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SUMMARY:Wohnheim von wohnungslosen Männern räumungsbedroht // Kundgebung Do.\, 1.12. // 13 Uhr
DESCRIPTION:Von: zwangsraeumungverhindern@riseup.net \nBetreff: [Berlin] Bündnis Zwangsräumung Verhindern // Kundgebung Do.\, 1.12. // 13 Uhr \nDatum: 28. November 2016 16:35:53 MEZ \nAn: berlin@lists.wirbleibenalle.org \nAntwort an: berlin@lists.wirbleibenalle.org \nBITTE WEITERLEITEN \n***********************************\n Kundgebung am Donnerstag\, 1. Dezember 2016 um 13 Uhr\n vor dem Firmensitz der Eigentümer der Berlichingenstraße 12\n Ort: Kantstraße 30 in Berlin Charlottenburg\n *********************************** \nBerlichingenstraße 12 Bleibt! \nWohnheim von wohnungslosen Männern räumungsbedroht \nDie Berlichingenstraße 12 ist seit vielen Jahren ein Wohnheim für wohnungslose Männer\, die dort jeder ein eigenes Zimmer bewohnen und eine Adresse haben\, was für Wohnungslose eine wichtige Voraussetzung ist\, um Transferleistungen beziehen zu können\, wie auch bei der Jobsuche. \nDie Eigentümer wollten mehr Geld verdienen\, deswegen kündigten sie dem Betreiber und wollten mit einem neuen mit Geflüchteten das Vierfache vom bisherigen verdienen. Die Bewohner wehren sich zusammen mit einem Unterstützer*innenkreis dagegen und befinden sich nach wie vor in dem Haus. Die Bewohner weigern sich und erklären sich solidarisch mit Geflüchteten und wollen sich nicht gegenseitig ausspielen lassen. \nDer Bezirk will mit einem neuen Betreiber das Wohnheim fortführen und eine Sanierung des Hauses selbsttätig durchzuführen\, doch dies scheiterte bisher an der Betonhaltung der Eigentümer. \nWir stellen uns dem Räumungsansinnen der Eigentümer entgegen und wollen am 1. Dezember zusammen mit vielen vor dem Hauptsitz der Eigentümer in der Kantstraße 30 in Berlin-Charlottenburg eine kraftvolle Kundgebung mit sleep-in abhalten\, um ihnen zu zeigen\, dass die Bewohner nicht alleine sind und sie auffordern\, das großzügige Angebot des Bezirkes anzunehmen. \nKundgebung am 1. Dezember 2016 um 13 Uhr\nvor dem Firmensitz der Eigentümer der Berlichingenstraße 12\nOrt: Kantstraße 30 in Berlin Charlottenburg \nBringt soviele Krachinstrumente\, Kochtopfdeckel\, Schlafuntensilien wie möglich mit. \nBündnis „Zwangsräumungen verhindern“ und\nRunder Tisch gegen Gentrifizierung Moabit \n***********************************\n zwangsraeumungverhindern@riseup.net\n http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org\n https://www.facebook.com/zwangsraeumungverhindern\n https://twitter.com/BuendnisZRV\n Telefon (Fr. 10-13 Uhr): 0152 19 33 87 32\n _______________________________________________\n Berlin mailing list\n Berlin@lists.wirbleibenalle.org\n https://lists.wirbleibenalle.org/mailman/listinfo/berlin \n—\n News zur Stadtpolitik:\n http://wirbleibenalle.org/
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SUMMARY:Wohnraum für alle! - Wie schaffen wir das? - Stadtgespräch
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SUMMARY:Thementag: Wie (weiter) wohnen in Berlin? Strategien und Lösungsansätze - Heinrich-Böll-Stiftung
DESCRIPTION:Die Berliner Mieter*innen stehen immer stärker unter Druck. Mieten steigen\, Einkommen stagnieren\, Arbeitslosigkeit und Rente spülen wenig Geld in die Kasse der allgemeinen Bevölkerung. Zusätzlich sind viele Neuberliner*innen\, mit und ohne Kinder\, auf der Suche nach bezahlbarem Wohnraum. Barrierefreie Wohnungen für alte Menschen und Mieter*innen mit Behinderung sind rar. Der Bedarf an inklusivem und bezahlbarem Wohnraum wächst. Es gibt immer mehr Menschen\, die über wenig Geld verfügen und auf der Straße leben. \nAuf der anderen Seite gibt es Berliner*innen und Personen von Auswärts\, die sehr gut verdienen. Viele von ihnen möchten exklusiv wohnen und/oder Investitionen in den Berliner Wohnungsmarkt tätigen\, um ihr Geld sicher anzulegen und hohe Renditen zu