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SUMMARY:Relevance Of Resistance - ein Gesprächs- und Diskussionsforum in zwei Teilen
DESCRIPTION:Relevance Of Resistance ist ein Gesprächs- und Diskussionsforum in zwei Teilen\, initiiert und organisiert von der Genossenschaft für urbane Kreativität (www.gukeg.de) im Rahmen der Holzmarkt Eröffnung. \nTEIL I \n14:30 – 16 Uhr – Keynote und Paneldiskussion: Berlin- Stadt der Revolte \nKey-note von Michael Sontheimer \nMichael ist Mitgründer der tageszeitung\, späterer Chefredakteur der tageszeitung und danach Redakteur\, Korrespondent und Autor beim Spiegel. Seit 2007 ist Sontheimer Mitglied des Kuratoriums der taz Panterstiftung. \nAuf dem Panel: \nDanielle de Picciotto (Space Cowboys\, Ocean Club – Musikerin\, Künstlerin\, Mitgründerin der Loveparade) \nSascha Disselkamp (Hausbesetzer\, Stadtaktivist\, Sage-Mitbetreiber) \nDimitri Hegemann (Kulturaktivist\, Raumfinder\, Tresor\, Detroit-Berlin Connection) \nTom Tykwer (Filmemacher und Komponist\, aktuell arbeitet am Serien-Projekt „Berlin Babylon“ mit der Subkultur-Geschichte Berlins) \nJutta Weitz (angefragt) \n  \nModeration: Laura Ewert & Ania Pilipenko \nLaura ist freie Journalistin und schreibt für verschiedene Zeitungen und Magazine über Kultur- und Gesellschaftsthemen und fragt sich\, wie Alternativkulturen zum Standortvorteil wurden. \nAnia ist Gründungsmitglied der Holzmarkt 25 eG und vom Mörchenpark e.V.\, seit 2013 ist sie Vorstand der Genossenschaft für urbane Kreativität. \n  \n\nTEIL II \n16:30 – 18 Uhr – Alle wollen Berlin\, aber was genau? \nKey-note von Charles Landry \nCharles Landry im Interview-Gespräch mit Michael Sontheimer mit anschließender Publikumsdiskussion mit Vertretern verschiedenen aktuell agierenden Stadtinitiativen (tba). \nCharles Landry ist britischer Forscher\, Städte-Berater und Publizist. Bereits in den 70er Jahren beschäftigte er sich mit dem Einfluss der Faktoren Kultur und Kreativität auf die Entwicklung der Städte. Landry entwickelte eine Vier-Stufen-Strategie zur Schaffung einer kreativen Stadt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei in der Revitalisierung von Stadtgebieten durch Kultur. Landry ist Richard von Weizsäcker Fellow an der Robert Bosch Academy. \n  \nAUSSERDEM: \nAusstellung mit Fotografien aus dem Buch Berlin Wonderland von Anke Fesel & Chris Keller \nwww.berlin-wonderland.de \n*** \nWIE\, WAS\, WARUM? \nAm 1. Mai feiert der Holzmarkt 25 die Eröffnung des Dorfes. Und damit wollen und müssen wir uns auch über unserer Stadtpolitische Verantwortung auseinandersetzen\, die nicht mit der von uns realisierten Alternative zu Media Spree enden kann. Deswegen wollen wir über Geschichte\, Zusammenhänge\, Akteure\, Ereignissen und Meilensteine reden und uns daran Erinnern\, dass die jüngere Geschichte Berlins von Widerstand\, Engagement und Courage geprägt ist. \nDie Tatsache\, dass eine aus der Club-Szene hervorgegangene Initiative es geschafft hat\, ein Filetgrundstück mit Hilfe der Schweizer Pensionskasse Abendrot zu erwerben und dem Spekulationsmarkt zu entziehen\, die Öffentlichkeit\, Wirtschaft und Politik mit dem Konzept zu überzeugen und dieses noch selbstverwaltend umzusetzen\, haben wir dies nicht im unwesentlichen der Tradition der politisch aktiven Subkultur\, die sich seit über 50 Jahren (oder vielleicht früher?) in unterschiedlichen (Protest)Bewegung(en) organisiert hat. \nAuch der Holzmarkt sieht seine Geschichte\, Struktur und seine Werte im Kontext dieser Tradition\, die auch dazu geführt hat\, dass Berliner Subkultur eine maßgebliche Augenhöhe mit den etablierten Stadtakteuren im urbanen Dialog erreicht hat. \nDurch den Nachlass der Protestgruppen geprägt\, zieht Berlin seit Jahren Künstler\, Kulturschaffenden\, Entrepreneure und Freidenker weltweit an. Aber auch Investoren und Immobillienentwickler schließen sich dem bunten Schwarm an\, mit dem Ziel schnelle Rendite durch Marktspekulationen zu erzielen und bringen somit neue soziale Probleme und Spaltungen in die Stadt. \nStadtverwaltungen aus Detroit\, Amsterdam\, Tel Aviv oder London melden sich regelmäßig beim Holzmarkt um immer wieder die gleiche Frage zu stellen: How can the Berlin model multiplied/copied/created in other cities? \nKann Berlin überhaupt als Model bezeichnet werden? Für was steht dieses Modell und was davon finden andere Metropolen so spannend und/oder auch profitabel? \nWir haben Charles Landry eingeladen\, uns seinen Eindruck mitzuteilen\, welche Merkmale es sein könnten\, die Berlin zu einem internationalen Hype kultivieren. \nIn dem zweiten Teil der Veranstaltung\, einem interaktiven Diskussionsforum mit dem Publikum\, Vertretern von Berliner Initiativen wollen wir herausfinden\, ob die Definition ‚Berlin Modell’ eine Berechtigung hat. Für was könnte es stehen und wie stehen die Insider dazu\, die sich täglich für stadtrelevante Themen und Problemen engagieren: Initiativen\, Aktivisten\, Künstler? Wie entwickelt sich die Subkultur und welche Ziele verfolgen die Akteure? Wie organisiert man sich\, welche Nischen und Kanäle werden aktiviert\, wenn es um den Wiederstand gegen steigende Mieten\, Verdrängungen\, Spekulation und Millieugefährdung geht? \nANIA PILIPENKO \nwww.instagram.com/holzmarkt25__/\nHolzmarkt 25 eG \nHolzmarktstr. 25 \n10243 Berlin  \n  \nWeb:         www.holzmarkt.com \nE-Mail:       ania@holzmarkt.com \nTel:            +49 151 55028855 \n Vorstand:  Juval Dieziger\, Mario Husten \n  \n  \n 
