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SUMMARY:Bizim Kiez Mittwochstreff * Vollversammlung 19:00 Nachbarschaftshaus
DESCRIPTION:  \nKiezdemo gegen Verdrängung
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SUMMARY:Stadtpolitische AG-70 % - "privater" Wohnungsmarkt (neuer Termin)
DESCRIPTION:AG-70 % – „privater“ Wohnungsmarkt\n(z.B. Bundespolitik\, Bundes-Mietrecht / BGB\, Mietspiegel e.t.c.)\,\nin der Kantine des „Kerngehäuses“\, Cuvrystr. 20\, 10997 Berlin\n2.Hof\, parterre links\, im kl. Durchgang\nU-Schlesisches Tor\nkontakt : Kurt ( energethik@web.de) \n\nwegen besonderer Umstände mussten wir diese AG vom 23.2. auf Do. 2.3.17 verschieben.\nBitte an alle\, die Ihr kennt und die auch noch kommen wollen\, weitersagen!!! \nDie Programmatik ist nicht fest und kann natürlich mitgestaltet werden.\nDie Beiträge sollten allerdings beim Thema bleiben. \n\nDie AG beschäftigt sich mit dem höchst „Privaten“ und dem Nutzniesen aus Miet- und Abhängigkeits-Verhältnissen\, von dem ca. 70% der Berliner MieterInnen betroffen sind. Diese Spezies an Kapitalem Bestand\, liefern den größten Entmietungs- und Verdrängungsdruck\, die höchsten Miet-Steigerungen durch Spekulations-Gewinnler. Die Politik lieferte dazu und eine gnadenlose Mieter-Entrechtung durch die Bundes-Gesetzgebung. Natürlich müssen diese Horror-Paragraphen gesammelt und deren Abschaffung gefordert werden. Aber wir müssen auch in Berlin selbst das fordern und tun\, was hierzulande möglich und geeignet ist\, die Situation der privatwirtschaftlichen MieterInnen verbessern zu helfen. \nDiese AG analysiert also auch die Ausreizung der Einflussmöglichkeiten über die Bezirke\, Verwaltungen und das Land Berlin/Senat – mit sämtlichen Eingriffs-Möglichkeiten in diese Verwertungs-Prozesse – aus baulichen\, sozialen\, planerischen\, verwaltungsrechtlichen und verfassungsrechtlichen Gründen. \nDie AG-TeilnehmerInnen berichten\, sammeln und recherchieren Erfahrungen über positive und negative Beispiele\, über die Grenzen der Möglichkeiten und die Forderungen nach konkreten gesetzlichen Änderungen – sowie über die unterschiedlichen Formen des Widerstands\, der Bekanntmachung und der Aktion. Für mieterrechtliche Fragen wird auch noch der politisch engagierte Fachanwalt Christoph Müller da sein. \nVerstärktes bezirkliches Handeln fordern – über Druck auf Bezirke und den Senat:\nMilieuschutz-Gebiete: in allen Bezirken großflächige Durchsetzung versuchen – mit schnelleren und unbürokratischeren Verfahren – zur Verhinderung von Luxus- und EnSan-Mod. etc.. Gewerbliche Entmietungen in den Kiezen stärker publik machen und Störung des gesamten Entmietungs-Betriebs. (Mehr Personal und Geld für die Bezirke muss vom Land Berlin gefordert werden.) \nFerienwohnungen\, Leerstand und Umwandlungen: durch die Bezirke so weit es geht verhindern oder behindern\, gesetzliche Handlungs-Spielräume ausbauen\, Leerstands-Kataster ausbauen\, Bau- und Wohnungsaufsicht verstärken\, (bedenkt: hohe Strafen machen hier die Behörden selbständig !!!) \nZur Koordination hierfür zwischen Bezirken und Senat: – sowie als Schnittstelle der Politik zu den Mietern – wäre durchaus die Einrichtung einer/s Mieterbeauftragten zu überlegen. Diese kann ebenso als Beschwerde-\, Sammlungs-\, Beratungs- und Vermittlungsstelle für die MieterInnen dienen. 85% Mieter-Anteil verdient diese Aufmerksamkeit. (Auch hier muss ausreichend Geld und Personal da sein) \nOffensiven des Senats beim Bundesrat gefordert: – für die Mieterhauptstadt Berlin und die gesamte Republik. Es lohnt sich\, die Hauptstadt auch tatsächlich als mieterfreundliche Modellstadt zu pflegen und damit bundesweit zu punkten. Gesetzes-Initiativen über den Bundesrat könnten spektakulär und erfolgreich sein – nicht nur für den Fortbestand des Koalitions-Modells. (Das ist zwar nicht unsere Aufgabe – aber bei gesundem Selbsterhaltungstrieb begreifen die alle das schon selbst.) \nBund für katastrophale Gesetzgebung verantwortlich – im Wahlkampf zur Rechenschaft ziehen\nMilieuschutz-Gesetze novellieren: Verfahren müssen entbürokratisiert und vereinfacht werden – außerdem neben der Baulichen auch noch eine klare Soziale Komponente erhalten – mit größeren Einflussnahmen für die Kommunen. \nDie Sozialbindung des Eigentums muss in der Politik