erwirtschaften. Viele Vermieter*innen und Investitionsgesellschaften versuchen durch gezielte Maßnahmen auf dem Berliner Wohnungsmarkt höhere Gewinne zu erzielen und treiben dabei die Miet- und Kaufpreise stark nach oben. Menschen werden nicht selten aus ihren langjährig bewohnten Wohnungen verdrängt. \nMietsteigerung kann jede/n treffen! Bei manchen Mieter*innen hat sich die Miete verdoppelt. Viele verzweifeln daran\, einige werden aktiv und wehren sich dagegen. \nFrei- und Grünflächen in Berlin sind sehr begrenzt. Sie dienen in der Regel als Naherholungsraum für die Stadtbevölkerung. Doch Neubauvorhaben im verdichteten Berlin bedrohen oftmals ihre Existenz. Ob Spielplätze\, Schrebergärten\, Experimentierflächen\, Schwimmbäder oder Parks\, die Neubebauung droht an allen Ecken. Das führt zu zusätzlichen Auseinandersetzungen in der Stadt. \nWir wollen uns diesen Problemen stellen und mit Gästen folgende Fragen diskutieren: \n\nWo liegen die Problemzonen? Wer ist von diesen Entwicklungen betroffen?\nWie sieht es mit der fehlenden Mietpreisbindung und den exorbitanten Mieterhöhungen und deren Auswirkungen aus?\nWas wurde bisher falsch gemacht? Was müssen wir in Zukunft besser machen?\nWelche neuen Regelungen und Alternativen brauchen wir als Mieter*innenstadt Berlin?\nWie können wir inklusiven und bezahlbaren Wohnraum schaffen\, ohne Naherholungsflächen zu reduzieren?\nWer sind die Investoren und Nutznießer*innen der Neubebauung? \nWie werden dabei die Bedarfe und Bedürfnisse der Berliner Mieter*innen einbezogen?\nWelche steuernde Funktion übernimmt die Berliner Politik?\n\nAm Donnerstagabend zeigen wir den Dokumentarfilm MIETREBELLEN zur Einstimmung ins Thema.\nAm Freitag werden wir uns mit geladenen Gästen durch das Thema: Wie (weiter) Wohnen in Berlin? arbeiten: \nKatrin Schmidberger\, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses\, B90/Die Grünen\nPhilipp Mattern\, Politologe\, Redakteur beim Mieterecho\nVertreterin für barrierefreies Wohnen \nVerschiedene engagierte Mieter und Mieterinnen aus der Berliner Mieter*innenprotestbewegung:\nBizim Kiez – Unser Kiez\, Mieter*innenprotest Koloniestraße\, Hände weg vom Wedding \nModeration: Matthias Coers\, Filmemacher\, Medienaktivist und Soziologe \n-Eintritt frei- \nAnmeldung unter: lazova@bildungswerk-boell.de\nWenn Sie Wünsche zur barrierefreien Teilnahme haben\, melden Sie sich bitte unter: lazova@bildungswerk-boell.de oder unter 030/308 779 485. \n \nSebastianstraße 21\, EG\, 10179 Berlin \n\nAusführliches Programm:\nDonnerstag\, 1. Dezember 2016 19 bis 21 Uhr\nGemeinsames Screening und anschließendes Gespräch mit dem Regisseur Matthias Coers:\nKino- und Dokumentarfilm „MIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt“ von Gertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers\,  D 2014 | 78 min. \nFreitag\, 2. Dezember 2016 10 bis 17 Uhr\nab 9.30 Uhr Ankommen: Kaffee\, Tee und Kekse \n10 Uhr Begrüßung und Vorstellung des Bildungswerks und des Tagesprogramms \n10.15 Uhr  Lecture Screening mit Matthias Coers mit aktuellen Videos und Fotos zu Kämpfen von Mieter*innen um ihr Zuhause und Städtebewohner*innen um ihre Stadt \n12 bis 12.15 Uhr kurze Pause \n12.15 Uhr Talkrunde 1:\nAktive Mieter*innen und Initiativen stellen sich und ihre Situation und Aktivitäten vor:\nVertreter von „Bizim Kiez – Unser Kiez“ \nMagnus Hengge\, aktiv bei der Nachbarschaftsinitiative Bizim Kiez zum Erhalt des Wrangelkiezes\, die mit mehreren unterschiedlichen Fällen bundesweit auf die Verdrängung von Mieter*innen und Kleingewerbe durch die aggressive Immobilienwirtschaft aufmerksam gemacht hat. Hengge ist als Kommunikationsexperte mit seiner Agentur studio adhoc und als Blogger schon seit vielen Jahren in der zivilgesellschaftlich politischen Kommunikation tätig. \nVertreterin des „ Mieter*innenprotest Koloniestraße“\nKristina\, engagiert im Mieterprotest in der Koloniestraße. Die