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SUMMARY:Familienfest im Görlitzer Park
DESCRIPTION:Liebe Aktive in und um den Görlitzer Park\, \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\ndie Vorbereitungen für das Familienfest im Görlitzer Park sind bereits in vollem Gange. Jetzt seid Ihr gefragt\, das Fest mitzugestalten\, um den Besucher*innen das breite Angebot für Kinder\, Jugendliche und Familien in unseren Kiezen zu präsentieren.\n \nDamit das Fest sich wirklich an der Zielgruppe – Kinder\, Jugendliche und Familien – orientiert\, legen wir Wert darauf\, dass möglichst jeder Stand auch ein Spiel-\, Sport- oder anderes Mitmachangebot bereithält.\n \nDas Fest findet am Sa\, 01.07.2017\, von 14-18 Uhr im Görlitzer Park statt\,\nwieder auf der Fläche vor dem ehemaligen Pamukkale.\n \nWichtige Informationen zum Fest und das Anmeldeformular findet Ihr im Anhang.\nNach Anmeldung bekommt Ihr eine Anmeldebestätigung und weitere Infos.\n\n \nSollten noch Fragen bestehen\, könnt Ihr Euch gerne an mich wenden.\n \nAnmeldeschluss ist Montag\, der 05. Juni 2017.\n \n\n\nStadtteilarbeit Reichenberger Kiez\nFamilien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\nCuvrystr. 13/14\, 10997 Berlin\nin Kooperation mit Kreuzberger Stadtteilzentrum\nLausitzer Str. 8\, 10999 Berlin
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SUMMARY:Kreuzbergcode - als übergreifende Kampagne für die unterschiedlichen Aktionen der Kreuzberger Inis?
DESCRIPTION:Kreuzbergcode \nZiel \nWas sind mögliche Ziele und Funktionen eines Kreuzbergcodes? Wofür wollen wir ihn einsetzen? \n\n\nDefinitionsmacht über Stadt(teil) \n\n\nPlanungsinstrument \n\n\nOrganisierungsinstrument \n\n\nArgumentations-/Legitimationsi nstrument/Ermächtigungsinstrument (für wen sprechen wir – mehr als unsere einzelnen betroffenen Gruppen\, sondern für ganz Kreuzberg) \n\n\nDer Kreuzbergcode-Prozess kann auf verschiedene Weisen gedacht werden: \n\n\nAls übergreifende Kampagne \n\n\ngemeinsame Erzählung für die unterschiedlichen Aktionen der Kreuzberger Ini \n\n\nals ein Baustein\, der anfangs nebenbei\, später mittendrin mitläuft – Kreuzbergcode-Prozess kann für die Inis unterschiedlich Funktionen füllen und es können unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt werden \n\n \n\n100% Soziale\, Diversität\, lebenswerte Stadt \nAber auch: Probleme und Konflikte thematisierbar machen: hohe Mieten\, Armut\, Rassismus\, schlechte Arbeitsverhältnisse… → positiv gewendet: aus der Vielheit Kreuzbergs entstehen Fähigkeiten des Austragens von Konflikten\, die eine Gesellschaft von Morgen vorwegnehmen \nIdeen für ein mögliches Narrativ/Kommunikation nach außen \n1. Umkehrung von „Wir sind Kreuzberg“ – „wer ist Kreuzberg?“ was macht Kreuzberg aus und was ist gefährdet? ausgehend von unseren schon geführten Kämpfen und Erfahrungen; was wird kaputt gemacht/was ist bedroht \n2. wir kaufen den Stadtteil zurück (F.Schmidt) – für wen eigentlich und was für eine Stadt soll das werden? \n 3. Kreuzberg ist so toll und begehrt\, auch bei Investoren (die wollen wir aber nicht haben)\, warum ist der Stadtteil eigentlich so toll – andere Stadtteile sollen auch so werden (thematisierbar halten\, was auch nicht so toll ist) \nIdeenskizze \nKreuzbergcode \nWas ist der Kreuzbergcode? \nIm Kreuzbergcode sollen die sozialen Beziehungen\, die lebenswerte Stadt die die Bewohner_innen geschaffen haben\, abgebildet werden. Was macht Kreuzberg aus? Warum wollen viele Menschen hier bleiben und herziehen? Das ist vor allem das soziale Leben\, der solidarische Alltag\, die Diversität. Natürlich ist nicht alles fantastisch in Kreuzberg: Armut\, Rassismus\, schlechte Arbeitsbedingungen und steigende Mieten stehen einem solidarischen Miteinander entgegen. Es ist aber gerade die Stärke der Kreuzberger_innen\, Konflikte darum auf besondere Weise politisch auszutragen. \nAls stadtpolitische Gruppen haben wir behauptet „Wir sind Kreuzberg“ und uns damit gegen die Verwertungsinteressen privater und öffentlicher Akteure gestellt\, die die von uns geschaffenen sozialen Beziehungen für ihren Profit ausbeuten wollen. Aber was macht dieses „Wir“ aus\, was macht es so lebendig und widerständig? \nDer Code ist also eine positive Beschreibung dessen\, was wir an der Stadt und der Nachbarschaft lieben und was erhalten und ausgebaut werden soll. Mit dem Code kann gleichzeitig beschrieben werden was wir nicht wollen\, was diese Art der Stadt zerstört. Und mit dem Code kann ein Rahmen geschaffen werden\, der auch über den Stadtteil hinaus wirkt: mehr Kreuzberg\, mehr lebenswerte Stadt für Alle! \nWas bringt der Kreuzbergcode den stadtpolitischen Initiativen? \nEinen Kreuzbergcode zu entwickeln knüpft an vier Punkten an die ohnehin stattfindende Arbeit der bestehenden Initiativen an: \n\n\nAls Definitionsinstrument ermöglicht der Kreuzbergcode zu bestimmen\, was den Stadtteil ausmacht und was nicht; der Kreuzbgercode gibt uns die Definitionsmacht über unseren Stadtteil \n\n\nals Organisierungsinstrument kann der Kreuzbergcode dazu beitragen mehr Menschen ihre Nachbarschaft bewusst zu machen und sie in stadtpolitische Auseinandersetzungen zu bringen \n\n\nals Legitimationsinstrument hilft er uns\, mit einem breiten „Wir“ aufzutreten; dieses „Wir“ können wir in Konfrontationen (mit Investoren\, staatlichen Institutionen…) in Stellung bringen \n\n\nals Planungsinstrument können mit dem Kreuzbergcode Menschen direkt bei Planungsprozessen (Neubau\, Selbstverwaltung\, Rekommunalisierung…) mitbestimmen \n\n\nals Vernetzungsinstrument verbindet die Erarbeitung des Codes die verschiedenen stadtpolitischen Initiativen und bietet eine Klammer\, unter der wir gemeinsam konkret an etwas arbeiten\, ohne dabei unsere einzelnen Kämpfe vernachlässigen zu müssen \n\n\nWie soll der Kreuzbergcode umgesetzt werden? \nEinen Kreuzbergcode zu entwickeln ist nur über einen längeren Zeitraum von 1\,5 bis 3 Jahren möglich. In dieser Zeit sollen an verschiedenen Orten konkreter Kämpfe in verschiedensten Formaten Kreuzberger_innen „befragt“ werden\, was für sie Kreuzberg ausmacht\, wo sie es gefährdet sehen und was mehr und besser werden muss. Von tatsächlichen Fragebögen über Wunschproduktionen bis zu künstlerischen Aktionen sind viele verschiedene Arten denkbar\, wie diese „Befragung“ aussehen kann. Dabei soll sowohl der gemeinsame Kreuzbergcode entwickelt als auch Fragen und Anliegen der konkreten Kämpfe bearbeitet werden. \nKonkret wollen wir am 26. Juni zu einem Auftakttreffen einige Kreuzberger Initiativen einladen\, mit ihnen die Idee besprechen und einen gemeinsamen Fahrplan und Bausteinkasten entwickeln. Eine öffentliche Auftaktveranstaltung ist für den September angedacht. Die Hochphase der Sammlung für den Code wäre dann im Frühjahr 2018. Die Orte der „Befragung“\, wie das Gecekondu\, die Plangarage oder die Laube im Prinzessinnengarten\, sollen visuell durch eine gemeinsame Symbolik verbunden werden\, die gleichen Methoden an verschiedenen Orten stattfinden und Veranstaltung(sreihen) gemeinsam geplant werden. \nNächste Schritte\, an denen wir mit Euch gerne weiterarbeiten möchten: \n– Mit welchem Text/welcher Beschreibung wollen wir nach außen auftreten? \n– Untersuchung/Befragung: Wie sehen eigentlich Formate und \nBefragungsmodule für den Code aus? \n– Was ist am Ende der Kreuzbergcode? Ein Buch? Eine Zahl? Ein Film? \nEin Schaubild? Ein Logo? Die Satzung eines ständig tagenden Komitees der \nKreuzberger Kodifizierer_innen? \n– Recherche: Gibt es Beispiele\, von denen wir lernen können? \n– Website\, Bildsprache\, Layout?
