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SUMMARY:Kreuzberg gegoogelt - InterLause
DESCRIPTION:Ein Google Campus soll in Kreuzberg entstehen – im alten Umspannwerk an der Ohlauer Straße. Der Internetkonzern gibt an\, damit Berlins Start-up-Szene fördern zu wollen.  Der Senat findet den Plan toll\, der Bezirk macht nach anfänglichem Zögern mit.\nDoch vielen Anwohner*innen und Arbeitenden in Kreuzberg wird mulmig bei dem Gedanken\, dass die Suchmaschine am Landwehrkanal ihre Anker werfen könnte. \nZum Unbehagen über die Datensammelwut von Google kommt die Befürchtung\, dass das Unternehmen in Kreuzberg einen Tech-Hipster-Hotspot schafft\, der Verdrängungsprozesse noch beschleunigt und nebenbei lokale Ressourcen für seine Expansionspolitik ausschöpft.\nIm Bezirk besteht noch viel Bedarf über Infos zum Google Campus. Wie genau der funktioniert\, wo das Vorhaben gerade steht und ob es verhindert werden kann\, sollen Themen der Veranstaltung »Kreuzberg gegoogelt« sein. Zudem wollen wir darüber sprechen\, wie maßlos Big Data Daten sammelt und dass Stadtentwicklung mittlerweile auch von Internetkonzernen vorangetrieben wird. Zu der Veranstaltung laden LauseBleibt\, die GloReiche und anarchist*innen aus dem anti/google-café ein. \n**********\nInterLause ist eine fortlaufende Veranstaltungsreihe\, deren Programm sich daraus entwickelt\, wer aus der Lausitzer Str. 10/11\, dem Kiez oder der Stadt etwas vorstellen\, vorführen oder zur Debatte stellen möchte. Wir laden dazu ein\, in die Höfe oder Etagen der Lause zu kommen\, und zu verschiedenen stadtpolitischen Themen zu diskutieren\, Filme oder Performances zu anzuschauen. Mehr Infos zur Kampagne LauseBleibt unter: https://lausebleibt.de/  Kontakt InterLause: lausebleibt-vernetzung@lists.mtmedia.org \nInterLause is an ongoing series of events\, the program of which is developed by those in the house\, neighborhood or city who want to present or discuss something. We want to invite you to come to the courtyards and floors of the Lause\, to have discussions on the topic of urban politics\, watch movies or performances together.  More information about LauseBleibt: https://lausebleibt.de/\nContact InterLause: lausebleibt-vernetzung@lists.mtmedia.org
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SUMMARY:Vorkaufsrecht als Wohnungspolitik– Erfahrungen und Perspektiven
DESCRIPTION:Aktuelles / Stadtpolitik\n\n\n\nVorkaufsrecht als Wohnungspolitik– Erfahrungen und Perspektiven\n\n\nDo 2. November 2017\, 19–21 Uhr \nDer Berliner Wohnungsmarkt wird immer umkämpfter. Die wachsende Stadt wird zunehmend Objekt von Spekulant*innen\, die das große Geld wittern. Zuerst war es der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, der sein Vorkaufsrecht wahrnahm\, um Wohnhäuser oder potenzielle Flächen für Wohnungsbau der Profitgier zu entziehen. Mittlerweile hat der Berliner Senat ein Gesamtkonzept für die Wahrnehmung des Vorkaufsrechts vorgelegt. Wir diskutieren\, welche Erfahrungen bisher gemacht wurden und was das Konzept in Zukunft bewegen kann.\nMit: Florian Schmidt (Bezirksstadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg) und Ülker Radziwill (Stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus\, Vorsitzende des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wohnen)\nAnmeldung erbeten [H40]
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SUMMARY:Monster-AG Planungstreffen III gegen die Verdrängung von sozialen Einrichtungen
DESCRIPTION:Wir treffen uns im Kiezanker36\, (Familien- und Nachbarschaftshaus\, Wrangelkiez) – Alle sind herzlich eingeladen\, mitzuwirken. Aufgaben gibts zu hauf.\nMotto: Licht an! Wir monstern uns zusammen – Laternenumzug gegen die Verdrängung von Kitas\, Kinderläden\, sozialen Einrichtungen und Bildungsstätten.
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SUMMARY:General Assembly« eine dreitägige Konferenz in der Schaubühne mit 60 Abgeordneten aus aller Welt
DESCRIPTION:Foto: Gianmarco Bresadola \nVom 3. bis zum 5. November findet mit der »General Assembly« eine dreitägige Konferenz in der Schaubühne statt\, bei der sich 60 Abgeordnete aus der ganzen Welt versammeln\, um darüber zu diskutieren\, wo wir als Weltgemeinschaft stehen und was zu tun ist – sozial\, ökologisch\, technologisch und politisch. »Es geht darum\, nach 60 Jahren Manöverkritik wieder in utopische Bewegung zu kommen\, einen globalen Realismus zu entwerfen«\, so Milo Rau im Gespräch mit Harald Welzer. Die Ergebnisse der insgesamt sieben Plenarsitzungen\, denen die Zuschauer sowohl in der Schaubühne als auch in einem Livestream beiwohnen können\, werden am Ende der Tagung in einer »Charta für das 21. Jahrhundert« verabschiedet.\nDen großen Abschluss der »General Assembly« bildet der »Sturm auf den Reichstag« am 7. November: Genau 100 Jahre nach dem legendären Sturm auf den St. Petersburger Winterpalast im Jahre 1917\, der für eine der folgenreichsten Revolutionen der Moderne steht\, soll das neu gewählte deutsche Parlament symbolisch herausgefordert werden. Sie sind alle herzlich dazu eingeladen\, Teil eines Reenactment des historischen »Sturms auf den Winterpalast« zu werden und sich am 7.11. (um 15 Uhr) auf der Wiese vor dem Reichstagsgebäude zu versammeln\, um ein neues\, zukunftsweisendes Symbol für globale Demokratie und internationale Solidarität im 21. Jahrhundert zu schaffen. Wer sich beteiligen möchte\, kann entweder direkt vorbeikommen oder sich gerne vorher anmelden unter sturmauf@international-institute.de. \n>> Mehr dazu auf der Website der Schaubühne \nProgramm \nFreitag\, 3. November\, 19-21 Uhr:\nEröffnungssitzung\nSamstag\, 4. November\, 10-13 Uhr:\n1. Plenarsitzung – Diplomatische Beziehungen\, Sanktionen und Kriege\nSamstag\, 4. November\, 13.30-16.30 Uhr:\n2. Plenarsitzung – Die Regulierungen der globalen Wirtschaft\nSamstag\, 4. November\, 17-20 Uhr:\n3. Plenarsitzung – Migration und Grenzregime\nSonntag\, 5. November\, 10-13 Uhr:\n4. Plenarsitzung – Cultural Global Commons\nSonntag\, 5. November\, 13.30-16.30 Uhr:\n5. Plenarsitzung – Natural Global Commons\nSonntag\, 5. November\, 17-19 Uhr:\nSchlusssitzung \nEintritt: jede Sitzung 5 Euro (ermäßigt 2\,50)\, Kombi-Ticket für alle 7 Sitzungen: 25 Euro \nDie General Assembly wird live übertragen nach Brüssel (Théâtre National Wallonie-Bruxelles)\, Gent (NTGent)\, Hamburg (Thalia Theater)\, München (SPIELART Festival) und Paris (Théâtre Nanterre-Amandiers). \nWeitere Informationen und Livestream der Plenarsitzungen auf www.general-assembly.net
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SUMMARY:Monsterlaternen + Mokra /// bauen und basteln für den sozialen Zusammenhalt
DESCRIPTION:Gebt Eurer persönlichen Monster-Laterne eine Form für den Laternenumzug gegen Verdrängung und kommt am Sa oder So um 16 Uhr in den Kiezanker zum gemütlichen Bauen und Basteln. Bitte Material und Werkzeug selbst mitbringen. Wir freuen uns auf Euch.
