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SUMMARY:Kiezverein Hansa 07 feiert #111Jahre
DESCRIPTION:Wir machen in der Wrangelritze eine festliche Saisoneröffnung und gleichzeitig Geburtstagsfeier. Dazu möchten wir natürlich auch Freund*innen\, Organisationen\, Nachbar*innen einladen. \nFacebook \nhttps://www.facebook.com/hansa07/photos/a.10154221560862365/10156612033752365/?type=3 \n 
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SUMMARY:Nachbarschaftsinitiative Dragopolis lädt herzlich ein zur DRAGONALE
DESCRIPTION:100% Kultur für 100% Gelände\nDie Nachbarschaftsinitiative Dragopolis lädt herzlich ein zur DRAGONALE\nim Hof und Saal des Club GRETCHEN und am Kiezraum\nObentrautstr. 19-21\nLive-Musik\nInfostände der Initiativen\nLeckeres Essen & Trinken\nAusstellungen & Installationen\nund vieles drumherum\n*EINTRITT FREI* \nLIVE AUF DEN BÜHNEN UND AM KIEZRAUM\nLOS CHICOS DEL PANTANO\nWOODLOOP (aka GUTS PIE EARSHOT)\nHERR ROLF   •    WALENTIN\nFLEMMING BORBY & GRETA BRINKMAN\nMUEHD   •   HALB BERLIN (HH)\nBLUE JAGOW   •   ROB N ́ MOE\nNOMI & AINO   •   RODEO FM\nISABEL NEUENFELDT\nund weitere Überraschungsgäste tba \nDRUMHERUM\n* Ausstellung zum laufenden Verfahren und zum Gelände\n* Infos zur Revolution 1918/19\n* Video- und Plakatinstallationen\n* Lesung\n* Skateboardtraining\n* Filmteaser mit Infos\n* und manches mehr \nANLASS\nIm Rahmen der DRAGONALE möchte die Nachbarschaftsinitiative Dragopolis wie im Vorjahr über die vielfältigen Aktivitäten gemeinsam mit den vernetzten Initiativen und Gewerbetreibenden informieren.\nAlle setzen sich seit längerem zusammen mit der Entwicklung des sogenannten Dragonerareals und seines Umfeldes kritisch\, engagiert\, vielfältig und mit kreativen Aktionen auseinander. Gemeinsame Vorstellungen für die Zukunft des Geländes sind nach der erfolgreichen Abwendung des renditeorientierten Verkaufs an Investoren u. a.\n• der 100%ige Verbleib des Geländes in kommunaler Hand\n• eine gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung des Geländes mit dem Ansatz eines Modellprojektes für eine Planung „von unten“ mit entsprechender Bereitstellung von Räumlichkeiten\n• bezahlbarer und dauerhaft abgesicherter Wohn- und Gewerberaum\n• die Schaffung eines Ortes für eine aktive und werthaltige Erinnerungskultur vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung des Geländes. \nDanke für die Unterstützung: Club GRETCHEN\n \n*EINTRITT FREI * \nZur Deckung der Kosten freuen wir uns über Spenden \nKontakt: Dragopolis@gmx.de
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SUMMARY:Demonstration: Google Campus und CO verhindern!
DESCRIPTION:Demonstration: GOOGLE CAMPUS UND CO VERHINDERN! \nSamstag\, 01.09.18 // 14 Uhr // Oranienplatz\, Kreuzberg \nNoch wird im Umspannwerk gebaut. Aber schon bald könnte der geplante\nGoogle-Campus in Kreuzberg Realität sein. Bis Ende dieses Jahres soll\nGoogles Start-Up-Schmiede eröffnen. Wer glaubt\, der Einzug des\nTechnologiekonzerns in das rote Backsteingebäude hätte keine\nKonsequenzen\, liegt falsch. Vielmehr werden Mietsteigerung\, Verdrängung\nund Prekarisierung die Folgen sein. Im Netz der kapitalistischen\nSachzwänge wird demokratische Mitbestimmung inzwischen nicht mal mehr\nvorgespielt. Die Menschen\, die diese drastische Umstrukturierung ihrer\nLebensräume betrifft\, werden nicht gefragt. \nGOOGLE CAMPUS – WAS HEISST DAS?\nBereits in den letzten Jahren haben sich sowohl in Kreuzberg als auch in\nNeukölln die Mieten sowohl für Wohnraum als auch für Gewerbe massiv\nerhöht. Sollte der „Google Campus“ tatsächlich nach Kreuzberg kommen\,\ndürfte sich die Gentrifizierung nochmals deutlich beschleunigen. \nErfahrungen mit einem „Google Campus“ gibt es etwa in London. Die\nGewerbemieten in der sogenannten „Tech City“ in Ost-London begannen\nMitte 2012\, also genau zu dem Zeitpunkt\, als dort der „Google Campus“\neröffnet wurde\, massiv zu steigen. Allein bis Anfang 2015\, also in nur\nzweieinhalb Jahren\, kam es zu einer Verdoppelung der Mietpreise\, da es\nauch für große\, etablierte Unternehmen schick wurde\, Flächen in der\nNachbarschaft des „Google Campus“ anzumieten. Und für diese\nmilliardenschweren Firmen fallen die hohen Mietpreise natürlich nicht\nins Gewicht. Große Konzerne und die Immobilien-Eigentümer freuen sich –\ndie Leidtragenden sind alle anderen\, die die gestiegenen Preise nicht\nbezahlen können und verdrängt werden. \nDas gleiche ist zu erwarten\, sollte der „Google Campus“ in Kreuzberg\nseine Türen öffnen. Mit dem Segen des rot-rot-grünen Senats wird er ein\nKöder für die wenigen jungen Entrepreneure sein\, die der gnadenlose\nWettbewerb der Tech-Branche noch nicht ausgesiebt hat. Sie alle werden\nin Kreuzberg und Umgebung Wohn- und Büroräumen brauchen. Die\nUmgestaltung des Kiezes zu einem kalten Gewerbegebiet wird ihnen auf\nSchritt und Tritt folgen. Damit wird der Trend steigender Mieten und die\nUmwidmung von Wohn- in Büroraum sich weiter verstärken. \n  \nGOOGLE IST AUCH OHNE CAMPUS SCHEIßE\n  \nGoogle ist mehr als eine Suchmaschine: nämlich ein gigantischer\nTechnologiekonzern\, der vor allem mit Werbung und dem Verkauf\npersönlicher Daten seiner Nutzer*innen jährlich Milliarden an Gewinnen\nerwirtschaftet. Trotz seiner Außendarstellung ist Google kein „guter“\nKonzern. Google ist ein treibender Akteur einer kapitalistischen\nDigitalisierung\, die mehr Schatten- als Sonnenseiten hat: ständige\nÜberwachung und Datensammlung ist dabei nur eine Komponente von Googles\ntechnologischem Angriff. Google ist derzeit bemüht\, seine Kenntnisse im\nBereich der Künstlichen Intelligenz weiter auszubauen\, um massenhaft\ngesammelte Daten automatisch auswerten zu können. Die daraus gewonnenen\nErkenntnisse wird Google für die digitale Kontrolle und Steuerung unser\naller Leben einsetzen. \n  \nMACH MAL GOOGLE AUS\n  \nOrganisieren. Widersetzen. Kämpfen. Es ist niemals zu früh und selten zu\nspät. Noch können wir den geplanten Google Campus verhindern. Denn ein\ngenauer Eröffnungstermin ist noch nicht bekannt und der Widerstand trägt\nbereits Früchte: anders als an den bereits existierenden\nCampus-Standorten sieht sich Google in Kreuzberg dazu genötigt\, sich mit\neiner Gegenkampagne in der Öffentlichkeit und im Kiez als den\nwohltätigen Nachbar darzustellen\, der er nicht ist. \nMit einer bunten\, entschlossenen und wütenden Demo wollen wir der\nPolitik und Google deutlich machen\, dass wir den geplanten „Google\nCampus“ nicht hinnehmen. Mit vielfältigen Mitteln werden wir ihn\nunmöglich machen und verhindern. \nUnser Ziel ist eine selbstverwaltete Stadt\, in der die kapitalistische\nVerwertung von Allem und Jedem aufgehoben wird und die Organisation\nunser aller Leben frei und selbstbestimmt stattfindet. Deshalb rufen wir\ndazu auf\, an der Demo und dem Kampf gegen die Dystopie des Silicon\nValley und den geplanten „Google Campus“ teilzunehmen. \nNach der Demonstration lädt das selbstorganisierte Kiezfest in der\nReichenberger Straße zum gemeinsamen Cornern\, Diskutieren und Feiern\nein. \nDie Demonstration startet am Samstag (01.09.2018) um 14 Uhr am\nOranienplatz und endet vor dem geplanten „Google Campus“-Standort in der\nOhlauer Straße bzw. an der Kreuzung Ohlauer Straße/ Reichenberger\nStraße. \nRoute der Demonstration: Oranienplatz – Adalbertstraße – Kotti –\nKottbusser Straße – Kottbusser Damm – Weserstraße – Reuterplatz –\nReuterstraße – Pflügerstraße – Friedelstraße – Ohlauer Straße \n  \nGEMEINSAM DEN „GOOGLE STARTUP CAMPUS“ VERHINDERN!