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SUMMARY:STADTTAGE – Eine Themenwoche zur Zukunft der Stadt – 25. September bis 01. Oktober 2017
DESCRIPTION:* * *  Save the Date * * * \nSTADTTAGE –\nEine Themenwoche zur Zukunft der Stadt\n  \n25. September bis 01. Oktober 2017\nVor dem Hintergrund von Digitalisierung\, wachsenden Städten\, ansteigendem Ressourcenverbrauch\, einer überlasteten Verkehrsinfrastruktur\, Prekarisierung und sozioökonomischen Ungleichheiten werden die Auswirkungen der Urbanisierung zu einer der zentralen Zukunftsfragen. \nWährend der Stadttage möchten wir diskutieren\, wie das Miteinander in den urbanen Räumen gestaltet werden soll. Wir möchten Antworten suchen zu gleichberechtigter Partizipation. Wie soll das gute Leben in der Stadt gestaltet werden? Wie bleiben (Frei-)Räume erhalten für alternative Wohn- und Nachbarschaftskonzepte\, kreative Aneignung und Bürger*innenengagement?\nZu diesen Fragen veranstaltet das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit Kooperationspartner*innen vom 25. September bis 01. Oktober 2017 eine Themenwoche an verschiedenen Standorten in Berlin. Wir werden uns mit nachhaltigen Perspektiven für die Metropolen der Zukunft in verschiedenen Regionen auseinandersetzen und dabei die unterschiedlichen Themenschwerpunkte des Bildungswerkes zusammenbringen.\nDie Teilnahme an den Stadttagen ist kostenlos und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. \nWir laden Euch herzlich dazu ein!\nAktuelle Informationen findet Ihr unter: http://www.bildungswerk-boell.de/de/stadttage \n\nFolgende Veranstaltungen sind bisher im Rahmen der Stadttage 2017 geplant:\nVon der Nachbarschaft zur Stadt als Commons\nVortrag und Diskussion: Wie würde sich unser Leben verändern\, wenn unsere Bezirke aus einzelnen Nachbarschaften von rund 500 Menschen bestünden; in denen das Meiste\, was wir zum Leben benötigen\, vorhanden ist; wir unser Arbeitsstätten fußläufig erreichen könnten; unsere Nahrung überwiegend vom nahe gelegenen Bauernhof käme und wir alle Zeit der Welt hätten\, uns um die wesentlichen Dinge des Lebens und unsere sozialen Beziehungen zu kümmern?  Fred Frohofer von „Neustart Schweiz“ stellt das mit Hans Widmer (P.M.) entwickelte Konzept sozial und ökologisch integrierter Nachbarschaften vor und gibt einen Ausblick auf eine enkeltaugliche\, commonsbasierte Stadt- und Weltgemeinschaft. \nBerliner Bezirke als Nachbarschaften organisieren – Ein Workshop zur Übertragbarkeit des Schweizer Modells auf Berliner Nachbarschaften\nWorkshop: In diesem Workshop wollen wir Ideen entwickeln\, wie die Berliner Bezirke im Sinne einer nachhaltigen\, sozialen\, relokalisierten Nachbarschaft umgestaltet werden könnten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf die Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung und von sozial benachteiligten Menschen liegen.\nDer Workshop findet im Anschluss an die Veranstaltung „Von der Nachbarschaft zur Stadt als Commons“ statt und baut auf dieser auf.\nStadt für alle?! Auf der Suche nach Wegen zu einer Stadtgesellschaft ohne Ausschlüsse\nVortrag und Diskussion: Die Kampagne „Kein Mensch ist illegal\, das „movement sans papier“\, das Konzpet „Sanctuary cities“ – sie alle versuchen mit verschiedenen Strategien\, den Lebensalltag derjenigen zu verbessern\, die aufgrund fehlender oder „falscher“ Papiere vom Zugang zu grundlegenden Rechten abgeschnitten werden.  Wie ist die aktuelle Lage in Berlin? Welche konkreten Ansatzpunkte gibt es\, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten? \nBerliner Linie: Ein Filmabend zur Geschichte der Hausbesetzungen in Berlin\nVortrag und Film: Die Hausbesetzungen in Berlin können auf eine über 30 Jahre lange Geschichte zurückblicken. Wir wollen gemeinsam Auszüge aus einer Reportage zu Leerstand anschauen und anschließend mit Protagonist*innen diskutieren\, was von der Geschichte geblieben ist und was das für aktuelle Kämpfe um Wohnraum und eine soziale Stadt bedeutet. \nKeine Rendite mit der Miete?!  Ein Workshop zur politischen Ökonomie des  Wohnungsmarkts\nWorkshop: Das Wort „Gentrifizierung“ ist in aller Munde. Sind Hipster und Tourist*innen schuld an der hohen Miete? In dem Workshop wollen wir mit einem kapitalismuskritischen Blick auf den Wohnungsmarkt schauen und herausarbeiten\, was Gentrifizierung wirklich meint\, welchen Logiken sie folgt und welche Mietkämpfe aktuell geführt werden. \nKreuzberg war\, ist und bleibt widerständig?! Auf den Spuren migrantischer Kämpfe in Kreuzberg\nStadtspaziergang: Vielen Menschen ist wenig bekannt\, welche Rolle so genannte „Migrant*innen“ in Auseinandersetzungen um öffentliche Plätze sowie Häuserkämpfen gespielt haben. Mit einem Stadtspaziergang durch Kreuzberg wollen wir Orte vergangener sowie aktueller migrantischer Kämpfe besuchen und der Frage nachgehen\, welche Konsequenzen eine fortschreitende Gentrifzierung mit sich bringt. \nFemCity: Das ist unsere Stadt!