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Workshop
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SUMMARY:Laternen basteln
DESCRIPTION:Sa 4.11./So 5.11. ab 16 Uhr im Kiezanker  \nLaternen basteln (Material und Werkzeug selbst mitbringen) und \nMokra die Monstermonstranz weiterbauen
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SUMMARY:Stadtumbau in Ost und West
DESCRIPTION:Berlin.Dokument\nSamstag\, 04. November 2017\, 20.00 Uhr\nZeughauskino\n\nVerkehr. Problem einer Stadt. Ein Filmbericht aus Berlin BRD 1966\, R: Rudi Flatow\, 27’ · 35mm \nDeutschlandspiegel 136/1966 (Einzelsujet) BRD 1966\, 5’ · File \nDer Augenzeuge 1965/19 (Einzelsujet) DDR 1965\, 4’ · File \nDer Augenzeuge 1968/34 (Einzelsujet) DDR 1968\, 3’ · File \nDer Augenzeuge 1969/22 (Einzelsujet) DDR 1969\, 3’ · File \nBerlin – Hauptstadt der DDR I DDR 1968\, R: Peter Sbrzesny\, 23’ · 35mm \nSA 04.11. um 20 Uhr + SO 05.11. um 19 Uhr · Einführung: Jeanpaul Goergen \nAspekte der Stadtplanung und des Stadtumbaus in Ost- und West-Berlin. Verkehr. Problem einer Stadt zeichnet 1966 das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsarten im Westteil der Stadt nach. Für den Bau der Stadtautobahn werden Breschen in die gewachsene Stadtstruktur geschlagen und die Straßenbahn wird als ein „Relikt aus Großvaters Zeiten“ stillgelegt. Sujets des Deutschlandspiegel 136/1966 porträtieren die Gedächtniskirche und die auf Altberliner Fassaden spezialisierte Malerin Hanna Ross. Drei Einzelsujets aus der DEFA-Wochenschau Der Augenzeuge stellen die Straße Unter den Linden\, die architektonischen Umbrüche in Berlin-Mitte sowie moderne Bauten am alten Fischer-Kiez an der Mühlendammschleuse vor. \nBerlin – Hauptstadt der DDR I von 1968 ist Teil einer Reihe von Informationsfilmen über die baulichen Veränderungen in Ost-Berlin. Bei der Neugestaltung des Stadtzentrums im Lenin-Jahr 1968 „werden konsequent die Prinzipien des sozialistischen Städtebaus verwirklicht.“ Berlin wird zu einer Metropole umgebaut\, „die den Entwicklungsstand des sozialistischen Staates deutscher Nation würdig repräsentiert.“ Vorgestellt werden unter anderem der Straßentunnel am Alexanderplatz\, das Hotel Stadt Berlin\, das Haus der Statistik\, der Laden- und Wohnkomplex Rathausstraße\, der Fernsehturm und die neue Markthalle sowie die Bautätigkeit am Leninplatz. (jg)
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SUMMARY:Fotoreportage: Streetart in Berlin
DESCRIPTION:Thomas Hartmann hält einen Fotovortrag\, der u.a. legale und illegale Graffiti\, künstlerische Überbleibsel der DDR und umhäkelte Laternenpfosten\, Skulpturen mit Aggressionspotential und geklaute Buddy-Bären\, spezielle Botschaften und die East Side Gallery behandelt. Auch aktuelle Entwicklungen werden diskutiert: Was haben zum Beispiel eine alte Brauerei\, ein ehemaliges Bankgebäude und Berliner Friedhöfe mit Streetart zu tun? Mehr\, als ihr denkt…\n \n04.11.2017\nEinlass 19:00\nBeginn 20:00\nEintritt frei \nThomas Hartmann will give a photo report about legal and illegal graffiti\, artistic GDR remnants and crocheted lamp posts\, sculptures with inherent aggression and stolen Buddy-Bears\, special messages and the East Side Gallery. Current development will be discussed as well: What does e.g. an old brewery\, a former bank building and Berlin cemeteries have to do with streetart? Well\, more than you’d think… (The report will be in German language.)\n \n04/11/2017\nDoors 7pm\nStart 8pm\nAdmission free \nFacebook Event
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SUMMARY:Laternen basteln
DESCRIPTION:Sa 4.11./So 5.11. ab 16 Uhr im Kiezanker\nLaternen basteln (Material und Werkzeug selbst mitbringen) und\nMokra die Monstermonstranz weiterbauen
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SUMMARY:Monsterlaternen + Mokra /// bauen und basteln für den sozialen Zusammenhalt
DESCRIPTION:2. Monster-Laternen-Bastel-Bau-Workshop\nBitte Ideen\, Material und Werkzeug mitbringen
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SUMMARY:M10 - Geplante Tram-Verlängerung - Vorbereitungstreffen
DESCRIPTION:  \n\nStandpunkte zur Tramverlängerung erörtern\, aufgrund von Diskussionen und Informationen über Vor- und Nachteile einer Tram an sich\, der bevorzugten und alternativen Strecken…\nWie stellen wir uns die Beteiligung und Information vor\, die die Senatsverwaltung für StUV… machen möchte?\nEine bzw. mehrere größer angelegte Veranstaltungen für die jeweiligen Kieze sollten daraus resultieren\n\n\nKontakt\, Details und Uhrzeit über: gohlke@pfh-berlin.de\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nKoalitionsvertrag 2016 -2021 –\nTramlinien / Straßenbahnnetze \nS. 43  “ ….Für die folgenden Strecken wird die Koalition die Vorplanungen und Planfeststellungsverfahren sofort einleiten\, sodass die bauliche Umsetzung innerhalb der Wahlperiode 2016 bis 2021 beginnen kann: \nAlexanderplatz – Kulturforum – Kleistpark – Rathaus Steglitz (M48 und M85); Turmstraße – Mierendorffplatz; S- + U-Bahnhof Warschauer Straße – Hermannplatz (unter Prüfung alternativer Routen zur Querung des Görlitzer Parks); …“ \nhttps://gruene.berlin/sites/gruene.berlin/files/2016-11-16-koalitionsvereinbarung_2016-21_final_0.pdf \nhttps://www.spd.berlin/w/files/wahl2016/161116-koalitionsvertrag-final.pdf
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SUMMARY:Workshop: "Anforderungen an Partizipation"
DESCRIPTION:Im Auftrag des vhw (Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e.V.) haben wir bereits im vergangen Jahr in der Studie „Stadtmacherinnen und Stadtmacher – Zur neuen Vielfalt intermediärer Akteure in Berlin“\, die Veränderungen der Aushandlungsprozesse zwischen Kommune\, Wirtschaft\, organisierter Zivilgesellschaft und einzelnen Bürger*innen betrachtet. (Das Ergebnis der Studie finden sie unter: https://www.stadtmacher.info/) \nEs zeigte sich\, dass die Berliner Stadtentwicklungs- und Willkommens-Initiativen untereinander äußerst vielfältig\, flexibel oft informell\, aber dennoch stabil vernetzt sind und sich dadurch leicht Zugang zu Ressourcen wie Wissen\, Zeit\, Räume\, etc. erschließen können. Gleichzeitig bleibt aber eine Vernetzung zur politischen Ebene (horizontale Vernetzung) eher personenabhängig. Diese horizontale Vernetzung zu den politischen Ebenen Bezirk und Land sind aber sehr Different und unterschiedlich wirkmächtig. So zeigt sich tendenziell auf kommunaler/bezirklicher Ebene häufig eine wertschätzende\, auf Landesebene eher eine instrumentelle Vorstellung zivilgesellschaftlicher Beteiligung. Da Initiativen\, als Intermediäre eine wichtige Rolle als Vermittler zwischen Bürger*innen und