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SUMMARY:Vortrag: Mietpreisbindung - Politische Miete statt Rendite
DESCRIPTION:„In der BRD gab es auf Grund des Wohnraummangels eine Mietpreisbindung – bis zu ihrer Abschaffung in den 70er Jahren. Im Gegensatz zum restlichen Bundesgebiet ist es in Berlin gelungen die Liberalisierung des Wohnungsmarktes um zehn Jahre hinauszuzögern. Es brauchte immerhin acht Versuche\, bis die Bindung auch hier abgeschafft war.\n\nDer Politologe und Stadtplaner Max Welch Guerra wird von den MieterInnenprotesten der 80er Jahre\, von „vergessenen Aktionen“ und den politischen Verhältnissen\, die die günstigen Mieten in Westberlin bedingten\, berichten.\n\nDavon ausgehend\, wollen wir uns die Bedingungen ansehen\, unter denen heute Stadt- und Mietenpolitik gemacht wird\, und was daraus folgt. Was tun\, wenn es schon als fortschrittlich gilt\, Häuser statt von „Investoren“ einfach vom Senat kaufen zu lassen? Wie gehen wir gegen die neoliberale Praxis der politisch Verantwortlichen vor\, die so tut\, als sei Wohnraumversorgung eine Aufgabe des Marktes\, statt eine der Daseinsvorsorge?\n\n  \nZu Vortrag und Diskussion lädt die Bezirksgruppe Kreuzberg der Berliner MieterGemeinschaft ein! \n(Aquarium\, Ehemals Aquarien Meyer\, hinter bzw. neben dem Südblock am Kottbusser Tor\, Eingang Skalitzer Straße 6\, 10999 Berlin) \n\n\n\n\nFacebook Event
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SUMMARY:Ganesa-Späti - [gloreiche] Kundgebung am 04.07.2017 - 19:00 Uhr
DESCRIPTION:Ganesa Gegatheesmaran und seine Frau Vasugy haben fünf Kinder und betreiben Ihren Späti in der Liegnitzer Straße 27 seit fast zehn Jahren. Ihr Mietvertrag erlaubt ihnen\, in den Räumen zu wohnen und zusätzlich ein Gewerbe zu führen. Seit 2015 hat das Haus einen neuen Eigentümer aus München. Er legte den Gegatheesmarans einen neuen Vertrag vor\, unter anderem mit folgenden Fallen: \n•Erhöhung der Miete um 45 %\n•Eine neu festgelegte Kaution von 5.000 (!) Euro\n•Ein nur dreijähriger Vertrag\n•Ein Verbot\, die Räume zum Wohnen zu nutzen\n•Abriss des Badezimmers\, um einen Fahrstuhl zu installieren \nDiesen Vertrag haben die Gegatheesmarans selbstverständlich nicht unterzeichnet\, und deshalb geht die Angelegenheit nun vor Gericht: Der neue Hauseigentümer will die Gegatheesmarans mit einer Räumungsklage vertreiben. Danach wäre der Weg frei für eine lukrative Neuvermietung. So darf es aber nicht gehen! Wir dürfen nicht zusehen\, wie Leute mit Geld unseren Kiez übernehmen und uns zeigen\, wie egal ihnen unser Leben in unserer Nachbarschaft ist. Der Ganesa-Späti muss bleiben\, und zwar zu den bisherigen Konditionen. Darüber hinaus: Wer ein Haus bei uns kauft\, trägt Verantwortung für alle und darf sich nicht an seinen Mietern bereichern – Eigentum verpflichtet! Kommt zur Kundgebung am 4. Juli um 19:00 Uhr vor dem Ganesa-Späti\, um diese Forderung zu unterstreichen. Zeigt\, dass Ihr Euren Kiez kennt und Zusammenhalt etwas zählt! Eure GloReiche Nachbarschaft Damit Kreuzberg Kreuzberg bleibt! \nKommt alle und steht Eurem räumungsbedrohten Späti bei! \n@gloreiche36\ngloreiche36\ngloreiche@mailbox.org\nV.i.S.d.P.: C. Pfeiffer\, Glogauer Str. 31\, 10999 Berlin \nFacebook Event
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SUMMARY:Partizipative Stadtplanung - Bürger*innen bestimmen mit
DESCRIPTION:Partizipative Stadtplanung – Bürger*innen bestimmen mit. \nam Freitag\, dem 07. Juli 2017\, von 18.00 bis 21.00 Uhr und \nam Sonnabend\, dem 08. Juli 2017\, von 10.00 bis 14.00 Uhr \nim Tagungsgebäude Franz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin \nSeminarraum 2 (im 1. Obergeschoss\, ist ausgeschildert). \n„Die Stadt ist nicht Angelegenheit der Städtebauer\, sondern der Stadtbewohner.“ Max Frisch \nSeit Jahren nimmt das aktive Engagement von Bürger*innen zu Fragen der Stadtentwicklung\, der Planung und Gestaltung ihrer Stadt zu. Bürger*innen wollen nicht nur besser informiert sein\, sondern mitbestimmen. Auf Grund des Bevölkerungswachstums und der expansiven profitfixierten Immobilienspekulation kommt es immer häufiger zu Konflikten um die Bodennutzung in der Stadt. Kommunalpolitikerinnen und -politiker müssen die Nachverdichtungsbestrebungen von privaten und öffentlichen Bauherren stadtverträglich steuern\, neue Baugebiete ausweisen\, die Anpassung der sozialen und kulturellen Infrastruktur an den Wandel verantworten und für einen sozial ausgewogene Stadtentwicklung – ohne Verdrängung und Segregation – Sorge tragen. Dabei kommt der Bauleitplanung und der Anwendung der Steuerungsinstrumente des besonderen Städtebaurechts eine gewichtige Rolle zu. \nDas kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bietet Bezirksverordneten und anderen Interessierten an\, sich in einem zweiteiligen Seminar mit den elementaren Grundlagen der Bauleitplanung und des besonderen Städtebaurechts bekannt zu machen und deren Anwendung in der kommunalpolitischen Praxis zu diskutieren. \nIm ersten Komplex geht es um die Hauptelemente der Bauleitplanung\, deren Wechselwirkung in der Planungshierarchie (Landesentwicklungsplanung\, Flächennutzungsplan\, Bebauungspläne) und die Besonderheit ihrer Anwendung im Stadtstaat Berlin. Ferner werden die Beteiligungsschritte in den Verfahren der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung erörtert sowie das Verhältnis der Bauleitplanung zu anderen Planungsinstrumenten wie Stadtentwicklungsplänen\, Bereichsentwicklungsplänen etc. beleuchtet. \nDer zweite Komplex widmet sich den Instrumenten des besonderen Städtebaurechts\, deren Bedeutung für eine soziale Stadtentwicklungspolitik stark zugenommen hat: Sanierungsgebiete\, Erhaltungsgebiete\, Stadtumbaugebiete\, Stadtentwicklungsgebiete. Dabei stehen das soziale Erhaltungsrecht (Milieuschutz)\, dessen Möglichkeiten und Grenzen\, und das damit verbundene Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen und das Vorkaufsrecht der Gemeinde zur Sicherung der Ziele des sozialen Erhaltungsrechts im Mittelpunkt. \n\nAls Referenten hat das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) Dr. Michail Nelken (MdA)\, Sprecher für Bauen und Wohnen\, Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin gewonnen. \nAnmeldung bis spätestens zum Freitag\, 30.06.2017 an das kommunalpolitische forum e. V. (berlin): \nPer Kontaktformular:\nhttp://www.kommunalpolitik-berlin.de/kontakt \nPer E-Mail:\nkommunalpolitisches.forum@berlin.de \nPer Post:\nkommunalpolitisches forum e.V. (berlin)\, PF 180 183\, 10205 Berlin
