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SUMMARY:Kundgebungsaufruf für das NKZ
DESCRIPTION:Kein Verkauf des Neuen Kreuzberger Zentrums an Investoren! Erste Protestkundgebung\n Morgen\, Sonnabend\, 1.4. | 12 Uhr | Treffpunkt vor dem Rossmann am Kotti \nDie Kundgebung wird organisiert vom neulich erst gegründeten Mieterrat NKZ.\nDessen Agenda: Präsentation politischer Forderungen und Austausch über weiteres Vorgehen. \nMehr Hintergründe zur Motivation:\nhttps://www.taz.de/!5397002/\nhttps://www.neues-deutschland.de/artikel/1046016.privatinvestor-kauft-kotti-zentrum.html\nhttp://www.berliner-zeitung.de/berlin/kottbusser-tor-neues-kreuzberger-zentrum-wird-verkauft-26253432\nhttp://www.tagesspiegel.de/berlin/kottbusser-tor-neues-kreuzberger-zentrum-soll-fuer-60-millionen-euro-verkauft-werden/19569540.html \n 
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SUMMARY:SO36. 1978 bis heute
DESCRIPTION:SO36. 1978 bis heute (Ventil Verlag). Lesung & mehr mit Nanette Fleig\, Vincent Mayr & Erik Steffen \nNanette Fleig und Erik Steffen waren Teil einer bunten Truppe\, die in mehr als drei Jahren ein Buch gestemmt hat\, das längst allein der Schwere wegen Kult geworden ist. Mit Mitstreitern geht es um das SO36\, einem Club\, der\nmehr als Musik drauf hat. Gelebte Stadtteilgeschichte\, Punk\, Politik\, Pillen. Alk\, Antifa\, Arschlöcher\, Häuserkampf & Hedonisten\, Kippenberger\, Ketamin\, Chaos und Queer. Ein bunter Abend mit Anekdoten\,Bildern & wirren Erinnerungen an ein gutartiges Monster\, das von 1978 bis heute durchgehalten hat. Tränen und Bullenterror\, Konzerte und Insolvenzen inklusive. Die Protagonisten müssen wahnsinnig gewesen sein\, aber wer war das nicht\, die/der das Scherengitter durchschritten hat. Jedem das\, was sie/er will! Es gibt keine Freiheit! Freiheit wird sich rausgenommen. Das SO ist ein Ort mit Symbolpolitik. Und die Geschichte geht weiter. Gut so! Das Mammutwerk kostet lächerliche 36 Euro. Die sollte Mensch mitbringen\, die Luft auf der Oranienstraße wird dank Berggruen und Co. immer dünner. Das SO36 muss bleiben\, sowie die Buchhandlung Kisch & Co und die Friedel 54!!!\nDer Kampf geht weiter! \nhttps://www.facebook.com/events/273886196356829/?notif_t=event_calendar_create&notif_id=1490956045406889
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SUMMARY:Treffen der LWU-stadtpol-AG im Stadtteilladen Warschauerstr. 23
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SUMMARY:Treffen der stadtpol-AG Öffentlichkeitsarbeit/ 2.Hearing
DESCRIPTION:Do. 6.4.  19 Uhr : Treffen der stadtpol-AG Öffentlichkeitsarbeit/ 2.Hearing (entstanden am 26.3. auf der Arbeitskonferenz der stadtpol-AGs)\nin der Kantine  im Kerngehäuse in der Cuvrystr. 20 / 2.Hof links
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SUMMARY:Buchhandlung Kisch & Co. feiert
DESCRIPTION:„An unsere Freunde“ (Buchtitel des französischen „Unsichtbaren Komitee“)\n und anonyme kollektive Verfasser von: „Der kommende Aufstand“ \nSo\, nun ist alles in trockenen Tüchern. Die Vereinbarung für weitere 3 Jahre\nKisch & Co. in der Oranienstrasse ist mit der Berggruen Holdings unterzeichnet und auch die Brillenkette Ace & Tate hat in einer Pressemitteilung bekanntgegeben\, dass\nsie sich mit Berggruen auf einen Auflösungsvertrag geeinigt haben. \nOhne die breiten Proteste\, ohne den solidarischen Widerstand aus dem Kiez wäre\ndies nicht möglich gewesen. Das wollen wir mit euch „FEIERN“ \nwann: Do. 06.04.2017 19.00 Uhr\n wo: in der Buchhandlung Kisch & Co.\n wie: es gibt Getränke und eine größere Anzahl Bücher\, die wir\n als Dankeschön verschenken. ( Es wird eine Spendenbüchse für\n das „Bündnis Zwangsräumung verhindern“ geben.) \nDer Kampf gegen Verdrängung von Mietern und Gewerbetreibenden hat aber gerade erst eine neue Qualität bekommen. Einige Gewerbetreibende und Projekte u.a. die Lausitzer Str. 10/11\, die durch das Bündnis Unterstützung erfahren\, sind noch lange nicht abgesichert und Woche für Woche kommen weitere Mieter und Projekte dazu\, die von Verdrängung bedroht sind. Uns ist sehr bewusst\, dass sich unsere kritische Situation nur um 3 Jahre verschoben hat. Die Berggruens und Taekkers treiben weiterhin ihr spekulatives Unwesen im Kiez. Zeigen wir Ihnen\, dass ihre Investitionen im Kreuzberger Kiez Risikokapital bleiben. \nUnsere Erfahrungen des Protestes und Widerstands der letzten Wochen haben gezeigt\, dass wir gemeinsam viel erreichen können. Kisch & Co. wird auch weiterhin fester solidarischer Teil des Bündnisses gegen Verdrängung sein. Der Protest geht weiter und wird breiter und vielfältiger!!!! \nDie Kisch & Co´s \n 
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SUMMARY:…in der Kopenhagener 46 gibt es immer noch Mieter ???
