357896974954776/
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SUMMARY:Kundgebung und Strassenfest in der Großbeerenstr. 17 / Kiezspaziergang zum Postscheckamt
DESCRIPTION:Zusammen gegen Mietenwahn \nim Großbeeren-Kiez! \nSonntag\, 14.10. ab 14.30 Uhr\, Großbeerenstraße: Kundgebung \nViele Gespräche rund ums besetzte Haus in der Großbeerenstraße haben in den letzten Wochen gezeigt\, dass viele Nachbar*Innen durch steigende Mieten betroffen und unter Druck geraten sind. Es gibt jahrelangen Leerstand\, miese Vermieter*Innen und Verdrängung. \nDarüber wollen wir mit der Nachbarschaft\, Mieter*innen-Gruppen und Initiativen ins Gespräch kommen\, Erfahrungen und Perspektiven austauschen. \nEs gibt Musik\, für Kleinigkeiten zum Essen und Trinken ist gesorgt. \nDas Programm: \n14.30-17.00 \nWie organisiere ich Protest? \nInfotische mit Mieter*innen-Initiativen- und Hausgruppen \n  \n15.00-16.00 \nKiezspaziergang zum Postscheckamt \nDie Aktionsgruppe Rigaer 71-73: Bericht über die CG Gruppe\, Postscheckamt und HYMAT und wie sich die Planungen auf den Großbeeren-Kiez auswirken. Bringt Töpfe\, Pfannen und Löffel zum scheppern und lärmen mit. \n  \n  \n17.00-18.00 \nPodiums-Diskussion mit offenem Mikro für alle: Meldet Euch zu Beginn am Podium. \nMieter*innen-Initiativen stellen beispielhaft vor\, mit welchen Protest-Formen sie erfolgreich waren und wir überlegen gemeinsam\, wie es bei Euch laufen könnte. \n  \n  \n18.00-19.30 \nFilmvorführung „Ungleichland“ \nARD/WDR-Doku über die CG-Gruppe und Christoph Gröner \n  \n  \n19.00-22.00 \nAkut bedrohte Projekte stellen sich vor \nSoli-Mucke von und mit der Schlafplatz-Orga: Bericht über Rassismus\, Illegalisierung und Verdrängung von Migrant*innen auf dem Wohnungsmarkt und was dagegen getan werden kann.
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SUMMARY:Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung
DESCRIPTION:Stadtenwicklung\ndas Team Leitlinien Bürger*innenbeteiligung\ninformiert:\n \n  \nLiebe Berlinerinnen und Berliner\, \nwie soll Bürger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung künftig ablaufen? Wie wollen wir miteinander reden? Ab wann können und ab wann müssen Bürgerinnen und Bürger beteiligt werden? Was passiert mit Ergebnissen aus Beteiligung? Diese Fragen klären Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung. \nWir\, die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen\, haben für die Entwicklung der „Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung an der räumlichen Stadtentwicklung“ ein Arbeitsgremium aus 12 Bürgerinnen und Bürgern und 12 Vertreterinnen und Vertretern aus Politik und Verwaltung einberufen. Dieses Gremium erarbeitet die Leitlinien mit Beteiligung der Öffentlichkeit. Seit der ersten Werkstatt im März dieses Jahres hat das Arbeitsgremium einen Entwurf für die Grundsätze der Leitlinien erarbeitet. Wir möchten Sie herzlich einladen\, diesen Entwurf auf der zweiten öffentlichen Werkstatt zu diskutieren! Denn Bürger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung geht alle Berlinerinnen und Berliner an. \nWann? Montag\, 15.10.2018\, 18 bis 21 Uhr \nWo? Vollgutlager der Kindl Brauerei\,\nRollbergstr. 