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SUMMARY:Banken\, Börsen & Betongold: Was tun gegen Spekulation mit Wohnraum?
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion und offener Ausklang\, 04. Juni 2018\, 17.30  21.00 Uhr\nCircular Economy House\, Rollbergstr. 26\, 12053 Berlin \nDies ist ein Veranstaltung der Grünen! \nMit: Dr. Anton Hofreiter MdB\, Fraktionsvorsitzender\, Prof. Dr. Ottmar\nEdenhofer\, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung\, Carsten Heinrich\,\nRubina Real Estate\, Prof. Dr. Heike Joebges\, Hochschule für Technik und\nWirtschaft (HTW) Berlin\, Lisa Paus MdB\, Sprecherin für Finanzpolitik\, Knut\nUnger\, MieterForum Ruhr\, Dr. Gerhard Schick MdB\, Mitglied im\nFinanzausschuss\, Jochen Biedermann\, Bezirksstadtrat Berlin-Neukölln\, Anja\nHajduk MdB\, stellv. Fraktionsvorsitzende\, Chris Kühn MdB\, Sprecher für Bau-\nund Wohnungspolitik. \nSeit Ausbruch der Finanzkrise pumpen Zentralbanken Geld in nie gesehenem\nAusmaß in die Finanzmärkte. Auf der Suche nach Rendite gehen Investoren\nimmer höhere Risiken ein\, Beobachter sorgen sich um die Stabilität des\nFinanzsystems. Billige Währung und Nullzinsen machen den deutschen\nImmobilienmarkt zum begehrten Anlageziel. US-Starinvestor Warren Buffett ist\nnur einer von vielen\, die auf den Immobilienmarkt drängen. Grundstücke in\nBerlin und anderen Großstädten avancieren zum begehrten Anlageobjekt für\ninternationales Kapital. \nMehr als eine Million Wohnungen in Deutschland befinden sich mittlerweile\nunter der direkten Kontrolle von Fondsgesellschaften und börsennotierten\nKonzernen. Steigende Mieten und Wohnungspreise vergrößern die soziale\nUngleichheit\, bedrohen Vielfalt und Lebensqualität in Städten. Bezahlbares\nWohnen für Alle: wie kann die Politik die Finanzmärkte zügeln? \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe IMMOBILIENMÄRKTE IM FOKUS  GEMEINWOHL\nVOR RENDITE. Weitere Termine folgen in Kürze. \nDas Programm finden Sie hier\n<https://www.gruene-bundestag.de/no_cache/termin/banken-boersen-betongold-wa\ns-tun-gegen-spekulation-mit-wohnraum.html> . \nDie Online-Anmeldung\n<https://www.gruene-bundestag.de/anmeldungen/online-anmeldungen/banken-boers\nen-betongold.html>  ist bis zum 01.06.2018 möglich. \nMit freundlichen Grüßen\nBündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion\nArbeitskreis Wirtschaft\, Arbeit und Soziales
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SUMMARY:Neues Tourismuskonzept für Berlin - Was hat der Senat vor?
DESCRIPTION:Wenn es in Berlin um Tourismus ging\, dann zählte in der Vergangenheit immer nur der nächste Besucherrekord. Die Auswirkungen wurden ignoriert. Das zu ändern\, ist das Ziel des neuen Tourismuskonzepts\, das vom Senat im April beschlossen wurde. Im Mittelpunkt der Neuausrichtung der Tourismuspolitik steht zukünftig die Stadt- und Kiezverträglichkeit. Ein entsprechender Maßnahmenplan und neue Instrumente der Tourismussteuerung sollen entwickelt und umgesetzt werden. Mit der Einführung eines Bürger*innenbeirats soll es erstmals eine kontinuierliche Beteiligung der Berliner*innen beim Thema Tourismus geben. \nWas das neue Tourismuskonzept leisten kann\, wo die dringendsten Probleme liegen und welche weiteren Aspekte bei der Neuausrichtung der Berliner Tourismuspolitik wichtig sind\, darüber wollen wir gemeinsam mit allen Interessierten diskutieren. \nWann: 6. Juni\, 19:00 Uhr\nWo: Crack Bellmer\, RAW-Gelände (Eingang Revaler Str. Ecke Simon-Dach Straße) \nMit dabei sind: Ramona Pop (Senatorin für Wirtschaft\, Energie und Betriebe)\, Monika Herrmann (Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg)\, Thoralf Barth (Bizim Kiez)\, Prof. Ilse Helbrecht (HU Berlin)\, Burkhard Kieker (Geschäftsführer von visitBerlin). Moderation: Katrin Schmidberger (Sprecherin für Tourismus sowie für Wohnen und Mieten der Grünen Abgeordnetenhaus-Fraktion). \nAlle Interessierten sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Natürlich kann der Veranstaltungshinweis gerne auch an weiter Interessierte weitergeleitet werden. Wir freuen uns auf eine spannende gemeinsame Debatte!