Initiative Mieter*innen-Protest Koloniestraße ist durch eine exorbitante Mieterhöhung von 100% aufgrund der Kostenmiete in 150 Mietwohnungen entstanden. Die Mieter*innen haben sich ganz schnell zusammengetan und für viel öffentliche Aufmerksamkeit für ihr Anliegen gesorgt. Dennoch traten bisher keine wesentlichen politischen und rechtlichen Veränderungen ein. Der Mieter*innenprotest soll so lange erhalten bleiben\, bis die Politik Lösungen für das Problem liefert. Kristina ist Mutter von zwei Kindern und selbständig als Modedesignerin in unterschiedlichen Mode-\, Theater- und Nachhaltigkeitsprojekten tätig. \nVertreter*innen der Stadtteilinitiative „Hände weg vom Wedding“‘\nBasti und Ulrike kämpfen zusammen mit Betroffenen gegen die vielfältigen Formen von Rassismus und sozialer Ausgrenzung. Konkret bedeutet dies u.a. politisches Engagement gegen Zwangsräumungen\, steigende Mieten oder rassistische Zustände wie Lagerunterbringung und Racial Profiling. Hände weg vom Wedding ist ein Zusammenschluss von Menschen\, die mit den Entwicklungen im Stadtteil Wedding nicht einverstanden sind: „Als Kiez- und Nachbarschaftsinitiative ist es unser Ziel\, gemeinsam und solidarisch zu bestimmen\, was in unseren Straßen\, auf unseren Plätzen und in unseren Häusern passiert.“ \nDie  Vertreter*innen berichten aus ihrer Arbeit und von ihren Erfahrungen\, anschließend können Fragen gestellt werden.\nModeration: Matthias Coers\, Filmemacher\, Medienaktivist und Soziologe \n14.15 Uhr Pause mit Häppchen und Getränken \n15:00 Talkrunde 2: \nLösungsansätze: Wie können gute\, integrative und sozialverträgliche Lösungen und Konzepte für die arme\, aber attraktive Stadt Berlin aussehen? \nKatrin Schmidberger\, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses\, Bündnis 90/Die Grünen. Sie setzt sich besonders für faire Mieten\, bezahlbaren Wohnraum\, soziale Stadtentwicklung und eine neue Liegenschaftspolitik ein. Zum Lösungsansatz der Verdichtung. \nPhilipp Mattern\, Mitglied der Redaktion Mieterecho und Politikwissenschaftler. Zur Notwendigkeit öffentlicher Investitionen für bedarfsgerechten und leistbaren Wohnungsbau. Der Verkauf von öffentlichen Wohnungsbeständen\, das Modell des bisherigen sozialen Wohnungsbaus und Subjektförderung wie Wohngeld sind Teil der Misere. Für bezahlbaren Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen bedarf es anderer kommunaler Lösungen. \nVertreter*innen für barrierefreies Wohnen in Berlin \nAnschließend Publikumsfragen und Diskussion \n17 Uhr Ende der Veranstaltung \nModeration: Matthias Coers lebt als Filmemacher und Medienaktivist in Berlin. Der ausgebildete Soziologe ist tätig als Regisseur\, Kameramann und Journalist. Nach dem Kinofilm MIETREBELLEN produziert er derzeit einen Film zur Transition Town-Bewegung im Ruhrgebiet. Er betreut die Bildredaktion des MieterEchos und organisiert überregional Veranstaltungen zum Thema Wohnen. Eine Fotoausstellung zu Kämpfen von Berliner Mietern und Mieterinnen ist derzeit im ver.di Bildungszentrum Clara Sahlberg zu sehen. \nwww.zweischritte.de | www.mietrebellen.de \nDie Veranstaltung wird mit Mitteln\nder Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert. \n  \nFacebook:\nhttps://www.facebook.com/events/1165847563502228/\n 
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SUMMARY:Vorbereitung Watergate-Affäre
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SUMMARY:Kiezpalaver im Wasserturm - The Daily Gentrification Horror in Kreuzberg 6