DESCRIPTION:Ja !!!\nAuch wenn es Eigentümer\, Politik und Justiz den letzten Bewohnern nicht leicht gemacht haben in den vergangenen 4 Jahren. \nHaarsträubende Genehmigungspraktiken im Milieuschutzgebiet\, zahllose fristlose Kündigungen\, Räumungsklagen\, lebensgefährdende Schornsteinabrisse und exorbitante Mieterhöhungen für fragwürdige Baumaßnahmen sind nur einige der \nWidrigkeiten\, mit denen sich die Bewohner der Kopenhagener Strasse 46 in den letzten Jahren plagen mussten. \nAm Montag den 10.04.2017 ist es um 10 Uhr im Raum 3807 des Amtsgerichts Berlin Mitte\, Littenstrasse\, wieder einmal soweit : den unzähligen Prozessen wird ein weiterer\, entscheidender Gerichtsprozess hinzugefügt. \nDas Landgericht Berlin entscheidet in der Berufungsinstanz über die zu duldenden Modernisierungsmassnahmen der letzten Mieter in der Kopenhagener Straße 46. \nZur Erinnerung:\nEiner eventuellen Einsparung von ca 25\,-€ Heizkosten (monatlich) stehen in diesem Fall 1300\,-€ Mieterhöhung (monatlich) alleine für „energetische Modernisierungsmassnahmen “ entgegen. \nSelbstverständlich kommen dann noch Modernisierungskosten in Höhe von ca. 600\,-€ für Fahrstuhl und die Zweit-und Drittbalkone dazu ! \nWird am 10.04. der gesunde Menschenverstand und jeder Anspruch der Mieter auf Wirtschaftlichkeit und Verhältnismäßigkeit wieder einmal beiseite geschoben werden\, um den „Energie EInspar – Vorgaben“ des Gesetzgebers zu folgen ?? \nNachdem die vom Bundesjustizminister seit Jahren angekündigte Verabschiedung der zweiten Mietrechtsnovelle nunmehr erfolgreich ausgesessen wurde \, ist es umso dringlicher für uns als Mieter dieser Stadt\, unsere Zukunft nicht in der \nHand von Politikern zu lassen. \nWer also Interesse an ganz grossem klimafreundlichem Justiz-Kino hat und auch mal einen der Christmann Brüder live erleben möchte\, sei hiermit herzlich eingeladen\, am 10.04. um 10 Uhr Gast zu sein im Landgericht bei der Veranstaltung:\n“ Energetische Sanierung – wer wird dabei Millionär ?“ \nEs grüßt herzlich aus der Kopenhagener Strasse 46\nSven Fischer \nKopenhagener 46\ndas Jahnke-Haus im Prenzlauer Berg\, Berlin\nhttp://kopenhagener.wordpress.com
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SUMMARY:Treffen der stadtpol-AG : Bürgerbeteiligung/ Direkte Demokratie
DESCRIPTION:Mo. 10.4. 18:30 Treffen der stadtpol-AG : Bürgerbeteiligung/ Direkte Demokratie\nLausitzerstr. 28 / Dachetage-Gemeinschaftswohnung
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung mit Andrej Holm und einem Bewohner der Friedelstraße 54
DESCRIPTION:Veranstaltung im (akut räumungsbedrohten!) Kiezladen Friedel 54\,\nDienstag\, 11.4.\, 19 Uhr  vegane Vokü\,\n20 Uhr Diskussionsveranstaltung mit Andrej Holm und einem Bewohner der\nFriedelstraße 54 \nZunächst wird es zwei Inputs geben: \n1.    Ein Bewohner des Hauses Friedelstraße54 wird den sozialen Prozess von\neinem anonymen Mietshaus hin zu einer kämpferischen\, solidarischen\nHausgemeinschaft beschreiben\, die sich weitgehend erfolgreich gegen\nModernisierung\, Mieterhöhungen und Verdrängung gewehrt hat.\n2.    Andrej Holm wird die Entwicklung der allgemeinen Trends der\nAufwertung und des Politikversagens regional in den Reuterkiez und\nkonkret in die Friedelstraße einordnen und darüber hinaus auf Formen des\nWiderstands eingehen\, welche in der Vergangenheit in Berlin erfolgreich\nwaren. \nAnschließend wird die Diskussion geöffnet mit dem Schwerpunkt auf\nfolgende Fragen:\n-Wie retten wir den räumungsbedrohten Kiezladen Friedel54?\n-(Wie) kann man neue Räume für eine „Stadt von unten“ schaffen bzw.\nerkämpfen?\n-Wie kann es uns gelingen\, verstärkt nicht-akademische und migrantische\nMilieus für die neue Mieter*innen-Bewegung zu aktivieren? Gibt es diese\nBewegung überhaupt? Und wenn ja\, was eint sie\, wo sind Konfliktlinien\,\nwie kann sie wachsen und einflussreicher werden? \nKiezladen Friedel54 bleibt!\nhttps://friedel54.noblogs.org/
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LOCATION:Friedel 54\, Friedelstrasse 54\, Berlin-Neukölln
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SUMMARY:Goerli Connection
