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SUMMARY:Obdachlosigkeit: Basisschulungen zu Wahrnehmung und Umgang mit gesundheitlichen Risiken
DESCRIPTION:Das Sani-Projekt des Fixpunkt e.V. bietet Jugendlichen und jungen Erwachsenen\, die auf der Straße leben Basisschulungen zu Wahrnehmung und Umgang mit gesundheitlichen Risiken ihres Lebensumfeldes an. In den 1- bis 2-stündigen Schulungen wird Grundlagenwissen zu Straßenszene-typischen Erkrankungen\, deren Vermeidung und/oder Behandlung vermittelt\, z.B. Krampf\, stabile Seitenlage\, Vermeidung von HIV/Hepatitis etc. Auch Symptomwahrnehmung wird geschult und Möglichkeiten werden besprochen\, wie medizinische Hilfe in Anspruch genommen bzw. möglichst wieder ein Zugang zur medizinischen Regelversorgung gefunden werden kann. \nUm Gelder für das Projekt zu sammeln findet heute Abend ein Soli-Tresen in einer der kultigsten und sozial engagiertesten Bars Kreuzbergs\, der legendären Möbel Olfe statt. Kommt nach Feierabend auf einen Drink rum! \nWo? Möbel Olfe\, Reichenberger Str. 177\, direkt unter dem Neuen Kreuzberger Zentrum neben dem Durchgang zur Dresdener Straße \nMontag\, 8. Januar\, ab 19 Uhr. \nFB-Seite: https://www.facebook.com/Sani-Projekt-Fixpunkt-558222507595813/
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SUMMARY:Mieten-Demo 2018: 2. Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Über hohe Mieten\, Verdrängung und Zwangsräumung brauchen wir euch nix erzählen. Ihr wisst selbst wie schlimm es ausschaut. Aber wisst ihr auch\, dass sich in der ganzen Stadt Leute wehren? Mieterinis wie Pilze aus dem Boden schiessen? \nDiesen vielfältigen Widerstand wollen wir im Frühjahr 2018 in einer großen mietenpolitischen Demo auf die Straße bringen. Wie groß die Demo wird hängt auch davon ab wie viele mit vorbereiten. Beim 1. Vorbereitungstreffen im Dezember waren wir Leute aus 10 Gruppen. \nWir würden uns freuen wenn ihr zum nächsten Treffen kommt und diese Einladung weiter verbreitet. Wenn ihr dafür keine Zeit habt\, aber auf dem Laufenden bleiben wollt\, schreibt uns einfach eine Mail. \nDie Scheiß-Miete ist zu hoch! Raus auf die Straße!\nFür eine solidarische Stadt – gegen hohe Mieten und Verdrängung! \nSolidarische Grüße\nBündnis Zwangsräumung verhindern\nfür die Vorbereitungsgruppen
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SUMMARY:Mieter*innen-Verdrängung durch “Modernisierungsmaßnahmen“ - Energiearmut in Berlin
DESCRIPTION:Liebe Berliner Mieterinitiativen und – organisationen\,\nder Berliner Energietisch möchte Euch gerne für einen Diskussionsaustausch in kleinem Rahmen zu folgendem Thema einladen: Wie lassen sich Mieter*innenschutz und Klimaschutz miteinander vereinbaren? \nDurch den vom Senat beschlossenen Kohleausstieg ist eine Reduktion des städtischen\nWärmeverbrauchs sehr dringlich geworden. Klimapolitik und Sozialpolitik dürfen dabei aus unserer Sicht nicht länger gegeneinander ausgespielt werden. Was dafür heute und in den nächsten Jahren getan werden kann und muss\, wie Mieter*innenschutz und Klimaschutz zusammengehen können – sollte durch die Einwohner*innen unserer Stadt\, wohnungspolitisch\, sozial und ökologisch Engagierte gemeinsam beraten werden. Wir laden daher ein zu einem Gedanken- und Meinungsaustausch ein. \nThemenschwerpunkte könnten sein: sozialverträgliche energetische Sanierung\, der Kohleausstieg in Berlin\, Mieter*innen-Verdrängung durch “Modernisierungsmaßnahmen“\, Energiearmut in Berlin. \nWo: Franz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin\, Raum 739\n Wann: 10.01.2018\, 19 Uhr \nÜber eine Rückmeldung zur Teilnahme und ggf. ersten Fragen und Überlegungen würden wir uns sehr freuen. Diese bitte an powalla@buerger-begehren-klimaschutz.de\n<powalla@buerger-begehren-klimaschutz.de>. \nMit vielen Grüßen\nChristine Kühnel und Eric Häublein für den Berliner Energietisch \nÜbergabe der 25.719 Unterschriften an die Regierungssprecher der Länder Berlin und Brandenburg (Foto:www.ideengruen.de | markus pichlmaier) \n—\nBitte unterstützen – Trinkwasser-Petition „Rettet unser Wasser“\nwww.kohleausstieg-berlin.de/petition \nDr. Oliver Powalla\n BürgerBegehren Klimaschutz\n Haus der Demokratie\n Greifswalder Str.4\n 10405 Berlin\n Tel: (030)92250919 / 0163-6854324 \nMail: powalla@buerger-begehren-klimaschutz.de \nhttp://www.kohleausstieg-berlin.de//\nhttp://www.berliner-energietisch.net/\nhttp://www.buerger-begehren-klimaschutz.de/ \n 