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SUMMARY:Partizipative Stadtplanung - Bürger*innen bestimmen mit
DESCRIPTION:Partizipative Stadtplanung – Bürger*innen bestimmen mit. \nam Freitag\, dem 07. Juli 2017\, von 18.00 bis 21.00 Uhr und \nam Sonnabend\, dem 08. Juli 2017\, von 10.00 bis 14.00 Uhr \nim Tagungsgebäude Franz-Mehring-Platz 1\, 10243 Berlin \nSeminarraum 2 (im 1. Obergeschoss\, ist ausgeschildert). \n„Die Stadt ist nicht Angelegenheit der Städtebauer\, sondern der Stadtbewohner.“ Max Frisch \nSeit Jahren nimmt das aktive Engagement von Bürger*innen zu Fragen der Stadtentwicklung\, der Planung und Gestaltung ihrer Stadt zu. Bürger*innen wollen nicht nur besser informiert sein\, sondern mitbestimmen. Auf Grund des Bevölkerungswachstums und der expansiven profitfixierten Immobilienspekulation kommt es immer häufiger zu Konflikten um die Bodennutzung in der Stadt. Kommunalpolitikerinnen und -politiker müssen die Nachverdichtungsbestrebungen von privaten und öffentlichen Bauherren stadtverträglich steuern\, neue Baugebiete ausweisen\, die Anpassung der sozialen und kulturellen Infrastruktur an den Wandel verantworten und für einen sozial ausgewogene Stadtentwicklung – ohne Verdrängung und Segregation – Sorge tragen. Dabei kommt der Bauleitplanung und der Anwendung der Steuerungsinstrumente des besonderen Städtebaurechts eine gewichtige Rolle zu. \nDas kommunalpolitische forum e.V. (berlin) bietet Bezirksverordneten und anderen Interessierten an\, sich in einem zweiteiligen Seminar mit den elementaren Grundlagen der Bauleitplanung und des besonderen Städtebaurechts bekannt zu machen und deren Anwendung in der kommunalpolitischen Praxis zu diskutieren. \nIm ersten Komplex geht es um die Hauptelemente der Bauleitplanung\, deren Wechselwirkung in der Planungshierarchie (Landesentwicklungsplanung\, Flächennutzungsplan\, Bebauungspläne) und die Besonderheit ihrer Anwendung im Stadtstaat Berlin. Ferner werden die Beteiligungsschritte in den Verfahren der vorbereitenden und verbindlichen Bauleitplanung erörtert sowie das Verhältnis der Bauleitplanung zu anderen Planungsinstrumenten wie Stadtentwicklungsplänen\, Bereichsentwicklungsplänen etc. beleuchtet. \nDer zweite Komplex widmet sich den Instrumenten des besonderen Städtebaurechts\, deren Bedeutung für eine soziale Stadtentwicklungspolitik stark zugenommen hat: Sanierungsgebiete\, Erhaltungsgebiete\, Stadtumbaugebiete\, Stadtentwicklungsgebiete. Dabei stehen das soziale Erhaltungsrecht (Milieuschutz)\, dessen Möglichkeiten und Grenzen\, und das damit verbundene Verbot der Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen und das Vorkaufsrecht der Gemeinde zur Sicherung der Ziele des sozialen Erhaltungsrechts im Mittelpunkt. \n\nAls Referenten hat das kommunalpolitische forum e.V. (berlin) Dr. Michail Nelken (MdA)\, Sprecher für Bauen und Wohnen\, Fraktion DIE LINKE im Abgeordnetenhaus von Berlin gewonnen. \nAnmeldung bis spätestens zum Freitag\, 30.06.2017 an das kommunalpolitische forum e. V. (berlin): \nPer Kontaktformular:\nhttp://www.kommunalpolitik-berlin.de/kontakt \nPer E-Mail:\nkommunalpolitisches.forum@berlin.de \nPer Post:\nkommunalpolitisches forum e.V. (berlin)\, PF 180 183\, 10205 Berlin
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SUMMARY:"Wrangelkiez macht Schule"
DESCRIPTION:Liebe Bizims\, \ndie ehemalige Kurt-Held-Grundschule und akt. Modeschule Esmod soll verkauft werden .. – gleichzeitig herrscht in nahezu allen Bildungseinrichtungen im Wrangel- und Reichenberger Kiez akuter Raummangel (Sanierungs- und Neubaubedarf). Dieser ist so massiv\, dass die bildungschancen-verbessernden Konzepte wie jahrgangsübergreifendes Lernen (JüL) oder kreativ-künstlerische Angebote bzw. Angebote im Ganztagsbereich unter diesen Bedingungen nicht mehr durchführbar sind. \nEine gemeinsame Kampagne mit dem Bildungsnetzwerk „Wrangelkiez macht Schule“ wäre eine Antwort ?! \nGibt es Interesse / Kapazitäten für eine entsprechende Arbeitsgruppe? \nAm 11.07.2017 – ab 15h im FNZ (Raum Görli 1) findet das nächste Plenum von „Wrangelkiez macht Schule“ statt – \n\n\nNada Bretfeld\nNetzwerkstelle Wrangelkiez\nFamilien- und Nachbarschaftszentrum im Wrangelkiez\nCuvrystraße 13/14\n10997 Berlin \ntel: 030 – 225 024 00\nmobil: 0151 – 54 38 10 74\nmail: netzwerkstelle@pfh-berlin.de
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SUMMARY:Steht auf\, Verdämmte dieser Stadt!
DESCRIPTION:Steht auf\, Verdämmte dieser Stadt! \nEnergetische Sanierung – ökologische Notwendigkeit ohne Verdrängung von Mieter*innen \nDie Senkung der Energie von Wohngebäuden ist eine Notwendigkeit\, die sich aus der Klimaerwärmung ergibt. Rund 40% des Energieverbrauchs entfallen auf Gebäude. In verschiedenen Siedlungen in Berlin versuchen Hauseigentümer durch energetische Sanierungen die Mieten stark zu erhöhen. Sie dürfen Modernisierungsumlagen erheben\, auch wenn oft keine ernsthafte Einsparungen erreicht worden sind. Die Folge: Verdrängung der Mieter*innen und Gewinne für die Firmen. Doch es gibt an vielen Orten Gegenwehr\, Mieterinitiativen bilden sich und machen mobil gegen überteuerte oder gar unsinnige Maßnahmen. \nWir wollen diskutieren\, wann und wie energetische Sanierung sinnvoll ist und wie die rechtlichen und sonstigen Rahmenbedingungen verändert werden müssen\, damit es zu keiner Verdrängung der Bewohner*innen kommt. Und wie können deutliche Energieeinsparungen erreicht werden\, um beim Klimaschutz unseres Wohnungsbestandes weiter zu kommen? \nPodiumsdiskussion mit: Uwe Witt (Referent Bundestagsfraktion DIE LINKE)\, Julia Dück (Bündnis Otto-Suhr-Siedlung und Umgebung BOSS & U)\, Berliner Mieterverein (NN. angefr.)\, Pascal Meiser (Direktkandidat DIE LINKE für Friedrichshain-Kreuzberg Pankow-Ost)\nDienstag 11. Juli\, 18.30h in der Alten Feuerwache\, Axel-Springer-Str. 40/41 (Bus M 29\, 248\, U6 Kochstr.\, U2 Spittelmarkt) Veranstalter: AK Rote Beete der LINKEN Friedrichshain-Kreuzberg\nhttps://www.facebook.com/events/1875246169468523/
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SUMMARY:Sozialraum-AG
DESCRIPTION:am Donnerstag\, 13.07.\, tagt von 10.00 bis 12.30 Uhr die „Sozialraum-AG„\, diesmal im Quartiersmanagement Mariannenplatz. Die Gruppe setzt sich zusammen aus Mitarbeitenden der Jugendeinrichtungen von Mariannen-\, Reichenberger- und Wrangelkiez und Kottbusser Tor und wird von einem Jugendamtsvertreter geleitet. Das Hauptthema der kommenden Sitzung ist das Thema der Verdrängung\, diesmal bezogen auf soziale Einrichtungen in den Kiezen.
