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SUMMARY:Streik bei Zalando in Brieselang & Demo bei Bread & Butter an der Arena / Badeschiff.
DESCRIPTION:ver.di ruft die Beschäftigten am Zalando-Standort Brieselang zu einem ganztägigen Streik am kommenden Freitag\, dem 1. September 2017 auf. Eine Streikdelegation wird von Brieselang mit Bussen nach Berlin fahren und dort vor der Modemesse „Bread & Butter“ für eine längerfristige Standortgarantie\, die Anerkennung der Tarifverträge für den Einzel- und Versandhandel Brandenburgs\, einen Verzicht auf sachgrundlose Befristungen sowie Regelungen für gute und gesunde Arbeit demonstrieren. „Die Modeveranstaltung wird in diesem Jahr von Zalando organisiert\, das ist der richtige Ort\, um für faire Löhne in diesem Unternehmen zu demonstrieren“\, sagte Erika Ritter\, ver.di-Verhandlungsführerin. \nDie Streikkundgebung vor der Treptow Arena\, Eichenstraße 4\, 12435 Berlin wird gegen 12.00 Uhr beginnen. Es werden die ver.di-Verhandlungsführerin Erika Ritter und die ver.di-Bundessekretärin für den Versand- und Onlinehandel Lena Widmann zu den Streikenden sprechen. Ab 13:00 Uhr stehen Erika Ritter und Lena Widmann für Nachfragen zur Verfügung. Nach Ende der Kundgebung werden die Teilnehmenden mit Bussen zurück nach Brieselang fahren. ver.di erwartet rund 200 Teilnehmende. \nAnlass für den Streik sind festgefahrene Tarifverhandlungen bei Zalando in Brieselang. Die Arbeitgeberseite bietet bisher lediglich eine Standortgarantie bis Ende 2019 bei Beibehaltung des aktuellen Niveaus von Löhnen\, Arbeitszeiten\, Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie Zuschlägen an\, wobei zusätzlich eine extreme Flexibilisierung der Arbeitszeiten mithilfe eines flexiblen Arbeitszeitkontos mit +/-120 Stunden und jährlich bis zu 96 Stunden verpflichtende Mehrarbeit gefordert wird. „Damit liegen die Positionen der Verhandlungsparteien sehr weit auseinander. Der Streik soll dazu beitragen\, Zalando zu einem Eingehen auf die ver.di-Forderungen zu bewegen“\, sagte Erika Ritter\, ver.di-Verhandlungsführerin. \nZalando ist das zur Zeit sich am dynamischsten entwickelnde Handelsunternehmen in Deutschland. Es steht in direkter Konkurrenz zu den anderen Textil-Händlern wie H & M\, Zara\, Esprit\, Otto usw.\, die ihrerseits eine Tarifbindung an die Tarifverträge des Einzelhandels haben. Zalando beschäftigt in Deutschland 11.000 Arbeitnehmer\, davon ca. 5.500 in der Region Berlin und 1.250 im Lager Brieselang. Der aktuelle Stundenlohn eines Lagerarbeiters bei Zalando in Brieselang beträgt zurzeit 10\,12 €. Nach dem Tarifvertrag des Einzel- und Versandhandels Brandenburg wären mindestens 11\,71 € Stundenlohn fällig. Der Anteil der befristet Beschäftigten beträgt ungefähr ein Drittel. Daneben sind noch zahlreiche Leiharbeitnehmer dauerhaft eingesetzt. \nhttp://potsdam.verdi.de/themen/nachrichten/++co++a61cbfd4-8e3b-11e7-8d02-525400f67940
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SUMMARY:Kiezwoche am Kreuzberg - 1. bis 9. September
DESCRIPTION:Kiezwoche vom 1. bis 9. September 2017 \nFreitag  1.  September \n19.00 Uhr: Eröffnung der Kiezwoche mit Begrüßungsansprachen im Rathausgebäude\, Yorckstr. 4-11\, begleitet von der Eröffnung  einer großen Ausstellung auf zwei Etagen unter dem Titel: „Zwischen dem Kreuzberg und dem Landwehrkanal – Ein Kiez stellt sich vor.“ \n 
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CATEGORIES:Diskussion,Geschichte,Kleingewerbe,Kunst - Ausstellung,Lesung,Party,Podiumsdiskussion,Politik,Solidarität,Sonstiges,Stadtplanung & Visionen,Stadtpolitische Vernetzung,Vortrag,Workshop
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SUMMARY:'glitza glitza'  - Manteuffel Str.90 - Infoveranstaltung / Soli-Bar
DESCRIPTION:Infoveranstaltung / Soli-Bar\nSamstag\, 2. September 2017\, ab 19.30 Uhr \ndem queerfeministischen projekt ‚glitza glitza‘ wurden die räume in der manteuffelstr. 90 zum 30.9. gekündigt. das projekt will dies nicht hinnehmen und – mit eurer unterstützung – darum kämpfen! \nam 2.9.. soll bei musik und kühlen getränken über die aktuelle situation informiert werden und gemeinsam strategien überlegt und entwickelt werden. kommt vorbei\, bringt eure freund_innen mit und zeigt euch solidarisch! \nthe queerfeminist project ‚glitza glitza‘ got a notice of cancellation for their rooms at manteuffelstr. 90\, for the 30th of september. the project will not accept it! and will fight for its rooms and existence – with your support! \nat the 2nd of september you get informations about the current situation and together we will develop strategies\, while having cold drinks and good music. join us\, bring your friends! show solidarity! \nKontakt: http://dtglitzaglitza.blogsport.de/
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SUMMARY:Liegenschaftskongress - Herausforderungen der öffentlichen Liegenschaftspolitik in der wachsenden Stadt
DESCRIPTION:4. September 2017 \n \nAlte Münze | Berlin\n\n\n\nHerausforderungen der öffentlichen Liegenschaftspolitik in der wachsenden Stadt\nBerlin wächst stetig und der bestehende Wohnraum ist knapp. Die konsequente Umsetzung der transparenten Liegenschaftspolitik soll hier Abhilfe schaffen. Doch welche Vor- und Nachteile hat diese Politik für die Entwicklung der Stadt? Wie zielführend ist dieses Konzept? Vor diesem Hintergrund diskutieren Vertreter aus Politik\, Wirtschaft und Gesellschaft in mehreren Podiumsdiskussionen die »Herausforderungen der öffentlichen Liegenschaftspolitik in der wachsenden Stadt«. \nDie Veranstaltung beginnt um 10.00 Uhr und endet um ca. 16.00 Uhr. \nPANEL 1: Die öffentliche Hand als Garantin der Stadt für alle?\nPANEL 2: Bund – Land – Kommune: Spannungsfeld Bodenpolitik\nPANEL 3: Wider die Gentrifizierung: die Berliner Mischung als Zukunftsmodell \nhttps://convent.de/de/veranstaltungen/managed-events/liegenschaftskongress/\n \n\n\nProgramm\n\n\n\n\n\n\n\nab 9.00 Uhr\n\n\n\nEINLASS\n\n\n\n\n\n10.00 Uhr\n\n\n\nBEGRÜSSUNG\n\n\nSven Lemiss\nGeschäftsführer\, BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH\n\n\n\n\n\n10.05 Uhr\n\n\n\nIMPULSVORTRAG\n\n\nDr. Heribert Prantl\nMitglied der Chefredaktion\, Süddeutsche Zeitung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPANEL 1: DIE ÖFFENTLICHE HAND ALS GARANTIN DER STADT FÜR ALLE?\n\n\nModeration\nDr. Margaretha Sudhof\nStaatssekretärin\, Senatsverwaltung für Finanzen Berlin\n\n\n\n\n\n10.20 Uhr\n\n\n\nStatement pro Person (max. 5 Minuten)\n\n\n\n\n\n\n10.45 Uhr\n\n\n\nMODERIERTE DISKUSSION MIT ANSCHLIESSENDER FRAGERUNDE\n\n\nKatrin Lompscher\nBerliner Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\n\n\nFlorian Schmidt\nBezirksstadtrat Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\nBirgit Möhring\nGeschäftsführerin\, BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH\n\n\nChristian Goiny\nAbgeordneter\, CDU-Fraktion Berlin\n\n\nNikolaus Ziegert\nGeschäftsführer\, ZIEGERT – Bank- und Immobilienconsulting GmbH\n\n\n\n\n\n\n11.45 Uhr\n\n\n\nKAFFEEPAUSE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPANEL 2: BUND – LAND – KOMMUNE: SPANNUNGSFELD BODENPOLITIK\n\n\nModeration\nTorsten Förster\nGeschäftsführer\, Architektenkammer Berlin\n\n\n\n\n\n12.00 Uhr\n\n\n\nKEYNOTE\n\n\nDr. Margaretha Sudhof\nStaatssekretärin\, Senatsverwaltung für Finanzen Berlin\n\n\n\n\n\n\n12.20 Uhr\n\n\n\nMODERIERTE DISKUSSION MIT ANSCHLIESSENDER FRAGERUNDE\n\n\nPaul Johannes Fietz\nMitglied des Vorstands\, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben\n\n\nKlaus Mindrup\, MdB\nBundestagsabgeordneter für Pankow\, Prenzlauer Berg und Weißensee\n\n\nStefan Förster\nAbgeordneter\, FDP-Fraktion Berlin\n\n\nMike Josef\nStadtrat\, Dezernat Planen und Wohnen Frankfurt am Main\n\n\nDr. Brigitta Gerber\nGroßräting\, Grünes Bündnis/BastA!; Mitinitiatorin\, Neue Bodeninitiative Basel\n\n\n\n\n\n13.30 bis 14.30 Uhr\n\n\n\n\nMITTAGSPAUSE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPANEL 3: WIDER DIE GENTRIFIZIERUNG: DIE BERLINER MISCHUNG ALS ZUKUNFTSMODELL\n\n\nModeration\nSven Lemiss\nGeschäftsführer\, BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH\n\n\n\n\n\n14.30 Uhr\n\n\n\nPRO & CONTRA (5-10 MINUTEN)\n\n\nMario Husten\nVorsitzender\, Holzmarkt 25 eG und Genossenschaft für urbane Kreativität eG\n\n\nHeskel Nathaniel\nCo-Founder & CEO\, Trockland Management GmbH\n\n\n\n\n\n\n14.50 Uhr\n\n\n\nPODIUMSDISKUSSION MIT ANSCHLIESSENDER FRAGERUNDE\n\n\nJan Kuhnert\nVorstandsmitglied\, Wohnraumversorgung Berlin (WVB) – Anstalt öffentlichen Rechts\n\n\nDr. Daniela Strassl\, MBA\nBereichsleiterin Immobilienstrategie\, Stadt Wien\n\n\nFlorian Niedermeier\nGeschäftsführer\, Markthalle Neun\n\n\nHeskel Nathaniel\nCo-Founder & CEO\, Trockland Management GmbH\n\n\nMario Husten\nVorsitzender\, Holzmarkt 25 eG und Genossenschaft für urbane Kreativität eG\n\n\n\n\n\n\n15.45 Uhr\n\n\n\nZUSAMMENFASSUNG & SCHLUSSWORT\n\n\nDr. Matthias Kollatz-Ahnen\nSenator für Finanzen von Berlin\n\n\n\n\n\n16.00 Uhr\n\n\n\nOFFIZIELLES ENDE DER VERANSTALTUNG\n\n\n\n\n\nanschließend\n\n\n\nGET-TOGETHER
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LOCATION:Alte Münze\, Molkenmarkt 2\, 10179
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SUMMARY:Ausstellung WOHNEN STADT SOLIDARITÄT mit Fotografien zur Wohnungsfrage in Berlin
DESCRIPTION:Fotografien zur Wohnungsfrage in Berlin aus dem Zeitraum 2015\, 2016 und 2017 \n19 Uhr Ausstellungseröffnung in Anwesenheit des Fotografen Matthias Coers mit anschließender Führung durch die Ausstellung. Es werden anhand der Fotografien verschiedene Aspekte zu der Wohnungsfrage in Berlin erklärt. Kurze Geschichten von Menschen\, die aus ihren Wohnungen verdrängt wurden oder von Verdrängung bedroht sind\, werden dargestellt. \nhttps://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0931 \n 
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LOCATION:Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung\, Sebastianstraße 21\, 10179 Berlin
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SUMMARY:Kandidatenbefragung zur Bundestagswahl
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SUMMARY:Kiezwoche am Kreuzberg: Kiezinitiativen - Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeiten vor Ort
DESCRIPTION:20.00 Uhr: Kiezinitiativen – Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeiten vor Ort \nmit Vertretungenmit Vertretungenbereits länger aktiver Initiativen aus Kreuzberger und Gesamtberliner Stadtteilen. \nOrt: Rathausgebäude\, BVV-Saal\, Yorckstr. 4-11\nHornstrassenfest 2017\n\nKiezwoche am Kreuzberg – 1. bis 9. September:\nhttps://www.bizim-kiez.de/event/kiezwoche-ammmm-kreuzberg-1-bis-9-september/\n\n\n\n\n\n\nKiezbündnis am Kreuzberg / Kreuzberger Horn \nim Auftr. Jürgen Enkemann\nGroßbeerenstr. 70\n10 963 Berlin\nTel. 030-215 1357\n \n\nLiebe Empfängerinnen und Empfänger dieses Rundschreibens\, \nim Rahmen der ‘Kiezwoche am Kreuzberg’\, die am Freitagabend eröffnet wurde und jetzt mit Diskussionsabenden\, historischen Führungen u.a.m. voll im Gange ist\, findet sich eine unmittelbar bevorstehende Veranstaltung\, die auch für weiter entfernt Wohnende von besonderem Interesse sein kann\, da sie sich nicht speziell auf den hiesigen Kreuzberger Kiez bezieht\, sondern bewusst zwecks Erfahrungsaustausch darüber hinausgehen will. Der Titel sowie Ort und Zeit sind auf Plakaten und in Faltblättern wie folgt angegeben:\nDienstag 5. September 20.00 Uhr: Kiezinitiativen – Möglichkeiten und Grenzen ihrer Tätigkeiten vor Ort mit Vertretungen bereits länger aktiver Initiativen und lokaler Einrichtungen aus Kreuzberger und Gesamtberliner Stadtteilen. Ort: Rathausgebäude\, BVV-Saal\, Yorckstr. 4-11 (U-Bahnhof Mehringdamm\, 119er Bus) \nOffiziell sind als Gäste (jeweils mit Kurzvorträgen) Personen vom ‘Bizim Kiez’-Initiativenbündnis in Kreuzberg 36\, einer Stadtteilzeitschrift aus dem Wedding und vom ‚Kiezbündnis am Klausener Platz‘ in Charlottenburg vertreten. Eine Besonderheit der Veranstaltung liegt darin\, dass sie neben spezieller kiezbezogenen auch recht grundsätzliche Fragen zumindest knapp ansprechen will\, z.B.: Welche Bedeutung hat ein Engagement ‘vor Ort’ mit nachbarschaftlichen Bezügen und der Begegnung von Angesicht zu Angesicht im Zuge einer Entwicklung\, in der Kommunikation (mit Smartphone\, Twitter etc. etc.) zunehmend eine Worldwide-www.-Angelegenheit ist. Eine andere allgemeinere Frage richtet sich auf eventuelle institutionelle Abhängigkeiten oder auch\, wie im Veranstaltungstitel bereits angedeutet\, auf die “Grenzen“ des lokalen Engagements zur Veränderung von Verhältnissen – von extremer sozialer Ungleichheit\, von Verdrängung aus dem Kiez\, von globaler kommerzieller Abhängigkeit. \nVielleicht findet sich bei hier Angeschriebenen ja ein Interesse daran und auch noch nicht besetzte Zeit\, um trotz dieser sehr kurzfristigen Mitteilung daran teilzunehmen. \nMit besten Grüßen von Jürgen Enkemann \n\nInformationen über das einladende Kiezbündnis finden sich unter:\nwww.kiez-am-kreuzberg.de
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)
DESCRIPTION:@ap \nTagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 06.09.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n19:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nSachstand Eckwerk: Entwicklung in der Sommerpause\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nEntwurf des Bezirkshaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2018 und 2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0417/V\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBebauungsplanentwurf VI-46-1 für die Grundstücke Hallesches Ufer 60\, Hallesche Straße 24 sowie den westlich daran angrenzenden Spiel- und Bolzplatz (Flurstück 3250)im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg hier: Durchführung der frühzeitigen Öffentlichkeits- und Behördenbeteiligung\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0332/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nSchulneubau auf dem Dragoner Areal\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0261/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nFriedrichshain-Kreuzberg ist ein Start-up-Bezirk\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0269/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nFriedrichshain-Kreuzberg ist ein Start-up-Bezirk\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0269-01/V\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – Vorstellung Prinzessinnenstr. 17-18\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\nBauanträge – Listen Juli/August 2017 –\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 14\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:Ist der Mieterschutz am Ende?