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SUMMARY:Bizim Kiez Plenum/Versammlung
DESCRIPTION:Liebe Bizims\, \nwir laden ganz herzlich zu unserem nächsten Plenum am Mittwoch\, 06. Juni 2018\, 19.00 Uhr\, in den Kiezanker 36 (Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez)\, ein.\nWir treffen uns im Raum Skalitzer 1 in der ersten Etage. \nTagesordnung:\n1) Begrüßung\, Vorstellungsrunde\, Protokoll (5 Minuten)\n2) Aktueller Fall Lübbener Straße (Gast: Cäcilia) (20 Minuten)\n3) Maifest im Görli: kurze Info zu Nachbesprechungsterminen (Esther) (10 Minuten)\n4) Vorstellung der Themen Hausbesetzungen an Pfingsten (10 Minuten) und Kiez-Tourismus und seine Folgen (10 Minuten) – braucht es weitere AGs? \n19.55 Uhr: Pause (10 Minuten) \n5) Informationen zum Aufbau einer Arbeits- und Koordinierungsstelle im Bezirk (Magnus) (20 Minuten)\n6) Sommeraktionen von Bizim Kiez auf der Straße (30 Minuten)\n7) Neues aus den AGs (pro AG 5-10 Minuten)\n8) Festlegen eines neuen Termins (5 Minuten) \n(spätestens) 22.00 Uhr: Ende \nWir freuen uns über zahlreiches Erscheinen! \nLiebe Grüße\,\nEsther für die KO-Runde
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SUMMARY:“Kick Google aus dem Kiez“ die Aktion zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft
DESCRIPTION:Am 14. Juni organisiert das No Google Campus-Bündnis ab 20.00 Uhr eine Kundgebung vor dem Umspannwerk in der Olauer Straße in Kreuzberg.\nAm 14. Juni beginnt die Fußball-Weltmeisterschaft. Am selben Tag organisiert das No Google Campus-Bündnis – natürlich nach dem Auftaktspiel! – eine Kundgebung gegen die Ansiedlung des Internet-Weltkonzerns im Umspannwerk an der Ohlauer Straße. Passt das zusammen? Natürlich! \nBei der WM kommen Teams aus verschiedenen Ecken der Welt zusammen\, um im fairen Wettbewerb gegeneinander um den World Cup zu spielen. Auch gegen Google regt sich international Widerstand: nicht nur in Berlin\, sondern auch in San Jose\, am südlichen Ende des Silicon Valley\, protestieren Nachbar*innen gegen die Ansiedlung eines Google Mega Campus (https://www.mercurynews.com/2018/05/23/google-village-downtown-san-jose-gets-a-public-airing/)\, während in San Francisco immer wieder Google Busse blockiert werden\, um auf die Verknüpfung von Gentrifizierung und die Ansiedlung von WebTech-Unternehmen in Wohngebieten aufmerksam zu machen (https://www.bbc.com/news/world-us-canada-44325340 – auf einem Transparent wird Berlin die Solidarität ausgesprochen! 🙂 ). Aber auch im französischen Rennes wird die Ansiedlung des Konzerns kritisch begleitet (Seite auf Französisch: https://no-google.frama.wiki). Dies zeigt: Kreuzberg ist mit seinem Protest nicht alleine. Statt aber\, wie bei der WM gegeneinander zu spielen\, spielen wir alle gemeinsam gegen den großen Player Google. \nAuf unserer Kundgebung “Kick Google aus dem Kiez“ laden wir euch ein\, eure Fußball-Skills gegen Google zu testen. Ausserdem gibt es kühle Slush-Margaritas für das Sommerfeeling und natürlich die neuesten Infos zu den Protesten\, aber auch Updates zu anderen Verdrängungsfällen aus dem Kiez. \nDas No Google Campus-Bündnis besteht aus den Nachbarschaftsinitiativen GloReiche Nachbarschaft\, Lause Bleibt und Bizim Kiez\, sowie aus aus engagierten Nachbar*innen aus Kreuzberg\, Neukölln und Treptow. \nhttps://www.google-ist-kein-guter-nachbar.de/ \n 
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SUMMARY:Cecilia\, Yaser und Elyas sollen unsere Nachbarn bleiben
