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SUMMARY:Die Maßnahme
DESCRIPTION:Eine demonstrative Geste – ein Kunstwerk – ein Lehrstück – ein politisches Moment – ein Chor erhebt die Stimme. \nDieser Chor irrt sich nicht\, ist aber gewaltig! \nAn diesem Sonntag laden wir zu 17:30 Uhr zum Rosa-Luxemburg-Platz ein. Ein Chor und hat sich gebildet und geprobt\, sich auseinadergesetzt und gestritten\, um an diesem Sonntag Hanns Eislers und Bertolt Brechts „Die Maßnahme“ auf den Rosa-Luxemburg-Platz zu tragen. Eine Gruppe an Spielenden hat sich geformt und sich im Sinne des Lehrstückes in und mit diesem Werk entwickelt. \nAuch ihr sollt mitsingen – den Text werdet ihr sehen! \nIn gemeinsamer Stärke werden wir die ausverkaufte Mitte Berlins für eine Stunde zu einem Ort des Dialogs und der Hoffnung machen\, in der es all die Am-Rand-Stehnden\, die Ausgegrenzten\, die Abgehängten für einen Moment nicht gibt. \nWas uns antreibt:\nDie Zustände unserer Welt sind nicht tragbar. Wir leiden unter der allgegenwärtigen Passivität. Wir werden auf uns selbst und unser individuelles Handeln zurückgeworfen und verlieren die Hoffnung in eine gemeinschaftliche Wirkkraft. Dabei sind wir mit unseren Leiden nicht alleine. Unsere Arbeitskraft wird berechnet und ausgenutzt\, unser demokratischer Einfluss schwindet\, die Macht des internationalen Handels und ihrer transnationalen Akteure übergeht uns. Das Land\, in dem wir leben und das sich international als „Geber-Land“ inszeniert\, bereichert sich kontinuierlich an der Arbeitskraft\, den Ressourcen und den Perspektiven anderer Länder und Kontinente. Wie die Welt organisiert ist\, liegt schon lange außerhalb unseres Einflussbereiches. Den schleichenden\, gesellschaftlichen Rückzug aus den Entscheidungsprozessen gilt es aufzuhalten. Diese Krise der Handlungsfähigkeit\, getragen durch apathische\, opportunistische Massen\, steckt so tief in uns\, dass es etwas Kraftvolles braucht\, um sie zu erschüttern. Die ersten 6 Tage von B6112 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz waren starke und energetische Momente. In Frieden und Kraft haben wir die Bühne performativ vereinnahmt\, haben unser Können und unseren Willen\, die Stadt den Menschen zurückzugeben\, gebündelt. Es sind diese Momente der Selbstermächtigung und der Kraft von unten\, die revolutionäres Potential in sich tragen\, die wir in der Maßnahme weiterentwickeln. Wir führen die Bewegung der Volksbühne weiter\, deren Geschichte lang ist und schon immer die junge und progressive Theater- und Kunstproduktion wie auch den Mut zur Auseinandersetzung in sich getragen hat. \nFacebook:\nhttps://www.facebook.com/StaubzuGlitzer/
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SUMMARY:Die Zukunft unserer Städte - Smart Cities zwischen Datenextraktivismus und Rekommunalisierung
DESCRIPTION:Luxemburg Lecture von Evgeny Morozov mit einem Kommentar von Andrej Holm. \nDer Begriff «smart» ist längst zu einem Schlüsselwort unserer Zeit geworden. Er scheint in der Lage\, jeden beliebigen Gegenstand in ein Licht widerspruchsfreier Fortschrittlichkeit zu tauchen. Auch «Smart Cities» – rastlos angepriesen von Consultingfirmen\, auf Technologiemessen und Konferenzen – rufen Bilder von intelligenten Ampelanlagen\, vernetzten Mülltonnen und einem reibungslos funktionierendem öffentlichen Nahverkehr hervor. \nNachhaltigkeit ist in diesem Bild einer smarten Stadt oberstes Prinzip\, Bewegungsströme der Einwohner*innen hochoptimiert und Sicherheit allumfassend gewährleistet – all das mit Hilfe einer umfangreichen Sensorik und Datenverarbeitung\, die in Echtzeit alles flexibel verbindet. \nTrotz erheblicher Werbemillionen und Hochglanzprospekte hat diese Erzählung inzwischen Risse bekommen\, ist vielfach als neoliberal-technokratisches Herrschaftsprojekt enttarnt. Bürger*innen protestieren gegen Videoüberwachung und Gesichtserkennung\, gegen die Privatisierung städtischer Infrastrukturen und Vereinnahmung des öffentlichen Raums. Und doch bleiben die großen Technologie-Konzerne bestimmende Akteure gesellschaftlicher Entwicklung\, werden weltweit mit dem Umbau von Dienstleistungen\, Stadtquartieren und städtischer Infrastruktur beauftragt. So wurde Google’s Schwesterfirma Sidewalk Labs unlängst von der Stadt Toronto mit der Neuentwicklung eines ganzen Stadteils – Quayside – beauftragt. \nFür einen kohärenten Gegenentwurf ist es höchste Zeit. Wie fügt sich «Smartness» in das allgemeine Set neoliberaler Praxen und austeritätspolitischer Zwängen ein\, mit denen die Handlungsautonomie der Städte seit Jahrzehnten beschnitten werden? Welche Rolle spielt die Erfassung und Verarbeitung von Unmengen an Daten für die fortgesetzte Privatisierung öffentlicher Infrastrukturen? Welchen Handlungsspielraum haben hier kommunale Akteure angesichts globaler Finanzmärkte\, knapper Haushalte und restriktiver Sparpolitik? Und wie lassen sich sowohl die Verfügung über unsere Daten\, als auch notwendige soziale Infrastrukturen unter demokratische Kontrolle bringen? \nDie Veranstaltung ist gleichzeitig die Vorstellung der Publikation «Die smarte Stadt neu denken. Wie urbane Technologien demokratisiert werden können» von Evgeny Morozov und Francesca Bria. \n► Evgeny Morozov ist einer der profiliertesten Kritiker des digitalen Kapitalismus und Autor mehrerer Bücher. Er schreibt für diverse Zeitungen u.a. The New York Times\, The Economist\, The Guardian und die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beschäftigt sich mit der Frage\, wie die großen Technologiefirmen unser Gesellschaft und Demokratie umbauen.\n► Andrej Holm ist linker Stadtforscher und lehrt an der Humboldt-Universität Berlin. Er ist Mitglied des «Begleitkreises zum Stadtentwicklungsplan Wohnen 2030» der Berliner Senatsverwaltung. Er forscht seit vielen Jahren zu Fragen der Gentrifizierung\, Wohnungspolitik und Stadtpolitik und ist zu all diesen Themen auch politisch aktiv.\n► Katalin Gennburg ist Stadtforscherin und als direkt gewählte Kandidatin der LINKEN aus Treptow-Köpenick seit 2016 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses. Sie ist Sprecherin für Stadtentwicklung\, Smart City und Tourismus. \n*** Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. **
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LOCATION:Circular Economy House\, Rollbergstraße 26\, Berlin\, Berlin\, 12053\, Deutschland
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SUMMARY:Gewerbemietschutz - Initiative OraNostra
DESCRIPTION:Mittwoch\, den 5.12.\, 19 Uhr \nim Türkischen Elternverein\, Oranienstraße 34 a\,\nHinterhaus 3. Stock\, Lift.\nKlingel am Eingang Vorderhaus \nThemen:\n– Wie sieht der konkrete Entwurf der Bundesratsinitiative aus? \n– Wie und wann soll er realisiert werden? \n– Was sind unsere Vorstellungen?\n– Wie kann Gewerbemietraum kurzfristig geschützt werden?\n– Wie und mit welchen Inhalten kann aus der Bundesratsinitiative zum Gewerbemietschutz eine sinnvolle Initiative werden? \n– Und wie kann diese erfolgreich auf den Weg erbracht werden?