\n  \nEs gibt einiges\, was wir tun können: \n– Machen wir die Demonstration am 01.09. zu einem großen\, gemeinsamen\,\nwütenden\, kreativen\, entschlossenen\, bunten\, kämpferischen Protestzug.\nPlakate\, Transparente usw. sind herzlich willkommen! \n– Mobi- und Info-Material für die Demo und gegen den „Google Campus“\nbefindet sich spätestens ab dem 22.08.18 u.a. an den folgenden Orten und\nkann dort gerne abgeholt werden: Meuterei (Reichenberger Straße 58)\,\nBuchladen Schwarze Risse (im Mehringhof\, Gneisenaustraße 2a)\, NewYorck\nim Bethanien (Mariannenplatz 2a) \n– Gruppen\, Initiativen und Projekte sind herzlich aufgefordert\, diesen\nAufruf gegen den „Google Startup Campus“ zu unterstützen. Schickt uns\neinfach eine kurze Mail an googlecampusverhindern at riseup dot net.\nAuch eigene Aufrufe zur Demo und zum Protest gegen den „Google Campus“\nsind natürlich super! \n  \nSMART RESISTANCE! GOOGLE – STANDBY AND DIE!\n  \nWeitere Informationen zum geplanten „Google Campus“\, zu steigenden\nMieten und Verdrängung\, zu Tech-Unternehmen in Kreuzberg und Umgebung\,\nund mehr: \nhttp://googlecampusverhindern.blogsport.de und\nhttp://twitter.com/counter_campus
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SUMMARY:Geländerkundung Rummelsburger Bucht
DESCRIPTION:Posted on 23/08/2018 by padowatch\n\nPadovicz will an der Lichtenberger Hauptstraße seine Wohnhäuser 1g-i inklusive des dortigen Gewerbehofs und der Werkstätten abreißen und schicke neue Luxus-Wohnhäuser bauen. Ihm kommt gelegen\, dass der Senat diesen Teil der Rummelsburger Bucht als Entwicklungsgebiet „An der Mole“ ausgewiesen hat.\n\nDie Lichtenberger Bezirksverordnetenversammlung will im Herbst den Bebauungsplan für das Gebiet verabschieden. Damit wäre der Weg frei für Padovicz\, aber auch für andere Investoren\, die da Wohnungen\, Büros\, ein Hotel und eine künstliche Wasserwelt (mit Haien!) errichten wollen. \nUm diesem Unsinn der Stadtplanung etwas entgegen zu setzen\, gibt es am 1. September beim Lichtenberger Wasserfest (Bezirkspolitik ist anwesend!) einen kritischen Rundgang durch das „Entwicklungsgebiet“ unter dem Motto „Bebauung heißt Verdrängung“. \nBebauung heißt Verdrängung!\nGeländerkundung Rummelsburger Bucht\n1. September\, 14.00 Uhr\, parallel zum „Wasserfest“ \nIm Herbst soll in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg die Bebauung der letzten Freiflächen am Rummelsburger See beschlossen werden. Fünf Investor*innen wollen Wohnungen\, Büros und ein kommerzielles Aquarium (Coral World) bauen. Dafür sollen bezahlbare Wohnungen\, Kleingewerbe\, Künstler*innen\, Hausboote\, ein Club und Biergarten und eine einzigartige Stadtnatur weichen. Hinter\nden blumigen Versprechen der Investor*innen versteckt sich nichts anderes als Verwertung: Hier wird billiger Wohnraum beseitigt und teurer geschaffen. Das Entwicklungsgebiet „An der Mole“ ist kein leeres Stück Land. Es werden Biotope vernichtet\, damit ein kommerzieller Entertainment-Aqua-Park im Jahr 500.000 Besucher*innen anzieht.\nEin für alle zugängliches Naherholungsgebiet\, das von Anwohner*innen zum spazieren\, angeln\, grillen und entspannen genutzt wird\, wird umgewandelt in eine betonierte Uferpromenade und abgezäunte Vorgärten von Wohnungen\, die sich keine*r der jetzt dort Lebenden mehr leisten können wird. \nWir sagen: Nein zum Entwicklungsgebiet „An der Mole“\nFür die Erhaltung und Schaffung von Frei- und Lebensräumen. \nRundgang und Diskussion zur Bebauung der Rummelsburger Bucht mit Betroffenen von Verdrängung. \n→ Treffpunkt vorm „NORMA“ an der Kreuzung Hauptstrasse/Marktstrasse\, ggü. S-Bahnhof Rummelsbucht.
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SUMMARY:Auftakt der Wandelwoche 2018 in den Prinzessinnengärten (Berlin)
DESCRIPTION:https://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/auftakt-wandelwoche-2018-berlin/ \nDie Prinzessinnengärten Berlin \nDer Prinzessinnengarten ist eine soziale und ökologische urbane Landwirtschaft und befindet sich am Moritzplatz in Berlin- Kreuzberg. Auf einer jahrzehntelang brachliegenden Fläche werden heute gemeinschaftlich über 500 verschiedene Gemüse- und Kräutersorten mitten in der Stadt angebaut. Angefangen haben wir im Sommer 2009\, als über hundert Freiwillige diese verwahrloste Fläche vom Müll befreit haben. Seither wurde mit der Unterstützung von Tausenden von HelferInnen die vergessene Brache in einen lebendigen Nutzgarten verwandelt. In einem Bezirk mit hoher Verdichtung\, wenig Grün und vielen sozialen Problemen können Kinder\, Jugendliche und Erwachsene\, Nachbarn\, interessierte Laien\, passionierte Gärtner und Freiluftenthusiasten – mit einem Wort alle\, die wollen – in dieser sozialen und ökologischen Landwirtschaft in der Stadt gemeinsam mit uns Lernen\, wie man lokal Lebensmittel herstellt und gemeinsam einen neuen Ort urbanen Lebens schafft.\nwww.prinzessinnengarten.net \n\nDie Wandelwoche \nDie Wandelwoche macht in Form von Touren und Exkursionen die Vielfalt gelebter Alternativen für nachhaltige und zukunftsfähige Lebens- und Wirtschaftsweisen in der Region sichtbar und erlebbar. Sie führen zu Fuß\, mit dem Rad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu Projekten und Initiativen\, die sich der Suche nach dem “Guten Leben” und dem Experimentieren mit anderen Formen des Wirtschaftens verschrieben haben\, z.B. Wohngenossenschaften\, Handwerkskollektive\, solidarische Landwirtschaften\, offene Werkstätten\, Projekte von und mit Geflüchteten\, Landkommunen\,…\nMit den Touren wollen wir Menschen inspirieren und motivieren und Anknüpfungspunkte für den Wandel im eigenen Leben und Alltag sichtbar machen. \nDie Wandelwoche wird organisiert von das kooperativ und Projekthaus Potsdam und einem breiten Netzwerk an Unterstützer*innen.