26\, 12053 Berlin \nWir freuen uns\, wenn Sie sich für die Veranstaltung online registrieren\, dies erleichtert uns die Planung. Bitte haben Sie Verständnis dafür\, dass die Teilnehmendenzahl begrenzt ist\, da die räumlichen Kapazitäten beschränkt sind. Alle Eckdaten zur Werkstatt und einen Link zur Registrierung finden Sie unter leitlinien-beteiligung.berlin.de/werkstatt-2/. \nAuf www.leitlinien-beteiligung.berlin.de finden Sie außerdem alle wichtigen Informationen zum Entwicklungsprozess der Leitlinien für Bürger*innenbeteiligung an der Stadtentwicklung. Voraussichtlich ab Anfang Oktober werden Sie hier auch die Möglichkeit haben\, sich online an der Entwicklung der Leitlinien zu beteiligen. \nBitte leiten Sie diese Einladung gerne weiter! Wir freuen uns über viele Stimmen aus der Stadt. \nMit besten Grüßen\nIhr Team Leitlinien Bürger*innenbeteiligung \nP. S.: Sie möchten auf Twitter oder Facebook über den Berliner Leitlinienprozess schreiben? Nutzen Sie den Hashtag #GemeinsamStadtmachen\, um sich in die Diskussion einzubringen! \nAnmeldung\n 
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SUMMARY:Syndikat: Kundgebung Rathaus Neukölln
DESCRIPTION:… und Einwohnerfrage zum Thema auf der gleichzeitig stattfindenden BVV Neukölln.
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SUMMARY:Jahresveranstaltung der Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation
DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\, sehr geehrte Damen und Herren\, \nhiermit möchten wir zu unserer diesjährigen Jahresveranstaltung der Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation einladen\nUnsere Veranstaltung findet unter dem Motto „Aufschwung für die sozialen Menschenrechte!“ mit Verleihung des „Sozialen Menschenrechtspreises 2018“ wieder im Festsaal des Rathauses Charlottenburg unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Reinhard Naumann statt: am Internationalen Tag zur Überwindung der Armut:\nam Mittwoch\, 17.10.2018 um 18.00 Uhr im Festsaal des Rathauses Charlottenburg\, Otto-Suhr-Allee 100\, 10585 Berlin \nWir werden im Rahmen der Veranstaltung den diesjährigen „Sozialen Menschenrechtspreis 2018“ verleihen und unsere laufenden und zukünftigen Aktivitäten vorstellen. PD Dr. Michael Krennerich (Universität Erlangen-Nürnberg) wird einen Gastbeitrag halten. \nEs erwartet Sie ein informativer und abwechslungsreicher Abend mit musikalischer Begleitung durch das Musikerkollektiv TRICOLORA\, Berlin. \nAnschließend besteht die Möglichkeit zum Austausch bei einem Imbiss. \nNur gemeinsam werden wir die sozialen Menschenrechte verwirklichen!\nIch freue mich auf eine interessante Veranstaltung mit Ihnen! \nWir bitten um verbindliche Anmeldung bis 13.10.2018! \nMit freundlichen Grüßen \nEberhard Schultz \nDoppelsendungen bitten wir zu entschuldigen! \n—\nEberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation \nHaus der Demokratie und Menschenrechte \nGreifswalder Str. 4 \n10405 Berlin \nTel.: 030 245 33 798 \nFax.: 030 245 33 796 \nMail: info@sozialemenschenrechtsstiftung.org \nInternet: www.sozialemenschenrechtsstiftung.org
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SUMMARY:NaGe-Netz meeting
DESCRIPTION:Frau Marina Nowak als Gast gibt Informationen über Bezirksstrategien:\naktuelle Aktivitäten der Wirtschaftsförderung zum Thema „Gewerbeflächensicherung“. \nOrt: HeileHaus e.V.\, Waldemarstraße 36\, 10999 Berlin.