wieder anerkannt werden. Ebenso ist dem verfassungsrechtlichen Grundsatz gerecht zu werden\, dass der/die Mieter/in ebenfalls als „Eigentümer/in“ gilt – im Sinne eines Sacheigentums „seiner/ihrer Wohnung“! (BVerfG\, Beschluss v. 26.05.1993\, NJW 1993\, 2035). Danach müssten viele Gesetze auf ihre Verfassungsmäßigkeit überprüft werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) wurde irgendwann für Mieterrecht eingesetzt und spricht massiv und offen Recht für Vermieter. Diese Lizenz sollte ihm wieder entzogen werden. \nInsbesondere die Entmietungs-Gesetzgebung nach §559 ist abzuschaffen. Sie wälzen sämtliche Kosten von EnSan- und Luxus-Mod. lebenslänglich auf die Mieter ab und sind eine reine Gelddruckmaschine für den Vermieter. Der EnSan-Dämmbetrug ist sogar hochgiftig\, brandgefährlich und lässt die Wände verschimmeln. Jetzt soll die Total-Dämmung Deutschlands auch noch alle Klimasünden kompensieren. MieterInnen und Klima haben bei diesen Zwangsmaßnahmen fast immer keinen adäquaten Gegenwert. \nDer „Mietenexplosionsspiegel“ ist schon lange kein Regulations-Instrument mehr\, sondern nur noch ein überhitztes Thermometer für die Internationale Spekulation in Berlin. Zu viele Faktoren verfälschen ihn und müssten bei der Berechnung heraus genommen werden.\nDie Raus-Kehrseite sind Zwangsräumungen – besonders beliebt im „privaten“ Bereich – als Geschäfte mit der Not von armen Menschen. Da ist der Reichste sich für mieseste Tricks nicht zu schade\, weil er nach jeder Räumung die Miete wieder unkontrolliert hoch drücken kann. Da kann „Zwangsräumung verhindern“ mit vereinten Kräften der Öffentlichkeit zur Erkenntnis verhelfen und den Betroffenen wieder zu Ihrer Würde. \nEin Transparenz-Gesetz kann Klarheit und Wahrheit bringen: Warum tun sich die Richter und Abgeordneten meistens so schwer mit mieterfreundlicher Rechtsprechung und Gesetzgebung – obwohl sie doch die Mehrheit der Wähler darstellen. Wie alle höheren Einkommensklassen haben auch diese mit Sicherheit Miet-Immobilien – schon allein\, wenn es heutzutage zu den größten und sichersten Rendite-Möglichkeiten gehört. Erste Kontakte gibt’s mit Transparency Deutschland und Lobbycontrol. Das wäre doch mal einen Versuch wehrt – wer macht mit? – bei diesem und vielem anderem mehr? \nEntwurf und Kontakt: Kurt energethik@web Büro für ungewöhnliche Maßnahmen\nKann weiterentwickelt und ergänzt werden.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/stadtpolitische-ag-70-privater-wohnungsmarkt-neuer-termin/
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SUMMARY:Bizim AG Strukturentwicklung
DESCRIPTION:AG Strukturentwicklung\nzur Verbesserung der Organisationsstrukturen\nZeit noch offen – es wird noch direkt u.a. per email zum Termin eingeladen.\nKontakt: pv@kreativkombinat.de
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SUMMARY:#AllesBantelmann – Wir wollen einen langfristigen Mietvertrag
DESCRIPTION:#AllesBantelmann 18.2.2017 \nAm Samstag\, den 4.3. um 16 Uhr versammeln wir die Nachbarschaft erneut\, um deutlich zu machen\, dass unser Bantelmann-Laden im Kiez bleiben muss.\nWir informieren zu aktuellen Entwicklungen im Fall Bantelmann\, aber auch zu denen anderen Fällen im Kiez\, z.B. Café Filou\, Buchhandlung Kisch & Co und andere. \nDie wöchentlich größer werdenden Proteste hier\, wurden von der Hausverwaltung inzwischen wahrgenommen und plötzlich scheint Kommunikation zum österreichischen Unternehmen „SIAG Wohnimmobilien Berlin GmbH“ der hoch profitablen „S Immo AG“ möglich. Zuvor zeigten die Eigentümer keinerlei Interesse. Ihr Plan: die Familie mit drei kleinen Kindern direkt von der Selbstständigkeit in Hartz IV abschieben und dann mit dem freigewordenen Laden weiter die „Preissteigerung“ forcieren. Aber auch das werden wir nicht hinnehmen. Wir fordern einen langfristigen Mietvertrag für die Betreiber! \nKommt zahlreich\, zeigt eure Solidarität und unterstützt den Kiez. \nDie ganze Geschichte zum Fall Bantelmann lesen\n\nDen „Es geht um alles bei Bantelmann-Flyer“ zum Ausdrucken (s/w) hier herunterladen – bitte verteilen und aufhängen\n\n 
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SUMMARY:Kiezversammlung Neukölln