DESCRIPTION:**english beneath** \n„Goerli Connection“ ist ein neuer Name für eine Gruppe von Leuten\, die in den lokalen Organisationen Fixpunkt\, Bizim Kiez und Give Something Back To Berlin aktiv sind. Seit November 2016 kochen und essen wir zusammen mit Geflüchteten aus dem Görli\, um uns kennen zu lernen und Beziehungen über den harten Berliner Winter hinweg zu erhalten. \nDa das Wetter jetzt besser wird\, wollen wir einen Gang hoch schalten\, und uns für neue Freiwillige öffnen\, die daran interessiert sind die einzigartige Kreuzberger Mischung zu erhalten: privilegierte und unterprivilegierte Migrant*innen\, registrierte und unregistrierte Geflüchtete\, alte und neue Nachbar*innen – wir wollen zusammenkommen\, um interessante Projekte im und um den Görli herum zu starten\, die allen Spaß machen. \nWenn euch die Idee gefällt\, kommt zu unserem ersten beworbenen Küchen-Treffen vorbei um uns kennenzulernen\, unsere Vorschläge abzuchecken (z.B. ein regulärer Termin zum gemeinsamen Fußballspielen…) und eure eigenen Ideen einzubringen. \nDas Treffen findet im zweiten Hinterhof der Cuvrystraße 20 A im Wrangelkiez statt. Wir beginnen gegen 16.30 mit dem Kochen (helfende Hände erwünscht!)\, gegen 18.00 Uhr wird serviert. \nUpdate: Wir ziehen um ins Café des Nachbarchaftzentrums Wrangelkiez. Dessen\nAdresse ist Cuvrystr. 13\, aber es liegt in einem kleinen Parkbereich\nzwischen Cuvrystraße und Falckensteinstraße. Wir sind ab 16 Uhr dort. \nWir sehen uns! \n** \n„Goerli Connection“ is a new name for a group of individuals active in local organisations Fixpunkt\, Bizim Kiez and Give Something Back To Berlin. Since november 2016 we have been cooking and eating together with refugees from Görlitzer Park to connect and foster relationships during the harsh Berlin winter. \nNow that the weather is beginning to brighten up\, we want to take it to the next level and open up for new volunteers interested in helping to preserve and develop the unique Kreuzberg Melting-Pot: privileged and underprivileged migrants\, registered and unregistered refugees\, old and new neighbours – we want to come together and start interesting and fun projects in and around Görli! \nIf you like the idea\, dop by our first announced Kitchen Meetup to get to know us\, listen to our proposals (a regular date for playing football\, for example…) and throw in your ideas. \nThe Meetup will take place in the second backyard of Cuvrystraße 20A. We will start cooking at around 16.30 (feel free to join in!)\, food will be served at 18.00 ! \nUpdate:\nWe will move to the Café of the community center Wrangelkiez. Its address\nis Cuvrystr. 13\, but it is located within a small strip of park between\nCuvrystraße and Falckensteinstraße. We will be there from 16.00. \n See you there!
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SUMMARY:Gesamttreffen der stadtpol-Inis-AGs / Austausch u. Koordinierung der Arbeit der stadtpol-AGs
DESCRIPTION:Do. 13.4.  19 Uhr Gesamttreffen der stadtpol-Inis-AGs / Austausch u. Koordinierung der Arbeit der stadtpol-AGs    ( offen für Alle Interessierten\, neue AGs u. welche die sich noch gründen wollen)
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/gesamttreffen-der-stadtpol-inis-ags-austausch-u-koordinierung-der-arbeit-der-stadtpol-ags/
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen (StadtBW)
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SUMMARY:Versammlung Das Dragoner Areal für unseren Stadtteil
DESCRIPTION:siehe:\nhttp://www.wem-gehoert-kreuzberg.de/index.php/17-start/termine/1505-mi-19-04-um-19-uhr-versammlung-das-dragoner-areal-fuer-unseren-stadtteil
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SUMMARY:Zalando Tech Konferenz
DESCRIPTION:zalando macht morgen eine eintägige konferenz in der köpenicker strasse \neine gute option für medienwirksame auftritte aus dem kiez\n\n\n\n\nKraftwerk Berlin\n Köpenicker Straße 70\, 10179 Berlin \nhttps://www.facebook.com/events/701489036698251/ \nhttps://vizions.berlin/ \nhttps://www.meetup.com/de-DE/Zalando-Tech-Events-Berlin/events/238085719/?eventId=238085719
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SUMMARY:Energetische Modernisierung\, Mieter-Rechte\, "Muster-Gerichtsverfahren" am Landgericht Berlin
DESCRIPTION:Thema: Energetische Modernisierung\, Mieter-Rechte\, „Muster-Gerichtsverfahren“ am Landgericht Berlin \n\n\nHallo Ihr lieben MitstreiterInnen\,anknüpfend an unsere Einladung zum Verhandlungstag am 31.03.17 im „Pankower Urteil“ teilen wir Euch mit\, dass am morgigen Freitag die Urteilsverkündung am Landgericht Berlin stattfinden wird: \nFreitag\, 21.04.2017\, 12 Uhr\nRaum 3123 (Stock III) / (AZ: 63 S 56/15)\nLandgericht Berlin\, Littenstraße 12-17\, 10179 Berlin\nhttps://goo.gl/maps/HBYm58HE2562 \n→ Näheres zum Verfahren\, zum „Pankower Urteil“ in unten stehender E-Mail \nNachdem am letzten Verhandlungstag am 31.03. ein Heizungsgutachten vorgelegt und der vom Gericht bestellte Gutachter befragt wurde\, gilt als wahrscheinlich\, dass der komplette Neubau einer Gaszentralheizung von den Mietern zu dulden und zu zahlen ist und die Mieter ihre intakte Gasetagenheizung samt Heizkörper und Heizrohren verlieren.