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SUMMARY:Kiezwoche am Kreuzberg mit Hornstrassefest 2017
DESCRIPTION:Aufruf zur Kiezwoche am Kreuzberg vom 1. bis 9. September 2017\n \n  \nFreitag 1. September\n19.00 Uhr: Eröffnung der Kiezwoche mit Begrüßungsansprachen im Rathausgebäude\, Yorckstr. 4-11\, begleitet von der Eröffnung einer großen Ausstellung auf zwei Etagen unter dem Titel: „Zwischen dem Kreuzberg und dem Landwehrkanal – Ein Kiez stellt sich vor.“ \nSamstag 2. September\n14.00 Uhr: Kiezspaziergang gegen Verdrängung und Privatisierung. Rundgang durch den Kiez zu Häusern\, die von größerem Leerstand\, Luxusmodernisierungen\, Umwandlung in Eigentumswohnungen oder Zweckentfremdung betroffen sind.\nTreffpunkt: Vor dem Rathauseingang\, Yorckstr. 4-11\nAb 19.30 Uhr: ’Berliner Abend’ mit älteren und neueren Berliner Liedern im Lokal DODO\, Großbeerenstr. 32\n18.00 Uhr: Musikabend mit arabischen Klängen und begleitender Ausstellung sowie Berichten über die künstlerische Betreuung von Geflüchteten\, veranstaltet von Peace Train e.V.\nOrt: Räume im oberen Stockwerk der Christuskirche\, Hornstr. 7/8 \nSonntag 3. September\n14.00 Uhr: Spaziergang über den Friedhofskomplex am Mehringdamm mit Norbert Haag. Führung zu den ‘Sondergräbern’ von Adolf Glaßbrenner\, der Mendelssohn-Familie\, Adalbert von Chamisso\, Kurt Mühlenhaupt\, Oskar Huth u.a.m. Treffpunkt am Friedhofseingang Mehringdamm.\n19.00 Uhr: Informationsveranstaltung Zur Geschichte von St Gertraudt von der historischen Vorläufereinrichtung in Berlin-Mitte sowie der Bebauung am heutigen Ort und der Stift-Einrichtung im späten 19. Jahrh. bis hin zur gegenwärtigen Wohnanlage. – Illustrationen\, Dokumente und aktuellen Berichte.\nOrt: Zunächst mit Bildpräsentation im Gemeindesaal\, Wartenburgstr. Nr. 7\, dann kurzer Fußweg zu St Gertraudt\, Wartenburgstr. Nr. 1 und Führung dort in den Gebäuden und über das Gelände. \nMontag 4. September\n15.00 Uhr: Leseveranstaltung in der Adolf-Glaßbrennerschule\, Hagelberger Str..\n16.00 Uhr: Riehmers Hofgarten Ein Rundgang mit historischen Informationen und aktuellen Ausblicken. Treffpunkt neben dem Hofeingang Großbeerenstr. 56 \nDienstag 5. September\n16.00 Uhr: Lesung für Kinder im Bilderbuchalter in der Buchhandlung ‘Anagramm’\, Mehringdamm 50\n20.00 Uhr: Kiezinitiativen – Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeiten vor Ort mit Vertretungen\nbereits länger aktiver Initiativen aus Kreuzberger und Gesamtberliner Stadtteilen.\nOrt: Rathausgebäude\, BVV-Saal\, Yorckstr. 4-11 \nMittwoch 6. September\n18.00 Uhr: Historische Führung ’Stolpersteine im Kiez’ mit Burkhard Hawemann.\nTreffpunkt vor dem Yorckschlösschen.\n19.00 Uhr: Die lange Geschichte des Dragonerareals – Vom Kasernenbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts zum Januaraufstand 1919 über gescheiterte Veräußerungsversuche in jüngerer Zeit und gegenwärtige Nachbarschaftsaktivitäten auf dem Gelände bis hin zu Zukunftsplanungen und -visionen. Eine Informations- und Diskussionsverantaltung mit Beteiligung verschiedener Initiativen\nOrt: Gretchen-Club auf dem Gelände (Eingang Obentrautstr.) \nDonnerstag 7. September\n16.00 Uhr: Ausflug zum Chamissoplatz: Vom ‘Dusteren Keller’ zur Marheineke-Markthalle Historische Führung von Gabriele Hermsdorf. Treffpunkt: Vor der ehem. Belle-Alliance-Apotheke\, Mehringdamm Nr. 38\n19.00 Uhr: Literarische Lesung im Antiquariat / Buchladen ‘Herold’ Abschiedsabend einer Buchhandlung im Kiez. Großbeerenstr. / Ecke Hagelberger Str. \nFreitag 8. September\n18.00 Uhr: Informationsveranstaltung zum Möckernkiezprojekt Treffpunkt Möckernkiez Yorckstr. 62 \nSamstag 9. September\n10.00 Uhr: Auftakt zum Hornstraßenfest Kiez-Gemeinschaftslauf durch Parkgelände\nStart und Ziel am Parkeingang an der Möckernstraße\nAb 15 Uhr: Abschlussfest in der Hornstraße auf dem Gelände der Christus-Kirche mit Live-Musik
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SUMMARY:Steigenberger Hotel Berlin - Die geplante Neuregelung für Share Deals – welche Gestaltungsmöglichkeiten verbleiben?
DESCRIPTION:Auswirkungen auf „Altfälle“ vor Inkrafttreten der Neuregelung\n3. September 2018\nSteigenberger Hotel Berlin \n \nAus der Veranstaltungsankündigung:\nAuf der Finanzministerkonferenz am 21. Juni 2018 ist beschlossen worden\, die Besteuerung von Share Deals zu verschärfen. Auf der Veranstaltung soll geklärt werden\, welche Gestaltungen in Zukunft noch zulässig sein werden und ob Share Deals nach der Gesetzesänderung überhaupt noch sinnvoll gestaltet werden können. Außerdem soll die zeitliche Anwendung der Neuregelungen geklärt werden. Anhand der Rechtsprechung des BVerfG werden wir die Frage diskutieren\, ob der Eingriff in bestehende Verträge verfassungsrechtlich zulässig ist. \nWir rechnen damit\, dass zum Zeitpunkt der Veranstaltung der Gesetzentwurf vorliegt. Bitte melden Sie sich auf jeden Fall JETZT an. \nDer Referent Hans-Joachim Beck ist wie kein zweiter Steuerexperte vernetzt in der Berliner Politik. Er war früher Vorsitzender Richter am Finanzgericht Berlin und hat seit Jahrzehnten zahlreiche Bücher und Fachaufsätze zu Fragen des Immobiliensteuerrechtes veröffentlicht. Er leitet heute die Steuerabteilung des Immobilienverbandes IVD. \nDr. Kai Tiede beschäftigt sich seit vielen Jahren u.a. mit Fragen der Grunderwerbsteuer. \nWer sollte kommen? \n– Geschäftsführer/Finanzvorstände von Immobilienunternehmen\n– Steuerberater / Rechtsanwälte\n– Transaktionsberater \nWeblink: https://pb3c.com/event/berliner-immobilienrunde-3-9-2018/ \nORT: Steigenberger Hotel Berlin\, Los-Angeles-Platz 1\, 10789 Berlin (0 30/21 27-7 02)\nANMELDUNG: bei TVS Berlin unter Tel.: 030/21 95 86 31\, Fax: 030/21 95 86 64\,\nemail: info@immobilienrunde.de oder unter www.immobilienrunde.de \n 
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SUMMARY:Kiezwoche am Kreuzberg mit Hornstrassenfest 2017
DESCRIPTION:Aufruf zur Kiezwoche am Kreuzberg\nvom 1. bis 9. September 2017 \n\n\n\n\nFreitag 1. September\n19.00 Uhr: Eröffnung der Kiezwoche mit Begrüßungsansprachen im Rathausgebäude\, Yorckstr. 4-11\, begleitet von der Eröffnung einer großen Ausstellung auf zwei Etagen unter dem Titel: „Zwischen dem Kreuzberg und dem Landwehrkanal – Ein Kiez stellt sich vor.“\nSamstag 2. September\n14.00 Uhr: Kiezspaziergang gegen Verdrängung und Privatisierung. Rundgang durch den Kiez zu Häusern\, die von größerem Leerstand\, Luxusmodernisierungen\, Umwandlung in Eigentumswohnungen oder Zweckentfremdung betroffen sind.\nTreffpunkt: Vor dem Rathauseingang\, Yorckstr. 4-11\nAb 19.30 Uhr: ’Berliner Abend’ mit älteren und neueren Berliner Liedern im Lokal DODO\, Großbeerenstr. 32\n18.00 Uhr: Musikabend mit arabischen Klängen und begleitender Ausstellung sowie Berichten über die künstlerische Betreuung von Geflüchteten\, veranstaltet von Peace Train e.V.\nOrt: Räume im oberen Stockwerk der Christuskirche\, Hornstr. 7/8\nSonntag 3. September\n14.00 Uhr: Spaziergang über den Friedhofskomplex am Mehringdamm mit Norbert Haag. Führung zu den ‘Sondergräbern’ von Adolf Glaßbrenner\, der Mendelssohn-Familie\, Adalbert von Chamisso\, Kurt Mühlenhaupt\, Oskar Huth u.a.m. Treffpunkt am Friedhofseingang Mehringdamm.\n19.00 Uhr: Informationsveranstaltung Zur Geschichte von St Gertraudt von der historischen Vorläufereinrichtung in Berlin-Mitte sowie der Bebauung am heutigen Ort und der Stift-Einrichtung im späten 19. Jahrh. bis hin zur gegenwärtigen Wohnanlage. – Illustrationen\, Dokumente und aktuellen Berichte.