DESCRIPTION:Kiezpalaver im Wasserturm\n\n\n\nDie Nachbarschaftsinitiative Kiez Aktiv: Bockbrauerei lädt ein: \nThe Daily Gentrification Horror in Kreuzberg 61 –\nVerdrängung\, steigende Mieten\, Luxus-Neubau und Spekulation gehen weiter \nWir wollen hören\, was Ihr so mitbekommen habt von Verdrängung und Luxusumwandlung:\nEuer Lieblingsspäti kann sich die Miete nicht mehr leisten?\nEure Nachbarin hat gekündigt bekommen\, obwohl das rechtlich nicht ganz sauber ist?\nDer Kinderladen um die Ecke muss wegen Eigenbedarfsklage umziehen? \nWir wollen Informationen zusammentragen und uns austauschen.\nWas können wir gemeinsam tun\, welche Möglichkeiten haben wir uns einzubringen und unsere Vorstellungen umzusetzen? Wie können Stärke entwickeln\, statt uns nur einzeln zu ärgern und zu resignieren?\nDie jüngsten Entwicklungen rund um den Verkauf der Bockbrauerei (zwischen Fidcin- und Schwiebusserstraße) und den dort geplanten Bau von Eigentumswohnungen haben gezeigt\, dass Protest nicht aussichtslos ist. \nFolgende Initiativen werden ein kurzes Input (5 Min.) geben:\nKiez Aktiv: Bockbrauerei\nWem gehört Kreuzberg\nStadt von unten\nKiezerhalt \nHauptpunkt des Abends ist der offene Austausch unter allen Anwesenden. \nKiezpalaver \nWann: Montag\, 5. Dezember 2016. 19:00–20:30 Uhr\nWo: Wasserturm Kreuzberg\, Kopischstraße 7\n(U-Bahn: Platz der Luftbrücke) \nKontakt „Kiez Aktiv: Bockbrauerei“: bockbierbrauerei.info(at)posteo.de\nInfos: www.wem-gehört-kreuzberg.de/index.php/bockbrauerei\nwww.facebook.com/Kiez-Aktiv-Bockbrauerei-146999869082071
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SUMMARY:Bündnispolitisches Meeting
DESCRIPTION:++ Hearing erfolgreich ++ 27 Beiträge der Initiativen ++ ca. 180 TeilnehmerInnen ++ Linke & Grüne als Zuhörer dabei ++ Optimistische Aufbruchsstimmung ++ Bündnis-Meeting am 5.12. ++ \nLiebe Initiativen der Stadt\, \nunser „Stadtpolitisches Hearing“ am 2. November war ein Erfolg. 27 Berliner Initiativen beteiligten sich mit einem Beitrag\, an die 180 Aktive aus den Initiativen kamen. Politiker der Parteien Grüne und LINKE waren anwesend und hörten zu. Insgesamt war es eine gelungene Veranstaltung\, wie viele der Teilnehmer im Anschluss feststellten. Das Konzept\, bei dem die Initiativen mit vorbereiteten Redebeiträgen je ca. 3 Minuten zu Wort kamen\, ging auf und erreichte eine abwechslungsreiche wie inhaltsreiche Veranstaltung\, die von Kurt Jotter und Andrej Holm moderiert wurde. Ihr findet direkt hier drunter die Beiträge der Initiativen als Text (Pressemappe)\, einen Videomitschnitt\, Fotos und die Meldungen aus der Presse über die Veranstaltung. \nDie Idee zu diesem Hearing entstand vor nicht einmal einem Monat in Pankow. Das zeigt auch\, dass wenn wir gemeinsam etwas wollen und zusammenarbeiten\, wir etwas auf die Beine stellen können.\nEin Dank an dieser Stelle allen Ideengebern\, Mitmachern und Unterstützern – das war eine gute Erfahrung! Ein Dank auch an die Politiker von Grünen und Linken (siehe unten)\, die trotz recht kurzfristiger Ankündigung kamen und ja – zuhörten und gewiss das ein oder andere mitnahmen.\nEbenso ein Dank an die anwesenden Medien\, die filmten\, schrieben und fotografierten. \nWie bereits angekündigt\, wollen wir den Schwung dieses Stadtpolitischen Hearings mitnehmen und es als Auftakt zur einer Vernetzung der Initiativen begreifen. Wenn wir künftig vernetzt und in Kontakt bleiben und gemeinsame Ziele verfolgen\, können wir mehr erreichen\, als wenn jede Initiative für sich allein „werkelt“. Allein der Erfahrungsaustausch untereinander kann für uns wertvoll sein. Die unten verlinkte Sammlung der Hearings-Beiträge kann hier Anregung und Motivation sein. Wir leben in einer großen Stadt\, bauen wir gemeinsam die Struktur dazu auf! Also kommt zum Meeting am 5.12. und verbreitet diesen Termin!: \nMeeting der stadtpolitischen Initiativen\n zum Aufbau der Initiativenvernetzung \nDatum: 5. Dezember 2016\, 19 Uhr\n Ort: Nachbarschaftshaus Wrangelkiez\, Cuvrystr. 13 \nWir sehen uns am 5. Dezember zum Bündnis-Meeting der stadtpolitischen Initiativen!\nEs grüßen Euch \nTilo / Pankower Mieterprotest\nKurt / Büro für ungewöhnliche Maßnahmen\nMagnus / Bizim Kiez \n 
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SUMMARY:Milieuschutz im Reuterkiez: "zahnloser Tiger" oder erste Erfolge?