\nWorkshop: Wie steht es um Plätze für Frauen\, Sichtbarkeit von Frauen\, politische Beteiligung und die Eroberung der Nacht – hier in Berlin und in jeder anderen Stadt? Das wollen wir in diesem Workshop diskutieren und uns anschließend in der kreativen Aneignung von Stadt selbst ausprobieren. Wir entwerfen eigene und gemeinsame feministische Slogans und verewigen diese in einer gemeinsamen Graffiti-Aktion. \nMegastadt Jakarta: Umkämpfte Visionen\nVortrag und Film: Mit etwa 30 Millionen Einwohnern ist Groß-Jakarta der zweitgrößte Ballungsraum weltweit\, und der Bevölkerungszuwachs setzt sich fort. Die Hauptstadt Indonesiens soll zum Aushängeschild des aufstrebenden Schwellenlands werden\, Stadtplanung wird zunehmend auf eine expandierende Mittelschicht zugeschnitten. Aktuelle stadtpolitische Auseinandersetzungen nehmen die Räumungen informeller oder semi-formeller Wohnviertel der ärmeren Bevölkerung zum Ausgangpunkt\, der je nach legalem Status eine Umsiedlung in „moderne“ Mietshäuserblöcke angeboten wird \nTeheran: Metropole am Limit?\nVortrag und Diskussion : An diesem Abend soll ein besonderer Blick auf die iranische Hauptstadt Teheran geworfen werden. Mit ihrem rasanten Wachstum und notorischen Verkehrschaos steht die Stadt vermeintlich beispielhaft für die Tendenzen ungezügelter Modernisierung. Derweil versuchen Stadtverwaltung und zivilgesellschaftliche Initiativen diese Stadt am Limit vor dem Kollaps zu retten und für die Bewohner*innen lebhaft zu machen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Urbaner Naher Osten“ von Alsharq e.V. und findet in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin statt. \n\n________________________\nBildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.\nSebastianstraße 21\, 10179 Berlin\n+49 30 308 779 480 (Telefon)\n+49 30 308 779 487 (Fax)\nhttp://www.bildungswerk-boell.de \n\nEin Großteil unserer Veranstaltungen wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. \n\nFinde uns auf facebook – facebook.com/bildungswerk.boell\nFalls künftig keine Veranstaltungshinweise mehr erwünscht sind\, reicht das Senden einer Mail über diesen Link \nHaftung für Links\nUnser Newsletter enthält Links zu externen Webseiten Dritter\, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. 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SUMMARY:DAS IST UNSER HAUS! mit Ton Steine Scherben auf dem Rosa Luxemburg Platz
DESCRIPTION:  \n\nTimetable:\n16:00 – 16:30h Rede von VB61-12\n16:30 – 17:00h Stimmen / Gespräche\n17:00 – 17:30h Reden von Kulturschaffenden & Stadtgesellschaft\n17:30 – 18:00h Stimmen /Gespräche\n18:00 – 19:00h Reden von Kulturschaffenden &Stadtgesellschaft\n20:00 – 21:00h Milliarden Musikbeitrag\n21:00 – 22:00h Ton Steine Scherben Musikbeitrag \nFacebook Event:\nhttps://www.facebook.com/events/1396230423827209/?ref=br_rs \nHomepage:\nhttp://www.b6112.de\nTwitter und Facebook:\nhttp://www.twitter.com/vb_6112\nhttp://fb.com/vb61-12 \nEs geht weiter! Wenn ihr das unterstützen wollt\, dann gemeinsam vor Ort\,\nmedial und öffentlich \, oder gerne auch finanziell:\nKontoinhaber: Christian Löffelmacher\nDE26 1203 0000 1056 0016 11\nVerwendungszweck: Kunstperformance und Soziale Plastik\nDanke für die enorme bisherige Unterstützung und alles was folgt! \nSEE YOU @ Rosa-Luxemburg-Platz\nBitte Essen und Getränke selbst mitbringen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)
DESCRIPTION:Sitzungskalender \n  \n\nTagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 04.10.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\naußerordentliche\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBebauungsplanentwurf VI-46-1 für die Grundstücke Hallesches Ufer 60\, Hallesche Straße 24 sowie den westlich daran angrenzenden Spiel- und Bolzplatz (Flurstück 3250)im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg hier: Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung Gast: BezStR Herr Hehmke\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0332/V\n\n\n\nÖ 3\n\n\nBebauungsplanentwurf VI-140ca Urbane Mitte zwischen Luckenwalder Straße\, Schöneberger Straße\, öffentlicher Parkanlage\, Grenze zum Deutschen Technikmuseum und Grenze zum Grundstück Luckenwalder Straße 5\,6 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg Gast: Herr Vogel\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0472/V\n\n\n\nÖ 4\n\n\nVorhabenbezogener Bebauungsplan 2-45 VE für eine an der Landsberger Allee gelegene Teilfläche des Friedhofsgrundstücks Landsberger Allee 48 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0473/V\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBebauungsplan V-1-1 für die Grundstücke Friedenstraße 84-88 sowie 89-90 (teilweise)\, Landsberger Allee 32 (teilweise) sowie Pufendorfstraße 2 (teilweise) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0476/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nBebauungsplan V-1-2 für die Grundstücke Landsberger Allee 26 (teilweise)\, Landsberger Allee 28/30A\, Friedenstraße 89-90 (teilweise)\, Pufendorfstraße 2 (teilweise)\, Pufendorfstraße 3-3G sowie 4-4K und 5-5K im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, OrtsteilFriedrichshain\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0477/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nBebauungsplan V-1-3 für die Grundstücke Matthiasstraße 2-3 und Pufendorfstraße 6-6B\, 7-7A im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0478/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – Vorstellung – 1080-BWA-23 Prinzenstr. 89 – 90\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBauanträge – Listen vom 13.\, 18. und 25.09.2017 –\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nBürgerbeteiligungsmittel\n\n\n\n\n\nÖ 14\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 15\n\n\nVerschiedenes\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\nKleine Anfragen