DESCRIPTION:Wohnraum ist knapp \nGleichzeitig sind die Möglichkeiten unliebsamen (Alt-) Mieterinnen und Mietern kündigen zu können in den letzten Jahren vielfältiger geworden und werden von vielen Vermieterinnen und Vermietern auch konsequent genutzt. Immer mehr Menschen sind so von dem unfreiwilligen Verlust ihrer Wohnung durch Kündigung nach Zahlungsverzug (aufgrund steigender Miete)\, wegen Eigenbedarf oder aus sonstigen verhaltensbedingten Gründen betroffen. \nWohnraum wird immer teurer \nFür die Aushöhlung des Kündigungs- schutzes sind nicht nur lasche Bundesgesetze\, sondern auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs der letzten Dekade verantwortlich. Reformvorschläge zur Stärkung von Mieterinnen- und Mieterrechten vor Kündigungen lagen schon zum Beginn der 17. Legislaturperi-ode des Bundestages auf dem Tisch. Verabschiedet wurden sie nicht. \nWir fragen in Hinblick auf die Bundestagswahl:  \nWelche mietenpolitische – Agenda haben sich die Parteien zum Kündi- gungsschutz für die kommende Legislaturperiode gesetzt?\nWo sieht Ihre Partei den größten Handlungsbedarf?\nUnd welche Maßnahmen sind durchsetzbar? \nMittwoch | 06.09.2017 | 19:30 Uhr \nOrt:\n Stadtteilzentrum Familiengarten\, Aile Bahçesi\, Oranienstr. 34\, (Innenhof)\, 10999 Berlin \nCaren Lay MdB (Die Linke)\n Dr. Klaus Mindrup MdB (SPD)\n Christian Gräff MdA (CDU)\n Katrin Schmidberger MdA (B90/Die Grünen) \n\n\n\nVeranstalter: Arbeitskreis „Mietrecht neu denken“ des Netzwerks Mieten und Wohnen und Arbeitskreis Mietrecht im Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV) \nhttp://www.rav.de/publikationen/mitteilungen/mitteilung/ist-der-mieterschutz-am-ende-532/
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SUMMARY:Einladung zu „Rundem Tisch“ am 7.9. in Weißensee zum Thema Wohnungspolitik
DESCRIPTION:Liebe Initiative Bizim Kiez\,\nvom 2.9. bis zum 15.9. werden wir\, eine Gruppe von 15 Freiwilligen des <strong>Service Civil International (SCI)</strong> aus Deutschland\,der Ukraine und Russland uns zwei Wochen lang mit dem Thema squats\, Hausprojekte und alternative Wohnformen in Berlin beschäftigen. Wir wollen in der ersten Woche mit den Teilnehmenden unterschiedliche Projekte besuchen und mit Mietergemeinschaften ins Gespräch über Gentrifizierung und Wohnungspolitik kommen. In der zweiten Woche werden wir in unterschiedlichen Projekten wohnen und ein kleines Tagebuch über dieses Projekt schreiben – wie es entstanden ist\, warum\, und wie dort heute gewohnt wird. Für uns ist es deswegen sehr interessant\, mit Bündnissen ins Gespräch zu kommen\, die sich für bezahlbaren und sozialen Wohnraum in Berlin einsetzen und die Entwicklung und Folgen der fortschreitenden Gentrifizierung selbst erfahren haben. Aus diesem Grund werden wir am 7.9. Mitglieder unterschiedlicher Mieterbündnisse und Initiativen zu einer Art „Rundem Tisch“ ins KuBiZ in Weißensee einladen\, wo sich unsere Unterkunft befindet. Dazu möchten wir euch herzlich einladen.\nÜber eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen!\nLisa Poggel und Artur Skorniakov\nDer SCI ist ein eingetragener Verein\, der seit 1920 kurz- und längerfristige internationale Freiwilligenprojekte organisiert\, die sich z.B. für Nachhaltigkeit\, Klimagerechtigkeit\, Antifaschismus und -rassismus sowie Formen gewaltfreier Konfliktlösung einsetzen.\nKontakt: <a href=“mailto:lisa_poggel@posteo.de“>lisa_poggel@posteo.de</a>
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SUMMARY:Wandelwoche 2017 – Auftakt in den Prinzessinnengärten
DESCRIPTION:7. September 2017 um 16:00 – 23:00\n\n\nMit einem bunten Bühnenprogramm\, Workshops und einem Markt der Möglichkeiten mit Initiativen der Wandelwoche startet die dritte Wandelwoche Berlin-Brandenburg. \nhttp://bbb.wandelwoche.org/veranstaltung/wandelwoche-auftakt-in-den-prinzessinnengaerten/
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SUMMARY:Bundesweite Kampagne „Mietenwahnsinn stoppen“
DESCRIPTION:2. Aktionstag der Kampagne am 8. September\n17. Juli 2017 – Allgemein– Mietenwahnsinn\n\n\nDer nächste dezentrale Aktionstag der Kampagne „Mietenwahnsinn stoppen“ wird am 8.September stattfinden. Bisher sind Gruppen und Netzwerke aus Hamburg\, Berlin\, Leipzig\, Jena\, Bochum\, Frankfurt und Hannover dabei. Weitere Städte sind herzlich eingeladen mitzumachen. Am Aktionstag werden kleinere und größere Aktionen stattfinden\, von einer Transparentaktion bis zur Bündnisdemo ist alles denkbar.\nIn einigen Städten haben sich bereits lokale Netzwerke gebildet\, die gemeinsam unter dem Kampagnenmotto „Mietenwahnsinn stoppen“ agieren. Wir würden uns sehr freuen\, wenn sich noch weitere lokale Netzwerke gründen.\nDie Kampagne soll sich aber nicht nur auf den Aktionstag beschränken;\n– Verteilt die Materialien in euren Städten. Hängt Plakate in betroffenen Siedlungen\, euren Läden und solidarischen Orten auf.\n– Tretet auf Wahlkampfveranstaltungen mit unseren Forderungen und Materialien auf.\n– Nutzt unseren Hashtag #mietenwahnsinn_stoppen.\nWeiterhin können unter unserer Mailadresse kostenlos Aufkleber\, Flyer und Plakate für Aktionen und zum Weiterverteilen bestellt werden.\nKontakt: https://mietenwahnsinn-stoppen.de/category/allgemein/
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SUMMARY:Demonstration: Wem gehört die Stadt?