\nOrt: Zunächst mit Bildpräsentation im Gemeindesaal\, Wartenburgstr. Nr. 7\, dann kurzer Fußweg zu St Gertraudt\, Wartenburgstr. Nr. 1 und Führung dort in den Gebäuden und über das Gelände.\nMontag 4. September 15.00 Uhr: Leseveranstaltung in der Adolf-Glaßbrennerschule\, Hagelberger Str..\n16.00 Uhr: Riehmers Hofgarten Ein Rundgang mit historischen Informationen und aktuellen Ausblicken. Treffpunkt neben dem Hofeingang Großbeerenstr. 56\nDienstag 5. September\n16.00 Uhr: Lesung für Kinder im Bilderbuchalter in der Buchhandlung ‘Anagramm’\, Mehringdamm 50\n20.00 Uhr: Kiezinitiativen – Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeiten vor Ort mit Vertretungen\nbereits länger aktiver Initiativen aus Kreuzberger und Gesamtberliner Stadtteilen.\nOrt: Rathausgebäude\, BVV-Saal\, Yorckstr. 4-11\nMittwoch 6. September\n18.00 Uhr: Historische Führung ’Stolpersteine im Kiez’ mit Burkhard Hawemann.\nTreffpunkt vor dem Yorckschlösschen.\n19.00 Uhr:  Die lange Geschichte des Dragonerareals – Vom Kasernenbau um die Mitte des 19. Jahrhunderts zum Januaraufstand 1919 über gescheiterte Veräußerungsversuche in jüngerer Zeit und gegenwärtige Nachbarschaftsaktivitäten auf dem Gelände bis hin zu Zukunftsplanungen und -visionen. Eine Informations- und Diskussionsverantaltung mit Beteiligung verschiedener Initiativen\nOrt: Gretchen-Club auf dem Gelände (Eingang Obentrautstr.)\nDonnerstag 7. September\n16.00 Uhr: Ausflug zum Chamissoplatz: Vom ‘Dusteren Keller’ zur Marheineke-Markthalle Historische Führung von Gabriele Hermsdorf. Treffpunkt: Vor der ehem. Belle-Alliance-Apotheke\, Mehringdamm Nr. 38\n19.00 Uhr: Literarische Lesung im Antiquariat / Buchladen ‘Herold’ Abschiedsabend einer Buchhandlung im Kiez. Großbeerenstr. / Ecke Hagelberger Str.\nFreitag 8. September\n18.00 Uhr: Informationsveranstaltung zum Möckernkiezprojekt Treffpunkt Möckernkiez Yorckstr. 62\nSamstag 9. September\n10.00 Uhr: Auftakt zum Hornstraßenfest Kiez-Gemeinschaftslauf durch Parkgelände\nStart und Ziel am Parkeingang an der Möckernstraße\nAb 15 Uhr: Abschlussfest in der Hornstraße auf dem Gelände der Christus-Kirche mit Live-Musik\n\n\nhttp://kreuzberger-horn.blogspot.de/2017/08/kiezwoche-am-kreuzberg-mit.html\n\nKiezbündnis am Kreuzberg
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LOCATION:Dragoner Areal\, Mehringdamm 22-28\, Berlin 
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SUMMARY:#Mietenwahnsinn-Plenum
DESCRIPTION:Genauere Details über die einschlägigen Verteiler\noder Kontaktanfragen an: mail@mietenwahnsinn.info
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Demonstration
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:  \n\nStadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nGremien:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\, Ausschuss für Soziales\, Jobcenter\, Bürgerdienste\, Gesundheit\, Integrationsausschuss\n\n\nDatum:\nMi\, 05.09.2018\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nKöpenicker Straße 11-14 (Zapf-Grundstück) – Vorstellung aktueller Planungsstand –\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nVorstellung Flüchtlingswohnkonzept\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nMUF-Standort Ratiborstraße sichern. Derzeitige Nutzung erhalten!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0686/V\n\n\n\nÖ 5\n\n\nGewerbehof\, Kita und Grünfläche auf dem Grundstück Reichenberger Straße 92/Ratiborstraße 14 erhalten – Geflüchtete integrieren\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0687/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nBauanträge – Vorstellung -100-2018-1074-BWA-35 Weinstraße 32\n\n\n\n\n\nÖ 7\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – Listen vom 27.08. und 03.09. –\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nArbeits- und Koordinierungsstruktur für gemeinwohlorientierte Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0908/V\n\n\n\nÖ 10\n\n\nAusweisung der ehemaligen Sanierungsgebiete Samariterkiez und Travekiez-Ostkreuz als Erhaltungssatzungsgebiet\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0890/V\n\n\n\nÖ 11\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 14\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:StadtWertSchätzen 2018 - Alternativer Tourismus - Themenschwerpunkt: Stadtgeschichte und Stadtentwicklung vernetzen
DESCRIPTION:​​ ­\n­­Eine Veranstaltungsreihe des Netzwerks „Architekten für Architekten“ (AfA)\, in Kooperation mit FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit und freundlicher Unterstützung der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de\, competitionline\, Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V. \nDie erfolgreiche Reihe „StadtWertSchätzen“ wird in 2018 mit sechs weiteren Veranstaltungen zum Schwerpunkt-Thema „Sharing Heritage and Future“ fortgesetzt. Die Gesprächsreihe „StadtWertSchätzen“ stößt seit 2015 mit unterschiedlichen Jahresthemen und Kooperationspartnern Diskurse in der Stadtgesellschaft an. \nWie kann der Wandel in Berlin so gestaltet werden\, dass kulturelles Erbe identitätsstiftend und nachhaltig wirksam für die Stadtgesellschaft wird und die Zukunft optimistisch und phantasiereich in den Blick nimmt? In gemeinsamen Veranstaltungen sollen die Herausforderungen für die Stadt von Morgen diskutiert werden: \nZeit:\n22. August 2018 – 26. September 2018 jeweils 19:00 Uhr \nOrt:\nNotkapelle / Salon des Refusés\, Raum für Architektur und Kunst\, In der Prenzlauer Allee 7b / Gartenhaus\, 10405 Berlin \nI. Stadt als analoger Raum – Mittwoch\, 22.08.2018\nThemenschwerpunkt: analog versus digital\nWenn öffentliche Kommunikation erodiert und durch digitale Vereinzelung ersetzt wird\, kommt dem städtischen Raum als Ort analoger Öffentlichkeit neue Bedeutung zu. Wie muss sich Stadt künftig als Ort der Demokratie und des Politischen wieder verstehen lernen? Und welche räumlichen Bedingungen setzt das voraus? Ein Themenschwerpunkt zum Eigensinn der Stadt und zur Entrümpelung von Verkehr. \nPanel:\nDavide Brocchi\, Stadt- und Transformationsforscher\, Initiator „Tag des guten Lebens“;\nSaskia Hebert\, Architektin und Stadtforscherin;\nProf. Dr. Tilman Santarius\, TU Berlin \nModeration: Harald Welzer\, FUTURZWEI \nII. Berlin Alexanderplatz – Mi.\, 29.08.18\nThemenschwerpunkt: Zwischen Spree\, Fernsehturm\, Alex und Haus der Statistik – der Archetyp des entöffentlichten Stadtraums\nShopping\, Tourismus\, Müll und Tod. Was ist seit letztem Jahr passiert? Wie lassen sich Sicherheitsansprüche\, größere Nutzungsvielfalt und Aufenthaltsqualitäten für Alle in diesem Gebiet realisieren? Wie könnte man den Freiraum unter dem Fernsehturm mit den Aktivitäten auf dem Alexanderplatz bis hin zum Haus der Statistik in Verbindung bringen? Wie können unterschiedliche Akteure rechtzeitig eingebunden werden und an den Schnittstellen zu den angrenzenden Quartieren ein nutzerorientiertes und kulturell aufgewertetes Gesamtkonzept entstehen? \nIII. Alternativer Tourismus – wie geht das? – Mi.\, 05.09.18\nThemenschwerpunkt: Stadtgeschichte und Stadtentwicklung vernetzen\nNachhaltiger Tourismus ist angesichts von „Ballermann & Co“ in aller Munde. Aber was ist nachhaltig für eine weitläufige Stadt wie Berlin? Wie lockt man Touristen zu peripheren kulturellen Sehenswürdigkeiten\, ohne sie zu überfordern? Wie im Speziellen verdeutlicht man beispielsweise Erinnerungskultur im ehemaligen Mauergrenzgebiet? Wie kombiniert man private mit öffentlichen Interessen? \nIV. Sind Berlin und sein Umland bereit für die Zukunft? – Mi.