\nDer Gutachter stützt sich bei seinem Ergebnis (8\,8% errechnete Endenergieeinsparung) allein auf seine Berechnungen nach Energieeinsparverordnung (EnEV)\, die er „justitiabel“ nennt.\n(Anm.: jede noch so kleine\, berechnete (!) Einsparung an Endenergie führt nach geltender Rechtsprechung zur Duldungspflicht des Mieters). \nBrisant ist\, dass entgegen den Berechnungen in der Realität gar keine Energieeinsparung eintritt: am selben Objekt können die tatsächlichen Heizverbräuche der Wohnung der Beklagten im unsanierten Flügel mit dem bereits sanierten Flügel verglichen werden. Im energetisch sanierten Flügel (Fassadendämmung\, Kunststoff-Isolierglasfenster\, Gas-Zentralheizung\, Solarthermie) beträgt der Endenergieverbrauch nach Modernisierung ca. 150 kWh/m²a und in der Wohnung der Beklagten (keine Fassadendämmung\, Holz-Kastenfenster\, Gasetagenheizung) ebenso ca. 150 kWh/m²a. \nIn der Ankündigung der Modernisierung ist jedoch von 74% Endenergieeinsparung die Rede. Einsparung durch den Streitgegenständlichen Maßnahmenumfang demnach real: 0%. \nDieser Fakt interessierte Frau Richterin Paschke jedoch nicht. Sie verwies nebulös auf den Willen der Politik und ihre Aufgabe\, Gesetze anzuwenden. Auf was sich Frau Paschke hier konkret bezieht\, wird sie in der Urteilsverkündung offenbaren müssen. \nEs bleibt die Frage\, warum Frau Paschke nicht der in sich schlüssigen Begründung des Amtsgerichts Pankows folgt und damit weiter der zentralen Frage nachgeht\, warum es für Eigentümer eine Wirtschaftlichkeit bei energetischen Maßnahmen geben muss\, für Mieter jedoch nicht. Diese eindeutige Ungleichbehandlung böte allein genug Anlass\, die geltende Rechtsprechung zu überprüfen. Frau Paschke könnte entsprechend handeln und damit Recht für Mieter herstellen. \nAus den bisherigen Andeutungen von Frau Paschke ist jedoch zu erwarten\, dass sie der bestehenden Rechtsprechung folgen wird und offenbar nicht gewillt ist\, Gerechtigkeit zuzulassen.\nEinzig in der Frage der Fassadendämmung ließ sie die Revision gegen ihr zu erwartendes Urteil zu. In der Frage der Dämmung geht es also auf jeden Fall in die nächste Instanz – zum BGH.\nHier wird grundlegend geklärt werden müssen (auch unabhängig davon\, welche energetische Maßnahme zum Einsatz kommt)\, ob dem Mieter Unwirtschaftlichkeit zugemutet werden darf und warum er (im Gegensatz zum Eigentümer) keinen Anspruch auf Wirtschaftlichkeit haben soll. \nWas passiert bei der Urteilsverkündung am Freitag?\nDieser Termin ist kein Verhandlungstermin\, sondern ein „Verkündungstermin“\, bei dem ein Erscheinen unüblich ist. Die Rechtsanwälte können sich vor Ort die Entscheidung vorlesen lassen. Die Beklagten werden nicht anwesend sein\, da sie gebunden sind. Üblicherweise wird die Entscheidung zugeschickt\, die dann Anfang der KW 17 zu erwarten ist. \nRichterin Paschke regte einen Vergleich an. Die Beklagten unterbreiteten der Gesobau daraufhin ein Angebot\, nach dem der bisher unsanierte Flügel des Hauses ohne energetische Maßnahmen saniert wird\, um anhand dieses „Versuchsobjektes“ im direkten Vergleich die tatsächlich eintretenden Einsparungen durch die energetischen Maßnahmen zu ermitteln\, um zu erfahren\, ob sie tatsächlich wirtschaftlich sind und ob sie im Endergebnis Energie klimarelevant einsparen. \nWie geht es nach der Urteilsverkündung weiter?\nWir Mieter bleiben kämpferisch\, denn uns ist bewusst\, dass diese Verhandlung das Schicksal tausender von energetischer Modernisierung betroffener Mieter besiegelt. Wir werden nicht hinnehmen\, dass die vollkommen ungerechte und äußerst fragwürdige Gesetzeslage bestehen bleibt! \nLandauf- landab ist zu vernehmen\, dass die Energetische Modernisierung sehr oft weit weniger bringt als beworben\, was nichts anderes heißt\, als dass der Mieter einen fetten Aufschlag auf seine Miete hinnehmen muss – für Maßnahmen\, von denen weder er\, die Umwelt oder das Klima etwas hat. Profitieren tun allein die Bau(stoff)industrie und die Eigentümer durch Absatz und gesteigerte Mieten. Hier passiert nicht weniger als eine gewaltige Umverteilung von unten nach oben\, Vernichtung von Einkommen und Kaufkraft und ein Anstieg der Staatsausgaben für das Wohnen\, Armut im Alter und sozialer Unfrieden. \nEs ist unlogisch und ungerecht\, dass diese Gesetzgebung existiert und das diese Politik Bestand hat\, denn sie schadet dem Gemeinwohl. Es ist dringend zu überprüfen\, ob diese Gesetzgebung weiter Bestand haben kann\, die vor 4 Jahren mit dem Mietrechtsänderungsgesetz verschärft und die Mieter endgültig entrechtet hat: die Mieter sollen jede noch so teure\, jede noch so nichts bringende energetische Maßnahme als lebenslange Umlage auf ihre Miete zahlen\, ein Anspruch auf Wirtschaftlichkeit besteht dabei nicht\, ebensowenig auf einen Sinn oder einen