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SUMMARY:Die Spekulation beenden! - Das „Dragoner Areal“ für den Stadtteil und die Stadt! - Mehringhof
DESCRIPTION:Die Spekulation beenden! – Das „Dragoner Areal“ für den Stadtteil und die Stadt! \n\nEinladung zu einer Versammlung örtlicher und Berlin-weiter stadtpolitischer Initiativen\nam Mittwoch\, 3. Mai 2017\nBeginn: 19:30 Uhr.\nIm Versammlungsraum (über dem Mehringhoftheater) im Mehringhof\, Gneisenaustr. 2a\, 10961 Berlin.\n\nStadt-Raum aneignen am Beispiel des Geländes hinter dem Finanzamt Kreuzberg! \nWir\, die Initiative Dragoner Areal für den Stadtteil und die Stadt\, eine Gruppe im Netzwerk verschiedener zum und am „Dragoner Areal“ (Gelände hinter dem Finanzamt-Kreuzberg) in Berlin-Kreuzberg arbeitenden stadtpolitischen und nachbarschaftlichen Initiativen\, lädt örtliche und Berlin-weite stadtpolitische Gruppen ein\, gemeinsam Vorstellungen und Aktivitäten zu entwickeln\, damit die Kommumalisierung des Dragoner Areals endlich durchgesetzt wird.\nDas Dragoner Areal ist das letzte große Gelände in Kreuzberg\, das noch in öffentlicher Hand ist – es muss in öffentlicher Hand bleiben!\nDabei wollen wir aber nicht stehen bleiben!\n\nDie Auseinandersetzung um das Dragoner-Areal ist exemplarisch für den Kampf gegen Verdrängung und Privatisierung in Berlin.\nMit vielfältigen Aktivitäten (in unmittelbarer Nähe des Geländes und auf dem Gelände selbst) wollen wir in diesem Sommer ein politisches Signal setzen: Die Stadt von unten entscheidet selbst\, was auf dem Gelände geschehen soll.\n\nDie Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat 2014 das 4\,7 Hektar große Gelände für 36 Millionen Euro verkauft.\nProteste von Anwohner_innen und Initiativen haben bewirkt\, dass die Privatisierung im Finanzausschuss des Bundesrats im September 2015 gestoppt wurde.\nBis heute jedoch hat die BImA unter dem Kommando von Finanzminister Schäuble nicht wirklich von ihrer Verkaufsabsicht nach dem Höchstbieterverfahren abgelassen; noch das Areal wie gefordert dem Land Berlin übertragen.\nWir wollen zusammen mit örtlichen und Berlin-weiten stadtpolitischen Initiativen und mit Anwohner_innen\, Nachbar_innen\, mit sozialen und kulturellen Gruppen auf das Gelände.\nWir alle brauchen öffentlich zugängliche Freiflächen\, dringend bezahlbaren Wohnraum\, Räume für politische\, soziale und kulturelle Arbeit und Aktivitäten\, für kieznahes Kleingewerbe und zum nicht-kommerziellen und kollektiven Miteinander.\nDiese Räume gibt es auf dem Dragoner Areal! \nWir freuen uns auf euch. \n„Initiative Dragoner Areal für den Stadtteil und die Stadt“\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n— \n\nInitiative Dragoner Areal\nfür den Stadtteil und die Stadt \nInfo: wem-gehoert-kreuzberg.de
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SUMMARY:Alltageintagaus: Ein Lefebvre-Symposium
DESCRIPTION:Ein Symposium über die heutige Bedeutung der Raum- und Urbanisierungstheorie von Henri Lefebvre – nicht zuletzt auch die Aktualität seines vielzitierten Spruchs „Recht auf Stadt“ – für stadtpolitische\, emanzipatorische sowie gestalterische Prozesse. \nGerade in den Widersprüchen der Stadt in Zeiten der Homogenisierung des Alltagslebens und Ökonomisierung des urbanen Raums erkannte Lefebvre ihr Potenzial\, Ort für das Gedeihen von Vorstellungen und Forderungen eines „anderen Lebens“ zu sein. Ein halbes Jahrhundert nach Veröffentlichung seiner Schriften hadert die politische Klasse damit\, dieses Potenzial aufzufangen und daraus mögliche Utopien zu formulieren. \nmit Vorträgen von Christian Schmid\, Klaus Ronneberger und Christoph Schäfer — Podium mit Stadt von Unten und Kotti&Co
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SUMMARY:Demo: Wir gestalten unsere Stadt: Einfach machen - für alle!
DESCRIPTION:EUROPÄISCHER PROTESTTAG ZUR GLEICHSTELLUNG VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNG\nDieses Jahr feiern wir das 25-jährige Jubiläum des „Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung“. Das diesjährige Motto lautet: „Wir gestalten unsere Stadt. Einfach machen – Für alle“. Dieses Jahr startet die Demo allerdings erst um 15 Uhr!\nZudem haben wir uns eine Jubiläumsroute ausgedacht: Wir starten am Bebelplatz und laufen über „Unter den Linden“ zum Brandenburger Tor. Die Abschlusskundgebung wird – wie in den Jahren zuvor – am Brandenburger Tor stattfinden. \nUnser Start- und Treffpunkt\, der Bebelplatz\, liegt gegenüber der Humboldt-Universität. \nWir hoffen\, wir sehen Euch auch dieses Jahr wieder. \n 
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SUMMARY:AG Ora35
DESCRIPTION:ORA35 bedeutet ORANIENSTR.35: Dort soll der Oranienspäti gekündigt werden. Die Betreiberfamilie lebt teilweise in der dritten Generation in Kreuzberg. \nDie Verdrängung von Langmieter*innen und kleinen Läden und die Neuvermietung von deren alten Räumen zu einem Vielfachen des ursprünglichen Mietpreises wird uns als „Entwicklung“ verkauft. Wir akzeptieren keine Entwicklung\, die nicht sozial ist\, und mischen uns ein. \nDie AG ORA35 trifft sich am Freitag\, den 5.5. um 17 Uhr im Raum Spreewaldplatz 1 im NBZ Wrangelkiez.