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SUMMARY:Plenum – WebTech-Unternehmen & Kiez
DESCRIPTION:Monothematisches Plenum:\n„unsere neuen Nachbarn“ – WebTech-Unternehmen streben nach Friedrichshain-Kreuzberg. Wie reagieren wir darauf? \nUnser Kiez scheint für große WebTech-Firmen besonders attraktiv. Das liberale bis libertinäre Lebensgefühl in Friedrichshain-Kreuzberg und die über Jahrzehnte gewachsenen alternativen Kulturen werden immer mehr als Ressource\, von den jungen Unternehmen der Digitalen Industrie angezapft. Rund um den Görlitzer Park entstehen Standorte von Zalando (als Gesamtmieter des entstehenden Cuvry Campus auf der ehemaligen Cuvry Brache)\, der Google Campus (im ehemaligen Umspannwerk am Landwehrkanal)\, der Factory Standort (nach massiven Verdrängungen in der ehemaligen Agfa-Fabrik an der Seite nach Treptow) und die Post in der Skalitzer Straße ist von einem der Samwer Brüder gekauft worden und wird ebenfalls als Start Up Stadtort entwickelt. \nIm Kiez regt sich Protest und die Befürchtung\, dass dieses massive Auftreten der WebTech-Unternehmen unsere Kieze stark verändern wird. Dabei haben die verschiedenen Standort-Konzepte auch unterschiedliche Auswirkungen: Die Förderung von Start Ups durch Google und Factory wird dazu führen\, dass immer mehr kleine Firmen in die Nähe der sogenannten Hubs ziehen wollen\, um von den Möglichkeiten der Vernetzung maximal zu profitieren. Dadurch wird auf Gewerbeflächen im Kiez ein noch höherer Verdrängungsdruck entstehen\, denn für Immobilienfirmen sind Start Ups die absoluten Traum-Mieter: Solvent mit Fremdkapital ausgestattet und nur mit kurzfristiger Planung. \nDoch auch der Wohnungsmarkt wird durch den Zuzug der vielen Mitarbeiter*innen stark belastet. Gerade Zalando baut rasant Mitarbeiter*innen auf. In den nächsten Jahren sollen allein hier in Friedrichshain-Kreuzberg mehrere Tausend Menschen zusätzlich eingestellt werden. Dabei verfolgt der Konzern eine Strategie der kurzen Wege zwischen Wohnen und Arbeiten. Schon jetzt sollen ca. 1/3 der Mitarbeiter*innen in den umliegenden Kiezen leben. \nMit unserer Kritik und unseren Aktionen sind wir nicht alleine\, sondern im Netzwerk mit einer ganzen Reihen von Initiativen in der Umgebung. Wir wollen den Diskurs sortieren und unsere Position für Bizim Kiez klären. \nHintergrund-Informationen: \n\n\nhttp://www.zeit.de/kultur/2017-12/smart-cities-google-sidewalk-labs-modellstadt\nhttp://www.zeit.de/wirtschaft/2017-12/finanzmarkt-digitaler-kapitalismus-risiko-blase-google-apple/komplettansicht\nhttp://www.bauwelt.de/themen/betrifft/Silicon-Valley-Urbanism-Die-Stadt-vom-Internet-aus-neu-denken-3081079.html\nhttps://www.welt.de/wirtschaft/article171884997/Google-Kreuzberger-Buerger-wollen-Start-up-Campus-verhindern.html\n\nGloReiche Nachbarschaft : \n\n\nhttps://www.gloreiche.de/tech-unternehmen/\nhttps://www.gloreiche.de/presseclipping/google-campus/
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SUMMARY:*Strategien für eine sozialistische Stadt*: Demokratisierung und neue Gemeinnützigkeit
DESCRIPTION:*DAS ROTE BERLIN*\n*Strategien für eine sozialistische Stadt* \nLiebe Freundinnen und Freunde\, es geht auch 2018 weiter mit dem “Roten Berlin”\, unserer Strategiedebatte für eine Sozialistische Stadt – der nächste Termin ist schon am 10. Januar: \n10.01.2018 Darf ich auch mal was sagen?\nDemokratisierung und neue Gemeinnützigkeit\nSabine Horlitz (Stadtsoziologin)\, Marie Schubenz (Mieterrat Neues Kreuzberg\nZentrum)\, IL Berlin \n24.01.2018 Das Rote Berlin\nStrategien gegen die Marktwirtschaft\nmit Kotti & Co\, Katalin Gennburg (Die Linke)\, IL Berlin und weitere\nDanach Release der Broschüre “Rotes Berlin” \n*Bereits gelaufen:* \n20.12.2017: Wohnraum vor der Profitlogik retten\nRekommunalisierung\, Enteignung\, Vergesellschaftung\nmit Florian Schmidt (Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)\, Rouzbeh Taheri\n(Mietenvolksentscheid Berlin)\, IL Berlin und weitere \n29.11.2017: Sand im Getriebe Den privaten Wohnungsmarkt regulieren oder\nüberwinden mit Andrej Holm (Stadtsoziologe\, Berlin)\, Lisa Vollmer (Stadt\nvon Unten/Bauhaus-Universität