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SUMMARY:Netzwerk ALW/BOW: Betroffenen Meeting
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SUMMARY:Kundgebung - Kinderladen Bande e.V.
DESCRIPTION:Der Nikolaus kommt zu uns in den Kinderladen Bande und wir dürfen uns alle etwas wünschen. Wir zum Beispiel wünschen uns\, dass unser Kinderladen nicht schließen muss. Und dass wir uns unser Viertel auch morgen noch leisten können.\nAber vielleicht habt ihr ja auch Wünsche?\nDann kommt vorbei und lasst sie uns aufschreiben\, aufhängen und weitersagen. Es wird Musik und Kuchen geben und einiges mehr.\nWir freuen uns auf euch! \nMit Unterstützung von Bizim Kiez\, Ora Nostra\, Bündnis gegen Zwangsräumung und GloReiche Nachbarschaft!!! \nFacebook
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SUMMARY:Bauwelt Kongress 2017 – Zukunft Wohnhochhaus?
DESCRIPTION:Kehren die himmelsstürmenden sechziger Jahre zurück? Nach fünf Jahrzehnten Bescheidenheit soll plötzlich wieder weit oben über der Stadt gewohnt werden. Die städtische Traufhöhe ist längst kein Sakrileg mehr. 15\, 20 und mehr Geschosse dürfen es plötzlich wieder sein. Der Grund für den Trend zu mehr Höhe ist einfach: Der Bedarf an neuen Wohnungen ist in den deutschen „Schwarmstädten“ungebrochen\, der Boden knapp und teuer. Nachverdichtung mit minimalem „Footprint“ ist das Gebot der Stunde.\nEines aber ist klar: Das „Wohnhochhaus für alle“ hat nur dann eine Zukunft\, wenn es nicht nur kostensparend und modular gebaut werden kann\, sondern kommunale und soziale Angebote mischt und dem Stadtteil herausragende\, neue Qualitäten bietet. Die Verantwortung für die Architekten ist ungleich höher: Nur wenn wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen\, lassen sich die teils dramatischen Missgriffe der sechziger Jahre vermeiden.\nDer Bauwelt Kongress 2017 bringt die besten Hochhausarchitekten aus dem In-und Ausland\, verantwortliche Stadtplaner\, die Geschäftsführer von innovativen Wohnungsbaugesellschaften und Investoren in Berlin zusammen. Zur Debatte steht\, wie das Wohnhochhaus der kommenden Jahre aussehen muss\, damit es für die Bewohner\, für die Planer und für die Städte ein Erfolg werden kann.\nDie Teilnahme ist auf 500 Gäste begrenzt und kostenlos.