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SUMMARY:Film: Das Gegenteil von Grau - Internationale Premiere in Berlin
DESCRIPTION:„Sie wollten die Siedlung ja ganz leer haben…. wollten sie schon lange … aber wir sind hart\, wir machen die nicht leer….“ \nMann/Frau jederweder Couleur glaubt in Berlin derzeit gerne einigermassen „on top of the world“ zu sein. Und ja\, es stimmt natürlich\, Berlin war und ist in vielerlei Hinsicht schon immer eine „Frontstadt“ und die wachsende Internationalität und die 50.000 Menschen mehr jedes Jahr widersprechen diesem Gedanken ganz sicher nicht. Nur manchmal rückt dann doch zu viel Selbstverliebtheit an den Tag und schlussendlich liegt manches erkämpfte Progressive dann gern auch mal in Zerstrittenheit oder anderweitiger Ablenkung bis hin zur Lethargie blockiert zutiefst brach. Vergessen wird in diesem Fokus auch sehr oft\, dass woanders\, und eben genauso in diesem dichtbesiedelten Deutschland\, zur gleichen Zeit ebenso Prozesse stattfinden\, die die gleichen Themen beinhalten weil sie die deckungsgleichen Hintergründe und Ursachen haben. \nAm Freitag\, den 5. Mai startet der Dokumentarfilm DAS GEGENTEIL VON GRAU in Berlin. \nNach dem Film „MIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ beschreibt der Filmemacher Matthias Coers zusammen mit seinem Autoren- und Filmteam (http://gegenteilgrau.de/team/) nun in dieser neuen Produktion „DAS GEGENTEIL VON GRAU“ die Freiraum- und Wohnkämpfe über Solidarische Landwirtschaft hinweg bis hin zur Refugees’ Kitchen und weiteren Projekten am Beispiel großer Städte im Ruhrgebiet. \nIn der Selbstdarstellung lautet das unter anderem so: \n„… dort entstehen in einer Vielzahl von Projekten beispielhafte Ansätze in einer zunehmend postindustriellen und prekären Dienstleistungsgesellschaft\, Stadtgestaltung selber in die Hand zu nehmen. Beispielhaft deshalb\, weil es deutschland- und europaweit viele Regionen gibt\, die sich mit Strukturwandel und den Fragen des städtischen Zusammenlebens intensiv auseinandersetzen müssen. \nSelbst für Metropolen wie Berlin gibt es Anregungen. Denn bisher hielt die Hauptstadt viele Spielräume bereit aber die Frage stellt sich\, wie gemeinschaftliche Raumnutzung wie Urban Gardening oder Wohnformen wie Genossenschaften und Wagenplätze oder ein wechselseitig bereichernder Umgang mit geflüchteten Menschen auf Dauer möglich sind. \nDas Gegenteil von Grau – Internationale Premiere in Berlin ist in Kooperation mit dem Netzwerk Recht auf Stadt Ruhr entstanden. Der Film startet wie schon MIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt\, gemeinsam mit Gertrud Schulte Westenberg produziert und bisher gezeigt bei 550 Aufführungen in über 20 Ländern – in Berliner und bundesdeutschen Kinos\, um dann mit Initiativen und an Orten\, wo er gebraucht wird\, bei Film- und Diskussionsveranstaltungen gezeigt zu werden…“ \nHier die Webseite zum Film: http.//www.gegenteilgrau.de\noder auf Facebook: https://www.facebook.com/dasgegenteilvongrau \nDie Berliner Premierentermine sind am\n5. Mai 2017 im Kino Moviemento\, Kottbusser Damm 22 und am\n7. Mai 2017 im Lichtblick-Kino Berlin\, Kastanienallee 77\njeweils 19:00 Uhr. \nWeitere Aufführungen in Berlin:\n28. Mai 2017\, 19:00 Uhr\, Lichtblick / 1. Juni 2017\, 19:00 Uhr\, Moviemento / 20. Juni 2017\, 21:45 Uhr\, Open Air Kino Central / 2. Juli 2017\, 19:00 Uhr\, Lichtblick \nDer Film wird auf deutsch mit englischem Untertitel gezeigt. An den Premierentagen werden auch Mitglieder vom Filmteam von Recht auf Stadt Ruhr anwesend sein. \n\n						„DAS GEGENTEIL VON GRAU Trailer“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„DAS GEGENTEIL VON GRAU Trailer“ direkt öffnen
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SUMMARY:Emanzipiertes Publikum: Der Kampf um das Emek Kino  - Özgürleşen seyirci: Emek Sineması mücadelesi - Audience Emancipated: The Struggle for the Emek Movie Theater
DESCRIPTION:>> Audience Emancipated: The Struggle for the Emek Movie Theater <<\n>> Özgürleşen seyirci: Emek Sineması mücadelesi <<\n>> Emanzipiertes Publikum: Der Kampf um das Emek Kino << \nErstes Hofkino in der Lause und Berlin-Premiere\nNach dem Film gibt es die Möglichkeit mit Fırat Yücel von der Emek Bizim İstanbul Bizim initiative über die aktuellen urbanen Auseinandersetzungen in Berlin und anderswo zu diskutieren.\nBringt Stühle oder andere Sitzgelegenheiten mit! \nLause’de açık hava ‚Avlu-Sineması‘! Sandalyenizi\, taburenizi veya yastığınızı yanınızda getirin.\nFilm sonrası ‚Emek Bizim İstanbul Bizim İnsiyatifi’nden Fırat Yücel ile söyleşi ve soru-cevap gerçekleşecektir. \nTrailer: https://vimeo.com/183330717… \nMehr anzeigen – facebook \n \nFreier Eintritt
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SUMMARY:21. Kiezversammlung Neukölln
DESCRIPTION:Wie können wir uns gemeinsam gegen die Verdrängung aus unseren Kiezen wehren und zusammen Probleme und Konflikte\, die aus dieser Situation in unserer Nachbarschaft entstehen\, lösen? \nUnser Ziel: Gemeinsam Antworten suchen\, schlagkräftige Aktionen planen\, uns vernetzen und Zusammenhalt aufbauen. \nZusammen sind wir stärker!
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SUMMARY:Gespräch: Mietshäuser entprivatisieren selbst gemacht.