DESCRIPTION:Einer jungen Familie mit Kleinkind droht Zwangsräumung\, weil der Vermieter (Richter am Sozialgericht) ihre Wohnung leer verkaufen will!\nAm Mittwoch 20.6. um 18 Uhr zeigen wir mit einer Kundgebung im Kiez\, dass wir zusammenstehen: Wir lassen nicht zu\, dass eine Familie in die Obdachlosigkeit gedrängt wird\, weil die Eigentümer der Wohnung auf Maximalgewinn beim Verkauf schielen und die Mieter*innen deswegen loswerden wollen! \nCecilia\, Yaser und ihr 15 Monate alter Sohn Elyas sollen durch Kündigung und Räumungsklage aus ihrer Wohnung in der Lübbener Str. 22 geworfen werden. \nDie ganze Geschichte auf der Bizim Kiez Website lesen\n\nKundgebung als Facebook-Event teilen\n\nBesonders perfide: Der hier federführende Mann ist Richter am Sozialgericht und sollte aus seiner Arbeit wissen\, in welch dramatische Lage er die Familie bringt. \nDabei ist die Geschichte von Cecilia und ihrem Verlobten Yaser eine von Menschlichkeit in unserem Kiez: Die beiden haben sich kennengelernt\, als Cecilia im Jahr 2016 ehrenamtlich in der Notunterkunft für Geflüchtete in der Wrangelstraße half. Yaser musste aus dem Irak vor dem IS fliehen.\nWir sind glücklich\, dass er mit Cecilia trotz aller Widrigkeiten ein Zuhause in unserem Kiez gefunden hat und nehmen nicht hin\, dass der jungen Familie dieses Zuhause genommen werden soll! \nKommt alle zur KUNDGEBUNG am Mittwoch 20.6. um 18 Uhr in die Lübbener Str. 22 – es gibt wie immer auch Musik\, Suppe und Kuchen. Wir fordern die zur Verwaltung und Vermietung eingesetzten Brüder auf\, die Räumungsklage zurückzunehmen und der Familie eine mietvertragliche Perspektive zu geben!
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:Ö4 Bürgerbeteiligungsmittel 02-2018 Antrag AG Beteiligung Xhain-Netz Antrag auf Aufhebung des Sperrvermerks – Bezug DS/0417-09/V\nÖ12 Neufassung der Prüfkriterien für die Umsetzung der sozialen Erhaltungsverordnungen in den Erhaltungsgebieten nach § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\nÖ15 Recht der Mieter*innen auf Information zur von Vermieter*innen geplanten Umwandlung der Wohnungen in Eigentumswohnungen\nÖ21 Milieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\nÖ22.1 Zwischenstand RAW\n\nZur Tagesordnung: Ausschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
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SUMMARY:Festival: Claiming Common Spaces – Kunst und urbane Praxis
DESCRIPTION:Dialog • Performance • Musik • Tanz • Film • Installation\nProgrammüberblick: https://bit.ly/2LHOpTw\nProgramme schedule: https://bit.ly/2H2tN4L\n#Eintrittfrei #AdmissionFree \n[ENGLISH TEXT BELOW] Städte sind unser Zuhause\, unsere Bühne\, unser Werk. Sie geben den Rhythmus vor\, die Art und Weise\, wie wir über Raum und Zeit verfügen. Schon vor 50 Jahren beschrieb der französische Soziologe Henri Lefebvre in seinem Essay “Das Recht auf Stadt” städtisches Gefüge\, Architektur und das urbane Leben als Spiegelbild unserer gesellschaftlichen Herausforderungen. Seine Visionen und kritischen Thesen zu einer Stadt der Zukunft\, in der der “Ort des Konsums und Konsum des Orts” zusammenfallen\, sind längst Teil unserer Realität.