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SUMMARY:AG "Laternenumzug
DESCRIPTION:Monstermaessiger Laternenumzug 2017\n					\n				\n				\n					\n						\n						Bizim Kiez Laternenumzug 11.11.2016: Zwischenkundgebung an der Taborstr. 4\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n						Bizim Kiez Laternenumzug 11.11.2016: Abschluss an der Cuvrybrache\, Beatyov rapt über den Kiez\n					\n					\n						\n						Bizim Kiez Laternenbasteln im Nachbarschaftshaus – Vorbereitung für den 11.11.2015…\n					\n				\n				\n					\n						\n						Licht an für Bizim Kiez – Investoren heimleuchten! Laternenumzug 11.11.2015.\n					\n					\n						\n						Licht an für Bizim Kiez – Investoren heimleuchten! Laternenumzug 11.11.2015\n					\n					\n						\n						Bizim Kiez Laternenbasteln im Nachbarschaftshaus – Vorbereitung für den 11.11.2015…\n					\n					\n						\n						Bizim Kiez Laternenbasteln im Nachbarschaftshaus – Vorbereitung für den 11.11.2015…
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LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
CATEGORIES:Arbeitstreffen einer Bizim Kiez AG,Bizim-Kiez Ini
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SUMMARY:Xhain-Versammlung „Umsetzung Anlauf- und Koordinierungsstruktur für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung“ (AKS geWohl)
DESCRIPTION:Im Rahmen des Auswahlverfahrens für die Umsetzung der AKS geWohl-Aufbauphase wurden interessierte Träger zur Vorstellung eingeladen. In einer öffentlichen Veranstaltung sollen die Bietenden ihre Konzepte vorstellen. \nDie Vorstellung soll insgesamt 45 Minuten dauern\, wovon 15 Minuten für eine Präsentation und 30 Minuten für Nachfragen der Öffentlichkeit vorgesehen sind. Ziel ist\, gemeinsam darüber abzustimmen\, welches Konzept für die Aufbauphase am geeignetsten ist. Es werden Kriterien erstellt\, anhand derer wir die Konzepte bewerten. \nDie Personen aus dem X-hain-Netz\, die in der Vergabe-Jury teilnehmen\, bringen die Ergebnisse der Abstimmung ins Auswahlverfahren des Bezirks ein. Vorschlag ist bisher\, dass Nada Bretfeld\, Konrad Braun und Christoph Casper in die Vergabe-Jury gehen\, da sie auch die Ausschreibung mit der Verwaltung erarbeitet haben. \nDie Versammlung ist die Fortführung des Workshops „Selbstorganisation\, Partizipation und das Recht auf Stadt“ vom 25.05.2018. \nDonnerstag\, 18. Oktober 2018\nBeginn: 19.00 Uhr\nOrt: Begegnungsstätte Falkensteinstr. 6
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LOCATION:Begenungsstätte Falckensteinstr. 6\, Falckensteinstr. 6\, Berlin\, 10997
CATEGORIES:Stadtpolitische Vernetzung
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SUMMARY:Google Campus-Bündnis
DESCRIPTION:Liebe Nachbar*innen\, bald ist ein Jahr rum\, seitdem das Thema Google Campus durch uns Kiez-Inis als ein Problem für die sozialverträgliche Stadtentwicklung öffentlich wurde. Seitdem ist viel passiert. \nFür kommenden Dezember planen wir eine Kundgebung\, um auf das vergangene Jahr zurück zu blicken. \n\nWir wollen die Ergebnisse der Kampagne „Google ist kein guter Nachbar“ präsentieren\nunsere Broschüre (auf Deutsch und Englisch) öffentlichkeitswirksam vorstellen\nallen bisherigen Protestformen gegen den Campus eine Bühne geben\neinen Blick auf das vergangene Jahr für unseren Gegner Google werfen\nstärker auf die Verknüpfung von Tech-Wirtschaft und Gentrifizierung aufmerksam machen\ndie nächste Phasen des Protests präsentieren.\n\nViele unserer bisherigen Mitglieder sind aber gerade anderweitig beschäftigt\, und darum wollen wir hier noch einmal einladen: \nKommt zum nächsten Treffen unseres Bündnisses\, wenn ihr erfahren wollt\, was sich bei uns gerade tut\, wie es in Zukunft weitergeht\, und bringt auch gerne eure Fragen\, Kritik\, Anregungen\, Ideen mit. \nDiesen Donnerstag\, den 18. Oktober\, um 20.30 im Kiezladen in der Liegnitzer Str. 18\, \nViele Grüße\, \ndie Aktiven des No Google Campus-Bündnisses
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LOCATION:Kiezladen\, Liegnitzer Str. 18\, Berlin
CATEGORIES:Solidarität,Tech-Industrie
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SUMMARY:Demo: #Mietenwahnsinn-Hessen – bezahlbarer Wohnraum für alle!