DESCRIPTION:Gespräch und Film mit VertreterInnen aus drei Berliner Mietshäusern\, die auf verschiedenen Wegen im letzten Jahr eine Überführung in Selbstverwaltung bzw. eine Rekommunalisierung erreichen konnten und ich so vor der Übernahme durch InvestorInnen schützten. \nWelche Bedingungen müssen erfüllt werden\, damit mehr Hausgemeinschaften ihre Häuser „vom Markt nehmen“ können und bezahlbare Mieten langfristig gesichert werden? Welche Rolle kann dabei das Vorkaufrecht durch die Berliner Bezirke spielen? \nAußerdem wird der Frage nachgegangen\, wie eine Ausweitung dieses Modells für möglichst viele MieterInnengemeinschaften ermöglicht werden kann: Welche Voraussetzungen müssten dafür erfüllt werden? Wie kann eine Finanzierung solcher Vorhaben sichergestellt werden? Welche Maßnahmen müssen dafür politisch umgesetzt werden? \nDie Veranstaltung soll Interessierten einen Einblick geben in die Abläufe und Problemstellungen einer Aneignung von Häusern in gemeinschaftliches bzw. kommunales Eigentum. \nIm Anschluss wird der Film „Das ist unser Haus!“ (65 Min) über das Modell Mietshäuser Syndikat in Anwesenheit der Filmemacher gezeigt. http://das-ist-unser-haus.de/ \nIm Film werden unterschiedliche Projekte aus dem Verbund des Miethäuser Syndikat vorgestellt. \nDas Mietshäusersyndikat ist ein bundesweiter Zusammmenschluss der sich zur Aufgabe gemacht hat Wohnraum dem Spekulationsmarkt zu entziehen. \nRückfragen zum Mietshäuser Syndikat\, Vorkaufsrechten und zur Veranstaltung allgemein bitte an berlin-brandenburg@syndikat.org \nBeginn der Veranstaltung: 18:00 Uhr\nBeginn der Filmvorstellung: 19:30 Uhr\nOrt: ExRotaprint\, Gottschedstraße 4\, 13357 Berlin \nhttps://www.facebook.com/events/753929431435725/
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SUMMARY:Zwischen Kiezkultur und Mietervertreibung
DESCRIPTION:Veranstalter: Halo Energy\, Ralph Thomas Kappler\n Zwischen Kiezkultur und Mietervertreibung \nDurch die Gentrifizierung von Bewohnen und Kiezlädenbesitzer hat sich die Kultur in einigen Kiezen schon verändert! Zum Besseren? Was wird erhalten\, verbessert\, verändert? Für Wen? Wer sind die Profiteure?\n– wir diskutieren Beispiele erfolgreicher Bürgerbeteiligung u. Widerstand \nHierüber diskutieren \n•Katrin Lompscher\, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen\n•Carsten Bolz\, Superintendent\, Ev.Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz\n•Tim Renner\, Staatssekretär für Kultur a.D.\n•Emanuel Rund\, Deutsch-Amerikanischer Filmproduzent u. Publizist\n•Lisa Paus\, MdB\, Bündnis90/Die Grünen\n•Frank Jahnke\, Abgeordnetenhaus\, SPD\n•Ralph Thomas Kappler\,\, Halo Energy\, Moderation \n \nUnterstützt von: „Aktive Bürger für Charlottenburg-Wilmersdorf e.V.“ und MIETERPARTEI \nhttp://www.literaturhaus-berlin.de/gastveranstaltungen/veranstaltung/894-podiumsgespraech-stadtvision-berlin-2022.html
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SUMMARY:3. Kiezversammlung gegen Verdrängung im SO36
DESCRIPTION:4 Läden sind gerettet\, aber andere Gewerbetreibende und Mieter*innen müssen um ihre Existenz bangen. Mit erfolgreichen Aktionen sind wir gestartet\, aber noch bangt jede 2. Mieter*in darum\, ob sie oder er sich die Miete in Zukunft leisten kann. Degewo-Mieter*innen am Marianenplatz\, Mieter*innen in der Otto-Suhr-Alle und am Kottbuser Tor haben sich gerade organisiert. \nAber auch die Infrastruktur ist gefärdet\, das Bärwaldbad muß schließen. Nach der 1. Kiezversammlung haben wir demonstriert\, unmittelbar nach der 2. Kiezversammlung sind wir raus auf die Straße zur Sponti. Bei einem spontanen Besuch der Stadtentwicklungssenatorin haben wir Forderungen gestellt. \nMal sehen\, was uns diesmal einfällt…\nKommt zahlreich\, denn es ist immer noch unsere Stadt!
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SUMMARY:Gesamttreffen der stadtpol-Inis
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SUMMARY:…denn die Häuser gehören uns! Demo gegen hohe Mieten
DESCRIPTION:Eine der wichtigsten stadtpolitischen Initiativen der Stadt hat Geburtstag: 6 Jahre Kotti & Co! Zur Feier – und weil inzwischen die ganze Stadt aufgewacht ist und sich überall Initiativen gebildet haben\, um die Stadtentwicklung in die eigene Hand zu nehmen – gibt es eine gemeinsame Demo …denn die Häuser gehören uns! Demo gegen hohe Mieten und Verdrängung.\nMit dabei: Bizim Kiez\, Mieterrat Neues Kreuzberger Zentrum\, BOSS & U = Bündnis Otto-Suhr-Siedlung & Umgebung\, Stadt von Unten\, MieterInnen_Mariannen_Kiez\, sozialmieter.de u.v.m.\nAlso lasst euch auf der Straße sehen am 26. Mai um 17 Uhr am Kotti!
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen - Podium zum Kirchentag am 25.5. in Emmaus
DESCRIPTION:Treffen am 17.5. 17 Uhr im Familienzentrum Cuvrystraße 13-14a im 1. Stock des Gebäudes.