Weimar)\, IL Berlin \n*Mitschnitte der bisherigen Veranstaltungen findet ihr hier:* \n\n						„Das Rote Berlin (Teil I) – Strategien für eine sozialistische Stadt by Interventionistische Linke“ von SoundCloud anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von SoundCloud anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von SoundCloud (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von SoundCloud immer anzeigen					 \n \n„Das Rote Berlin (Teil I) – Strategien für eine sozialistische Stadt by Interventionistische Linke“ direkt öffnen\n \n							\n \n\n						„Das Rote Berlin (Teil II) – Strategien für eine sozialistische Stadt by Interventionistische Linke“ von SoundCloud anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von SoundCloud anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von SoundCloud (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von SoundCloud immer anzeigen					 \n \n„Das Rote Berlin (Teil II) – Strategien für eine sozialistische Stadt by Interventionistische Linke“ direkt öffnen\n \n							\n \n\n*Einladungstext: Ein radikaler Vorschlag* \nBerlin hat Angst. Laut einer Umfrage befürchten 47% der Berlinerinnen wegen\nMietsteigerungen ihre Wohnung zu verlieren. Insbesondere seit der\nFinanzkrise 2008 ist Berlin zur Beute geworden – aus aller Welt flüchten\nKapital und Investorinnen ins „Betongold“.\nWurde anfangs noch gegen Hipster und Studierende geschimpft\, so haben viele\ninzwischen begriffen\, dass die Eigentümer*innen das Problem sind: Wohnraum\nals Ware\, die Immobilie als Spekulationsobjekt sind Quellen unserer Angst.\nWeil die Wohnungen uns nicht gehören\,kann sie uns jemand wegnehmen. Doch\ndie Eigentumswohnung ist unbezahlbar. Und sie ist nur für wenige ein\nGebrauchswert\, den sie selbst nutzen. Wer könnte auch 100.000 Wohnungen\nselber bewohnen – so viele besitzt die „Deutsche Wohnen AG“\, Berlins größte\nVermieterin. Für sie und andere sind Wohnungen nur eines: ein Geschäft. Je\ngrößer die Wohnungsnot\, desto größer der Profit.\nDoch wie kommen wir raus aus dieser Misere? Mehr Regulierung? Bauen\, Bauen\,\nBauen? Rekommunalisieren? Vorkaufsrecht – oder gleich enteignen? \n*Endlich wieder Strategiedebatte*\nTrotz fortgesetzter Proteste von Mieter*innen hat es seit dem Antritt des\nRot-Rot-Grünen Senats keine Strategiedebatte der stadtpolitischen Bewegung\nBerlins gegeben. Genau dazu wollen wir einladen. Unser Ausgangspunkt ist\,\ndass es nun zwar öffentlich finanzierten Neubau\, aber keinerlei Pläne zur\nZurückdrängung der privaten Immobilienspekulation gibt. Die Mieten werden\nweiter steigen\, auch wenn sich das Angebot\nerweitert. Als Interventionistische Linke wollen wir daher mit Euch über\neinen radikalen Vorschlag\ndiskutieren: \n*Die Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes!*\nDafür haben wir die strategischen Überlegungen der stadtpolitischen\nBewegung zusammengetragen. Eine Reihe von Reformen\, die Wohnraum Schritt\nfür Schritt aus privater in öffentliche Hand bringen und demokratisieren\nsollen. Das Ganze soll im Januar 2018 als Broschüre erscheinen – aber\nvorher wollen wir´s gemeinsam diskutieren\, drehen\, wenden\, hinterfragen. \n*Wir schlagen einen Dreischritt vor:* \nDen privaten Wohnungsmarkt zurückdrängen durch Steuern\, Regulierung\,\nMarktbehinderung. Dadurch wird Spekulation unattraktiv\, die Preise sinken.\nWohnraum als Gemeingut auszubauen: Rekommunalisierung\, Aufkauf\, Enteignung.\nParallel dazu muss die Verwaltung der bereits landeseigenen Wohnungen\nradikal demokratisiert werden.\nZiel sind nicht 30% öffentlicher Wohnungsmarkt neben „den Privaten“\,\nsondern die Abschaffung der Privatvermieter*innen durch Überführung aller\nnicht selbst genutzten Wohnungen in Gemeingut.\nWir wollen die Vergesellschaftung des Wohnungsmarktes\, begriffen als\nEinheit von öffentlichem Eigentum und demokratischer Selbstverwaltung. \n*Termine und Kontakt* \nJeweils ab 19.30 Uhr im „Aquarium“ am Kottbusser Tor\nAquarium (neben Südblock)\nSkalitzer Str. 6\n10999 Berlin\nU-Bahnhof Kottbusser Tor \nAktuelle Informationen auf:\nhttp://www.interventionistische-linke.org
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LOCATION:Aquarium\, Skalitzer Strasse 6\, Berlin\, 10999