DESCRIPTION:Veranstaltungshinweis \n \nMilieuschutz: „zahnloser Tiger“ oder erste Erfolge?\nDer Milieuschutz im Reuterkiez ist am 29.06.2016\nmit der nötigen Personalausstattung in Kraft getreten. \nWie kann der Reuterkiez davon profitieren und was bedeutet das konkret für mich als\nMieter? Was ist seit dem Inkrafttreten geschehen?\nDiese Fragen sind Anlass unserer Informationsveranstaltung\, zu der wir herzlich\neinladen. \nOliver Türk\, Gruppenleiter Milieuschutz vom Stadtentwicklungsamt\, Fachbereich\nStadtplanung\, wird über die Einführung des Milieuschutzes im Reuterkiez informieren\,\ndas Verfahren erklären und über bisherige Ergebnisse berichten. Im Anschluss des\nVortrages können Fragen gestellt und diskutiert werden. \nDie Veranstaltung findet am 7. Dezember von 18:00 bis 20:00 im Quartiersbüro\nReuterplatz in der Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin\, statt. Durchgeführt wird die\nVeranstaltung im Rahmen der Themenabende von „Mieter nachhaltig stärken“\,\n ein Projekt des Quartiersmanagements Reuterkiez. \nÜber eine Anmeldung würden wir uns freuen: info-reuter@quartiersmanagement.de \n 
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LOCATION:Quartiersbüro Reuterplatz\, Hobrechtstr. 59\, 12047 Berlin
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SUMMARY:Eröffnungsfeier des Info-Point Oranienstrasse 25
DESCRIPTION:Freitag\, 9.12. \, ab 16 Uhr\nOranienstrasse 25 \nVorstellung des Info Points\, Diskussion über Einbringungsmöglichkeiten\,\nKleinigkeiten zu essen und musikalischer Beitrag. \nKiez44\nvernetzung@kiezversammlung44.de
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SUMMARY:URLab #2 - Platform City
DESCRIPTION:Description\nThe second Mehringplatz Urban Reconnaissance Laboratory takes place in the framework of the Platform Coops event. We will employ two exercises\, “Market City” and “CyberCity”\, to investigate the effects of ICT and social media on urban economies and how digitally mediated interactions affect urban space. With an eye at the negative consequences in terms of precarisation\, dispossession and gentrification\, and one at the emancipatory potential for distributed and redistributive economic models\, we will explore Berlin’s urban space as a prototypical interface between physical and virtual world. A hybrid geography which translates an immense variety of acts and behaviours into data and informational architectures. \nJoin us in the exploration of the Cybermarket geography! \nUrban reconnaissance is a methodology developed by Ogino Knauss to disentangle the complexity of factors determining urban form and identity. It is based on a matrix of 64 different definitions of the word “city”\, each one completed by a related exercise of spatial assessment. The UR toolbox is employed for a steady activity of workshop and urban explorations stressing the necessity of a holistic multidisciplinary approach for the comprehension of urban issues. \nThe workshop is organised in collaboration with Supermarkt and Agora and is part of the EU Erasmus plus program Mehringplatz Anknipsen.\nhttps://www.eventbrite.com/e/urlab-2-platform-city-tickets-29658097167
