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SUMMARY:Solidaritätsveranstaltung im Rahmen der Diskussion "Wachsende Stadt - wo bleibt der Raum für die Kultur"
DESCRIPTION:1. Solidaritätsveranstaltung im Rahmen der Diskussion „Wachsende Stadt – wo bleibt der Raum für die Kultur“ für das Theater o. N. am Do.\, 01.06.2017\, 17 Uhr\, Saal des Deutschen Theaters\nWachsende Stadt – wo bleibt der Raum für die Kultur? – Eine Solidaritätsveranstaltung des DT für das vom Verlust seiner Spielstätte bedrohte Theater o.N. (Diskussion)\n\nAm Do.\, 01. Juni 2017 um 17:00 Uhr im Saal des Deutschen Theaters Berlin – Eintritt frei! \nDas Theater o.N. zeigt einen Ausschnitt aus der Inszenierung Wachträume – ein Panoptikum und lädt anschließend mit Akteuren der Stadtentwicklung und der darstellenden Künste Berlins zur offenen Diskussion ein: Wem gehört die Stadt und wer bekommt welchen Raum? Welche Zukunftsszenarien sind für Berlin denkbar? Kann eine Entwicklung wie in Paris oder London für Berlin noch verhindert werden? Wenn ja\, wie? \nIn einer offenen Gesprächsrunde sollen Impulse\, Perspektiven und Ansätze aus verschiedenen Richtungen einbezogen werden. Um dabei ‚Raum für Kultur‘ und ‚Raum für sozialen Wohnungsbau‘ zusammen zu denken\, soll die Diskussionsrunde auch für all diejenigen geöffnet werden\, die sich gegen Verdrängung engagieren und interessiert daran sind\, den Stadtraum jenseits von privatwirtschaftlichen Profitinteressen gemeinschaftlich neu zu denken. \nMit diskutieren werden u. a.:\n– Charles Landry (Urbanist und Experte auf dem Feld des urbanen Wandels durch Kreativität\, ‚Creative Cities‘)\n– Matthias Einhoff (Haus der Statistik\, ZK/U Zentrum für Kunst und Urbanistik)\n– Stéphane Bauer (Kunstraum Kreuzberg/Bethanien\, Rat für die Künste)\n– Nicole Otte\, Alisa Tretau\, Rocco Zühlke (Raumkoordination der darstellenden Künste des LAFT Berlin e.V.)\n– Juliane Witt (Bezirksstadträtin für Weiterbildung\, Kultur\, Soziales und Facility Management Marzahn-Hellersdorf\, DIE LINKE)\n– Sabine Bangert (Vorsitzende des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten\, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)\n– Daniel Wesener (Sprecher für Kultur und Haushalt\, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)\n– Klaus Mindrup (Bundestagsabgeordneter für Pankow\, Prenzlauer Berg und Weißensee\, SPD)\n– Dr. Michael Nelken (Mitglied im Kulturausschuss und im Ausschuss für Stadtentwicklung und Grünanlagen\, stadtentwicklungspolitisch er Sprecher\, DIE LINKE)\n– Lutz Leichsenring (Pressesprecher\, Mitglied im Vorstand Clubcommission Berlin)\n– Initiative »Stadt von Unten«\n– Initiative »Hände weg vom Wedding«\n– Dr. Elisa T. Bertuzzo (Dozentin im Studiengang Raumstrategien der Kunsthochschule Weißensee; Urbanisierungsforschung und Untersuchung von »Recht auf Stadt«-Bewegungen in Südasien; Archives of Movement) \nModeration: Birgit Lengers (Leiterin Junges DT) und Christophe Knoch (Sprecher der Koalition der Freien Szene)
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SUMMARY:Kundgebung vor dem Verwaltungsgebäude der Deutsche Wohnen AG
DESCRIPTION:++ Die Berliner Mieter/innen der „Deutschen Wohnen“ haben sich zusammen geschlossen ++ Erste gemeinsame Aktion am Freitag den 2. Juni vor der Berliner DW-Zentrale ++ Anläßlich Aktionärsversammlung zur „Verfeinerung“ ihrer Entmietungs-Praktiken ++ Kommt Alle und unterstützt sie! ++\n\n\n\nMieterInnenprotest bei der Deutsche Wohnen AG\n*********************************************\nKundgebung vor dem Verwaltungsgebäude der Deutsche Wohnen AG am Freitag\, 2. Juni\, ab 11 Uhr\, Mecklenburgische Str. 57\, Berlin-Charlottenburg.\n\nDas Wohnen zu bezahlbaren Preisen in Berlin ist bedroht!\n\n  \n2004 hat der damalige SPD-PDS-Senat ganze Siedlungen\, die bis dahin zum sozialen Wohnungsbau gehörten\, privatisiert. Diese fatale Fehlentscheidung führte dazu\, dass seitdem börsennotierte Konzerne wie die Deutsche Wohnen AG diese Gebäude im großen Stil aufkaufen konnten und es immer noch tun! \nDie DW AG ist der größte private Wohnungseigentümer in Berlin und besitzt derzeit fast 110.000 Wohnungen. Ihre Renditestrategie ist eine aggressive Mietsteigerungspolitik. Modernisierungsmaßnahmen werden vorgenommen\, die nicht die Wohnqualität für uns MieterInnen erhöhen sollen\, sondern lediglich der Profitmaximierung dienen. Die Bestandspflege und längst fällige Instandhaltungsmaßnahmen der Gebäudekomplexe werden vernachlässigt. Es wird aber energetisch modernisiert- denn diese Kosten können ja auf die Miete umgelegt werden! Hochgiftige und leicht entzündliche Baustoffe sollen auf die Fassaden aufgebracht werden\, die auf den somit hermetisch abgeschirmten Gebäuden allenfalls Schimmelbildung hervorrufen\, aber nicht zu der versprochenen Einsparung an Energiekosten führen. \nDie DW ignoriert zudem den Mietspiegel und stellt überhöhte Betriebskosten in Rechnung. Die Verdrängung von uns BestandsmieterInnen gehört zur Geschäftsstrategie. Doch wo sollen wir MieterInnen noch hinziehen? Denn die Profitmaximierungsstrategie der DW ist nur ein Beispiel für die Auswirkungen der mietenpolitischen Entwicklung in Berlin\, wo systematisch preisgünstigere Alternativen zerstört werden. \nDoch längst schauen wir MieterInnen diesem Treiben nicht mehr untätig zu! Wir lassen uns nicht verdrängen! Deswegen haben wir in zahlreichen Stadtteilen Berlins Bündnisse gegründet\, um uns gemeinsam gegen die Machenschaften der DW AG zu wehren.\nWir fordern von der Politik: \nDie Abschaffung des Gesetzes zur Energetischen Modernisierung\nEine wirksame Mietpreisbremse\nDen Übergang der Bestände der DW und anderer Immobilienunternehmen in die öffentliche Hand unter Mitbestimmung durch die MieterInnenschaft\nEinen wirksamen Mileuschutz in ganz Berlin und für alle MieterInnen \nAm 02. Juni will die Aktionärsversammlung der DW AG in Frankfurt am Main ihre Geschäftspraktiken verfeinern und sich an ihrem Wachstum erfreuen. Dem werden wir hier in Berlin mit lautstarkem Protest begegnen! \nDaher versammeln wir MieterInnen uns ebenfalls am 02. Juni um 11.00 Uhr vor dem Verwaltungsgebäude der DW AG zu einer Kundgebung\, um ein Zeichen zu setzen und auf unsere Forderungen aufmerksam zu machen. Über eine gemeinsame Anreise informieren wir noch. \nKommt mit Plakaten\, Transparenten\, Nudelsalaten und Getränken! Kommt mit FreundInnen und NachbarInnen!\nWir MieterInnen sind Berlin!! \nBündnis der MieterInnen der Deutsche Wohnen AG Berlin\ndeutsche-wohnen-protest.de \n  \n\n\nFacebook Event \n 
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SUMMARY:Max Taut Haus Soliparty
DESCRIPTION:MAX TAUT\nART LABS\nEröffnungsparty: 2. Juni 2017 \nDie »Projektateliers« im Kreuzberger Max-Taut-Haus stehen vor dem Aus. Die 11 Ateliers von 30 bis 150 qm am Oranienplatz 4\, wurden ohne Ankündigung und ohne Verhandlung gekündigt. Grund: Die Vermieter möchten die Flächen an die Heimat Werbeagentur GmbH vergeben\, die schon mehrere Etagen im Haus anmietet. \nDie Eigentümer\, Dr. Manfred Semmer und Dr. Karlheinz Knauthe\, haben über 30 Jahre ermöglicht\, dass sich in den betroffenen Etagen kleinere Designbüros zu moderaten Preisen ihrem kreativen Schaffen widmen konnten. Die jetzige Kündigung zerstört die kreative Vielfalt und die Existenz kleinerer Einheiten im Max-Taut-Haus und stellt eine weitere Verdrängung durch finanzstarke Unternehmen in Berlin-Kreuzberg dar. \nDas Max-Taut-Haus ist kein beliebiges Bürogebäude\, sondern ein Architekturdenkmal von 1932\, das seit vielen Jahren von Künstlern\, Filmschaffenden\, Architekten und Designern genutzt\, geprägt und geschätzt wird. Vor allem die kleinteilige Struktur der beiden gekündigten Etagen bietet freien Kreativen einen idealen Raum für ihre Projekte. \nDeshalb wollen wir diesen Standort für Künstler und andere Kreativschaffende im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung retten und haben dazu folgendes Konzept entwickelt: Im Rahmen des Atelieranmietprogramms des Kulturwerks des bbk sollen Ateliers angemietet und als MAX TAUT ART LABS an Künstler und Designer vergeben werden. Dieses Programm bietet geförderte\, d.h. für Bildende Künstler/innen bezahlbare Ateliers in ganz Berlin und war für die rund 1.200 Künstler/innen\, die seitdem Programmateliers nutzen konnten\, Voraussetzung ihrer künstlerischen Arbeit. \nDoch unsere Vermieter stellen sich immer noch quer. \nBis zur Räumung am 1. Juli geben wir nicht auf und eröffnen als Zeichen unseres Protestes die MAX TAUT ART LABS einfach trotzdem. \nIhr wollt uns unterstützen? \nFeiert mit uns am 2. Juni 2017 um 19 Uhr!\nMAX TAUT ART LABS auf Facebook\nsupportus@maxtautartlabs.org \n\nImpressum & Datenschutz
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SUMMARY:Kunst Ausstellung: The Real Estate Show Extended / Berlin
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SUMMARY:BOW-ALW-Betroffenen-Vernetzungstreffen zum 2.