Verwaltung spielen\, in dem lokale Anliegen in oft hoher Professionalität bearbeitet\, mit Fachwissen verknüpft sowie in politische Aushandlungsprozesse übertragen werden\, stellt sich nun die Frage\, wie diese Rolle der Intermediären in der politischen Auseinandersetzung speziell der Stadtentwicklung gerade mit Blick auf die Landesebene verbessert werden kann. \nAktuell untersuchen wir daher als Fortsetzung des Themas unter den Titel:“Stadtmacherinnen und Stadtmacher II – Zur Beteiligung von Intermediären an der Stadtentwicklungspolitik“ wie diese zunehmend emanzipierten Stadtmacher*innen mit Vertreter*innen der Verwaltung und Politik um Verlässlichkeit ringen\, um einen bestehenden Mangel an verbindlichen\, nachhaltigen Einbindungsstrukturen in die Stadtentwicklung zu überwinden. \nZiel unseres Projektes ist es daher den Fokus zentral auf die lokalen Akteure der Stadtentwicklung zu richten und zu fragen:Was Sie für eine verbindliche Beteiligung als Notwendig erachten? \nDaher möchten wir Sie ganz herzlich einladen als aktiver Teil des Projektes mit uns und 20 weiteren Initiativen zu diskutieren und als Auftakt an unserem Konzept-Workshop:“Anforderungen an Partizipation“ am 07.November 2017 von 17:00- 20:30 Uhr in der „Glaskiste“ im ExRotaprint Gebäude Gottschedstr. 4 13357 Berlin teilzunehmen. \nPerspektivisch wollen wir die Ergebnisse als ein Thesenpapier zusammenfassen und auf einem eigenen Panel des Make-City-Festivales 2018 mit einer breiten Öffentlichkeit aber auch mit Vertretern des Senats und der Bezirke etc. diskutieren. \nEs ist uns ein Anliegen den offiziellen Leitlinien Prozess der Senatsverwaltung durch konkrete und fundierte Argumente Seitens der Stadtmacher*innen zu befruchten und auf die Notwendigkeit der Teilhabe der Stadtmacher*innen an dem Prozess hinzuweisen\, um so an einer Beteiligungskultur in Berlin mitzuwirken\, die ein konstruktives und engagiertes Kollaborieren auf Augenhöhe als Normalzustand fasst. \nWir freuen uns sehr über ihre Rückmeldung bis zum 26.10.2017! \n_________________________________________________________________________________\nL.I.S.T. Stadtentwicklungsgesellschaft mbH\nLynarstraße 4\, 13353 Berlin\nTel: 030-284 726 184\, Fax: 030 – 284 726 189\nwww.list-gmbh.de; cherrmann@list-gmbh.de
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SUMMARY:Tagesordnung - Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW) und des Ausschusses für Wirtschaft und Ordnungsamt  
DESCRIPTION:Bezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW) und des Ausschusses für Wirtschaft und Ordnungsamt\n\n\nGremien:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\, Ausschuss für Wirtschaft und Ordnungsamt\, Eingaben und Beschwerden\n\n\nDatum:\nMi\, 08.11.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n17:50\nAnlass:\naußerordentliche\n\n\nRaum:\nSitzungsraum 1063/65\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\nÖ 2\nGewerbeerhalt in der Oranienstraße\n\n\n\nDS/0497/V\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDrucksache – DS/0497/V\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBetreff:\nGewerbeerhalt in der Oranienstraße\n\n\nStatus:\nöffentlich\n\n\nUrsprung\naktuell\n\n\nInitiator:\nB’90/Die Grünen\n\n\nDrucksache-Art:\nResolution\nResolution\n\n\nBeteiligt:\nDIE LINKE/SPD\n\n\nBeratungsfolge:\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\nVorberatung\n\n\n18.10.2017\n\n\n\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW) und des Ausschusses für Wirtschaft und Ordnungsamt\, Eingaben und Beschwerden (WiOEB)\n\n\n08.11.2017\n\n\n\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW) und des Ausschusses für Wirtschaft und Ordnungsamt\n\n\n15.11.2017\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\nAusschuss für Wirtschaft und Ordnungsamt\, Eingaben und Beschwerden\nVorberatung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n			\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n						Der von verdrängung bedrohte Späti in der Oranienstr. 35 – Lärmdemo zum 6. Geburtstag von Kotti & Co am 26.05.2017\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n						Offenes Nachbarschaftreffen am 18.5.2917 zur Unterstützung der Ladengeschäfte in der Oranienstr. 35\n					\n				\n				\n					\n						\n						Offenes Nachbarschaftreffen am 18.5.2917 zur Unterstützung der Ladengeschäfte in der Oranienstr. 35\n					\n					\n						\n						Offenes Nachbarschaftreffen am 18.5.2917 zur Unterstützung der Ladengeschäfte in der Oranienstr. 35\n					\n					\n						\n						Offenes Nachbarschaftreffen am 18.5.2917 zur Unterstützung der Ladengeschäfte in der Oranienstr. 35\n					\n				\n				\n					\n						\n						Die junge Zekiye Aksünger vor dem Gemüseladen ihrer Eltern in der Oranienstraße 29\n					\n					\n						\n						Oranienstraße 35: Protestbanner von Bizim Kiez und Zwangsräumung Verhindern\n					\n					\n						\n						Die junge Zekiye Aksünger vor dem Gemüseladen ihrer Eltern in der Oranienstraße 29
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SUMMARY:Monster-AG Planungstreffen IV gegen die Verdrängung von sozialen Einrichtungen
DESCRIPTION:Es ist schon viel geschafft – jetzt kommt der Endspurt:\nWir treffen uns im Kiezanker36\, (Familien- und Nachbarschaftshaus\, Wrangelkiez) – Alle sind herzlich eingeladen\, mitzuwirken.\nAb 17 Uhr wird am Mokra weitergebaut.\nAb 19:30/20 Uhr AG-Treffen.\nWir monstern uns zusammen – Laternenumzug gegen die Verdrängung von Kitas\, Kinderläden\, sozialen Einrichtungen und Bildungsstätten.\nInformationsflyer zum Thema Verdrängung von sozialen Einrichtungen
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SUMMARY:Offenes Plenum - Wir sind das Milieu Mieter Innen in AltTreptow
DESCRIPTION:Offenes Plenum für alle Interessierten des Kungerkiezes. Wir planen anstehende Aktionen\, sammeln Argumente für die Politik\, haben ein offenes Ohr. Wir brauchen jede Unterstützung von Euch. Ihr wollt Euren Kiez mitgestalten? Hier könnt ihr es aktiv tun. \nFacebook \nEvangelische Kirchengemeinde Berlin-Treptow – Bekenntniskirche \nPlesser Str. 3-4\, 12435 Berlin-Treptow\, Berlin\, Germany
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SUMMARY:Hilfe!!! Eisenbahn Str. 2-3 / Muskauer 10 steht zur Versteigerung
DESCRIPTION:Mietergemeinschaft Eisenbahn Str. 2-3 / Muskauer 10: \nHILFE !!!! UNSER HAUS WIRD AM 14.12.17 VERSTEIGERT !!!! \nEigentümer hat uns Mieter nicht informiert. \nAuktionsangebot:\nhttps://www.dga-ag.de/katalog/58/30/ \nVersteigerungsbedingungen:\nhttps://www.dga-ag.de/katalog/58/94 \nBitte helft uns! Erstes Treffen am Sonntag 12.11.2017 \nbei Jannimu Feinkostladen\, Eisenbahnstr. 2 um 18 Uhr.
