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SUMMARY:Bildauswahl Ausstellungsgestaltung - 1 Jahr Bizim Kiez + Einzelhändler im Kiez
DESCRIPTION:Mo 4.7. 18-21 Uhr\nNachbarschaftshaus\n\nBildauswahl\nAusstellungsgestaltung\nFlyer + Plakate\nCrowdfunding fürs Buch\n\nKomme wer mitmachen will\nAusstellung 1 Jahr Bizim Kiez + Einzelhändler im Kiez\nVernissage 21.7. Spreeraum
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SUMMARY:Weg mit der Ohnmacht! - Festivalkundgebung - Rigaer 94
DESCRIPTION:Weg mit der Ohnmacht!\n\n\nVerfasst von: Jürgen Kadeweit. Verfasst am: 01.07.2016 – 00:30. \n\nDatum: Dienstag\, 5. Juli 2016 – 14:00 \n\n\n\n\nMusik und Texte für die Rigaer 94 mit: Sahara B. (Texte aus der Absurdität des Alltäglichen)\, Anderersaits (Singer/Songwriter)\, Yok (Kleinkunstpunk)\, Die Diebin (Geige und Gesang)\, Das Friedel (Beatbox)\, Konny (Kleinkunstpunk)\, Miss Jasmine Pearl (Chansons)\, Tintenwolf (Texte und Weltrevolution) Geigerzähler (Geige und Gesang aus dem Gefahrengebiet)\, Hampitz (Wiederständige und Wiederspenstige Akkordgeschrammelei) The Incredible Herrengedeck (Chansons aus Berlin)\,  Robert Klages (Lesebühnentexte)\, Berlinska Droha (Chansons\, Folk\, Punk aus Berlin/Luzica)\, Dampf in allen Gassen (anarchoakustischer Patchworkpunk) und weiteren. \nUPDATE: Die Veranstaltung beginnt schon um14:00 \nVor über einer Woche wurde die Rigaer 94 teilgeräumt. Seitdem ist eine Menge passiert: Spontane und angemeldete Demos\, Sachschäden\, solidarisches Topfschlagen\, Pressekonferenzen\, Hausverbote für die Staatsgewalt beim Bäcker an der Ecke\, ein solidarisches HipHop-Konzert und vieles mehr. \nAm 5. 7. wird der Fall erstmals vor Gericht behandelt. Vertrauen in die Justiz ist allerdings nicht angebracht. Die Justiz ist schließlich dazu da\, den reibungslosen Ablauf des Kapitalismus im Sinne des Kapitals zu lösen. Wir haben das schon bei der Liebig 14 gesehen. Was auch immer bei der Kadterschmiede herauskommt – wir müssen weiter auf der Straße bleiben und Zwangsräumungen\, Gefahrengebieten und dem gesellschaftlichen Rechtruck unseren Widerstand entgegensetzen. Dafür werden wir einen langen Atem brauchen. \n  \nEin kleiner Baustein auf diesem Weg soll ein Konzert am 5. 7. an der Ecke Rigaer/Liebigstr. (Dorfplatz) zwischen 16:00 und 22:00 sein. Mittlerweile haben schon einige interessante Musiker_innen und Texter_innen ihr Kommen angekündigt: \n  \nSahara B. (Texte aus der Absurdität des Alltäglichen)\, Anderersaits (Singer/Songwriter)\, Yok (Kleinkunstpunk)\, Die Diebin (Geige und Gesang)\, Das Friedel (Beatbox)\, Konny (Kleinkunstpunk)\, Miss Jasmine Pearl (Chansons)\, Tintenwolf (Texte und Weltrevolution) Geigerzähler (Geige und Gesang aus dem Gefahrengebiet)\, The Incredible Herrengedeck (Chansons aus Berlin)\, Hampitz (Wiederständige und Wiederspenstige Akkordgeschrammelei) Robert Klages (Lesebühnentexte)\, Berlinska Dróha (Chansons\, Folk\, Punk aus Berlin/Łužica)\, Dampf in allen Gassen (anarchoakustischer Patchworkpunk)… \n  \nWeitere werden hinzukommen. Außerdem wird es Redebeiträge zur aktuellen Situation\, zu stadtpolitischen Themen und dem Widerstand gegen Genrifizierung und Repression geben. \n  \nAuch am Beginn der Veranstaltung wird es sehenswerte Acts geben! Wenn Ihr sie sehen wollt – kommt pünktlich. \n  \nAm 5. 7. sind noch weitere Aktionen in Planung. Achtet auf Ankündigungen. Außerdem wichtig: Die Demo am 9. 7.. Hier könnte so Einiges zusammenkommen. \n  \nNoch mehr Bands\n\n\n\n\n\nVerfasst von: Jürgen Kadeweit. Verfasst am: Fr\, 01.07.2016 – 12:52.\n\nDas Ganze entwickelt sich in Richtung einer kl. Festivalkundgebung. Vielleicht nicht das Schlechteste nach der Fusion. However: zwei weitere schicke Bands haben zugesagt: Szadensersatz in Form von Gerümpel (Fahrstuhlmusik aus dem Gefahrengebiet) und Nunofyrbeeswax (Garage/Berlin). \nVielleicht gibts im Lineup später auch noch ne Überraschung.