DESCRIPTION:zur Facebook Ankündigung hier \n\nMehrsprachige Information der Veranstalter: \n \n↓↓ türkçe | français |العربية |english ↓↓ \n\\ deutschsprachig // \n\n★ Wem gehört die Stadt? ★\nSolidarisch gegen hohe Mieten & Zwangsräumungen!\n★ Für die Stadt von unten! ★ \n  \n„…und die Stadt gehört euch.“\, „Berlin bleibt bezahlbar“\, diese und andere leere Phrasen bestimmten das Stadtbild Berlins vor einem Jahr. Spätestens seit der brutalen Zwangsräumung des Kiezladens und sozialen Zentrums Friedel54 am 29. Juni 2017 ist klar\, dass diese Stadt denen gehören soll\, die am meisten bezahlen. Dass dafür Menschen auf die Straße geworfen\, schleichend verdrängt\, gekündigt\, kriminalisiert und verprügelt werden\, ist auch unter Rot-Rot-Grün Alltag . Es geht schließlich ums Prinzip. Das „Prinzip Eigentum“ zu schützen um es für die Eigentümer*innen verwertbar zu machen. Dafür scheint auch die neue Koalition im Senat der Garant sein zu wollen. Dass mit den Ausgaben für die Polizeieinsätzen zur Teilräumung der von Geflüchteten besetzten Gerhart-Hauptmann-Schule und der des Kiezladens F54 ganze Häuser gekauft und Jahresmieten hätten beglichen werden können\, unterstreicht noch einmal\, wie sehr dieses Prinzip des Eigentums hohe Kosten und Gewalt beinhaltet. Ziel ist es Nachahmer*innen abzuschrecken und Investor*innen anzulocken. Wir denken nicht\, dass ein Kreuzchen bei der Bundestagswahl hieran etwas ändert. \nDie Frage „Wem gehört die Stadt?“ kann also nur praktisch beantwortet werden. Nicht vor Gericht\, in Parlamenten oder in Hinterzimmern. Sie wird auf den Straßen und Plätzen dieser Stadt beantwortet. Ebenso in den belebten Häusern\, deren Fluren und Höfen. In der Bahn\, im Bus und der Tram\, wenn Securities und Kontrolleure eine*n von uns wegen Fahren ohne Ticket nerven. Sie wird beantwortet\, wo Menschen sich zusammentun um sich gegen die Verwertung ihres Lebensraums zu stellen und dafür zu kämpfen selbstbestimmt zu leben. Die Antwort ist unser Handeln\, das nicht bloß aus der Erkenntnis erwächst\, dass die Herrschenden kein Interesse daran haben für unsere Bedürfnisse einzustehen\, sondern aus der Überzeugung\, dass wir das ohnehin besser können. \nAus dieser Überzeugung erwachsen ganz unterschiedliche Formen des Widerstands. Sei es die momentane Besetzung wohnungsloser Kids und Aktivist*innen der ehemaligen Teppichfabrik in Berlin-Stralau oder die Organisierung einer ganzen Hausgemeinschaft in der Zossenerstraße 18\, die die Kreuzberger Bezirksregierung drängte das Vorkaufsrecht auszuüben. Sei es der Protest der Jugendlichen in den Jugendzentren Potse & Drugstore (Schöneberg) gegen ihre Verdrängung oder die Besetzung der ‘Senior*innenfreizeitstätte Stille Straße’ (Pankow) durch Rentner*innen. Vielfältig ist der Protest gegen Verdrängung schon jetzt. In der Utopie einer Stadt von unten soll dieser Vielfalt Rechnung getragen werden\, indem die Bedürfnisse der Einzelnen\, anstatt Renditeinteressen Weniger der Maßstab für erfolgreiche Stadtpolitik sind. \nAm 8. September gibt es deshalb einen bundesweiten und dezentralen Aktionstag der Kampagne “Mietenwahnsinn stoppen”.\nUnd am 9. September wollen wir gemeinsam mit Euch auf die Straße gehen und die Frage „Wem gehört die Stadt?“ praktisch beantworten. Kommt mit uns auf die Straße! Seid an beiden Tagen wütend\, laut\, kreativ und rebellisch! \n★Für ein Bleiberecht aller Neuberliner*innen\, für die Legalisierung von Besetzungen leerstehender Gebäude\, für ein Zwangsräumungs-Moratorium und ein Recht auf Wohnen.\n★Gegen ungewollte Modernisierungen\, Rassismus auf dem Mietenmarkt\, strukturelle Verdrängung und die Kriminalisierung solidarischer Nachbarschaften. \n\n\\ türkçe // \n★ Bu kent kime ait? ★\nArtan kiralara ve zorla evden çıkarmalara karşı dayanışmayla!\n★ Tabandan örgütlü bir şehir için! ★ \n“…bu kent sizlere ait.”\, “Berlin hep ucuz kalacak”\, bu ve benzeri boş cümleler bir yıl önceki Berlin şehir imajını onaylar nitelikteydi. 29 Haziran 2017’de Kiezladen ve sosyal merkez Friedel54’ün şiddet yoluyla zorla boaşltılmalarından sonra anlaşılmıştır ki\, şehir en çok parayı verenin olacakmış.\nSokağa atılan\, tecrid edilen\, kovulan\, suçlanan ve taciz edilen insanlar Kırmızı-Kırmızı-Yeşil koalisyonunda günlük hayatın bir parçası yalnızca. Sonunda herşey “prensipler” yüzünden oluyor. “Evsahipliği prensibi” ne pahasına olursa olsun korunup ev sahiplerinin yatırımları güvence altına alınıyor. Senatodaki yeni koalisyon da buna kefil olmaya hazır gözüküyor. Mülteciler tarafından işgal edilen Gerhart Hauptmann Okulu’nun kısmen boşaltılması sırasında kullanılan polis gücü ve Kiezladen F54 durumunda bütün binaların satın alınıp yıllık kiralarla dengelenebilmesi ihtimalinin gözardı edilmesi bir kez daha bu “Evsahipliği Prensibi”’nin fahiş fiyatlar ve şiddetten ibaret olduğunu bize hatırlatıyor. Hedefleri ise taklitçileri korkutup yatırımcıların ilgisini çekmek. Bizler parlamento seçimlerinde bir kaç kareyi işaretlemenin herhangi bir şeyi değiştirebileceğiniceğini düşünmüyoruz. \n“Bu kent kime ait?” sorusu ancak pratik yollarla cavaplanabilir. Mahkemelerde\, parlamentoda ya da arka odalarda değil. Bu soru ancak bu şehrin sokaklarında ve meydanlarında cevaplanabilir. Yaşamlara ev sahipliği yapan evlerde\, koridorlarda ve bahçelerde yanıtlanabilir. Trende\, otobüste ve tramvayda güvenlikler ve kontrolörler içimizden birilerini rahatsız ettiklerinde yanıtlanabilir. Ancak insanlar yaşam alanlarının açık artırmaya çıkarılmasına karşı beraber hareket ettiklerinde ve özyönetimsel bir yaşam için savaştıklarında cevaplanabilir. Yalnızca egemenlerin asla bizden taraf olmadıklarını bilmemizden değil\, kendi başımıza çok daha iyisini başarabileceğimizi bildiğimiz için eylemlerimiz bu soruya yanıt olacaktır. \nBütün farklı şekilleriyle direniş\, bu ikna olmuşluklarla büyüyor. İster evsiz çocuklar ve aktivistlerin işgal ettiği Stralau’daki eski halı fabrikası olsun\, ister Zossenerstraße 18’de kendi binalarını satın alma haklarının mahkeme kararıyla engellenmesine karşı örgütlenmeyi başaran koca bir blok. İster Schöneberg’teki ‘Potse’ & ‘Drugstore’ gençlik merkezinin kapatılmasına karşı büyüyen gençlik protestoları\, ister Pankow’daki yaşlılar için sosyalleşme yeri Stille Straße’nin yaşlılar tarafından işgali olsun. Sosyal kısıtlamaya karşı protestolar şimdiden oldukça çeşitli. Tabandan örgütlü bir kent ütopyasına ulaşabilmek için bu çeşitliliğin hesaba katılması ve bireylerin ihtiyaçlarını gözönüne alan bir şehirleşme politikasının bir azınlığın çıkarlarına hizmet edene yeğlenmesi gerekmektedir. \n8 Eylül günü\, bütün bu sebeplerden ötürü Almanya çapında\, merkezi olmayan bir ortak eylemlilik ve “Kira çılgınlığını durdur!” günü olacaktır.\nVe 9 Eylül’de sizinle beraber sokaklara çıkmak ve “Bu kent kime ait?” sorusunu pratik bir şekilde cevaplamak istiyoruz. Bizimle sokağa çıkın! İki gün boyunca öfkenizi\, sesinizi\, yaratıcılığınızı ve isyanınızı gösterin! \n★Ne için: Bütün Yeni-Berlinlilere oturum hakkı\, boş binaları işgal etmenin önünü açan yasal düzenlemeler\, zorla evden çıkarmaların önüne geçmek ve herkese bir evde barınabilme hakkı için.\n★Neye karşı: İstenmeyen yenileme çalışmalarına\, kira piyasasındaki ırkçılığa\, dayanışma içindeki mahallelerin sistematik olarak kısıtlanmasına ve kriminalize edilmesine karşı. \n\n\\ français // \n★ A qui appartient la ville ? ★\nSolidaires contre les loyers et les expulsions !\n★ Pour une ville d’en bas ! ★ \n“…et la ville vous appartient.”\, “Berlin reste payable”\, ces phrases vides et d’autres encore sont visibles partout depuis un an à Berlin. Au plus tard\, depuis l’expulsion brutale du collectif et centre social Friedel54\, le 29 juin 2017\, il est devenu clair que cette ville doit appartenir à ceux et celles qui payent le plus fort prix. Que pour cela\, des personnes soient jetées à la rue\, mises à la porte discrètement\, leur baille résilié\, qu’elles soient criminalisées et tabassées\, c’est ça aussi\, le quotidien sous la coalition rouge-rouge-verte. En fin de compte\, c’est une question de principe. Il s’agit de protéger le “principe de la propriété”\, afin que les propriétaires puissent l’exploiter. La nouvelle coalition du Sénat semble vouloir en être le garant. Le fait que les dépenses engendrées par les opérations policières lors de l’expulsion partielle des réfugié.es de l’école Gerhart-Hauptmann et celle du collectif Friedel54 auraient pu permettre d’acheter des immeubles entiers et payer plus d’un an de loyers souligne une fois de plus à quel point ce principe de la propriété est synonyme de hauts coûts et de violence. Le but est de dissuader les gens prêts à suivre ce modèle et d’appater les investisseurs et investisseuses. Nous ne pensons pas que faire une croix sur un bulletin de vote lors des éléctions du Bundestag y changera quoi que ce soit.\nA la question “A qui appartient la ville ?”\, on ne peut donc qu’apporter une réponse pratique. Pas devant le juge\, aux Parlements ou autour une table en coulisse. La réponse est donnée dans la rue et sur les places publiques de cette ville. De même que dans les immeubles habités\, leurs couloirs et leurs cours. Dans le métro\, le bus et le tram\, quand la sécurité et les contrôleurs embêtent l’un.e des nôtres parce qu’il ou elle n’a pas de ticket. La réponse est donnée là où les gens s’unissent pour s’opposer à la commercialisation de leurs lieux de vie et luttent ensemble pour décider eux-mêmes de leur vie. La réponse\, ce sont nos actes qui ne découlent pas du simple fait que les dirigeant.es ne s’intéressent pas à répondre à nos besoins\, mais de notre conviction que nous sommes les mieux placé.es pour le faire. \nDe cette conviction naissent des formes très différentes de résistance. Que ce soit l’occupation actuelle de l’ancienne usine à tapis à Berlin-Stralau par des jeunes SDF et des activistes\, ou l’organisation d’une communauté des locataires et locatrices dans la Zossenerstraße 18 qui force le gouvernement du quartier Kreuzberg à utiliser son droit de préemption pour acheter l’immeuble. Que ce soit les protestations de la jeunesse dans le centre pour jeunes Potse & Drugstore (Schöneberg) contre leur expulsion\, ou l’occupation du local pour personnes âgées “Senior*innenfreizeitstätte Stille Straße” (Pankow) par les retraité.es. Les protestations contre les évictions ont déjà bien des visages. Selon l’utopie d’une ville d’en bas\, ces nombreux visages doivent être pris en compte en ceci que les besoins de chacun.e\, et non pas les intérêts financiers de quelques un.es\, deviennent l’unité de mesure pour une politique urbaine réussie. \nPour cela\, la campagne “Mietenwahnsinn stoppen” (“arrêtons le délir avec les loyers”) organise le 8 septembre une journée d’actions décentrale dans toute l’Allemagne.\nEt nous voulons sortir dans la rue\, avec vous\, le 9 septembre pour donner une réponse pratique à la question “A qui appartient la ville ?”. Venez avec nous ! Pendant ces deux journées\, laissez libre cours à votre colère\, votre créativité\, faites du bruit et soyez rebels ! \n★Pour le droit de rester de tous les nouveaux arrivants et nouvelles arrivantes à Berlin\, pour la légalisation du squattage des bâtiments vides\, pour un moratoire des expulsions et un droit à l’habitation.\n★Contre les modernisations non voulues\, le racisme sur le marché immobilier\, la gentrification structurelle et la criminalisation des voisinnages solidaires. \n\n\\ العربية // \nمظاهرة – 9 سبتمبر أيلول، الساعة 2 مساءاً –\nأورانينبلاتز (كريوزبرغ) من الذي يملك المدينة؟\nتضامن ضد ارتفاع الإيجارات وقرارات الإخلاء. \n“ لمدينة من أهلها“ و“المدينة ملك لك“ و“ستبقى برلين قابلة للحياة“ …\nهذه العبارات الجوفاء الأخرى انتشرت وعرَّفت مدينة بيرلين منذ عام. منذ أن تم تنفيذ عمليات الطرد الوحشية من كيزلادن والمركز الاجتماعي فرايدل 54 في 29 يونيو 2017 بات من الواضح تماما أن المدينة أصبحت تنتمي إلى أولئك الذين يدفعون أكثر من غيرهم. وحتى في ظل التحالف „اليساري“ روت-روت-غرون، أصبح من الروتين اليومي أن ترى الناس ملقيين على أطراف الطرق بلا مأوى، فتطردهم ببطء، وإنهاء عقود الإيجار الخاصة بهم إضافة إلى التجريم والضرب. ولكن في نهاية المطاف، كل ذلك يدور لحماية „مبدأ الملكية“ وجعلها مربحة للمالكين. ويبدو أن الائتلاف الجديد يريد ضمان ذلك أيضا.\nلقد كانت تكاليف إجراءات الشرطة لللإخلاء الجزئي للاجئين من جيرهارت-هوبتمان-سشول و كيزلادين فريدل 54، كافية لشراء منازل كاملة وتسوية إيجاراتها السنوية. وهذا يؤكد مرة أخرى كيف ينطوي مبدأ الملكية هذا على التكاليف العالية والعنف. والهدف من ذلك هو تخويف الجيران وجذب المستثمرين. نحن لا نعتقد أن الانتخابات الفدرالية القادمة هذا الخريف، سوف تغير أي شيء.\nولذلك فإن السؤال „من الذي يملك المدينة؟“ يمكن الإجابة عليه عمليا فقط. لا في المحكمة، ولا في البرلمان، ولا في غرف الكواليس. بل فقط في شوارع ومقاطع هذه المدينة. وفي البيوت و على السلالم وفي الفناء الخلفي وفي المترو والحافلات والترام وعندما يزعجنا رجال الأمن ومفتشي التذاكر بسبب استخدام وسائل النقل العام دون تذكرة. يتم الرد على هذا السؤال أينما يجتمع الناس لمقاومة الاستغلال والاتحاد من أجل أسلوب حياة مستقل. الجواب هو عملنا، وهذه الحقيقة لا تستند فقط على معرفتنا بأن من هم في السلطة لا يملكون مصلحة في الاستجابة لاحتياجاتنا، بل أيضاً لأننا نعرف أنه يمكننا أن نعمل معاً بشكل أفضل. \nهذه القناعة تخلق أشكالا مختلفة من المقاومة. مثل مجموعة التملك „سكواترز“ لمصنع السجاد سابقاً في برلين سترالا من قبل الأطفال المشردين والناشطين. وتجمع السكن في زوسينرستراس 18 والذي دفع مكتب الغقار في حي كريوزبرغ لشراء المسكن. ومثل احتجاج مراكز الشباب بوتس ودراغستور (شونبيرغ) ضد إزاحتهم وتشريدهم، و مثل احتلال „منزل المسنين ستيل ستري“ (بانكو) من قبل المتقاعدين.