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SUMMARY:Bockbrauerei lädt ein zur Informationsveranstaltung
DESCRIPTION:Kiez aktiv: Bockbrauerei lädt ein zur Informationsveranstaltung am Donnerstag\,\n7. Dezember um 19.00 Uhr im Wasserturm Kopischstraße \nDer Countdown läuft – Bebauung ohne Bürgerbeteiligung?!\nDrohende Zerstörung des Kultur- und Gewerbestandorts Bockbrauerei \n\n			\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n			\n\n  \nDas Bild oben links zeigt den funktionierenden Gewerbestandort Bockbrauerei (Fidicinstraße 3 / Schwiebusser Str. 16)\, wie er bis zum Verkauf 2016 existierte. Die beiden Bilder oben rechts sind Baupläne\, die der Investor\, Jürgen Leibfried von der Bauwert AG\, am 18.10. im Bau-Ausschuss vorgestellt hat. \nWas ist bisher auf dem Gelände der Bockbrauerei passiert?\nVon 1990 bis 2010 wurde das Gelände vom damaligen Eigentümer saniert und modernisiert. Dadurch entstand ein lebendiger und wirtschaftlich erfolgreicher Gewerbestandort mit einem Mietermix aus kleinen und mittleren Gewerbetreibenden und Kultureinrichtungen. \nIm April 2016 jedoch wurde das Gelände an den Großinvestor Bauwert AG unter Vorstand Jürgen Leibfried verkauft. Seitdem werden die Kleinhandwerker\, Weinhändler und Kulturschaffenden einer nach dem anderen verdrängt – sei es durch die Verweigerung von üblichen Vertragsverlängerungen\, anwaltlichen Druck usw. Bis jetzt sind schon mindestens 15 Gewerbe mitsamt ihren Arbeitsplätzen verschwunden. Weitere wie z.B. das traditionsreiche Percussion Art Center (PAC) haben nur noch eine „Gnadenfrist“ von wenigen Monaten. \nWas hat der Investor mit dem Gelände vor?\nDer Investor will großzügig abreißen und fünf- bis sechsgeschossige Gebäude mit Luxusappartements bauen. In größtmöglicher Anzahl\, um eine größtmögliche Rendite zu erzielen. Außer für einige Alibi-Gewerbe-Mieter soll laut Investor viel Platz für Luxus-Eigentumswohnungen geschaffen werden – das meiste Gewerbe muss weichen. Die vorgelegten Pläne lassen sogar befürchten\, dass mehrere denkmalgeschützte Keller zerstört werden. Durch diverse kleinere Versprechungen möchte Herr Leibfried sein Bauprojekt durchpressen und unbedingt verhindern\, dass es ein Bebauungsplan-Verfahren mit Bürger_innen-Beteiligung stattfindet. Die meisten Parteien in der BVV sind in Gefahr\, das Bauprojekt im Gegenzug gegen unverbindliche Versprechen durchzuwinken. \nAber nicht mit uns. Wir fordern:\n• Den Erhalt des Areals als Gewerbehof für kieznahes Gewerbe und Kulturprojekte zu bezahlbaren Mieten\n• Ein ordnungsgemäßes Bebauungsplanverfahren mit umfassender Anwohner_innen-Beteiligung\n• Garantierte informationelle Transparenz aller Parteien und Offenlegung der Investorenpläne\n• Keine Aufweichung des Denkmalsschutzes (Ort von Zwangsarbeit und Rüstungsproduktion 1944/45)\n• Erweiterung des Denkmalschutzes auf die einmaligen Brauereikeller aus dem 19. Jahrhundert\n• Keine bauliche Verdichtung durch Luxus-Eigentumswohnungen \nKiez aktiv: Bockbrauerei lädt ein:\n Info-Veranstaltung „Der Countdown läuft“\n Donnerstag\, 7.12.2017\, 19.00 Uhr\n im Wasserturm Kopischstraße \nWeitere Termine: \nBau-Ausschuss („StadtBW“)\nMi\, 6.12.2017\, 18.00 Uhr\nBockbrauerei auf der TO\nRathaus Kreuzberg \nBVV-Sitzung\nMi\, 13.12.2017\, 18.00 Uhr\nEndgültige Entscheidung?\nRathaus Kreuzberg
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CATEGORIES:Diskussion,Solidarität,Vortrag
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SUMMARY:OFFENES WERKSTATTGESPRÄCH zu den Problemen "der soziale Erhaltungssatzung und des bezirkliches Vorkaufsrecht.«
DESCRIPTION:Das bezirkliche Vorkaufsrecht für alle nutzbar machen\, um bezahlbares Wohnen in der Innenstadt dauerhaft und gemeinwirtschaftlich zu sichern! \nDIE SICHERUNG DER WOHNRAUMVERSORGUNG haben die Berliner Senatsparteien zu einem zentralen Politikfeld erklärt\, auf dem sie sich zum Ende ihrer gemeinsamen Regierungszeit messen lassen wollen. Die Schaffung von neuen Stadtquartieren im Rahmen eines wirklichen »sozialen Wohnungsbaus« lässt sich nicht kurzfristig realisieren.\nDas über die Hälfte der Berliner Haushalte ein Anrecht auf eine sozial geförderte Wohnung hätte\, spiegelt nur Einkommenssituation aus Erwerbsarbeit wieder. Die Situation der armutsgefährdeten Haushalte mit und ohne auskömmliche Erwerbsarbeit hat sich und wird sich absehbar nicht entspannt.\nIm Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg versuchen Bürger*inneninitativen und die BVV-Parteienmehrheit „soziale Erhaltungssatzungen“ nutzbar zu machen. Gemeinsames Interesse ist\, das leistungslose Geschäft mit dem Wohnungsmangel in Quartieren einzudämmen\, die die Voraussetzungen für Milieuschutzsatzungen haben. Die baurechtliche Regelung ist eine notwendige\, aber zur Sicherung von bezahlbaren Wohnraum bei spekulativen Inwertsetzungen hinreichendes Instrument.