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SUMMARY:Komm zur Offenen Kiez Gesellschaft #5
DESCRIPTION:In ganz ‪#‎Berlin‬ gibt es Kiez-Initiativen\, die sich für den Zusammenhalt einsetzen und versuchen den sozialen Kahlschlag zu verhindern\, der die Immobilienwirtschaft in der Stadt veranstaltet.\nSeit langem ist die Offene Kiez Gesellschaft hier ein Fixpunkt\, die jetzt das Fünfte Treffen organisieren: Am Dienstag\, 5. Juli 19:30 – 22:30 treffen sich Interessierte \nin der KollektivBar ES\,\nPflügerstraße 52\, 12047 Berlin. \n \nDiesmal geht es vor allem um das Thema „Kinder“ und dazu passend stellen sich zwei Initiativen vor: KUEKeN (Kreis für Umwelt\, Erwachsene\, Kinder und ernsthafte Nachhaltigkeit) und Elele Nachbarschaftszentrum in der Hobrechtstr. \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \n  \nAlles zur Veranstaltung: https://www.facebook.com/events/1731611550421595/
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SUMMARY:Protest gegen Deutsche Wohnen / GSW - Aktionärsversammlung
DESCRIPTION:Aufruf zur Protestkundgebung bei der Aktionärsversammlung von Berlins größtem privaten Vermieter: Deutsche Wohnen / GSW\nDonnerstag dem 7.7. um 9:30 Uhr\nFasanenstraße 85 / Nähe U+S Bhf Zoo (Anfahrtsbeschreibung)\nanlässlich der Aktionärsversammlung der GSW (mittlerweile nur noch Briefkastenfirma der Deutschen Wohnen) \n\nProtestaufruf \n\n1\,2 Mrd Gewinn. Was für die Aktionäre und Manager „Das beste Jahresergebnis der Unternehmensgeschichte“ ist\, bedeutet für uns Mieter*innen der Deutschen Wohnen Mieterhöhungen\, (Luxus-)Modernisierung\, Verkauf\, Abriss unserer Wohnungen. Also Auszug oder immer weniger Geld zum Leben nach der Miete: \nIn Lichtenberg will die Deutsche Wohnen uns die Miete durch Modernisierung fast verdreifachen. In Kreuzberg kauft sie sich vorzeitig aus den Bindungen des Sozialen Wohnungsbaus und nimmt von uns doppelt so hohe Betriebskosten wie im Berliner Durchschnitt. In Pankow saniert sie „energetisch“ mit 2€ Energieeinsparung und 300€ Mieterhöhung. In Zehlendorf wandelt sie unsere Wohnungen in Eigentumswohnungen um\, die wir nie im Leben kaufen könnten. Im Westend reißen sie unsere Häuser ab\, um sie mit Luxus-Neubauten zu ersetzen. \nDaher haben wir uns nun als Deutsche Wohnen Mieter*innen aus ganz Berlin zusammengeschlossen\, um gegen deren Praktiken zu protestieren – und für eine Veränderung der Spielregeln auf dem Berliner Wohnungsmarkt zu kämpfen. \nDie meisten unserer Wohnungen waren früher in öffentlicher Hand: Die GSW war einst die größte landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Berlins. Nach Privatisierung\, Börsengang und Übernahme ist sie heute nur noch eine Briefkastenfirma für den größten privaten Vermieter der Stadt. Der Senat und die Bundesregierung haben zentrale Verantwortung für die Lösung des Problems\, das sie uns beschert hat. Wir fordern sie auf\, endlich wirksame Mietpreisbegrenzungen zu schaffen\, die Gesetze zur „Energetischen Modernisierung“ warmmietenneutral zu gestalten und öffentlich geförderte Wohnungen zu (re)kommunalisieren. \nWir laden alle Mieter*innen der Stadt ein\, gemeinsam zu protestieren – damit wir alle wohnen können\, wo wir zu hause sind! \nKommt und pfeifft alle auf die Aktionärsversammlung!  (Bitte Trillerpfeiffe mitbringen) \nBündnis der Deutsche Wohnen Mieter*innen \n \n \n\nProtestaufruf