DESCRIPTION:Selbstorganisierte Kiezversammlung für Nordneukölln und angrenzende Kieze\n\nWir wollen etwas verändern! Unsere Nachbarschaft wird verkauft. Unser Wohnraum ist eine begehrte Handelsware geworden. \nAber Wohnungen sind mehr als austauschbare Konsumartikel und Kieze sind mehr als bloße Ansammlungen von Behausungen. Die Kieze in denen wir wohnen sind die Orte unseres Vertrauens und des sozialen Miteinanders. Kurz gesagt ist unser Zuhause der Mittelpunkt aus dem wir unser Leben in Würde gestalten können. \nDie Konsequenzen der Stadtveränderung sind bekannt: eine Preisspirale setzt ein – aus finanziellen Konkurrenzdruck entsteht Selektion – das Aussortieren der Schwächsten und Ärmsten unserer Gemeinschaft beginnt. \nPartei-Politik und Lobbyismus haben konsequent die Rahmenbedingungen dafür gesetzt. Ein Interesse die sozialen Belange der Nachbarschaft mit einzubeziehen besteht nicht. Wir können dies nicht länger akzeptieren und kündigen die Verhandlungsbereitschaft mit dieser Politik. \nDaher organisieren wir uns selbst.\nWir suchen gemeinsam Wege\, wie alle Hilfe bekommen können\, die sie brauchen!\nJeder hat das Recht in einem schönen Kiez zu wohnen! \nWANN? – 12 Uhr\nWO ? – Jugendclub „Manege“\, Rütlistraße 1-3\, 12045 Berlin \n\nwww.kiezversammlung44.de
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SUMMARY:Bizim AG Strukturentwicklung
DESCRIPTION:AG Strukturentwicklung\nzur Verbesserung der Organisationsstrukturen\nZeit noch offen – es wird noch direkt u.a. per email zum Termin eingeladen.\nKontakt: pv@kreativkombinat.de
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SUMMARY:Versammlung der Initiativen in der Nachfolge des stadt- und mietenpolitischen Hearings
DESCRIPTION:Schritt für Schritt werden die Ergebnisse unserer Netzwerkbemühungen greifbarer und strukturierter. Verschiedene Arbeitsgruppen haben nach der letzten Versammlung ihre Tätigkeit in den unterschiedlichen Themenbereichen aufgenommen und in vielerlei Vorschläge und Entwürfe erarbeitet. \nInhalte der Versammlung:\n\nVorstellen der Ergebnisse oder Zwischenstände aus den AGs und Klärungen von Fragen dazu aus der Versammlung\n\nDiskussion über den Entwurf der „Leitlinien“\, die sich klar auf die strukturellen Fragen und Aspekte des Umgangs miteinander beziehen.\n2. Runde zur Klärung des Namens unseres Netzwerks/Bündnis’\n\n* Kontakt und Details derzeit noch über internet@bizim-kiez.de\n19:00 Uhr – BEGRÜSSUNG\n 19:05 Uhr – STRUKTURELLES\n 19:20 Uhr – AG ERGEBNISSE\n – AG Ziele -> Vorstellung und Diskussion Entwurf der „Leitlinien“\n – AG Netzwerk/Bündnisse\n – AG städtische Wohnungsbaugesellschaften\n – AG Bürger/innen-Beteiligung\n – AG 70%\n – AG Kampagnen\n – AG Namen -> „Pünktchenabstimmung“ über neue Vorschläge\n 20:35 Uhr – PAUSE\n 20:50 Uhr – ERGEBNIS NAMENSWAHL\n 20:55 Uhr – ZEIT/RAUM FÜR NEUE IDEEN\n 21:25 Uhr – KONSOLIDIEREN DER AG-STRUKTUREN\n 21:40 Uhr – OFFENE SOLI-AUFRUFE\n 21: 50 Uhr – FEEDBACK ZUR VERSAMMLUNG
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SUMMARY:Bizim AG Bantelmann
DESCRIPTION:Zur Planung der nächsten Samstagskundgebungen im März (immer 16 Uhr vor dem Laden) treffen sich die Aktiven der Bizim AG Bantelmann und der Koordinierungsgruppe am Dienstag\, 7.3. um 19 Uhr im Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14 und in den folgenden Wochen immer montags um 19 Uhr am gleichen Ort. \nDie Sitzungen sind wie immer offen und wir freuen uns immer über neue Aktive! 
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SUMMARY:AG Cuvry Spree
DESCRIPTION:AG Cuvry Spree \nDas Bauprojekt „Cuvry Campus“ von Investor Süßkind gilt allgemein als Negativbeispiel\, wie bisher über die Interessen eines Kiezes und der ansässigen Bevölkerung hinweggegangen worden ist. Die AG hat nach Absprache mit Stadtrat Schmidt einen Fragenkatalog ans Bezirksamt geschickt\, so dass dort eine Vorstudie zu Felgenabschätzung gemacht werden kann. Das Ergebnis soll im Mai zu einer Podiumsdiskussion vorliegen\, auf der die AG sämtliche Bau- bzw. Planungsflächen am Kreuzberger Spreeufer in den Kontext setzen will.\nAls Protestäußerung wird demnächst nachts eine Dia-Bestrahlung über die Baustelle realisiert.\nDie AG tagt immer Dienstags 19 Uhr im FNZ oder in einer Wohnung der Mitglieder.\nKontakt: magnushengge@icloud.com
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SUMMARY:Kaufen\, um den Kiez zu erhalten?