\, 12.09.18\nThemenschwerpunkt: Stadtentwicklung Berlin und Umland\nDas Wachstum von Berlin macht sich zunehmend im Umland bemerkbar\, wo Städte und Gemeinden an den S- und Regionalbahnachsen eine starke Nachfrage nach Wohnraum verzeichnen. Kann dieses Wachstum so gestaltet werden\, dass Wohnen und Arbeiten zwischen Berlin und seinem Umland zu einer neuen Qualität der Siedlungsentwicklung führt? Kann der Prozess Arbeiten in Berlin und Wohnen im Umland ausgleichend gestaltet\, dass z.B. auch das Arbeiten im Umland möglich wird? Welche Mobilitätsmodelle sind hierfür erforderlich? Sind die kommunalen Planungen der Umlandgemeinden auf eine ganzheitliche Entwicklung genügend ausgerichtet? Werden mit der Landesentwicklungsplanung Hauptstadtregion (LEP HR) die geeigneten Voraussetzungen für eine integrierte Siedlungsentwicklungsplanung Berlins und Brandenburgs geschaffen? \nV. Bauen in Nachbarschaften – Mi.\, 19.09.18\nThemenschwerpunkt: Bauen in Nachbarschaften – welcher Mehrwert kann hier entstehen?\nWie denke ich Nachbarschaften in die Zukunft? Welche sinnvollen Nachverdichtungsnutzungen können einen Mehrwert auch für die vorhandenen Bewohner darstellen? Anhand von internationalen Beispielen und der Studie vom Bundesverband der deutschen Wohnungs- und Immobilienunternehmen mit Beispielen aus dem gesamten Bundesgebiet werden Visionen und Realitäten diskutiert: Wie wird bei ergänzendem Bauen mit dem Bestand umgegangen? Wie werden die Nachbarn in den Quartieren „mitgenommen“? Welcher Mehrwert für die Quartiere kann durch ergänzendes Bauen für eine Stadtgesellschaft geschaffen werden? \nVI. Heimatministerium oder Zukunftsbilder?! – Mi.\, 26.09.18\nUnserer Gesellschaft fehlt nicht Heimat\, sondern Zukunft. Ein Podium zur Wiedergewinnung von Zukünftigkeit und städtischem gemeinsamen Grund. \nFreuen Sie sich mit uns auf eine spannende Reihe! \nIm Dialog mit Publikum und Panelgästen aus Politik\, Wissenschaft\, Verwaltung und Wirtschaft\, sowie aus Planung und mit zivilgesellschaftlichen Initiativen werden die Rahmenbedingungen und Möglichkeiten ausgelotet\, wie unser kulturelles Erbe der Zukunft begegnen und nah an den Anforderungen der Stadtbevölkerung orientiert werden kann. Regionale\, nationale und internationale Beispiele helfen dabei\, experimentelle Wege und neue urbane Perspektiven zu finden sowie Bilder künftiger Stadtlandschaften zu entwerfen. \nAusklang bei Getränken und Brezeln. \nAnmeldung (begrenzte Platzzahl): info@plattformnachwuchsarchitekten.de ­\n­ ­ ­\n­\n* * * * * * * * *\nwww.plattformnachwuchsarchitekten.de\, Nazarethkirchstr. 39\, 13347 Berlin \n  \n						„plattformnachwuchsarchitekten“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„plattformnachwuchsarchitekten“ direkt öffnen
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/stadtwertschaetzen-2018-alternativer-tourismus-themenschwerpunkt-stadtgeschichte-und-stadtentwicklung-vernetzen/
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SUMMARY:Gegen Wohnungsmangel\, Mietenwahnsinn und Privatisierungstrend: Kommunaler Wohnungsneubau
DESCRIPTION:Eine Informations- und Diskussionsveranstaltung der DKP-Gruppe Friedrichshain Kreuzberg \nWas hatten die Berliner Senate der vergangenen Jahrzehnte gemeinsam? Die Mieten waren ihnen zu billig. Sie förderten massiven Wohnungsabriss und gleichzeitig die Privatisierung von immer mehr Wohnraum. Und sie stricken weiterhin an „neoliberalen“ Lösungen der Wohnungskrise. Für die Arbeiterklasse bedeutet das die permanente Sorge\, ob man sich das Wohnen auch künftig noch wird leisten können. 60% der Berliner Haushalte erzielen so geringe Einkommen\, dass sie Anspruch auf einen WBS haben. Ein bloßer Wisch\, denn Wohnungen im geschützten Marktsegment sind nicht annähernd genug vorhanden. \nDabei gibt es durchaus wohnungspolitische Konzepte\, die geeignet sind\, diesem Trend entgegenzuwirken. In Österreich gibt es große Wohnungsbestände in kommunaler Hand. Dieser „Gemeindebau“ drückt alle Mieten – und zwar enorm. Baut man den kommunalen Bestand aus\, wird das Wohnen bezahlbarer. Diese Idee wurde im jüngsten Bericht der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik vorgestellt. Warum aber finden diese Vorschläge so wenig Resonanz in der Öffentlichkeit? \nEs sprechen:\nElke Kahr\, KPÖ-Steiermark\, von 2005 – 2017 Stadträtin für Wohnungsangelegenheiten in Graz/Österreich; zeitweise Vizebürgermeisterin. Sie wird zu kommunistischer Wohnungspolitik referieren. \nSebastian Gerhardt\, Mitglied der Memorandum-Gruppe. Er wird das Konzept eines Kommunalen Wohnungsneubaus für die Stadt Berlin präsentieren. \nAnschließend ist Zeit für Fragen und Diskussion. Der Eintritt ist frei – Spenden sind erwünscht! \nKommt am Mittwoch den 5. September 2018 um 19h in die Regenbogenfabrik\, Lausitzer Str. 22\, Berlin-Kreuzberg\, Nähe U-Bhf. Görlitzer Park \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/gegen-wohnungsmangel-mietenwahnsinn-und-privatisierungstrend-kommunaler-wohnungsneubau/
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SUMMARY:Bizim Kiez Plenum
DESCRIPTION:Gewünschte Tagesordnungspunkte bitte\nbis eine Woche vorher einreichen\ninternet@bizim-kiez.de \nmehr Details über die Verteiler
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SUMMARY:experimentdays.18
DESCRIPTION:  \nLiebe Munizipalistische Plattform!\nDear Berlin New Municipalism Activists! \nYour are invited to help shape and participate in the EXPERIMENTDAYS.18!\nThese discussions and workshops will initially be taking place between Thursday\, September 6\,\nand Sunday\, September 9\, in Berlin\, at the Prinzessinnengarten\, Moritzplatz\,\nand Werkstatt am Haus der Statistik\, Alexanderplatz. \nFurther workshops and events will be taking place during the urbanize! Festival in October\,\nand finally another round of EXDAYS presentations and discussions will be at the RAW in November. \nIt has been proposed that the ‚Munizipalistische Plattform‘ get together for a public discussion at the RAW\, on Sunday\, November 11. This could include evaluations and summaries of 2018 initiatives and events\, including EXDAYS\, urbanize!\, Community Land Trust Initiatives\, Mietendemos\, Make City\, etc. etc\, with the goal of making proposals for 2019! \nPlease let us know if you have any questions or suggestions!\nWe are asking everyone to register for the workshops\, through the web site experimentdays.de. \nAlso see: \nhttps://experimentdays.de/2018/\nhttps://www.facebook.com/experimentdays.berlin/\nhttps://www.instagram.com/p/BmGFtIgAOEY/?taken-by=experimentdays.berlin \nEXPERIMENTDAYS 18\nKIEZ. BODEN. GEMEINGUT.\nCOMMUNITY. LAND. TRUST. \nexperimentdays.de / post@experimentdays.de \nKoordiniert von\nid22: Institut für kreative Nachhaltigkeit / Institute for Creative Sustainability e.V.\nid22.net / institute@id22.net \nProjektraum: Spreefeld\, Wilhel mine-Gemberg-Weg 12\, 10179 Berlin\nProjekte: EXPERIMENTDAYS / Creative Sustainability Tours Berlin / CoHousing Berlin\nPublikationen: stadtlabor berlin Magazin / CoHousing Cultures / CoHousing Inclusive
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LOCATION:Prinzessinnengarten\, Prinzessinnenstrasse 35-38\, Berlin \, 10969
CATEGORIES:Diskussion,Solidarität,Stadtplanung & Visionen,Stadtpolitische Vernetzung,Vortrag,Workshop
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SUMMARY:2 TAGE WEDDING KULTURFESTIVAL