\nBasierend auf diesem Themenspektrum erarbeitet das Bündnis internationaler Produktionshäuser (FFT Düsseldorf\, HAU Hebbel am Ufer\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, Kampnagel Hamburg\, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main\, PACT Zollverein Essen und tanzhaus nrw Düsseldorf) in den jeweiligen Häusern ein breites Programm\, welches auf den Bühnen des HAU Hebbel am Ufer und im Berliner Stadtraum stattfindet. “Claiming Common Spaces” bringt Künstler*innen\, Stadtfor­scher­*innen und Aktivist*innen zusammen\, um sich mit Aspekten der diversen\, globalen Stadtgesellschaften des 21. Jahrhunderts und den aktuellen gesellschaftspolitischen Entwicklungen in unseren urbanen Zentren auseinanderzusetzen […] WEITERLESEN AUF https://bit.ly/2LHOpTw \n[ENGLISH] Cities are our homes\, our stages\, our works. They provide a rhythm and determine how we move through time and space. As early as 50 years ago\, the French sociologist Henri Lefebvre wrote his essay “The Right to the City\,” in which he describes a city’s structure\, architecture and urban life as a mirror image of its society’s challenges. His vision and critical assessment of the future city\, where a “space of consumption” will coincide with a “consumption of space\,” have long become our common reality.\nBased on these themes\, each member of the Bündnis internationaler Produktionshäuser (International Production Houses Alliance) – FFT Düsseldorf\, HAU Hebbel am Ufer\, HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden\, Kampnagel Hamburg\, Künstlerhaus Mousonturm Frankfurt/Main\, PACT Zollverein Essen\, and tanzhaus nrw Düsseldorf – develops a wide-ranging programme that will take place in a shared presentation in the spaces of HAU Hebbel am Ufer and in various outdoor locations in Berlin. “Claiming Common Spaces” brings together artists\, urbanologists and activists in order to engage with the most crucial aspects of the diverse\, global urban society in the 21st century and observe the current socio-political development of urban centres […] GO ON READING ON https://bit.ly/2H2tN4L \nMit/With: Bashar Alrefaee\, Alaa Alsobh\, Rodrigo Garcia Alves\, Alina Amer\, Khadija Amrhar\, Eman Chaker Azm\, Hannah Baumann\, Aljoscha Begrich\, Kabboura Aït Ben Hmad\, Zahra Bensllam\, Caroline Brendel\, Boy Division\, Constanza Carvajal\, Chim↑Pom\, Diego Cortés\, Dancing Sven\, Danny Banany\, Marcus Dross\, Fatima El Hanna\, Fatna Ibn El Khatyb\, Milouda El Maataoui\, Hasnae El Ouarga\, Omid Feroozi\, Felix Hartenstein\, Katja Heitmann\, Cote Jaña\, Nadine Jessen\, Lenio Kaklea\, Keith Kelele King\, Thom Kiraly\, Keigo Kobayashi\, Kollektiv ZOO\, Napuli Paul Langa\, Jan Lemitz\, Eike Lucas\, Lukas Matthaei\, Erin McElroy\, Clemens Melzer\, #metroZones – Zentrum für städtische Angelegenheiten\, Migrantpolitans\, Mil M2\, Matthias Mohr\, Anna Mülter\, Mylène Damaris Ntolo\, One Mother\, Bouchra Ouizguen\, Fernando Portal\, Sebastian Quack\, #Queereeoké\, Sa Reiman\, Cecilia Moya Rivera\, Anais Rödel\, Liz Rosenfeld\, Halima Sahmoud\, Raji Salam\, Sander van der Schaaf\, Nina Scholz\, Pedro Sepúlveda Cruz-Coke\, Shkoon\, Renate Stahl\, Anna Stiede\, Malika Soukri\, Mieko Suzuki\, Akria Takayama / Port B\, Uschi Geller Experience\, Jeremy Wade\, Melanie Zimmermann und bei den Panels: Priya Basil\, Jochen Becker\, Janina Benduski\, Elisa T. Bertuzzo\, Verena Billinger\, Amelie Deuflhard\, Johannes Ebert\, Nicoleta Esinencu\, Katalin Gennburg\, Monika Gintersdorfer\, Andreas Görgen\, Cindy Hammer\, Hauke Heumann\, Stefan Hilterhaus\, Andrej Holm\, Sandy Kaltenborn\, Alexander Karschnia\, Ingrid Krau\, Rüdiger Kruse\, Ingrid LaFleur\, Jan Lemitz\, Nazan Maksudyan\, Renzo Martens\, Bettina Masuch\, Sebastian Matthias\, Katharina Meyer\, Bouchra Ouizguen\, Matthias Pees\, Christian Römer\, Klaus Ronneberger\, Christoph Schäfer\, Michael Schindhelm\, Alya Sebti\, AdbouMaliq Simone\, Akira Takayama\, Kathrin Tiedemann\, Christoph Twickel\, Annemie Vanackere\, Michael Zinganel\, Sharon Zukin … \nEin Projekt des Bündnisses internationaler Produktionshäuser / A project by the Alliance of International Production Houses