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SUMMARY:Kundgebung & Demo zur Räumung der Ohlauer/GHS
DESCRIPTION:Die Chronologie der GHS auf Deutsch und Englisch\nPressestatement der Nachbarschaftsinitiative Ohlauer Straße (NIO)\, 19.7.2017: Wir kennen die beteiligten Menschen\, wir respektieren die Umstände\, wir erinnern die Absprachen\n\n  \n11.01.2018 – Ohlauer Str. 22 /Gerhart-Hauptmann-Schule\, Berlin/Kreuzberg \n7:45 Kundgebung 8:30 Demo
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SUMMARY:22. Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik
DESCRIPTION:> Alle Infos und die Tagesordnung lesen \n 
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SUMMARY:Demo-Film Vorbereitung
DESCRIPTION:Kontakt und Infos: \n\n\n\n\nborkam@gmx.de
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SUMMARY:Probe des Trauerspiels für spätere Aufführung bei einer BVV-Sitzung
DESCRIPTION:Di.\, 16.01.\, 19:00 Uhr:\nProbe des Trauerspiels für spätere Aufführung bei einer BVV-Sitzung:\nDer Ausverkauf von Friedrichshain-Kreuzberg geht weiter bis die Immobilienblase platzt!\nBlauen Salon im Mehringhof\, Gneisenaustraße 2a\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Berufungsverhandlung "Kopenhagener Strasse 46" zum Thema Wärmedämmung
DESCRIPTION:Öffentliche Verhandlung am Donnerstag 18.01.18 um 11.45 Uhr im Raum 3807 im Amtsgericht Berlin Mitte in der Littenstrasse. „RTL Justice“ hat sich ebenso zwecks Berichterstattung angekündigt. \n„Derzeit verlieren die Politiker völlig aus den Augen\, was eine der tragenden Säulen des sozialen Friedens in unserem Land ist\, – eine bezahlbare Miete für alle Menschen. Sehr erfolgreich ist dieses existenzielle Thema entgegen diversen Wahlversprechen aus allen politischen Verhandlungen herausgehalten worden. \n\nNach den Hoffnung machenden erstinstanzlichen Urteilen im vergangenen Jahr stehen für die letzten Mieter der Kopenhagener 46 nun diverse Berufungsverhandlungen an\, um diese Erfolge auch über die Ziellinie tragen zu können. \nDie gravierenden Veränderungen der letzten Jahre in der Rechtsprechung zu Gunsten von Mietern wurde nur möglich durch die dauerhafte Präsenz von interessierten und betroffenen Menschen und den darüber berichtenden Medien. In den Zeiten einer Regierungsbildung\, die keinerlei Blick auf dieses zentrale Thema wirft\, ist es mehr als notwendig\, weiterhin das zu tun was wir schon in den vergangenen Jahren tun mussten : \nWir stehen für uns selbst ein und machen Politik aus unseren Wohnzimmern und aus den Gerichtssälen heraus ! \nNur durch eure Unterstützung konnten wir fast 5 Jahre lang (bisher recht erfolgreich) diesen Kampf gegen die Vertreibung aus unserem Zuhause führen. Wir wollen weiterhin mit unseren Urteilen eine bessere Ausgangsbasis für alle Menschen schaffen\, die sich gegen die Vertreibung aus ihrer Heimat zur Wehr setzen wollen ! \nLasst uns am Donnerstag bei einer weiteren Verhandlung der Kopenhagener 46 den Richtern erneut zeigen\, dass wir dieses politische Totschweigen der Mieten-Thematik nicht hinnehmen!“ \nEs grüßt herzlich aus der Kopenhagener 46\nSven Fischer \nhttps://kopenhagener.wordpress.com/
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SUMMARY:Bündnis der Deutsche Wohnen MieterInnen Berlin - Vernetzungstreffen
DESCRIPTION:Das Bündnis der Deutsche Wohnen MieterInnen Berlin lädt zum Vernetzungstreffen und Austausch ein. \nWann? 20. Januar 2018\nUhrzeit? 13:00 – 16:00 Uhr\nWo? Kiezstube in der Bergfriedstr. 24\, 10999 Berlin-Kreuzberg \nWeitere Informationen hier:\nhttp://deutsche-wohnen-protest.de/2018/01/05/schliesst-euch-zusammen-unser-flyer/
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SUMMARY:Mieten-Demo Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Mieten-Demo 3. Vorbereitungstreffen\n Dienstag\, 23.1.2018\, 19 Uhr\ndanach im 2 Wochenabstand\n Kiezanker 36 (Familien- und Nachbarschaftszentrum)\n Cuvrystraße 13/14 (Durchgang Cuvrystraße / Falckensteinstraße)\n 10997 Berlin-Kreuzberg-Wrangelkiez \n\nÜber 50 Leute aus 20 Gruppen\, gute Stimmung\, Arbeitsgruppen mit\nsprudelnden Ideen\, der Demo-Termin steht\, davor eine\nAktionswoche\, und ein Motto gibt es auch schon: \nWIDERSETZEN\nFür eine solidarische Stadt – gegen hohe Mieten und Verdrängung! \nWie ihr seht\, ist beim 2. Vorbereitungstreffen viel passiert. Ein\nausführliches