\nDie Metropole Berlin lebt mit einer Doppelverwaltung und geteilten Zuständigkeiten zwischen den Bezirken und dem Senat. Das baurechtliche Instrument der Bezirke zum Vorkaufsrecht kann genutzt werden\, um stadtpolitisch Elemente für eine Immobilien- Spekulationsbremse rechtssicher zu entwickeln. \n\nDas Stadtteilbüro Friedrichshain organisiert zusammen mit dem Baustadtrat des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg\, Herr Florian Schmidt am 7. Dezember ab 19:00 im Mehrzweckraum des Dathe-Gymnasiums in der Helsingforser Str. 11-13 ein OFFENES WERKSTATTGESPRÄCH zu den Problemen „der soziale Erhaltungssatzung und des bezirkliches Vorkaufsrecht.« \nEingeladen wurden: die Fraktionen der BVV Friedrichshain-Kreuzberg\, bürgerschaftliche Initiativen\, die sich für die Rekommunalisierung im Bezirk engagieren\, die Regionalgruppe des Mietshäusersyndikats.\nGeplant sind zwei Fish-Bowl-Gesprächsrunden\, mit vorausgehenden Input- Informationen: zu den baurechtlichen Instrumentenkasten und zu den laufenden Senatsplanungen im Rahmen der Doppelhaushaltsaufstellung für das Land Berlin.\nÜber das Sondervermögen SIWANA sollen nur landeseigene Wohnungsunternehmen bei Rückkäufen entlastet werden. Schritte hin zu einer anderen\, gemeinwohlorientierten Immobilien- und Wohnungswirtschaft sind in Berlin nicht absehbar. Wieso will der Senat nur Rückkäufe der landeseigenen Wohnungsunternehmen im kommenden Doppelhaushalt unterstützen? Wer bereitet die Vorschlagslisten für die Förderungen aus dem SIWANA zur Nutzung des bezirklichen Vorkaufsrechts vor? Gibt es verbindende Interessen des Bezirkes und der kritischen Stadtgesellschaft und wenn Ja\, wie lassen sich diese zusammenführen? \n\n\n\nKontakt:\nrainer.wahls@posteo.de\n\n„Leben ist das was passiert\, während Du eifrig dabei bist\, andere Pläne zu machen.“\n(John Lennon)
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SUMMARY:Mieten-Demo Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:Mieten-Demo Vorbereitungstreffen\n Dienstag\, 12.12.2017\, 19 Uhr\n NewYork im Bethanien\, Mariannenplatz 2A\, 10997 Berlin-Kreuzberg \n  \nHohe Mieten\, Verdrängung\, Zwangsräumung. Mittlerweile Alltag in Berlin\nund es wird immer schlimmer. Aber es wird auch immer besser. So haben\nbei der letzten Kiezversammlung am 30.11. im SO36 mehr als ein Dutzend\nHäuser und Gruppen ihren Widerstand vorgestellt. Das SO36 war mit 350\nLeuten wieder einmal proppenvoll und 120 Leute haben nach der\nKiezversammlung ihre Wut lautstark in die Oranienstraße getragen. \nDa geht noch was! Das dachte nicht nur das Bündnis Zwangsräumung\nverhindern sondern auch andere Gruppen und daher laden wir zur\nVorbereitung einer mietenpolitischen Demo Anfang 2018 ein. \nDie Scheiß-Miete ist zu hoch! Raus auf die Straße! \n 
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg
DESCRIPTION:Tagesordnung – Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\nGremium:\nBVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin\n\n\nDatum:\nMi\, 13.12.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nGeschäftliche Mitteilungen der Bezirksverordnetenvorsteherin\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nAbstimmung über die Dringlichkeiten\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nBeschlussfassung zur Konsensliste des Ältestenrates\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nEinwohner*innenanfragen\n\n\n\n\n\nÖ 5.1\n\n\nEA024 – Geruchsbelästigende und ggf. gesundheitsschädigende Immissionen Revaler Straße 31-32\, 10245 Berlin\n\n\n\nDS/0556/V\n\n\n\nÖ 5.2\n\n\nEA025 – Spartacusschule\n\n\n\nDS/0573/V\n\n\n\nÖ 5.3\n\n\nEA026 – Planung von Sanierungsarbeiten an dem von der Freien Schule Kreuzberg genutzen Schulgebäude\n\n\n\nDS/0574/V\n\n\n\nÖ 5.4\n\n\nEA027 – geschütze Radwege am Kottbusser Damm\n\n\n\nDS/0575/V\n\n\n\nÖ 5.5\n\n\nEA028 – Bauvorhaben Blücherstr. 26\n\n\n\nDS/0576/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nMündliche Anfragen\n\n\n\n\n\nÖ 6.1\n\n\nPersonalaufwuchs beim Ordnungsamt – werden ausfinanzierte Stellen auch besetzt?\n\n\n\nDS/0577/V\n\n\n\nÖ 6.2\n\n\nSchäden am Andreas–Gymnasium\n\n\n\nDS/0586/V\n\n\n\nÖ 6.3\n\n\nFinanzielle Auswirkungen der vorgeschlagenen Produktumbildung im Bereich Pflege und Unterhaltung von Grünflächen\n\n\n\nDS/0581/V\n\n\n\nÖ 6.4\n\n\nImpfungen\n\n\n\nDS/0591/V\n\n\n\nÖ 6.5\n\n\nSiegeszug der Ordnungsamt-App?\n\n\n\nDS/0588/V\n\n\n\nÖ 6.6\n\n\nUmsetzung der AV Wohnen\n\n\n\nDS/0578/V\n\n\n\nÖ 6.7\n\n\nWelche Pläne gibt es für die Wiener Straße 56-58 und die Reichenberger Straße 95?\n\n\n\nDS/0587/V\n\n\n\nÖ 6.8\n\n\nTeilaufhebung der Vollsperrung auf der Rigaer Straße II\n\n\n\nDS/0582/V\n\n\n\nÖ 6.9\n\n\nNeugestaltung des Schulhofs der Carl-von-Ossietzky Schule\n\n\n\nDS/0579/V\n\n\n\nÖ 6.10\n\n\nFreihändige Vergabe öffentlicher Stellplätze an Schulen an privaten Betreiber\n\n\n\nDS/0580/V\n\n\n\nÖ 6.11\n\n\nPressespiegel des Bezirksamtes – only good news?\n\n\n\nDS/0583/V\n\n\n\nÖ 6.12\n\n\nDS 0384 – Sofortige Festsetzung einer sozialen Erhaltungsgebietssatzung für die Blöcke Ruhlsdorfer Straße Ost und Ruhlsdorfer Straße West durch Erweiterung des sozialen Erhaltungsgebietes Hornstraße – Berichterstattung bis August 2017\n\n\n\nDS/0584/V\n\n\n\nÖ 6.13\n\n\nBauliche Umsetzung von Inklusion in bezirklichen Einrichtungen und Liegenschaften\n\n\n\nDS/0585/V\n\n\n\nÖ 6.14\n\n\nBetreuungsverhältnisse Kinderbetreuungseinrichtungen im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/0589/V\n\n\n\nÖ 6.15\n\n\nNeue Wohnungen in Xhain durch Dachgeschossausbau und Geschossaufstockung?