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LOCATION:HAU\, Stresemannstrasse 29\, Berlin
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SUMMARY:Hofaktion in der Muskauer Str 24
DESCRIPTION:Kunst- und Gewerbehöfe Muskauer Straße 24 rufen zur Hofaktion\nDie Gewerbemieter der Muskauer Straße 24 in Kreuzberg sind von Verdrängung bedroht\, und haben jüngst in einem offenen Brief mit zahlreichen prominenten Unterstützerinnen auf ihre Situation aufmerksam gemacht.\nAls nächsten Schritt des Protests lädt die Hausgemeinschaft zu einer kulturellen und aktionistischen Hofaktion. \nEin besonderes Highlight ist eine Lesung der Schauspielerin Corinna Harfouch. Sie wird eine Auswahl von Texten Heiner Müllers vortragen\, von denen die meisten in der Muskauer Straße 24 entstanden sind. \n18:10 – 18:20 Sprechchor aus allen Innenhof-Fenstern\n18:20 – 18:30 kurze Redebeitraege\n18:45 – 19:15 Corinna Harfouch liest eine Auswahl von Texten Heiner Müllers\n19:40 – 19:55 Konzert der Kreuzberger Band Parabelles
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SUMMARY:(Berlin) Based? - Ineraktive Wohnungsbesichtigung
DESCRIPTION:Interdisziplinäre Projekte\n  \nIn letzter Zeit mal in Berlin eine Wohnung gesucht? Schonmal die eigene Identität\, den Lebenslauf frisiert oder die Lebensumstände geringfügig modifiziert\, um noch wettbewerbsfähig zu sein? Boah\, ist das schön hier\, dieser Fußboden. Oh\, da liegt ja noch jemand. Der kommt aber noch weg\, oder?! \nWas suchen wir? Wie verlaufen die Grenz- und Kausallinien zwischen Wohnung\, Zuhause und Identität? Welche Chancen bietet Nachbarschaft? Die internationale Künstlerformation „WER IST JACK“ geht diesen Fragen nach und lädt nach Hause ein zu Performance-Loops nach dem Motto „König Blaubart“ meets „Das Fenster zum Hof“. Dazu Musik und gekocht wird natürlich auch – den ganzen Tag. Seid unsere Gäste! \nVeranstaltungsort und Öffnungszeiten:\nREU-12\nFriedelstraße 11 – Friedelstr. 11\nTreffpunkt vor dem Haus\n12047 Berlin\nSa 14:00 bis 22:00 \nKünstlerprofil:\nWER IST JACK \nLink zur Veranstaltung im Rahmen von 48h Neukölln \n \n 
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SUMMARY:Moskau: Von der sozialistischen zur neoliberalen Stadt
DESCRIPTION:Moskau ist eine Metropole im Wandel. Ungebremst von privaten Kapitalinteressen getrieben und wenig transparent entwickelte sich die Stadt unter der Ägide von Bürgermeister Juri Luzhkov von 1992 bis 2010. Unter dem neuen Amtsinhaber Sergej Sobjanin scheint sich eine demokratischere Planungskultur zu entwickeln. Kritiker*innen sprechen allerdings von »Hipster-Stalinismus« und einer Schein-Beteiligung\, welche die Gentrifizierung der Innenstadt vorantreibt. Daniela Zupan und Mirjam Büdenbender haben zahlreiche Interviews geführt und leuchten die Dynamiken und Interessenlagen aus. \nMit: Daniela Zupan (Stadtforscherin) und Mirjam Büdenbender (Politische Ökonomin)\nModeration: Ingo Siebert (Stadtsoziologe)\nAnmeldung erbeten unter anmeldung@august-bebel-institut.de \nDo 28. Juni 2018\, 19–21 Uhr\nAugust Bebel Institut\nMüllerstr. 163\, 13353 Berlin\nTel. (030) 4692 122\nFax (030) 4692 124 \nZur Veranstaltungsseite
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