ökologischen Nutzen. \nWie berufen kommen diese Maßnahmen zur Entmietung und anschließender „Verwertung“ ganzer Häuser zum Einsatz: sehr viele Mieter trennt nur eine einzige\, jederzeit eintreffende Modernisierungsankündigung von der Vertreibung aus ihrer Wohnung. Mieterhöhungen von 50\,70\,100 oder gar 300% sind durch Energetische Modernisierungen problemlos – und das ist skandalös – vollkommen Gesetzeskonform möglich! Mieter haben hier juristisch so gut wie keine Chance\, auch Mietervereine kapitulieren komplett. Dieser gesetzgeberische Zustand darf nicht bleiben. Es sind tagtäglich neue Mieter\, die von energetischen Modernisierungen und dem Gewinnmaximierungsstreben Einzelner aus ihrem Leben gerissen und in ihrer Existenz bedroht werden. \nHören Sie dieses Interview mit Sven Fischer und erleben Sie\, wie sich jahrelanger Kampf gegen 400% Mieterhöhung durch Energetische Modernisierung anfühlt. Hören Sie Kurt Jotter im Interview\, der den Westberliner „Häuserkampf“ erfolgreich mitprägte und der nun erneut gegen staatlich verursachtes Unrecht gegenüber Mietern ankämpft: \nRadiointerview mit Sven Fischer aus der Kopenhagener Straße 46 über seinen nun fast 4 Jahre dauernden Kampf gegen Vertreibung durch Energetische Modernisierung:\nhttps://youtu.be/TyGBAEobwtI \nRadiointerview mit Kurt Jotter\, Künstler und Aktivist zum Irrsinn der Energetischen Modernisierung und der äußerst fragwürdigen bis verfassungswidrigen Gesetzeslage:\nhttps://youtu.be/sio_0AgMPz0?t=258 \nFür weitere Fragen\, Informationen\, Kontakte und Interviews stehen wir gern zur Verfügung. \nEs grüßen Euch \nTilo Trinks (Pankower Mieterprotest)\nKurt Jotter (Büro für ungewöhnliche Maßnahmen)\nTel.: 0176 390 831 79
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SUMMARY:Nachbarschaftsfest Mariannenplatz 4
DESCRIPTION:So geht konkrete Nachbarschaftshilfe: zusammen hinsetzen und korrekte Widerspruchsschreiben gegen Mieterhöhungen verfassen. Sehr gut! \nhttps://www.facebook.com/events/278509249275485/ \n \nLiebe NachbarInnen\, bei einem gemütlichen Zusammensein am Sonntag informieren wir darüber\, wie ihr die Korrektur der Mieterhöhung korrekt beantragt. \nKommt alleine\, mit Euren Familien oder Nachbar*innen. Wir freuen uns auf Euer Kommen zum 1.Mieter*Innen-Treffen\, Eure MieterInnenintiative Mariannenkiez\nWo? Innenhof\, Eingang rechts nebenMariannenplatz Nr. 4 Mitbringen? – was Ihr gerne esst und trinkt – Sitzmöglichkeiten – ggf. etwas zum Schreiben\nFalls das Wetter nicht mitspielt kümmern wir uns um eine Alternative und informieren vor Ort.\n************************ \nDeğerli komşular\, değerli mahalle sakinleri\,\nrahat bir ortam ve piknik eşliğinde KİRA zammı hakkında degewo da son durumu kunuşmak ve paylaşmak amaçlı ve bundan sonra nasıl devam edeceği hakkında bilgilendirmek istiyoruz.\n23. Nisan 2017 Pazar saat 12:00- 14:00\n Mariannenplatz 4’ün yanın dan girişi olan binanın bahçesin de  Ne yemek ve içmek isterseniz onugetirebilirsiniz  Oturmak için minder battaniye getirebilirsiniz  Yazmak ve not almak için kağıt kalem getiriniz.\nAileniz ve komşularınızla birlikte geliniz.
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SUMMARY:Wahlen zum Gründungsrat für den Görlitzer Park / Parkentwicklung
DESCRIPTION:Hallo liebe Anwohner*Innen und Interessierte des Görlitzer Parks\,\ndie Kandidaten*Liste liegt auf dem Server des Bezirksamtes unter diesem Link https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/gruenanlagen/artikel.489464.php wird die Liste gefunden. \nLeider sind mir ein paar Fehler unterlaufen\, der Kandidat Bededikt Stockmayer kandidiert für Anwohner-Ini Görlitzer Park. Wahrscheinlich wird auch ein kurdischer Verein in die Kandidatenliste Vereine kommen\, da es bei dem Versand der Bewerbung Probleme auf unserem Server gab.  Danke für euer Verständnis und ein schönes Wochenende\nCengiz Demirci \nVon: Demirci\, Cengiz <Cengiz.Demirci@ba-fk.berlin.de\nDatum Freitag\, 21. Apr. 2017\, 10:25 AM\nBetreff: Wahlen am 24.4 \nHallo\,\nalso Countdown läuft es sind ca. noch 80 Stunden bis zu den ersten Gründungsratswahlen für den Görlitzer Park. Bitte sagt es euren Freunden\, Bekannten und kommt bitte zahlreich: \nAM:      24.04.2017\nUM:      17-20 UHR\nIN:        Emmaus-Kirche Lausitzer Platz \nIch freue mich auf euch. Bis dahin ein schönes Wochenende \nCengiz Demirci\nBezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin\nStraßen und Grünflächenamt\nParkmanager Görlitzer Park\nYorckstr. 4 -11\n10965 Berlin \nMobil: 0173 407 23 64\nBüro:   030 90298 8020\nE-Mail: Cengiz.Demirci@ba-fk.berlin.de \n\n6. April 2017 \nHallo ihr Alle\,\nHier kann jeder wählen und gewählt werden\, hier zählt jeder!