Protokoll ist im Anhang. Zwar liegt noch eine Menge Arbeit\nvor uns\, aber wir sind guter Dinge unseren vielfältigen Widerstand mit\neiner großen mietenpolitischen Demo auf die Straße zu bringen! \nWir würden uns freuen wenn ihr zum nächsten Treffen kommt und diese\nEinladung weiter verbreitet. Wenn ihr dafür keine Zeit habt\, aber auf\ndem Laufenden bleiben wollt\, schreibt uns einfach eine Mail. \nSolidarische Grüße\nBündnis Zwangsräumung verhindern\nfür die Vorbereitungsgruppen \n***********************************\nzwangsraeumungverhindern@riseup.net\nhttp://berlin.zwangsraeumungverhindern.org\nhttps://www.facebook.com/zwangsraeumungverhindern \n						Inhalt von X anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von X anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von X (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von X immer anzeigen					 \n \nTweet direkt öffnen\n \n							\n \n_______________________________________________ \nBerlin mailing list\nBerlin@lists.wirbleibenalle.org\nhttps://lists.wirbleibenalle.org/mailman/listinfo/berlin \n—\nNews zur Stadtpolitik:\nhttp://wirbleibenalle.org/
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/demo-vorbereitung/
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SUMMARY:*Strategien für eine sozialistische Stadt*: Strategien gegen die Marktwirtschaft
DESCRIPTION:*DAS ROTE BERLIN*\n*Strategien für eine sozialistische Stadt* \nLiebe Freundinnen und Freunde\, es geht auch 2018 weiter mit dem “Roten Berlin”\, unserer Strategiedebatte für eine Sozialistische Stadt – der nächste Termin ist schon am 10. Januar: \n24.01.2018 Das Rote Berlin\nStrategien gegen die Marktwirtschaft\nmit Kotti & Co\, Katalin Gennburg (Die Linke)\, IL Berlin\, Magnus Hengge von Bizim Kiez und weitere\nDanach Release der Broschüre “Rotes Berlin”\, die hier zum Download vorliegt. \nEinladungstext: Ein radikaler Vorschlag\nBerlin hat Angst. Laut einer Umfrage befürchten 47% der Berlinerinnen wegen\nMietsteigerungen ihre Wohnung zu verlieren. Insbesondere seit der\nFinanzkrise 2008 ist Berlin zur Beute geworden – aus aller Welt flüchten\nKapital und Investorinnen ins „Betongold“.\nWurde anfangs noch gegen Hipster und Studierende geschimpft\, so haben viele\ninzwischen begriffen\, dass die Eigentümer*innen das Problem sind: Wohnraum\nals Ware\, die Immobilie als Spekulationsobjekt sind Quellen unserer Angst.\nWeil die Wohnungen uns nicht gehören\,kann sie uns jemand wegnehmen. Doch\ndie Eigentumswohnung ist unbezahlbar. Und sie ist nur für wenige ein\nGebrauchswert\, den sie selbst nutzen. Wer könnte auch 100.000 Wohnungen\nselber bewohnen – so viele besitzt die „Deutsche Wohnen AG“\, Berlins größte\nVermieterin. Für sie und andere sind Wohnungen nur eines: ein Geschäft. Je\ngrößer die Wohnungsnot\, desto größer der Profit.\nDoch wie kommen wir raus aus dieser Misere? Mehr Regulierung? Bauen\, Bauen\,\nBauen? Rekommunalisieren? Vorkaufsrecht – oder gleich enteignen? \nEndlich wieder Strategiedebatte\nTrotz fortgesetzter Proteste von Mieter*innen hat es seit dem Antritt des\nRot-Rot-Grünen Senats keine Strategiedebatte der stadtpolitischen Bewegung\nBerlins gegeben. Genau dazu wollen wir einladen. Unser Ausgangspunkt ist\,\ndass es nun zwar öffentlich finanzierten Neubau\, aber keinerlei Pläne zur\nZurückdrängung der privaten Immobilienspekulation gibt. Die Mieten werden\nweiter steigen\, auch wenn sich das Angebot\nerweitert. Als Interventionistische Linke wollen wir daher mit Euch über\neinen radikalen Vorschlag\ndiskutieren: \nDie Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes!\nDafür haben wir die strategischen Überlegungen der stadtpolitischen\nBewegung zusammengetragen. Eine Reihe von Reformen\, die Wohnraum Schritt\nfür Schritt aus privater in öffentliche Hand bringen und demokratisieren\nsollen. Das Ganze soll im Januar 2018 als Broschüre erscheinen – aber\nvorher wollen wir´s gemeinsam diskutieren\, drehen\, wenden\, hinterfragen. \nWir schlagen einen Dreischritt vor:\nDen privaten Wohnungsmarkt zurückdrängen durch Steuern\, Regulierung\,\nMarktbehinderung. Dadurch wird Spekulation unattraktiv\, die Preise sinken.\nWohnraum als Gemeingut auszubauen: Rekommunalisierung\, Aufkauf\, Enteignung.\nParallel dazu muss die Verwaltung der bereits landeseigenen Wohnungen\nradikal demokratisiert werden.