DESCRIPTION:Nach dem Vorbild der #Mietenwahnsinn-Demo in Berlin\, die im April stattfand\, hat sich nun auch in Hessen ein größeres Bündnis zusammengefunden\, das die Menschen in Frankfurt und Umgebung zur »Demo: #Mietenwahnsinn-Hessen – bezahlbarer Wohnraum für alle!« aufruft.\n\n\nDie Frankfurter Rundschau berichtet (Zitat): »Das neue Bündnis „Mietenwahnsinn Hessen“ will am 20. Oktober\, also kurz vor der Landtagswahl am 28. Oktober\, in Frankfurt für bezahlbaren Wohnraum und gegen Spekulation und Verdrängung auf die Straße gehen. Ihm gehören Mietervereine und -Initiativen\, stadtpolitische Initiativen\, Gewerkschaften\, Sozialverbände und Hochschulgruppen an.«\n\n\n\n\n\nWir können nur allen Nachbarschaften\, Initiativen\, Vereinen usw. in Hessen zurufen: Schließt euch dem Bündnis an. Zeigt der Öffentlichkeit und der Politik\, dass Wohnungspolitik nicht den Immobilienanlegern und Baulobbys überlassen werden kann. Für eine lebendige Stadt müssen alle gemeinsam das Recht auf Stadt solidarisch gegen die Verwertungslogik verteidigen\, die immer mehr Menschen aus den Städten drängt.\n\n\n\n\n\nhttp://www.fr.de/frankfurt/wohnen/wohnen-in-frankfurt-protest-gegen-verdraengung-a-1551651\n\n\n\n\n\nHessen\, Germany
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CATEGORIES:Demonstration,Solidarität
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SUMMARY:Informationsveranstaltung * Ratibor-Gelände
DESCRIPTION:Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg ist vom Senat aufgefordert worden\, Unterkünfte für Geflüchtete zu bauen. Am Standort Ratiborstr. sollten 500 Plätze als sogenannten MUFs hin. Doch da gibt es bessere Konzepte\, wie für unterschiedliche Bedarfsgruppen gemeinsam Wohn- und Arbeitsraum geschaffen werden kann\, damit mit dem Förderprogramm auch eine Quartiersbebauung entsteht\, die nicht neue Probleme schafft.\nBeim Infoabend wird vorgestellt\, was in einer ersten Beteiligungsrunde erdacht wurde. Es könnte ein Prozess werden\, der beispielhaft zeigt\, was möglich ist\, wenn alle kreativ und solidarisch zusammenarbeiten. \n\nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe AnwohnerInnen\, NutzerInnen\, FreundInnen und MitstreiterInnen\,\nanbei die Einladung des Bezirksamtes zur Informationsveranstaltung am kommenden Samstag mit unserer Bitte um Kommunikation und Verteilung. \nDanke und Gruß\nARGE RATIBOR14+\nKontakt: rock@quartierhandwerk.de\nfacebook:  https://www.facebook.com/events/249064815783574/\nTwitter:  https://twitter.com/areal_ratibor14
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/informationsveranstaltung-ratibor-gelaende/
LOCATION:Martha Krichengemeinde\, Glogauer Str. 22\, Berlin
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SUMMARY:Die Freibeuter - Einladung
DESCRIPTION:EINLADUNG:\nLIEBE ANWOHNER*INNEN\, LIEBE NACHBARN\,\nFreunde und Unterstützer\,\nWIR INFORMIEREN! \nHerzlich laden wir ein auf das Jugend- und Kulturschiff Freibeuter zum\nInformations- und Austauschtreffen. Was ist Stand der Dinge? Warum\nsollte der Freibeuter als gemeinnütziges Projekt erhalten bleiben? Wie\nlässt sich Partizipation bei der Konzeptfindung gestalten?\nORT: in der Rummelsburger Bucht\, Kynast Str.17\, am Paul und Paula Ufer –\nnahe Bahnhof Ostkreuz \nSonntag\, 21.10. von 10:00-16:00 Uhr\nMittwoch\, 24.10. ab 19 Uhr \nHerzlich laden wir Anwohner*innen und Nachbarn\, Interessierte\,\nUnterstützer*innen und Freunde zu diesem Kennenlerntreffen auf den\nFreibeuter ein.\nWir freuen uns auf euch.\nAHOI!\nDie Freibeuter