\nKreuzberg wählt seinen Gründungsrat für den Görlitzer Park \nDas Parkmanagement Görlitzer Park informiert: \nDer Görlitzer Park und seine Kieze wählen den ersten Gründungsrat für den Görlitzer Park. Hier werden die Bürgervertreter/innen gewählt\, die in diesem Jahr wichtige Entscheidungen zur Parkentwicklung treffen werden. \n\nWelche Rechte der Parkrat in Zukunft haben wird (Satzung)\nWelche Richtung wird eingeschlagen\, wenn es darum geht\, den Görlitzer Park lebenswerter zu machen?\nWie sollten die Parkregeln aussehen\nWas sollte im Park aktiviert oder verbessert werden\nWird man sich mit Gesundheit und Sicherheit im Park beschäftigen\nWelche Projekte helfen\, die anvisierten Ziele zu erreichen\n\nAll diese Fragen beschäftigen einen Gründungsrat. In den Gründungsrat werden 9 Personen gewählt\, davon sind 4 aus Initiativen/Vereinen/Einrichtungen; 3 Anwohner*Innen und 2 von der AG Görlitzer Park. \nSie können am 24.04.2017 von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr in der Emmaus-Kirche (Lausitzer Platz) ihre Kandidat*Innen wählen. Die Kandidaten*Innenliste wird am 21.4.2017 veröffentlicht. Bis zum 19. April 2014 können sich Bürger/innen für die Räte aufstellen und in die Kandidatenlisten aufnehmen lassen. \nDafür schreiben Sie mir eine Mail an pm-goerlitzerpark@ba-fk.berlin.de und ich versende Ihnen die Kandidatenbogen zu oder Sie finden ihn unter https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/aemter/strassen-und-gruenflaechenamt/gruenflaechen/gruenanlagen/artikel.489464.php zum Downloaden. (07.04.2017) \nZur Wahl sind alle Bürger/innen geladen\, die über 14 Jahre alt sind und um den Görlitzer Park wohnen\, arbeiten oder aus anderen Gründen ihren Lebensmittelpunkt in diesem Viertel haben. Gefragt wird nicht nach Staatsbürgerschaft noch nach Aufenthaltsgenehmigungen. \nDen Görlitzer Park zu entwickeln\, gemeinsam Entscheidungen zu treffen\, ist Sache aller – quer durch die Nationen\, Generationen und Gehaltsgruppen. \nAn der Gründungsratswahl-Veranstaltung werden die Kandidat*innen vorgestellt und gewählt. Darüber hinaus können in den informellen Gesprächen schon die ersten Weichen für die Zusammenarbeit der neuen Gründungsräte gestellt werden. \nEs wäre schön\, wenn ihr kommt und die Information auch über Euren Verteiler weitergebt\, Freunden und Bekannten Bescheid sagt. Wenn aus eurer Sicht mehr Gesprächsbedarf nötig ist\, würde ich euch und eure Einrichtung persönlich aufsuchen\, schreibt mir einfach eine kurze Nachricht. \nIch freue mich über Euer Kommen!\nCengiz Demirci \n 
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SUMMARY:Podiumsdiskussion: Demokratische Kontrolle und verbindliche Sorgfaltspflichten für transnationale Konzerne
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion\n24. April 2017\, 18.00-20.00 Uhr \nFriedrich-Ebert-Stiftung\, Hiroshimastraße 28\, 10785 Berlin\nKonferenzsaal 2 \n\nWeltweit operierende transnationale Konzerne sind die Global Player\nschlechthin. Sie verantworten etwa 80% der globalen Handelsströme. Ihre\nWirtschafts- und Finanzstrategien wirken sich auf lokaler und nationaler\nEbene massiv aus – ökonomisch\, sozial\, ökologisch und politisch. Dabei\nist das Verhältnis zwischen nationalen bzw. lokalen Akteuren und\ntransnationalen Konzernen deutlich asymmetrisch: Verbindliche\nInvestitionsschutzregeln sichern Unternehmensinteressen umfangreich ab\,\nwährend Menschen- wie Arbeitnehmer_innenrechte kaum vor den Folgen\nunternehmerischer Aktivitäten geschützt sind. Fehlende Transparenz und\nunzureichende Regulierung ermöglichen zudem Steuervermeidung und\n-hinterziehung in großem Umfang. \nPolitische und regulative Lösungen sind dringend nötig: zum Schutz der\nArbeitnehmer_innen- und Menschenrechte\, zur gerechten Besteuerung\, zum\nKampf gegen Steuerhinterziehung sowie zu einem ausgewogenen\nInvestitionsschutz. In den letzten Jahren sind vielversprechende\nInitiativen auf regionaler und internationaler Ebene gestartet worden. Wir\nwollen über die Reichweite dieser Initiativen diskutieren\, die\nPerspektiven von globalem Norden und Süden auf Gemeinsamkeiten und\nDifferenzen untersuchen sowie Wege zur Umsetzung und Vertiefung der\nReformagenda trotz widriger globaler Tendenzen analysieren. \nPanelist_innen: \n·  Renate Hornung-Draus\, Bundesvereinigung der Deutschen\nArbeitgeberverbände (BDA) (tbc) \n·  Susana Ruiz Rodríguez\, Oxfam \n·  Thorsten Schäfer-Gümbel\, stv. Vorsitzender der SPD \n·  Michael Sommer\, stv. Vorsitzender der FES \n·   Bernadette Wanjala\, Kenyan Institute for Public Policy\nResearch and Analysis \nModeratorin: Conny Czymoch\, freie Journalistin \nDie Konferenz wird Deutsch-Englisch und Deutsch-Spanisch gedolmetscht. \nBitte melden Sie sich bis zum 19. April online oder per mail\nan Susanne.Boehme@fes.de zur Veranstaltung an. \nMit freundlichen Grüßen\nAlexander Geiger\, Referent Abrüstungspolitik\nAlexander.Geiger@fes.de \nFriedrich-Ebert-Stiftung\nAbteilung Internationale Entwicklungszusammenarbeit\nReferat Globale Politik und Entwicklung\nHiroshimastraße 28\n10785 Berlin\nwww.fes.de/GPol