\nZiel sind nicht 30% öffentlicher Wohnungsmarkt neben „den Privaten“\,\nsondern die Abschaffung der Privatvermieter*innen durch Überführung aller\nnicht selbst genutzten Wohnungen in Gemeingut.\nWir wollen die Vergesellschaftung des Wohnungsmarktes\, begriffen als\nEinheit von öffentlichem Eigentum und demokratischer Selbstverwaltung. \nTermine und Kontakt\nJeweils ab 19.30 Uhr im „Aquarium“ am Kottbusser Tor\nAquarium (neben Südblock)\nSkalitzer Str. 6\n10999 Berlin\nU-Bahnhof Kottbusser Tor \nAktuelle Informationen auf:\nhttp://www.interventionistische-linke.org \n\nIn dieser Reihe sind bereits Veranstaltungen gelaufen:\n29.11.2017: Sand im Getriebe Den privaten Wohnungsmarkt regulieren oder\n überwinden mit Andrej Holm (Stadtsoziologe\, Berlin)\, Lisa Vollmer (Stadt\nvon Unten/Bauhaus-Universität Weimar)\, IL Berlin \n20.12.2017: Wohnraum vor der Profitlogik retten\nRekommunalisierung\, Enteignung\, Vergesellschaftung\nmit Florian Schmidt (Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)\, Rouzbeh Taheri\n(Mietenvolksentscheid Berlin)\, IL Berlin und weitere \n10.01.2018 Darf ich auch mal was sagen?\nDemokratisierung und neue Gemeinnützigkeit\nSabine Horlitz (Stadtsoziologin)\, Marie Schubenz (Mieterrat Neues Kreuzberg\nZentrum)\, IL Berlin \n*Mitschnitte der bisherigen Veranstaltungen findet ihr hier:* \n\n						„Das Rote Berlin (Teil I) – Strategien für eine sozialistische Stadt by Interventionistische Linke“ von SoundCloud anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von SoundCloud anzuzeigen.												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SUMMARY:Einladung zu 1 Jahr Gloreiche
DESCRIPTION:Liebe Mitstreiter*innen! \nAm kommenden Sa. den 27.01.2018 werden die Gloreichen 1 Jahr alt.\nDas ist Grund genug um mit Sekt\, Bier\, Limo anzustoßen!!\nAuf unsere vergangen und zukünftigen erfolgreichen Kämpfe (und\nNiederlagen 😉 \nWo: Kinderbauernhof / Görlitzer Park. Wann: Ab 19:30Uhr. \nAufgrund der gefühlten Beeinträchtigung der Lebensqualität eines\nNachbarn wird es leider kein Zusammensitzen am Lagerfeuer und keine\nlaute Musik geben. Na toll! \nWir würden uns freuen\, wenn ihr kommt!\nGebt mir bitte kurz Bescheid. \nViele Grüße das Festkomitee
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SUMMARY:5. Vernetzungs- Ratschlag der Initiative Haus der Statistik
DESCRIPTION:EINLADUNG zum\n5. VernetzungsRatschlag der Initiative Haus der Statistik\nAm 29.01.2018\, 9:30-15 Uhr\n Ort: Zentrum für Kunst und Urbanistik (ZK/U)\, Siemensstr. 27\, 10551 Berlin\n Anmeldung bitte unter kontakt@hausderstatistik.org \nSehr geehrte Damen und Herren\,\nliebe Partner*innen\, \ndie Initiative Haus der Statistik lädt erneut zu einem großen öffentlichen VernetzungsRatschlag ein. Alle Personen und Organisationen\, die sich für die Entwicklung des Hauses der Statistik „als Ort für Verwaltung sowie Kultur\, Bildung\, Soziales und Wohnen“ einsetzen oder interessieren\, sind aufgerufen. „Es soll ein Projekt mit Modellcharakter entstehen\, indem neue Kooperationen und eine breite Mitwirkung der Stadtgesellschaft sichergestellt werden.“\n(zitiert aus dem Koalitionsvertrag des Berliner Senats) \nGemeinsam mit allen Teilnehmer*innen wollen wir die Kernfragen der Entwicklung des Hauses der Statistikdiskutieren und uns zu weiteren Schritten verabreden. \nWir freuen uns sehr\, dass auch die verantwortlichen Politiker*innen und landeseigenen Partnerorganisationen an dem VernetzungsRatschlag teilnehmen werden: \n– Katrin Lompscher\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\,\n – Matthias Kollatz-Ahnen\, Senator für Finanzen\,\n – Ephraim Gothe\, Baustadtrat von Mitte\,\n – sowie Vertreter*innen der BIM und der WBM. \nDie Mitte 2016 gegründete Entwicklungsgenossenschaft ZUsammenKUNFT Berlin  Genossenschaft für Stadtentwicklung hat in den letzten 6 Monaten intensive Gespräche mit Senat\, Bezirk\, Wohnungsbaugesellschaft Mitte (WBM) und dem Berliner Immobilien Management (BIM) geführt. Ergebnis ist eine Kooperationsvereinbarung\, welche in der „Phase 0“ des Projekts die wesentlichen Aufgaben der Partner und die gemeinsamen Ziele definiert.\nDie ZUsammenKUNFT Berlin eG (ZKB) ist das rechtsfähige Organ der Initiative Haus der Statistik. \nZeitlicher Ablauf\n 09:30h Ankommen\n 10:00h Begrüßung und Einführung\, erste Diskussion\n 11:00h Arbeiten in Gruppen\n 12:30h Vortrag aus den Gruppen\n 14:00h Abschlussdebatte\, Verabredungen\, Terminfolge VernetzungsRatschläge\n 15:00h ENDE \nWeitere Details zum Ablauf folgen. Für Essen und Getränke während der Veranstaltung wird gesorgt. \nMit herzlichen Grüßen\ndas Sprecherteam: Harry Sachs\, Andrea Hofmann\, Christian Schöningh\, Martin Schwegmann\, Florian Schöttle\, Florian Schmidt \nhttps://hausderstatistik.org