DESCRIPTION:… das sagen die Veranstalter dazu: \nUm Euch noch einmal zu zeigen worum es geht\, lest unten den Bericht aus der Boppstr.\, ein weiteres betroffenes Haus\, das sich gemeldet hat. Wir müssen uns vernetzen\, um diesem profitablem Geschäftsmodell etwas entgegenzusetzen. Das ist unsere Stadt. Wir lassen uns von Spekulanten nicht vertreiben. Es gibt schon einige Ideen. Zusammen können wir es schaffen diese umzusetzen. \nFrau Schulz von der ASUM-Mieterberatung wird voraussichtlich teilnehmen. Sie kann uns berichten\, was von Seiten des Bezirkes möglich ist\, dort gab es letzte Woche ein Treffen bezüglich Andreas Bahe\, und wie sie die Häuser unterstützen kann. Doch allzu viel sollten wir uns nicht erhoffen. Uns wird keiner retten\, das können wir nur selber. Insofern bin ich gespannt auf morgen Abend und freue mich über euer zahlreiches Erscheinen. Kennt ihr noch weitere Betroffene oder Aktive oder die\, die es werden wollen\, leitet die Einladung gern weiter. \nAus dem BOW/ALW/Bahe-Häuser-Netzwerk: \nDie Boppstr. 11+12/Kottbusser Damm 22 wurde zum 1.8.2014 von der BOW 2\nGmbH\, Kolpingstr. 6\, 84347 Pfarrkirchen\, vertreten durch Andreas Bahe\,\ngekauft. Als Hausverwaltung ist die Ernst G. Hachmann GmbH seitdem\neingesetzt\, zuständig ist Fr. Keil-Ulrich. Die BOW hat sich gleich mit\nMieterhöhungsverlangen vorgestellt\, Ende Oktober 2014 die Neuvermessung\naller Wohnungen angekündigt und durchgesetzt und im März 2015 kurz vor\nInkrafttreten der Neuregelung des Umwandlungsverbots in\nMilieuschtzgebieten (die „7-Jahresregelung“) die Eintragung der\nAufteilung in Teileigentum beim Amtsgericht beantragt bzw. Vormerkungen\neintragen lassen für unterschiedliche (juristische) Personen: WM\nGrundbesitz GmbH (Pfarrkirchen)\, PANINVEST GmbH Investitions- und\nBeteiligungsgesellschaft (Pfarrkirchen)\, Andreas Sebastian Bahe\, geb.\n09.08.1986. Notarin immer Marina Gregor. \nDa Bezirksamt und Milieuschutz davon ausgingen\, dass die Verpflichtung zur Beachtung der\n„7-Jahresregelung“ bestehen würde\, die BOW aber die entsprechende Erklärung zur Erlangung der Ausnahmegenehmigung zur Umwandlung in Eigentumswohnungen nicht unterzeichnen wollte\, geschah bis Januar 2017 erstmal nichts weiter in Richtung Umwandlung. Allerdings wurden (und werden\, gerade wieder aktueller Fall) alle Möglichkeiten zur Kündigung\nvon Mieter_innen auch bei kleinsten Fehlern genutzt und sie rausgeschmissen\, und einige Wohnungen wurden durch Auszüge oder Tod der Mieter_innen frei. Da weder neuvermietet noch saniert noch verkauft wurde\, entstand so ein Leerstand von mindestens 14 Wohnungen (das wurde auch an das Bezirksamt kommuniziert\, allerdings ohne für uns erkennbare Reaktion). Mieter_innennachfragen (ich würde gern mieten/ich würde meine Wohnung gern kaufen) wurden immer abschlägig beantwortet (zurzeit wird nicht vermietet/verkauft). \nSeit Januar 2017 wurden drei leer stehende Wohnungen unsaniert zum Verkauf angeboten und viele der leerstehenden Wohnungen saniert. Der Verkauf läuft über http://www.tu-casa.eu/\, bei Preisen von 4.000€ – 5.000€/qm bei Hinweis auf Sanierungsbedarf\, alle als „seltene Gelegenheit“ gemeldet. Es gab auch regelmäßig Besichtigungen\, jetzt\nfinden sich die Wohnungen nicht mehr auf der Seite.\nViele der anderen leerstehenden Wohnungen werden seit Monaten von der Firma Blazevski (Bobi Blazevski Akustik und Trockenbau Altbausanierung\, Friedrich-Wilhelm-Str. 81\, D-13409 Berlin\, www.blazevski-trockenbau.de) aufwendig saniert. Das führt zur krasser Belastung vieler Nachbar_innen mit Lärm und Dreck\, insbesondere die Treppenhäuser sind massiv betroffen. Es hat niemals eine Ankündigung der Sanierungsmaßnahmen gegeben. Über Milieuschutz und Bezirksamt haben wir bisher nicht rausbekommen können\, ob die Umbauten – soweit genehmigungspflichtig – beantragt wurden\, oder per Fakten schaffen umgesetzt werden.\nEinige leer stehende Wohnungen stehen weiter einfach nur leer. \nDie bewohnten Wohnungen sind von Verkaufs- oder Sanierungsverlangen bisher nicht betroffen sondern die Mieter_innen werden in Ruhe gelassen (einmal abgesehen von der krassen Belastung durch Lärm und Dreck). \n… wie geplant diesen Mittwoch\, am 14.6. um 19 Uhr \nOrt im Familienzentrum\, Adalbertstr. 23b – gegenüber vom Eingang zum Kinderbauernhof in der Adalbertstr.\, hinter dem Bethanien\, zwischen Bethaniendamm und Waldemarstr.. \nIm Familienzentrum sind wir in der (Sport-)Halle (rechter Eingang\, durch die Tür\, links in den Gang\, dann ca. 10 m auf der rechten Seite. Wir schildern aus. Das ist ein schöner und gut geeigneter Saal und es können so viele wie möchten kommen. Also gern bei euch in den Häusern herum sagen. \nEINE BITTE: Kommt bitte eine viertel Stunde eher\, damit wir pünktlich um 19 Uhr anfangen können. \nWir müssen den Saal bestuhlen. Deshalb wären noch zwei Menschen gut\, die noch etwas eher kommen\, damit wir die Stühle aufstellen können\, evt. zum Teekochen ect. \nVielleicht kann wer Obst/Knabbern/Etwas zu trinken ect. mitbringen.
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LOCATION:Familienzentrum Adalbertstrasse\, Adalbert Str. 23\, Berlin 
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SUMMARY:Barcamp am 15.6.17 von 9:30-14:30 in der Alten Feuerwache: "Junge Menschen im öffentlichen Raum - zwischen kreativer Nutzung und Vandalismus"
DESCRIPTION:Einladung zum Barcamp am 15.6.17 von 9:30 – 14:30 in der Alten Feuerwache Kreuzberg: \n„Junge Menschen im öffentlichen Raum – zwischen kreativer Nutzung und Vandalismus“ \nInteraktives Austauschformat für Fachkräfte\, junge Menschen\, Interessierte \n  \n  \nSehr geehrte Mitmenschen\, \ndas Kinder- und Jugendkulturzentrum KiJuKuZ der Alten Feuerwache in Kreuzberg lädt herzlich zum Barcamptag \n„Junge Menschen im öffentlichen Raum  – zwischen kreativer Nutzung und Vandalismus“  ein. \n  \nZeit: Donnerstag\, 15.6.17 von 9:30 – 14:30 \nOrt:  Alte Feuerwache Kreuzberg\, Axel-Springer-Str. 40-41\, 10969 Berlin \nEingang: Oranienstr. 96\, Fußweg zwischen Sportplatz und Bundesdruckerei\, Aufgang Saal (barrierefreier Zugang möglich) \n  \n                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                \n  \nWas uns bewegt: \nMein\, dein\, unser Sozialraum: Öffentlicher Raum in Berlin wird im Zuge rasanter Stadtentwicklung ständig neu geprägt und definiert: Wo finden sich Orte zum Verweilen\, auftanken\, mitgestalten – wann wird es ungemütlich\, laut\, dreckig oder gar gefährlich? \nWo sind Nischen für Jung und Alt? Was passiert wenn Interessen kollidieren? \nWie kann öffentlicher Raum konstruktiv gestaltet werden und was braucht es an Ressourcen\, Vernetzung\, politischem Willen? \n  \nWer kommt: \nMenschen mit Interesse am Thema. Nutzer*innen des öffentlichen Raumes. Fachkräfte\, Jugendliche\, Akteur*innen\, Alt- und Neuberliner*innen – \ndie Einladung kann gern breit gestreut und weitergeleitet werden. \n  \nWas ist ein Barcamp?                                                                                                                                                                                                                        \nEin Barcamp ist eine grundsätzlich für alle offene Art von Konferenz\, bei der die Teilnehmenden gleichzeitig die Akteur*innen sind. Im Vorfeld (über eine website) und am Barcamptag selbst können Workshops\, Thementische\, Gesprächsrunden vorgeschlagen und umgesetzt werden. Das Barcampteam moderiert die Gestaltung des Zeitplanes und stellt Räume zur Verfügung. Gäste können spontan entscheiden\, woran sie teilnehmen oder selbst einen Workshop/eine Gesprächsrunde anbieten. Ergebnisse werden online dokumentiert und für alle zur Verfügung gestellt. \nEin Austausch auf Augenhöhe: Für neues Wissen\, neue Ideen\, Erkenntnisse und Netzwerke. \n  \nErklärvideo Barcamp (kurz & bündig) \n  \n  \nAblauf: \n9:30      Ankommen\, Anmeldung\, Raum für Gespräche \n10:00   Begrüßung\, Einführung Barcamp \nModeration: Robert Behrendt \nInput + Gespräch mit Klaus Farin (Autor\, Aktivist) \n\nSessionplanung: Vorstellung der Angebote und Räume\n\nWorkshops\, Gesprächsrunden\, Thementische \nPause \n\nSessionplanung: Vorstellung der Angebote und Räume\n\nWorkshops\, Gesprächsrunden\, Thementische \n14:00   Feedback\, Vorstellung der Dokumentation \n14:30   Ende \n  \nTeilnahme: \n\nDie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.\nBitte melden Sie sich mit dieser Email oder mit dem Anmeldeformular an.\nAuf Wunsch stellen wir gern eine Schulbefreiung aus.\nVorschläge für Sessions: Diese website wird sich in den nächsten Wochen rasant füllen  – schauen Sie nach und tragen bei Interesse Ihr Angebot ein: https://padlet.com/redaktion/kijukuz17\n\n  \nKontakt/Info: \nkatrin.goedeke@alte-feuerwache.de \nTel. 030-25399280 \n 