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SUMMARY:Demo im Grunewald
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SUMMARY:BOW / AWL Häuser - Treffen
DESCRIPTION:Vernetzung und Informationsaustausch\nBei Interesse bitte Anmeldung / Kontaktaufnahme über die email-Adresse:\nstop-bow-alw@bizim-kiez.de \n\nmehr zum Thema hier
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bow-awl-haeuser-treffen/
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SUMMARY:Picknick der Gewerbetreibenden
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SUMMARY:Miet – Hai – Aktion auf dem Alfred-Scholz-Platz
DESCRIPTION:am Freitag\, den 14.7.2017 veranstaltet die Linke\, Bezirk Neukölln von 16 bis 19 Uhr die\nMiet – Hai – Aktion auf dem Alfred-Scholz-Platz\n\nDer Alfred-Scholz-Platz befindet sich an der Straßenkreuzung Karl-Marx-Straße/Ganghofer Str./Richardstr.\nSicherlich wird Frau Marlis Fuhrmann\, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der LINKEN in der BVV Neuklölln anwesend sein\,\nsie widmete sich bereits mehrfach und engagiert dem Thema Mieterschutz.
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SUMMARY:Versammlung zu Tourismus und Gastronomie-Aktionen
DESCRIPTION:Ini Weserkiez macht am Montag 20 Uhr eine Versammlung zu Tourismus und Gastronomie-Aktionen\, zu der Interessierte aus anderen Kiezen herzlich eingeladen sind. \n\nStadtteilarbeit Reichenberger Kiez \nFamilien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\nCuvrystr. 13/14\, 10997 Berlin \nin Kooperation mit Kreuzberger Stadtteilzentrum\nLausitzer Str. 8\, 10999 Berlin
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SUMMARY:Mit Selbstverwaltung in die Mitmachfalle - oder: Alles Wiederholung?
DESCRIPTION:Wo ich denke\, so will ich nicht nochmal gegen den Baum fahren…“ * \nMit Selbstverwaltung in die Mitmachfalle –\noder: Alles Wiederholung?\nVeranstaltung am Montag den 17.07.2017\num 19:30 Uhr im Aquarium (hinterm Südblock am Kottbusser Tor) \nLesung und Diskussion mit Matthias Möller zur Politik selbstverwalteter Wohnformen vor dem Hintergrund historischer Erfahrungen aus der Genossenschaftsbewegung. \nAntikapitalistische Wohnungspolitik\, Commons\, Vergesellschaftung und Gemeingüter sind aktuelle Schlagworte um Aufwertung von Stadtteilen\, gesteigerten Profitinteressen und Verdrängung eine andere Wohnraumversorgung entgegen zu setzen. Gleichzeitig verfolgen zahlreiche Neugründungen von Haus- und Wohnprojekten eine alternative Praxis für den Alltag ihrer Bewohner*innen. \nSolche Versuche (und die dabei gesammelten Erfahrungen) haben eine lange Geschichte: Bereits in den 1880er Jahren gründeten sich erste Wohngenossenschaften als Alternative zur kapitalistischen Konkurrenzwirtschaft. Damals entstand eine Genossenschaftsbewegung\, die Wohnraumversorgung mit basisdemokratischen und sozialistischen Reformvorstellungen verband – als Schritt auf dem Weg zu einer anderen Gesellschaftsordnung. \nMit der Siedlungsgenossenschaft Freidorf/Basel wird ein herausragendes Beispiel dieser wohnreformerischen Experimente vorgestellt. Dort organisierten sich nach 1919 150 Familien\, um in einer großzügig angelegten Siedlung an einem antikapitalistischen\, dörflich-kooperativen Wohnexperiment zu arbeiten. Doch obwohl das Freidorf in Kriegszeit und Wirtschaftsaufschwung ohne äußere Eingriffe blieb\, stand es bald vor grundlegenden Herausforderungen die auch in Hinblick auf heutige Wohnprojekte von Interesse sind. Denn im Laufe der 1950er und 1960er Jahre wurde das einst stabil und gut funktionierende Organisationsmodell gleich in mehrfacher Hinsicht herausgefordert und grundlegend in Frage gestellt. \n\nWelche Erfahrungen der Genossenschaftsbewegung lassen sich für heutige Verhältnisse produktiv machen?\nUnter welchen Bedingungen wurden welche Entscheidungen innerhalb der Genossenschafsbewegung getroffen?\nWelche Auswirkungen hatten diese langfristig?\nUnd was können heutige Wohnprojekte und stadtpolitische Initiativen aus diesen Erfahrungen lernen\, wenn die Idee selbstverwalteten Wohnens nicht auf das Wohnen beschränkt ist sondern auch als gesellschaftlicher Gegenentwurf zum Bestehenden gedacht ist ?\n\nDiese und Eure Fragen wollen wir gemeinsam mit Matthias Möller nach einem Input zum Freidorf Basel diskutieren. \nMatthias Möller\, Kulturwissenschaftler an der Uni Freiburg/Breisgau\, lebt seit Jahren in selbstverwalteten Wohnprojekten und ist im Kontext des Mietshäuser Syndikats stadtpolitisch aktiv. 2015 ist von ihm das Buch „Leben in Kooperation. Genossenschaftlicher Alltag in der Mustersiedlung Freidorf bei Basel (1919-1969)“ erschienen. \nDie Veranstaltung ist organisiert von der Regionalberatung Berlin/Brandenburg im Mietshäuser Syndikat und Teil der Reihe „Wie machen wir das? – Konkrete Utopien für die Stadt“ von Kotti & Co und der Initiative Stadt von Unten. \nKontakt: berlin-brandenburg@syndikat.org // info@stadtvonunten.de \nWebsiten: \n\nhttp://syndikat.blogsport.eu/\nhttps://stadtvonunten.de/\nhttps://kottiundco.net/
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SUMMARY:Seminar Ausstellung - Gentrifizierung ist heilbar
DESCRIPTION:wir – Studierende und Dozentin des Seminars „Gentrifizierung ist heilbar“ – laden euch nach Weißensee ein!\n\nAm Dienstag\, den 18. Juli ab 15 Uhr möchten wir ein „Resumé“ der signifikanteren Erfahrungen bieten\, die wir bei bizim kiez\,  Hände Weg vom Wedding sowie Lause bleibt gesammelt haben\, und euch darüber hinaus einen Einblick in die Recherchevorhaben und künstlerische Ausarbeitungen geben\, die daraus hervorgegangen sind und noch hervorgehen werden.\nDie Präsentation versteht sich keineswegs als Endpräsentation sondern vielmehr als Zwischenbilanz\, denn die meisten Arbeiten werden im Sommer weiterentwickelt.\n\nWir alle haben die Erfahrungen mit und bei euren Initiativen und vor allem eure Hilfe und Offenheit in diesem Semester sehr zu schätzen gewusst. Denen von euch\, die am Termin sollten nicht teilnehmen können\, danken wir  schon mal auf diesem Weg herzlich und… wir sehen uns noch!\n\nDer Termin auf einen Blick:\n\nDienstag\, 18. Juli\, 15 Uhr\nFachgebiet „Raumstrategien“\, Seminarraum 3.03\, Concordia \, 3. Etage\n\nweissensee kunsthochschule berlin\nBühringstraße 20\, 13086 Berlin\n\n\n\nKontakt:\n\n\n\n\n\n\n\n\nbertuzzo@posteo.de
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SUMMARY:Sanierungsgebiet Rathausblock - Auftaktveranstaltung Bürger*innenbeteiligung