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SUMMARY:Mittwochsversammlung (Plenum
DESCRIPTION:Hallo liebe Aktive bei Bizim Kiez\n\n\n\n\n\n\nNewsletter im Browser ansehen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMittwochsversammlung (Plenum) am 4. Oktober \nDie Bundestagswahl ist durch\, jetzt kommen lokale Themen wieder in den Fokus: In der Oranienstraße wird reihenweise Gewerbetreibenden gekündigt\, in der Cuvrystr. 44/45 läuft das Ankaufverfahren\, für die Cuvry Brache hat Zalando Pläne benannt\, die Mieter/innen in den BOW/ALW Häusern planen Aktionen und der Verkehr im Wrangelkiez soll überdacht werden. \nUnd außerdem: Die Voksbühne wurde besetzt und daraus soll sich ein gemeinsames Anti-Gentrifizierungsprojekt entwickeln. Da gibt es ne Menge zu besprechen …\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVersammlung der aktiven Bizim AGs und der Nachbarschaft \nEinige Gruppen haben sich in den letzten Wochen und Monaten weitgehend selbstständig entwickelt und gekümmert. Wir wollen mal wieder im großen Plenum von den Arbeitsständen\, Planungen und Ideen hören und gemeinsam über Perspektiven und Möglichkeiten reden. \nMittwoch\, 4.10.2017 um 19:00 Uhr im Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez
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SUMMARY:REALTY: Vom Versuch\, die Gentrifizierung zu überwinden
DESCRIPTION:Hallo zusammen\,\nhabt ihr das schon mitgekriegt?\nVom Versuch über Kunst gegen die Gentrifizierung zu arbeiten …\nLG Magnus\n\n\nAnfang der weitergeleiteten Nachricht:\n \nVon: KW Institute for Contemporary Art < invitation@kw-berlin.de>\n\nBetreff: Invitation: REALTY-an attempt to get the better of gentrification\, October 3-5\, 2017\n\nDatum: 27. September 2017 09:06:32 MESZ\n\nAn: m.hengge@studioadhoc.de\n\nAntwort an: KW Institute for Contemporary Art <invitation@kw-berlin.de>\n\n\n\nPlease scroll down for English version \n\nEinladung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nREALTY:Vom Versuch\, die Gentrifizierung zu überwinden  Auftaktveranstaltungen3.-5. Oktober 17\n\nZu den Auftaktveranstaltungen von  REALTY: Vom Versuch\, die Gentrifizierung zu überwinden laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein. \n\n\nKW Institute for Contemporary Art\nKUNST-WERKE BERLIN e. V. \nAuguststraße 69\n10117 Berlin\nkw-berlin.de \nFacebook\nInstagram \nTel. +49 30 243459-0\ninfo@kw-berlin.de \nÖffnungszeiten\nMittwoch-Montag 11-19 Uhr\nDonnerstag 11-21 Uhr\nDienstag geschlossen \nEintrittspreise\n8 € / reduziert 6 €\nFreier Eintritt am Donnerstagabend zwischen 18 und 21 Uhr \nKombi-Tageskarte\nKW Institute for Contemporary Art / me Collectors Room Berlin\n10 €\, reduziert 8 € \nDas Projekt REALTY wird gefördert durch Mittel der Senatsverwaltung für Kultur und Europa\, Berlin. \nDas Programm der KW Institute for Contemporary Art wird ermöglicht durch die Unterstützung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n 
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SUMMARY:fair_mieten-fair_wohnen * Einladung zum 1. Fachtag der Fachstelle
DESCRIPTION:Einladung zum 1. Fachtag der Fachstelle\nUm der Fachöffentlichkeit die Arbeit der Fachstelle vorzustellen\, laden wir Sie zu unserem 1. Fachtag am Dienstag\, den 17. Oktober 2017 von 13:00 -17:30 Uhr ein. \nVeranstaltungsort: Nachbarschaftszentrum Kiezspinne\, Lichtenberg\, Schulze-Boysen-Straße 38 in 10365 Berlin. \nWir freuen uns über das rege Interesse und die Vielzahl an Anmeldungen. Zur Vergabe der noch freien Plätze\, melden Sie sich bitte (kostenlos) bei Daniela Rodriguez an: daniela.rodriguez@fairmieten-fairwohnen.de \nDie konkrete Einladung und das Programm öffnen sich beim Anklicken als pdf-Datei.\nhttps://fairmieten-fairwohnen.de/2017/10/einladung-zum-1-fachtag-der-fachstelle/
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SUMMARY:170 Jahre Bethanien
DESCRIPTION:Vortrag von Dr. Dietlinde Peters\n\nAm 10.10.1847 hat der Bischof Neander das Bethanien als Diakonissenanstalt mit Lehrkrankenhaus eingeweiht. Anlass\, um an diesem Tag die Geschichte des Bethanien im Rahmen eines Vortrages von Dr. Dietlinde Peters zu reflektieren. \n\nVielen Mythen (so ist das Hauptgebäude z.B. nie besetzt worden)\, Geschichten über Geister (die vor allem Künstler*innen aus Australien wahrgenommen haben wollen) aber auch wichtige stadtpolitische Aspekte lassen sich um das Bethanien erzählen oder betrachten. Und auch die Tatsache\, dass nun seit mehr als 8 Jahren das Bethanien als Kunstquartier neuausgerichtet wurde und seitdem mehr als zuvor zu einem der renommiertesten Kulturstandorte sich weiter entwickeln konnte gibt Anlass zur Veranstaltung. \n\nDas Central-Diakonissen-Haus Bethanien ist in den Jahren 