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SUMMARY:Monatliche Bizim Kiez Vollversammlung
DESCRIPTION:Auf unserer monatlichen Vollversammlung (immer der dritte Mittwoch im Monat) trifft sich die ganze Gruppe\, es wird über die aktuellen Aktivitäten in den AG’s geredet und der Plan für den kommenden Monat entwickelt. Akut Betroffene sollten sich vorher per eMail anmelden (internet@bizim-kiez.de)\, können aber notfalls auch unangekündigt auf das Treffen kommen. \nDiskussionspunkte: \n\nBericht von der 3. Kiezversammlung im SO36\nAbstimmung über Projektidee einer lokalen Wrangel-Kiezversammlung auf dem Vorplatz des Nachbarschaftszentrums für irgendwann ab Mitte Juni. Hier gehts zur Idee und den Umsetzungsvorschlägen\n\nBeteiligung von bizim kiez an der Geburtstagsdemo von Kotti und Co am Freitag\, 26.5. um 17 oder 18 Uhr\n\n\n Beteiligung von bizim kiez an der Spielaktion von gentrifidingsbums am Sonntag\, 28.5.2017 im wargelkiez\, ebenfalls Beteiligung an vorbereitungsaktionen (plakatemalen im nachbarschaftszentrum)\n\n\nDie Liste mit den Diskussionspunkten wird nach und nach ergänzt.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/monatliche-bizim-kiez-vollversammlung/
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SUMMARY:Offene Nachbarschaftsversammlung für die Unterstützung der Läden in der Oranienstraße 35
DESCRIPTION:ORA35 bedeutet Widerstand gegen Verdrängung! \nIn der Oranienstraße 35 sind die Änderungsschneiderei der Familie Kabacaoglu und der Oranienspäti der Familie Tunc verdrängungsbedroht. Beide Familien sind tief in Kreuzberg verwurzelt. Mit den Geschäften verdienen Sie ihren Lebensunterhalt und tragen zu den nachbarschaftlichen Beziehungen im Kiez Oranienstraße / Adalbertstraße bei. Dieser hat sich stark verändert\, unter Anderem weil Immobilienfirmen hier profitorientiert Häuser kaufen. \nNach großem Druck aus der Nachbarschaft\, organisiert vom Bündnis Zwangsräumung Verhindern\, hat die Änderungsschneiderei von der Eigentümerfirma Bauwerk Immobilien GmbH ein Angebot für eine Verlängerung ihres Mietvertrages um zwei Jahre bekommen. Dieses Angebot bietet der Betreiberfamilie keine langfristige Bleibeperspektive und kann von ihr nicht akzeptiert werden. Gegen den Oranienspäti läuft eine Räumungsklage aus einem Rechtstreit mit dem alten Eigentümer Bernd Tillmann. Ein Ersuchen der Familie an ihre Besitzer\, ebenfalls die Bauwerk Immo GmbH\, sich außergerichtlich zu einigen und den Mietvertrag zu verlängern\, wurde ignoriert. Sollte sich nichts ändern\, droht der Familie innerhalb der nächsten Wochen die Räumung ihres Ladens. \nWir akzeptieren die profitgesteuerte Entwicklung der Stadt nicht\, und setzen uns für unsere Nachbar*innen ein:\nAm Donnerstag\, 18.5. um 19 Uhr findet im Seminarraum des Café Kotti\, auf der Empore rechts neben dem Wettbüro eine Nachbarschaftsversammlung statt für alle\, die an der Unterstützung der Läden in der Oranienstraße 35 interessiert sind!
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/offene-nachbarschaftsversammlung-fuer-die-unterstuetzung-der-laeden-in-der-oranienstrasse-35/
LOCATION:Café Kotti (Seminarraum)\, Adalbertstraße 96B (auf der Empore rechts neben dem Wettbüro)\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Deutschland
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SUMMARY:Nachbarschaftsfest Kottbusser Tor - Wenn nicht jetzt\, wann dann: Begegnen\, Mitteilen und Beteiligen.
DESCRIPTION:Liebe Nachbar*innen und Akteur*innen rund um das Kottbusser Tor\, \nLasst uns ein paar Stunden miteinander verbringen. Mit Familie\, Freunde und\nNachbarn feiern wir ein buntes und kreatives Nachbarschaftsfest auf der\nWiese vor der blog_huette. Auch die Menschen\, die uns helfen\, uns beraten\,\nuns unterhalten\, uns zum Lachen bringen und die\, die wichtige Anlaufstellen\nfür uns sind\, werden vor Ort sein und mit uns feiern! \nGanz frisch zugesagt hat die Trommel-Sambagruppe „Kreuzberger Knallfrosch\nCombo“ aus der Gustav Meyer Schule\, sie waren letztes Jahr schon dabei und\neröffnen wieder das Fest um 16:00 Uhr. Die Gruppe versprüht Lebensfreude und\nes macht einfach Spaß ihnen zuzuhören. Auch die Schulband der Jens Nydahl\nGrundschule „Rockkids“\,  zeigt im Anschluss wieder was sie können. Auch sehr\nsehens/hörwert und ein Projekt was reichliches Publikum verdient. Also kommt\n16:00 Uhr vorbei und applaudiert so laut ihr könnt\, damit diese beiden\nProjekte weiter motiviert sind und im Kiez zu hören sein werden. \nDas Fest der Nachbarschaft „Wenn nicht jetzt\, wann dann: Begegnen\, Mitteilen\nund Beteiligen.“ Nachbarschaftsfest im Südkiez – Kottbusser Tor \nFreitag\, 19.05.2017 \nUhrzeit: 16:00 – 19:00 Uhr \nOrt der Begegnung: blog_huette \nAdmiralstraße 37 – Kottbusserstr. 6 – Elefantenspielplatz \nAngebote für Groß und Klein # Rockkids – Schulband der\nJens-Nydahl-Grundschule # Trommel-Sambagruppe „Kreuzberger Knallfrosch\nCombo“ aus der Gustav Meyer Schule # Mocca Ecke“ für die Damen #\nKünstlerisches Schaffen # Schreibgruppe „Einmal um den Block“ – AWO\n<http://www.begegnungszentrum.org/>  # Taping Wand „Dein Weg zu uns. Verorte\nDich!“ Klebeland.de <https://klebeland.de/>  # Plakatpräsentation „Zwischen\nGestern und Heute – das Luckhardt-Haus und seine Bewohner“\nKooperationsprojekt ACT e.V <https://act-berlin.de/> .\, Kindern der\nJens-Nydahl-Schule und ist Teil des Ausstellungsprojekts „gern modern“ des\nMuseum der Dinge. # Perlentraum\, Filzen\, Staffelei – Malen\, Musizieren…#\nkleine Inseln zum Verweilen # Beteiligunsgmöglichkeiten im Kiez # Infos:\nFerienangebote für Kinder im Kiez- Umweltschutz im Kiez\n<http://yesilcember.eu/de/aktuelles/>  – Fühlmemory\, Riechspiel\, Samenkugeln\nherstellen – Yeşil Çember # Waffeln\, Hot Dogs\, Tee\, Kaffee …. \nGerne Weiterleiten! \nViele Grüße\nElisabeth Scholz-Yildiz\nKoordination Nachbarschaftstreff\nblog_huette – Ort der Begegnung\nNachbarschaftsnetzwerk \nAdmiralsstraße 37\n10999 Berlin