DESCRIPTION:  \nLiebe Freunde und Freundinnen\,\nliebe Unterstützerinnen und Unterstützer des Upstall e.V.\, \n auf den Monat genau sieben Jahre nach dem Beginn unseres Engagements gegen die Höchstpreisverschleuderung des sogenannten Dragoner-Areals beginnt am 18.Juli 2017 die Auftaktveranstaltung für die Bürger*innebeteiligung auf dem mittlerweile senatseigenen Grundstück! Es geht aber nicht nur um die ehemaligee Kaserne: Der gesamte Rathausblock wurde zum Sanierungsgebiet erklärt.\n\nDie von uns vorgeschlagene Phase 0 [null] – also eine Initiierungsphase noch vor der gesetzlich geregelten ‚frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit‘ – wurde vom neuen Baustadtrat Kreuzbergs\, Florian Schmidt\, aufgegriffen. Daher laden Senat\, Bezirk und Gebietsbeauftragte S.T.E.R.N zu diesem ersten Zusammentreffen mit Inputs von uns und anderen Initiativen und Gruppen\, nachdem wir alle bereits in zwei Vorbereitungstreffen gemeinsam das Procedere herausgearbeitet hatten.\n\nDas Neue an diesem Auftakt ist\, dass die Akteure sich und ihre Arbeit vorstellen sowie Senat\, Bezirk und Gebietsbeauftragte in das Regelwerk eines Sanierungsgebiets einführen. Dabei geht es noch nicht um konkrete Inhalte\, sondern um das gemeinsame Herausarbeiten der gesamten Beteiligung- und Entwicklungsprozessesplanung – eine spannende Einführung also in ein komplexes Thema. Darüberhinaus werden nochmal die Ergebnisse der Vorbereitenden Untersuchungen zum Sanierungsgebiet vorgestellt.\n\nDamit hier nicht der Eindruck eines rosaroten Harmoniefestivals aufkommt: Differenzen gibt es zuhauf. Wir hoffen und wünschen uns\, dass auch Ihr Eure Ansichten mit einbringt und alle Beteiligten in einem lebhaften Mieineinader einen bunten\, solidarischen und inklusiven Kiez auf die Beine stellen werden.\n\nHerzlicher Gruß\,\n\n\n\n\nBertram Dudschus\nVorstandsmitglied\n\nEinladung zur Auftaktveranstaltung\nAblauf der Auftaktveranstaltung\n\nUPSTALL KREUZBERG EV\nVerein für soziale und nachhaltige Stadtentwicklung\nPotsdamer Strasse 151\nD – 10783 Berlin\nT +49.30.75708047\nwww.upstall.de\n\nbertram.dudschus@upstall.de\n+49.177.7570804\n\n\n\n\n\n\n\nSANIERUNGSGEBIET RATHAUSBLOCK\nAuftaktveranstaltung Bürger*innenbeteiligung\n——————————-\nDienstag\, 18. Juli 2017\n18:00-20:30 Uhr\nEinführung um 16:30 Uhr: gemeinsamer Rundgang ab LGP Mehringdamm über das Areal der ehemaligen Kaserne\nEinführung um 17:00 Uhr Informationsaustausch zum Gebiet\, Christuskirche\n——————————–\nChristuskirche\nHornstraße 7/8\n10963 Berlin
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SUMMARY:Die Planung von unten beginnt!
DESCRIPTION:Alles auf Null – Die Planung von unten beginnt!\nAuftakt zum Sanierungsgebiet Rathausblock am 18.07.2017 \nMehr als fünf Jahre hat der Bund versucht\, das sogenannte Dragonerareal meistbietend zu verkaufen. Vor zwei Jahren ist es der Initiative Stadt von Unten gemeinsam mit der Nachbarschaft und weiteren Initiativen gelungen\, die Privatisierung zu stoppen. Die Investoren sind aus dem Spiel\, das Gelände bleibt in öffentlicher Hand\, das Areal ist mittlerweile Teil des Sanierungsgebiet Rathausblock und der Druck von unten ist schon lange da. \nBeste Voraussetzungen dafür\, dass im Block etwas ganz Neues entstehen kann! \nIm Rathausblock und auf dem 4\,7 ha großen Dragonerareal kann entstehen und bleiben\, was die Nachbarschaft dringend braucht: wirklich bezahlbare Wohnungen\, Räume für das bestehende und ergänzendes Gewerbe\, Frei- und Grünflächen\, soziale und kulturelle Begegnungsorte\, Werkstätten\, Ateliers\, Spielplätze\, begehbare Dachterrassen\, Kletterwände\, Palmen… der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. \nAls Initiative und NachbarInnen akzeptieren wir keine etablierten Beteiligungssrituale und wollen nicht nur vorgefertigten Konzepte abnicken\, es geht um sehr viel mehr. Die Initiativen rund um den Rathausblock und die Nachbarschaft beteiligen sich schon seit Jahren. Jetzt sind Politik und Sanierungsbeauftragte eingeladen sich an ihren Forderungen zu beteiligen. Nur zusammen werden Nägel mit Köpfen gemacht. \nAm 18. Juli ab 18.00 Uhr heißt es: Alles auf Null\, die Planung von unten beginnt! Wir laden Sie/Euch daher herzlich zur Auftaktveranstaltung ein. \nSchon um 16.30 Uhr findet ein gemeinsamer Rundgang über das sog. Dragonerareal statt\, parallel dazu gibt es ab 17 Uhr Ausstellungen und Informationen der Initiativen. \nWeitere Informationen unter: https://stadtvonunten.de/ \nKOMMT ALLE VORBEI!
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LOCATION:Plangarage\, Mehringdamm 5\, Berlin
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SUMMARY:architektur "von innen" oder "von unten"
DESCRIPTION:liebe freunde der architektur!\n\nherzliche einladung zum rundgang in der UdK \, hardenbergstr 33\, 3.og\, raum 309 – eröffnung do 20.07. ab 18.00h. \n\nwir haben uns in den letzten 2 semestern aus verschiedenen perspektiven mit den architektonischen aufgabenstellungen beschäftigt\, die aus aktuellen transformationen in der stadt entstehen. wir arbeiten an einer architektur „von innen“ oder „von unten“\, die engagiert innerhalb der situation agiert. vielen dank an alle\, die dazu beigetragen haben!\n\nzu den bearbeiteten kontexten gehörten:\n\n> recht auf stadt / recht auf mitte / haus der statistik\n> urban gardening / urban farming / resilience\n> gentrifizierung und verdrängung / otto suhr siedlung\n> künstlerische interventionen und sozialer anspruch / gordon matta clark\n> zusammen wohnen / bauhaus dessau / walter gropius\n> commoning\,  taking care\n> athen – krise und solidarität\, stadt und identität als konstrukt\n\n\nam donnerstag ab 18.00h eröffnet der rundgang in der UdK mit ausstellung und am do party. kommt früh um die schlange vor dem haus zu vermeiden\, oder kommt freitag / samstag / sonntag um in ruhe die ausstellung anzusehen\, oder kommt 2 mal!\n\nunsere arbeiten sind in raum 309 in der hardenbergstr im 3.OG zu sehen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nraumlaborberlin\nam flutgraben 3\nD-12435 berlin\n \nmb@raumlabor-berlin.de\nhttp://www.raumlabor-berlin.de\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nprofessor\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nentwerfen und gebäudeplanung\ninstitut für architektur und städtebau\n\nuniversität der künste\nhardenbergstr 33\n10623 berlin\n\n\n 
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SUMMARY:Begehung Dragoner Areal - Buntes Haus
DESCRIPTION:Liebe Leute\, liebe Initiativen und unterstützenden Gruppen\, \nmit dieser etwas längeren E-Mail wollen wir Dich/Euch dazu einladen\, sich an der von uns geplanten öffentlichen Begehung der leerstehenden Gebäude auf dem sog. Dragoner-Areal in Berlin-Kreuzberg (61) zu beteiligen und die Idee eines „Bunten Haus“ auf dem Gelände zu unterstützen. \nWir haben uns das so gedacht: \n●       Am 22. Juli 2017 um 14.00 Uhr treffen wir uns alle auf dem sog. Dragoner-Areal (X – siehe Skizze am Schluss dieser E-Mail) und nehmen die leerstehenden Gebäude auf dem Gelände in Augenschein. Danach gestalten wir gemeinsam den weiteren Nachmittag: Wir besorgen Bänke und Tische\, etwas Live-Musik und präsentieren die Idee des „Bunten Hauses“ … Das „Programm“ soll jedoch gemeinsam und durch Dich/Euch und Deinen/Euren Beiträgen gestaltet werden. Im Vorfeld des 22. Juli werden wir von den zuständigen Stellen die Schlüsselübergabe für die leerstehenden Gebäude fordern. \n●       Die Idee des „Bunten Hauses“ (siehe weiter untenstehend „Bausteine für …“) wollen wir bei der für den 18. Juli 2017 angesetzten Auftaktveranstaltung im Sanierungsgebiet Rathausblock\, die von der S.T.E.R.N. Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH organisiert wurde\, vorstellen. Du kannst/Ihr könnt uns für die Idee eines Bunten Hauses auch gerne Deine/Eure Zustimmung signalisieren: mündlich oder per E-Mail. Die Veranstaltung ist öffentlich und jede*r kann daran teilnehmen.\nDie Veranstaltung findet von 18-20:30 Uhr in der Christuskirche\, Hornstr. 