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SUMMARY:Führung den Spuren der Zwangsarbeit in der Luisenstadt
DESCRIPTION:Beginn: Sa 17 Juni 2017 – 11:00 bis etwa: 13:00 Uhr \nOrt: U Bahnhof Schlesisches Tor\, Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, 10997 Berlin\, Deutschland \n\n \nInfo: \nWir folgen mit der Historikern Angela Martin den Spuren der Zwangsarbeit in der Luisenstadt.\nDer Rundgang führt ab dem U-Bahnhof Schlesisches Tor entlang zahlreicher\, ehemaligen metallverarbeitenden Betrieben\, die im Zentrum der Rüstungsproduktion und damit der Ausbeutung von Zwangsarbeit innerhalb Berlins standen. 1943 mussten hier etwa 400 000 Ausländer/innen Zwangsarbeit leisten. Sie lebten in großen Barackenlagern oder kleinen Sammelunterkünften in Kellern\, auf Dachböden oder in Gaststätten. Allein in der Köpenicker Straße sind rund 30 Firmen nachgewiesen\, die von den entrechteten ausländischen Arbeitskräften profitierten. Neben den noch vorhandenen Spuren der Zwangsarbeit in der Luisenstadt erhalten wir Hintergrundinformationen zum NS-Zwangsarbeitereinsatz\, auch vermittelt auch Erinnerungsberichte ehemaliger ZwangsarbeiterInnen und deren Schicksal. \n\nhttp://www.buergerverein-luisenstadt.de/aktuelles/339-2017-unser-veranstaltungsprogramm-von-april-bis-juni
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SUMMARY:Kundgebung mit Kiezspaziergang: We love Oranienstraße! ORA35
DESCRIPTION:  \nDas Änderungs Atelier Kabacaoglu und der Oranienspäti Ora Späti in der O-Straße 35 sollen verdrängt werden. Die Eigentümerin Bauwerk Immobilien GmbH bleibt hart: der Späti kriegt kein Angebot\, stattdessen schwebt eine Räumungsklage über dem Laden\, die jederzeit vollzogen werden kann. Die Änderungsschneiderei bekommt de facto 2 Jahre länger bei einer 100% Mieterhöhung. Die bisherigen Gespräche um die Zukunft der zwei betreibenden Familien wurden von Seiten des Bauwerk-Vertreters Michael Reinecke (https://www.facebook.com/michael.reinecke.315) als „amüsant“ bezeichnet. Das Kapital zeigt keine Liebe – wir schon\, und organisieren die nächste Kundgebung zusammen mit unseren Freund*innen und Mit-Aktivist*innen. \nNicht nur die zwei Läden in der ORA35 haben Probleme: Die Oranienstraße ist eine Goldgrube für Spekulant*innen wie die Bauwerk Immo\, mit Gewerbemieten von bis zu 60 Euro pro Quadratmeter. Um unsere Solidarität mit ihnen zu zeigen\, organisieren wir auch einen Kiezspaziergang die Oranienstraße entlang. Das Kapital spaltet – wir halten zusammen. \nABLAUF \n16:00 – Begrüßung und Redebeitrag der ORA35\n16:10 – Musik: Türkische Lieder Acapella von Yucel\n16:40 – Grußworte und Infos von den O-Straße-Läden Ritchie (Swenja Ritchie Ritchie Schuhe) und Schmitz Katze \nDanach Kiezspaziergang: Wir spazieren laut und sichtbar über die O-Straße\, in der viele kleine Läden bereits die absolute Schmerzgrenze ihrer Miethöhe erreicht haben und fast 60% der Gewerbetreibenden sich fast jedes Jahr auf Zitterpartien um die Erneuerung ihrer Gewerbemietverträge einstellen müssen. Wir halten vor der Buchhandlung Kisch und Co\, die vor zwei Monaten durch Solidarität zwischen Gewerbetreibenden und Mieter-Inis vor der Verdrängung bewahrt wurde\, und vor der legendären Kneipe Franken\, die am Samstag ihren 31 Geburtstag feiert. Beide haben Redebeiträge für uns vorbereitet. Danach geht es wieder zurück vor die ORA35\, wo die Kundgebung weitergeht. \n17:30 – Redebeiträge von Bizim Kiez\, Max Taut Art Labs\, Bündnis der Mieter*innen der Deusche Wohnen AG (http://berliner-mieter.de/)\, Bündnis der Mieter*innen der BOW-Gruppe\n18:00 – Lesung „Schwarzer Skandal“\n18:10 – Musik: Singer & Songwriterin Inana\n18:30 – Musik: Gutter Romance\n19:00 – Ende \nWie immer ist auf der Kundgebung auch für das leibliche Wohl gesorgt\, ausserdem stellen wir Pappkartons und Farben zum Malen von Protestschildern bereit und schießen Fotos für unsere ORA35-Fotowand. Und wer nicht genug von der O-Straße bekommen kann\, setzt sich nach Kundgebungs-Ende mit uns zu einem Getränk vor den Späti oder geht bei der Geburtstagsfete vom Franken vorbei: https://www.facebook.com/events/464936160505886/. \nWe ♥ Ora35 ! We ♥ O-Straße ! \nFacebook Veranstaltungshinweis hier
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SUMMARY:Nachbarschaftsinitiative Dragopolis lädt ein: Dragonale die 3.te
DESCRIPTION:Newsletter vom 14.06.2017 \nAuf zur Dragonale\nZum dritten mal findet in diesem Jahr das Nachbarschaftsfest Dragonale seinen Platz im und um den Club Gretchen auf dem sogenannten Dragonerareal. Seid mit dabei am 18.06.2017! \nUnd vormerken: Am 23.06. eröffnen wir unsere Plangarage auf dem Areal! \nEure\nStadt von Unten \n\nDragonale am 18.06.2017\n DRAGONALE \nSonntag 18.06.2017\n 13:30 bis 22:00 Uhr \nMit dabei: \nRODEO FM · ROB N´ MOE\n FLEMMING BORBY & GRETA BRINKMAN\n HERR ROLF · THE SCRATCHERS\n ARKADE BAND · NO.ME & AINO\n ISABEL NEUENFELDT · LENNARD KÖRBER\n THE GROOVY CELLAR · ARNULF RATING\n DER SINGENDE TRESEN · VERSUSNULL\n THE INCREDIBLE HERRENGEDECK\n HAVE BLUE · ELECTRIC ANTHILLMAN \nDrumherum: \nDAS DRAGOPOLY – SPIEL ALS SPANNENDES UPDATE MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG * SPAZIERGÄNGE MIT INFORMATIONEN UND GESPRÄCHEN ZU GESCHICHTE\, HISTORISCHER BEDEUTUNG SOWIE DEM DERZEITIGEM STAND DES GELÄNDES * FILMTEASER MIT INFOS * UND MANCHES MEHR \nAnlass: \nIm Rahmen der „DRAGONALE“ möchte die Nachbarschaftsinitiative „Dragopolis“ wie im Vorjahr über die vielfältigen Aktivitäten gemeinsam mit den vernetzten Initiativen und Gewerbetreibenden informieren. Alle setzen sich seit längerem zusammen mit der Entwicklung des sogenannten Dragonerareals und seines Umfeldes kritisch\, engagiert\, vielfältig und mit kreativen Aktionen auseinander.\nGemeinsame Vorstellungen für die Zukunft des Geländes sind nach der erfolgreichen Abwendung des renditeorientierten Verkaufs an Investoren u. a. der 100%ige Verbleib des Geländes in kommunaler Hand\, eine gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung des Geländes mit dem Ansatz eines Modellprojektes für eine Planung „von unten“ mit entsprechender Bereitstellung von Räumlichkeiten\, bezahlbarer und dauerhaft abgesicherter Wohn- und Gewerberaum sowie die Schaffung eines Ortes für eine aktive und werthaltige Erinnerungskultur vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung des Geländes. \nKontakt: DRAGOPOLIS@GMX.DE \n— \nEröffnung der Plangarage! – Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten \nNoch in diesem Jahr ist es vermutlich soweit: Dann wird das sogenannte Dragonerareal endgültig an das Land Berlin übereignet sein. Um sicherzustellen\, dass hier wirklich eine Stadtentwicklung von Unten stattfinden wird\, wollen schon jetzt mit Euch gemeinsam damit anfangen. \nWir laden Euch herzlich dazu ein am 23.06.2017\, 19 Uhr\, unsere neue Plangarage auf dem Gelände zu eröffnen. Merkt Euch schonmal den Termin vor. Weitere Infos folgen! \nWir sind auch zur Dragonale da\, sprecht uns an. \n—\nNewsletter abonnieren: \nWenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt\, dann schickt uns eine Mail mit dem Stichwort „Ich möchte den Newsletter!“ an info@stadtvonunten.de. \nKontakt: \nWebsite: https://stadtvonunten.de/\nMail: info@stadtvonunten.de\nTwitter: https://twitter.com/stadtvonunten\nRSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed \n 
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SUMMARY:Tag der Architektur - Auftaktveranstaltung: Podiumsdiskussion "Architektur und Akzeptanz"