DESCRIPTION:Berlin wird bei Investoren zunehmend beliebter. Die Folge ist\, dass vor allem in den Innenstadtbezirken immer mehr Menschen aus ihren Wohnungen verdrängt werden. Welche Möglichkeiten gibt es für Mieter*innen und Politik dem entgegenzusteuern? Darüber diskutiert Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher mit verschiedenen Vertretern von Hausgemeinschaften. Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit der BVV-Fraktion Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg. Moderiert wird die Podiumsdiskussion von Andrej Holm. \nhttps://www.helle-panke.de/topic/3.html?id=2260&context
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SUMMARY:Kaufen\, um den Kiez zu erhalten? Podiumsgespräch zum Vorkaufsrecht des Bezirks\, Milieuschutzgebiet
DESCRIPTION:DIE I 7.3.2017 I SO36 I 20 UHR I Linke Metropolenpolitik\nKaufen\, um den Kiez zu erhalten?\nPodiumsgespräch zum Vorkaufsrecht des Bezirks\, Milieuschutzgebiet u.a. Möglichkeiten\, Mieter*innen und Projekte zu schützen\nBerlin und hier besonders der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg sind bei Investoren begehrt. „Berlin gilt spätestens seit 2005 als Trendmetropole“ freut sich das Portal „Immobilienscout24“ und spricht vom „ungebrochenen Reiz des Berliner Immobilienmarktes“. In der Tat mischen hier von der solventen Mittelschichtsfamilie\, die eine Eigentumswohnung als Altersvorsorge erwirbt\, bis zu institutionellen Anlegern und großen Fonds\, die hunderte Wohnungen und Gewerbeobjekte auf einen Schlag kaufen\, alle Formen der Immobilieninvestoren mit. Durch den Anstieg der Kaufpreise für Immobilien in Berlin sind die Käufer durch die Marktlogik gezwungen\, ganz andere Mieten zu erwirtschaften\, als die derzeitigen Mieter bezahlen. Die Vermieter versuchen daher\, ihre Mieter auszutauschen. Traf die Verdrängung mittels Modernisierungsmaßnahmen und Zwangsräumungen zuerst vor allem arme Wohnungsmieter\, sind nun auch Kleingewerbetreibende\, gastronomische Betriebe\, Vereine und Kulturprojekte betroffen. Eben jene Orte\, die das Viertel zum lebenswerten Kiez machen.\nVor Luxussanierungen und systematischen Entmietungen schützen sollen verschiedene Gesetzgebungen. Während es in anderen Städten zum Teil gelingt\, durch Immobilienkäufe mittels des gesetzlichen Vorkaufsrechts innerstädtischen günstigen Wohnraum zu erhalten\, erweisen sich in Berlin Verordnungen wie der Milieuschutz\, die Mietpreisbremse oder das Vorkaufsrecht durch den Bezirk bislang als wenig erfolgreich. \nAlles muss man selber machen: Viele Betroffene in den Vierteln wollen sich der Logik des Immobilienmarktes nicht unterwerfen. Auf dem Podium wollen wir mit Verantwortlichen aus der Politik sowie mit Menschen\, die versuchen\, konkret mit ihrem Haus dieser Logik entgegen zu steuern\, sprechen. \nAuf dem Podium diskutieren: Vertreterin aus der Seume 14\, Vertreterin aus der Wrangelstraße 66\, Vertreterin aus der Friedel 54 und zwei Projekte aus der Lause 10/11\, Florian Schmidt (Bezirksstadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg für Bauen und Planen)\, Katrin Lompscher (Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen in Berlin )\, \nModeration: Dr. Andrej Holm \nEine Kooperationsveranstaltung von Helle Panke e. V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin und der BVV-Fraktion Die Linke Friedrichshain-Kreuzberg. \nFacebook: https://www.facebook.com/events/1849024905386357/ \n 
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SUMMARY:Gemeinsame öffentliche Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft und Ordnungsamt\, Eingaben und Beschwerden (WiOEB) mit dem Ausschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen
DESCRIPTION:  \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGremien:\nAusschuss für Wirtschaft und Ordnungsamt\, Eingaben und Beschwerden\, Ausschuss für Stadtentwicklung\, Bauen und Wohnen\n\n\nDatum:\nMi\, 08.03.2017\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n \nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n \n \nBestätigung der Tagesordnung\n \n \n \n\n\nÖ 2\n \n \nVorstellung „Gewerbeflächenentwicklungskonzept FK“\n \n \n \n\n\nÖ 3\n \n \nVorstellung der Überarbeitung „Einzelhandels- und Zentrenkonzept FK“\n \n \n \n\n\nÖ 4\n \n \nProblematik rund um das Gleisdreieck\n \n \n \n\n\nÖ 5\n \n \nBericht aus dem Bezirksamt\n \n \n \n\n\nÖ 6\n \n \n\nVerschiedenes\n\n\n\n\n\nEinladung zum Ausdrucken
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SUMMARY:Radio - RBB - Live On Air: 12:10 - 12:30 Uhr - Welche Macht haben Gentrifizierungsgegner?