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SUMMARY:Monstermäßige Mokra Werkstatt
DESCRIPTION:helfende Hände sind willkommen – im Kiezanker Werkstattraum.
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SUMMARY:Wohnraum vor der Profitlogik retten - Rekommunalisierung\, Enteignung\, Vergesellschaftung
DESCRIPTION:20.12.2017 \nWohnraum vor der Profitlogik retten –\nRekommunalisierung\, Enteignung\, Vergesellschaftung\nmit: Florian Schmidt (Baustadtrat Friedrichshain-Kreuzberg)\, Mietenwahnsinn-Stoppen Hamburg (angefragt)\, Rouzbeh Taheri (Initiative Mietenvolksentscheid)\,  IL Berlin \nhttp://www.interventionistische-linke.org/termine
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LOCATION:Aquarium\, Skalitzer Strasse 6\, Berlin\, 10999
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SUMMARY:Monstermäßige Mokra Werkstatt
DESCRIPTION:Helfende Geister und Hände sind willkommen!!! Bis morgen stellen wir »ES« fertig  🙂\nIm Kiezanker (einfach vorbeischauen und nach Joanna\, Hermann\, Steff oder Nada fragen)
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SUMMARY:Posthochhaus-Areal
DESCRIPTION:AnwohnerInnen der Großbeerenstraße haben darauf hingewiesen\, dass es momentan und nur noch bis zum 20.11.2017 das Bürgerbeteiligungs-Verfahren für den Bebauungsplan VI-46-1 gibt. \nEs geht um die Bebauung des Areals rund um das Postbankhochhaus am Halleschen Ufer. Geplant ist\, das Postbankhochhaus für Wohnnutzung auszubauen\, im Sinne des Investors\, der CG-Gruppe unter folgendem Motto: „Großstädte bieten attraktive Renditechancen. Die CG Gruppe macht sie zugänglich“. \nDer Hochhaus-Ausbau läuft unter dem Projekt „Vertical Village“. Um das Hochhaus herum entstehen zahlreiche weitere Gebäude. Als Eltern von Kindern der Clara-Grunwald-Grundschule\, die sich im Bebauungsplangebiet befindet\, beschäftigen sich die AnwohnerInnen schon eine Weile mit den Planungen und den Auswirkungen auf den Schulstandort. \nDa das Bürgerbeteiligungsverfahren nur in der Tagespresse veröffentlicht wurde\, möchten wir auch auf diesem Wege\, die Information weitergeben mit der Bitte um Verteilung\, damit möglichst viele Anwohner/ Interessierte die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung auch wahrnehmen. \nDie Bekanntmachung zum Bürgerbeteiligungs-Verfahren für den Bebauungsplan VI-46-1 als .pdf. \nAm 15. November gibt es eine Beteiligungsveranstaltung zum Thema Auswirkung auf soziale Infrastruktur und am 16. November zum Thema Freiflächenkonzept. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKontakt:\n\n\n\n\nWebsite: https://stadtvonunten.de/\nMail: info@stadtvonunten.de\nTwitter: https://twitter.com/stadtvonunten\nRSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed\nFacebook: https://www.facebook.com/stadtvonunten/\nPlangarage – Website: http://plangarage.org/
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SUMMARY:Netzwerk ALW/BOW: Betroffenen Meeting
DESCRIPTION:Kontakt über stop-bow-alw@bizim-kiez.de
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SUMMARY:Monster AG-Planungstreffen V
DESCRIPTION:Wir besprechen: wer\, wann\, wo/checken\, was noch fehlt (hoffentlich nix 🙂
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SUMMARY:… und täglich klagt das Murmeltier -  neuer Gerichtstermin zur "Kopenhagener Strasse 46" - Fahrstuhl und Fenster nach "energetischer Modernisierung"
DESCRIPTION:Bei der nun anstehenden Verhandlung im Amtsgericht Mitte geht es um die Umlage der Kosten für Fahrstuhl und Fenster nach „energetischer Modernisierung“. \n502\,-€ Mieterhöhung sollen die letzten Altmieter der Kopenhagener 46 nun alleine für einen Fahrstuhl (der für sie im 1.OG nicht nutzbar ist ) und neue Fenster bezahlen.\nSelbst wenn die neuen Fenster den Bewohnern ein wenig Heizenergie einsparen\, dauert es immerhin ca. 300 Jahre\, bis sich für die Bewohner der Einbau amortisiert hat ! \nNachdem der der Verhandlung vorsitzende Richter bereits im Vorfeld auf ein kritisches Urteil des Landgerichts gegenüber der Rechtmäßigkeit der Umlage hingewiesen hat\, ist auch diesmal wieder Spannung garantiert ! \nOb auch dieser Richter staatsanwaltliche Ermittlungen nach Prüfung der benannten Kosten erwähnt\, bleibt abzuwarten. \nEin kleiner Einblick in die unterhaltsamen Argumente der hochbezahlten Ku’damm Anwälte Christmanns sei hier im Vorfeld schon einmal gewährt: \n \nWir freuen uns darauf\, wieder mit euch gemeinsam diesen Termin vor Gericht zu bestreiten !! Herzliche Grüße aus der Kopenhagener Strasse 46 \nSven Fischer\n0157-71469457\nhttp://kopenhagener.wordpress.com \n\n \n  \n 
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SUMMARY:Licht an! Wir monstern uns zusammen – Laternenumzug gegen Verdrängung
DESCRIPTION:Licht an! Wir monstern uns zusammen – Laternenumzug gegen die Verdrängung von Kitas\, Kinderläden\, sozialen Einrichtungen und Bildungsstätten …\n»Wir monstern zusammen gegen die unverantwortliche und massive Verdrängung von Lernorten\, Kinderläden\, Kitas\, Schulen und anderen Bildungsorten aus unseren Kiezen und unserem Leben.« \nInformationsflyer zum Thema Verdrängung von sozialen Einrichtungen \nVeranstaltungsinfos und -updates \n \n  \n \nMonstermieten? \nZusammenmonstern für soziale Kieze!\nUnsere Kieze sind Wohn- und Lebensräume und keine Spekulationsobjekte.\nWir – die Menschen\, die hier leben – machen diese Stadt. \nRäume für Einrichtungen des sozialen Lebens schwinden rasant. Die Orte unseres täglichen Miteinanders werden Spekulations­objekte! Wer die Preisspirale nicht bedienen kann\, muss gehen! \nSoziale Einrichtungen wie Kitas\, Seniorenräume\, Mädchentreffs\, Bildungseinrichtungen\, Beratungsstellen oder Wohnungslosen-hilfen bangen unter dem Druck der Immobilienspekulation um ihre Existenz. Verdrängt werden sie\, weil Eigentümer – allen voran die marktdominierenden Immobilienunternehmen – ihre Rendite erhöhen wollen. In den lukrativ gewordenen Kiezlagen rufen sie astronomisch hohe Mietpreise auf. Wer die nicht zahlen kann\, muss mit der Kündigung rechnen.  \nSoziale Einrichtungen \nals Gewerbemieter schutzlos \nSoziale Einrichtungen sind besonders betroffen\, weil sie für\nihre Räumlichkeiten Gewerbemietverträge abschließen müssen\, obwohl sie gar nicht kommerziell arbeiten.\nIm Gewerbemietrecht gibt es keinerlei Schutz vor Kündigung und drastischer Mieterhöhung – nicht einmal die verbesserungs-wür­digen Instrumente aus dem Wohnmietrecht\, wie die Mietpreisbremse oder der Mietspiegel. Die Vermieter dürfen von Gewerbe­mietern so viel verlangen\, wie sie wollen. Sie suchen sich die Mieter aus\, die am meisten zahlen können. Kein Kinderladen\, kein Verein für betreutes Wohnen und keine therapeutische Einrichtung ist in diesem Profit-Spiel „konkurrenzfähig“.\nVierfache Miete für den Kinderladen?\nRechtens\, aber nicht richtig \nEin Beispiel: Jüngst „kaufte die Deutsche Investment Kapitalver­wal­tungs­gesellschaft mbH\, zu der auch der Immobilienfonds Deutsche Investment – Wohnen III gehört\, die Häuserzeile mit den Hausnummern 199 bis 205“* – in der Kreuzberger Oranienstraße. Es wurde angekündigt\, die Miet­verträge der Gewerbetreibenden dort nicht zu verlängern.\n(Quelle: *MoPo Online\, 18.10.17) \nDas würde das Aus des dort seit 34 Jahren arbeitenden\nEltern­initiativ-Kinderladens Bande e.V.  bedeuten. Der Verein berichtet: „Bei einem Gespräch mit der beauftragten Hausverwaltung\, teilte uns deren Ver­treter mit\, es sei Aufgabe der neuen Eigentümer\, die Anlagen ihrer Investoren mit größtmöglicher Rendite zu ver­walten. Als soziale Ein­richtung wurde uns angeboten\, unseren Mietvertrag zu dem vier­fachen Betrag unserer jetzigen Miete zu verlängern – kalt und im Ist-Zustand. \nDas mag rechtens sein – aber richtig oder gerecht ist es nicht.“  \nFreie Träger und Vereine stellen in Berlin längst einen wichtigen Teil der sozialen Infrastruktur. Ohne ihre engagierte Arbeit z. B. in Kitas würden über 15 % der Kinderbetreuungsangebote wegfallen. Wo sie ihre Räume verlieren\, finden sie auch keine bezahlbaren Alternativen mehr – sie verschwinden aus der Nachbarschaft\, und zwar ersatzlos. \nDie sozialen Errungenschaften sind nicht \nverhandelbar und nicht kündbar! \nWir fordern den Berliner Senat und die Bundesregierung auf\, diesen Ausverkauf unserer Nachbarschaften jetzt zu stoppen:\nSchaffen Sie Gesetze\, die soziale Einrichtungen vor Kündigung\, Mietsteigerung und Immobilienspekulation schützen! Orte des Lernens\, des Begegnens und des Helfens dürfen mietrechtlich nicht der Fast-Food-Kette gleichgestellt werden. Wir brauchen verbindliche Instrumente\, die die Arbeit sozialer Einrichtungen in allen Nach­barschaften sichern\, und sowieso einen wirksamen Schutz für Wohn- und Gewerbemieter*innen. \nKinderleicht zu verstehen: Punkt\, Punkt\, Komma\, Strich – \nuns verdrängen is‘ hier nich‘! Darum monstern wir uns zusammen und zeigen\, wo das Licht brennt.  \nBastelt Monsterlaternen\, denn ohne uns geht das Licht im Kiez aus! Kommt monstermassenhaft\, bringt kleine und große Freundinnen und Freunde mit! \nZusammen sind wir ganz ungeheuerlich!\nEs gibt Musik\, Spaß und etwas Warmes für den Bauch.\n#verdreangenisnicht #zusammenmonstern \nweitere Infos hier: \nMassive Verdrängung von Kinderläden\, sozialen Einrichtungen und Bildungsorten \n \nUpdates auf Facebook – bleibt dran!
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Demonstration,Kinder,Kleingewerbe,Party,Solidarität
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SUMMARY:Tourismuspolitik in Berlin neu denken! Perspektiven für eine linke Stadtentwicklungspolitik
DESCRIPTION:Diskussionsveranstaltung\nFreitag\, 17. November 2017\, 17.00 – 20.00 Uhr \nTagungsgebäude am Franz-Mehring-Platz\nFranz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin\nSeminarraum 2 (im 1. Obergeschoss) \nLageplan \nEinladung als PDF \nJährlich steigen die Zahlen von Übernachtungsgästen in Berlin und immer neue Rekorde werden gebrochen. Mit dem Motto „365“ präsentiert sich das Berliner Stadtmarketing weltweit als spaßige und durchtriebene Partymetropole. So richtig es ist\, dass man in Berlin ausgelassen feiern kann\, so richtig ist es aber auch\, dass Berlin somit einseitig als Partydestination beworben wird. Stadtweit haben sich längst Bürger*innen zusammengetan\, um ihre Kieze und ihre Straßen gegen den einseitigen Partytourismus zu verteidigen. Die „Ballermannisierung“ trifft inzwischen alle\, auch diejenigen Nachteulen\, die ab und zu mal arbeiten oder Kinder zur Schule bringen müssen. Der Senat soll ein Konzept für stadtverträglichen Tourismus auf den Weg bringen\, doch worum geht es darin genau? Über das Thema Tourismuspolitik und linke Handlungsvorschläge für eine nachhaltige Tourismuspolitik in der „Partymetropole“ möchten wir gern mit Ihnen diskutieren. \nAls Gesprächspartnerin steht Ihnen zur Verfügung:\n• Frau Katalin Gennburg\, Sprecherin für Stadtentwicklung\, Tourismus & Smart City\nder Linksfraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin \nTeilnahmegebühr: keine.\nUm Anmeldung wird gebeten bis spätestens Mittwoch\, den 15.11.2017. \nAnmeldung über unser Kontaktformular\noder per E-Mail an kommunalpolitisches.forum@berlin.de\noder per Fax an (030) 26 39 17 30 31 82. \n\nFür eventuelle weitere Fragen zur Veranstaltung wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle (Tel.: 0151-18 93 48 93 oder E-Mail: kommunalpolitisches.forum@berlin.de).