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SUMMARY:Milieuschutz un-wirksam?! - IG-Metall Haus\, Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Milieuschutz un-wirksam?!\n\nDer Milieuschutz ist derzeit in aller Munde. Berlin steuert einer Wohnungsnot entgegen und in immer mehr Bezirken werden Milieuschutzgebiete erlassen oder sind in Planung. Angesichts der steigenden Mieten\, Spekulation mit Wohnraum und Verdrängung hoffen viele Mieter_innen und Initiativen auf das Instrument Milieuschutz\, um die Krise auf dem Wohnungsmarkt abzumildern. Doch kann der Milieuschutz diese Hoffung erfüllen? Wann wird er wirksam? Über welche Instrumente verfügt er? Wie muss die Weiterentwicklung des Milieuschutzes aussehen – kann z.B. das Vorkaufsrecht als strategisches Instrument der wohnungspolitischen Steuerung eingesetzt werden? Auf dieser Tagung wollen wir diesen Fragen nachgehen und gemeinsam mit Initiativen\, Mieter_innen und der Politik diskutieren. \nProgramm:\n1. Podium – Die Instrumente des Milieuschutzes:\nSigmar Gude / Stadtsoziologe TOPOS – Einführung in den Milieuschutz. Voraussetzungen\, Wirksamkeit und Grenzen\nJochen Biedermann / Stadtrat für Stadtentwicklung Neukölln / Grüne – Umsetzung des Milieuschutzes im Bezirk\nRainer Balceworiak / Fachjournalist – Zum gebietsspezifischen Mietspiegel \n2. Podium – Praktische Erfahrungen aus der Mieterperspektive mit dem Milieuschutz / Berichte:\nRené Pönitz / Alt-Treptow – Erfolgreiche Realisierung\nMieterWerkStadt Charlottenburg – Milieuschutz einfordern und durchsetzen\nWrangelstraße 66 – Erfolgreiche Erfahrungen mit Vorkaufsrecht aufgrund engagierter Mieter_innen\nFriedelstraße 54 – Ungeschützt im Milieuschutzgebiet\, angefragt\nHeinz Paul / Mieterberater – Praxiserfahrungen im Anwaltsalltag \n3. Podium – Politische Spielräume erweitern:\nKatrin Schmidberger / MdA – Bündnis 90 / Die Grünen\nKatrin Lompscher / MdA – Die Linke\, angefragt\nKarin Baumert / Stadtsoziologin + Stadtaktivistin\nJoachim Oellerich / INKW + MieterEcho \nWann? – Samstag\, 10. Dezember 2016\, 14.00 -18.00 Uhr  \nWo? – IG Metall Haus (Alte Jakobsstr. 149\, 10969 Berlin)\, Saal\, 5. OG \n \nfacebook Event:\nhttps://www.facebook.com/events/1183349738410289/
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SUMMARY:Nachbarschaftsfrühstück - Haziran
DESCRIPTION:Frühstück der Initiative Birleşik Haziran Hareketi Berlin\, die als der Berliner Ableger der säkularen und außerparlamentarischen Bürger*innenbewegung gesehen werden kann\, die sich vor einigen Jahren bei den Protesten im Gezi-Park in Istanbul gegründet hat und nach wie vor aktiv ist.
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SUMMARY:LEBEN IM CONTAINER - DER SOZIALE WOHNUNGSBAU VON HEUTE? / LIVING IN MODULES AND CONTAINER - THE NEW SOCIAL HOUSING?
DESCRIPTION:Hallo liebe Leute und Gruppen [English below]\, \nwir möchten euch einladen zu einer Veranstaltung zu sozialem Wohnungsbau\nund Unterbringung in Containern und MUFs. Wir denken\, dass die\nVeranstaltung für euch interessant sein könnte\, weil die neuen\nSubstandard-Bauten auch euch oder diejenigen\, mit denen ihr\nzusammenarbeitet betreffen (werden). Wir würden uns freuen\, wenn wir uns\nam 13.12. um 19 Uhr im Museum Kreuzberg sehen! Außerdem wäre es super\,\nWenn ihr persönlich bzw. über eure Verteiler noch mehr interessierte\nund/oder betroffene Leute einladen könntet. Die Veranstaltung wird auf\ndeutsch-englisch übersetzt. Es wird einen Infotisch geben\, für den\nihr Material mitbringen könnt.\nSolidarische Grüße von \nWir wollen Wohnungen!