DESCRIPTION:Tag der Architektur – Auftaktveranstaltung: Podiumsdiskussion „Architektur und Akzeptanz“\nDienstag\, 20. Juni 2017\, 15 bis 17 Uhr \nBRLO BRWHOUSE im Park am Gleisdreieck\, Schöneberger Straße 16\, 10963 Berlin \nEs diskutieren: \n–         Matthias Bauer\, Quartiersrat Schöneberger Norden \n–        Benita Braun-Feldweg\, Architektin\, bfstudio-architekten GbR \n–        Max Bürck-Gemassmer\, Vertreter der Möckernkiez eG Genossenschaft \n–        Lars Krückeberg\, Architekt\, GRAFT Gesellschaft von Architekten mbH \n–        Katrin Lompscher\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen \n–        Florian Schmidt\, Bezirksstadtrat für Bauen\, Planen und Facility Management in Friedrichshain-Kreuzberg \n  \nModeration: Uwe Rada\, taz.die tageszeitung und Christine Edmaier\, Präsidentin der Architektenkammer Berlin \n  \nDie Architektenkammer Berlin lädt Sie herzlich zu der Podiumsdiskussion „Architektur und Akzeptanz“ und einem anschließenden Get-together in das neue BRLO BRWHOUSE im Park am Gleisdreieck ein. Die Debatte zu dem hochaktuellen Themenkomplex Bürgerbeteiligung bildet den Auftakt zum Tag der Architektur in Berlin am 24. und 25. Juni 2017. Sie richtet sich exklusiv an Vertreterinnen und Vertreter der Berliner Presselandschaft und die teilnehmenden Architekturbüros. Im Anschluss besteht die Möglichkeit sich mit Architekturbüros wie GRAFT\, Arnold und Gladisch Gesellschaft von Architekten mbH\, Hütten & Paläste\, zanderrotharchitekten gmbh\, roedig . schop architekten\, bfstudio-architekten oder Kinzo Berlin GmbH zu den Veranstaltungen und Aktionen am Tag der Architektur vorab auszutauschen. \n  \nAnmeldung: www.ak-berlin.de \nDie Anmeldung ist derzeit nur für Sie freigeschaltet und wird erst ab Anfang Juni für alle Interessierten möglich sein. Wir freuen uns\, Sie bei der Auftaktveranstaltung zu begrüßen. \n  \nProgramm \nAuf www.ak-berlin.de finden Sie alle Berliner Aktionen zum Tag der Architektur 2017. Eine Übersicht der Pressefotos zum Tag der Architektur in Berlin finden Sie in unserem Pressebereich. Seit Anfang Mai bieten die kostenfreie App und die offizielle Internetseite www.tag-der-Architektur.de detaillierte Informationen rund um das bundesweite Veranstaltungswochenende am 24. und 25. Juni 2017. \n  \n——— \n  \nArchitektenkammer Berlin \nKörperschaft des öffentlichen Rechts \nDipl.-Ing. Petra Knobloch \nAlte Jakobstraße 149 \n10969 Berlin \nT 030 . 29 33 07-21 \nF 030 . 29 33 07-16 \nknobloch@ak-berlin.de \nwww.ak-berlin.de
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SUMMARY:luisenstadt: offene BV-Beratung
DESCRIPTION:Sehr geehrte LuisenstädterInnen\, \nturnusgemäß treffen wir uns wieder an diesem 3. Dienstag im Monat bei\nunserer offenen BV-Beratung. \n*Beginn 18:30 Uhr\, Ende ca. 20 Uhr* \n*Ort: Stadtteilladen „dalog 101“\, Köpenicker Straße 101 / Ecke\nHeinrich-Heine-Straße*\nDie voraussichtlichen Themen: \n– Pläne für die Eisfabrik von „Trockland“\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2605-angekuendigt-neues-leben-fuer-die-alte-eisfabrik-an-der-spree-schon-2020 \n– Spreeufer Rundgang und Pläne für dortige Geschichtsinseln\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2573-bleibt-weiterhin-ein-traum-das-spreeufer-fuer-alle \n– Initiative für einen neuen Arbeitskreis „Vernetzung der Aktiven um die\nSpree – Mitten in Mitte“\, für die leider ein Treffen zeitgleich zu unserer\nBV Sitzung anberaumt wurde\nhttp://www.luise-nord.de/2017/allgemein/2541-neue-initiative-zusammen-sind-wir-staerker-auch-an-der-spree \n– Die 1. Planungswerkstatt zur Blockentwicklung Heinrich-Heine-Viertel\nhttp://www.buergerverein-luisenstadt.de/aktuelles/350-mi-17-mai-2017-planungswerkstatt-blockentwicklung-heinrich-heine-viertel \n– Erkenntnisse aus der letzten Sitzung des Sanierungsbeirates \n– Verschiedenes\n(keine chronologische Reihenfolge / Änderungen vorbehalten)\nFreundliche Grüße\nRalph Bauer für die Betroffenenvertretung Nördliche Luisenstadt\nwww.Luise-Nord.de\n— \nwww.Luise-Nord.de <http://www.luise-nord.de/>\nwww.Twitter.com/BVLuiseNord <https://twitter.com/BVLuiseNord>\nBV.LuiseNord@Gmail.com <bv.luisenord@gmail.com> \n*Beratung jeden dritten Dienstag im Monat um 18.30 Uhr im „dialog 101“\n<http://www.luise-nord.de/kontakt>*
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)
DESCRIPTION:Tagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 21.06.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nAsisi-Mauerpanorama\n\n\n\n\n\nÖ 2.1\n\n\nVorstellung Asisi-Mauerpanorama an der East Side Galery\n\n\n\n\n\nÖ 2.2\n\n\nSicherung der noch unbebauten Flächen an der East Side Gallery\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0258/V\n\n\n\nÖ 2.3\n\n\nEntwicklung eines umfassenden Konzepts für die East Side Gallery\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0312/V\n\n\n\nÖ 3\n\n\nNachverdichtung und Freiflächenerhalt auf dem Ohlauer Campus vereinbaren\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0327/V\n\n\n\nÖ 4\n\n\nBestätigung des Protokolls vom\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBürgerbeteiligungsmittel (Anträge 01/17 und 02/17)\n\n\n\n\n\nÖ 6\n\n\nGewerbeflächenentwicklungskonzept Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0250/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nFriedhof macht Schule\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0318/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nJährlicher Wohnungsneubaubericht für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0321/V\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBauanträge – Listen vom 06.06.\, 12.06. und 19.06.2017 –\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nStädtebaulicher Denkmalschutz\, Programmjahr 2018\n\n\n\n\n\nÖ 14\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 15\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:Bizim Kiez Juni-Vollversammlung
DESCRIPTION:Die monatliche Vollversammlung findet jeden dritten Mittwoch des Monats statt. Wir sind ab 19 Uhr im Familienzentrum Wrangelkiez im Raum Skalitzer 1.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bizim-kiez-juni-vollversammlung/
LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Demo im Grunewald gegen Gentrifizierung in Kreuzberg
DESCRIPTION:http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/2017/06/06/22-6-demo-im-grunewald-gegen-gentrifizierung-in-kreuzberg/ \nDonnerstag\, 22.6.2017\, 16-18 Uhr\nAuftaktkundgebung: Roseneck Hohenzollerndamm / Teplitzerstraße (Bushaltestelle M29)\nRoute: Hohenzollerndamm\, Teplitzerstraße\, Hagenstraße\, Kronbergerstraße\nAbschlusskundgebung: Bauwerk Immobilien GmbH\, Kronberger Str. 12\, 14193 Berlin \nKündigung der Änderungsschneiderei Kabacaoglu und die Zwangsräumung des Spätkaufs in der Oranienstraße 35 verhindern! Deshalb besuchen wir die Eigentümer\, Bauwerk Immobilien\, im Grunewald. \nDie Änderungsschneiderei Kabacaoglu gibt es bereits seit 1985. Jetzt wurde ihr zum  31.5.17 gekündigt. Vorher gab es nie Stress aber im letzten Jahr kaufte die Bauwerk Immobilien das Haus. \nAnscheinend zu einem teuren Kaufpreis\, den sie auf Kosten der Mieter*innen wieder einfahren wollen. Das können sie aber vergessen. Auch viele Kund*innen sind solidarisch mit der Änderungsschneiderei. Wir fordern\, dass die Änderungsschneiderei den Mietvertrag verlängert bekommt. Zu für sie tragbaren Konditionen! \nTür an Tür mit der Änderungsschneiderei befindet sich der Oranienspäti in derselben Hausnummer. Eigentümergesellschaft ist auch hier die Bauwerk Immo GmbH. Die Familie Tunc betreibt den Laden seit 2009. Ihre Wurzeln reichen zurück bis zu den ersten türkischen Gastarbeiter*innen in Kreuzberg. Die Tuncs kämpfen seit ihrer Kündigung im Mai 2015 rechtlich um den Verbleib in der Oranienstraße. Sollte die Gültigkeit einer Klausel im Mietvertrag nicht erstritten werden können\, die den Verbleib des Ladens bis August dieses Jahres absichern würde\, droht die Räumung. Wir akzeptieren das nicht und fordern die Rücknahme der Räumungsklage und der Kündigung\, sowie die Aufnahme von Verhandlungen zur Verlängerung des Mietvertrages des Oranienspätis! \nPlakat/Flyer zum runterladen.