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SUMMARY:Seniorentreff wird zur Urban-Art-Galerie - Vernissage
DESCRIPTION:Presseinformation\nBerlin\, 13. November 2017 \nURBAN NATION lädt ein:\nSeniorentreff wird zur Urban-Art-Galerie – Vernissage am 17. November \n– Find the English version below – \nLeuchtende Farben und eindrucksvolle Porträts: Die Urban-Art-Künstler Ostap und Felix Rodewaldt stellen am 17. November um 18 Uhr die Neugestaltung des Huzur-Foyers in der Bülowstraße 94 vor. Die beiden Tape-Art-Größen haben im Auftrag von URBAN NATION und der Stiftung Berliner Leben den tristen Eingangsbereich des Seniorenwohnhauses in einen neuen Ort der Kunst verwandelt. Wir laden Sie herzlich ein\, im Rahmen der Vernissage mit den Künstlern\, den BewohnerInnen\, URBAN NATION sowie der Stiftung Berliner Leben ins Gespräch zu kommen. \nMit Beteiligung der BewohnerInnen des Seniorenwohnhauses in der Bülowstraße 94 erschufen die Tape-Art-Künstler Slava „Ostap“ Osinski und Felix Rodewaldt eine weitere Urban-Art-Attraktion im Schöneberger Bülow-Kiez. Das benachbarte URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART\, unter der Künstlerischen Direktion von Yasha Young\, hat die Umgestaltung des Foyers gemeinsam mit der Stiftung Berliner Leben initiiert. Die entstandenen Werke stellt URBAN NATION geladenen Gästen in einer Vernissage vor\, zu der wir Sie herzlich einladen möchten: \nVernissage am 17. November 2017\, 18 bis 20 Uhr\nIm Foyer des Huzur-Nachbarschaftstreffpunkts\nBülowstraße 94\, 10783 Berlin \nProgramm:\n18:15 Uhr Begrüßung durch Alexander Wolf\, Stiftungsmanagement Berliner Leben\n18:45 Uhr Filmvorführung: Making-Of des Huzur-Kunstprojektes\n19:00 Uhr Get-together mit KünstlerInnen und BewohnerInnen \nBitte melden Sie sich bei Interesse an unter pr@urban-nation.com. \nUrban-Art-Flair im Huzur-Foyer\nÜber einen Zeitraum von drei Wochen arbeiteten die in der Szene renommierten Künstler Felix Rodewaldt und Ostap an der Neugestaltung des Nachbarschaftstreffpunkts. Während Felix Rodewaldt die braunen Holzwände im Foyer durch Abschleifen mit Mustern und Porträts versah\, brachte Ostap mit Hilfe des Künstlerkollektivs SELFMADEcrew Tape-Art-Bilder auf die schlichten Steinwände. Das große Highlight seiner Arbeit: Die Abbildung von zehn BewohnerInnen des Hauses in Form seiner einzigartigen Tape-Art-Installationen an Fenstern und Wänden des Foyers. \nBereits im Frühjahr und Sommer gestalteten KünstlerInnen von URBAN NATION die Außenfassade und einen Gemeinschaftsraum des Seniorenwohnhauses. „Wir möchten\, dass die Bewohner der Bülowstraße von URBAN NATION profitieren\, dass sie einen Zugang zur Urban Art bekommen und sich mit unserem Kulturangebot identifizieren“\, sagt Yasha Young. „Ich bin sehr dankbar dafür\, dass wir immer wieder so tolle Künstler wie Ostap und Felix Rodewaldt für unsere Projekte begeistern können.“ \nURBAN NATION verbindet Kunst mit sozialem Engagement\nMit der Gestaltung des Seniorenwohnhauses setzt URBAN NATION einen weiteren positiven Impuls im Schöneberger Norden. Die Lebensqualität des durch negative Umfeldfaktoren belasteten Bülowstraßen-Kiezes soll durch die künstlerischen Interventionen Schritt für Schritt verbessert werden. „Nicht nur die BewohnerInnen und Gäste von Huzur\, der ganze Kiez profitiert von solchen Aktionen“\, erklärt Alexander Wolf von der Stiftung Berliner Leben\, in der URBAN NATION verankert ist. Die Berliner Leben setzt seit ihrer Gründung 2013 zahlreiche Maßnahmen zur Kunst- und Kulturförderung ein\, um so die positive Entwicklung in Berliner Quartieren voranzutreiben. Das Mitte September eröffnete URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART hat daher zum Ziel\, nicht nur KünstlerInnen der Urban Art zu fördern\, sondern auch die BewohnerInnen des Kiezes zu unterstützen. \nBei Fragen zu URBAN NATION melden Sie sich bitte unter pr@urban-nation.com. Weitere Informationen zu URBAN NATION finden Sie unter www.urban-nation.com sowie auf Instagram\, Twitter und Facebook.\nGerne stehen wir Ihnen für Fragen und Interviews zur Verfügung. \nDie Presseinformation als PDF finden Sie hier. \nÜber URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART\nURBAN NATION ist eine internationale Institution für KünstlerInnen und Projekte\, die seit dem 16. September 2017 in der Berliner Kulturlandschaft als Museum neue Akzente setzt. URBAN NATION denkt den klassischen Museumsbegriff neu und ist in ihrem Wirken nicht auf die eigentlichen Museumsräume beschränkt: Auch Werke im öffentlichen Raum sind Teil der Kuration. Interaktive Workshops und neue pädagogische Formate geben dem Stadtleben in Zukunft neue Impulse. Im Mittelpunkt steht die Förderung junger KünstlerInnen der Urban Contemporary Art. Seit 2013 lädt URBAN NATION unter dem Leitmotiv „Connect. Create. Care.“ lokale und internationale KünstlerInnen sowie KuratorInnen nach Berlin ein\, um urbane Räume zu gestalten. Dabei kommt es zu einem inspirierenden Austausch zwischen bekannten und aufstrebenden Kreativen. Das URBAN NATION MUSEUM ist ein Ort des Austauschs\, der Zusammenkunft und zugleich Archiv. Verankert ist URBAN NATION in der gemeinnützigen Stiftung Berliner Leben. Weitere Informationen unter www.urban-nation.com sowie auf Instagram\, Twitter und Facebook. \nURBAN NATION cordially invites you to:\nExhibition Opening on 17 November: Community Center as Urban Art Gallery \nGlowing colors and expressive portraits: at 6 pm on 17 November\, the urban artists Ostap and Felix Rodewaldt present the redecorated foyer of the Huzur community center in Bülowstrasse 94. On behalf of URBAN NATION and the foundation Berliner Leben\, the two tape art stars have given a face-lift to the hitherto drab entrance area of the senior citizens‘ residence\, transforming it into a new place of art. You are cordially invited to the official opening and a chance to talk to the artists\, the residents and the people behind URBAN NATION and the foundation Berliner Leben. \nWith input from the residents of the senior citizen’s residence in Bülowstrasse 94\, the tape artists Slava „Ostap“ Osinski and Felix Rodewaldt have created yet another urban art attraction in the neighborhood of Bülowstrasse in Schöneberg. The nearby URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART\, under the leadership of executive creative director Yasha Young\, along with the foundation Berliner Leben\, was the driving force behind the project to redesign the foyer. Now\, URBAN NATION presents the resulting artworks to special guests in