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SUMMARY:Gespräch mit: Katrin Lompscher\, Andrej Holm\, Julian Benz - Was wurde in einem Jahr in der Wohnungsfrage geschafft
DESCRIPTION:Montag\, 29. Januar 2018\, 20:00 bis 22:00 Uhr in Berlin\nWas wurde in einem Jahr in der Wohnungsfrage geschafft bzw. nicht ….\nGespräch mit: Katrin Lompscher\, Andrej Holm\, Julian Benz\nLinke Metropolenpolitik\n\nEin gutes Jahr ist nun der rot-rot-grüne Berliner Senat im Amt. Eines der wichtigsten\, wenn nicht sogar das wichtigste stadtpolitische Thema ist die Wohnungsfrage. Laut einer Umfrage befürchten 47% der Berliner Mieterinnen und Mieter wegen Mietsteigerungen ihre Wohnung zu verlieren. Wer eine Wohnung sucht\, muss immer tiefer in die Tasche greifen\, falls überhaupt eine bezahlbare Wohnung gefunden wird. \nViele Berliner*innen verbanden mit der Ernennung von Katrin Lompscher zur Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen die Hoffnung\, dass sich in der Berliner Wohnungsfrage rasch etwas zum Besseren verändert\, dass die Dynamik von Spekulation mit Wohnraum sowie die immer höher steigenden Mieten durchbrochen oder zumindest abgemildert werden. Wir wollen bei Katrin Lompscher nachfragen und Bilanz ziehen: Was ist in der Wohnungsfrage erreicht worden und vor allem\, wo hakt es aus welchen Gründen? \nDiskussion mit: Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen)\, Julian Benz (Mietshäuser Syndikat) u.a.\nModeration: Dr. Andrej Holm \nMontag\, 29. Januar 2018\, 20:00 bis 22:00 Uhr in Berlin \nVeranstaltungsort:\n ACUD MACHT NEU\n Veteranenstraße 21\n 10119 Berlin \nVeranstaltungsankündigung – Helle Panke
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SUMMARY:Netzwerktreffen Zusammen für Wohnraum - "Share deals" und Investitionsstrategien ...
DESCRIPTION:30. Januar 2018 -­- 19 Uhr | Mastul e.V. | Liebenwalderstr. 33 \nNetzwerktreffen Zusammen für Wohnraum\n„Sharedeals“ und Investitionsstrategien auf dem Wohnungsmarkt\nDiskussionsabend und Netzwerktreffen\nAmMa 65 Verein | Amsterdamer Str. 14 | Ecke Malplaquetstr. 25 | 13347 Berlin \nDie Stadtentwicklungspolitik in Berlin hat einige innovative und teils wirksame Instrumente zur Gestaltung der Wohnraumsituation hervorgebracht. Mieterinitiativen und Wohnprojekte sorgen für eigenständige und langfristige Wohnraumgestaltung. Profitorientierte Investitionsstrategien neh-­- men ebenfalls neue Formen an und nutzen die rechtlichen und politischen Möglichkeiten zu ihren Gunsten. Ein intensiver Austausch über diese Entwicklungen ist wichtig und erforderlich. \nShare Deals sind ein innovatives Geschäftsmodell beim Handel mit Wohnraum. Dabei werden Wohnhäuser von einer GmbH übernommen und die Anteile an der GmbH in ausgewählten Kreisen (Immobilienfonds) oder am internationalen Markt gehandelt. Die Weitergabe der GmbH bzw. ihrer Anteile muss\, anders als beim Verkauf des tatsächlichen Grundstücks (Asset Deal)\, den Bezirken nicht mitgeteilt werden. Diese Informationslücke verhindert die Inanspruchnahme des Vorkaufs-­- rechts sowie weiterer Einflussmöglichkeiten\, die den Kommunen für den Erhalt von bezahlbarem Wohnraum zur Verfügung stehen. \nHier könnte mit entsprechend politischem Druck und einer stärkeren Vernetzung der betroffenen Mieter*innen mit politischen und gesellschaftlichen Strukturen gegengesteuert werden. \nWie sieht es letztlich für die Hausbewohner*innen aus? Wenn sie davon überhaupt etwas mitbekommen\, ist es meistens schon zu spät. Das Haus mitsamt seiner Bewohnerschaft wird wie eine Ware gehandelt und bewirtschaftet. Das Ziel sind maximale Mieterträge\, also größtmögliche Rendi-ten für Anteilseigner*innen. Umlagefähige Sanierungsmaßnahmen\, umfassende Modernisierungen und Entmietungstaktiken (durch darauf spezialisierte