1845-47 errichtet worden. Es ist ein Vermächtnis des Königs Friedrich Wilhelm IV. 1843 erneuerte er den Schwanenorden. Eine seiner Aufgaben sollte die Errichtung eines Institutes zur Ausbildung von Krankenpflegerinnen sein. Persius fertigte den ersten Entwurf dieser Diakonissenanstalt mit 500 Betten\, einer Schwesternschule und einem Waisenhaus. Nach Persius´Tod übernahm sein Mitarbeiter Stein die Bauausführung unter der Leitung des Schinkelschülers Stüler. Nach den von Stein umgearbeiteten Plänen entstand in kurzer Zeit die weite hufeisenförmige Anlage\, deren wuchtiger Haupttrakt von zwei schlanken 35 Meter hohen Türmen überragt wird. Als das Haus im Oktober 1847 seiner Bestimmung übergeben wurde\, lag es innerhalb der Stadtgrenzen auf dem damals noch unbebauten Köpenicker Feld inmitten von Gärten und Roggenfeldern. Schon 50 Jahre später – um die Jahrhundertwende – waren Bethanien und der von Lenné entworfene Park eingebettet in eine dichte Stadtstruktur. 1970 wurde das Krankenhaus geschlossen. 1973 als Kulturzentrum wiedereröffnet. \nDie historische Fontane-Apotheke ist von 14-21 Uhr geöffnet: Michael Dewey gibt Erläuterungen zu Theodor Fontanes Zeit im Bethanien. \nFacebook Event
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SUMMARY:Zweckentfremdung von Wohnraum – Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Do.\, 12.10.\, 19:00 Uhr: Zweckentfremdung von Wohnraum – Podiumsdiskussion. Eingeladen von der Bezirksgruppe Schöneberg der Berliner MieterGemeinschaft | Huzur-Nachbarschaftstreffpunkt\, Bülowstraße 94/Ecke Frobenstraße\, Berlin-Schöneberg \nzum Facebook – Veranstaltungsinfo \n\nDie Bezirksgruppe Schöneberg der BMG e.V. veranstaltet eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zweckentfremdung von Wohnraum“. \nDie Tourismusindustrie boomt in Berlin. Stolz verkündet die Senatsverwaltung für Wirtschaft in jedem Jahr neue Übernachtungsrekorde. Die 30 Millionengrenze ist schon längst überschritten und der Zustrom hält weiter an. Ein großer Teil der Besucher wird immer noch in sog. Ferienwohnungen beherbergt\, die als normale Wohungen dem immer angespannteren Wohnungsmarkt entzogen sind. \nDie Zweckentfremdungsverordnung von 2014 sollte diesem Missstand entgegenwirken\, aber bisher zeigen sich sowohl die Anbieter der Wohnungen\, als auch die großen Vermittler wie airbnb und wimdu nur wenig beeindruckt. Im Gegenteil\, in letzter Zeit dringen immer neue Formen der Kurzzeitvermietungen auf den Markt. Mit ihnen soll das Zweckentfremdungsverbot umgangen werden und es ist zu befürchten\, dass diese Strategie Erfolg hat\, wenn sich nicht ein deutlicher Protest dagegen organisiert. \nDiskussion \nDie Veranstaltung soll über die Zweckentfremdung informieren und einen Überblick über die Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt geben\, die Erfahrungen mit der Arbeit der Ämter darstellen und vor allem die rechtlichen und politischen Möglichkeiten der Gegenwehr zur Diskussion stellen. \nPolitiker und Fachleute unserer Podiumsdiskussion:\n # Dr. Michail Nelken – „Die Linke“\, Sprecher „Bauen und Wohnen“ im Abgeordnetenhaus Berlin\n # Karin Schmidberger – „Bündnis 90/Die Grünen“\, Sprecherin „Wohnen und Mieten\, Tourismus“ im Abgeordnetenhaus Berlin\n # Maja Lachmund – BMG e.V.\, Bezirksgruppe Schöneberg\n # Rainer Bakcerowiak – Journalist aus Berlin\n # Susanne Torka – Initiative „Wem gehört Moabit“\n # Joachim Oellerich – MieterEcho \nEINTRITT FREI!
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SUMMARY:AG Bizim-KitaKampagne
DESCRIPTION:Kitas und soziale Einrichtungen stehen unter Verdrängungsdruck durch\nimmer astronomischere Gewerbebemieten. Ein konkreter drohender\nVerdrängungsfall in der Oranienstrasse\, und das Wissen um etliche weitere\nbedrohte Einrichtungen\, hat auf der letzten Versammlung vergangene Woche\nzur Gründung einer neuen Bizim Kiez AG \n\nPetition: Wir brauchen Platz zum Lernen!\n\n\nBei unserer Petition geht es darum\, auf den massiven Raummangel in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen in Friedrichshain-Kreuzberg aufmerksam zu machen. Wir fordern den Bezirk auf (ehemals kommunale) Liegenschaften für die Bedarfe der Einrichtungen wieder verfügbar zu machen. Um erfolgreiche pädagogische Konzepte (weiterhin) umzusetzen\, benötigen die Einrichtungen dringend Räume. Um erfolgreiche pädagogische Konzepte (weiterhin) umzusetzen\, benötigen die Einrichtungen dringend Räume. \n4) in Kitas und Schulen fehlen Räume für: Förderunterricht\, Inklusion\, Ruheräume\, Werkräume sowie Vorbereitungs- und Aufenthaltsräume für Personal \nhttps://www.openpetition.de/petition/online/wir-brauchen-platz-zum-lernen
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SUMMARY:Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez - Lesegartenfest
DESCRIPTION:Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAm Freitag den 13. haben wir ab 14.00 Uhr unser Lesegartenfest im Haus!\n16.30 Uhr: Schirmfrau Meret Becker ☂️lüftet das Geheimnis um den neuen Hausnamen! \nKommt gerne vorbei und erfreut Euch an Buchstabensuppe\, Kiezgeschichten – und dem wundervoll entworfenen neuen Schriftzug (gestaltet von unserer wunderbaren\nFrau Hengge 🍋)!