\n\n\n\nDS/0590/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nVorlagen zur Beschlussfassung\n\n\n\n\n\nÖ 7.1\n\n\nBebauungsplan V-1-2 für die Grundstücke Landsberger Allee 26 (teilweise)\, Landsberger Allee 28/30A\, Friedenstraße 89-90 (teilweise)\, Pufendorfstraße 2 (teilweise)\, Pufendorfstraße 3-3G sowie 4-4K und 5-5K im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, OrtsteilFriedrichshain hier: – geänderter Entwurf der Rechtsverordnung – Festsetzung des Bebauungsplans durch BVV – Festsetzung der Rechtsverordnung\n\n\n\nDS/0553/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nAnträge\n\n\n\n\n\nÖ 8.1\n\n\nZügige Umsetzung der neuen AV Wohnen\, die am 1. Januar 2018 in Kraft tritt\, im Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/0558/V\n\n\n\nÖ 8.2\n\n\nFriedrichshain-Kreuzberg unterstützt den Wiederaufbau der Synagoge am Fraenkelufer\n\n\n\nDS/0559/V\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBeschlussempfehlungen\n\n\n\n\n\nÖ 9.1\n\n\nEhemalige Kurt-Held-Schule für kommunale Bedarfe sichern\n\n\n\nDS/0435/V\n\n\n\nÖ 9.2\n\n\nRückholquote beim Unterhaltsvorschuss dauerhaft und massiv steigern\n\n\n\nDS/0503/V\n\n\n\nÖ 9.3\n\n\nEntwicklung eines Produkts „Aufsuchende Sozialarbeit für Erwachsene im öffentlichen Raum“\n\n\n\nDS/0504/V\n\n\n\nÖ 9.4\n\n\nWiederaufnahme des Bebauungsplanverfahrens V-74-1 gemäß DS/0460/IV zur Sicherung der noch unbebauten Flächen an der East Side Gallery\n\n\n\nDS/0507/V\n\n\n\nÖ 9.5\n\n\nOnline-Bürger*innenplattform für neue Fahrradanlehnbügel\n\n\n\nDS/0517/V\n\n\n\nÖ 9.6\n\n\nGedenkstele Knorr-Bremse\n\n\n\nDS/0555/V\n\n\n\nÖ 9.7\n\n\nFinanzierung der Tonanlage für den BVV-Saal sicherstellen\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nVorlagen zur Kenntnisnahme\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\nKonsensliste des Ältestenrates\n\n\n\n\n\nÖ 11.1\n\n\nAuslegung der Unterschriftenlisten zum Volksbegehren „Tegel offenhalten“ in allen Friedrichshain-Kreuzberger Bürgerämtern\n\n\n\nDS/0065/V\n\n\n\nÖ 11.2\n\n\nBeleuchtung Rotherstr./Nagel Str.\n\n\n\nDS/0079/V\n\n\n\nÖ 11.3\n\n\nKostenfreiheit für die Nachfahren der Opfer des Nationalsozialismus bei der Verlegung der Stolpersteine in Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/0124/V\n\n\n\nÖ 11.4\n\n\nMehr Verkehrssicherheit für Fußgänger an der Tramhaltestelle U-Bhf. Warschauer Str.\n\n\n\nDS/0134/V\n\n\n\nÖ 11.5\n\n\nDie East Side Gallery als Unesco-Weltkulturerbe vorschlagen\n\n\n\nDS/0181/V\n\n\n\nÖ 11.6\n\n\nZebrastreifen für die Wrangelstraße\n\n\n\nDS/0208/V\n\n\n\nÖ 11.7\n\n\nFair sein und Rechnungen bezahlen: Auch Friedrichshain-Kreuzberg soll sich an die Vergütungsvereinbarung bezügl. Assistenz im Krankenhaus halten!\n\n\n\nDS/0248/V\n\n\n\nÖ 11.8\n\n\nFußgängerüberwege und Radstreifen sind keine Parkzonen\n\n\n\nDS/0259/V\n\n\n\nÖ 11.9\n\n\nDolmetscher in Willkommensklassen\n\n\n\nDS/0303/V\n\n\n\nÖ 11.10\n\n\nEylauer Straße: Von unechter zu echter Einbahnstraße und Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung\n\n\n\nDS/0323/V\n\n\n\nÖ 11.11\n\n\nStolpersteinverlegung im Bezirk publik machen\n\n\n\nDS/0326/V\n\n\n\nÖ 11.12\n\n\nBebauungsplan 2-50 für das Grundstück Fidicinstraße 3\, Schwiebusser Straße 14\, 16 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, OT Kreuzberg hier: Konkretisierung\n\n\n\nDS/0367/V\n\n\n\nÖ 11.13\n\n\nVeränderungssperre 2-50 / 24 für das Grundstück Fidicinstraße 3\, Schwiebusser Str. 14\, 16 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg\n\n\n\nDS/0368/V\n\n\n\nÖ 11.14\n\n\nQuartiersmanagment (QM) Mariannenplatz\, Mehringplatz\, Wassertorplatz\, Werner-Düttmannsiedlung und Zentrum Kreuzberg / Oranienstraße; Fortschreibung der integrierten Handlungskonzepte 2017 – 2019\n\n\n\nDS/0374/V\n\n\n\nÖ 11.15\n\n\nWieder Einbürgerungszeremonien in Friedrichshain-Kreuzberg!\n\n\n\nDS/0375/V\n\n\n\nÖ 11.16\n\n\nPartizipation von Schulkonferenzen bei der Sanierung und Neubau von Schulgebäuden\n\n\n\nDS/0376/V\n\n\n\nÖ 11.17\n\n\nKontrollschwerpunkte vor Grundschulen\n\n\n\nDS/0385/V\n\n\n\nÖ 11.18\n\n\nErinnerung an den Anhalter Bahnhof – auch am Anhalter Bahnhof\n\n\n\nDS/0390/V\n\n\n\nÖ 11.19\n\n\nZukunftsinitiative Stadtteil II – Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds Prioritätenliste Programmplanung Programmjahre 2018/2019\n\n\n\nDS/0424/V\n\n\n\nÖ 11.20\n\n\nElektromobilität in Parkraumbewirtschaftungszonen fördern\n\n\n\nDS/0432/V\n\n\n\nÖ 11.21\n\n\nCarsharinggesetz in Parkraumbewirtschaftungszone anwenden\n\n\n\nDS/0433/V\n\n\n\nÖ 11.22\n\n\nZukunft des Baerwaldbades\n\n\n\nDS/0434/V\n\n\n\nÖ 11.23\n\n\nVergabe von Schulsportplätzen an den Frauen- und Mädchensport\n\n\n\nDS/0440/V\n\n\n\nÖ 11.24\n\n\nFortschreibung der Regelung einer sozialorientierten Wohnraumversorgung mit öffentlich gefördertem Wohnraum über das bezirkliche Belegungsmanagement Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/0471/V\n\n\n\nÖ 11.25\n\n\nAufhebung der sogenannten „8 Jahresregelung“ des Atelierprogramms des Berliner Senats\n\n\n\nDS/0480/V\n\n\n\nÖ 11.26\n\n\nWirtschaftsplan des Eigenbetriebes „Kindergärten City“ 2018\n\n\n\nDS/0498/V\n\n\n\nÖ 11.27\n\n\n„Essbaren Bezirk“ weiterentwickelnund gemeinsam ausbauen\n\n\n\nDS/0505/V\n\n\n\nÖ 11.28\n\n\nGestaltung des Übergabevertrags der East Side Gallery an die Stiftung Berliner Mauer\n\n\n\nDS/0506/V\n\n\n\nÖ 11.29\n\n\nBerlinweit abgestimmtes Vorgehen gegen Obdachlosigkeit\n\n\n\nDS/0511/V\n\n\n\nÖ 11.30\n\n\nIllegale Müllkippe in der Kreuzberger Lilienthalstraße beseitigen\n\n\n\nDS/0518/V\n\n\n\nÖ 11.31\n\n\nKeine Verleihung des Silvio Meier Preises an das Aktionsbündnis Aufstehen gegen Rassismus getragen durch den VVN/BdA e.V.