DESCRIPTION:THEMA: Gentrifizierung in Berlin\nFRAGE: Welche Macht haben Gentrifizierungsgegner? \nGÄSTE\nMagnus Hengge\,\nNachbarschaftsinitiative „Bizim Kiez“ für den Erhalt der Nachbarschaft im Wrangelkiez\nAndré Schlüter\, Sprecher der Berliner Maklerfirma Ziegert Immobilien \nTEASING\nParolen wie „Auslander Bonzen raus“ an den Wänden\, eingeschlagene Scheiben – das Restaurant Vertikal in Berlin Kreuzberg wurde vor kurzem stark angegriffen. Für linke Gruppen ist das Restaurant ein Symbol für die fortschreitende Gentrifizierung der Stadt. Seit langem machen sich Initiativen gegen Verdrängung stark. Aber bringt das was? Wir fragen heute in unserem Tagesthema: Welche Macht haben Gentrifizierungsgegner? Und braucht eine Stadt wie Berlin nicht auch Entwicklung? Darüber diskutieren wir heute in unserem Tagesthema. \nDas Format\nDas Tagesthema ist eine 20minütige Diskussion live im Kulturradio. Unser Moderator spricht mit zwei Gästen im Studio\, die unterschiedliche Positionen zum Thema haben\, außerdem können sich die Hörer per Telefon beteiligen\, Fragen stellen\, Meinungen äußern. \nDie Daten\nDonnerstag\, 09.03.2017\nThema: Stadtentwicklung und Gentrifizierung in Berlin\nAnkunft im Studio: 11:55 Uhr\nLive On Air: 12:10 – 12:30 Uhr\nOrt: Haus des Rundfunks\, Masurenalle 8-14\, direkt gegenüber von der Messe Berlin \n 
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SUMMARY:#AllesBantelmann – gegen die Verdrängungen der kleinen Gewerbetreibenden
DESCRIPTION:Am Samstag\, den 11.3. um 16 Uhr versammeln wir wieder die Nachbarschaft für den Erhalt von unserem Bantelmann-Laden im Kiez.\nWir protestieren gegen die Verdrängungen der kleinen Gewerbetreibenden und gehen auf die Straße\, um uns für den Erhalt unserer Kieze einzusetzen.  Wir schauen nicht einfach zu\, wie einem Laden nach dem anderen gekündigt wird\, denn hier werden die Leben von Menschen und Familien zerstört\, die vom Betrieb der Läden leben. Mit einem Laden kann man nicht einfach irgendwo an den Stadtrand umziehen. Eine Kündigung bedeutet in der Regel die Zerstörung eines Betriebs mit allem was dranhängt. Wo bleibt die Verantwortung der  Eigentümer\, Vermieter und Investoren? Nur mit dem Blick auf höhere Mieteinnahmen entsteht keine lebenswerte Stadt\, und die Anwohner/innen-Versorgung bricht zusammen. Alles nur für die Rendite der Immobilien-Wirtschaft. Wir werden das nicht hinnehmen! \nBizim Kiez macht jeden Samstag um 16 Uhr eine Kundgebung vor dem für Bantelmann-Laden in der Wrangelstraße 86. Solange bis wir einen fairen und langfristigen Mietvertrag für die Familie erstritten haben. Wir stellen genauso auch immer die anderen Fälle im Kiez dar und protestieren gegen alle Verdrängungen im Kiez. \nDie ganze Geschichte zum Fall Bantelmann lesen\n\nDen „Es geht um alles bei Bantelmann-Flyer“ zum Ausdrucken (s/w) hier herunterladen – bitte verteilen und aufhängen\n\n 
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SUMMARY:Bizim AG Strukturentwicklung
DESCRIPTION:Zur Verbesserung der Organisationsstrukturen von Bizim Kiez.\nEs wird direkt per E-Mail zum Termin eingeladen und da auch die Uhrzeit festgelegt.\nKontakt: pv@kreativkombinat.de
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SUMMARY:AG zur Vorbereitung der Bizim-Kiez Aktionen beim MyFest 2017
DESCRIPTION:Bizim Kiez hat die Gelegenheit auf der CoreTex-Bühne zu sprechen. Wir treffen uns zum Austausch und zum phantasievollen Ideen-Generieren\, wie wir diesen Raum nutzen wollen. \nWir hätten ca. 5 Mal die Möglichkeit ein Zeitfenster von 5-10 Minuten mit Aktionen zu füllen. Inhaltlich ist uns völlig freigestellt\, was wir da machen. \nEs trifft sich eine AG zur Vorbereitung der 5-Minuten Aktionen\n– weitere Kreativköpfe und inhaltsschlaue Transferkommunikationskünstler sind herzlich willkommen. Wir werden es auf jeden Fall mit einem interessanten Publikum zu tun haben 😉 \nJetzt Sonntag\, 12.3.\, 17 Uhr\n im Familien- und Nachbarschaftszentrum\, Raum Skalitzer Str 1\nihr seid herzlich eingeladen\, mit uns Ideen für die Fünf-Minuten-Aktionen  zu spinnen. \nVieles ist denk- und machbar: von fünf Minuten Verdränger*Innen Wegschreien (Schreitherapie für Kiezbewohner und Friends) (vielleicht macht da ja ne CoreBand mit)\, fünf Minuten Sprachlosigkeit zelebrieren (vielleicht als monströses schwarzes Loch/Ungetüm/Sack wo alle drin stecken und nur die Arme rausschauen… whatever)\, Ska: kann man was aus schwarz/weiß zaubern? – das sehen wir dann am Sonntag 🙂 \nDesweiteren fanden die Teilnehmer*Innen der Vollversammlung eine Beteiligung auf dem parallel stattfindenden Fest auf dem Mariannenplatz wichtig – Dort mit Info-Tisch und Bleibe-Bretzeln. Da würde wir dann von der Coretex Bühne auch hinverweisen\, um Infos einzuholen etc. – Wir erhoffen uns Orga-Info bei der nächsten Kiezversammlung am 21.3. im SO36.\nWer hat Lust dafür eine kleine Orga-Gruppe zu initiieren.
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LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Bizim AG Bantelmann findet nicht mehr statt
DESCRIPTION:Dieses Treffen und alle Folgetreffen der AG Bantelmann ist abgesagt.\nWir haben die Fall gemeinsam zu einem Ergebnis geführt\, mit dem die Betroffenen zufrieden sind. Damit hat sich die weitere Arbeit der AG erübrigt. \nNatürlich freuen wir uns\, wenn auch die neu hinzugekommenen Aktiven sich nun weiter bei Bizim Kiez engagieren.