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SUMMARY:Friedel 54 Solidarität - Konzert: Freitag\, 23. Juni 2017\, 16:00 Reuterplatz
DESCRIPTION: Mehr auf der Webseite der Initiative 
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SUMMARY:Eröffnung der Plangarage! - Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten
DESCRIPTION:  \nEröffnung der Plangarage! – Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten \nNoch in diesem Jahr ist es vermutlich soweit: Dann wird das sogenannte Dragonerareal endgültig an das Land Berlin übereignet sein. Um sicherzustellen\, dass hier wirklich eine Stadtentwicklung von Unten stattfinden wird\, wollen schon jetzt mit Euch gemeinsam damit anfangen. \nWir laden Euch herzlich dazu ein am 23.06.2017\, 19 Uhr\, unsere neue Plangarage auf dem Gelände zu eröffnen. Merkt Euch schonmal den Termin vor. Weitere Infos folgen! \nWir sind auch zur Dragonale da\, sprecht uns an. \n—\nNewsletter abonnieren: \nWenn ihr unseren Newsletter abonnieren wollt\, dann schickt uns eine Mail mit dem Stichwort „Ich möchte den Newsletter!“ an info@stadtvonunten.de. \nKontakt: \nWebsite: https://stadtvonunten.de/\nMail: info@stadtvonunten.de\nTwitter: https://twitter.com/stadtvonunten\nRSS-Feed: http://stadtvonunten.de/feed
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SUMMARY:Film: Miete essen Seele auf - Rent Eats the Soul
DESCRIPTION:(Please scroll down for English) WITH ENGLISH SUBTITLES \nDie Vorführung des Dokumentarfilms „Miete essen Seele auf“ von Angelika Levi und Christoph Dreher über die Mieter*inneninitiative Kotti & Co. findet im Rahmen von 48 Stunden Neukölln statt als Kooperation mit dem Refugio/Sharehaus und One World Berlin. \nDer Film dokumentiert 2 Jahre nachbarschaftliche Organisierung und Protest am südlichen Kottbusser Tor. Der Film verknüpft die Wohnungsfrage mit der Geschichte der Migration und betont eine Verbindung von Rassismus und urbaner Verdrängung. \nMit dieser Besetzung eines öffentlichen Platzes im Zentrum von Kreuzberg\, begann die Mieterinitiative Kotti & Co einen bis heute täglich sichtbaren Widerstand\, und holte das Thema des sozialen Wohnungsbaus und die massive Verdrängung von langjährigen BewohnerInnen aus der Innenstadt auf die politische Agenda. \nMenschen mit sehr verschiedenen Biografien und politisch unterschiedlichen Ansichten begannen miteinander zu reden und ihre Geschichten zu teilen. Die Abgrenzungen und Vorurteile wichen einer positiven Verunsicherung\, aus Nachbarschaft entstand Freundschaft. \nIm Film spielt der „Cottbusser Chor“ mit\, ein radikal postideologischer Chor\, arrangiert und musikalisch komponiert von Nicholas Bussmann. Er versteht sich in Tradition linker Laienchöre\, doch die sonst hierarchische Struktur des Chors wird durchbrochen und eine musikalische Fährte gelegt\, die das Thema des Films spiegelt: das Verhältnis von Kollektiv und Individuum. \nAm Freitag\, 23.06.2017\, 20:00 wird der Film gezeigt. Im Anschluss findet ein Gespräch mit Co-Regisseurin Angelika Levi statt. \nAm Samstag\, 24.06.2017 und Sonntag\, 25.06.2017\, ist die ständige Installation „Miete essen Seele auf“ zu sehen im: \nCafé Refugio | Lenaustr. 3-4\, 12047 Berlin-Neukölln (am Kottbusser Damm\, nahe U-Bahnhof Hermannplatz) \nEintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. \nVielen Dank an unsere Techniksponsoren: \nwww.silentdisco.de\nhttp://www.beamaround.de/\n************************************************************\nAs part of the cultural festival 48 Stunden Neukölln the documentary „Rent Eats the Soul“ by Angelika Levi and Christoph Dreher about the tenants‘ rights initiative Kotti & Co.will screen to inaugurate the cooperation between Refugio One World Berlin Human Rights Film Festival\, which will occasionally curate film programs at Sharehaus. \n„Rent Eats the Soul“ documents during two years neighborly organizing and protest on the southern Kottbusser Tor. The film portrays movingly the protagonists of the protest. It links the housing problem to the history of migration and emphasizes a connection between racism and urban displacement. \nDuring the night of May 26 in 2012\, some residents of social housing at Kottbusser Tor\, a majority ethnic Turkish neighbors\, built a protest house. They called it „Gecekondu“\, translated from Turkish means „built overnight“. \nWith this occupation of a public square in the center of Kreuzberg\, the tenants initiative Kotti & Co began a until now visible daily resistance\, and brought the issue of social housing and the massive displacement of long-term residents of the city on the political agenda. \nPeople with very different biographies and politically different views began to talk to each other and to share their stories. The separations and prejudices gave way to a positive uncertainty\, neighbours became friends. \nThe „Cottbus Choir“ features in the film\, a radically postideological choir\, arranged and musically composed by Nicholas Bussmann.\nThe choir sees itself in the tradition of leftist amateur choirs\, but the normally hierarchical structure of a choir is broken and a musical track reflects the subject of the film: the relationship between collective and individual. \nOn Friday\, June 23\, 2017\, 8:00 p.m. the film will be screened\, followed by a Q&A with co-director Angelika Levi. \nAm Saturday\, June 24\, 2017 and Sunday\, June 25\, 2017\, the video installation based on „Rent Ets the Soul“ will be on view. \nCafé Refugio | Lenaustr. 3-4\, 12047 Berlin-Neukölln (at Kottbusser Damm\, near U-Bahnhof Hermannplatz) \nEntrance to all events is free. \nThanks to http://www.beamaround.de/ and www.silentdisco.de for technical support. \n\n\n\n\nCivil and political rights\nDocumentary film\n\n\n\nhttps://www.weltfilm.com/de/filme/in-produktion/miete-essen-seele-auf \n\n\n\n\n\nMiete essen Seele auf\nDokumentarfilm von Angelika Levi / Co-Regie: Christoph Dreher 54 Min.\, D 2015\n\n\n\n\n\n\n„Miete essen Seele auf“ dokumentiert 2 Jahre nachbarschaftliche Organisierung und Protest am südlichen Kottbusser Tor. Der Film portraitiert bewegend die Akteure des Protestes. Er verknüpft die Wohnungsfrage mit der Geschichte der Migration und betont eine Verbindung von Rassismus und urbaner Verdrängung.In der Nacht des 26. Mai 2012 zimmerten einige Bewohner der Sozialwohnungen am Kottbusser Tor\, mehrheitlich türkischstämmige NachbarInnen\, aus Europaletten ein Protesthaus zusammen. Sie nannten es „Gecekondu“\, aus dem Türkischen übersetzt heißt das: „Über Nacht erbaut“. \nMit dieser Besetzung eines öffentlichen Platzes im Zentrum von Kreuzberg\, begann die Mieterinitiative Kotti & Co einen bis heute täglich sichtbaren Widerstand\, und holte das Thema des sozialen Wohnungsbaus und die massive Verdrängung von langjährigen BewohnerInnen aus der Innenstadt auf die politische Agenda. \nMenschen mit sehr verschiedenen Biografien und politisch unterschiedlichen Ansichten begannen miteinander zu reden und ihre Geschichten zu teilen. Die Abgrenzungen und Vorurteile wichen einer positiven Verunsicherung\, aus Nachbarschaft entstand Freundschaft. \nIm Film spielt der „Cottbusser Chor“ mit\, ein radikal postideologischer Chor\, arrangiert und musikalisch komponiert von Nicholas Bussmann. Er versteht sich in Tradition linker Laienchöre\, doch die sonst hierarchische Struktur des Chors wird durchbrochen und eine musikalische Fährte gelegt\, die das Thema des Films spiegelt: das Verhältnis von Kollektiv und Individuum.
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SUMMARY:Fertig ist die Laube!
DESCRIPTION:Einladung zur Eröffnung der Laube in den Prinzessinnengärten\n \nDer Verein common grounds\, die Nachbarschaftsakademie und der BereiBeitragch „Die Stadt ist unser Garten“ der Prinzessinnengärten werden die Laube als ein selbstorganisiertes Kultur-\, Lern- und Nachbarschaftszentrum betreiben\, das für gemeinwohlorientierte Nutzungen offen steht.\nFörderung und Unterstützung \nInitiiert und geplant wurde die Laube von Quest (Florian Köhl / fatkoehl architekten und Christian Burkhard) und Marco Clausen (Prinzessinnengärten). Ein Großteil der in die Laube gesteckten Arbeit wurde in Form von freiwilligen Eigenleistungen erbracht. Gefördert wurden Planungs- und Materialkosten durch die Deutsche Bundesumweltstiftung\, um hier einen Ort der Umweltbildung und -kommunikation zu schaffen und den gemeinsamen Bauprozess als Lernprozess im nachhaltigen Bauen zu gestalten. Der Bau des Fundaments wurde durch die Ikea-Stiftung unterstützt. \nZur Webseite und der Veranstaltung
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/fertig-ist-die-laube/
LOCATION:Prinzessinnengarten\, Prinzessinnenstrasse 35-38\, Berlin \, 10969
CATEGORIES:Solidarität,Sonstiges,Stadtplanung & Visionen
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SUMMARY:Kunstfestivals "48 Stunden Neukölln" - Straßenfest in der Framstraße
DESCRIPTION:Unser Häuserblock hält zusammen und feiert zusammen: Am selben Wochenende wie das Kunstfestivals „48 Stunden Neukölln“ machen wir ein Straßenfest in der Framstraße. Samstag\, am 24. Juni\, nachmittags gibt es Infostände über uns und ein Politisches Sofa über das Mietenproblem im Kiez\, dazu Stände von ähnlichen Initiativen\, die sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen. Und natürlich Kaffee und Kuchen\, Filme im Wohnzimmerkino\, Kinder- und Nachbarschaftsaktionen\, ein herzhaftes Bühnenprogramm\, Musik … und was man zum Feiern so braucht. \nIhr seid herzlich willkommen. \nWill noch jemand mithelfen? (bütte bütte) Wir brauchen noch Leute zum Vorbereiten und mehr …\n\n\nFreier Eintritt\nKinderfreundlich\nhttps://www.facebook.com/unserblockbleibt/
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/kunstfestivals-48-stunden-neukoelln-strassenfest-in-der-framstrasse/
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SUMMARY:Friedel 54\, Solidarität -  Demo: Samstag\, 24. Juni 2017\, 20:30: Start: O-Platz
DESCRIPTION: Mehr auf der Webseite der Initiative 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/friedel-54-solidaritaet-demo-samstag-24-juni-2017-2030-start-o-platz/
CATEGORIES:Demonstration,Solidarität
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SUMMARY:Friedel 54 Solidarität - Kiezspaziergang
DESCRIPTION: Mehr auf der Webseite der Initiative 
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SUMMARY:Ergänzendes Assembly\, offene Veranstaltung:  Stadtforum von unten