\nhttp://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/ \nHello there\, \nwe would like to invite you to a presentation and discussion on the\nhousing crisis\, container buildings and modular housing. We invite you\,\nbecause you and/or the people you are working with are (potentially)\naffected by substandard housing. We’d be happy to see you on december\,\n13th at 7 PM in Museum Kreuzberg! Also it would be really nice if you\ncould inform more people about the event personally or via your mailings\nlists. The event will be translated in German and English and there will\nbe an\ninfo stand so initiatives working on the topic of housing/migration can\nbring\nflyer and such.\nIn solidarity\, \nWir wollen Wohnungen!\nhttp://wiwowo.zwangsraeumungverhindern.org/ \n[German]LEBEN IM CONTAINER – DER SOZIALE WOHNUNGSBAU VON HEUTE?\nBerichte aus Berlin und Poznan über das Leben mit der Wohnungsnot\nDienstag\, 13.12.2016 // 19h // Adalbertstraße 95A //\nFriedrichshain-Kreuzberg Museum \nContainerbauten und „modulare Unterkünfte“ sind seit Monaten in der\nDiskussion. Sie werden von Berliner Politiker*innen und\nStadtplaner*innen als Lösung für die Wohnungskrise gehandelt. Mit den\nMUFs (Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge) und Containern werden\njedoch Wohnungen geschaffen\, die nochmals weit unter dem bisherigen\nMaßstab liegen. Somit wird ein inakzeptabler Standard für sozialen\nWohnraum etabliert. Seit diesem Jahr sind die Behelfslösungen Realität\nfür Geflüchtete – bald schon sollen sie auch Normalzustand für\nStudierende\, Senior*innen und ALG II-Bezieher*innen werden. Geflüchtete\nund Menschen mit wenig Geld sollen mit weniger als dem Nötigsten\nauskommen: Mit Mehrbettzimmern und fensterlosen Räumen\, am Stadtrand\,\ndurch Zäune und Security isoliert vom Rest der Gesellschaft.\nIn Polen werden Containersiedlungen schon seit Jahren für die\nUnterbringung von Armen und Wohnungslosen genutzt\, die ein Anrecht auf\neine Wohnung im sozialen Wohnungsbau haben. Welche Folgen das für\nBewohner*innen\, Mieter*innen und den Wohnungsmarkt hat und wie sich\nMenschen dagegen organisieren\, erzählt uns Katarzyna Czarnoca von der\nAnarchistischen Föderation in Poznan. Sie ist dort seit Langem aktiv im\nKampf gegen unwürdige Wohnbedingungen\, Mieterhöhungen und Entmietungen. \n[English] LIVING IN MODULES AND CONTAINER – THE NEW SOCIAL HOUSING?\nReports from Berlin and Poznan about dealing with the housing shortage\nTuesday\, 13th dec. 2016 // 7 PM // Adalbertstraße 95A //\nFriedrichshain-Kreuzberg Museum \nIn the last month container buildings and modular housing have been\nbroadly discussed. In Berlin politicians promote them as the solution\nfor the housing crisis. But by building MUFs (Modular Housing for\nRefugees) and containers\, flats are created that are below the pre-\nvious norm. An unacceptable standard for social housing is being\ncreated. Since this year\, kludges are the reality for refugees and soon\nthey will become normality for students\, senior citizen and people\nreceiving social welfare benefits. Refugees and people with less money\nare supposed to live with less than needed: With shared rooms and rooms\nwithout windows. In the outskirts und isolated from the rest of society\nthrough fences and securities.\nIn Poland container settlements are being used since years to house poor\nand homeless people\, that have a right to social housing. Katarzyna\nCzarnoca from Poznan will report about the consequences for the\ninhabitants\, tenants and the housing market and inform how people\norganize against it. She is organized in the anarchist federation and is\nactive since a long time in the struggle against unworthy housing\,\nrising rents and evictions.