\nالاحتجاج على النزوح متنوع جدا بالفعل. ويتوجب على أهل المدينة من أساسها أن يأخذوا هذا التنوع في الاعتبار واحترام احتياجات الأفراد بدلا من أن يتم استغلال الفائدة والربح المادي لفئة قليلة ويتم ضمان ذلك ليكون معيارا لسياسة المدينة الناجحة.\nلذلك، سيكون 8 أيلول / سبتمبر، يوم عمل على الصعيد الوطني واللامركزي من قبل حملة ‚ميتنونزين ستوبن‘ (أوقفوا جنون الإيجار). وفي 9 أيلول / سبتمبر نريد أن تكونوا معنا لمعرفة الإجابة على السؤال „من الذي يملك المدينة؟“. انضموا إلينا في الشارع! بغضبكم، بصوت عال، وبالإبداع والثورة. \nللحصول على حق الإقامة لجميع البرلينيين الجديد، ولمنح الحقوق القانونية للمساكن في المباني الفارغة، ولوقف قرارات الإخلاء ولأخذ الحق في مكان معيشي كريم.\nسنكون ضد التحديث غير المرغوب فيه للمدينة، وضد التشريد والعنصرية في سوق التأجير وتجريم الأحياء العاملة في التضامن. \n\n\\ english // \n★ To whom does the city belong? ★\nStanding together in solidarity against high rents & evictions!\n★ For a grassroots city! ★ \n“… and the city belongs to you.”\, “Berlin will stay affordable” – these and other hollow phrases defined Berlin’s cityscape a year ago. Ever since the brutal forced eviction of the community and social center Friedel54 on 29th of June 2017\, it’s quite clear that the city should belong to those residents who pay the most. Even under Berlin’s current left-leaning “Rot-Rot-Grün” coalition government it is a daily occurrence that people are being thrown on the streets\, their rental contracts terminated\, while they are slowly displaced\, criminalized and battered. Ultimately it all comes down to one principle: to defend the “principle of property” in order to make profit for the proprietors. Apparently\, the new coalition also wants to guarantee this. The cost of the police action to partially evict the refugees from the Gerhart-Hauptmann-Schule and to violently evict the Friedel54 community center could have been enough to buy entire houses and to cover annual rents. This underlines once more how the principle of property is intertwined with high costs and violence. The aim is to scare neighbors and attract investors. We do not think that marking an insignificant cross at the ballot box this autumn will change anything. \nTherefore the question “to whom does the city belong?” can only be answered practically. Not in court\, not in parliament\, not in back rooms. It is answered on the streets and squares of this city; in the houses full of people\, in their stairways and backyards; in the metro\, the bus\, or the tram when security and ticket inspectors might annoy some of us for riding public transportation without a ticket. It is answered in every situation where people come together to resist the exploitation of their living space and to fight for autonomy. The answer is our action – and this is not only based on our knowledge that those in power have no interest in responding to our needs\, but also that we know that we can do it better. \nThis conviction gives birth to rather different forms of resistance. Resistance can be the current occupation of the former carpet factory in Berlin-Stralau by homeless kids and activists\, or the housing community at Zossenerstraße 18 who pushed the district office of Kreuzberg to exercise their purchase option. Or it can be the protest of the juveniles of the youth centers Potse & Drugstore (Schöneberg) against their displacement\, or the occupation of the senior center ‘Stille Straße’ (Pankow) by pensioners. The protest against displacement is already very diverse. The utopia of a grassroots city should support this diversity by respecting the needs of the individuals instead of the profit of only a few. That should be the benchmark for successful city politics. \nTherefore\, on 8th September there will be a nationwide and decentralized action day by the campaign Mietenwahnsinn stoppen’ (Stop Rental Madness). On 9th September together with you we want to answer the question “to whom does the city belong?” in practice. Come join us on the street! Be angry\, loud\, creative and rebellious on both days! \nFor the right for all new Berliners to remain in the city\, the legalization of occupations of empty buildings\, a moratorium on evictions\, and the right to a living space. \nAgainst unwanted modernization\, racism on the rental market\, structural displacement\, and the criminalization of neighborhoods acting in solidarity
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SUMMARY:150 Jahre RAW  - Städtebauliche Entstehungsgeschichte des Reichsbahnausbesserungswerkes ab 1830
DESCRIPTION:  \nDas RAW Gelände wird 150 Jahre alt\, das RAW//cc feiert und reflektiert mit verschiedenen Veranstaltungen\, Ausstellungen und Gesprächen. \nWir beginnen mit dem Tag des Offenen Denkmals am 09.+10. September. Das gesamte RAW Kultur L öffnet wieder Türen\, Tore\, Ateliers\, Werkstätten und Säle. Es gibt ein breites Programm mit Vorführungen\, Ausstellungen und sehr vielen Mitmach- und Schnupperangeboten. \nHervorzuheben ist besonders die Eröffnung der  Ausstellung 150 Jahre RAW Geländegeschichte in Bild und Schrift. Die Ausstellung widmet sich nacheinander verschiedener Episoden der RAW-Entwicklung. \nAm 09. und 10. September wird die erste Etappe der präsentiert: die Städtebauliche Entstehungsgeschichte ab 1830. \nEs folgen am 7. bis 8. Oktober die Pionierphase: Eine Stadt in der Stadt 1998-2001 und der Ideenaufruf: RAW ist machbar\, Herr & Frau Nachbar! 2001-2007 \nAm 4. und 5. November widmet die Ausstellung sich dem Revaler 5-Eck: Wir sind gekommen\, um zu bleiben! 2007-2013 und dem Generationswechsel: RAW.Kulturensemble erhalten! 2013-2015 \nAm 7. Dezember schließt sie mit dem aktueller Episode: RAW-Stadtteilbündnis: Das Gelände zwischen Standort und Stadtort sowie einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung. \nFeierlicher Höhepunkt des Geburtstagsherbstes ist die RAW-Geburtstagsgala am 30. September im Crack Bellmer. Pünktlich um 0 Uhr wird reingefeiert und die Veranstaltungöffnet sich für alle Besucher*innen. \nSchauen Sie vorbei! Kiek Ma rin!\nWir freuen uns! \nWebseite: https://rawcc.org/
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SUMMARY:Reichenberger Kiezfest
DESCRIPTION:Liebe Aktive im Reichenberger Kiez\,\n\n\n\n\n\n\n\n\ndie Vorbereitungen für das Reichenberger Kiezfest sind bereits in vollem Gange und Ihr seid herzlich eingeladen\, das Fest mitzugestalten.\n \nDas Fest mit dem Motto „Gegen Aufwertung und Verdrängung“ findet am Sa\, 09.09.2017 \, von 15-22 Uhr auf der Reichenberger Str. zwischen Lausitzer  und Ohlauer Str. statt: mit Live-Musik\, Feuershow\, Artisik\, Kinderprogramm\, Kino\, Spaziergängen\, Kiezinfos\, Spaß… \nWichtige Informationen zum Fest und die Anmeldung findet Ihr im Anhang. \nKosten: Wir versuchen das Fest so zu organisieren\, dass für alle Menschen\, Projekte\, Initiativen und Einrichtungen kostenfreie Stände zur Verfügung stehen. Da dies noch nicht ganz klar ist\, bitten wir euch uns mitzuteilen\, ob ihr gegebenenfalls 20€ für einen Stand zahlen\, selbst was mitbringen könntet oder keine der beiden Möglichkeiten habt – wir möchten dann dafür sorgen (siehe Anmeldebogen). \nÜber Spenden freuen wir uns natürlich auch.\n\n \nSollten noch Fragen bestehen\, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden. Allerdings erst wieder ab dem 15.8. Bei sehr dringenden Fragen kann meine Kollegin Nada Bretfeld weiterhelfen bzw. vermitteln:\ntel: 030 – 225 024 00\, mobil: 0151 – 54 38 10 74 mail: netzwerkstelle@pfh-berlin.de\n\nBitte sendet die Anmeldung bis zum 21. August 2017\, damit wir wissen\, was ihr braucht und machen möchtet.\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nChristine Gohlke\nStadtteilarbeit Reichenberger Kiez\nTel. 0160/1771675\nFamilien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\nCuvrystr. 13/14\, 10997 Berlin\nin Kooperation mit Kreuzberger Stadtteilzentrum\nLausitzer Str. 8\, 10999 Berlin
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SUMMARY:Doku-Film "Bürger Ströbele"
DESCRIPTION:Der gerade erschienene Doku-Film „Bürger Ströbele“ wird am Sonntag\, den 10.09.2017 um 22:55 erstmalig im rbb gezeigt!\nBasis für die Dokumentation „Bürger Ströbele“ ist ein ausführliches Interview\, bei dem sich Hans-Christian Ströbele auf ein Experiment einließ\, indem er auf unterschiedliche Tondokumente reagierte\, die mit seiner Biographie in Verbindung stehen. Seine Erinnerungen stehen im Mittelpunkt der Dokumentation. Sein Leben und seine Sicht darauf bilden das Zentrum der Auseinandersetzung. \nhttps://www.rbb-online.de/doku/b/buerger-stroebele.html
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SUMMARY:BOW / ALW Betroffenen Meeting
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SUMMARY:Cuvry Str. 44-45 - Einladung an Mieter ins Nachbarschaftshaus (FUN) zum Gespräch über die Zukunft des Hauses
DESCRIPTION:  \n Mehr zum Haus
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SUMMARY:PARK(ing) Day Berlin – 15. September 2017
DESCRIPTION:Der PARK(ing) Day ist ein eintägiges globales Experiment.\nImmer am dritten Freitag im September.\nDer PARK(ing) DAY ist eine jährliche weltweite Aktion\, bei der Künstler\, Designer\, Aktivisten oder ganz normale Bürger einen abgegrenzten Parkplatz in einen temporären öffentlichen Park verwandeln.\nWir möchten aufzeigen wie Verkehrsflächen anders genutzt werden können und in Frage stellen wie viel Fläche dem Autoverkehr eingeräumt werden soll. \nAm Freitag\, den 15. September\, wird an mehreren Orten in Berlin die automobile Wirklichkeit perforiert:  Zwar wird brav ein Parkticket gekauft\, nur werden die Flächen autofrei bleiben!\n\nHomepage:   http://www.parking-day-berlin.de/
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SUMMARY:Benefizkonzert am Sonnabend\, 16. September\, ab 20 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche
DESCRIPTION:Die Stimmen erfüllen den Musikraum\, am Piano die amerikanische Jazz- und Opernsängerin Jocelyn B. Smith\, Wahlberlinerin von Herzen. Umringt wird sie von Mitgliedern ihres integrativen Chores „The Different Voices of Berlin“\, und alle üben leidenschaftlich die Zeilen des extra gedichteten Songs „Wenn du wegschaust“. Das nicht zu tun\, darum geht es beim Benefizkonzert am Sonnabend\, 16. September\, ab 20 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche an der Zossener Straße 65 in Kreuzberg. Die gesellschaftlich in vielerlei Hinsicht engagierte Musikerin lädt alle\, die ihre Stimme auch durch eigene Beiträge erheben möchten\, zum „Open Mike“\, zum Mitsingen und Mitargumentieren gegen Wohnungsnot und Mietpreissteigerung in Berlin.\n\n\nGerade erst hat eine offizielle Erhebung des Senats bestätigt\, was etliche der Chorsängerinnen und Sänger aus eigener Erfahrung wissen: Bezahlbare Wohnungen sind in Berlin kaum noch zu bekommen. Es fehlen Zehntausende Wohnungen für Normalverdiener. Mit Luxusneubauten\, die überall in der Stadt neu entstehen\, können sich zwar womöglich Investoren und Bezirke profilieren und Spekulanten aus dem Ausland günstig einkaufen\, vielen Bürginnen und Bürgern aber schadet diese Entwicklung\, darauf möchte Jocelyn B. Smith – genau jetzt\, vor der Bundestagswahl -\, hinweisen. Zu ihrem Chor gehören Menschen\, die noch in den 1980er Jahren miterlebten\, dass dank der Hausbesetzerszene bewusst nicht vermietete Altbauten\, etwa in Kreuzberg\, erhalten wurden. Und die jetzt miterleben\, wie Investoren\, zum Beispiel aus Dänemark\, für viel Geld Eigentum in jenen Häusern erwerben. Die Mieten steigen\, Alteingesessene müssen ihren Kiez verlassen. \nEiner der Sänger lebte selbst einmal auf der Straße\, hatte den typischen Lebensweg vom bürgerlichen Dasein zur Obdachlosigkeit hinter sich. Und kritisiert heute\, wie viele andere der engagierten Sänger\, die Wohnungsmisere in Berlin als Versagen der Politik\, die nicht langfristig denke\, sondern in Wahlperioden. Diese Politiker würden eben nicht – wie eine Sängerin im Chor – eine ältere Dame im Hausflur miterleben\, wie sie dasteht\, verzweifelt\, mit einem mehrseitigen Schreiben der Hausverwaltung zur Mieterhöhung in der Hand\, von dem sie nur einen Bruchteil versteht. Menschen wie ihr widmet Jocelyn B. Smith ihr Benefizkonzert. Es soll inspirieren\, Mut machen und Betroffenen eine Stimme geben. Es gibt bekannte Lieder und neue\, alle sollen zum Mitsingen einladen. Und es gibt auch was zu essen. Geprobt wurde in der „Gitschiner 15“\, für das rein spendenfinanzierte Kultur- und Sozialzentrum im Projektverbund der Evangelischen Kirchengemeinde Heilig-Kreuz-Passion wird um Geld gebeten. Dort können Menschen\, die auf der Straße leben oder wenig Geld haben in einer Werkstatt ihre Fahrräder selbst reparieren oder in einem Kunstatelier zeichnen und malen. Geflüchtete werden hier betreut\, es gibt Rückzugsräume und ein Café. Der Tagesspiegel half mit seinem Spendenverein\, der gleichnamigen Weihnachtsaktion „Menschen helfen!“ und weiteren Spenden seiner Leserinnen und Leser schon mehrfach dabei\, den Betrieb aufrechtzuerhalten\, beispielsweise mit Geld für die Heizungsanlage. Gerade braucht die „Gitschiner 15“ Geld fürs undichte Dach. \nUnd wie da im Musikraum alle aus voller Kehle singen und strahlen und hinterher davon erzählen\, wie sich jeder einbringt und neue Kraft auch durch den Glauben schöpft – da wird der Chor selbst zu einem Haus der Hoffnung\, mitten in Berlin.