7/8 10963 Berlin statt. \n●       Zur Vorbereitung auf die öffentliche Begehung und den gemeinsamen Nachmittag am 22. Juli 2017\, laden wir Dich/Euch zu einem Planungs- und Vorbereitungstreffen ein. Dies findet am 17. Juli 2017 um 19.00 Uhr im „Blauen Salon“ im Mehringhof\, Gneisenaustraße 2A\, 10961 Berlin-X-Berg 61\, statt. (Der Blaue Salon befindet sich im HH über dem Mehringhof Theater.) \nAm 22. Juli 2017 wollen wir mit Dir/Euch gemeinsam die leerstehenden Räume auf dem sog. Dragoner-Areal begehen und das Gelände besichtigen. In den Räumen soll die Idee eines „Bunten Haus“ verwirklicht werden. Die „Schlüssel“ für die Räume hat die Noch-Eigentümerin\, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Deswegen werden wir im Vorfeld von der BImA und dem Bezirk Kreuzberg-Friedrichshain den freien Zugang zu allen leerstehenden Räumen und zum Gelände einfordern und für Samstag 22. Juli eine öffentliche Schlüsselübergabe vorschlagen. Nach der Besichtigung der Räumlichkeiten wollen wir mit Dir/Euch Ideen\, Inhalte und Konzepte für eine gemeinsame und kommunale Nutzung des „Bunten Hauses“ und des Geländes präsentieren\, besprechen und weiterentwickeln.\nWir fänden es toll\, wenn Du Dich\, wenn Eure Gruppe/Initiative sich am 22.7. aktiv beteiligen und unsere Forderung nach einem „Bunten Haus“ und einer selbstbestimmten Zukunft des „Dragoner- Areals“ unterstützen würde(st). Vielfältige Formen und Aktionen lassen sich vorstellen: mit Essen und Getränken zum leiblichen Wohl beitragen\, mit Musik und Theater unterhalten\, die eigenen Ideen\, die eigene Gruppe/Initiative den anderen vermitteln\, mit Infoständen informieren\, mit Gartenaktionen zur Verschönerung des Geländes beitragen … Wir freuen uns schon auf Eure Vorschläge und Beiträge. Meldet uns verbindlich zurück\, wenn Ihr am 22. Juli auf dem sog. Dragoner-Areal präsent sein wollt. Eine Gelegenheit Deine/Eure Ideen vorzustellen\, gibt es auch schon beim Vorbereitungstreffen am 17. Juli. \nVier Tage vor der öffentlichen Begehung\, am 18. Juli 2017\, findet eine Infoveranstaltung zum Sanierungsgebiet Rathausblock statt. Es ist mittlerweile als eine Art „Initiierungsphase“ noch vor der gesetzlich geregelten ‚frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit‘ gedacht\, so jedenfalls sehen es einige Initiativen\, die um und am sog. Dragoner-Areal politisch arbeiten. Senat\, Bezirk und die Gebietsbeauftragte S.T.E.R.N laden zu diesem ersten Zusammentreffen mit Inputs von Initiativen und Gruppen ein. So unterschiedlich die Initiativen sind\, so verschieden wird auch das Verhältnis zur Aufforderung zum Mitmachen und der Warnung vor allzu offener eigener Kritik an den Verhältnissen (weil diese das Mitmachen gefährdet) diskutiert. Wir haben uns dafür entschieden\, bei dieser Veranstaltung mit dabei zu sein und haben – wie die anderen Initiativen rund um das „Dragoner-Areal“ – nun ein Zeitfenster zugesprochen bekommen\, damit wir uns als Initiative vorstellen und unsere Idee(n) „präsentieren“ können. Hilfreich fänden wir es\, wenn Du/Ihr uns zurückmelde(s)t kannst/könntest\, dass Du/Ihr hinter der Idee eines „Bunten Hauses“ steh(s)t. Du kannst/Ihr könnt dies auch per E-Mail an die untenstehende Mail-Adresse tun. Wir haben jedoch nicht vor\, bei der Veranstaltung die Namen unserer Unterstützer_innen zu nennen. \nUm die öffentliche Begehung und den Nachmittag des 22. Juli vorzubereiten\, laden wir Dich/Euch für den 17. Juli 2017 um 19.00 Uhr in den „Blauen Salon“ im Mehringhof\, Gneisenaustraße 2A\, 10961 Berlin-Xberg 61 ein. Wir wollen dann den Ablauf beraten\, organisatorische Dinge besprechen – und uns auf den 22. Juli 2017 einstimmen. Bringt also schon die Ideen mit\, wie Du/Ihr Dir/Euch am 22. Juli beteiligen willst/wollt – für eine hoffentlich erfolgreiche öffentliche Begehung der Räumlichkeiten auf dem sog. Dragoner-Areal. Wenn Du/Ihr an dem Vorbereitungstreffen nicht teilnehmen kannst/könnt\, oder auch am 18. Juli keine Zeit hast/habt\, jedoch am Samstag den 22. Juli mitmachen willst/wollt\, schick(t) uns eine E-Mail\, sodass dies in den Vorbereitungen berücksichtigen können. \n—— \nBausteine für das Konzept: Buntes Haus \nVon Beginn des Kampfes an gegen den Verkauf des sog. Dragoner-Areals durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) an private Investoren\, wurde von politischen Initiativen und Gruppen die Forderung nach einem „Treffpunkt“ auf dem Gelände erhoben. Die Vorstellung dabei war\, dass ein Ort zur Verfügung gestellt wird für politische und kulturelle Veranstaltungen und als Ideenschmiede für ein Modellprojekt Dragoner-Areal. \nDer Begriff „Buntes Haus“ als unkommerzielles\, selbstbestimmtes\, kommunales Stadt-\, Nachbarschafts- und Kulturhaus entstand im Spätsommer 2015 während einer Zukunftswerkstatt zum sog. Dragoner-Areal. Der Ansatz der Werkstatt\, dass nicht Initiativen und sog. Expert_innen entscheiden sollen\, wie das Gelände nach der Kommunalisierung gestaltet wird\, sondern die Menschen vor Ort und aus der Stadt von Unten sowie die dem „Bunten Haus“ zugrundeliegenden Ideen\, wurden im Anschluss an die Zukunftswerkstatt auf Versammlungen und Vernetzungstreffen von einigen Initiativen aufgenommen. \nDas „Bunte Haus“ bezeichnet die mögliche vielfältige Nutzung der leerstehenden Räumlichkeiten und Außenflächen auf dem sog. Dragoner-Areal als Stadtteilkino\, Aufführungsraum\, Proberäume\, Sozialberatung\, Sprachunterricht\, Café\, Tausch-/Umsonstladen\, Geschichtsort Januaraufstand\, Gemeinschaftsgarten und anderes mehr.\nDas „Bunte Haus“ bezeichnet auch den gesellschaftlichen Aneignungsprozess und die Vorstellung\, dass auf dem Gelände ein Gegenpol zum stadtpolitischen Mainstream entsteht. Die Räume und Orte sind notwendig für eine vielfältige Vernetzung\, für Proteste und Widerstand die Normen und Vorschriften (Eigentumszwang) unterlaufen\, neue Proteste organisieren und an alternativen Existenzformen festhalten.\nDer basisorientierte Ansatz von Planung und Entwicklung bezieht bewusst die Bedürfnisse der Menschen vor Ort und von Bedarfsgruppen aus dem Stadtviertel und der gesamten Stadt mit ein. \nDeshalb unsere Forderung nach der sofortigen Nutzungsmöglichkeit der leerstehenden Räumlichkeiten auf dem sog. Dragoner-Areal. Das „Bunte Haus“ wird getragen und gestaltet von sozialen Gruppen die aktuell Raumbedarf haben\, von den Anwohnerinnen und Anwohnern\, Nachbar_innen und jetzigen gewerblichen Nutzer_innen\, von Bedarfsgruppen\, kulturellen und sozialen Vereinen\, von Vorsorge- und Sorgeleistenden\, von Aktiven und Nicht-Aktiven … Das „Bunte Haus“ steht allen offen. Mit der Forderung nach sofortiger Nutzung und Schlüsselübergabe verbunden ist die Forderung nach einem Moratorium für die Entwicklung des sog. Dragoner-Areals\, damit ein selbstbestimmter Prozess von Unten erst einmal initiiert werden kann. \n—– \nWir wollen ein „Buntes Haus“\, ein Nachbarschafts-\, Stadt- und Kulturhaus für unkommerzielle kulturelle\, soziale und politische Angebote und Aktivitäten. Dafür gibt es auf dem „Dragoner Areal“ eine Vielzahl von seit Jahren leerstehenden Gebäuden und Räumen. \nAuf bald\, \nInitiative DragoAreal\nfür den Stadtteil und die Stadt \ndragoner.areal@gmail.com \nInfo: http://wem-gehoert-kreuzberg.de/index.php/stadt-von-unten \n  \n 
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SUMMARY:Planung\, Planung und nochmal Planung!