DESCRIPTION:  \n \nNach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 und der zweiten Ausgabe im vergangenen Jahr 2017 mit 40 Locations vernetzen sich Kunst- und Kulturstätten\, Gewerbetreibende\, Vereine und Gastro-Betriebe aus dem Wedding zum dritten Mal und veranstalten gemeinsam das Kulturfestival 2 TAGE WEDDING. \nDen Gästen wird am 8. & 9. September 2018 ein umfangreiches Programm aus allen Bereichen der Kunst und Kultur geboten: Ausstellungen\, offene Ateliers\, Konzerte\, Performances\, \nWorkshops\, Lesungen\, Theateraufführungen und vieles mehr! \nNeu ! In diesem Jahr gibt es alle Programmpunkte auch im Onlineprogramm !\nDank der Kooperation mit N8Wedding. \nDas 2 TAGE WEDDING Kulturfestival wird ehrenamtlich und als Non-Profit-Veranstaltung von den einzelnen Teilnehmenden organisiert und verzichtet bewusst auf öffentliche Gelder und Förderungen. \nVielen Dank an STILBRAND DESIGNWERKSTATT für die großartige Unterstützung des Projekts. \n2 TAGE WEDDING in sozialen Netzwerken\n– folge\, adde\, fave und like uns! #2TW #2TAGEWEDDING \nPHILOSOPHIE \nIn Zeiten von Virtualität und Effizienzstreben möchten wir ein Zeichen für ein besseres Miteinander setzen. Wir wollen Verbindungen und Verbundenheit schaffen in dem Teil Berlins\, in dem sich unser Leben abspielt: dem Wedding. \nDas Ziel des Festivals ist es\, sich im Bezirk besser kennenzulernen\, den Zusammenhalt zu vertiefen\, gemeinsam und unabhängig etwas Schönes zu schaffen und den Gästen die bereits vorhandene\, kreative Szene im Wedding sichtbar und erlebbar zu machen. \nErstmalig initiiert 2016 von Andrea Krizsai von Nomad Store & Gallery\, organisieren auch 2018 wieder mehrere Personen in ihrer Freizeit dieses vielversprechende Kulturfestival. \nhttps://www.2tagewedding.com/ \n  \n 
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CATEGORIES:Konzert,Kunst - Ausstellung,Lesung,Party,Solidarität,Sonstiges
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SUMMARY:Seume14 Fest - Gemeinschaftsprojekt
DESCRIPTION:Die Seumestr 14 ist ein herausragendes Projekt\, weil es dort gelungen ist\, ein Haus in ein Gemeinschaftsprojekt zu verwandeln. Jetzt macht die Gruppe und deren Nachbar*innen ein Fest mit vielen Gelegenheiten zu Information. \nEs gibt z.B. kostenlose Mieter*innenberatung\, Beratung vom Mietshäusersyndikat (das auch bei der Seume 14) eingebunden ist\, die Gemeinschaftshäuser finanziert werden können und zum Abschluss eine Podiumsdiskussion. \nAlso nutzt die Chance von diesem guten Beispiel zu lernen und kommt in die Nachbarschaft vom Boxhagener Platz in Friedrichshain zur Seume14. \nhttps://www.facebook.com/events/291248438299567/
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LOCATION:Seume Str. 14\, Seume Str. 14\, Berlin\, 10245\, Deutschland
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SUMMARY:Meile der Verdrängung
DESCRIPTION:An den Tagen 8./9. September 2018 machen wir sichtbar\, wie und wo uns Verdrängung durch den kapitalistischen Wohnungsmarkt täglich begegnet. Mit der Meile der Verdrängung weisen wir in den Straßen auf vergangene und aktuelle Kämpfe von Mieter*innen hin und entwickeln gemeinsam Solidarität und Praxis für eine Stadt\, in der Wohnraum keine Ware ist und spekuliert werden kann. \nWohnen ist ein Grundrecht! \nOffenes Erzählcafé:\nSamstag 8.9 und Sonntag 9.9.\, von 14 bis 18 Uhr\, Amsterdamerstr. 14 / Malplaquetstr. 25 \nKiezdiskussion:\n“Wir bleiben alle!… ja aber wie?”\nSonntag 9.9.\, 16 Uhr\, Amsterdamerstr. 14 / Malplaquetstr. 25 \nHier stellen sich Kiez-Initiativen\, das Netzwerk Zusammen für Wohnraum und engagierte Mieter*innen vor … Gemeinsam statt einsam kämpfen wir für eine Stadt für alle\, wo würdevolles Leben nicht vom Geldbeutel abhängt. \nhttps://mietenwahnsinn.info/wohngipfel-2018/aktionen/meile-der-verdraengung/ \n  \n 
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SUMMARY:Veteranenstrassenfest
DESCRIPTION:Strassenfest mit 5 Bühnen\, Kinderspace mit DJ Mr. Nice und Pyrofessor Feuershow \, Anwohnerflohmarkt und Performances.\nu.a. mit: \nRocket Freudenthal\, Ill Till\, Sorry Gilberto\, Annika von Trier\, Guido Möbius\, Stephen Paul Taylor\, La Tourette\, DJ Newcleus\, Fake Masters\, Nettodog\, Marc Marcovic + FS Blumm\, Justine Electra\, Joanna Gemma Auguri\, Ultraviolet\, Kepler\, Duo Sanguitar\, Glückstück\, Ferrari Boy\, The Auch\, Little Rat Shop\, From another Mother (HR) \nMit freundlicher Unterstützung durch die Musicboard Berlin GmbH und der Stadtteilkasse Mitte \nhttps://www.facebook.com/events/2061759950525567/
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SUMMARY:Tanzdemo: Wem gehört die Stadt?
DESCRIPTION:  \n(english below) \n+++Musikdemo am 08.09.2018+++\nfür eine Stadt und Kultur für alle vom „Kollektiv Kirsch“\n\nzum facebook event hier  * weitere Aktionen im Rahmen der Aktionstage \n  \n  \n\nBerlin ist Großstadt und zugleich die Summe vieler Dörfer. Aufgeschlossen und rau zur selben Zeit. Dabei hat Diskriminierung keinen Platz. Eine Stadt mit unendlichen Möglichkeiten\, doch den Kuchen gibt es nicht für alle. Kultursterben\, Privatisierungen und Verdrängung greifen überall um sich. Gestaltungsmöglichkeiten und Teilhabe müssen erstritten und erkämpft werden – und das mit guter Laune! Die Musikdemo trägt all das und noch viel mehr erneut auf die Straße. Unsere Forderungen und die Probleme dieser Stadt kombiniert mit Strobo\, lauten Bässen und geballerter Solidarität. Holen wir uns die Stadt zurück! \n+++Unkommerzielle und freie Räume ermöglichen+++ \nBerlin musste vieles an öffentlichen Räumen einbüßen! Viele Einrichtungen\, Klubs\, Kollektive und Nachbarschaftsprojekte haben den Kiez belebt und mussten trotzdem weichen oder werden durch höhere Kosten und Auflagen zu Sparmaßnahmen\ngezwungen. Die Stadt muss ein Raum für alle Berlinerinnen und Berliner sein. Orte\, an denen sich die Menschen treffen\, mitgestalten und Spaß haben können\, müssen unabhängig\nvom Geldbeutel zugänglich sein. „Free Open Air Spaces“ und andere Initiativen müssen in dieser Stadt Platz haben und unbürokratisch offen für alle da sein können – egal\, ob sie klein oder groß\, spontan oder geplant\, gut vernetzt oder neu sind. Flächen wie das Radialsystem zeigen\, wir können und müssen öffentlich zugängliche Flächen vor privaten Investoren schützen oder sie zurückholen. Berliner Klub- und Partykultur soll vor allem eines sein: Respektvolles und ungezwungenes Miteinander\, fern von Statussymbolen oder Kontostand. Das müssen wir den Profit- und Verwertungsinteressen entgegenhalten! \n+++Die soziale Spaltung kann uns mal+++ \nUnsichere Lebensverhältnisse betreffen uns alle – egal ob direkt oder indirekt. Viele retten sich von einem Minijob oder befristeten Vertrag in den nächsten. Das durchzieht die Gesellschaft in allen Bereichen. Statt aber in gegenseitige Konkurrenz oder rassistische Abgrenzung zu verfallen\, verlangen wir gemeinsam\nden ganzen Kuchen und Streusel wären auch nett! Es müssen existenzsichernde Mindesthonorare\, mehr feste Beschäftigungsverhältnisse und sichere Förderetats her. Durch eine Senkung der Versicherungsbeiträge könnte den zahlreichen\nSelbstständigen\, vor allem in der Kulturlandschaft\, geholfen werden. In diesem Anliegen lassen wir uns nicht gegeneinander ausspielen! \n+++Stadt für alle ermöglichen+++ \nBerlin ist kein Konsumgut\, sondern gehört uns allen! Also müssen wir uns auch alle einmischen! Der Klub\, die Musikschule\, das Theater\, die Kneipe\, das Kiezprojekt oder die tausenden Initiativen müssen mehr gehört werden und gemeinsam diese Stadt entwickeln. Kultur – egal in welcher Form – ist immer Ausdruck gesellschaftlicher Interessen und Verhältnisse. Sie kann Forum und Denkanstoß für die Probleme und die Ideen dieser Stadt sein. Kultur und Politik sind miteinander verzahnt und können sich gegenseitig ermöglichen. Politik ist dabei nicht nur der Stimmzettel\, sondern aktive Mitgestaltung an unserem Umfeld und in unseren Häusern und Kiezen. Lasst uns diskutieren\, vernetzen und austauschen\, zusammen feiern\, streiten und gestalten – Tanzt den Wandel?! \nLineUp/Redner*inne:\ntba \nRoute:\nStart: 15 Uhr U Eberswalder Straße – Schönhauser Allee – Rosa-Luxemburg-Platz – Otto-Braun-Straße – Alexanderstraße – Jannowitzbrücke – Brückenstraße – Moritzplatz \n#tanzdemo \nMitmachen?! Unterstützung am Tag\, Promo oder ab in die Unterstüztungsliste?