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SUMMARY:HG/M99: Infokundgebung * Info-Wandausstellung * jeden Donnerstag 18-22 Uhr
DESCRIPTION:„… also ick HG/M99 mach ja jeden Donnerstag seit 2.6.2016 bis 6.10.2016 von 18-22 UHr vor M99 ne Infokundgebung eben mit Vernetzungswunscherweiterung und Info-Wanderausstellung von allen Betroffenen  auf der Strasse und virtuell im Internet zum Thema:  Nachbarschaftsarbeit be different – gegen Verdrängung…“\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Kiezlegende soll verschwinden:\nAlles zur Manteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau\nManteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau in den Medien
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SUMMARY:Bündnis Zwangsräumung verhindern – Erfahrungen und Perspektiven
DESCRIPTION:Do.\, 7.7.\, 19.00: Bündnis Zwangsräumung verhindern – Erfahrungen und Perspektiven <http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org/2016/07/04/do-7-7-veranstaltung-buendnis-zwangsraeumung-verhindern-erfahrungen-und-perspektiven/>\, im Rahmen der Ausstellung Kämpfende Hütten <http://kaempfendehuetten.blogsport.eu/> |\nver.di-Mediengalerie\, Dudenstraße 10\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Sommer-Picknick - Kiezversammlung 44  und  WEM GEHÖRT KREUZ
DESCRIPTION:kiezversammlung 44\nund \n WEM GEHÖRT KREUZBERG  \nladen ein zum \nSommer-Picknick \nIn unseren Stadtteilen kämpfen viele Mieter*innen\, Hausgemeinschaften\, Projekte\, Initiativen und Stadtteilgruppen gegen steigende Mieten\, Spekulation und Verdrängung. \nWir treffen uns auf Plena und auf der Strasse. Mal sind wir ein kleiner Haufen\, mal kommen wir zu Hunderten zusammen… Vernetzung ist wichtig – geht aber auch anders. \nHiermit laden wir euch zu einem gemeinsamen Sommer-Picknick ein: euch\, die kämpfenden Hütten und Kiez-Inis aus Neukölln\, Kreuzberg\, Treptow und Schöneberg\, von denen wir immer wieder was im Netz\, auf Flyern und Transparenten lesen. Wir wollen euch kennenlernen!  \nUnd wir wollen geselliges Miteinander: Palavern\, essen\, trinken\, chillen… ungezwungen und unmoderiert. Klar: Manche von uns kennen sich schon lange\, andere aber erst seit kurzer Zeit und einige noch gar nicht. Das soll nicht so bleiben!  \nEine kurze Vorstellungsphase der anwesenden Initiativen soll einen Überblick verschaffen\, und dann kann es losgehen. Zum Schluss wollen wir von euch wissen: Wie war es? Macht es Sinn\, das zu wiederholen? Wenn ja\, habt ihr Erwartungen und Wünsche? \nDen Anfang machen wir am Freitag den\n8.7.16 ab 18 Uhr in der Manege\,\nRütlistr. 1-3 \nWir stellen die Grundversorgung an Proviant\, aber seid doch so nett\, und bringt auch was mit (Salat\, Aufstrich\, Gemüse\, Obst….). \nAusserdem stellen wir die unalkoholischen Getränke (Sprudel\, Säfte\, Cola).\nFür den Rest müsstet ihr ebenfalls sorgen. \nHört sich gut an?  \nDann gebt uns bescheid\, ob ihr kommt und zu wievielt – setzt unten ein Kreuz hinter die betreffende Aussage\, und schickt die Einladung per Mail zurück an  \nvernetzung@kiezversammlung44.de oder info@wem-gehoert-kreuzberg.de: \nauf jeden Fall! ( ) sehr wahrscheinlich. ( ) hm\, mal gucken… ( ) nein! ( )\nwir kommen mit ( ) Personen. \nWir freuen uns auf euch! \nP.S. Natürlich sind auch Gruppen aus anderen Stadtteilen herzlich eingeladen – schickt diese Einladung gerne an eure Lieblingskontakte weiter. \nhttp://wem-gehoert-kreuzberg.de/