DESCRIPTION:Wer sollte die Planung planen?\nEine Debatte organisiert von sub \urban. zeitschrift für kritische stadtforschung\, Stadt von Unten und Kotti & Co \nWer plant die Planung und wer sollte die planen? – Der Streit um das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg hat in den letzten Jahren hohe Wellen geschlagen: Als bundeseigene Liegenschaft sollte es zum Höchstpreis an einen Investor verkauft werden; diese Privatisierung haben lokale Initiativen verhindert. Damit haben sie für das Gelände \, auf dem eine neue Nachbarschaft entstehen kann\, die Basis für einen Planungsprozess „von unten“ gelegt. \nDoch stattdessen droht ein übereiltes Beteiligungsverfahren von offizieller Seite. Dagegen regt sich bereits Protest in der Nachbarschaft und unter den lokalen Initiativen. Die Initiative Stadt von Unten schlägt eine Planung von unten vor\, in der der Planungsprozess selbst demokratisiert wird. \nAber wie könnte eine solche Planung von Unten aussehen? Und warum stehen ihr offizielle Beteiligungsverfahren oft im Weg? Im Anschluss an die Debatte „Wer plant die Planung?“ in der letzten Ausgabe von sub\urban. zeitschrift für kritische stadtforschung wollen wir diese Fragen gemeinsam mit den Wissenschaftlerinnen Catarina Gomes de Matos und Iris Dzuzek diskutieren\, die von ihren Erfahrungen mit partizipativen Planungsprozessen in Barcelona und Frankfurt am Main berichten. \nTextbeiträge von Stadt von Unten und Iris Dzuzek im Rahmen der sub\urban.-Debatte findet ihr hier: \n\nWer plant die Planung? Ein Vorschlag. // Stadt von Unten\nWem gehört die Planung? Recht auf Stadt jenseits des Kolumbus-Syndroms. // Iris Dzudzek\nkomplette Debatte der sub/urban zum Themenschwerpunkt: Planung als politische Praxis\n\nWann: Samstag\, 22.07.\, 16.00-18.00 Uhr \nWo: Plangarage auf dem sogenannten Dragonerareal\, Obentrautstr/Mehringdamm \nDie Veranstaltung ist Teil der Reihe „Wie machen wir das? – Konkrete Utopien für die Stadt.“ von Kotti & Co und Stadt von Unten. \n 
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LOCATION:Plangarage\, Mehringdamm 5\, Berlin
CATEGORIES:Diskussion,Stadtplanung & Visionen,Stadtpolitische Vernetzung
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SUMMARY:Begehung der leerstehenden Räume auf dem Dragoner Areal
DESCRIPTION: \nDi 25.07. um 10 Uhr Begehung der leerstehenden Räume auf dem sogen. Dragoner Areal für Anwohner*innen\, Nachbar*innen\, stadtpolitische Initiativen und Interessierte\n\n \nHallo Alle\,\nam kommenden Dienstag\, 25.07. um 10.00 Uhr\, ist die Begehung der leerstehenden Räume auf dem sogen. Dragoner Areal für Anwohner*innen\, Nachbar*innen\, stadtpolitische Initiativen und Interessierte möglich.Allerdings geht aus der Bestätigung des Termins mit einem Vertreter der BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) nicht hervor\, ob wir bei dieser Besichtigung alle leerstehenden Gebäude besichtigen können – aber das könnten wir auch nachdrücklich vor Ort klären! \nDer Termin ist nun sehr kurzfristig und die Uhrzeit auch nicht gerade optimal für Alle die arbeiten gehen müssen. Wir hoffen trotzdem\, dass wir den Termin mit ganz vielen von euch wahrnehmen können\, um zu zeigen\, dass wir die leerstehenden Gebäude dringend brauchen. \nWir treffen uns um 09:45 Uhr vor der LPG\, Mehringdamm/ Ecke Obentrautstr.\, und gehen dann gemeinsam zum Kopfgebäude auf dem Areal.\nDiese Besichtigung soll ohne Vertreter*innen der politischen Parteien stattfinden. \nWEM GEHÖRT KREUZBERG\nKontakt:  info@wem-gehoert-kreuzberg.de
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SUMMARY:Bizim Kiez – Plenum\, Vollversammlung\, Update\, offene Diskussion
DESCRIPTION:Neben den Updates aus den verschiedenen Arbeitsgruppen\, wollen wir den Sommer-Termin dafür nutzen\, einige grundsätzliche Themen zu besprechen.  \nKommt und redet mit.\nMittwoch\, 26. Juli 2017 ab 19 Uhr\nim Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, 10997 Berlin\nViele Themen und Fälle – wie damit umgehen?\nUnsere Nachbarschaftsinitiative hat in der Anti-Gentrifizierungebewegung viel angestoßen\, viel Zusammenhalt erzeugt und einiges erreicht.\nDoch die mit der faktischen Ausweitung unserer „Einsatzgebiete“ – thematisch wie räumlich – stoßen wir auch an unsere strukturellen Grenzen. Es gäbe bei allen Einzelfällen\, wie bei allen grundsätzlichen Themen immer die Möglichkeit noch viel mehr zu tun\, um noch mehr Einfluss zu entwickeln.\nDoch müssen wir uns eigentlich auf so einen „Wachstumskurs“ einlassen?\nWelche Wege können wir praktisch gehen\, um sowohl konkret wie politisch wirksam zu sein? \n  \n\nUnsere Handlungsfelder\, oder worum es uns im Allgemeinen wie Konkreten so geht …\nDie Nachbarschaftsinitiative arbeitet an einer Vielzahl von lokalen Projekten\, die immer eine größere politische und gesellschaftliche Kontextualisierung erfahren. Dadurch hat sich eine lange politisch-praktische Agenda entwickelt\, die hier mal zur Übersicht (und ohne Garantie auf Vollständigkeit) veröffentlicht sei. \nDie Arbeit von Bizim Kiez zeichnet sich durch zwei Aspekte besonders aus:\nCommunity Buildung: Die ganze Nachbarschaft\, in ihrer Vielfalt und Diversität wird gehört und arbeitet ehrenamtlich und solidarisch in einer Reihe von dynamischen Arbeitsgemeinschaften zusammen. Diese Nachbarschaft steht exemplarisch für das Zusammenleben im urbanen Zentrum unter den Bedingungen der verdrängenden Gentrifizierung. \nÖffentlichkeitsarbeit: Mit Präsenz auf der Straße und medialer Verstärkung arbeiten wir intensiv nach außen und wir nutzen die Öffentlichkeitsarbeit sowohl für konkrete Projektarbeit wie für politische Arbeit im stadtpolitischen Zusammenhang. \nBizim Handlungsfelder\n… Verdrängung aus dem Bestand verhindern\nPsycho-soziale Stabilität der Nachbarschaft/Gesellschaft erhöhen\, Empowerment der Anwohner*innen \n\nSozialen Zusammenhalt in der Nachbarschaft stärken\nAufbau von weiteren