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SUMMARY:Tagung "Leben im Reuterkiez" am 14.10.2017
DESCRIPTION:Liebe Anwohnerinnen und Anwohner\, \n„Leben im Reuterkiez“ am Samstag den 14. Oktober von 12.00 – 17.00 Uhr.  Wir sprechen über die Themen Wohnen\, Verkehr und Öffentlicher Raum. Die Tagung findet in dem Foyer der Quartiershalle auf dem Campus Rütli statt (Rütlistraße 33\, 12045 Berlin / Eingang über die Pflügerstraße). \nDer Programmablauf: \n12 – 14 Uhr Markt der Möglichkeiten + Buffet\nEngagierte\, Initiativen und Vereine aus dem Stadtteil stellen ihre Projekte zu den drei Themenschwerpunkten vor\n \n14 Uhr Offizielle Eröffnung durch die Bezirksbürgermeisterin Fr. Dr. Giffey und Bezirksstadtrat Jochen Biedermann \n14 – 17 Uhr Runde Tische (mit parallel statt findender Kinderbetreuung durch den Kinderkunstladen Malfisch)\nzu den Themen Wohnen\, Verkehr und Öffentlicher Raum: \nWir möchten\, dass hier Ihre Anliegen und Ideen Gehör finden. Sie werden die Möglichkeit haben mit Anwohner*innen und den zuständigen Verwaltungsmitarbeiter*innen auf Augenhöhe in den Austausch zu kommen\, Ihre Fragen zu stellen und Anregungen zu geben. Gemeinsam sollen Lösungsmöglichkeiten und Handlungsschritte erarbeitet werden.\n \n(Die Runden Tische werden parallel stattfinden – sie werden moderiert und die Arbeit parallel visualisiert. Die Inhalte werden im Nachgang der Tagung als Dokumentation durch das Stadtteilbüro Reuterkiez zur Verfügung gestellt.) \nWir freuen uns auf einen spannenden und fruchtbaren Austausch. \nFür Rückfragen können Sie uns gerne kontaktieren. \nFreundliche Grüße\, \nDominik Biewer und Rabea Zeller \n\n____ \nStadtteilbüro Reuterkiez | Nachbarschaftsheim Neukölln e.V.\nCampus Rütli CR² [Eingang Weserstraße | Manege | 1.OG]\nRütlistraße 1-3\n12045 Berlin \nTelefon: 030 – 224 452 493 \nE-Mail: info@reuterkiez.de \nSprechzeiten:\nDienstags 9.00 – 13.00 Uhr\nDonnerstags 14.00 – 18.00 Uhr\nund nach Vereinbarung \n—————————————————————————– \nJeden 3. Mittwoch* im Monat – Offener Nachbarschaftsabend \nStadtteilbüro Reuterkiez von 17.00 – 19.00 Uhr \n—————————————————————————– \nKostenlose Mieterberatung: Dienstag\, 17.00 – 19.00 Uhr und Freitag\, 16.00 – 18.00 Uhr \nBeratung bei Mietschulden / Wohnungsverlust : Nach Vereinbarung im Stadtteilbüro oder per E-Mail: wohnhilfe@lukas-gemeinde.de | Telefon: 030 – 6239903 \nLösen-Statt-Streiten / Mediation im Reuterkiez: Nach Vereinbarung im Stadtteilbüro oder per E-Mail: loesen-statt-streiten@gmx.de | Telefon: 030 – 84313229
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SUMMARY:Akademie im Beamtenwohnhaus‎ - ZukunftsPerspektiven
DESCRIPTION:Samstag\, 14. Oktober 16:00 – 18:00\n\nNächste Woche · 9–16°Teilweise bewölkt\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKarte anzeigen\n\n\n\n\n\n\n\n\nRAW KulturL \nRevaler Str. 99\, 10245 Berlin\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nTeilnhemer – Interessen \nTeile diese Veranstaltung mit deinen Freunden\n\nTeilen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir zeichnen das RAW Gelände\, Architektur und Perspektive steht im Mittelpunkt. Im Hinblick auf das geplante Beteiligungsverfahren allerdings wird jede*r Teilnehmer*in seine* eigene Vorstellung\, wie der gewählte Ausschnitt des RAWs in Zukunft aussehen soll in einer anderen Farbe in die das Werk eingezeichnet.\nKeine Vorkenntnisse nötig. Hilfestellung wird gegeben!
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SUMMARY:Neue Räume – Neue Perspektive | Allmende e.V
DESCRIPTION:So.\, 15.10.\, 16:00 Uhr: Allmende – Neue Räume – Neue Perspektive | Allmende e.V.\,\nOranienstraße 159\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Steigenden Mieten\, Sammelunterkünfte und Armutsquartiere - Gesprächsrunde im Mehrgenerationenhaus
DESCRIPTION:Steigenden Mieten\, Sammelunterkünfte und Armutsquartiere \nGesprächsrunde im Mehrgenerationenhaus\, Gneisenaustraße 12\,10961 Berlin am Dienstag\, den 17.10.2017\, 19 Uhr \nmit\nDaniel Fritz\, Quartiersmanagement Kosmosviertel\nUlrike Hamann\, Kotti & Co/ Humboldt Universität\nRemzi Uyguner\, Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin (ADNB)\nSinthujan Varatharajah\, Essayis*tin und politische Geopgraph*in \nSeit Jahren ist zu beobachten\, dass von Einkommensarmut betroffene Menschen aus der Innenstadt in die Außenbezirke verdrängt werden. Die „Lagerpolitik“ mit den Sammelunterkünften für Geflüchtete in Außenbezirken\, in sog. Armutsquartieren oder auch in Gewerbegebieten\, reiht sich in diese städtische Entwicklung von sozialer und territorialer Ausgrenzung ein und ist ein sog. Integrationshemmnis. So werden Sammelunterkünfte für Geflüchtete in sozial benachteiligten Quartieren\, in der die AfD die stärkste Partei ist und 42 % der Bewohner im Umkreis Transferleistungen beziehen\, eröffnet – ungeachtet dessen\, dass die sozialen Auswirkungen dieser Verdrängung und Abspaltung nicht nur für Betroffene\, sondern auch gesamtgesellschaftlich ein Pulverfass darstellen. \nDa das Wohnungsangebot fast vollständig dem „Markt“ überlassen wird\, fallen sozial benachteiligte Menschen aus der Konkurrenz raus. 2015 sind bereits 9000 Wohnungen aus der Sozialbindung rausgefallen und bis 2025 wird das Angebot wieter