an official opening to which you are cordially invited: \nOpening on 17 November 2017\, 6 to 8 pm\nIn the Foyer of the Huzur Community Center\nBülowstrasse 94\, 10783 Berlin \nProgram:\n6:15 pm Greeting by Alexander Wolf\, of the management of Stiftung Berliner Leben\n6:45 pm Film Screening: The Making-Of the Huzur Art Project\n7:00 pm Get-together with artists and residents \nPlease register in advance with pr@urban-nation.com . \nUrban Art Flair in the Huzur Foyer\nThe tape art icons Felix Rodewaldt and Ostap spent about three weeks redesigning the foyer of the community center and senior citizen’s residence. While Felix Rodewaldt sanded down the brown walls\, at the same time creating new patterns and portraits\, Ostap and the artists‘ collective SELFMADEcrew installed tape art works on the dull brick walls. The major highlight of his work was his portrayal of ten residents of the building with unique tape art installations on the walls and windows. \nOther artists associated with URBAN NATION had already redesigned the facade of the building and a recreation room in the senior citizens‘ residence. „We want the residents of Bülowstrasse to benefit from URBAN NATION by availing of the access it provides to urban art and identifying with the cultural events we offer\,“ says Yasha Young. „I am very grateful for the fact that we are frequently able to secure the enthusiastic involvement of outstanding artists such as Ostap and Felix Rodewaldt for our projects.“ \nURBAN NATION Combines Art and Social Responsibility\nBy redesigning the senior citizens‘ residence\, URBAN NATION aims to generate yet more positive momentum in the north of Schöneberg. The goal is to gradually improve the quality of life in the disadvantaged neighborhood around Bülowstrasse with artistic interventions. „Not just the residents and visitors in Huzur\, but the entire neighborhood benefits from projects like these\,“ explains Alexander Wolf of the foundation Berliner Leben\, of which URBAN NATION is a part. Since its foundation in 2013\, Berliner Leben has organized numerous actions of this nature to promote the arts and drive positive developments in Berlin neighborhoods. The URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART\, opened in Mid-September\, aims not just to promote young urban artists but also to support local residents. \nPlease send your enquiries about Urban Nation to: pr@urban-nation.com.\nFor more information on URBAN NATION\, visit us at our website www.urban-nation.com or on Instagram\, Twitter and Facebook. \nPlease find the press information as PDF here. \nAbout URBAN NATION MUSEUM FOR URBAN CONTEMPORARY ART\nURBAN NATION is an international institution for artists and projects that has been setting new standards in Berlin’s cultural landscape as a museum since 16 September 2017. URBAN NATION reinvents the classical notion of the museum with activities that have an impact beyond the four walls of the museum. Its curatorial concept also accommodates artwork in public spaces. Interactive workshops and new educational approaches will inject new momentum into city life in the future. The main focus is on promoting young artists on the urban contemporary art scene. Since 2013\, URBAN NATION has been inviting local and international artists and curators to Berlin to shape urban spaces under the motto „Connect. Create. Care.“ The result is an inspiring exchange between established and up-and-coming creatives. The URBAN NATION MUSEUM is a place of dialogue\, a meeting place and an archive. URBAN NATION is part of the non-profit foundation Berliner Leben. For more information visit us at our website www.urban-nation.com or on Instagram\, Twitter or Facebook. \nIHRE ANSPRECHPARTNERIN / YOUR CONTACT PERSON\nNANCY HENZE\nPRESSE/ÖFFENTLICHKEITSARBEIT \nM: +49 173 1416030\nT: +49 30 47081536\nF: +49 30 47081520\nE: N.HENZE@URBAN-NATION.COM \nURBAN NATION\nALT-MOABIT 101 A\nD – 1559 BERLIN \nURBAN-NATION.COM \nURBAN NATION ist eine Initiative der Stiftung Berliner Leben \nVorstandsvorsitzender: Hendrik Jellema\nGeschäftssitz: Alt-Moabit 101 A\, 10559 Berlin \nSitz: Berlin | Registergericht: AG Charlottenburg | Nr. 96 HRB 3445\nDiese E-Mail enthält vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben\, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten diese E-Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser E-Mail sind nicht gestattet. \nCopyright © 2017 URBAN NATION – Alle Rechte vorbehalten.\nSie erhalten diese Pressemitteilung zur Information. \n 
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SUMMARY:Umzug der Verdrängten - Maybachufer 40-42
DESCRIPTION:  \nSamstag 18.11.2017\nKundgebung: Umzug der Verdrängten!\nWann: ab 11:00Uhr\nWo: Maybachufer 40-42 \nVeranstalter:  Mani&May –\nDie Mietinitiative der Neuköllner Sozialmieter Manitiustr. 17-19/ Maybachufer 40-42 \nhttp://demokratische-stadtentwicklung.org/wiki/Mani_%26_May \nBitte nehmt an den Demos teil\, damit sichtbar wird\, wie viele Menschen sich engagieren und sich miteinander verbunden fühlen. \n\n\n\n\n\nMaybachufer: Mietobergrenze ausgetrickst?! – Neue Sozialmietenbombe tickt! Einladung  und Bitte zum Unterstützen und Mitmachen beim „Umzug der Verdrängten“ – am Sa. 18. Nov. 2017\, 11 Uhr Maybachufer \nLiebe Initiativen und Mitstreiter/innen\, \nwir\, die Mieterinnen und Mieter der Sozialwohnungen im Maybachufer 40-42 und in der Manitiusstraße 17-19  in Neukölln sind zum 1. Dezember 2017 mit einer plötzlichen Erhöhung der Kaltmiete um 30% und mehr konfrontiert. Diese knallharte Entmietungsstrategie akzeptieren wir nicht und laden Euch deshalb alle ein. Bringt Umzugskartons\, Schlafsäcke\, oder andere Wohn- und Protest-Utensilien mit. \nNahezu alle 99 Mietparteien der sechs 1980 gebauten Häuser haben zu Anfang Dezember 2017 eine Mieterhöhung auf 9\,82 €/m² nettokalt erhalten. Die meisten von uns können sich die neue\, um bis zu 330 € pro Monat gestiegene Miete nicht mehr leisten und werden entmietet. Unsere unsanierten und asbestbelasteten Wohnungen gehören zum Bestand des Sozialen Wohnungsbaus mit Anschlussförderung. Berlin hat unseren Eigentümern jede erdenkliche Förderung gewährt und 2007 sogar die Schulden (Aufwendungsdarlehen) erlassen. Dadurch hat sich die Sozialbindung massiv verkürzt – zum Neujahrstag 2018 werden unsere Wohnungen in den freien Wohnungsmarkt entlassen. Jetzt versucht der Vermieterdie letzte Möglichkeit\, die ihm der Soziale Wohnungsbau bietet\, zu nutzen und Mieten jenseits des Mietspiegels zu schaffen. Der Trick soll auf folgender „Logik“basieren: Weil dem Vermieter 2007 das Aufwendungsdarlehen erlassen wurde\, meint er\, sich nun nicht mehr an die Mietobergrenze (Verpflichtungsmiete) halten zu müssen. Ob dies rechtlich zulässig ist oder nicht\, ist letztlich zweitrangig: Wer das Risiko von enormen Mietschulden nicht eingehen kann oder will\, dem bleibt nur der Auszug. Diese klare Entmietungsstrategie darf keinen Erfolg haben! \nWer kommt\, wer spricht? \nBewohnerinnen und Bewohner der sechs betroffenen Sozialbauten – Jochen Biedermann\, Bezirksstadtrat von Neukölln für Stadtentwicklung\, Soziales und Bürgerdienst\, Bündnis 90/Die Grünen (angefragt) Andrej Holm\, Stadtsoziologe und Experte – Katrin Lompscher\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\, Die Linke (angefragt) – Katrin Schmidberger\, MdA\, mietenpolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen – N.N.