\, durch das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg wegen Verletzung der Neutralitätspflicht des Bezirksamtes\n\n\n\nDS/0547/V\n\n\n\nÖ 11.32\n\n\nZusätzliche Sportflächen für den Vereinssport\n\n\n\nDS/0548/V\n\n\n\nÖ 11.33\n\n\nGrundstücksübertragung des Dragoner Areals offen diskutieren\n\n\n\nDS/0550/V\n\n\n\nÖ 11.34\n\n\nBebauungsplan V-1-1 für die Grundstücke Friedenstraße 84-88 sowie 89-90 (teilweise)\, Landsberger Allee 32 (teilweise) sowie Pufendorfstraße 2 (teilweise) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain Hier: – geänderter Entwurf der Rechtsverordnung – Festsetzung des Bebauungsplans V-1-1 durch die BVV – Festsetzung der Rechtsverordnung\n\n\n\nDS/0552/V\n\n\n\nÖ 11.35\n\n\nBebauungsplan V-1-3 für die Grundstücke Matthiasstraße 2-3 und Pufendorfstraße 6-6B\, 7-7A im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain Hier: – geänderter Entwurf der Rechtsverordnung – Festsetzung des Bebauungsplans V-1-3 durch die BVV – Festsetzung der Rechtsverordnung\n\n\n\nDS/0554/V\n\n\n\nÖ 11.36\n\n\nMultikulturelle Kiez-Begegnungsstätte im Rathaus Friedrichshain – jetzt!\n\n\n\nDS/0557/V\n\n\n\nÖ 11.37\n\n\nEntwicklung des FHXB Museums\n\n\n\nDS/0560/V\n\n\n\nÖ 11.38\n\n\nAnerkennung fur Leistungen der Feuerwehren\, des Technischen Hilfswerks\, der Rettungsdienste und anderer Organisationen im Zusammenhang mit dem Orkan XAVIER\n\n\n\nDS/0561/V\n\n\n\nÖ 11.39\n\n\nLina-Morgenstern-Gemeinschaftsschule endlich zu vollständiger Gemeinschaftsschule entwickeln\n\n\n\nDS/0562/V\n\n\n\nÖ 11.40\n\n\nUnterstützung für Cabuwazi\n\n\n\nDS/0563/V\n\n\n\nÖ 11.41\n\n\nDach- und Fassadenbegrünung bei Genehmigung zukünftiger Bauvorhaben\n\n\n\nDS/0564/V\n\n\n\nÖ 11.42\n\n\nMehr Bäume für den Rudolfkiez – freigewordene Flächen begrünen\n\n\n\nDS/0565/V\n\n\n\nÖ 11.43\n\n\nMehr Platz für Fußgänger*innen schaffen – mehr Fahrradbügel auf der Straße anbringen\n\n\n\nDS/0566/V\n\n\n\nÖ 11.44\n\n\nBerlin-Pass verlängern im Bürgeramt Kreuzberg\n\n\n\nDS/0567/V\n\n\n\nÖ 11.45\n\n\nKooperation des Bezirks mit ver.di zur beruflichen Integration von Geflüchteten in bezirkliche Behörden und Einrichtungen\n\n\n\nDS/0568/V\n\n\n\nÖ 11.46\n\n\nÜbersicht über die im ersten Halbjahr 2017 zugelassenen über- und außerplanmäßigen Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen\n\n\n\nDS/0569/V\n\n\n\nÖ 11.47\n\n\nÄnderung der sozialen Erhaltungsverordnung „Luisenstadt“ gem. § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/0570/V\n\n\n\nÖ 11.48\n\n\nÄnderung der sozialen Erhaltungsverordnung „Südliche Friedrichstadt“ gem. § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 BauGB im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und Umbenennung in „Kreuzberg-Nord“\n\n\n\nDS/0571/V\n\n\n\nÖ 11.49\n\n\nWahl ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und eines ehrenamtlichen Mitarbeiters\n\n\n\nDS/0572/V\n\n\n\nÖ 11.50\n\n\nBebauungsplan 2-50 für das Grundstück Fidicinstraße 3\, Schwiebusser Straße 14\, 16 im Bezirk Friedrichshain – Kreuzberg\, OT Kreuzberg hier: Konkretisierung und frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit und der Behörden\n\n\n\nDS/0592/V
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SUMMARY:KUNDGEBUNG GEGEN VERDRÄNGUNG DURCH MIETSPEKULATION - Mieter*innengemeinschaft 3-2-10
DESCRIPTION:Mieter*innengemeinschaft 3-2-10\nEisenbahnstraße 3 und 2 / Muskauer Straße 10\n10997 Berlin \nKUNDGEBUNG GEGEN VERDRÄNGUNG DURCH\nMIETSPEKULATION \nAm 14.12.2017 um 11.00 Uhr soll im Abba Berlin Hotel\, Lietzenburger\nStraße 89\, unser Haus in Kreuzberg meistbietend versteigert werden.\nWir wollen nicht versteigert werden! \nWir sind gegen einen Kauf mit spekulativem Interesse!\nWir sehen das Bezirksamt in der Pflicht\, sein Vorkaufsrecht als ein Mittel\ngegen Verdrängung im Milieuschutzgebiet auszuüben! \nWir als Mieter*innen zeigen am Tag der Auktion vor Ort Gesicht.\nMit unserem Schicksal wird nicht spekuliert! Wir lassen uns nicht aufgrund\nextrem steigender Mieten oder der Umwandlung in Eigentum aus unseren\nWohnungen und Gewerberäumen in Kreuzberg verdrängen.\nDie Versteigerung des Hauses und ihr Ausgang haben eine große\,\nrichtungsweisende Bedeutung für den gesamten Kiez sowie die Menschen\nund die Bevölkerungsstruktur der Stadt. Die Versteigerung stellt einen Angriff\nauf den Milieuschutz dar.\nDie rot-rot-grüne Regierung soll sich dezidiert und öffentlich für eine vielfältige\nBewohner*innenstruktur einsetzen\, in der auch einkommensschwache\nMenschen in ihren Wohnungen und ihren Kiezen bleiben können. Nun\nmüssen die Politiker zeigen\, dass sie zu ihren Versprechen stehen und den\nMieter*innenschutz ernst nehmen. Wenn die Politik Mieterschutz tatsächlich\nernst nimmt\, dann muss sie es hier beweisen! \nUNTERSTÜTZT UNS!\nKOMMT AM 14.12. UM 10.00 UHR ZUR LIETZENBURGER STRASSE 89!\nv.i.S.d.P. D. Daus\, Eisenbahnstraße 3\, 10097 Berlin