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/nachbarschaftsfest-kottbusser-tor-wenn-nicht-jetzt-wann-dann-begegnen-mitteilen-und-beteiligen/
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SUMMARY:Frühlingsansitzen in der Emser Strasse
DESCRIPTION:Liebe Nachbarinnen und Nachbarn\, \nzum Europäischen Fest der Nachbarn\, wollen wir in der Emser Straße\nunsere Nachbarschaft auf die Straße locken 🙂 \nDeshalb möchten wir mit Euch das gemeinschaftliche Frühlings-Ansitzen in\nder Straße eröffnen.\nEingeladen sind alle\, die darauf Lust haben. Ihr braucht lediglich einen\nStuhl und Gesellschaft.\nMacht es Euch vor eurem Haus gemütlich und kommt ins Gespräch mit euren\nNachbarinnen und Nachbarn! \nAlle Infos findet ihr im angehängten Dokument. Ihr könnt es gern\nausdrucken und weiter verbreiten. \nWir freuen uns auf eine große Sitzecke in der Straße! \nDIE EMSERIANER\nMy Tipi Is My Castle
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SUMMARY:Sperrgutmarkt am Lausitzer Platz
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SUMMARY:Kundgebung vor der Oranienstraße 35 für den Verbleib des Oranienspäti und der Änderungsschneiderei
DESCRIPTION:ORA35 bedeutet Protest gegen Profitwahn! \nIn der Oranienstraße 35 sind die Änderungsschneiderei der Familie Kabacaoglu und der Oranienspäti der Familie Tunc verdrängungsbedroht. Beide Familien sind tief in Kreuzberg verwurzelt. Mit den Geschäften verdienen Sie ihren Lebensunterhalt und tragen zu den nachbarschaftlichen Beziehungen im Kiez Oranienstraße / Adalbertstraße bei. Dieser hat sich stark verändert\, unter Anderem weil Immobilienfirmen hier profitorientiert Häuser kaufen. Nach großem Druck aus der Nachbarschaft\, organisiert vom Bündnis Zwangsräumung Verhindern\, hat die Änderungsschneiderei von der Eigentümerfirma Bauwerk Immobilien GmbH ein Angebot für eine Verlängerung ihres Mietvertrages um zwei Jahre bekommen. Dieses Angebot bietet der Betreiberfamilie keine langfristige Bleibeperspektive und kann von ihr nicht akzeptiert werden. Gegen den Oranienspäti läuft eine Räumungsklage aus einem Rechtstreit mit dem alten Eigentümer Bernd Tillmann. Ein Ersuchen der Familie an ihre Besitzer\, ebenfalls die Bauwerk Immo GmbH\, sich außergerichtlich zu einigen und den Mietvertrag zu verlängern\, wurde ignoriert. Sollte sich nichts ändern\, droht der Familie innerhalb der nächsten Wochen die Räumung ihres Ladens. \nWir akzeptieren die profitgesteuerte Entwicklung der Stadt nicht\, und setzen uns für unsere Nachbar*innen ein: Am Samstag\, den 20.5. um 16 Uhr organisieren wir zusammen mit dem Bündnis Zwangsräumung Verhindern vor der Oranienstraße 35 eine Kundgebung\, um unseren Protest auf die Straße zu tragen.\n \n  \n 
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SUMMARY:Kreuzberg beerdigen - Realdadaistische Totenmesse mit Pastor Leumund & dem Gedächtnisorchester auf dem Plätzchen am letzten Ende der Cuvrystraße direkt an der Spree
DESCRIPTION:Auf der Cuvrybrache haucht der Wrangelkiez gerade sein Leben aus. 200.000 Träume von einem Naherholungsgebiet an der Spree sind für immer zerplatzt. Business & Beton zertrampeln den zahnlosen grünen Igel. Letzte Spuren der Widerspenstigkeit verlieren sich.\nWir übergeben den Geist von Kreuzberg an die Spree und machen Platz für den Gewinner mit der schlechtesten Idee. \nB*\, Bergpartei\, die Überpartei \n\n			\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n				\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n					\n						\n					\n				\n			\n\n 
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SUMMARY:AG Oppelner 28
DESCRIPTION:Auf der letzten Vollversammlung haben wir eine neue Arbeitsgruppe für das Haus in der Oppelner Straße 28 gegründet. Dort agiert die Eigentümergesellschaft aggressiv und verdrängend gegen Privatmietern im Vorderhaus und gegenüber dem Verein Wohnprojekte Leben und Lachen e.V.\, der schon seit den 1980er-Jahren ein alternatives Wohnmodell im gesamten Hinterhaus ermöglicht. \nWer mithelfen möchte\, hier konkret gegen die Verdrängung der gesamten Mieter/innenschaft vorzugehen\, ist heute Abend herzlich eingeladen: \nOppelner Str 28\, im HH ab 19 Uhr
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/ag-oppelner-28/
LOCATION:Oppelnerstr. 28\, Oppelnerstr. 28\, Berlin\, 10997
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SUMMARY:»Du siehst mich im Streit« Podium zu direkten Konflikten in SO36 in der Emmaus Kirche
DESCRIPTION:Veranstaltung in der Emmaus-Kirche anlässlich des stattfindenden Kirchentages vom 24. bis 27. Mai im Saal im 3. OG 14:30 \n(Treffen der Teilnehmer/innen um 13:30 Uhr) \nAuf dem Podium geht es um den „Streitpunkt Gentrifizierung“. Initiativen aus dem Kiez kommen zu Wort\, ohne Politiker oder Fachsimpler. Eingebettet ist das Ganze im eigenen „Kirchentag“ der Emmaus-Gemeinde. \nÜberblick über alle Teilnehmer/innen und die aufgeworfenen Fragen lesen (PDF) \nMehr im Programm zum Kirchentag\n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/emmaus-kirche-geplantes-podium-zu-direkten-konflikten-in-so36/
CATEGORIES:Diskussion,Solidarität
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SUMMARY:Bizim Spätstück - Café und Böreks wie früher
DESCRIPTION:Bizim Spätstück\,\n\n\nWow: \nIm Nachbarschaftscafé Inci (er nennt es auch Bizim Café) diesen Freitag zum 3. Mail\n\n\n»Bizim Kiez hautnah« beim BIZIM SPÄTSTÜCK Café und Böreks wie früher\, DORFFUNK und den besten EspressoMacchiato im Kiez. \n \nKein gratis W-Lan. \nWer über den Verteiler darüber redet\, war nicht dabei.
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SUMMARY:Kotti & Co - … denn die Häuser gehören uns!