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SUMMARY:Nördliche Luisenstadt: Einladung zur Sitzung der Betroffenenvertretung am Dienstag\, 19. September 2017
DESCRIPTION:Liebe Freund*innen der Luisenstadt\,\n\nturnusgemäß treffen wir uns jetzt nach den Ferien wieder an jedem 3. Dienstag im Monat und das ist bspw. morgen am 19.9.2017.\n\nEinladung zur Sitzung der Betroffenenvertretung am Dienstag\, 19. September 2017\n\nTreffpunkt: 18:30 Uhr vor dem Stadtteilladen „dalog 101“\, Köpenicker Straße 101 / Ecke Heinrich-Heine-Straße\nEnde ca. 20 Uhr\n\nLaut Auskunft des Bauleiters wird der vordere Bereich des Stadtteilladens soweit hergerichtet sein\, so dass die Sitzung der Betroffenenvertretung planmäßig stattfinden kann. Wenn der Platz am kleinen Besprechungstisch vorne nicht ausreicht\, müssten noch Tische von hinten dazu geholt werden. Im hinteren Bereich finden die Bauarbeiten weiterhin statt. Die Toiletten sollen zugänglich sein.\n\nBitte lesen Sie – evtl. auch zur Vorbereitung auf das Treffen – die Webversion letzten Beratungs-Protokolls auf unserer Homepage:\n\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2863-protokoll-der-bv-beratung-vom-18-juli-2017\n_____\n\nWeiterhin finden Sie oben auf der Startseite bei http://www.luise-nord.de die Ankündigung der HU Berlin zur Präsentation der Forschungsergebnisse unter dem Titel\n \n„Konflikte in der Nördlichen Luisenstadt beforscht“:\n\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2851-nun-kommts-raus-konflikte-in-der-noerdlichen-luisenstadt-beforscht\n\nBürger wurden befragt und äußerten sich vielfältig zu Themen wie Straßenverkehr\, Clubs\, Lärm\, Müll\, Drogen\, Spätis\, Bürgerbeteiligung und Wohnen.\nNotieren Sie sich bitte dazu den Termin Montag\, 25. September\, 18 Uhr.\n_____\n\nErfreulich geht es etwas mit dem Schicksal des verwaisten Bärenzwingers voran:\n\nVor einer Restauration der Anlage veranstaltet das Bezirksamt aber erst einmal etwas abgehobene Kunst-Ausstellungen dort. Ein endgültiges Nutzungskonzept scheint immer noch nicht fertiggestellt. Immerhin lässt sich der geschichtsträchtige Ort nun eingehend in Augenschein nehmen. Derzeitige Ausstellung „Ursus Olfaciens“ noch bis 29. Oktober:\n\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2842-ab-di-12-sept-2017-ausstellung-ursus-olfaciens-im-baerenzwinger\n\nDazu Foto oben: Quelle Website www.baerenzwinger.berlin / Stadtarchiv\n_____\n\nSeit dem letzten Newsletter ist im August endlich auch das\n \n„Protokoll der Planungswerkstatt Blockentwicklung Heinrich-Heine-Straße am 17. Mai 2017“\n\nveröffentlicht worden. Lesen Sie das umfangreiche Werk zu den Verdichtungsbauten einschließlich „Fazit und Ausblick auf der weitere Verfahren“ auf dieser Seite:\n\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2818-lesen-protokoll-der-planungswerkstatt-blockentwicklung-heinrich-heine-strasse-am-17-mai-2017\n\nVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und\n\nfreundliche Grüße\n\nRalph Bauer für die Betroffenenvertretung „Sanierungsgebiet Nördliche Luisenstadt“\n\n____\n\nSie erhalten diesen Newsletter\, weil Sie vor einiger Zeit Interesse an der Arbeit der BV bekundet haben oder sich explizit für den Newsletter-Bezug angemeldet haben.\nSollten Sie in Zukunft auf den NL Bezug verzichten wollen\, genügt eine kurze entsprechende Antwort auf diese eMail.\n\n—\n\n\n\n\n\nwww.Luise-Nord.de\nwww.Twitter.com/BVLuiseNord\nBV.LuiseNord@Gmail.com\n\nBeratung jeden dritten Dienstag im Monat um 18.30 Uhr im „dialog 101“
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg
DESCRIPTION:Öffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg\nAuf der heutigen Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung wird\nBaustadtrat Florian Schmidt darüber informieren\, dass der Bezirk sein\nVorkaufsrecht für die Cuvrystraße 44-45 und die Matternstraße 4\nausüben wird. \nDie Mietergemeinschaft Matternstraße 4 wird mit einigen Mietern vor\nOrt sein und sich in einem Offenen Brief für das Engagemment bei\nFlorian Schmidt bedanken. \nAuf der heutigen BVV-Sitzung gibt es auch einen Mißbilligungsantrag\nvon CDU und FDP gegen Stadtrat Schmidt. Dieser Antrag ist\noffensichtlich aus wahltaktischen Gründen wegen der bevorstehenden\nBundestagswahl gestellt worden. \nCDU und FDP haben sich immer sehr klar gegen das Vorkaufsrecht\nausgesprochen. „Die CDU war schwer empört…“ heißt es bei Ton Steine\nScherben im Rauch-Haus-Song und sie ist immer noch. Das Eintreten für\ndie Kommunalisierung von vielen\, vielen Häusern greift unmittelbar\nauch diejenigen an\, die Wohnungsvermietung ausschließlich aus\nKapitalinteressen betreiben. Deswegen wird Schmidt angegriffen. \n—\n Tagesordnung BVV 20.09.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung der BVV Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\nGremium:\nBVV Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin\n\n\nDatum:\nMi\, 20.09.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTagesordnung\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nGeschäftliche Mitteilungen der Bezirksverordnetenvorsteherin\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nAbstimmung über die Dringlichkeiten\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nBeschlussfassung zur Konsensliste des Ältestenrates\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nEinwohner*innenanfragen\n\n\n\n\n\nÖ 5.1\n\n\nEA 019 – Leerstand im Riehmers Hofgarten\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0428/V\n\n\n\nÖ 5.2\n\n\nEA020 – Verkauf Matternstraße 4 an Albert Immo s.a.r.l.\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0422/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nMündliche Anfragen\n\n\n\n\n\nÖ 6.1\n\n\nLeerstand in der Otto-Suhr-Siedlung durch die Deutsche Wohnen – wie ist der aktuelle Stand?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0451/V\n\n\n\nÖ 6.2\n\n\nVerdrängung von (Wohnungs-)Mieter*innen und Gewerbetreibenden an der Karl-Marx-Allee\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0460/V\n\n\n\nÖ 6.3\n\n\nFragen zum Vergabeverfahren für die zwei „Projektstudien“ – Aufbau einer Koordinierungsstelle für die Vernetzung und Kooperation von zivilgesellschaftlichen Akteuren und administrativen Strukturen im Handlungsfeld Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg – Aufbau einer/s Beauftragten für gemeinwesen- und gemeinwohlorientierten Immobilienentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0467/V\n\n\n\nÖ 6.4\n\n\nBIMA-Grundstück Ratiborstraße 14 C-G / Fakten statt Fake News!\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0448/V\n\n\n\nÖ 6.5\n\n\nZweckentfremdungsverbotsgesetz – Neueinschätzung durch das BA nach Vergleich in Pankow?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0459/V\n\n\n\nÖ 6.6\n\n\nAnkündigung der Trockland Management GmbH zur Errichtung des Neubauprojekts „Pier61/63“ auf dem ehemaligen Todesstreifen hinter der East Side Gallery und Umsetzung des Beschlusses der BVV DS/0258/V „Sicherung der noch unbebauten Flächen an der East Side Gallery“ vom 12.7.2017\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0452/V\n\n\n\nÖ 6.7\n\n\nAusübung Vorkaufsrecht nach § 24 Abs. 1 Nr. 4 BauGB in der Zossener Straße 18\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0462/V\n\n\n\nÖ 6.8\n\n\nCuvrystr. 44/45\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0468/V\n\n\n\nÖ 6.9\n\n\nEinbürgerungen im Bezirk\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0454/V\n\n\n\nÖ 6.10\n\n\nEhemaliges Schulgebäude Görlitzer Str. 51 (ehem. Kurt-Held-Schule)\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0455/V\n\n\n\nÖ 6.11\n\n\nClearing Verfahren im Bezirk\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0469/V\n\n\n\nÖ 6.12\n\n\nAufnahme von Willkommensschüler*innen an der Tempelhofer Teske-Schule\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0457/V\n\n\n\nÖ 6.13\n\n\nParkzone 51 – Ausnahmegenehmigungen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0449/V\n\n\n\nÖ 6.14\n\n\nTherapiebad Kohlfurterstr.\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0458/V\n\n\n\nÖ 6.15\n\n\nDS/0177/V – Baum- und Grünflächenerhalt in der Schleiermacherstraße/Blücherstraße\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0470/V\n\n\n\nÖ 6.16\n\n\nA100 – 17. Bauabschnitt\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0450/V\n\n\n\nÖ 6.17\n\n\nKontrollen in der „Kadterschmiede“?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0453/V\n\n\n\nÖ 6.18\n\n\nSachstand Baerwaldbad\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0456/V\n\n\n\nÖ 6.19\n\n\nWelchen Einfluss hat die Sanierung auf den Mietwohnungsmarkt?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0461/V\n\n\n\nÖ 6.20\n\n\nProfitieren Radfahrer in Xhain vom Straßeninstandsetzungsprogramm?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0463/V\n\n\n\nÖ 6.21\n\n\nSoziale Infrastruktur erhalten; Familienzentrum FamoX retten!\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0464/V\n\n\n\nÖ 6.22\n\n\nQuartiersmanagement Mehringplatz – verbesserungswürdig?\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0465/V\n\n\n\nÖ 6.23\n\n\nSachstand Turnhallensanierung\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0466/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nVorlagen zur Beschlussfassung\n\n\n\n\n\nÖ 7.1\n\n\nEntwurf des Bezirkshaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2018 und 2019 hier: Nachschiebeliste zum Entwurf des Haushaltsplans 2018/2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0417-04/V\n\n\n\nÖ 7.2\n\n\nEntwurf des Bezirkshaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2018 und 2019 hier: 2. Nachschiebeliste zum Entwurf des Haushaltsplans 2018/2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0417-05/V\n\n\n\nÖ 7.3\n\n\nEntwurf des Bezirkshaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2018 und 2019 hier: 3. Nachschiebeliste zum Entwurf des Haushaltsplans 2018/2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0417-06/V\n\n\n\nÖ 7.4\n\n\nEntwurf des Bezirkshaushaltsplans für die Haushaltsjahre 2018 und 2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0417/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nGroße Anfragen\n\n\n\n\n\nÖ 8.1\n\n\nJa wo sama denn? Fragen rund um die Vollsperrung der Rigaer Straße\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0429/V\n\n\n\nÖ 9\n\n\nAnträge\n\n\n\n\n\nÖ 9.1\n\n\nAusstellung zum Thema „Überfall der SA auf das Rathaus Kreuzberg und die Verbringung der Bezirksverordneten in die Friesenwache und anschließend in das KZ – Columbia“\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0431/V\n\n\n\nÖ 9.2\n\n\nRio Reiser angemessen ehren! Umbenennung eines Teiles des Mariannenplatzes in „Rio-Reiser-Platz“\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0436/V\n\n\n\nÖ 9.3\n\n\nNicht Italien oder Sauerland\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0444/V\n\n\n\nÖ 9.4\n\n\nUmbenennung von Heinrichplatz in Arbeitsplatz\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0445/V\n\n\n\nÖ 9.5\n\n\nBezirksstadtrat Florian Schmidt – Missbilligung seiner Amtsführung\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0447/V\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBeschlussempfehlungen\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\nKonsensliste