\, Experte vonmieterstadt.de– Netzwerk für soziales Wohnen und bürgernahe Stadtentwicklung e.V. \nMit kreativer Unterstützung des „Büro für ungewöhnliche Maßnahmen“ \n  \n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Tag der offenen Tür 2017  - Flughafen Tempelhof
DESCRIPTION:Blick in die Abflughalle des ehemaligen Flughafen Tempelhof – Foto: https://www.thf-berlin.de/ \n„Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und die Tempelhof Projekt GmbH geben an diesem Tag den Startschuss für die Bürgerbeteiligung an der Konzeptentwicklung zur Nachnutzung des ehemaligen Flughafengebäudes und informieren über Visionen\, Projekte und die partizipative Standortentwicklung. \nDie Gäste können attraktive Gebäudeteile besichtigen\, Mieter öffnen ihre Türen\, Partner präsentieren sich mit ihrem Angebot und die Gastgeber zeigen\, was sich alles hinter den historischen Mauern tut. Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher\, Kultursenator Klaus Lederer\, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler\, Integrationsstaatssekretär Daniel Tietze u.a. beziehen auf der Bühne Position und stehen Ihnen als Gesprächspartner*in zur Verfügung. In einem Social Brainstorming werden Ideen für die Nachnutzung gesammelt.“ \nhttps://www.thf-berlin.de/aktuelles/tag-der-offenen-tuer/
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SUMMARY:Vernetzung mit Urbane Gärten - Kundgebung am 18. November
DESCRIPTION:Am 18. November (14:00 Rathaus Neukölln) wird es eine Kundgebung zum Erhalt von Berliner Gärten. Ausschlaggebender Grund der Kundgebung ist die Teil-Kündigung des Gartens Prachttomate in Neukölln. Es soll aber gleichzeitig die Aufmerksamkeit auf alle Gärten ziehen und ihre Berechtigung zu existieren laut machen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nhttps://drive.google.com/file/d/0B7QrapOhxqJhZXlyb0ZBQzB4cU0/view\nhttp://common-grounds.net/category/material/ \n\nDer Flyer dazu hier \n  \n  \n\n \n\n  \nImmer wieder sind Gärten von Verdrängung bedroht. Aus Anlass der Teilkündigung der Prachttomate in Neukölln organisiert das Netzwerk Urbane Gärten Berlin für den kommenden Samstag eine Kundgebung\, um auf die prekäre Situation dieses und anderer Gärten hinzuweisen. Hier der Aufruf: \n\nBerliner*innen Pflanzen! Grüne Freiräume erhalten\n\nKundgebung zur Situation der Berliner Gärten und zur Teilkündigung der Prachttomate\nSAMSTAG 18.11.17\, 14 Uhr\, RATHAUS NEUKÖLLN\n\nNichtkommerzielle\, selbstorganisierte Gärten sind Keimzellen und Reallabore der «grünen»\, «lebenswerten» und «zukunftsfähigen» Stadt. Sie geben konkrete Antworten auf einige der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie begegnen wir der Klimakrise? Wie können wir friedlich und solidarisch miteinander leben? Was ist postkapitalistischer Wohlstand? \nBerlin wirbt mit unseren Gärten. In Stadtmagazinen\, Senatspublikationen und in Image-Kampagnen wird auf «unsere grünen Oasen» verwiesen. Bilder von Nachbar*innen\, die miteinander zwischen Hochbeeten gärtnern sehen wir auf Werbeplakaten und im Fernsehen. Alle großen Parteien haben sich bei den letzten Berlin-Wahlen eine grünere Stadt auf die Fahnen geschrieben und versprochen\, sich für urbane Gärten stark zu machen. \nDoch überall in Berlin sind Gärten in ihrer Existenz bedroht; Mietverträge die bald auslaufen ohne Möglichkeit auf Verlängerung; Verdrängung von mühsam aufgebauten Nachbarschaftsprojekten\, mit der Aussage «die können ja umziehen». Nachbarschaften kann man nicht umziehen. Die Zukunft der Gärten in Berlin bleibt alles andere als klar und gesichert. \nKOMMT ALLE! Die Stadt braucht ihre grünen Freiräume. Gerade jetzt. \nDanach: Herzliche Einladung zu Suppe & Lagerfeuer in die Prachttomate \n\n\n  \nNewsletter: kontakt@prinzessinnengarten.net  \n  \n \n 
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SUMMARY:Frei(T)räume – Für den Erhalt selbstverwalteter Projekte und gegen den Ausverkauf der Stadt!
DESCRIPTION:Frei(T)räume –\nFür den Erhalt selbstverwalteter Projekte und gegen den Ausverkauf der Stadt!\nÜber 20 Projekte sind akut\, oder bald\, räumungsbedroht. Das betrifft\nnicht nur Projekte wie die Rigaer 94 \, Liebig 34 \, Potse\, Drugstore\, black triangel\, Haus Mainusch\, Rote Insel\, Linie 206\, uvm… sondern auch Gemeinschaftsgärten wie die Prachttomate\, Wohnprojekte\, Werkstätten\, Gemeinschaftsgärten\, Kiezläden\, Jugendzentren\, Kneipenkollektive\, Kulturprojekte und Wagenplätze – Sie alle haben etwas gemeinsam – Sie sind selbstverwaltet\nund unerwünscht… \nDie Kampagne Frei(T)räume <https://freitraeume.blackblogs.org/> kämpft\nfür den Erhalt aller (sowie Schaffung von) Freiräumen und für eine Stadt\nvon Unten. Wenn wir nicht heute für die verbleibenden Freiräume kämpfen wird es\nmorgen keine mehr geben! \nAuch auf dem Wohnungsmarkt läuft so einiges schief. Luxusneubau an jeder\nEcke\, unzählige Zwangsräumungen\, unerträglich hohe Mieten\, unmögliche\nModernisierungen… Die Stadt wird Ausverkauft – die Menschen Verdrängt\nund das nehmen wir nicht hin! \n*Die Demo startet am Samstag\, den 18.11 um 18 Uhr am Halleschen Ufer\nbeim U-Bahnhof Möckernbrücke und zieht Richtung Schöneberg.* \nPlakate und Flyer liegen im Buchladen Schwarze Risse im Mehringhof\n(Gneisenaustr. 2) und zur schwankenden Weltkugel\n(Kastanienallee 85) aus. \n_______________________________________________\nstadtvernetzt Mailingliste\nVernetzung Berliner Kiezinitiativen und stadtpolitischer Gruppen\nhttp://mietenstopp.blogsport.de \nWas liegt an?\nhttp://mietenstopp.blogsport.de/termine/ \nhttps://listen.jpberlin.de/mailman/listinfo/stadtvernetzt
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