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CATEGORIES:Solidarität
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SUMMARY:AG Bizim Laternenumzug 2018 - Planung
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LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:NaGe-Netz meeting
DESCRIPTION:Offene Diskussionsrunde über die Umsetzung des Gewerbemietkonzeptes\nIm Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wurde nach gemeinsamem Antrag der Fraktionen von Grünen\, Linken und SPD ein Gewerbemiet- bzw. Gewerbeentwicklungskonzept beschlossen. \nWir wollen über die anstehende Umsetzung und die Bedeutung für die Kieze und ihre Gewerbetreibenden sprechen. Zur Diskussion laden wir mehrere BVV-ler*innen sowie Abgeordnete des Abgeordnetenhauses und Sprecher*innen der beteiligten Fraktionen ein. \nAm Dienstag\, 23.10. um 19:30 Uhr \nim Stadtteilzentrum Familiengarten/Kotti e.V. in der Oranienstr 34\, HH EG \n  \n  \nFacebook: https://www.facebook.com/events/2211619575742387/ \n  \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/nage-netz-meeting-4/
LOCATION:Stadtteilzentrum Familiengarten\, Oranienstr. 34\, Berlin\, 10999
CATEGORIES:Kleingewerbe,Stadtpolitische Vernetzung
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SUMMARY:Wut-Kundgebung gegen Verdrängung der Padovicz-Mieter*innen
DESCRIPTION:Padovicz-Mieter*innen wehren sich:\nsoziale Medien: https://www.facebook.com/events/758384877833211/\nKundgebung bei Padovicz am Ku’damm \nDonnerstag\, 25. Oktober\n15:30 Uhr\, Kurfürstendamm 178/179 (Olivaer Platz\, nahe U2-Adenauer Platz) \nPadovicz macht bereits seit den 90er Jahren als Käufer und Modernisierer ganzer Wohnblöcke von sich reden. Eng verknüpft mit dem Berliner Senat war er einer der großen Profiteure der öffentlichen Sanierungsförderungen im Rahmen des Stadtumbaus der 2000er Jahre. Kommunale Wohnungsbaugesellschaften wie die WBF\, verkauften ihm für Spottpreise ihre Bestände. \nDie Folgen für Mieter*innen waren und sind verheerend: Mieterhöhungen\, Zerstörung sozialer Strukturen und letztlich Verdrängung. \nDie von Padovicz beauftragten Hausverwaltungen (Factor\, Vivo und Neumann) verweigern die Instandhaltung und erhöhen beständig Kaltmiete und Betriebskosten. Auch alternative Lebensräume\, Clubkultur und Kleingewerbe bleiben vom Profitstreben nicht verschont. \nDie Politik duldet – uns reicht es! \nWir\, Padovicz-Mieter*innen wehren uns gegen das Geschäftsgebaren der Unternehmensgruppe Padovicz. Diesmal direkt vor dessen Firmensitz am Kurfürstendamm 178/179. Auf der Kundgebung soll all denen Raum und ein offenes Ohr geboten werden\, die Erfahrungen mit diesem Vermieter sammeln mußten. Diese Geschichten werden öffentlich vortgetragen\, damit niemand damit alleine bleibt. \nMit Kochtöpfen\, Pfannen und Löffeln: Wir machen Lärm gegen Verdrängung! \n  \n \n 
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