schrumpfen. Zeitgleich wächst der (alltägliche) Rassismus stetig und hat auf dem Wohnungsmarkt für die Betroffenen immense Auswirkungen. Zu den Hauptverlierer*innen auf dem umkämpften Wohnungsmarkt zählen sozial benachteiligte Personen mit Migrations- oder Fluchterfahrung. Insofern ist sowohl die bisherige\, als auch die gegenwärtige Stadtentwicklungs- und Sozialpolitik eine Absage an eine gemeinsame\, solidarische und inklusive Einwanderungsgesellschaft. \nDie Schaffung von Sammelbecken für Armut und soziale Ausgrenzung an den Rändern der Stadt scheint politisch gewollt zu sein oder wird zumindest nicht nachhaltig vermieden. \nIn dieser Gesprächsrunde wollen wir den Blick auf die Außenbezirke Berlins richten und über die Wechselwirkungen zwischen der Verdrängung von einkommensarmen Haushalten aus der Innenstadt\, dem zunehmenden Rassismus auf dem Wohnungsmarkt und der „Lagerpolitik“ sowie deren Auswirkungen auf die gesamtstädtische Entwicklung diskutieren.\nWie kann die Stadtentwicklung den Verdrängungs- und Ausgrenzungsprozessen noch gegensteuern? Was für eine soziale Wohnungs- und Stadtpolitik braucht Berlin? Wie kann Widerstand organisiert werden? Wie kann unter diesen Rahmenbedingungen Soziale Arbeit/ Gemeinwesenarbeit\, Eigeninitiative und freiwilliges Engagement überhaupt funktionieren? Wie kann in diesen Quartieren eine Solidarisierung der alten und neuen Nachbar*innen über die soziale Frage ermöglicht werden? \nÜbersetzer*innen für Farsi und Arabisch unterstützen uns. \nDas Mehrgenerationshaus hat einen rollstuhlgerechten Zugang über eine mobile Rampe\, leider keine rollstuhlgerechte Toilette.\nDie Veranstaltung wird vom Nachbarschaftshaus Urbanstraße und dem Bündnis Solidarische Stadt organisiert. \nKontakt:\nBahar Sanli\, Belle Hoffmann\nsozpol@nachbarschaftshaus.de\nTel. 030 690 497 21
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SUMMARY:Kreative Protestaktion der Gewerbetreibenden in der Oranienstraße - Verdunklung statt Festival of Lights
DESCRIPTION:Presseinformation von Bizim Kiez\, GloReiche und ORA35 vom 12.10.2017 \nVerdunkelte Schaufenster als Symbol für drohende Verdrängung:\nNachbarschaftsinitiativen unterstützen kreative Protestaktion der Gewerbetreibenden\nin der Oranienstraße am Mittwoch\, 18. Oktober 2017 zwischen 17 und 19 Uhr \nDie Oranienstraße ist das pulsierende Herz von Kreuzberg 36. Weit über 100 kleine Geschäfte\, von der Änderungsschneiderei über Buch- und Fahrradläden\, Kneipen\, Restaurants und Spätis bis hin zukulturellen und sozialen Einrichtungen bieten Einheimischen und Touristen ein breites und oftmals alternatives Angebot. \nSeit geraumer Zeit versuchen Investoren und Immobilienbesitzer\, aus dem über Jahrzehnte\ngewachsenen attraktiven Kiez Profit zu schlagen. Große Immobilienfonds wie die Deutsche Invest III kaufen\, wie in der Oranienstraße 199-204\, ganze Häuserzeilen auf und kündigen umgehend den dort ansässigen Gewerbetreibenden. Bei Neuvermietung werden dann bis zu 40 € Kaltmiete pro Quadratmeter verlangt\, was kaum ein Gewerbemieter gegenwärtig oder in naher Zukunft erwirtschaften kann. Einer Sozialeinrichtung wurde die Miete gleich vervierfacht\, sodass ihre Existen nach 34 Jahren gefährdet ist. Andere wie die Berggruen Holdings kündigen kurz nach dem Kauf von Häusern in der Straße den dortigen Werkstätten und Ateliers\, um diese in Luxus-Lofts umzuwandeln. \nViele Gewerbemieter bekommen zudem nur noch Einjahresverträge\, die eine langfristige Perspektive unmöglich machen. Neben der jährlich möglichen Mieterhöhung sollen so die Mieter*innen\, die jedes Mal erneut um ihre Vertragsverlängerung bangen müssen\, gefügig gemacht werden. In etlichen Fällen enthalten neue Mietverträge sogar einen Maulkorberlass\, der die Gewerbetreibenden dazu zwingen soll\, weder über die Vertragsverhandlungen noch über den Vertrag oder die Höhe der Miete in der Öffentlichkeit zu sprechen. Anderenfalls riskierten sie angeblich fristlose Kündigungen. \nGegen die drohende Verdrängung der Läden\, die damit verbundene Existenzvernichtung und die Zerstörung der gewachsenen Kiezstrukturen regt sich jedoch immer stärkerer Widerstand:\nAnwohner*innen haben die Initiative ORA35 gegründet und organisieren gemeinsam mit den\nNachbarschaftsinitiativen Bizim Kiez und GloReiche sowie zahlreichen Gewerbetreibenden den\nProtest. 87 Gewerbetreibende und Sozialeinrichtungen aus der Oranienstraße haben sich\nzusammengetan\, um ein Bündnis gegen Verdrängung aufzubauen. Sie haben Forderungen für einen wirksamen Gewerbeschutz in einem Positionspapier formuliert und dieses an den Senat übermittelt. \nDie Initiativen fordern die Politik auf\, endlich wirksame Schritte zum Schutz der Gewerbetreibenden und Mieter*innen zu unternehmen. \nUm ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen und plakativ aufzuzeigen\, welche Folgen das Agieren der Immobilienfirmen hat\, führen die Gewerbetreibenden eine kreative Protestaktion durch. Als Zeichen\, was passieren kann\, wenn der Verdrängungspraxis nicht Einhalt geboten wird\, werden am Mittwoch\, den 18. Oktober 2017 in der Zeit zwischen 17 und 19 Uhr die Schaufenster in über der Hälfte der Läden in der Oranienstraße verhängt. Auch Werkstätten aus den Hinterhöfen und