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SUMMARY:Kultur und Immobilienwirtschaft in Berlin - können Kulturarbeiter*innen sich gegen Gentrifizierung organisieren
DESCRIPTION:Kultur und Immobilienwirtschaft in Berlin – können Kulturarbeiter*innen sich gegen Gentrifizierung organisieren?\nEin Diskussionveranstaltung der Sektion Kultur und Medien der FAU Berlin. \nDie Kultur ist in Berlin ein zentraler Wirtschaftsfaktor. So bietet Kultur für Investor*innen die ideale Möglichkeit für gewinnbringende Immobilenaufwertung – inklusive Subventionen und Image als Kultursponsor. Die Arbeitsbedingungen der meisten Kulturarbeiter*innen sind dagegen erbärmlich. \nWie lässt sich eine breite Organisierung der Kulturarbeiter*innen erreichen? Wie lassen sich Räume für die Gesellschaft (zurück)gewinnen? Können wir als Kulturarbeiter*innen gegen Gentrifzierung streiken? \nZu Gast sind u.a. Sarah Waterfeld (Autorin und Aktivistin/B61.12)\, Guillaume Paoli (Demotivationstrainer\, Hausphilosoph\, Volksbühnenkenner) und Clemens Melzer (FAU Berlin). Moderation: Julia Hoffmann. \nWann? Samstag\, 16.12.2017\, um 20 Uhr\nWo? FAU-Gewerkschaftslokal\, Grüntaler Str. 24.\, Berlin-Gesundbrunnen \nKontakt: https://www.facebook.com/medien.fau.berlin/
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SUMMARY:Antidiskriminierung\, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz\, Mietrecht
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren\, \nwir laden Sie zu unserem ersten (sehr kurzfristigen) Weiterbildungsangebot zu „Antidiskriminierung\, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz\, Mietrecht“ am Montag\, den 18.12.2017 von 14:00 – 19:30 Uhr ein. \nDas Weiterbildungsangebot unserer Fachstelle wird im Jahr 2018 für spezifische Zielgruppen und in unterschiedlichen Formaten weiterentwickelt. \nDas Angebot ist für alle Interessierte offen – leiten Sie die Einladung daher gern weiter. \nÜber Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen. \nMit besten Grüße\, \ndas Team der Fachstelle \n– – – – – – – – – – – – – – \nJanina Dobrusskin \n  \nBerliner Fachstelle gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt \nwww.fairmieten-fairwohnen.de \nDie Fachstelle wird getragen von UrbanPlus und dem Türkischen Bund in Berlin-Brandenburg (TBB).\n \nStrategie + Vernetzung\nUrbanPlus\nGeusenstraße 2\n10317 Berlin\n+49 30 219 533 58\nwww.urban-plus.eu \nBeratung + Begleitung\nTBB\nOranienstraße 53\n10969 Berlin\n+49 30 623 26 24\nwww.tbb.de
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SUMMARY:GOOGLE ist kein guter Nachbar *Video-Kundgebung mit Glühwein
DESCRIPTION:Anfang nächsten Jahres will Google im Umspannwerk an der Ohlauer Straße seinen weltweit siebten Google Campus eröffnen. \nGoogle Campus werden als offene Vernetzungsorte für die Start-Up-Industrie und als Starthilfe-Plattformen für Gründer*innen beworben. Tatsächlich sind sie mehr als das: Google fördert gezielt solche Start-Ups\, in denen das Unternehmen Potenzial sieht. Nicht selten kauft der Konzern diese Unter-nehmen oder ihre Ideen auf. Über die Google Campus werden gesellschaftliche Kreativität und Innovationsgeist ausgefiltert\, angezapft und abgeschöpft. Sie werden zum Eigentum von Google. \nGoogle ist kein unschuldiger Akteur\, der nur durch Zufall nach Kreuzberg zieht. Das Unternehmen hat sich das Umspannwerk ganz gezielt ausgesucht\, weil der Kiez als Ressource für die Tech-Industrie entdeckt wurde: nach der Ausbeutung und Umgestaltung des liberalen San Franciscos ist nun das liberale Kreuzberg dran. Nebenbei steigen um den Google Campus die Mieten für Wohnen und Gewerberäume\, weil Kreuzberg für die Ansiedlung von Start-Ups und den Zuzug ihrer Mitarbeiter*innen noch attraktiver wird\, als es schon ist. Diese Entwicklung steht gerade am Anfang\, und sie wird all diejenigen treffen\, die noch hier leben\, aber diese Umgestaltung nicht mitmachen können oder wollen. Darum protestieren wir gegen den Einzug von Google. \nEs laden ein:\n Bizim Kiez – Unser Kiez\n GloReiche Nachbarschaft\n Lause bleibt \nFacebook Event:\nhttps://www.facebook.com/events/172197170039110/
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SUMMARY:Nachbarschaft treffen und beschenken
DESCRIPTION:Gastgeber: Bizim Kiez und Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez \nMittwoch\, 20. Dezember 16:00 – 19:00\nDer Platz ohne Namen (zwischen Falckensteinstr. und Cuvrystr.) \n\nFacebook Veranstaltung:  https://www.facebook.com/events/804542863065123/ \n 
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CATEGORIES:Arbeitstreffen einer Bizim Kiez AG,Bizim-Kiez Ini,Party