Nachbarschaftsinitiativen\, Mieter*innengemeinschaften und von solidarischen Strukturen\nIntermediäre Beratung und Begleitung (für Hausgemeinschaften und Einzelfälle)\n\nVerdrängungspraxis skandalisieren\, Betroffenen helfen\, Aktionen (Kundgebungen\, Demos etc.) durchführen  \n\nMobbing durch Hausverwaltungen und Eigentümer*innen (oft diskriminierend) veröffentlichen\n\nBOW/ALW-Arbeitsgruppe (Berlin-weit)\nImmer wieder neue Verdrängungsfälle (bei Wohnen wie Gewerbe)\n\n\n\nMilieuschutz neu definieren \n\nGenehmigungspraxis umkehren: Nicht mehr „es kann widersprochen werden“\, sondern „es kann nicht genehmigt werden\, außer es gibt soziale Begründung“\nBauverordnung erweitern zur sozialen Schutzverordnung\n\nZusammenarbeit mit universitären Gruppen\, Nachbarschaftskartierungen\n\n\n\nSchutz für bestehendes Kleingewerbe und Handwerksbetriebe im Milieuschutz aufnehmen (EG-Lagen bisher nicht beachtet) \n\nBesonderer Schutz für soziale Infrastruktur (in Gewerbeflächen)\nBundesratsinitiative von R2G einfordern\nSolidarische Vereinigung der lokalen Gewerbetreibenden mit der Initiative aufbauen\n\nGemeinwohlorientierter An-/Rückkauf von Immobilien \n\nBezirkliches Vorkaufsrecht in Erhaltungsgebieten entwickeln\n\nAnkauf nach „Ertragswertverfahren“ durchsetzen\nPraktische Umsetzung unterstützen\n\n\nUnterstützung von genossenschaftlichen Strukturen\n\nErbpachtrecht als Grundlage entwickeln\nHausgemeinschaften stärken\n\n\n\nLeerstand und Zweckentfremdung verhindern \n\nWohnungsaufsicht stärken und Sanktionsmittel ausweiten\n\nPolitische Instrumente und gesetzliche Vorgaben entwickeln (hier nur ein paar wenige beispielhaft aufgelistet) \n\nSanierungsumlagefähigkeit stoppen\n\n§559 BGB skandalisieren und abschaffen\nÖko-Begründung widerlegen\, Dämm-Wahnsinn skandalisieren\n\n\nMietspiegel verbessern und alle Mieten erfassen (auch für Gewerbe)\nWirksame Mietpreisbremse durchsetzen und Mieten deckeln\nFinanztricks und Steuervermeidung für Vermögende beenden\n\nShare Deals bei Immobilienbeständen verbieten\, Abschreibungsfähigkeit von Immobilen skandalisieren und beenden\n\n\n\n… Gemeinwohlorientierte und partizipative Stadtenwicklung\n\nTeilhabe und Mitbestimmung bei perspektivischen Neubauprojekten\n\nNegativbeispiel Cuvrybrache: der Mega-Player „Zalando“ übernimmt den Kiez\nBeteiligung bei Xberg-Projekten z.B. entlang der Kreuzberger Spree: Lohmühleninsel\, ehemals Lidl-Gelände\, Zapfgelände\, Behala-Speicher etc.\nÖffentlicher Nahverkehr: M10 von F’hain durch XBerg nach Neukölln\n\n\nEinführen und Finanzieren einer „Phase Null“ vor der konkreten Bauplanung\nNachbarschaftsagentur für Bedarfserfassung und geregelte Gewerbeansiedlung\n\nGezielte Ansiedlungsförderung für Soziale Projekte\, Handwerk und Nachbarschaft-versorgendes Kleingewerbe\n\n\nProblem-Touristifizierung („Ballermannkieze“)\n\nVerordnungen zum Eindämmen von weiteren Gastro-Angeboten\n\n\n\n… Kontakt halten\, Netzwerken und Kooperation (Allianzen schließen)\n\nmit anderen Initiativen im Bereich Mieten- und Stadtpolitik\nmit politischen Akteuren\, Vereinen usw.\n\nWir wollen an diesem Abend versuchen\, nicht lang und breit über jeden einzelnen Punkt auf dieser Liste zu sprechen\, sondern auf die übergeordnete Ebene abheben\, um eine Vision zum Beibehalten der Handlungsfähigkeit zu finden\, die weiterhin wirkungsvolles Handeln ermöglicht.
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SUMMARY:Übergangsräume zwischen Innen und Außen\, zwischen Öffentlich und Privat.
DESCRIPTION:Liebe Nachbarinnen\, Kreuzbergerinnen und Berlinerinnen\,\nliebe Interessierte\, Kolleginnen und Expertinnen der Nachbarschaft\,\n  \nJuli 2017\, wir befinden uns im Wrangelkiez in Berlin Kreuzberg. Hier\, wo 2015 aus dem erfolgreichen Kampf gegen die Schließung eines Gemüseladens – Bizim Bakkal – die Initiative Bizim Kiez erwachsen ist\, setzen sich Verwertungsinteressen weiterhin durch und kapitalstarke Unternehmungen eigenen sich durch Handel mit Wohn- und Arbeitsraum nicht nur die Immobilien sondern auch die über lange Zeiträume hinweg hergestellten Gemeingüter der Nachbarschaft an. \n  \n\n\n\n  \n\nWas ist Nachbarschaft überhaupt?\nWie können wir das\, was wir gemeinsam in unserem alltäglichen Leben ‚herstellen‘\, verteidigen und trotzdem offen bleiben?\nWas hat Kleingewerbe mit Nachbarschaft zu tun?\nWie können wir dieses – lokales Gewerbe\, Nahversorgung oder soziale Einrichtungen; Arbeitswelten\, Existenzgrundlagen\, Treffpunkte\, Schutzräume\, Verstecke oder auch kleine Kampfzonen genauso wie die Bühnen und Wohnzimmer der Nachbarinnen und Nachbarn im Kiez – besser schützen\, erhalten und Neues ermöglichen?\n\n  \nWie kann eine Karte dabei helfen?\n  \nWir – Lehrende und Studierende der TU Berlin – haben über ein Semester hinweg all diese Fragen diskutiert und nun mehrere Tage vor Ort verbracht. \nEntstanden ist eine\nKarte der Übergangsräume zwischen Innen und Außen\, zwischen Öffentlich und Privat. \nFreitag Abend\, den 28.7. um 19 Uhr\, werden wir auf dem Platz ohne Namen zwischen Falckensteinstrasse und Familien- und Nachbarschaftszentrum (Cuvrystraße 13/14) zeigen\, was wir während dieser Woche im Kiez gehört\, gesammelt\, aufgeschrieben und vor allem gezeichnet haben. \nKommt vorbei und diskutiert mit uns !Beste Grüsse\, \nAna\, Florian\, Franziska\, Katharina\, Nathalie\, Nija\, Mat\, Yannik mit\nAnna und Dagmar. \n* * * \nIn Kooperation mit dem Familien- und Nachbarschaftszentrum im Wrangelkiez\, Bizim Kiez und der Alice Salomon Hochschule\, Prof. Esra Erdem\, beschäftigten wir uns im Seminar mit Rolle und Schutz des Kleingewerbes im Kiez. \nAnna Heilgemeir\, wissenschaftliche Mitarbeiterin\nDagmar Pelger\, Lehrbeauftragte \nChair for Urban Design and Urbanization\nFachgebiet für Städtebau und Urbanisierung\nProf. Jörg Stollmann\nSekretariat A30 TU Berlin\nStraße des 17. Juni 152\n10623 Berlin\ncud.tu-berlin.de
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