DESCRIPTION:Gemeinsam Stadt machen? \nEINLADUNG zum Berliner STADTFORUM VON UNTEN \nLiebe Initiativen und Interessierte\, \ndie Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen veranstaltet am 26. Juni eine neue Ausgabe des Stadtforum Berlin unter dem Motto „Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“ – Habt ihr dazu Ideen\, aber keine Einladung erhalten? Oder konntet oder wolltet ihr nicht dem Aufruf der Veranstalter*innen folgen\, ein Poster zu entwerfen und einzureichen\, um für einen von 20 Ständen auf dem „Ideenmarkt“ ausgewählt zu werden? \nWir auch nicht. Wir möchten unsere Ideen & Erfahrungen nicht in Konkurrenz um Aufmerksamkeit zu Markte tragen\, sondern mit allen Interessierten die Frage diskutieren „Welche Voraussetzungen und Ressourcen braucht beteiligende Stadtentwicklung?“ Dazu werden wir das offizielle Stadtforum nutzen und um ein unabhängiges Format ergänzen: DAS STADTFORUM VON UNTEN. \nWir – der Initiativkreis Stadtforum von Unten – laden euch ein\, mit uns von 16:00 – 17:30 Uhr in einem Assembly – einer offenen Versammlung – über die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Beteiligung und Teilhabe an der Stadtentwicklung zu diskutieren. \nWann? Am 26. Juni 2017\, ab 16:00 Uhr \nWo? Markthalle Neun (Kreuzberg\, Eisenbahnstraße 42/43 ) \nBitte leitet diese Einladung in euren Netzwerken weiter! Wir hoffen\, dass alle in der Stadt aktiven Initiativen und Engagierte ihre Erfahrungen in die Assembly einbringen! \n\nDas Stadtforum Berlin ist öffentlicher Auftakt für die im Koalitionsvertrag festgehaltene „Erarbeitung von Berliner Leitlinien für die Beteiligung„¹. Doch im ersten Schritt – dem Entwerfen der Veranstaltung – wurden wir als Stadtnutzer*innen mal wieder nicht angemessen und sinnvoll einbezogen. Damit wurde die wichtigste Voraussetzung für die Stärkung der „Strukturen und Prozesse der Bürger*innenbeteiligung„¹ ausgeblendet: Die Beteiligung an der Beteiligung! \nSo entstand ein Veranstaltungskonzept\, das auf unsere „Expertise und Mitwirkung zurückgreifen“² und plakativ präsentieren will – reduziert auf den „Ideenmarkt“ und fernab vom Podium\, auf das wir nicht eingeladen sind. Die Veranstalter*innen wagen hier den Versuch\, eine „neue Berliner Beteiligungskultur“²mit dengegenwärtig unbefriedigenden Methoden der Beteiligung zu entwickeln und offenbaren das weiterhin fehlende Bewusstsein für die Stadtnutzer*innen als gleichberechtigt Handelnde. \nDie Leitfrage „Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“ verdeckt zudem den Kern der Debatte. Statt Partizipationskommunikation  ist vielmehr die institutionelle Verankerung unseres Mitspracherechts in Politik und Verwaltung gefragt. Der Ausbau der „Online-Partizipationsplattform mein.berlin.de„³ zur „umfassenden Informationsquelle„³ wird unsere Aktivitäten im realen Stadtraum nicht ermöglichen und organisieren können. \nBevor es also ans Entwerfen von Leitlinien und Qualitätskriterien für Bürger*innen-Beteiligung geht\, gehen wir erst einmal einen Schritt zurück! \nIhr wisst\, wo es brennt und was es braucht: Wir bitten daher alle interessierten Teilnehmenden\, für die Assembly kurze Inputs (max. 3 Minuten) zu folgenden Fragen vorzubereiten:„Welche Voraussetzungen und Ressourcen benötigen wir\, um uns zu beteiligen?“ und „Wie kann ein Stadtforum (von unten) in Zukunft aussehen?“ . \nIn den knappen 2 Stunden möchten wir beginnen\, gemeinsam das Unsichtbare sichtbar zu machen und einen ersten Überblick und Ausblick zur beteiligenden Stadtentwicklung zu erarbeiten. Diese Zwischenergebnisse können Vertreter*innen der Assembly dann auf das offizielle Podium tragen\, das um 18 Uhr beginnt. Wir glauben fest daran\, dass sich dort oben noch ein Plätzchen für uns findet! \nWir benötigen noch Helfer*innen für den Aufbau der Assembly\, Protokollant*innen\, Übersetzer*innen und weitere Unterstützer*innen – wenn ihr euch angesprochen fühlt\, meldet euch bei uns! \nLast but not least: Bringt eure Sitzkissen mit – für Kissensitz oder Kissenschlacht! \nViele Grüße\, \nInitiativkreis Stadtforum von Unten \nKontakt: \ninfo@stadtforum-von-unten.de \n——— \n¹ Koalitionsvereinbarung „Berlin gemeinsam gestalten“\, 2016-2021\, S. 31 \n² „initiativenaufruf – Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung“\, S.2 \n³ Wortprotokoll „Ausschuss für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation“ 24.04.17\, S. 47 \n\nMaking city together? \nINVITATION to the Berlin STADTFORUM VON UNTEN \nDear initiatives and interested people\, \nThe Senate for Urban Development and Housing is organizing a new edition of theStadtforum Berlin (Berlin City Forum) taking place on 26th of June based on the slogan„Participate! How do we talk about urban development in the future?“ Have you got ideas\, but didn’t get an invitation. Or weren’t able or didn’t want to follow the call of the organizers to submit a poster and to be selected for one of the 20 stands at the „Ideenmarkt“ (market of ideas)? \nWe neither. We don’t want to present our ideas & experiences in competition for attention\, but we would like to discuss the question „Which requirements and resources does participatory urban development need?“ with all interested parties. Therefore we will use the official City Forum and complement it with an independent format: DAS STADTFORUM VON UNTEN. \nWe – the Initiativkreis Stadtforum von unten – invite you to discuss the requirements and framework conditions for participation in urban development in an open assembly from 4 to 5:30 p.m. \nWhen? 26th of June 2017\, starting at 4 p.m. \nWhere? Markthalle Neun (Kreuzberg\, Eisenbahnstraße 42/43) \n\nThe Berlin City Forum is an official starting point for the „development of Berlin’s guidelines for participation“¹\, which was laid down in the coalition agreement. But regarding the first step – designing the event itself – we\, the city-users\, were once again not appropriately and sensibly involved. Thus\, the most important requirement for strengthening the „structures and processes of citizens‘ participation“¹ has been forgotten: the participation in the participation! \nThis is how an event concept came into being\, that wants to draw on our „expertise and cooperation“² and wants to present them on demand – reduced to the „Ideenmarkt“ and far away from the podium onto which we are not invited. The organizers are attempting to develop a „new Berlin participation culture“² with the currently unsatisfactory methods of participation; and in that way they reveal the lack of awareness for the city-users as equal actors. \nThe central question „How do we talk about urban development in the future?“ also hides the core of the debate. What is required instead of participatory communications\, is to institutionally embed our participatory rights in politics and administration. The further expansion of the „online participation platform mein.berlin.de„³ into an „understandable information source“³will not enable and organize our impulses in the real urban space. \nSo before we go into the development of guidelines and of quality criteria for citizens‘ participation\, let’s take a step back! \nYou know best what is needed: Therefore we ask all interested participants to prepare short inputs (max. 3 minutes) for the assembly regarding following questions: „Which requirements and resources do we need to participate?“ and „How can a City Forum (from the bottom) look like in the future?„ \nIn the short 2 hours of time we would like to start making the invisible visible together\, and to work on a first overview of and outlook on participatory urban development. Representatives of the assembly can take the intermediate results to the official podium\, which starts at 6 p.m. We firmly believe\, that there will be place for us up there! \nPlease forward this invitation to your networks! We hope that all initiatives and people that are active in the city\, will contribute their experiences to the assembly! \nWe still need helpers for the set-up of the assembly\, transcript writers\, translators and other kind of supporters – if you feel addressed\, contact us! \nLast but not least: Bring along your seat cushions – for sitting or for a pillow fight! \nBest regards\, \nInitiativkreis Stadtforum von Unten \nContact: \ninfo@stadtforum-von-unten.de \n——— \n¹ Koalitionsvereinbarung „Berlin gemeinsam gestalten“\, 2016-2021\, S. 31 \n² „initiativenaufruf – Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung“\, S.2 \n³ Wortprotokoll „Ausschuss für bürgerschaftliches Engagement und Partizipation“ 24.04.17\, S. 47
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SUMMARY:Gemeinsam Stadt machen - Stadtforum Berlin - Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?
DESCRIPTION:Gemeinsam Stadt machen! Unter diesem Motto will Berlin in der neuen Legislaturperiode eine beispielhafte Beteiligungskultur etablieren und hohe Standards der Mitbestimmung umsetzen. \nAnhand der Erfahrungen der aktuellen\, vielfältigen Berliner Initiativen\, die sich in die räumliche Stadtentwicklung einbringen\, gilt es\, die bisher praktizierte Berliner Beteiligungskultur zu reflektieren und in Teilen neu zu denken. \nZiel des ersten\, neu aufgestellten Stadtforums ist es\, gemeinsam Ansätze für bürgerschaftliche Handlungsspielräume in der Stadtentwicklung auszuloten. Es soll diskutiert werden\, welche Anforderungen\, Kriterien und Qualitäten für künftige Beteiligungsprozesse relevant sind\, um im Weiteren Standards und Regeln für Beteiligungsprozesse zu Projekten und Prozessen der räumlichen Stadtentwicklung auszugestalten. Im ersten Stadtforum wird debattiert\, wie die Stadtgesellschaft über Stadtentwicklung reden möchte und wie „Gemeinsam-Stadt-machen“ wirksam in der Berliner Planungs- und Beteiligungskultur verankert werden kann. \nDas Stadtforum „Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“ bildet den Auftakt zum Prozess\, mit dem Leitlinien für Bürgerbeteiligung zu Projekten und Prozessen der räumlichen Stadtentwicklung erarbeitet werden\, die in den Richtlinien zur Regierungspolitik einen hohen Stellenwert einnehmen. \n\nVeranstaltungsort und Datum\n26. Juni 2017\nMarkthalle Neun\nab 16 Uhr Ideenmarkt\nab 18 Uhr Stadtforum\nEisenbahnstraße 42-43\n10997 Berlin \nAnfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: \nU-Bahnhof Schlesisches Tor (U1) \n\n\nDurchführung\n Urban Catalyst studio \nTel.: 030 / 5321 5658\nE-Mail: stadtforum@urbancatalyst-studio.de\nGlogauer Straße 6\, 10999 Berlin \nbüro frauns\nkommunikation | planung | marketing\nTel.: 0251 / 5348 70\nE-Mail: info@buerofrauns.de\nSchorlemerstraße 4\, 48143 Münster \nVeranstalter\nSenatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen\nReferat Stadtentwicklungsplanung\nAm Köllnischen Park 3\n10179 Berlin \nEintritt frei\, Anmeldung nicht erforderlich. \nsiehe auch:\nhttp://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/de/beteiligen/index.shtml\nzur facebook Veranstaltung hier  \n						„Einladung der Senatorin Katrin Lompscher zum Stadtforum Berlin 2017“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„Einladung der Senatorin Katrin Lompscher zum Stadtforum Berlin 2017“ direkt öffnen\n \n							\n \n 
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SUMMARY:Luft und Gesundheit III "Umsetzung von Strategien für mehr Umweltgerechtigkeit in Berlin" 26.06.2017 - 7. Nachbarschaftsnetzwerk + Infos aus dem 6. Nachbarschaftsnetzwerk vom 29.05.2017