…immer gerne schreibt uns an: https://www.facebook.com/kollektivkirsch/ \nenglish:\n+++08.09.2018 music demonstration+++\nFor a city and culture for everyone from „Kollektiv Kirsch“ \nBerlin is big city and sum of many villages at the same time. Open minded and rough all at once. There is no room for discrimination. A city full of endless possibilities – but not everyone gets to eat a piece of that cake. Privatization\, dying of culture and ousting are everywhere. Participation has to be fought for – with a happy mood!\nThe music demo takes all that and much more back to the streets. Our demands and the problems of this city\, combined with strobo\, loud bass and solidarity. Let’s take our city back! \n+++Creating non-commercial and free space+++ \nBerlin has lost much of it’s public space! Many institutions\, clubs\, collectives and neigbourhood projects helped the Kiez come alive and still had to budge or are forced to cut back by rising costs and stringent conditions. The city has to be a space for all Berlinerinnen and Berliner! Space to meet and create with other people\, accessible by everyone\, no matter the size of their wallet. „Free Open Air Spaces“ and other initiatives must find room in this city and be able to be unbureaucratically open for everybody – no matter how big or small\, connected or new they are. Areas like Radialsystem show that we have to protect or take back public spaces from private investors. Club- and party-culture in Berlin should be one thing first and foremost: a respectful encounter without restrains\, where the balance on your bank account does not matter. We have to object their profit and utilization interests! \n+++We don’t care about social divisions!+++ \nUncertain living conditions concern all of us – either directly or indirectly. Many just go from one contract of limited duration to the next or scrape a living working mini jobs. Instead of being in competition with each other or give in to racial dissociation we demand together to have the cake and eat it\, too!\nMinimum wages have to secure livelihood and more work contracts should be undated. Lowering insurance contributions would help the many freelancers\, especially in the cultural scene. We are not going to let anyone play us off against each other on this matter! \n+++A city for all!+++ \nBerlin is no commodity\, it belongs to all of us! That is why we have to get involved! The club\, the music school\, the theater\, the pub\, the neighbourhood project and any other of the thousands of initiatives have to be heard and develop this city together. Culture – no matter which form – is always expression of society’s interests and circumstances. It can be forum or food for thought for the issues and ideas of this city. Culture and politics are intertwined and enable each other. Politics is not only our vote but active participation! Let us discuss\, connect and exchange\, celebrate together\, fight and create – Dance the change! \nLineUp/Speakers:\ntba \nRoute:\nStart: 15 Uhr U Eberswalder Straße – Schönhauser Allee – Rosa-Luxemburg-Platz – Otto-Braun-Straße – Alexanderstraße – Jannowitzbrücke – Brückenstraße – Moritzplatz \n#tanzdemo \nUnterstützende/Supporter (bislang):\nClubcommission Berlin; Rosis Berlin; Klangbiotop; Audiomassive; Toast Hawaii; DIE LINKE. Berlin; Monophobia; Black Rabbit Collective; Zug der Liebe; ICH LIEBE MEIN LEBEN; Sage Club; Ballroom Records; BERLIN MOABIT 2.0; MIT DIR – Festival; Plötzlich am Meer; STAUB; PROJECT∞eight; Kit Kat Club – Berlin; Das Zündet; Sisyphos; Ismus (…)
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SUMMARY:2 TAGE WEDDING KULTURFESTIVAL
DESCRIPTION:  \n \nNach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2016 und der zweiten Ausgabe im vergangenen Jahr 2017 mit 40 Locations vernetzen sich Kunst- und Kulturstätten\, Gewerbetreibende\, Vereine und Gastro-Betriebe aus dem Wedding zum dritten Mal und veranstalten gemeinsam das Kulturfestival 2 TAGE WEDDING. \nDen Gästen wird am 8. & 9. September 2018 ein umfangreiches Programm aus allen Bereichen der Kunst und Kultur geboten: Ausstellungen\, offene Ateliers\, Konzerte\, Performances\, \nWorkshops\, Lesungen\, Theateraufführungen und vieles mehr! \nNeu ! In diesem Jahr gibt es alle Programmpunkte auch im Onlineprogramm !\nDank der Kooperation mit N8Wedding. \nDas 2 TAGE WEDDING Kulturfestival wird ehrenamtlich und als Non-Profit-Veranstaltung von den einzelnen Teilnehmenden organisiert und verzichtet bewusst auf öffentliche Gelder und Förderungen. \nVielen Dank an STILBRAND DESIGNWERKSTATT für die großartige Unterstützung des Projekts. \n2 TAGE WEDDING in sozialen Netzwerken\n– folge\, adde\, fave und like uns! #2TW #2TAGEWEDDING \nPHILOSOPHIE \nIn Zeiten von Virtualität und Effizienzstreben möchten wir ein Zeichen für ein besseres Miteinander setzen. Wir wollen Verbindungen und Verbundenheit schaffen in dem Teil Berlins\, in dem sich unser Leben abspielt: dem Wedding. \nDas Ziel des Festivals ist es\, sich im Bezirk besser kennenzulernen\, den Zusammenhalt zu vertiefen\, gemeinsam und unabhängig etwas Schönes zu schaffen und den Gästen die bereits vorhandene\, kreative Szene im Wedding sichtbar und erlebbar zu machen. \nErstmalig initiiert 2016 von Andrea Krizsai von Nomad Store & Gallery\, organisieren auch 2018 wieder mehrere Personen in ihrer Freizeit dieses vielversprechende Kulturfestival. \nhttps://www.2tagewedding.com/ \n  \n 
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CATEGORIES:Konzert,Kunst - Ausstellung,Lesung,Party,Solidarität,Sonstiges
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SUMMARY:Werktermin - Vorbereitung für Wohngipfel und Gegenaktionen 20.+21. September
DESCRIPTION:Am 21. Sep trifft sich Seehofer/Merkel mit den Immo-Lobbyisten von 12-14:30 Uhr im Kanzleramt. Gegenaktionen sind in Planung von mehreren AGs im ‚Mietenwahnsinn-Bündnis: \nu.a.: \nAG Kunstaktion \nAG Camp/Kundgebung \nShare Dealer Salon\nMusikprogramm
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/werktermin-vorbereitung-fuer-wohngipfel-und-gegenaktionen-20-21-september/
LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Meile der Verdrängung
DESCRIPTION:An den Tagen 8./9. September 2018 machen wir sichtbar\, wie und wo uns Verdrängung durch den kapitalistischen Wohnungsmarkt täglich begegnet. Mit der Meile der Verdrängung weisen wir in den Straßen auf vergangene und aktuelle Kämpfe von Mieter*innen hin und entwickeln gemeinsam Solidarität und Praxis für eine Stadt\, in der Wohnraum keine Ware ist und spekuliert werden kann. \nWohnen ist ein Grundrecht! \nOffenes Erzählcafé:\nSamstag 8.9 und Sonntag 9.9.\, von 14 bis 18 Uhr\, Amsterdamerstr. 14 / Malplaquetstr. 25 \nKiezdiskussion:\n“Wir bleiben alle!… ja aber wie?”\nSonntag 9.9.\, 16 Uhr\, Amsterdamerstr. 14 / Malplaquetstr. 25 \nHier stellen sich Kiez-Initiativen\, das Netzwerk Zusammen für Wohnraum und engagierte Mieter*innen vor … Gemeinsam statt einsam kämpfen wir für eine Stadt für alle\, wo würdevolles Leben nicht vom Geldbeutel abhängt. \nhttps://mietenwahnsinn.info/wohngipfel-2018/aktionen/meile-der-verdraengung/ \n  \n 