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SUMMARY:Lecture-Screening Mieten runter\, Löhne und Gehälter hoch – Alltagswiderstand am Beispiel des Wedding
DESCRIPTION:Fr.\, 8.7.\, 19.00 Uhr: Lecture-Screening Mieten runter\, Löhne und Gehälter hoch – Alltagswiderstand am Beispiel des Wedding <https://www.facebook.com/events/1094529170586381/> mit Peter Nowak <http://www.edition-assemblage.de/ein-streik-steht-wenn-mensch-ihn-selber-macht/>\, Matthias Coers <http://zweischritte.berlin/>\, der Erwerbsloseninitiative BASTA! <http://basta.blogsport.eu/> und Hände weg vom Wedding <http://haendewegvomwedding.blogsport.eu/?p=1713>\nSubversiv <http://subversiv.squat.net/>\, Brunnenstraße 7\, Berlin-Mitte
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SUMMARY:Ciwan mit seiner Band Adar im Camp in der Zeughof Str. / Notunterkunft
DESCRIPTION:Am Samstag den 9.7. um 19.00h spielt Ciwan mit seiner Band Adar im Camp in der Zeughofstr..\nZu diesem Konzert sind auch die Nachbar*innen aus dem Kiez eingeladen um gemeinsam mit den Bewohner*innen zu tanzen.
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SUMMARY:Das Wiener Modell - Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Bis 11.8.: Ausstellung\nAedes Architekturforum\,\nChristinenstraße 18-19\,\nBerlin-Prenzlauer Berg\n\n\n\n  \nAusstellung:\n13. Juni – 11. August 2016\n \nIn der weltweiten Auseinandersetzung mit neuen Strategien für die Gestaltung und Umsetzung zukunftsweisender Wohnformen spielt die Stadt Wien mit ihren innovativen Ideen besonders im sozialen Wohnbau seit jeher eine Vorreiterrolle. Die steigende Privatisierung von Wohnraum\, die rasante Verdichtung der deutschen aber auch anderer europäischer Städte\, zunehmend beschleunigt durch die aktuelle Zuwanderung von Geflüchteten\, zwingt ArchitektInnen\, StädteplanerInnen und Stadtverwaltungen\, sich politisch und gestalterisch mit alternativen Modellen des Wohnens sowie des urbanen Lebens auseinander zu setzen. \n\n\n\n\nAus diesem Grund lädt das Aedes Architekturforum den Stadtrat für Wohnen\, Wohnbau und Stadtentwicklung der Stadt Wien\, Dr. Michael Ludwig\, ein\, um „das Wiener Modell“ in Berlin zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Ausstellung „Das Wiener Modell – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts“ zeigt die in der Stadt entstandenen Bauten der vergangenen hundert Jahre sowie neue Gebäude mit urbaner Anbindung\, Quartiersrevitalisierungen und gänzlich neue Viertel. \nGezeigt werden Projekte\, die sich zwar historisch auf das „Rote Wien“ berufen\, aber auch für neue dynamische Möglichkeiten stehen\, modellhafte Architektur zu schaffen und Fortschritte im Wohnbau einer modernen Metropole zu erzielen. In Form von Texten sowie Bild- und Videomaterial werden die acht Prinzipien des Wiener Wohnbaus verdeutlicht: soziale Durchmischung\, Erschließung neuer Stadtgebiete\, Diversität und Integration\, BürgerInnenbeteiligung\, Umwelt- und Klimaschutz\, Bestandsentwicklung\, Bauen am Stadtrand\, die Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume sowie die Rolle der Kunst im Wohnbau.