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DESCRIPTION:Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\n\nLiebe Kieznachbarn! Am 20.12. wollen wir mit Euch auf dem Platz ohne Namen das große Nachbarschaftswichteln veranstalten! Bringt gerne was zu Essen mit – und ein nett verpacktes kleines Präsent! Um 17.00 darf jeder ein Geschenk aus unserem großen Sammelbeutel ziehen – und sich riesig über den Geschenkeinhalt freuen!!! Kommt vorbei – es gibt Musik und Punsch! Und für unsere obdachlosen Nachbarn auch ein paar warme Socken! \nMehr dazu auf Facebook
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CATEGORIES:Arbeitstreffen einer Bizim Kiez AG,Kinder,Party,Sonstiges
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SUMMARY:Plenum
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SUMMARY:Das Rote Berlin
DESCRIPTION:Das Rote Berlin – Eine Veranstaltungsreihe der Interventionistischen Linken\nBerlin \nTeil II\nWohnraum vor der Profitlogik retten – Rekommunalisierung\, Enteignung\,\nVergesellschaftung \nmit: Florian Schmidt (Die Grünen\, Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)\,\nRouzbeh Taheri (Initiative Mietenvolksentscheid)\, Jonas (Netzwerk Recht\nauf Stadt Hamburg)\, IL Berlin \n20.12.\, 19.30 Uhr\nAquarium (neben Südblock)\nSkalitzer Str. 6\n10999 Berlin\nU-Bahnhof Kottbusser Tor \nAktuelle Informationen auf:\nwww.interventionistische-linke.org
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SUMMARY:Wohnraum vor der Profitlogik retten - Rekommunalisierung\, Enteignung\, Vergesellschaftung
DESCRIPTION:Teil 2 der Reihe „Das Rote Berlin – Strategien für eine sozialistische Stadt“ \nBerlin hat Angst. Laut einer Umfrage befürchten 47% der Berliner*nnen\, wegen Mietsteigerungen ihre Wohnung zu verlieren. Insbesondere seit der Finanzkrise 2008 ist Berlin zur Beute geworden – aus aller Welt flüchten Kapital und Investor*innen ins „Betongold“. Wurde anfangs noch gegen Hipster und Studierende geschimpft\, so haben Viele inzwischen begriffen\, dass die Eigentümer*innen das Problem sind: Wohnraum als Ware\, die Immobilie als Spekulation sind Quellen unserer Angst. Weil die Wohnungen uns nicht gehören\, könnte jemand sie uns wegnehmen. Doch die Eigentumswohnung ist unbezahlbar. Und sie ist nur für wenige ein Gebrauchswert\, den sie selber nutzen. Wer könnte auch 100.000 Wohnungen selber bewohnen – so viele besitzt die „Deutsche Wohnen AG“\, Berlins größter Vermieter. Für sie und andere sind Wohnungen nur eines: ein Geschäft. Je größer die Wohnungsnot\, desto größer der Profit.\nDoch wie kommen wir raus aus dieser Misere? Mehr Regulierung? Bauen\, Bauen\, Bauen? Rekommunalisieren? Vorkaufsrecht – oder gleich enteignen? Trotz fortgesetzter Proteste hat es seit dem Antritt des Rot-Rot-Grünen Senats keine Strategiedebatte der stadtpolitischen Bewegung Berlins gegeben. Genau dazu wollen wir einladen. \nAusgangspunkt ist\, dass es nun zwar öffentlich finanzierten Neubau\, aber keinerlei Pläne zur Zurückdrängung der privaten Immobilienspekulation gibt. Die Mieten werden weiter steigen\, auch wenn sich das Angebot erweitert. Als Interventionistische Linke wollen wir daher mit Euch über einen radikalen Vorschlag diskutieren: die Abschaffung des privaten Wohnungsmarktes. Dafür haben wir die strategischen Überlegungen der stadtpolitischen Bewegungen zusammengetragen. Eine Reihe von Reformen\, die Wohnraum Schritt für Schritt aus privater in öffentliche Hand bringen und demokratisieren sollen. Das ganze soll im Januar 2018 als Broschüre erscheinen – aber vorher wollen wir es in vier Veranstaltungen gemeinsam diskutieren\, drehen\, wenden\, hinterfragen.\nWir schlagen einen Dreischritt vor: Den privaten Wohnungsmarkt zurückdrängen durch Steuern\, Regulierung\, Marktbehinderung. Dadurch wird Spekulation unattraktiv\, die Preise sinken. Dies erlaubt es\, im zweiten Schritt Wohnraum als Gemeingut auszubauen: Rekommunalisierung\, Aufkauf\, Enteignung. Drittens muss parallel dazu die Verwaltung der bereits landeseigenen Wohnungen radikal demokratisiert werden. Ziel sind nicht 30% öffentlicher Wohnungsmarkt neben „den Privaten“\, sondern die Abschaffung des Privaten Wohnungsmarktes durch Überführung aller nicht selbst genutzten Wohnungen in Gemeingut. Wir wollen die Vergesellschaftung des Wohnungsmarktes\, begriffen als Einheit von öffentlichem Eigentum und demokratischer Selbstverwaltung. \nmit: Florian Schmidt (Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)\, Mietenwahnsinn-Stoppen Hamburg (angefragt)\, Rouzbeh Taheri (Initiative Mietenvolksentscheid)\, IL Berlin
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CATEGORIES:Diskussion,Podiumsdiskussion,Stadtplanung & Visionen
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SUMMARY:Taborkriche - Christnacht mit Pfr. Stefan Matthias
DESCRIPTION:24. Dezember – Heiligabend 22 Uhr\nChristnacht mit Pfr. Stefan Matthias \n \nhttp://www.evtaborgemeinde.de/Taborgemeinde-Frame-Aktuelles.html \n \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/taborkriche-christnacht-mit-pfr-stefan-matthias/
CATEGORIES:Sonstiges
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