DESCRIPTION:Kotti & Co – Mai 2017 \n \nLärmdemonstration durch Kreuzberg |\nFreitag den 26. Mai 2017 / 17:00 Uhr / Kotti / Gecekondu \nVor 6 Jahren gründeten wir Kotti & Co und vor 5 Jahren besetzen wir das südliche Kottbusser Tor und bauten das Protest-Gecekondu. Gemeinsam mit unseren Freund*innen von Sozialmieter.de <http://www.sozialmieter.de/>\, Otto-Suhr-Siedlung (BOSS & U) <https://buendnisderottosuhrsiedlungundumgebung.wordpress.com/>\, Initiative Stadt von Unten <https://stadtvonunten.de/> (SvU)\, Mieterini Mariannenkiez  <https://www.facebook.com/Mariannenkiez/>(Marianne)\, Bizim Kiez  <https://www.bizim-kiez.de/>und die MieterInnen des NKZ / Mieterrat <http://mieterratnkz.de/> laden wir ein mit uns zu demonstrieren. \nTrotz aller kleinen und großen Erfolge: Anlässe auf die Straße zu gehen gibt es nach wie vor zuhauf. Die Vielzahl an neuen Initiativen sind Ausdruck davon\, dass der Druck immer größer wird\, aber dass auch der Widerstand wächst. Wir demonstrieren unseren Kampfesmut und unsere Solidarität\, wir demonstrieren gegen den Mieten- und Profitwahn privater Unternehmen  und wir demonstrieren dafür\, dass die Regierung sich eindeutiger hinter die Berliner und Berlinerinnen stellt und den Investoren eine harte Kante zeigt. \nKampfesmut und Solidarität \nAls Kotti & Co vor 6 Jahren ihren Kampf aufnahm\, da sagten ihnen die 2 großen Mieterorganisationen in Berlin (Mietergemeinschaft & Mieterverein): „Sozialer Wohnungsbau? Da kann man nichts machen – zieht aus!”. Und auch zahlreiche PolitikerInnen sagten\, man könne nichts machen\, die Gesetze seien eben so. Heute\, 6 Jahre später\, gibt es einen Mieterhöhungsstopp für 110.000 Sozialwohnungen in Berlin\, einen Mietzuschuss für Arme und das alte System Sozialer Wohnungsbau wird in eῩn neues besseres System überführt. Das sind nuῲ einige unsῥrer Erfolge. Ohne einen langen Atem und vor allem ohne die breite Solidarität von vielen Initiativen und Einzelpersonen wären diese nicht denkbar gewesen. \nWir sind beglückt darüber\, dass in den letzten Jahren so viele weitere Initiativen entstanden sind. Es sind mittlerweile so viele\, dass wir hier nur einige aufzählen können: die Menschen von Bizim Kiez die sich mit Beharrlichkeit und Aktionsbreite gegen die weitere Kommerzialisierung des Wrangelkiezes und darüber hinaus wehren\, die MieterInnen aus der Otto-Suhr-Siedlung\, die wie wir auch gegen das Immobilen Unternehmen und Profitmonster Deutsche Wohnen kämpfen\, die Initiative Stadt von Unten die erfolgreich die Privatisierung des sog. Dragoner Areals verhindert hat und die unsoziale Politik der BIM in die Öffentlichkeit gebracht hat\, die Initiative der MieterInnen der Mariannenplatz Siedlung die gegen die Mieterhöhungen bei einem kommunalen Unternehmen\, der DEGEWO kämpfen\, die MieterInnen des Neuen Kreuzberger Zentrums (NKZ) die sich in einem Mieterrat organisiert haben und auch unsere Freund*innen von sozialmieter.de\, die sich schon eine gefühlte Ewigkeit für die Rechte der SozialmieterInnen Berlins stark machen! \nWir\, die BewohnerInnen Kreuzbergs\, die aktiven Mieter und MieterInnen haben gelernt\, dass praktische Solidarität Nachbarschaften entstehen lässt\, dass das Zusammenkommen mit anderen\, das sich gegenseitige Unterstützen\, das gemeinsame Kämpfen weit mehr ist als „gegen hohe Mieten” zu sein. Wir haben gelernt das wir die Stadt sind. Es geht um unser Zuhause\, um unsere Kieze und unser Recht auf Stadt. Wir alle\, bei all unseren Unterschiedlichkeiten\, gestalten das Leben und den Alltag in den Häusern und Straßen. Wir sind Kreuzberg. \nMieten- und Profitwahn \nAuf der anderen Seite sehen wir tagtäglich\, mit welcher Zielstrebigkeit und und auch Wucht unsere Kieze zu Profit gemacht werden sollen. Egal ob Modernisierungen und Mietsteigerungen in einem Altbauhaus\, Kündigungen alteingesessener Gewerbetreibender oder die breit angelegten renditesteigenden Praktiken der großen Immobilenkonzerne: Wir stecken mitten drin. Wir wissen\, dass die Kämpfe im hier & jetzt und die der kommenden Jahre entscheiden werden\, wie unsere Kieze und unser Leben in Zukunft aussehen werden. \nDie Regierung \nDiese Demonstration soll auch ein klares Signal an die Regierung sein\, dass wir uns mehr erwarten: ein bisschen Vorkaufsrecht hier\, ein bisschen Milieuschutz dort\, ein bisschen Druck auf die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften reicht bei Weitem nicht. Wir erwarten einen harten Kurs gegen die privaten Immobilenverwerter\, gegen die Profithaie\, die unsere Kieze nachhaltig zerstören. Wir erwarten\, dass die kommunalen Gesellschaften stärker kontrolliert und auf 100% sozialen Kurs gebracht werden. Das Wohnraumversorgungsgesetz kann nur ein Anfang sein! Wir erwarten\, dass alle rechtlichen Instrumente\, mit denen man gegen private Unternehmen vorgehen kann\, mit entsprechenden Ressourcen unterfüttert werden. Auch die Rethorik muss härter werden: Nein  Zalando und Google sind hier nicht willkommen Deutsche Wohnen?  ihr bekommt nichts mehr!  das wollen wir in aller Klarheit hören! Wir erwarten eine Erhöhung der Grunderwerbssteuer  warum um alles in der Welt ist dieses nicht in eurem so selbstgelobten Koalitionsvertrag? Aber vor allem: Hört auf\, uns zu erzählen\, dass Enteignungen nicht möglich seien! \n… denn die Häuser gehören uns. \nSchon vor Jahren haben wir der Stadtöffentlichkeit <http://www.nichts-laeuft-hier-richtig.de/> vorgerechnet\, dass das Land Berlin und die MieterInnen selbst die Häuser des Sozialen Wohnungsbaus schon mehrfach abgezahlt haben. Diese Enteignung der Gemeingüter durch private Unternehmen ist und <https://kottiundco.files.wordpress.com/2017/05/ras_sticker_2017.jpg>bleibt ein Verbrechen. \nDurch Mietsteigerungen und Verdrängung steigern private Immobilenbesitzer nicht nur Ihren Gewinn\, sie enteignen auch das Soziale\, also das was unsere Kieze so lebenswert macht\, die Diversität – und hier in Kreuzberg einen Teil der Geschichte der Migration. \nWir – die Vielen\, die Unterschiedlichen\, sind und machen die Stadt alltäglich aufs Neue zur Stadt. Das Soziale baut die Stadt\, nicht Betonmischer. Es ist unser Alltag\, es ist unser Berlin welches verkauft wird. Eigentum ist in diesem Sinne Diebstahl. Noch nie haben wir dieses besser Verstanden. \nWir sind Kreuzberg. \nWir kämpfen um unser Recht auf Stadt. \nZum Kotti & Co und zum Gecekondu-Geburtstag demonstrieren wir durch unsere Kieze – in dem sich die Kaufinteressen aber auch unsere Kämpfe vervielfältigt haben. Eingeladen sind alle\, die wissen\, dass die Häuser ohnehin schon längst uns gehören. Bringt eure Nachbarn\, FreundInnen und Kochtöpfe – seid laut! \nPrivate Investoren ausbremsen und enteignen. Sozialwohnungen re-kommunalisieren & selbstverwalten. Mieten senken sowieso. \nKotti & Co – Mitte Mai 2017 \nDer Aufruf: \n						„„… denn die Häuser gehören uns! / Demonstration / 26.5.2017“ – Kotti & Co.“ von kottiundco.net anzeigen			 \n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von kottiundco.net anzuzeigen.											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von kottiundco.net immer anzeigen					 \n \n„„… denn die Häuser gehören uns! / Demonstration / 26.5.2017“ – Kotti & Co.“ direkt öffnen
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SUMMARY:Wrangelkiez besetzten… äh… bespielen!