des Ältestenrates\n\n\n\n\n\nÖ 11.1\n\n\nZustände im Durchgang zwischen der Jens-Nydahl-Grundschule und der Gustav-Meyer-Schule verbessern\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0039/V\n\n\n\nÖ 11.2\n\n\nUnverzügliche Instandsetzung der Spielgeräte auf dem Hof der Thalia Grundschule\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0040/V\n\n\n\nÖ 11.3\n\n\nUnverzügliche Verbesserung der Toiletten Thalia Grundschule\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0041/V\n\n\n\nÖ 11.4\n\n\nBudgetzuweisung Lehr- und Lernmittel für die Schulen des Bezirkes\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0072/V\n\n\n\nÖ 11.5\n\n\nMitwirkungsrechte des Jugendhilfeausschuss I – Kitaausbau\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0081/V\n\n\n\nÖ 11.6\n\n\nMitwirkungsrechte des Jugendhilfeausschuss II. – Leistungsverträge\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0082/V\n\n\n\nÖ 11.7\n\n\nFaire Fußbälle für Sportvereine\, Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen und Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0130/V\n\n\n\nÖ 11.8\n\n\nErneuerung der Gedenktafel für Wolfgang Szepansky\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0169/V\n\n\n\nÖ 11.9\n\n\nFrauenschwimmen im Spreewaldbad\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0183/V\n\n\n\nÖ 11.10\n\n\nSanierung der Spielgeräte auf dem Schulhof der Heinrich Zille Schule\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0195/V\n\n\n\nÖ 11.11\n\n\nBezirkliche Gremienarbeit im Bereich Schule stärken\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0207/V\n\n\n\nÖ 11.12\n\n\nGewerbeflächenentwicklungskonzept Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0250/V\n\n\n\nÖ 11.13\n\n\nSchulneubau auf dem Dragoner Areal\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0261/V\n\n\n\nÖ 11.14\n\n\nEylauer Straße: Von unechter zu echter Einbahnstraße und Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0323/V\n\n\n\nÖ 11.15\n\n\nGewerbetreibende auf den Dragoner-Areal in den Planungen berücksichtigen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0373/V\n\n\n\nÖ 11.16\n\n\nHermannplatz rad- und fußfreundlich umbauen – bezirksübergreifende Planung in Auftrag geben\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0378/V\n\n\n\nÖ 11.17\n\n\nStudie zur Förderung der Solidarischen Ökonomie\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0381/V\n\n\n\nÖ 11.18\n\n\nSichere Gehwege in Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0383/V\n\n\n\nÖ 11.19\n\n\nHundeauslaufgebiet Gleisdreieck\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0388/V\n\n\n\nÖ 11.20\n\n\nElise-Tilse-Park hinter dem Tempodrom endlich zu einem guten Park gestalten\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0389/V\n\n\n\nÖ 11.21\n\n\nZukunftsinitiative Stadtteil II – Teilprogramm Soziale Stadt – Netzwerkfonds Programmplanung Programmjahr 2018\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0423/V\n\n\n\nÖ 11.22\n\n\nZukunftsinitiative Stadtteil II – Teilprogramm Soziale Stadt – Baufonds Prioritätenliste Programmplanung Programmjahre 2018/2019\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0424/V\n\n\n\nÖ 11.23\n\n\nDie nachträgliche Genehmigung der 2016 in Anspruch genommenen über- und außerplanmäßigen Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0425/V\n\n\n\nÖ 11.24\n\n\nKonkretisierung der Sanierungsziele im Städtebaulichen Rahmenplan für die Franz-Klühs-Straße 3\, 5\, 7\, 9 im Sanierungsgebiet „Südliche Friedrichstadt“\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0426/V\n\n\n\nÖ 11.25\n\n\nBezirkliches Einzelhandels- und Zentrenkonzept Friedrichshain-Kreuzberg 2017 hier: Fortschreibung des Konzeptes aus dem Jahr 2012\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0427/V\n\n\n\nÖ 11.26\n\n\nNeu-und Nachpflanzungen von Bäumen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0430/V\n\n\n\nÖ 11.27\n\n\nElektromobilität in Parkraumbewirtschaftungszonen fördern\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0432/V\n\n\n\nÖ 11.28\n\n\nCarsharinggesetz in Parkraumbewirtschaftungszone anwenden\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0433/V\n\n\n\nÖ 11.29\n\n\nZukunft des Baerwaldbades\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0434/V\n\n\n\nÖ 11.30\n\n\nEhemalige Kurt-Held-Schule für kommunale Bedarfe sichern\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0435/V\n\n\n\nÖ 11.31\n\n\nSofortige Aufhebung der Sperrung der Rigaer Straße zwischen Voigtstraße und Samariterstraße\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0437/V\n\n\n\nÖ 11.32\n\n\nFrauenschwimmen im Spreewaldbad II\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0438/V\n\n\n\nÖ 11.33\n\n\nSanierung und Beseitigung der Pappelschäden auf dem Virchow-Sportplatz\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0439/V\n\n\n\nÖ 11.34\n\n\nVergabe von Schulsportplätzen an den Frauen- und Mädchensport\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0440/V\n\n\n\nÖ 11.35\n\n\nErholungswert für Alt-Stralau sichern!\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0441/V\n\n\n\nÖ 11.36\n\n\nEuropäisches Kulturerbejahr 2018 – Friedrichshain-Kreuzberg macht mit!\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0442/V\n\n\n\nÖ 11.37\n\n\nVerlängerung der Sommerpause\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0443/V\n\n\n\nÖ 11.38\n\n\nGeschlechtergerechte Sprache\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0446/V\n\n\n\nÖ 11.39\n\n\nFortschreibung der Regelung einer sozialorientierten Wohnraumversorgung mit öffentlich gefördertem Wohnraum über das bezirkliche Belegungsmanagement Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0471/V\n\n\n\nÖ 11.40\n\n\nBebauungsplanentwurf VI-140ca Urbane Mitte zwischen Luckenwalder Straße\, Schöneberger Straße\, öffentlicher Parkanlage\, Grenze zum Deutschen Technikmuseum und Grenze zum Grundstück Luckenwalder Straße 5\,6 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0472/V\n\n\n\nÖ 11.41\n\n\nVorhabenbezogener Bebauungsplan 2-45 VE für eine an der Landsberger Allee gelegene Teilfläche des Friedhofsgrundstücks Landsberger Allee 48 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0473/V
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LOCATION:BVV Sitzungssaal\, Yorckstr. 4-11\, Berlin\, 10965\, Deutschland
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SUMMARY:Conference: Learning from Context. Social Competence from Local Knowledge.
DESCRIPTION:Learning from Context – conference program\nBuilding social competence from local knowledge\n22-23 September 2017\nBerlin\, Aquarium\nSkalitzer Str. 6\, 10999 Berlin\nBerlin DE\n\n\nEULER – Mehringplatz Anknipsen\n\nhttp://www.tesserae.eu/learning-from-context-program/ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTESSERAE – Urban Social Research\nPartner in the project EULER / Partner im Projekt EULER\nAntwerpen – Barcelona – Berlin – London\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nConference: Learning from Context.Social Competence from Local Knowledge.\n22-23 September 2017\nBerlin\nKeynote: Prof. Michael Edwards (UCL Bartlett School/ JustSpace London)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nKonferenz: Aus dem Kontext lernen. Soziale Kompetenz aus lokalem Wissen.\n22. – 23. September 2017 \nBerlin\nKeynote: Prof. Michael Edwards (UCL Bartlett School/ JustSpace London)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOnly two days before the EULER conference takes place at aquarium\, Berlin. Check here the program of the two intense days of presentations\, discussions and workshops.\nReserve your place now! Registration to the conference is open and free on Eventbrite.\nThe Conference will be held in English.  \nLearning from Context on facebook \nTweet from @tesseraeUSR\n#LearningFromContext \n\n\n\n\n\n\n\n\nIn zwei Tagen beginnt die EULER Konferenz\, die im aquarium Berlin stattfindet. Hier ist das zweitägige Programm mit Präsentationen\, Diskussionen und Workshops zu finden.\nIhr könnt euch kostenfrei für die Konferenz auf Eventbrite anmelden und einen Platz reservieren.\nDie Konferenz wird auf Englisch stattfinden. \nAus dem Kontext lernen auf Facebook \nTwitter @tesseraeUSR\n#LearningFromContext \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFURTHER INFORMATION: \nCoordinated by Tesserae Urban Social Research. Part of the EULER program valorizing informal learning in bottom-up and activist practice.\nWe look forward to meeting you in Berlin!\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMEHR INFORMATIONEN: \nKoordiniert von Tesserae Urban Social Research. Teil des Programms EULER \, einem Bildungsprojekt zur Aufwertung informellen Lernens ausgehend von Bottom-up- und aktivistischer Praxis.\nWir freuen uns darauf\, euch in Berlin zu treffen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n2017 Tesserae | info@tesserae.eu \nNEWS Mehringplatz Anknipsen / Switch On Mehringplatz\nSie erhalten diese E-Mail\, weil wir uns über Ihr Interesse an unseren Veranstaltungen freuen würden. /\nYou are receiving this email because we hope you can be interested in our activities.\nupdate your preferencesunsubscribe from this list
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SUMMARY:Nachbarschaftliche Eröffnung des Fassadenkunst-Projekts "AUGEN-BLICKEN" im Kotti-Shop
DESCRIPTION:„AUGEN-BLICKE“\n\nKünstlerische Leitung: Julia Brunner & Stefan Endewardt\nOrganisatorische Leitung: Sandy Kaltenborn\nIn Zusammenarbeit mit den BewohnerInnen des Neuen Kreuzberger Zentrums. \nKotti-Shop / Adalbertstr. 4 (am Spielplatz) / 10999 Berlin \nFacebook-Event
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SUMMARY:LINKE KINO NACHT
DESCRIPTION:22 Sep 2017 | 19:00 \nLINKE KINO NACHT\n \n∆ Film: ‚Kuhle Wampe oder: Wem gehört die Welt?‘ von Slatan Dudow \nWem gehört die Stadt? Ein Abend gegen Verdrängung und Gentrifizierung. Im Mittelpunkt des Programms aus Live-Musik\, Filmvorführungen und Diskussionsrunden steht die Frage des bezahlbaren Wohnens in der Innerstadt. \nMit Livemusik von Tom Schilling & The JazzKids\, Diskussion zum Thema „Wohnen in der Innenstadt“ mit Katrin Lompscher\, Andrej Holm und Steve Rauhut \n∆ Menü: September Überraschung!\nBei Interesse an einem Essen\, bitten wir um Registrierung per EMail: speisekino(at)zku-berlin.org \n∆ Kurator*in: Linke Kino Nacht \nJeden Freitag\nEinlass 19:00\nFreier Eintritt!\nEssen ab ca. 19:30\n7\,50 € pro Menü\nFilm ab Sonnenuntergang auf der ZK/U-Terrasse! \nFacebook: https://www.facebook.com/events/1454843567885379/\nSpeisekino Moabit 2017 – Alle Termine und Filme: http://www.zku-berlin.org/satellite/speisekino-moabit-2017/ \n\nSpeisekino (‚Food and Footage‘) ist kofinanziert durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union und ist Teil des Projektes Shared Cities: Creative Momentum (SCCM).
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LOCATION:Zentrum für Kunst und Urbanistik\, Siemenstrasse 27\, Berlin\, 10551
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SUMMARY:BOSS&U Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung - Wir reden jetzt!