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DESCRIPTION:Genauere Details über die einschlägigen Verteiler\noder Kontaktanfragen an: mail@mietenwahnsinn.info
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SUMMARY:NaGe-Netz Treffen - im HeileHaus
DESCRIPTION:HeileHaus e.V. – Café (Hinterhof)\nWaldemarstrasse 36\n10999 Berlin- Kreuberg \n\nKontakt: vernetzung@mailbox.org
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SUMMARY:Die Gerichtsprozesse der Kopenhagener 46 gibt es jetzt wieder im praktischen Doppelpack…
DESCRIPTION:  \nErneut …am 13.09.2018 um 10 Uhr im Raum 2807\,\nwie immer in der Littenstrasse beim Amtsgericht Mitte. \nIn zwei direkt aufeinanderfolgenden Verhandlungen geht es zum Einen um die Mietminderung für eine auf brutalste Weise demolierte und erst nach vielen Gerichtsverhandlungen wieder bewohnbar gemachte Wohnung. \nDirekt im Anschluss wird die Mietverdreifachung für diese energisch modernisierte Wohnung verhandelt. \n70 % seines Einkommens muss der Mieter seit 2 1/2 Jahren für die Wohnungsmiete aufwenden\, nun wird erstinstanzlich über die Rechtmässigkeit der erhobenen Mieterhöhung verhandelt\, bis zu einem abschliessenden Urteil des Landgerichts kann locker noch einmal ein Jahr ins Land gehen. \nWie in unseren knapp 50 Verhandlungen innerhalb der vergangenen 5 Jahre wollen wir mit unseren Urteilen auf die Lücken und Tücken \,speziell in der Bundesgesetzgebung\, aufmerksam machen. \nDamit sich eure Anreise auch lohnt\, sind diesmal noch 5 Special Guest´s mit dabei: \n-4 ehemalige Mieter/innen als Zeugen sowie ein Gutachter\, der sich den kritischen Fragen der Gegenseite stellen wird. \nLasst alle spitzen Gegenstände Zuhause\, eventuell findet auch dieser Prozess wieder unter Polizeischutz statt ! \nFühlt euch hiermit herzlichst eingeladen mit dabei zu sein\, wenn es am 13.09.2018 um 10 Uhr in Raum 2807 wieder einmal heisst: \n„Christ(o)mann vs. Altmieter Kopenhagener 46 – Ring frei zur nächsten Runde !“ \nGrüße aus der Kopenhagener 46\nSven Fischer\nkopenhagener.wordpress.com \n 
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SUMMARY:Netzwerk ALW/BOW: Treffen der Mieter*innen
DESCRIPTION:Weitere Vernetzung und Strategieplanung in Hinblick auf den Verkauf an Deutsche Wohnen/Accentro. \nKontakt: stop-bow-alw@bizim-kiez.de
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SUMMARY:Öffentliche Investitionen in einen öffentlichen Wohnungsbestand: Nötig – Sinnvoll – Machbar!
DESCRIPTION:Veranstaltung\nÖffentliche Investitionen in einen öffentlichen Wohnungsbestand: Nötig – Sinnvoll – Machbar!\n\n\n\n\n\n\nDen Mangel an bezahlbaren Wohnungen leugnet heute niemand mehr\, nicht einmal der ebenso zuständige wie untätige Minister Seehofer. Auch herrscht Konsens\, dass öffentliche Mittel in beachtlicher Zahl zur Behebung des Mangels in die Hand genommen werden müssen. Die Lösung dieser Wohnungsfrage will die Politik beim „Wohngipfel“ am 21. September gemeinsam mit Verbänden und Immobilienwirtschaft diskutieren. Hier werden die wohnungspolitischen Weichen für die nächsten Jahre gestellt und die Richtung ist schon absehbar: Im Kern geht es um eine Neuauflage von Investoren- und Eigentumsförderung durch Zuschüsse\, Darlehen und Steuervergünstigungen\, um die dringend nötige Bautätigkeit anzuregen. Diese Maßnahmen werden vor allem privaten Akteuren zu Gute kommen und die öffentliche Hand viel Geld kosten. Die soziale Nachhaltigkeit darf angezweifelt werden. Auch besteht die Gefahr\, dass wohnungspolitische Fehler der Vergangenheit wiederholt werden. \nEine wirkliche Alternative wären öffentliche Investitionen in den Aufbau eines neuen kommunalen Wohnungsbestands\, der dauerhaft im öffentlichen Eigentum verbleibt. Im MEMORANDUM 2018 plädierte die Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik für ein wohnungspolitisches Sofortprogramm\, das den Bau von 100.000 solcher Wohnungen für 7 Milliarden Euro jährlich vorsieht. Dass dies nicht nur nötig und sinnvoll\, sondern auch machbar und zeitgemäß ist\, zeigt etwa ein Blick nach Wien\, das den stadteigenen Gemeindebau 2017 mit einem ähnlichen Modell wieder aufgenommen hat. \nEs diskutieren: Sebastian Gerhardt (Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik) / Renate Berg (Dipl.-Ing. Architektur und Immobilien-Ökonomin) / Lukas Tockner (Volkswirt und Referent für Wohnungspolitik bei der Arbeiterkammer Wien) \nModeration: Philipp Mattern (Berliner MieterGemeinschaft) \nAm 13. September 2018\, 19 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Greifswalder Str. 4\, 10405 Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltung\nVideodokumentation zu „bauen\, bauen\, bauen – sozial und kommunal!“\n\n\n\nDas Videomaterial zu unserer Veranstaltung „bauen\, bauen\, bauen – sozial und kommunal!“ ist nun online. Für alle\, die sich die Veranstaltung noch einmal ins Gedächtnis rufen\, zum ersten Mal „miterleben“ oder aber mit anderen teilen möchten! \n…zur Veranstaltungsdokumentation…  \n\nWebseite
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/oeffentliche-investitionen-in-einen-oeffentlichen-wohnungsbestand-noetig-sinnvoll-machbar/
CATEGORIES:Podiumsdiskussion,Vortrag
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SUMMARY:Kiezgespräch: Wrangelkiez\, autofrei?
DESCRIPTION:Info der Veranstalter: \nSpätestens seit der Verabschiedung des Mobilitätsgesetzes ist die Verkehrswende Berlins in aller Munde. Unter der Losung „Urbane Räume für Menschen\, nicht für Autos“ setzen wir uns als Initiative „Autofreier Wrangelkiez“ für eine autofreie Zone entlang der Wrangel- und ihrer Nebenstraßen ein. \nGemeinsam mit Vertreter*innen aus Politik und Wissenschaft und Anwohner*innen und Interessierten möchte wir die Ideen hinter diesem Konzept und die Möglichkeiten einer Umsetzung öffentlich diskutieren. \nMdA Marianne Burkert-Eulitz (Wahlkreisabgeordnete Friedrichshain-Kreuzberg) lädt ein zum Kiezgespräch mit Verkehrsforscher und Mobilitätsexperte Prof. Dr. Andreas Knie und der Inititaive Autofreier Wrangelkiez. \nhttps://www.facebook.com/events/1371449629653744/
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SUMMARY:Offenes Treffen Do.\, 13.09.18: Google Campus verhindern!
DESCRIPTION:+++ gerne weiterleiten +++ gerne veröffentlichen +++ \nNoch in diesem Herbst soll der sogenannte „Google Startup Campus“ in der\nOhlauer Straße in Berlin-Kreuzberg eröffnen. \nViele Menschen finden das scheisse. Google ist ein Scheiß-Konzern\, und\nein „Google Campus“ hätte dramatische Folgen für die Umgebung in Form\nvon noch schneller steigenden Mieten und noch mehr Verdrängung. \nDie Chancen\, dieses Pläne zu durchkreuzen\, sind aber vielleicht gar\nnicht so schlecht. Noch nie war Google vor der Eröffnung eines „Startup\nCampus“ einem solchen Protest ausgesetzt. Die Besetzung des geplanten\n„Campus“-Gebäudes am letzten Freitag könnte dem Protest nochmals\nAuftrieb geben. \nDer Initiativkreis „Google Campus verhindern!“ – ein Zusammenschluss von\nMenschen aus anarchistischen\, autonomen\, linksradikalen\,\nemanzipatorischen\, libertären\, kommunistischen Zusammenhängen – lädt zum\noffenen Treffen: Gemeinsam den geplanten „Google Startup Campus“\nverhindern! \nDonnerstag\, 13.09.18 // 20 Uhr // \nNewYorck im Bethanien (Mariannenplatz 2a\, Kreuzberg) \nKontakt: googlecampusverhindern@riseup.net
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/offenes-treffen-do-13-09-18-google-campus-verhindern/
LOCATION:NewYork\, Mariannenplatz 2a\, Berlin
CATEGORIES:Diskussion,Solidarität
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