Gewerbemieter der Seitenflügel beteiligen sich und stellen Tische und Bänke auf die Bürgersteige. Sie sollen zum Verweilen und zum Gespräch einladen. Die Nachbarschaftsinitiativen Bizim Kiez\, GloReiche und ORA35 unterstützen den Protest. \nPressekontakt für Nachfragen und Interviewwünsche\nGewerbetreibende: \nThorsten Willenbrock (Kisch & Co)\, 030 / 614 80 87 oder kischundco@gmx.de\nNachbarschaftsinitiativen:\nPhilipp Vergin\, 0172 / 7921292 oder internet@bizim-kiez.de \n\nFacebook – Veranstaltungsinfo \n\nFestival of lights? – nein\, eine Verdunklungsaktion – another critical mass – be part of. it \n \n\nPressestimmen:\nBerliner Zeitung: „Oranienstraße – Gewerbetreibende protestieren gegen Verdrängung“ \nBerliner Morgenpost: „Oranienstraße: Händler verhängen aus Protest Schaufenster“ \n 
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SUMMARY:Mieten/Gentrifizierung/Klimagerechtes Wohnen - Weltcafé zur COB1
DESCRIPTION:Wie können wir den Klimawandel bekämpfen ohne das soziale Klima in Berlin zu gefährden? \nKlimaschutz ist ohne ein Klima-gerechtes Wohnen nicht möglich. Leider klingt ‚Energetische Modernisierung‘ mehr nach Mieterhöhung und Gentrifizierung als nach einem ökologischen Fortschritt.\nWoher kommt das? Wer ist daran schuld? Das Mietrecht? Die Energieeinsparverordnung? Die Eigentümer? Und was können wir dagegen tun? Gibt es dafür technische und/oder strukturelle Lösungen? \nFolgende Expert*innen sprechen mit euch über diese Fragen in Form eines Weltcafés: \n– Prof. Matthias Fraaß von der Beuth Hochschule – www.beuth-hochschule.de/people/detail/319/\n– Wibke Werner vom Berliner Mieterverein – www.berliner-mieterverein.de/\n– Alexandre Schütze vom Ingenieurbüro solares bauen – www.solares-bauen.de \n  \nNach kurzen Impuls-Vorträgen (10-15Minuten) werden diese Expertinnen gemeinsam mit kleineren Gruppen an Überlegungen und Vorschlägen arbeiten\, die anschließend wieder im Plenum vorgestellt werden. \nKommt am Mittwoch\, den 18.11.\, um 19Uhr ins Baumhaus im Wedding\, es gibt auch eine Suppe zum Aufwärmen! Die Veranstaltung ist kostenfrei. \n—– \nDiese Veranstaltung ist Teil einer Reihe\, die wir in Vorbereitung auf die Conference of Berlin (COB1) www.cob1.org organisieren. Die COB1 wird Berlins erste selbstorganisierte Klimakonferenz und findet vom 5.-18. November parallel zur Weltklimakonferenz statt. Wir wollen auf die vielen Initiativen und Akteure schauen\, die sich schon jetzt in Berlin für Klimaschutz und ein gerechteres Miteinander einsetzen. Dabei wollen wir die Klima-Frage mit dem sozialen Klima in der Stadt verknüpfen. \nDie nächsten Termine: \nSuppe & Salon im Baumhaus:\nMi\, 25.10.: Gesundheit in der Stadt: Luft/Wasser/Psyche\nMi\, 01.11.: Klimawandel praktisch – Gespräche mit Vertreter*innen von Feuerwehr\, Gesundheitswesen\, Landwirtschaft und Wissenschaft \nInfo-Treffen: 23.10. 20Uhr @ Baumhaus Projektraum (Gerichtstr. 23) \nOffene Sprechstunde vom Orga-Team: jeden Montag 16-18Uhr @ Baumhaus \nFacebook Event
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SUMMARY:Planungstreffen Laternenumzug
DESCRIPTION:Demonstration > Monstermäßiger Laternenumzug – 16.11.2017\, 17 Uhr\nWir monstern gegen die unverantwortliche und massive Verdrängung von Lernorten\, Kitas\, Kindergärten\, Schulen und anderen Bildungsorten aus unserenKiezen und unserem Leben. \nPlanungstreffen dazu\nDonnerstag\, 19.10.\, 19 Uhr im Familien- und Nachbarschaftshaus\, Wrangelkiez.\nAlle sind herzlich eingeladen\, mitzuwirken. \nWeitere Infos folgen hier und auf Facebook – bleibt dran!
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SUMMARY:Mit ZINWO in eine faire Zukunft investieren
DESCRIPTION:  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWir sind die erste Wohnungsgenossenschaft in Deutschland\, die mit 100 % Eigenkapital arbeitet. Warum? Wohnraum wird in der Regel mit Hilfe von Fremdkapital der Banken finanziert. Für Wohnungsgenossenschaften ist Fremdkapital teuer und stellt vor allem ein größeres Risiko dar. ZINWO verzichtet auf verzinstes Fremdkapital und schafft mit 100 % Eigenkapital der Genossenschaftsmitglieder neue Wohnräume – Wohnraum\, den jeder sich leisten kann. \nIsmar Nesiren\, Ideengeber und Gründer von ZINWO erzählt Euch am 20.10. wie ihr aus Berlin an dem Münchner Projekt teilhaben könnt. Dabei klärt er Fragen wie:\n– Was ist ZINWO?\n– Was sind unsere Grundsätze?\n– Wie kann ich in ZINWO investieren?\nund stellt das erste Bauprojekt vor. \nEine Anmeldung per Mail an info@zinwo.de ist erwünscht.\nBitte beachtet\, dass eine Zusage zur Facebook Veranstaltung nicht als Anmeldung zur Veranstaltung gewertet wird. \nFacebook \n  \n 
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SUMMARY:Gemeinschaftsgarten Prachttomate
DESCRIPTION:So.\, 22.10.\, ab 12:00: Umräumaktion wegen Teilkündigung |\nGemeinschaftsgarten Prachttomate\nhttps://www.prachttomate.de/\, Bornsdorfer Straße 9-11\, Berlin-Neukölln
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SUMMARY:Next Stop: Utopia - Berliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt #4: GEMEINGUT STADT