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SUMMARY:Der Spekulantius »Taliesin« – Verdrängung nach Rezept
DESCRIPTION:Wie an den Finanzmärkten aus Wohnungsnot Rendite gebacken wird: Über die internationalen Zusammen­hänge von Steuer­vermeidung und Verdrängung.\n\nDie monatliche Bizim Kiez Versammlung und Kundgebung findet diesmal nicht auf der Straße\, sondern drinnen im Watergate\, statt. Die Veranstaltung ist gleichzeitig unsere Jahresabschlussversammlung und wir laden alle Freundinnen und Freunde unserer Initaitive\, unseres Kiezes\, unserer Stadt dazu ein. \nEintritt frei – Getränke vergünstigt! \n\nPROGRAMM:\n UM 19 UHR – Vortrag und Podium\nDie Journalisten Adrian Garcia Landa und Christoph Trautvetter erklären in einem audiovisuellen Vortrag Geldströme und Gewinnmodelle\, die uns die Wohnungen kosten. Die Transaktionen der Wohnungsbestände Berlins bilden den Hintergrund der dargestellten Steuertricksereien. \nDer Taliesin-Fonds besitzt ein großes Haus an der Ecke Eisenbahn Str./Muskauer Strasse. Die Mieter/innen dort bekamen alle Modernisierungsankündigungen und die Mieten sollten über energetische Dämmung drastisch gesteigert werden. Doch die Mieter/innen konnten sich gemeinsam mit Bizim Kiez dagegen wehren.  Zwei Aktive aus dem Haus werden von ihrem erfolgreichen Kampf gegen die Modernisierungspläne von Taliesin berichten. Dies sollte die Menschen in den vielen anderen Taliesin-Häusern in Berlin ermutigen\, sich gegen die Pläne des Finanzakteurs aufzulehnen. Kommt alle und seht\, wie ihr ausgenommen werden sollt. \nHermann Werle von der Redaktion ‚MieterEcho‚ wird einen Überblick über diese Privatisierungen geben: Die erste Welle legte seit der Jahrtausendwende rasant zu und fand 2004/2005 ihren ersten Höhepunkt. Nach der Finanz- und Bankenkrise 2008 begann die zweite Phase der Verwertung durch Zweit- und Drittkäufer – und hier kommen die kleinen und mittleren Investoren ins Spiel\, die uns nun das Leben schwermachen. Zu ihnen gehören Taliesin\, aber auch GMRE\, Akelius\, Mähren\, Citec und andere. \nWieso war und ist das möglich? Welche Stadtpolitik der diversen Berliner Regierungen den Weg für diese Privatisierungen geebnet hat\, wird Philipp Mattern vom ‚MieterEcho‚ für uns skizzieren. Denn der von der Politik gesetzte Rahmen öffnete den Investoren aller Art und aus aller Welt Tür und Tor\, um den Berliner Wohnungs- und Immobilienmarkt als Anlage- und Profitquelle zu erschließen. Das Ergebnis: Null Wohnungsbau bei gleichzeitigem Bevölkerungszuwachs\, steigende Mieten und Verdrängung. \nIn einer Podiumsdiskussion sprechen wir über den Raubzug der Finanz­akteure durch unsere Kieze und mögliche Gegenmaßnahmen. \nBIS 23 UHR\nVernetzung\, Erfahrungsaustausch und Kräftesammeln bei knusprigen DJ-Beats und Drinks zu vergünstigten Preisen. \nAlso kommt ins Watergate – direkt an die Spree mit fantastischem Blick auf die vorübertreibenden Eisschollen 😉 \nVeranstaltungsankündigung bei Facebook ansehen\n  \n  \n 
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SUMMARY:Volksentscheid retten - Rückblick + Ausblick
DESCRIPTION:Gesendet: Freitag\, 09. Dezember 2016 um 22:30 Uhr\nVon: „Volksentscheid retten“ <info@volksentscheid-retten.de> \nLiebe Aktive für eine direkte Demokratie\, \nIhr habt mit uns im Sommer gemeinsam gekämpft für ein besseres Leben\, da uns der Senat mit seiner ausstehenden Zulässigkeitsprüfung immer noch hängen läßt\, probieren wir das süße Leben mal wieder für ein paar nette Stunden selbst:\nmit einer vorweihnachtlichen Feier und gemeinsamen Essen\, Trinken\, Kennenlernen und musikalischen Einlagen. \n• ca. 18 Uhr: kleiner Rückblick und Ausblick mit Videoclips und Fotos über unseren und den von anderen (VEs) bewiesenen Mut und Kraft. (ca. 10 min) \n• ca. 19 Uhr: wird es ein kleines Musikprogramm mit Songs aus unseren Kämpfen für ein besseres Leben und irischen Songs geben (ca. 30 min) \n• wer sonst noch musikalisch oder künstlerisch was beitragen willkann das gerne tun – ein Flügel steht auch zur Verfügung – Weihnachtslieder bis Rock’nRoll und alles wa s die Tasten hergeben. \n• entspannte Mucke im Hintergrund oder/und zum Hüpfen. \n• es wird ein Büfett geben\, an dem sich jeder mit einem Beitrag aus Topf und Pfanne oder/und Getränken beteiligen kann\, aber nicht muß \nIhr seid herzlich eingeladen dabei zu sein: \nEinlaß-Parole : – 3 X 17 –\n Samstag\, 17.12.2016\n 17 – 21 Uhr und länger\n Bülowstraße 17 (U2 Bülowstraße) \n— \nInitiative Volksentscheid retten\nwww.volksentscheid-retten.de \nImpressum: http://www.volksentscheid-retten.de/impressum\nDatenschutzerklärung: http://www.volksentscheid-retten.de/datenschutzerklaerung
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