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SUMMARY:Solidarische Ökonomie - 30 Jahre Arbeit am Regenbogen
DESCRIPTION:Solidarische Ökonomie – 30 Jahre Arbeit am Regenbogen\nDonnerstag\, 16.3.2017 | 19:00 Uhr im RegenbogenKino \nEintritt frei – Spenden erbeten \nFilm von Anne Frisius in Zusammenarbeit mit Astrid Vogelpohl und Ute Freund\, 45 min.\, Berlin 2011\,  ermöglicht durch die Stiftung „Menschenwürde und Arbeitswelt“.\n\nIm Anschluss stellen sich Regenbogler*innen den Fragen zu Struktur\, Alltag und Problemen des selbstverwalteten Projekts.\nZum Film: Die Regenbogenfabrik in Berlin ist ein Kinder-\, Kultur- und Nachbarschafts-Zentrum. Im März 1981 besetzten um die 30 Frauen\, Männer und Kinder ein leerstehendes Wohnhaus und ein ehemaliges Fabrikgelände. Sie wollten bezahlbaren Wohnraum und Platz zum selbstbestimmten Leben und Arbeiten. Von Anfang an waren sie im Kiez aktiv: Kino\, Kultur und Kinder-Angebote organisierten sie sowohl für sich selbst als auch für die Nachbarschaft. \nDie Regenbogenfabrikler_innen sanierten\, bauten und renovierten; in zähen Verhandlungen gelang es ihnen\, Mietverträge für den Wohnraum und das Fabrikgelände zu bekommen. Grundlage für alle ist die gemeinschaftliche Struktur\, also basisdemokratische Plena\, mit gleichem Stimmrecht für alle und Konsensentscheidungen. Während die meisten am Anfang den Lebensunterhalt durch Jobben oder vom Sozialamt bestritten\, forderten sie nach und nach eine Bezahlung ihrer sozial und kulturell wichtigen Stadtteilarbeit ein.  \nDerzeit gehören ca. 90 Personen zur Regenbogenfabrik. Der Konsens ist\, dass jede Arbeit gleich wert ist: ob Buchhaltung\, Putzen\, auf Kinder Aufpassen\, Bauen\, Kochen… Nur die Praxis ist komplizierter: mit dem Hostel kann die Fabrik Geld einnehmen\, mit sozialem oder kulturellem Engagement weniger … \nWie kann die Regenbogenfabrik als Gemeinschaftsprojekt überleben? Die allgemeine Politik zielt auf Einzelverantwortung und Unternehmertum. Gesellschaftliche Verantwortung und gut nachbarschaftliche Kiezstrukturen als Graswurzelreichtum tauchen in den offiziellen Rechnungen nicht auf. Sollte also auch die Regenbogenfabrik alles auf die Goldesel setzen und sich das Kleinvieh „sparen“? Was für Bedingungen braucht solidarisches Wirtschaften? \nKiezfilme
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SUMMARY:Kiezversammlung Kreuzberg 36
DESCRIPTION:2. Selbstorganisierte Kiezversammlung für Kreuzberg 36\nMieterinnen und Mieter werden aus ihren Wohnungen verdrängt. Aber auch Läden und Gewerbe sind bedroht. Mietparteien der DeGeWo wehren sich gegen unverschämte Mieterhöhungen\, Die Otto-Suhr-Siedlung wird durch die Deutsche Wohnen mit Modernisierungsmaßnahmen drangsaliert . \nDer-alles-mögliche-Laden Bantelmann in der Wrangelstrasse\, das Cafe Filou in der Reichenberger-/Glogauerstraße\, der Buchladen Kisch & Co in der Oranienstrasse sind von Kündigung betroffen und die Lausitzerstraße 10/11 ist vielleicht vom Verkauf und Umwandlung in Lofts bedroht. Aber alle wollen nicht kampflos aufgeben und wir werden sie dabei unterstützen. \nBei der 2.Kiezversammlung wollen wir schauen\, wie die verschiedenen Kämpfe konkret zusammengeführt werden können. Wie wir den Mythos SO36 wieder unterfüttern können. Und wie können die nächsten Schritte einzeln wie auch zusammen aussehen und wer setzt sie wie um? \nWANN? Einlass 19.00 Uhr\, Beginn 19.30 Uhr\nWO? SO36\, Oranienstraße 190\, 10999 Berlin \nHier gehts zum Bericht von der 1. Kiezversammlung am 9.2.2017 \nhttp://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/ \n 
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SUMMARY:Bizim Kiez Mittwochstreff * Vollversammlung 19:00 Nachbarschaftshaus
DESCRIPTION:Details und geplante Themen folgen. \nKiezdemo gegen Verdrängung
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SUMMARY:Musical:  Chaos im Haus. Ihr kriegt uns hier nicht raus.
DESCRIPTION:am 22. + 23. März 2017  19.30 Uhr\, zeigt die \nRegenbogenfabrik\, Lausitzer Straße 22\, Kreuzberg\n\nein Musical:\n\nChaos im Haus. Ihr kriegt uns hier nicht raus.\n\nMusical über Vertreibung\, Widerstand\, Liebe und Anarchie.