DESCRIPTION:Liebe Nachbarn*innen und Akteur*innen\, ich möchte euch auf das 7. Nachbarschaftsnetzwerk aufmerksam machen. (Achtung: anderer Treffpunkt) \nDas Nachbarschaftsnetzwerk Südkiez – eine Plattform für Akteure*innen und Nachbar*innen rund um das Kottbusser Tor – und der gemeinnützige Verein Common Grounds laden diesmal zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung ein. Im Rahmen der Informationsveranstaltung wollen wir über die Umsetzung von Umweltgerechtigkeitsmaßnahmen auf städtischer und kommunaler Ebene sprechen. Was bedeutet Umweltgerechtigkeit auf „Kiez-Ebene“ und wie können zivilgesellschaftliche Akteur*innen mit diesem Begriff arbeiten? Wir begrüßen den Ansatz und die Perspektiven\, die es eröffnet\, sehen aber gleichzeitig Bedarf\, den noch recht technischen Begriff Umweltgerechtigkeit mit konkreten Lebensrealitäten zu füllen. \n  \nWir freuen uns die Strategien zu Umweltgerechtigkeit und einer bald erscheinende Studie zu diesem Thema\, mit deren Analysen gemeinsam mit euch zu diskutieren\, am 26. Juni um 18:30 in der Laube im Prinzessinnengarten (U- Bahnhof Moritzplatz)  .\nUm unser Gespräch auf breiterer Basis zu führen sind neben Herrn Dr. Klimeczek (Sen UVK – Handlungsfeld „Umweltgerechtigkeit im Land Berlin – Entwicklung einer ressortübergreifenden praxistauglichen Strategie)\, Herr Herbert Lohner (BUND Berlin-Brandenburg) sowie auch Vertreter*innen verschiedener Initiativen als „Kiezexperten“ angefragt.\nWir freuen uns auf euch!\nElisabeth Scholz-Yildiz / Kotti e.V.\nNachbarschaftsarbeit Südkiez Kottbusser Tor \n  \nElizabeth Calderón Lüning\nCommon Grounds e.V.\nwww.common-grounds.net\nwww.nachbarschaftsakademie.org\nhttps://maziberlin.wordpress.com/\n——————————————————————————— \nWeiterleitung aus dem Newsletter: Radentscheid-Newsletter #13/2017: Mahnwache\, Neues aus den Verhandlungen\, Demo am Kottbusser Damm\, Spandau\, Steglitz-Zehlendorf\, lokale Netzwerke\, Stammtisch \n„Demo am Kottbusser Damm. Geschützte Radstreifen am Kottbusser Damm: Das hat die BVV Friedrichshain-Kreuzberg auf Initiative der Grünen vor Kurzem beschlossen. Bis zur Umsetzung dieses Beschlusses wird noch einige Zeit vergehen. So lange möchten wir nicht warten. Gut\, dass es den Kreuzberger Grünen genauso geht: Sie veranstalten am Donnerstag\, den 22.06.2017\, eine Demonstration auf dem Kottbusser Damm und zeigen dort die Möglichkeiten eines geschützten Radstreifens.Komm zwischen 17 und 19 Uhr auf den Kottbusser Damm (in Fahrtrichtung Hermannplatz im Abschnitt zwischen Planufer und Edeka) und demonstriere mit uns und den Grünen. Damit der BVV-Beschluss rasch umgesetzt wird!“ \n  \nInfos aus dem 6. Nachbarschaftsnetzwerk Luft und Gesundheit II im Rahmen des Kiezthemas „Sauberkeit“ Wenn nicht jetzt\, wann dann?“ \nUm eine Idee zu bekommen was Umweltgerechtigkeit bedeuten kann und was man darüber wissen sollte\, haben wir uns am Anfang einen Kernindikator für Umweltgerechtigkeit rausgenommen: die Luftbelastung. Als eine mögliche Maßnahme\, die Luftbelastung zu reduzieren\, um die Luft in Gebieten einer starken CO2 Belastung zu verbessen\, haben wir uns das Medium Fahrrad als alternative Mobilitätsform rausgepickt. Am 29.5.2017 um 18:30 Uhr im „aquarium“ (Skalitzer Str. 6) war das „Netzwerk fahrradfreundliches Neukölln“ eingeladen\, sie haben Erfahrungen mit dem Bau von Sensoren gemacht und stellten ihre Luftdaten-Aktivitäten in Neukölln vor. Zu Gast war ebenso die im Prozess befindliche Lokale Gruppe Friedrichshain Kreuzberg. \n  \nTopics waren: \n\nErfahrungsaustausch mit den Projekten Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln“ und Volksentscheid Fahrrad / Lokales Netzwerk Kreuzberg ( im Prozess) – Wie machen es die anderen?\nWas kann man als Nachbarn*innen tun?\nSensor Daten erheben? Sinnvoll?\nWo kann man sich noch beteiligen und was ist wichtig? Welche Maßnahmen sind hier geeignet? Was läuft schon im Kiez?\nWie schafft man für das Thema mehr Öffentlichkeit?\n\nKleiner Auszug aus  der Infoveranstaltung: \n\nDas Netzwerk Fahrradfreundlichen Neukölln  ist eine  Initiative\, die sich für eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik in Berlin-Neukölln einsetzt. Es geht um die Verbesserung des Radverkehrs\, der Lebensqualität und Maßnahmen zum Immissionsschutz. Warum die Formatierung eines Netzwerkes?:  Sie wollten nicht nur den Bürger/ Nachbarn erreichen sondern auch die Akteur*innen\, Umweltvereine\, Kitas\, Schulen\, Gewerbe und Industrie\, Cafés etc. – im Kiez und auf lokaler Bezirksebene Veränderungen schaffen.\n\nLink: http://fahrradfreundliches-neukoelln.de/ \n\nSensibilisierung für das Thema haben sie zum Beispiel durch Demos geschaffen\, die spontan umgesetzt wurden\, wenn es eine Grenzüberschreitung beim Feinstaub gab. Ihr Slogan hiess „Husten\, wir haben ein Problem“ mit der Botschaft: Saubere Luft für Berlin.\n\n\nMittlerweile gibt es in Berlin weitere Bezirksgruppen wie zum Beispiel Fahrradfreundliches Tempelhof-Schöneberg\, Netzwerk Fahrradfreundliches Pankow\, Kiezgruppe Charlottenburg-Wilmersdorf\, Bezirksgruppe Spandau …\nWeiterleitung aus dem Newsletter: Radentscheid-Newsletter #13/2017: Mahnwache\, Neues aus den Verhandlungen\, Demo am Kottbusser Damm\, Spandau\, Steglitz-Zehlendorf\, lokale Netzwerke\, Stammtisch :  „Unsere lokalen Netzwerke“\n„Das Netz der lokalen Netzwerke wird immer dichter. Ziel jedes Netzwerks ist es\, das kommende RadGesetz auf lokaler Ebene zu begleiten und umzusetzen. Du kommst gar nicht hinterher und fragst Dich\, was die eigentlich treiben? Vielleicht kennst du eine Gefahrenstelle vor Deiner Haustür\, die dringend verändert werden muss? Dann melde Dich bei Deiner Stadtteilgruppe und tausch Dich mit ihr aus! Im Terminverzeichnis findest Du die nächsten Treffen und die Kontaktdaten der Netzwerkgruppen.“ : https://volksentscheid-fahrrad.de/de/termine/\nAuch in Kreuzberg bildet sich ein lokales Netzwerk\, ausgehend von dem Volksentscheid Fahrrad\nWeitere Interessante Seite \n\n\nhttp://www.smogalarm.org/de/\nhttp://www.umweltbundesamt.de/daten/luftbelastung/aktuelle-luftdaten#/start?s=q64FAA==&_k=3obp6f\n\n\nUnd nun:\n\n\n Es haben einige Nachbarn Interesse sich einen Sensor an das Fenster / Balkon zu stellen. Dafür werden wir in der blog_huette einen Workshop veranstalten.\n Sensoren sind nicht das Heilmittel\, aber der Wissensaspekt könnte daran interessant sein. Somit kann eine  Bewusstsein für die Luftbelastung geschaffen werden. Zahlen sichtbar machen.\n Spannend war: Was passiert wenn sich die Luft verbessert und somit eine  Kiezaufwertung passiert\, was passiert dann mit den anderen wichtigen Indikatoren\, die zu verbessern wären?\n„Das kann keine gentrifizierungsfreie Debatte werden“\n Das wollen wir beim nächsten Nachbarschaftsnetzwerk besprechen mit Experten und den Analysen der Berliner Studie über  Umweltgerechtigkeit.\n\n\n\nWenn ihr noch mehr Informationen haben wollt\, könnt ihr mir eine Mail schreiben oder montags zu meiner Sprechstunde 15:30 Uhr bis 17:00 Uhr ins „aquarium“ kommen.\nKoordination Nachbarschaftstreff\nblog_huette – Ort der Begegnung\nAdmiralsstraße 37\n10999 Berlin
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SUMMARY:Zukunftsforum Innovative Gemeinschaften im digitalen Zeitalter – den sozial-ökologischen Wandel gestalten
DESCRIPTION:EINLADUNG\n Zukunftsforum\n Innovative Gemeinschaften im digitalen Zeitalter – den sozial-ökologischen Wandel gestalten – 27. Juni 2017\, 10:15-17.30 Kalkscheune Berlin \nSehr geehrte Damen und Herren\, \ndie Bedeutung gemeinwohlorientierter Initiativen und sozialer Innovationen für einen sozial-ökologischen Wandel der Gesellschaft wächst stetig. Offene Werkstätten\, kreative Nachbarschaftszentren\, Gemeinschaftsgärten\, ökologische (Bau-)Genossenschaften\, Online-Plattformen zur nachbarschaftlichen Vernetzung oder für Tausch und Verleih – es finden sich zahlreiche Beispiele für innovative Formen von Gemeinschaftlichkeit und Gemeinwohlorientierung. Engagierte Akteure erarbeiten hierbei konkrete Lösungen für gesellschaftliche Probleme und Herausforderungen nachhaltiger Entwicklung vor Ort. Sie leisten so einen wichtigen Beitrag zu gutem Zusammenleben in lebendigen Nachbarschaften und sind gleichzeitig Pioniere in der Anwendung neuer\, z.B. digitaler Handlungsmöglichkeiten. Bisher befinden sich viele dieser Gemeinschaften noch in Nischen und müssen sich mit vielfältigen Herausforderungen in Bezug auf Stabilisierung und Verbreitung auseinandersetzen. Zur Stärkung gemeinwohlorientierter Initiativen und sozialer Innovationen und zur weiteren Vertiefung des Dialogs zwischen Politik und Gesellschaft laden das Bundesministerium für Umwelt\, Naturschutz\, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und das Umweltbundesamt (UBA) Sie herzlich ein zum: \nZukunftsforum\n „Innovative Gemeinschaften im digitalen Zeitalter – den sozial-ökologischen Wandel gestalten“\n am 27. Juni 2017\,\n 10.15-17.30 Uhr\, in der Kalkscheune Berlin\,\n Johannisstraße 2\, 10117 Berlin\n www.zukunft-gemeinwohl.de \nÜber das Zukunftsforum \nDas Zukunftsforum ist eine Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Umweltpolitische Unterstützungs- und Förderstrategien zur Stärkung sozial-ökologischer Formen von Zusammenleben und Gemeinwohlorientierung“\, das ISIconsult gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung und adelphi im Auftrag von UBA und BMUB durchführen. \nZum Thema „Innovative Gemeinschaften und soziale Innovationen im digitalen Zeitalter“ werden im Townhall-Format diskutieren: \n\nDr. Barbara Hendricks\, Bundesministerin für Umwelt\, Naturschutz\, Bau und Reaktorsicherheit\nProf. Dr. Gesche Joost\, Leiterin Design Research Lab\, Universität der Künste Berlin\nDr. Maja Göpel\, Leiterin Büro Berlin und Leitung Transformative Literacy\, Wuppertal Institut\n\nDarüber hinaus bieten diverse\, von Expertinnen und Experten geleitete Plenumsdebatten und Workshops Gelegenheiten\, um Potentiale und Herausforderungen gemeinwohlorientierten Initiativen gemeinsam auszuloten und konkrete Unterstützungsstrategien und Handlungsoptionen für die Umweltpolitik zu diskutieren.\nErwartet werden etwa 150 Vertreterinnen und Vertreter von Initiativen\, Verbänden\, Wissenschaft\, Politik sowie kommunaler und digitaler Praxis. \nDas Zukunftsforum soll folgende Fragestellungen behandeln: \nWelche innovativen Formen von Gemeinschaftlichkeit und Gemeinwohlorientierung gibt es in unserer Gesellschaft und welchen Beitrag leisten sie für ein sozial-ökologisch verträgliches Zusammenleben? \nWelche Rahmenbedingungen fördern oder hindern diese Initiativen? \nWelche Rolle spielt Digitalisierung bei der Entwicklung und Etablierung innovativer\, gemeinwohlorientierter Gemeinschaften? \nWie kann Umweltpolitik diese Initiativen unterstützen und zur Stärkung sozial-ökologisch verträglicher Formen des Zusammenlebens und der Gemeinwohlorientierung beitragen? \nBringen Sie sich ein und gestalten Sie mit! \nDiskutieren Sie mit gemeinwohlorientierten Initiativen\, Akteuren aus Umwelt- und Stadtentwicklungspolitik\, kommunalen Entscheidern und Pionieren der digitalen Avantgarde sowie mit Vertreterinnen und Vertretern etablierter Stiftungen und von Umwelt- und Sozialgenossenschaften. Ergreifen Sie die Möglichkeit für Erfahrungsaustausch\, Vernetzung und erhöhen Sie die Sichtbarkeit Ihrer Initiative. Machen Sie deutlich\, welche förderlichen Bedingungen Ihre Arbeit wirklich unterstützen! \nKontakt und Anmeldung \nEine Teilnahme ist kostenfrei. Das finale Programm erhalten Sie in Kürze. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist\, bitten wir ab sofort um Anmeldungen unter www.zukunft-gemeinwohl.de Ihre Anregungen und Fragen zum Thema können Sie uns über kontakt@zukunft-gemeinwohl.de übersenden. \nMehr Informationen zum begleitenden Forschungsprojekt entnehmen Sie bitte Projekt-Flyer: https://zukunft-gemeinwohl.de/downloads \nWir freuen uns\, Sie zur Konferenz in Berlin begrüßen zu dürfen und verbleiben mit freundlichen Grüßen \nIm Namen des Projektteams\, Dr. Melanie Jaeger-Erben. ISIconsult \nFür die Auftraggeber: \nMatthias Koller\nUmweltbundesamt\nFachgebiet I 1.1\nGrundsatzfragen\, Nachhaltigkeitsstrategien\nund -szenarien\, Ressourcenschonung \nMichael Marten\nBundesministerium für Umwelt\, Naturschutz\, Bau und Reaktorsicherheit\nReferat G II 4\nGesellschaftspolitische Grundsatzfragen\, Berichte \nFür organisatorische Fragen wenden Sie sich bitte an:\nJan Christian Polanía Giese\nc/o adelphi consult GmbH\, Alt-Moabit 91\, 10559 Berlin\nTel. +49 (30) 89 000 68 – 484\nE-Mail: kontakt@zukunft-gemeinwohl.de\nwww.zukunft-gemeinwohl.de \n 
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SUMMARY:Zalando-City oder partizipative Stadt?