DESCRIPTION:Am Freitag\, 22.September um 19:30 Uhr\nVor der Sportsbar\, Kommandantenstr. 33\, 10969 Berlin \nDie Deutsche Wohnen\, Berlins größter privater Immobilienkonzern\, steht seit Monaten in der Kritik: Der Mietspiegel wird nicht anerkannt\, Instandhaltungen werden nicht durchgeführt und Mieterhöhungen erfolgen unter dem Deckmantel der energetischen Modernisierung. In der Otto-Suhr-Siedlung in Kreuzberg\, aber auch in vielen anderen Stadtteilen\, führt das zur Verdrängung von vielen Menschen aus ihren Wohnungen. Ihre Rechte werden mit Füßen getreten\, um den Profit für die Aktionäre der Deutsche Wohnen hochzutreiben. Und so lange sich niemand wehrt\, schaut die Politik zu und bereitet im Stillen mit Gesetzen den Weg dafür vor. \nAber es regt sich Protest: In vielen Stadtteilen gründen sich Initiativen. MieterInnen schließen sich zusammen\, um gegen Verdrängung und Mietsteigerung vorzugehen. In der Otto-Suhr-Siedlung entwickelte sich aus der scheinbaren Hilflosigkeit Verbundenheit und Solidarität und daraus die Initiative BOSS&U – Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung. Unser bisher wichtigster Erfolg: Der Bezirk hat einen Teil der Modernisierung\, die Dämmung\, für den 2. und 3. Bauabschnitt der Siedlung untersagt… Und wir wollen mehr! \nAm Freitag\, dem 22. September\, wollen wir mit euch auf die letzten Monate zurück blicken und unsere Forderungen sichtbar machen. Mit Videos und Redebeiträgen werden wir die Machenschaften der Deutschen Wohnen beleuchten\, aber auch den Widerstand dagegen: unseren Protest und unsere Aktionen der letzten Monate. \nKeine Profite mit der Miete! Kommt vorbei am 22.!  Wir reden jetzt mit! \nBOSS&U Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung
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SUMMARY:„Beitrag stadtpolitischer Initiativen“ – Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
DESCRIPTION:17:00 vor Ort (Volksbühne) eine Veranstaltung zum\n„Beitrag stadtpolitischer Initiativen“ statt.\n\nhttps://www.facebook.com/search/top/?q=staub%20zu%20glitzer
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SUMMARY:STADTTAGE – Eine Themenwoche zur Zukunft der Stadt – 25. September bis 01. Oktober 2017
DESCRIPTION:* * *  Save the Date * * * \nSTADTTAGE –\nEine Themenwoche zur Zukunft der Stadt\n  \n25. September bis 01. Oktober 2017\nVor dem Hintergrund von Digitalisierung\, wachsenden Städten\, ansteigendem Ressourcenverbrauch\, einer überlasteten Verkehrsinfrastruktur\, Prekarisierung und sozioökonomischen Ungleichheiten werden die Auswirkungen der Urbanisierung zu einer der zentralen Zukunftsfragen. \nWährend der Stadttage möchten wir diskutieren\, wie das Miteinander in den urbanen Räumen gestaltet werden soll. Wir möchten Antworten suchen zu gleichberechtigter Partizipation. Wie soll das gute Leben in der Stadt gestaltet werden? Wie bleiben (Frei-)Räume erhalten für alternative Wohn- und Nachbarschaftskonzepte\, kreative Aneignung und Bürger*innenengagement?\nZu diesen Fragen veranstaltet das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit Kooperationspartner*innen vom 25. September bis 01. Oktober 2017 eine Themenwoche an verschiedenen Standorten in Berlin. Wir werden uns mit nachhaltigen Perspektiven für die Metropolen der Zukunft in verschiedenen Regionen auseinandersetzen und dabei die unterschiedlichen Themenschwerpunkte des Bildungswerkes zusammenbringen.\nDie Teilnahme an den Stadttagen ist kostenlos und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. \nWir laden Euch herzlich dazu ein!\nAktuelle Informationen findet Ihr unter: http://www.bildungswerk-boell.de/de/stadttage \n\nFolgende Veranstaltungen sind bisher im Rahmen der Stadttage 2017 geplant:\nVon der Nachbarschaft zur Stadt als Commons\nVortrag und Diskussion: Wie würde sich unser Leben verändern\, wenn unsere Bezirke aus einzelnen Nachbarschaften von rund 500 Menschen bestünden; in denen das Meiste\, was wir zum Leben benötigen\, vorhanden ist; wir unser Arbeitsstätten fußläufig erreichen könnten; unsere Nahrung überwiegend vom nahe gelegenen Bauernhof käme und wir alle Zeit der Welt hätten\, uns um die wesentlichen Dinge des Lebens und unsere sozialen Beziehungen zu kümmern?  Fred Frohofer von „Neustart Schweiz“ stellt das mit Hans Widmer (P.M.) entwickelte Konzept sozial und ökologisch integrierter Nachbarschaften vor und gibt einen Ausblick auf eine enkeltaugliche\, commonsbasierte Stadt- und Weltgemeinschaft. \nBerliner Bezirke als Nachbarschaften organisieren – Ein Workshop zur Übertragbarkeit des Schweizer Modells auf Berliner Nachbarschaften\nWorkshop: In diesem Workshop wollen wir Ideen entwickeln\, wie die Berliner Bezirke im Sinne einer nachhaltigen\, sozialen\, relokalisierten Nachbarschaft umgestaltet werden könnten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf die Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung und von sozial benachteiligten Menschen liegen.\nDer Workshop findet im Anschluss an die Veranstaltung „Von der Nachbarschaft zur Stadt als Commons“ statt und baut auf dieser auf.\nStadt für alle?! Auf der Suche nach Wegen zu einer Stadtgesellschaft ohne Ausschlüsse\nVortrag und Diskussion: Die Kampagne „Kein Mensch ist illegal\, das „movement sans papier“\, das Konzpet „Sanctuary cities“ – sie alle versuchen mit verschiedenen Strategien\, den Lebensalltag derjenigen zu verbessern\, die aufgrund fehlender oder „falscher“ Papiere vom Zugang zu grundlegenden Rechten abgeschnitten werden.  Wie ist die aktuelle Lage in Berlin? Welche konkreten Ansatzpunkte gibt es\, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten? \nBerliner Linie: Ein Filmabend zur Geschichte der Hausbesetzungen in Berlin\nVortrag und Film: Die Hausbesetzungen in Berlin können auf eine über 30 Jahre lange Geschichte zurückblicken. Wir wollen gemeinsam Auszüge aus einer Reportage zu Leerstand anschauen und anschließend mit Protagonist*innen diskutieren\, was von der Geschichte geblieben ist und was das für aktuelle Kämpfe um Wohnraum und eine soziale Stadt bedeutet. \nKeine Rendite mit der Miete?!  Ein Workshop zur politischen Ökonomie des  Wohnungsmarkts\nWorkshop: Das Wort „Gentrifizierung“ ist in aller Munde. Sind Hipster und Tourist*innen schuld an der hohen Miete? In dem Workshop wollen wir mit einem kapitalismuskritischen Blick auf den Wohnungsmarkt schauen und herausarbeiten\, was Gentrifizierung wirklich meint\, welchen Logiken sie folgt und welche Mietkämpfe aktuell geführt werden. \nKreuzberg war\, ist und bleibt widerständig?! Auf den Spuren migrantischer Kämpfe in Kreuzberg\nStadtspaziergang: Vielen Menschen ist wenig bekannt\, welche Rolle so genannte „Migrant*innen“ in Auseinandersetzungen um öffentliche Plätze sowie Häuserkämpfen gespielt haben. Mit einem Stadtspaziergang durch Kreuzberg wollen wir Orte vergangener sowie aktueller migrantischer Kämpfe besuchen und der Frage nachgehen\, welche Konsequenzen eine fortschreitende Gentrifzierung mit sich bringt. \nFemCity: Das ist unsere Stadt!\nWorkshop: Wie steht es um Plätze für Frauen\, Sichtbarkeit von Frauen\, politische Beteiligung und die Eroberung der Nacht – hier in Berlin und in jeder anderen Stadt? Das wollen wir in diesem Workshop diskutieren und uns anschließend in der kreativen Aneignung von Stadt selbst ausprobieren. Wir entwerfen eigene und gemeinsame feministische Slogans und verewigen diese in einer gemeinsamen Graffiti-Aktion. \nMegastadt Jakarta: Umkämpfte Visionen\nVortrag und Film: Mit etwa 30 Millionen Einwohnern ist Groß-Jakarta der zweitgrößte Ballungsraum weltweit\, und der Bevölkerungszuwachs setzt sich fort. Die Hauptstadt Indonesiens soll zum Aushängeschild des aufstrebenden Schwellenlands werden\, Stadtplanung wird zunehmend auf eine expandierende Mittelschicht zugeschnitten. Aktuelle stadtpolitische Auseinandersetzungen nehmen die Räumungen informeller oder semi-formeller Wohnviertel der ärmeren Bevölkerung zum Ausgangpunkt\, der je nach legalem Status eine Umsiedlung in „moderne“ Mietshäuserblöcke angeboten wird \nTeheran: Metropole am Limit?\nVortrag und Diskussion : An diesem Abend soll ein besonderer Blick auf die iranische Hauptstadt Teheran geworfen werden. Mit ihrem rasanten Wachstum und notorischen Verkehrschaos steht die Stadt vermeintlich beispielhaft für die Tendenzen ungezügelter Modernisierung. Derweil versuchen Stadtverwaltung und zivilgesellschaftliche Initiativen diese Stadt am Limit vor dem Kollaps zu retten und für die Bewohner*innen lebhaft zu machen. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Urbaner Naher Osten“ von Alsharq e.V. und findet in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin statt. \n\n________________________\nBildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.\nSebastianstraße 21\, 10179 Berlin\n+49 30 308 779 480 (Telefon)\n+49 30 308 779 487 (Fax)\nhttp://www.bildungswerk-boell.de \n\nEin Großteil unserer Veranstaltungen wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin. \n\nFinde uns auf facebook – facebook.com/bildungswerk.boell\nFalls künftig keine Veranstaltungshinweise mehr erwünscht sind\, reicht das Senden einer Mail über diesen Link \nHaftung für Links\nUnser Newsletter enthält Links zu externen Webseiten Dritter\, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstösse überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.