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SUMMARY:Bewegungsgespräch Zwischen Lebensentwurf und blanker Not. Informelles Wohnen in Berlin
DESCRIPTION:Bewegungsgespräch\nZwischen Lebensentwurf und blanker Not. Informelles Wohnen in Berlin \nOrt: Taz-cafe\, Rudi-Dutschke-Strasse 23\, Berlin-Kreuzberg\, Eintritt frei\nZeit: Donnerstag 23. März 2017\, 19 Uhr \nLange Jahre war informelles Wohnen in Berlin Ausdruck alternativer\nLebensentwürfe und relativer Autonomie. Heute formen sich in Innenstadt\nund Peripherie immer öfter informelle Zeltsiedlungen von Obdachlosen\,\ndie Ausdruck von Wohnungsnot\, Armut und einer breiten Krise der\nDaseinsfürsorge sind. Welche Antworten haben soziale Bewegungen auf\ndiese Herausforderung und welche Rolle spielen die Erfahrungen autonomer\ninformeller Wohnformen in dieser politischen Praxis? \nEs diskutieren: \nLisa Vollmer\, Stadtforscherin (Bauhaus-Universität Weimar) und\nAktivistin\nMicha\, Koordinator im alternativen Teepeeland-Wohnprojekt\nNiko Rollman\, Sachbuchautor und Aktivist der Free Cuvry Initiative\nKarin Baumert\, Stadtsoziologin und politische Aktivistin u.a. beim\nBündnis Zwangsräumung verhindern \nModeration: Fabian Frenzel\, Bewegungsforscher und Autor \nDie Bewegungsgespräche werden organisiert vom Institut für Protest- und\nBewegungsforschung\, dem Forschungsjournal soziale Bewegungen und der\nTageszeitung taz. \nLink zur Facebook-Veranstaltung:\nhttps://www.facebook.com/events/1836025533324032/ \n_______________________________________________\nStophartz Mailingliste\nJPBerlin – Politischer Provider\nStophartz@listi.jpberlin.de\nhttps://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/stophartz
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SUMMARY:Bizim AG Milieuschutz Plus
DESCRIPTION:Der bestehenden Milieuschutz versucht über das Baurecht eine soziale Zusammensetzung der Wohnbevölkerung zu schützen. Darum fordern wir eine neue Art von Schutzkonzept für das\, was den Wert der Nachbarschaft tatsächlich ausmacht (Arbeitstitel „Milieuschutz Plus“).\nUm hier ein Konzept zu entwickeln\, das letztlich zu neuen gesetzlichen Schutzmechanismen führen kann\, arbeiten wir mit der Wissenschaft zusammen (z.B. TU Berlin Urban Design). Außerdem wollen wir den Bereich „alternative Ökonomien“ stärken.\nNächste AG Sitzung: 24.3. um 13-15 Uhr\, im FNZ Wrangelkiez\nKontakt über Nada: netzwerkstelle@pfh-berlin.de
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SUMMARY:Berlin von unten - aber wie?
DESCRIPTION:Samstag ab 10:00 | Robert-Havemann-Saal \nGentrifizierung\, wachsender Rechtspopulismus\, marktkonforme Demokratie\, Schuldenbremse u.v.m. – alles alltägliche Realitäten\, mit denen sich Einzelne\, Gruppen und Inis auseinandersetzen müssen. Die Berliner Zivilgesellschaft ist auf vielen politischen Feldern aktiv und streitet für ihre Überzeugungen von Gleichberechtigung und politischer Teilhabe. Ob dies nun in der Stadtteilpolitik geschieht\, der Unterstützung von Geflüchteten\, den Mietenprotesten oder Sozialberatungen\, klar ist: Die Berliner Stadtpolitik darf nicht allein der Parteiendemokratie überlassen werden!\nGleichzeitig verschärfen der wachsende Rechtspopulismus und die Krise der repräsentativen Demokratie die Situation vieler Akteur*innen\, die schon seit Jahren mit den Auswirkungen einer immer rigider durchgesetzten Verwertungslogik konfrontiert sind. Viele Initiativen und Gruppen arbeiten am Anschlag – und die Situation wird sich 2017 kaum bessern.\nWie sollen wir mit dieser Situation und dem Druck umgehen\, der langfristig alle sozialen Kräfte in Berlin betrifft? Bringen thematischer Austausch und übergreifende Vernetzung die Berliner Initiativen und Akteur*innen weiter? Und wie könnten Organisierungsmodelle dafür aussehen? \nAls ersten Auftakt zu diesen Fragestellungen laden wir am letzten Märzwochenende Inis\, Akteur*innen und Netzwerke zu einer Zusammenkunft ein. Das Treffen dient dem Kennenlernen stadtpolitischer Organisierungsmodelle in der Bundesrepublik\, wirft aber auch einen Blick auf aktuelle Modelle von unten in spanischen Städten. Die leitenden Fragestellungen dabei: Wie kann Demokratisierung durch stadtpolitische Konflikte ausgeweitet werden? Und welche Möglichkeiten eröffnet die übergreifenden Zusammenarbeit Basisinitiativen\, die sie alleine nicht erreichen können? \nProgramm Samstag\, 25.3.17\n10 Uhr: Wie sieht die Initiativen-Landschaft in Berlin aktuell aus? Studie von Hendrik Sander\n11 Uhr: Demokratie von Unten – aber wie? Input von Roland Roth und offene Diskussion\n13 bis 14 Uhr: Pause \n14 bis 17 Uhr: Workshops und Roadmaps zu bestehenden Konflikten und anstehenden Punkten – Welche Konflikte\, welche Möglichkeiten gibt es?\n19 Uhr: »Rebellische Städte und die andere Demokratie von unten – Von anderen lernen!« Podiumsdiskussion \nhttp://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4#1539
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SUMMARY:Berlin von unten - aber wie?