\nAuch die zeitgenössische Kunst hat sich in den letzten 30 Jahren zunehmend mit sozialen und urbanen Inhalten sowie mit dem Alltagsgeschehen in der Metropole auseinandergesetzt und thematisiert über Interventionen im öffentlichen Raum das Wohnen und Leben in der Stadt. Im Rahmen der Ausstellung werden daher zehn Kunstprojekte gezeigt\, die sich mit dem Wohnbau in Wien befassen. \nBevor „Das Wiener Modell – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts“ nun im Aedes Architekturforum Berlin Einzug hält\, wurde die Ausstellung mit großem Interesse seit 2013 bereits in acht Städten und sechs Ländern gezeigt: in New York\, Baltimore\, Washington; USA\, Sofia; Bulgarien\, Riga; Lettland\, Istanbul; Türkei\, Hong Kong; Hong Kong und zuletzt zum Kick-off-Symposium zur Internationalen Bauausstellung IBA_Wien „Neues soziales Wohnen“ Ende Februar 2016 in der Technischen Universität Wien. Im Zuge dessen haben die Kuratoren Wolfgang Förster und William Menking neue Erkenntnisse und Anregungen in die aktuelle Ausstellung einfließen lassen\, die nicht nur gute Wohnbauarchitektur zeigt\, sondern hinter die Fassaden blickt und den gesamten Realisierungsprozess beschreibt. Mit der Darstellung des Entwurfs- und Planungsverfahrens\, das mit den Jahren immer weiter verfeinert wurde hoffen die Kuratoren\, international allen an diesem Prozess Beteiligten Anregungen zu geben\, wie sie anhand des „Wiener Modells“ Ansätze in der Auseinandersetzung mit Wohnbau weiterentwickeln können. \nBegleitend zur Ausstellung erscheint die Buchpublikation: „Das Wiener Modell – Wohnbau für die Stadt des 21. Jahrhunderts“\, Jovis Verlag. \nEröffnung:\nSonntag\, 12 Juni 2016\, 11.00 Uhr\n \nZur Eröffnung sprechen:\nDr. h.c. Kristin Feireiss\, Aedes Berlin\nDr. Michael Ludwig\, Stadtrat für Wohnen\, Wohnbau und Stadtentwicklung\, Wien\nDr. Wolfgang Förster\, Kurator\, Koordinator der IBA_Wien\nWilliam Menking\, Kurator\, Herausgeber “The Architect’s Newspaper”\, New York
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SUMMARY:MIETREBELLEN in Anwesenheit des Teams und mit Aktiven im Kino Moviemento
DESCRIPTION:Am Donnerstag\, 14.7.2016\, werden die MIETREBELLEN in Anwesenheit des Teams und mit Aktiven im Kino Moviemento gezeigt. Die Aufführung findet mit englischen Untertiteln statt. \n\nMIETREBELLEN – Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt \nBERLIN In den letzten Jahren hat sich die Hauptstadt rasant verändert. Wohnungen\, die lange als unattraktiv galten\, werden von Anlegern als sichere Geldanlagen genutzt. Massenhafte Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich. Die sichtbaren Mieterproteste in der schillernden Metropole Berlin sind eine Reaktion auf die zunehmend mangelhafte Versorgung mit bezahlbarem Wohnraum.