DESCRIPTION:Viele wissen es vielleicht\, viele wissen es auch nicht: der Wrangelkiez ist ein verkehrsberuhigter Bereich. Hier müssten Autos an sich Schrittgeschwindigkeit fahren\, und Parken auf nicht bezeichneten Flächen ist verboten\, also erst recht in zweiter Reihe. Hält sich aber niemand dran.\nDaher rufen die Macherinnen und Macher des Projekts ‚Gentrifidingsbums – Unser Kiez verändert sich‘ am 28. Mai 2017 dazu auf\, die Strassen im Wrangelkiez grossflächig zu bespielen. Der 28. Mai ist nämlich Weltspieltag\,\nDie Teilnehmer am Projekt Gentrifidingsbums sind Kinder aus dem Kiez und den Nachbarkiezen\, die gemeinsam die Fichtelgebirge Grundschule besuchen.\nBizim Kiez unterstützt das Projekt natürlich. Deshalb: kommt alle am 28.5. in den Wrangelkiez\, bringt Spielzeug und Ideen mit und lasst uns die Strassen zu Spielstrassen machen.
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SUMMARY:Kiezspaziergang in Friedrichshain-Nordkiez
DESCRIPTION:Die Bezirksgruppe Friedrichshain der Berliner MieterGemeinschaft lädt gemeinsam mit befreundeten Initiativen aus dem Bezirk am 28. Mai 2017 um 13.30 Uhr zum Kiezspaziergang (Treffpunkt ist Rigaer Str. 71-73\, ggü. von Lidl). Es erwarten Sie Infos zum Milieuschutz\, zu aktuellen Bauprojekten im Kiez\, zu Modernisierungen und Mietsteigerungen sowie die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit anderen Mieter/innen im Viertel. Die Route führt von der Rigaer Str. über die Hausburgstr./Schlachthof bis zur Frankfurter Allee. \nhttps://www.bmgev.de
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SUMMARY:Tagesordnung - Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)
DESCRIPTION:Bezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 31.05.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBestätigung des Protokolls vom19.04.2017\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nCampus Ohlauer Gast: HOWOGE\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nNachverdichtung Franz-Klühs-Straße\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBaum- und Grünflächenerhalt in der Schleiermacherstraße/Blücherstraße\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0177/V\n\n\n\nÖ 6\n\n\nGewerbeflächenentwicklungskonzept Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0250/V\n\n\n\nÖ 7\n\n\nZalando\, Google & Co. – Friedrichshain-Kreuzberg sagt JA zu Investoren und Arbeitsplätzen\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0265/V\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – Vorstellung – 140-2016-2668-BWA-32 Hübnerstraße 4\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBauanträge – Listen vom 24.04.\, 02.\, 08.\, 15.\, 22. und 29.05.2017 –\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nMilieuschutz – Standorte Verkaufsobjekte\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 14\n\n\nVerschiedenes\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n Tagesordnung / Webseite Bezirksamt
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SUMMARY:Bizim Straßenversammlung Oppelner Str. 28
DESCRIPTION:Die Mieter*innen der Oppelner Straße 28 sind seit Jahrzehnten hier im Wrangelkiez zu Hause und genau deshalb sollen sie rausgeworfen werden. Ihre lange bestehenden Mietverträge werfen den neuen Eigentümern zu wenig Rendite ab. \nSeit 2014 ist der Besitzer der Wohnungen die BOW2 GmbH aus Pfarrkirchen (Bayern). Seit einem Jahr wird saniert\, um die Miete bis zum Maximum zu treiben. Zwei Wohnungen wurden bereits entmietet und werden nun für 5300 Euro pro m2 verkauft. Zwei weitere Mieter sind akut von Kündigung und Räumung bedroht!\nFür den seit 1983 bestehenden Selbsthilfeverein „Leben & Lachen e.V.“ im Hinterhaus hat der Vermieter eine 620-prozentige Mieterhöhung angekündigt! Andernfalls droht die Kündigung zum Januar. \nDie Oppelner 28 ist ein Paradebeispiel für Spekulation mit Wohnraum ohne Rücksicht auf die Menschen\, die hier leben: Kaufen – Aufhübschen – Miete rauftreiben – Mietern kündigen – Wohnungen verkaufen – alles innerhalb kürzester Zeit! \nDie Mieter*innen im Haus und Bizim Kiez wehren sich gegen diese Verdrängung! \nKeine Spekulation mit Wohnraum! Solidarisiert Euch – für eine lebenswerte Stadt für alle und kommt zur Kundgebung vor dem Haus am Mittwoch\, dem 31. Mai um 19 Uhr vor die Oppelner Str. 28. \n#wiedereinhaus | #oppelner28 |#bizimkiez \n  \nSystematische Entmietung in der Oppelner Str. 28 \n\nFacebook Event
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini
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