DESCRIPTION:Haus der Demokratie und Menschenrechte\nSamstag\, 25. 03. um 10:00 | Robert-Havemann-Saal\nBerlin von unten – aber wie?\nVeranstaltungs-Wochenende \n  \nGentrifizierung\, wachsender Rechtspopulismus\, marktkonforme Demokratie\, Schuldenbremse u.v.m. – alles alltägliche Realitäten\, mit denen sich Einzelne\, Gruppen und Inis auseinandersetzen müssen. Die Berliner Zivilgesellschaft ist auf vielen politischen Feldern aktiv und streitet für ihre Überzeugungen von Gleichberechtigung und politischer Teilhabe. Ob dies nun in der Stadtteilpolitik geschieht\, der Unterstützung von Geflüchteten\, den Mietenprotesten oder Sozialberatungen\, klar ist: Die Berliner Stadtpolitik darf nicht allein der Parteiendemokratie überlassen werden!\nGleichzeitig verschärfen der wachsende Rechtspopulismus und die Krise der repräsentativen Demokratie die Situation vieler Akteur*innen\, die schon seit Jahren mit den Auswirkungen einer immer rigider durchgesetzten Verwertungslogik konfrontiert sind. Viele Initiativen und Gruppen arbeiten am Anschlag – und die Situation wird sich 2017 kaum bessern.\nWie sollen wir mit dieser Situation und dem Druck umgehen\, der langfristig alle sozialen Kräfte in Berlin betrifft? Bringen thematischer Austausch und übergreifende Vernetzung die Berliner Initiativen und Akteur*innen weiter? Und wie könnten Organisierungsmodelle dafür aussehen? \nAls ersten Auftakt zu diesen Fragestellungen laden wir am letzten Märzwochenende Inis\, Akteur*innen und Netzwerke zu einer Zusammenkunft ein. Das Treffen dient dem Kennenlernen stadtpolitischer Organisierungsmodelle in der Bundesrepublik\, wirft aber auch einen Blick auf aktuelle Modelle von unten in spanischen Städten. Die leitenden Fragestellungen dabei: Wie kann Demokratisierung durch stadtpolitische Konflikte ausgeweitet werden? Und welche Möglichkeiten eröffnet die übergreifenden Zusammenarbeit Basisinitiativen\, die sie alleine nicht erreichen können? \nProgramm:\nSamstag\, 25.3.17\n10 Uhr: Wie sieht die Initiativen-Landschaft in Berlin aktuell aus? Studie von Hendrik Sander \n11 Uhr: Demokratie von Unten – aber wie? Input von Roland Roth und offene Diskussion \n13 bis 14 Uhr: Pause \n14 bis 17 Uhr: Workshops und Roadmaps zu bestehenden Konflikten und anstehenden Punkten – Welche Konflikte\, welche Möglichkeiten gibt es? \n19 Uhr: »Rebellische Städte und die andere Demokratie von unten – Von anderen lernen!« Podiumsdiskussion \n\nHaus der Demokratie – Programm
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SUMMARY:Mit Recht-auf-Stadt ins Parlament!?* Perspektiven munizipalistischer Plattformen in Barcelona und Rom
DESCRIPTION:Mit Recht-auf-Stadt ins Parlament!?*\nPerspektiven munizipalistischer Plattformen in Barcelona und Rom\nSonntag\, 26. März 2017 // 13:00 – 17:00 Uhr\n im Haus der Demokratie und Menschenrechte \nLiebe stadtpolitisch Aktive\, liebe Interessierte\, \nam *Sonntag\, dem 26. März* findet im Haus der Demokratie und Menschenrechte ein Workshop mit zwei Aktivist*innen von Decide Roma ( http://www.decideroma.com/) und Barcelona en Comú (https://barcelonaencomu.cat/) statt. Mit ihnen möchten wir uns gemeinsam über ihre Erfahrungen mit munizipalistischer Organisierung austauschen. \nIn Südeuropa gründen sich seit 2014 unter dem Stichwort Munizipalismusimmer mehr lokale Plattformen\, mit denen sich die dortige stadt- undwohnungspolitische Bewegung einen gemeinsamen organisatorischenZusammenhang schafft. \nDabei wird es um die Besonderheiten des Organisationskonzepts Plattformund die Möglichkeiten eines produktiven Verhältnissesaußerparlamentarischer Initiativen zu lokalen staatlichen Institutionengehen\, aber auch darum\, wie ein popularer Diskurs entwickelt werden kannund welche Handlungsspielräume die lokale Ebene bietet. \nIhr seid herzlich eingeladen euch an diesem intensiven Austausch überBedingungen\, Perspektiven und Organisationsmöglichkeiten stadtpolitischerInitiativen zu beteiligen. \nLiebe Grüße\,\n*/Stadt von Unten/* und die */Stadt-AG der IL Berlin/*
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/mit-recht-auf-stadt-ins-parlament-perspektiven-munizipalistischer-plattformen-in-barcelona-und-rom/
LOCATION:Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Greifswalderstr. 4\, 10405
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SUMMARY:Treffen zum ThF-Gelände Heimathafen Neukölln\, Karl-Marx-Straße 141 (U-Bhf. Karl-Marx-Straße)
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SUMMARY:Film und Gespräch: Kiezkultur trifft Widerstand - "DIE STADT ALS BEUTE"
DESCRIPTION:Kiezkultur trifft Widerstand\n\nDie Stadtteilinitiativen\nWEM GEHÖRT KREUZBERG und\nKIEZ AKTIV : BOCKBRAUEREI\nladen euch ein zu Film und Gespräch:\n„DIE STADT ALS BEUTE“ \nWann: Dienstag\, 28. März 2017 um 19:00 Uhr\nWo: Wasserturm Kreuzberg\, Kopischstraße 7\n(U – Bahn: Platz der Luftbrücke)\nwww.wem-gehoert-kreuzberg.de
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SUMMARY:Protestkundgebung gegen die MieterInnenverdrängung durch die Deutsche  Wohnen AG Berlin dbb forum berlin\, Friedrichstraße 169
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SUMMARY:Forum Recht auf Stadt! Bundesweites Vernetzungstreffen Studierendenhaus auf dem Unicampus Bockenheim\, Mertonstraße 26-28\, 60325  Frankfurt/Main
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