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SUMMARY:EINLADUNG: 19. Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik
DESCRIPTION:Initiative Stadt Neudenken\nwww.stadtneuenken.net\n\n\n\n\n\n\nView this email in your browser\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEINLADUNG: 19. Runder Tisch zur Liegenschaftspolitik  \nam 28. April 2017\, 10 Uhr\nim Berliner Abgeordnetenhaus\, Niederkirchnerstraße 5\, 10117 Berlin\nRaum: bitte Raumanzeige im Eingangsbereicht beachten \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nwir möchten Sie zum 19. Runden Tisch nur Neuausrichtung der Berliner Liegenschaftspolitik einladen. \nDas Thema der Sitzung wird die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Qualifizierung des Runden Tisches sein. Dazu werden wir ein Konzeptpapier\, dass von der Initiative Stadt Neudenken erarbeitet wurde zur Diskussion stellen. \nDie Beschäftigung mir Liegenschaftsfällen kann unter dem TOP Aktuelles erfolgen. Bitte schicken Sie uns dazu Informationen per Mail. Auf die formelle Einreichung von Liegenschaftsfällen und einen extra Tagesordnungspunkt verzichten wir diesmal. \nTagesordnung \nTOP I Aktuelles (u.a. NKZ\, Haus der Statistik\, Konzeptverfahren Schöneberger Linse\, Behala Areal) \nTOP II Schwerpunktthema: Qualifizierung des Runden Tisches gemäß Koalitionsvertrag\, Diskussion Konzeptpapier \nTOP III Sonstiges \nDie Veranstaltung ist öffentlich. \nWir hoffen auf Ihr zahreiches Erscheinen \nMit herzlichen Grüßen\,\nFlorian Schmidt (Koordination\, kommissarisch) & Andras Krüger (Moderation) \nInitiative Stadt Neudenken\nc/o St. Oberholz (II)\nZehdenicker Str. 1\n10119 Berlin \nKontakt zu Lenkungskreis & Steuerungsgruppe\n0049 (0)160 964 12 601\nkontakt@stadtneudenken.net\nwww.stadtneudenken.net \nMit freundlicher Unterstützung des Stadt Neudenken e.V. | VR 34294 Berlin (Charlottenburg)\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCopyright © Stadt Neudenken e.V. \nOur mailing address is:\nkontakt@stadtneudenken.net \nWant to change how you receive these emails?\nYou can update your preferences or unsubscribe from this list\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\nThis email was sent to <<Email Address>>\nwhy did I get this?    unsubscribe from this list    update subscription preferences\nInitiative Stadt Neudenken · Prenzlauer Allee 45a · Berlin 10405 · Germany
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SUMMARY:Selber machen - Kongress für Basisorganisierung
DESCRIPTION:Selber machen – Konzepte von Basisorganisierung\, Gegenmacht und Autonomie \nWir machen einen Kongress. Vom 28. bis zum 30. April wollen wir im traditionsreichen Berliner Bethanien zusammenkommen\, um uns darüber zu unterhalten\, wie eine Selbstorganisierung von „unten“ in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen aussehen kann: Im Stadtteil\, im Arbeitsleben\, in der Kultur. \nGemeinsam wollen wir uns Fragen stellen\, auf die die außerparlamentarische Linke Antworten finden muss\, will sie ein wirklicher gesellschaftlicher Faktor werden: Wie stellen wir uns Verdrängung und Gentrifizierung entgegen? Wie schaffen wir es\, in den Alltagskämpfen unserer Nachbarschaften verankert zu sein? Welche Formen kann die Selbstorganisierung von Frauen annehmen? Wie können im Betrieb und im Arbeitsalltag Prekarisierter Kämpfe gelingen? Wie wehren sich Erwerbslose gegen die Zurichtungen durch das Jobcenter? Wie sieht eine Fabrik unter Arbeiter*innenkontrolle aus? Und welche Formen von Rätedemokratie wollen wir realisieren? \nDabei soll der Kongress einen Rahmen bieten\, in dem Aktivist*innen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und ihre Erfahrungen austauschen\, sich über die Perspektiven und Aktionsformen der jeweils anderen informieren können. \nAls Internationalist*innen wollen wir zudem einen Rahmen stellen\, in dem auch die Erfahrungen von Bewegungen anderer Länder – u.a. der Türkei\, Griechenland\, Kurdistans und Lateinamerikas – diskutiert werden sollen. \nWir hoffen mit dem Kongress einen Ort schaffen zu können\, an dem Impulse für die langwierigen Aufbauprozesse zustande kommen\, denen wir alle uns in den kommenden Jahren widmen werden müssen – wenn wir gegen Staat\, Kapital und reaktionäre Krisenlösungsstrategien wirkliche Alternativen von links zur Debatte stellen wollen.