DESCRIPTION:Oranienstraße 25\n10999 Berlin\nAusstellungsraum:\nTäglich 12–19 Uhr\nMi–Fr bis 20 Uhr \n\n\n\n\n\n\nBerliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt #4\nDienstag\, 24. Oktober 2017\, 19 Uhr\nVeranstaltungsraum\, 1. OG \nBuchpräsentation (de)\, Filmscreening\, Publikumsgespräch\nBerliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt #4: GEMEINGUT STADT \n \nSie sind herzlich eingeladen: Buchpräsentation und Vorführung des Films Next Stop: Utopia (Apostolos Karakasis\, GR 2015\, 91′) mit anschließendem Publikumsgespräch\nVeranstaltung in deutscher Sprache / Film : Original (griechisch) mit englischen Untertiteln \nResponse: Ulrike Hamann\, Sozialwissenschaftlerin\, Humboldt Universität + Kotti&co\nEinführung und Moderation: Valeria Fahrenkrog\, Joerg Franzbecker\, Florian Wüst \nDas neue\, von Mathias Heyden herausgegebene Berliner Heft zu Geschichte und Gegenwart der Stadt ist die erste Publikation des griechischen Architekten und Aktivisten Stavros Stavrides in deutscher Übersetzung. Gemeingut Stadt bietet eine Einführung in Stavrides‘ Nachdenken über das Schaffen räumlicher Gemeingüter als soziale Praxis. Nach einer kurzen Vorstellung des Heftes ist der Abend der Vorführung von Next Stop: Utopia gewidmet. Der Film von Apostolos Karakasis dokumentiert den Kampf einer Gruppe von Arbeitern in Thessaloniki\, die im Februar 2013 die insolvente Fabrik des Baumaterialienherstellers Vio.Me besetzten\, die Produktion auf ökologische Seifen umstellten und diese seither in Selbstverwaltung und als Modell eines solidarischen Wirtschaftens entgegen alle inneren und äußeren Widerstände fortführen. \nGemeingut Stadt ist das zweite von insgesamt drei Berliner Heften\, die im Rahmen des nGbK-Projektes Ene Mene Muh und welche Stadt willst Du? Beiträge zum Berliner Wahlherbst 2016 entstehen. \nBerliner Hefte zu Geschichte und Gegenwart der Stadt #4: GEMEINGUT STADT\nStavros Stavrides\, Mathias Heyden \n„Gemeingüter sind weder etwas\, das einfach da draußen existiert\, noch sind sie etwas\, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“\, schreibt Stavros Stavrides\, Architekt\, Aktivist und Autor von Common Space: The City as Commons. Stavrides versteht die Herstellung\, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis\, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum\, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume\, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind\, die nicht nur geteilt werden\, sondern das Teilen selbst mitbestimmen. In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das Gemeingut Stadt ein. Am Beispiel besetzter Plätze\, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens\, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist. [ … ] \nwww.berlinerhefte.de\nwww.nextstoputopia.com
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SUMMARY:Planungstreffen »monstermäßiger Laternenumzug«
DESCRIPTION:Aktuelles Planungstreffen: Mittwoch\, 25.10.\, 20 Uhr\nim Kiezanker36\, (Familien- und Nachbarschaftshaus\, Wrangelkiez)\nAlle sind herzlich eingeladen\, mitzuwirken\nMotto: Licht an! Wir monstern uns zusammen – Laternenumzug gegen die Verdrängung von Kitas\, Kinderläden\, sozialen Einrichtungen und Bildungsstätten.
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SUMMARY:Media Spree Reloaded -  Neue Investorenträume\, Profitversprechen und Konfliktzonen
DESCRIPTION:Kiezspaziergang am 28. Oktober 2017:\nMedia Spree Reloaded –  Neue Investorenträume\, Profitversprechen und Konfliktzonen \nDer große Protest um Media Spree ist fast verstummt. Schrittweise füllen sich am nördlichen Spreeufer die letzten Baulücken\, Teile der Mauerreste werden für Luxus-Wohnträume entfernt und die großen Investorenträume werden immer sichtbarer. \n\nWeiter südlich drängen neue Investitionspläne in die Kreuzberger Wohnkieze. Der Google Campus\, das Zalando Neubauprojekt auf der Cuvrybrache oder die Firmenzentrale von Deliveroo sind Manifestierungen einer neuen Arbeitswelt\, die den Alltag der Stadt zunehmend bestimmt. Während Selbstverwirklichung\, Flexibilität und Kreativität in der Industrie 4.0 angepriesen werden\, bedeutet sie auf der Kehrseite oft Entgrenzung\, Deregulierung und Ausbeutung.\nGleichzeitig gefährdet der Run auf die existierenden Gewerbeflächen in einigen Gewerbehöfen die langjähige Mieterschaft und verdrängt dort soziale Projekte\, Künstlerateliers und Bildungseinrichtungen. Mit diesen neuen Akteuren im Kiez müssen sich nicht nur Proteste um Recht auf Stadt-\, Wohn- und Gewerberaum\, sondern auch Arbeitskämpfe komplett neu formieren.\n\nAls Erweiterung der vergangenen Stadtspaziergänge zur Media Spree wollen wir in diesem Jahr  an verschiedenen Stationen zwischen Spree und Landwehrkanal die aktuellen Ausprägungen neuer Arbeitsformen und Kämpfe um Arbeit sowie die künftigen Auswirkungen auf die Kieze diskutieren.\n  \nVeranstalter: Kritische Geographie Berlin e.V. und Naturfreunde Berlin e.V.  \nKosten 2\,50 €\, Naturfreunde frei \n\n\n\nDatum:\n28.10.2017\n\n\nTreffpunkt:\nTreffpunkt: U-Bhf. Schlesisches Tor / Ecke Bevernstr (May-Ayim-Ufer unter der Roten Laterne)\n\n\nZeit:\n13:00 Uhr\n\n\nDauer:\nca. 2\,5 Stunden\n\n\nAnsprechpartner*innen:\nValentin Domann und Nils Grube  \nKontakt für Fragen und Anmerkungen: \nvalentin.domann@hu-berlin.de oder disurbanism@gmail.com
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