DESCRIPTION:Die Cuvrybrache: Über die künftige Nutzung wird ein heftiger Streit geführt. Zeit\, Argumente auszutauschen. \n \nIn welche Richtung soll Berlin sich entwickeln?  Bild: Bizim Kiez \nZalando-City oder partizipative Stadt? Global players wie Zalando und Google agieren lokal. Sie brauchen bestimmte Stadtviertel als Kulisse\, gerade in Berlin. Dabei setzen sie auf Bauvorhaben\, die das Gegenteil von partizipativer Stadtentwicklung sind. Modellhaft steht dafür die ehemalige Cuvrybrache in Kreuzberg. \n\n\n\nVeranstaltungsinformationen\n\n\nWann: Dienstag\, 27. Juni 2017 \num 18:30 Uhr \nWo: taz Café\, \nRudi-Dutschke-Str. 23\, \n10969 Berlin-Kreuzberg \nEintritt frei. \n\n\n\nFür das riesige Bauvorhaben (Terra Kontor\, Arthur Süßkind)\, das mitten im Wrangelkiez liegt\, ist jetzt Zalando der einzige Hauptmieter. Entstehen sollen sechs 8-stöckige Häuser bis dicht ans Spreeufer\, versprochen sind Tausende von Arbeitsplätzen. \nAm Landwehrkanal wird Google das ehemalige Umspannwerk beziehen. Diese Projekte werden ganze Stadtviertel fundamental umstrukturieren. Auch anderswo stehen ähnliche Bauvorhaben an. \nWie lässt sich in Zeiten von Immobilienblase und Start-up-boom eine partizipative\, aktive\, behutsame Stadtentwicklung verwirklichen? \nMit Beiträgen zu folgenden Themen: \n• „Beute Cuvrybrache“ \n• „Zalando economics“ \n• „Dis/Commoning – Nachbarschaft als Gemeingut?“ \n \nEine Veranstaltung in Kooperation mit Bizim Kiez und der taz. \n 
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SUMMARY:Solidarität: Rede Friedel-Kampagne - Videokundgebung Wort-Bild-Vortrag zu Mietenkämpfen in Berlin von Matthias Coers
DESCRIPTION:Dienstag\, 27. Juni 2017\, 20.30: Rede Friedel-Kampagne\n21:00: Videokundgebung Wort-Bild-Vortrag zu Mietenkämpfen in Berlin von\nMatthias Coers – „Zwei Schritte“ \n Mehr auch auf der Webseite der Initiative 
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SUMMARY:Sondersitzung im Abgeordnetenhaus - Erstes Gesetz zur Änderung des Wohnraumgesetzes Berlin
DESCRIPTION:Einladung\nhttps://www.parlament-berlin.de/ados/18/StadtWohn/einladung/sw18-009-e.pdf \n18. Wahlperiode\nAusschuss für Stadtentwicklung und Wohnen\nSondersitzung\n –\n gemäß § 25 Abs. 3 Satz 2 GO Abghs des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wohnen\n am Mittwoch\, dem 28. Juni 2017\, 10.00 Uhr\n \,\n Abgeordnetenhaus von Berlin\, Raum 376\n – Ernst -Heilmann -Saal – \nTagesordnung\n1. Vorlage – zur Beschlussfassung\n–\nDrucksache 18/0336\nErstes Gesetz zur Änderung des Wohnraumgesetzes Berlin \nhttps://www.parlament-berlin.de/ados/18/StadtWohn/vorgang/sw18-0059-v.pdf \nIm Auftrag\nKetteler
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SUMMARY:Urbane Kämpfe - Wohnen\, soziale Verdrängung und die Rolle der sozialen Arbeit
DESCRIPTION:Sehr geehrte Damen und Herren \, \nwir sind Studierende der Alice- Salomon- Hochschule Berlin und möchten Sie herzlich zu unserer öffentlichen Ringvorführung am 28. Juni 2017 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Audimax einladen. Das Thema ist „Urbane Kämpfe – Wohnen\, soziale Verdrängung und die Rolle der sozialen Arbeit“. \nDer zu Beginn gezeigte Film „Mietrebellen“ behandelt soziale Kämpfe im Kontext sozialer Verdrängung im Raum Berlin. Dabei werden sowohl die Akteur*innen auf einer Mikroebene begleitet\, als auch strukturelle Mechanismen\, die zu dieser Verdrängung führen\, auf einer Makroebene behandelt. Die Themenkomplexe/Inhalte „Soziales Problem“ und „Soziale Bewegungen“ können dem Film zugeordnet werden. \nDie Expert*innen des anschließenden Talks sind unter Anderem: \n• Für das soziale Problem Matthias Coers als Regisseur des Films \n• Für Soziale Bewegungen eine aktionistische Person der Otto-Suhr-Initiative \n• Für Ist- und Soll-Zustand eine Person aus der Sozialen Arbeit \nIm Talk soll es schwerpunktmäßig darum gehen\, die durch den Film gesammelten Erkenntnisse über das soziale Problem und die soziale Bewegung\, zum einen zu bündeln und dann dynamisch auf die Soziale Arbeit zu übertragen. \nDie Veranstaltung findet im Audimax der Alice Salomon Hochschule Berlin statt und ist kostenlos sowie barrierefrei. Auch für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt.\nAlice-Salomon-Platz 5\, 12627 Berlin\, U5 Hellersdorf \nWir möchten Sie bitten\, diese E-Mail an die Studierenden Ihrer Hochschule (E-Mailverteiler) weiterzuleiten und Sie außerdem fragen\, ob wir in Ihrer Institution Flyer von unserer Veranstaltung auslegen dürfen. Wir bitten um Rückmeldung. \nWir – die organisierenden Studierenden – freuen uns über die Verbreitung\, zahlreiches Erscheinen und eine angeregte Diskussion.
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SUMMARY:Bizim Kiez: Voll(ks)versammlung\, Assembly at - Wrangelkiez- 'de Halk Toplantisi
DESCRIPTION:Voll(ks)versammlung im Wrangelkiez\nDie Nachbarschaft hat viele Stimmen – was hast du zu sagen?\nAm Mittwoch\, den 28. Juni ab 19 Uhr findet eine offene Bizim Kiez Versammlung auf dem Vorplatz des Nachbarschaftszentrums an der Falckensteinstraße statt. \nWir stellen laufende Projekte\, Aktivitäten\, Arbeitsgruppen und Prozesse vor\, die im Kiez geschehen und wollen dazu öffentlich nachbarschaftliche Meinungen und Sichtweisen hören. Wir suchen das Gespräch mit Menschen\, die bisher nicht den Weg in die aktive Arbeit oder Kooperation mit Bizim Kiez gefunden haben. Das soll ganz entspannt in vielfältiger Weise auf dem gesamten Platz (gegenüber vom großen Eisladen) zwischen Falckensteinstraße und Cuvrystraße geschehen. Wir werden zumindest teilweise ins Türkische oder ins Deutsche übersetzen\, um auch Menschen integrieren zu können\, die weniger gut deutsch sprechen. \nWeil wir Nachbarschaft unter dem Aspekt des Zusammenhalts aller definieren\, laden wir außerdem andere Initiativen\, Gruppen\, Kollektive\, Läden usw. aus dem Kiez zur (Selbst-)Vorstellung ans offene Mikrofon ein. \nBringt gerne etwas zu Essen mit und lasst uns als Nachbarschaft zusammenkommen. Wir laden alle ein\, darüber zu sprechen\, was euren/unseren Kiez und unser/euer Leben hier betrifft. \nEs wird eine Übersetzung ins Türkische geben und musikalische Begleitung. \nZum entsprechenden Facebook-Event\n  \n 
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