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SUMMARY:Keine Lause ohne Sause - Lausitzer 10+11* Hoffest
DESCRIPTION:Am Freitag\, den 28.4. ab 18 Uhr veranstalten die organisierten Gewerberäume der Lausitzer Str. 10+11 ein Hoffest. Neben einem musikalischen und kulinarischen Programm soll es auch die Möglichkeit für Menschen aus dem Kiez geben darüber zu sprechen was ihnen auf dem Herzen liegt. Vielleicht willst du ja auch von dem Fall berichten? \nFacebook:\nhttps://www.facebook.com/events/1144579735651900/ \n\nKEINE LAUSE OHNE SAUSE\nLAUSE KALACAK BAŞKA ÇARE YOK\nKEEP IT LIT AT LAUSE \nWir feiern alle! Lause Bleibt lädt zur Sause\, kommt alle und feiert mit.\nWe’re partying – all of us! Lause Bleibt invites you to our big get-together. Everyone’s welcome!\nBirlikte kutluyoruz! Lause Kalacak insiyatifinin başarısını kutalamak için hepinizini kutlamaya davet ediyoruz. \n28/04/17 / 16h / Lausitzer Str. 10/11 \n16h / Kaffee und Kuchen- Coffee and cake – kahve ve pasta\n18h / Kiezversammlung mit der Versteigerung der Lause an den Niedrigstbietenden – Community gathering\, including aucti­oning off Lause to the lowest bidders -Bize en uygun teklifin kararlaştırılacağı mahalle toplantısı\n20h / Party\, Party\, Party mit Performance\, Live-Musik und DJs – Party with performances\, live music and DJs – Eğlence\, performanslar\, canlı müzik\, DJ \nLAUSE KALACAK\, LAUSE RESISTS\, LAUSE BLEIBT \n************************** \nInfos zur Lausitzer 10/11 \nWir Mieter_innen\, Gewerbetreibende und Leute aus Vereinen und Projekten in der Lausitzer Str. 10/11 haben uns seit letztem Dezember organisiert\, weil wir akut von Verdrängung bedroht sind.Im Dezember hatten wir mitbekommen\, dass der Eigentümer des Gebäudekomplexes\, Taekker Berlin\, das Maklerbüro Engel & Völkers mit dem Verkauf beauftragt hatte – mit dem Ziel\, das Gebäude in einen „Loftkomplex“ umzuwandeln. Angestrebter Preis: 19\,4 Millionen Euro. Dies wäre ein enormer Gewinn\, denn Taekker hat die Häuser vor etwa zehn Jahren für eine Summe von 2\, 3 Millionen Euro von der Stadt Berlin gekauft. Taekker setzte also auf eine Preissteigerung um 17 Millionen Euro\, obwohl er bis heute keine Instandhaltung und Sanierung des teilweise maroden Gebäudes unternommen hat. \n\nWir sind eine über Jahrzehnte gewachsene Hausgemeinschaft und lassen uns das nicht gefallen. Wir sind gemeinsam und vieles: Politische und künstlerische Initiativen\, NGOs\, Handwerker_innen\, Familien\, Wohngemeinschaften\, Musiker_innen. Nachbar_innen. Wir leben hier seit 50 Jahren. Wir betreiben Werkstätten\, Archive\, machen Filme\, Fotos und Kampagnen. Wir schreiben Texte\, wir entwerfen Schriften\, wir programmieren\, kuratieren\, unterrichten und übersetzen. Wir kämpfen gegen Rassismus\, Nazis und Sexismus und wollen eine Stadt für alle. Viele Kooperationen sind auf den Fluren\, zwischen den Etagen des Hauses und in der Nachbarschaft entstanden. \n\nSeit Dezember gibt es bei uns regelmäßige Hausversammlungen und in einer Reihe von AGs kümmern wir uns um: Pressekontakte\, Videoclips\, Transparente\, Plakate\, Vernetzung mit anderen Mieter_innenprotesten und Initiativen für eine Stadt für alle\, Forderungen an Bezirk und Senat\, Strategien und Utopien.\nIm Januar haben wir bei einem Go-In in Taekkers Büro am Paul-Lincke-Ufer klargemacht\, dass wir alle im Haus bleiben wollen und bleiben werden. Wir forderten Taekker dazu auf\, das Kaufangebot bei Engel & Völkers zurückzunehmen und mit uns über eine tragbare Lösung für alle im Haus zu verhandeln. \n\nUnser vielfältiger Widerstand hat Eindruck gemacht. Am 8. Februar hat Taekker einer Delegation von uns zugesichert\, er nehme das Angebot beim Maklerbüro zurück und werde gemeinsam mit den Nutzer_innen nach einer langfristigen Lösung suchen. Es ist aber überhaupt nicht absehbar\, was aus diesen Verhandlungen weiter hervorgeht und ob wir tatsächlich erreichen können\, dass alle langfristig und zu guten Konditionen bleiben können. Wir bleiben wachsam und organisiert. \n\nVor allem aber sehen wir uns nicht als isoliertes Hausprojekt\, sondern verstehen unsere Organisierung als Teil des Kampfes für eine Stadt für alle. Viele Menschen in Kreuzberg und anderen Bezirken wehren sich derzeit gegen Gentrifizierung und Verdrängung\, so die Mieter_innen der Otto-Suhr Siedlung\, die Mietergemeinschaft Kotti & Co am Kottbusser Tor. Und es gibt auch Erfolge dieses Kampfes\, so können das Café Filou\, der Buchladen Kisch & Co in der Oranienstraße und der Laden Bantelmann in der Wrangelstraße nach den Protesten jetzt erstmal bleiben. \n\nWir fordern Senat und Bezirk auf\, eine Kehrtwende in der Mieten- und Stadtpolitik zu unternehmen – nach vielen Jahren der Privatisierung und einer Politik zugunsten von Immobilienwirtschaft und Profiten mit der Miete.\nUnd wir setzen darauf: Widerstand lohnt sich!\nMilljöh statt Millionen!\nWir bleiben alle!
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