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SUMMARY:Ora35 - Pressekonferenz im Kotti Nachbarschaftsladen
DESCRIPTION:Ausverkauf der Oranienstraße – reihenweise Kündigungen \nIn der Oranienstraße werden derzeit ganze Häuserzeilen aufgekauft\, akutell die Häuser 199 – 205. Die überwiegende Zahl der Gewerbemiteter hat direkt nach dem Aufkauf die Kündigung erhalten. Der heute vorhandene Kiez und seine Struktur wird somit auf einen Schlag zum großen Teil zerstört. \nBetroffene Gewerbtreibende aus der Oranienstraße\, deren Nachbarinnen und Nachbarn\, sowie die Initiativen Kotti e.V.\, Bizim Kiez\, Bündnis Zwangsräumung verhindern und die GloReiche Nachbarschaft laden Sie ein \nzur Pressekonferenz am Montag\, 25.09.2017 um 11:00 Uhr\nim Kotti Nachbarschaftsladen Adalbertstr. 95A\, 10999 Berlin. \nEs geht dabei um folgenden Themen:  \n\nBetoffene berichten über Verdrängungsmethoden im Kiez. Aufgezeigt werden z.T. perfide Entmietungsstrategien der Bauwerk Immobilien GmbH.\n\n\nDas Geschäftsmodell der Bauwerk Immobilien GmbH: Wer ist bzw. wer sind die Bauwerk-Firmen und wie arbeiten sie? Was sind ihre Geschäftsfelder? Hierzu erfolgt ein kurzer Abriss der Geschäftsstrukturen des Firmengeflechts vorallem aber das kreative\, spekulative Finanzierungsmodell über Risikokapitalanlagen von Kleinanlegern.\n\nZahlen\, Daten und Fakten stellen wir Ihnen am Tag der Pressekonfernz entsprechend zur Verfügung. \nWir freuen uns auf Ihr Erscheinen und sind gespannt auf Ihre Fragen \nInitiative Ora35\, Berlin\, den 22.9.2017\nPressekontakt:\nKonstantin\, Tel: 0151-23854163
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DESCRIPTION:Liebe Freundinnen und Freunde\, \nhiermit möchten wir auf unsere „Themenwoche zur Zukunft der Stadt“ hinweisen: \nVor dem Hintergrund von wachsenden Städten\, ansteigendem Ressourcenverbrauch\, einer überlasteten Verkehrsinfrastruktur\, Digitalisierung\, Prekarisierung und sozioökonomischen Ungleichheiten werden die Auswirkungen der Urbanisierung zu einer der zentralen Zukunftsfragen. Mit den Stadttagen möchten wir die Diskussion weiterführen\, wie das Miteinander in den urbanen Räumen gestaltet werden soll. Wir möchten Antworten suchen zu gleichberechtigter Partizipation. Wie soll das gute Leben in der Stadt gestaltet werden? Wie bleiben (Frei-)Räume erhalten für alternative Wohn- und Nachbarschaftskonzepte\, kreative Aneignung und Bürger*innenengagement? \nZu diesen Fragen veranstaltet das Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit Kooperationspartner*innen vom 25. September bis 01. Oktober 2017 eine Themenwoche an verschiedenen Standorten in Berlin. Wir werden uns mit nachhaltigen Perspektiven für die Metropolen der Zukunft in verschiedenen Regionen auseinandersetzen und dabei die unterschiedlichen Themenschwerpunkte des Bildungswerkes zusammenbringen. Alle Veranstaltungen sind auch zu finden unter: \nhttp://www.bildungswerk-boell.de/de/stadttage/ \nDie Teilnahme an den Stadttagen ist kostenlos und richtet sich an die interessierte Öffentlichkeit. \n25.09.\n19:00 – 21:00Uhr\nBildungswerk \nIst das unsere Stadt? – Visionen des Zusammenlebens in Berlin\nVortrag und Diskussion: Steigende Mieten\, mangelhafte Fahrradwege\, erhöhte Lebenshaltungskosten. Das Wohnen und Leben in Berlin gerät für viele unter Druck. Es scheint immer wichtiger\, Räume des sozialen Zusammenlebens zu schaffen – sei es\, um sich im Alltag gegenseitig zu unterstützen\, sich gegen profitorientierte Aufwertungen des Wohnhauses zu wehren oder auch kulturelle (Frei)Räume gemeinsam zu füllen. Doch wie genau können solche Räume aussehen? Welche Wohn- und Organisationsformen gibt es? Welche Rolle spielen Prozesse der Digitalisierung? \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0902&kursname=Ist+das+unsere+Stadt+Visionen+des+Zusammenlebens+in+Berlin&#inhalt \n26.09.\n19:00 – 22:00 Uhr\nBildungswerk \nTeheran: Metropole am Limit\nVortrag und Diskussion: Mangel an Wohnraum\, steigende Mieten\, zu viel Verkehr: All diese Probleme stellen nicht nur Städte in Deutschland und Europa vor große Herausforderungen\, sondern in besonderem Maße auch die Ballungszentren im Nahen und Mittleren Osten. Ob Mega-Cities wie Kairo\, Istanbul und Teheran mit über 15 Millionen Einwohner*innen oder die Hightech-Skylines von Abu Dhabi und Doha\, die Herausforderungen an den Städtebau in der Region sind enorm. Der Klimawandel\, Arbeitsmigration\, soziale Ungleichheit und Umweltverschmutzung erfordern innovative Lösungen und neue partizipative Ansätze. Auch muss die Rolle zivilgesellschaftlicher Initiativen dabei deutlicher in den Blick und in ihrer Bedeutung für diese Projekte ernst genommen werden. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0903&kursname=Teheran+Metropole+am+Limit&#inhalt \n27.09.\n19:00 – 21:00 Uhr\nBildungswerk \nStadt für Alle?!\nVortrag und Diskussion: Menschen ohne oder mit „falschen“ Papieren sind in Deutschland von grundlegenden Rechten auf medizinische Versorgung\, sicheren Arbeitsbedingungen und politischer Teilhabe faktisch ausgeschlossen. Diese prekäre Situation wird alltäglich hergestellt und verstärkt\, wenn wie selbstverständlich ein Ausweisdokument gezeigt werden muss: Bei der Kontrolle im NaῨverkehr\,ᾠbeim Empfang in der Frauenarztpraxis oder bei der Einrichtung eines Bankkontos. Die Kampagne Kein Mensch ist illegal\, das Mouvement des Sans-Papiers\, das Konzept Sanctuary Cities – sie alle versuchen mit verschiedenen Strategien\, den Lebensalltag derjenigen zu verbessern\, die aufgrund fehlender oder falscher Papiῥre vom Z῵gang zu Bürger*innenrechten abgeschnitten werden. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0912&kursname=Stadt+fuer+alle+Wege+zu+einer+Stadtgesellschaft+ohne+Ausschluesse&#inhalt \n28.09.\n15:00 – 18:00 Uhr\nufaFabrik \nDie Energiewende neu denken? – Was braucht Berlin?\nExkursion: Deutschland ist was die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien betrifft\, schneller vorangekommen als erwartet. Viele fortschrittliche Projekte der Energiewende wurden in den letzten Jahren entwickelt. In Berlin steht die die ufaFabrik als positives Beispiel für die Energiewende von unten ganz oben. Gemeinsam wollen wir das nachhaltige Konzept der ufaFabrik im Rahmen einer Exkursion entdecken und diskutieren. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0928&kursname=Die+Energiewende+neu+denken+-+Was+braucht+Berlin&#inhalt \n28.09.\n15:30 – 17:30 Uhr\nPlatz ohne Namen | Falckensteinstraße (Kreuzbberg) \nAtlas der Nachbarschaften\nWorkshop: Was wissen wir über unseren Kiez? An welchen Orten wird Nachbarschaft in Kreuzberg erhalten und gepflegt – und wo ist sie bedroht? Das möchten wir gemeinsam mit euch in einem Workshop festhalten und eine bereits bestehende Kartierung gemeinsam mit Euch erweitern. Diese wird zukünftig auch online einsehbar sein und kann so unsere Kieze stärken. Dabei möchten wir auch mit euch diskutieren: Wie können wir Geschäfte\, Cafés oder soziale Einrichtungen schutzen\, erneuern und ermöglichen? \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0924&kursname=Atlas+der+Nachbarschaften&#inhalt \n28.09.\n19:00 – 21:00 Uhr\nBildungswerk \nBerliner Linie: Ein Filmabend zur Geschichte der Hausbesetzungen\nFilm und Diskussion: Die Hausbesetzungen in Berlin können auf eine über 30 Jahre lange Geschichte zurückblicken. Wir wollen gemeinsam Auszüge aus einer Reportage zu Leerstand anschauen und anschließend mit Protagonist*innen diskutieren\, was von der Geschichte geblieben ist und was das für aktuelle Kämpfe um Wohnraum und eine soziale Stadt bedeutet. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0909&kursname=Berliner+Linie+ein+Filmabend+zur+Geschichte+der+Hausbesetzungen&#inhalt \n29.09.\n17:00 – 19:00 Uhr\nBildungswerk \nWohnen\, Stadt\, Solidarität – Verdrängung ist kein Naturgesetz\nAudiovisueller Vortrag zur Ausstellung: Der Soziologe und Fotograf Matthias Coers erzählt anhand seiner Bilder und Videos über die angespannte\, prekäre Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt. Er berichtet über aktuelle Entwicklungen im Immobiliensektor und wie sich Berliner Mieter*innen zusammen tun\, um sich gegen Mieterhöhungen und Verdrängung zu wehren. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0927&kursname=Wohnen+Stadt+Solidaritaet+-+Verdraengung+ist+kein+Naturgesetz&#inhalt \n29.09.\n19:30 – 22:00 Uhr\nBildungswerk \nDas Gegenteil von Grau\nFilm und Diskussion: Von Freiraum- und Wohnkämpfen über solidarische Landwirtschaft bis hin zur Refugees’ Kitchen. Brachflächen\, Leerstand\, Anonymität\, Stillstand – nicht alle zwischen Dortmund und Duisburg wollen sich damit abfinden. Im Gegenteil. Immer mehr Menschen entdecken Möglichkeiten und greifen in den städtischen Alltag ein. Ein Wohnzimmer mitten auf der Straße\, Nachbarschaft\, Gemeinschaftsgärten. Stadtteilläden\, Repair Caf⁩s und Mieter*inneninitiativen entstehen in den Nischen derᾠStädte  unabhängig\, selbstbestimmt und gemeinsam. Das Gegenteil von Grau zeigt unterschiedliche Gruppen\, die praktische Utopien und Freiräume leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0925&kursname=Das+Gegenteil+von+Grau&#inhalt \n30.09.\n11:00 – 16:00 Uhr\nBildungswerk \nKeine Rendite mit der Miete?!\nWorkshop: Das Wort „Gentrifizierung“ ist in aller Munde. Sind Hipster und Tourist*innen schuld an der hohen Miete? In dem Workshop wollen wir mit einem kapitalismuskritischen Blick auf den Wohnungsmarkt schauen und herausarbeiten\, was Gentrifizierung wirklich meint\, welchen Logiken sie folgt und welche Mietkämpfe aktuell geführt werden. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0926&kursname=Keine+Rendite+mit+der+Miete&#inhalt \n30.09.\n17:00 – 19:00 Uhr | Workshop\n19:30 – 21:30 Uhr | Ideenwerkstatt\nBildungswerk \nVon der Nachbarschaft zur Stadt als Commons\nWorkshop und Ideenwerkstatt: Das von Hans Widmer (P.M.)\, Fred Frohofer u.a. entwickelte Konzept „Neustart Schweiz“ liest sich wie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Aufbau sozial und ökologisch integrierter Nachbarschaften\, die sich zu einer commonsbasierten Postwachstumsgesellschaft entwickeln könnten. Nach dem Vortrag mit anschließender Diskussion wollen wir in Form einer Werkstatt Ideen entwickeln\, wie einzelne Bausteine des Schweizer Konzeptes auf Berliner Quartiere übertragen werden könnten. Ein besonderer Schwerpunkt soll dabei auf die Einbeziehung der ansässigen Bevölkerung liegen. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0913&kursname=Vortrag+Von+der+Nachbarschaft+zu+der+Stadt+als+Commons&#inhalt \n01.10.\n13:00 -16:00 Uhr\nBerlin-Nikolai-Viertel \nTempo! Tempo! – Wird die Mobilitätswende in Berlin gemacht?\nFahrradtour: Fahrrad\, U-Bahn\, Elektroauto? Berlin war einst die schnellste Stadt der Welt\, getrieben und am Leben gehalten durch bahnbrechende Entwicklungen. Viele dieser Entwicklungen wurden zwar technisch ersonnen\, jedoch politisch durchgesetzt. Die Radtour führt uns zu Orten und Geschichten an der Schnittstelle zwischen Technik und Politik aus Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft und zeigt Möglichkeiten und Hindernisse für die urbane Mobilitätswende in Berlin auf. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-1019&kursname=Tempo+Tempo+Wird+die+Mobilitaetswende+in+Berlin+gemacht&#inhalt \n01.10.\n13:00 – 17:00 Uhr\nBildungswerk \nFemCity – Das ist unsere Stadt!\nWorkshop für Frauen: Wie steht es um Plätze für Frauen\, Sichtbarkeit von Frauen\, politische Beteiligung und die Eroberung der Nacht – hier in Berlin und in jeder anderen Stadt? Das wollen wir in diesem Workshop diskutieren und uns anschließend in der kreativen Aneignung von Stadt selbst ausprobieren. Wir entwerfen eigene und gemeinsame feministische Slogans und verewigen diese in einer gemeinsamen Graffiti-Aktion. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-1013&kursname=FemCity+-+Das+ist+unsere+Stadt+Stadttage&#inhalt \n01.10.\n19:00 – 21:00 Uhr\nBildungswerk \nFreie Energie für Alle! Die 4.Revolution – Energieautonomie\nFilm und Diskussion: Der Dokumentarfilm „Die 4. Revolution – Energieautonomie“ ruft zur Energiewende in Stadt und Land auf\, weg von fossil-atomaren Rohstoffen hin zu Erneuerbaren Energien. Eine Gemeinschaft\, deren Energieversorgung zu 100% aus erneuerbaren Quellen gespeist ist\, wäre für jede*r erreichbar\, bezahlbar und sauber. Eine globale Umstrukturierung\, die MachtverῨältnisse neu ordneῴ und Kapital gereΰhter verteilt\, könnte beginnen. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-1020&kursname=Freie+Energie+fuer+alle+Die+4+Revolution+-+Energieautonomie&#inhalt \nAußerdem: \n04.09.-01.10.\nBildungswerk \nWohnen\, Stadt\, Solidarität – Fotografien von Matthias Coers\nAusstellung: Gezeigt werden Fotografien konkreter Proteste von Berliner Mietern und Mieterinnen. Es geht um den Erhalt bezahlbaren Wohnraums\, die Abwehr von energetischer Modernisierung\, die Verhinderung von Zwangsräumungen. In Hausgemeinschaften\, Nachbarschaften oder Stadtteilinitiativen werden die Menschen aktiv\, um sich der drohenden Verdrängung entgegenzustellen\, ob der eigenen oder der eines Nachbarn. Ob Mietwohnung oder kleine Gewerbeeinheit\, in vielen Stadtteilen Berlins sind die Menschen nicht mehr gewillt\, einen Austausch der Bevölkerung durch steigende Wohnkosten hinzunehmen. \nmehr https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=17-0929&kursname=Wohnen+Stadt+Solidaritaet+-+Fotografien+von+Matthias+Coers&#inhalt \n________________________ \nBildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung e.V.\nSebastianstraße 21\, 10179 Berlin\n+49 30 308 779 480 (Telefon)\n+49 30 308 779 487 (Fax) \nhttp://www.bildungswerk-boell.de/ \nEin Großteil unserer Veranstaltungen wird realisiert aus Mitteln der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin \nFinde uns auf facebook – \nfacebook.com/bildungswerk.boell https://www.facebook.com/bildungswerk.boell \nFalls künftig keine Veranstaltungshinweise mehr erwünscht sind\, reicht das Senden einer Mail über diesen \nLink mailto:puhlmann@bildungswerk-boell.de?subject=Unsubscribe \nHaftung für Links\nUnser Newsletter enthält Links zu externen Webseiten Dritter\, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. 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