Hausverwaltungen) sorgen für die gewünschte Verdrängung – anschließende Neuvermietung bzw. Umwandlung in Wohnungseigentum sowie Unsicherheit und Lücken in den Rechtsgrundlagen erlauben maximale Erträge. \nUnser Wohnhaus im Wedding wurde durch den Investor Jakob Mähren übernommen\, der sich in einer Abwendungsvereinbarung mit dem Bezirk zur Einhaltung städtischer Erhaltungsziele ver-­- pflichtet hat. So dürfen laut Bezirk die Mieten nach Modernisierung nicht über die Verordnungsmieten von ca. 6\,50 €/qm steigen. Sind wir und ist der Wohnraum dadurch langfristig geschützt? Wir fragen uns\, welche Strategie der Investor verfolgt\, um trotzdem Rendite zu erzielen. \nWir möchten eine stadtpolitische Diskussion führen und betroffene Mieter*innen\, Interessierte\, Expert*innen und politische Akteure zusammenbringen\, um Strategien und Entwicklungen zu verstehen und Maßnahmen für eine sozial verträgliche Sicherung von Wohnraum zu erarbeiten. \nDer Abend wird als Fish-­-Bowl-­-Diskussion und in Moderation des AmMa Vereins gestaltet. Um vorherige Anmeldung über kontakt@amma65.de aufgrund der beschränkten Raumgröße wird gebeten. \nThematisches Programm:\n\n -­- Der Fall AmMa 65\n -­- Investitionsstrategien und stadtpolitische Erhaltungsziele\n-­- Aufgaben und Ziele des Netzwerks \nKontakt: https://www.facebook.com/Amma65eV/
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SUMMARY:Kommunikations AG - Mieten Demo Vorbereitung
DESCRIPTION:Treffen der Kommunikations AG\n Mieten-Demo\n Dienstag\, 30.1.2018\, 19 Uhr\n Galerie Heba/Atelier Solowe\n Falckensteinstr. 37\n 10997 Berlin-Kreuzberg-Wrangelkiez \n\nMotto für den Aktionszeitraum vor der Demo:\n»Ganz Berlin sitzt auf der Straße«\nin allen Kiezen! \nviele unterschiedliche Mobilisierungs- und Sichtbarkeitsaktionen\n> Alle Initiativen und jede einzelne Hausgemeinschaft ist aufgerufen\, sich miteinander auf die Straße zu setzen\, um sich kennen zu lernen\, gemeinsam zu erkennen\, dass fast die gesamte Gesellschaft von Verdrängung und Verlust der eigenen Wohnung bedroht ist\, um so für die gemeinsame Demo zu mobilisieren. \nMotto Demo:  »WIDERSETZEN –\nFür eine solidarische Stadt und gegen hohe Mieten und Verdrängung« \n! Wer bisher keine Zeit hatte\, kann sich jetzt begeistern:\nWir laden euch/uns herzlich zum gemeinsamen Denken und Phantasieren in gemütlicher Runde ein! \nDamit es nicht nur ein Plakat mit großen Buchstaben wird und wir in der Stadt und Öffentlichkeit auch wahrgenommen werden\, braucht es Kopf und Herz\, gute Strategien und Phantasie. Die haben wir – wie schon oft bewiesen\, und wollen jetzt vorbereitend zum nächsten\nMieten-Demo-Treffen am 6.2. Kommunikationsstrategien entwickeln und vorstellen. \nKomm an Bord:\nKontakt und weitere Informationen: internet@bizim-kiez.de
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SUMMARY:Mieten und Milieuschutz in Berlin und im Kiez
DESCRIPTION:Im Januar wollen wir uns mit Ihnen und Euch über Mieten und Milieuschutz in Berlin und im Kiez unterhalten. Was bringt uns das Instrument des Sozialen Erhaltungsgebietes (Milieuschutz) konkret? Wo liegen seine Grenzen und Schwächen? Wie verhalten Sie sich am besten bei Modernisierungsankündigungen? An welche Stellen können Sie sich wenden\, sollten Sie von Mieterhöhung und der Angst vor Verdrängung betroffen sein? \nDiesen Fragen wollen wir uns in der Diskussionsrunde stellen und dabei im Auge behalten\, wie die Zusammenarbeit zwischen Bezirksamt und Mieter*innen Verdrängung entgegenwirken kann. \nAlle sind herzlich dazu eingeladen\, vorbeizukommen und mitzudiskutieren! Der Veranstaltungsraum ist barrierefrei zugänglich und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. \nEine Veranstaltung mit: \nHarald Moritz\, (Moderation) MdA\, Verkehrspolitischer Sprecher \n Jochen Biedermann\, Stadtrat Stadtentwicklung\, Soziales und Bürgerdienste in Neukölln \n Sigrun Merkle\, Sozialbündnis Alt-Treptow \n Katrin Schmidberger\, MdA\, Sprecherin für Wohnen und Mieten\, Sprecherin für Tourismus \n Wir freuen uns auf eine interessante und lebhafte Diskussion! \nIhr Harald Moritz und Team \nhttps://www.facebook.com/events/526131684438245/ \n  \n Galerie Kungerkiez – die Nachbarschaftsgalerie\nKarl-Kunger -Straße 15\n12435 Berlin
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