\nDer Film ist ein Kaleidoskop der Mieterkämpfe in Berlin gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen. Eine Besetzung des Berliner Rathauses\, das Camp am Kottbusser Tor\, der organisierte Widerstand gegen Zwangsräumungen und der Kampf von Rentnern um ihre altersgerechten Wohnungen und eine Freizeitstätte symbolisieren den neuen Aufbruch der urbanen Protestbewegung. \nDokumentarfilm von\nGertrud Schulte Westenberg und Matthias Coers\nD 2014 | 78 min. | OmU englisch / spanisch / französisch / italienisch / polnisch \nHintergrundinformationen und Rezeption: \nDer Film MIETREBELLEN wurde bisher über 300 mal in Berliner Kinos aufgeführt. Zudem gibt es weitere Aufführungen mit Filmgesprächen und Diskussionen in Kooperation mit Nachbarschaftsinitiativen\, Vereinen\, Institutionen sowie politischen Parteien – aktuell mit über 190 Veranstaltungen in 60 Städten.\nIn den Medien wurde der Film von alternativer bis zur bürgerlichen Presse\, von Obdachlosen-Publikationen über Sozialverbandszeitungen oder der Bundeszentrale für politische Bildung bis hin zu einer Rede des Justizministers aufgegriffen und kommentiert.\nDer Film versucht\, die Mieter sprechen zu lassen mit ihren Kompetenzen und Fähigkeiten\, mit ihrer Kritik und ihrem Bestreben\, die mangelerzeugende Wohnungspolitik und die Verknappung des Wohnungsmarktes nicht tatenlos hinzunehmen.\nEr soll Stadtbewohnern Mut machen\, sich angesichts der Situation nicht Ohnmachtsgefühlen hinzugeben\, sondern an der Gestaltung ihrer Nachbarschaften\, Viertel und Stadt selbstbewusst mitzuwirken.\nBisher wurde der unabhängig produzierte Film für sieben internationale Filmfestivals ausgewählt\, zuletzt für das Arquitectura Film Festival 2015 in Santiago\, Chile.\nBei Veranstaltungen in Berlin mit Mieterinitiativen und der Heinrich-Böll-Stiftung\, in München mit Stadtteilgruppen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung\, im Ruhrgebiet mit dem DGB oder in Moskau mit Medienaktivisten und dem Goethe-Institut stellen sich die Filmemacher der Diskussion\, um gemeinsam mit dem interessierten Publikum die lokalen und internationalen Fragen des Wohnens zu analysieren.\nBei Aufführungen und Video-Vorträgen in wissenschaftlichen Zusammenhängen wie an der Architektur-Universität in Neapel\, der Royal Geographical Society in London\, dem Left Forum in New York\, dem Urbanize Festival in Wien\, dem World Habitat Day in Barcelona oder bei Who saved the City an der Universität Edinburgh ist deutlich geworden\, dass die Probleme des Berliner und bundesrepublikanischen Wohnungsmarktes\, ebenso wie auch das Engagement der Mieter und Stadtbewohner Aufmerksamkeit gewinnen. MIETREBELLEN kann mit seinen weltweit 500 Aufführungen ein Beitrag für die Wahrnehmung sein\, dass in vielen Regionen\, Metropolengebieten und Städten die Frage des Wohnens zunehmend eine der zentralen gesellschaftlichen und sozialen Aufgaben sein wird. \nFacebook Event:\nhttps://www.facebook.com/events/306810272990998/
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen für die Kundgebung am 13.Juli
DESCRIPTION:Dienstag\, den 12.7.2016\, 19 Uhr Nachbarschaftshaus\, machen wir ein Vorbereitungstreffen für unsere Kundgebung von Bizim Kiez am Mittwoch\, den 13.7.2016\, 19 Uhr vor HGs Laden in der Manteuffelstr.99.
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SUMMARY:Bizim Kiez Kundgebung für HG/M99 – Bringen wir die Solidarität ins Rollen
DESCRIPTION:HG = Ladenbetreiber + Anarchist + Rollstuhlfahrer = Nachbar\nDer „Gemischtwarenladen mit Revolutionsbedarf M99“ ist seit über 30 Jahren ein fester Bestandteil des alternativen Kreuzbergs und Hans Georg Lindenau (genannt HG) bildet mit seinem Wohn-Laden einen Fixpunkt in unserer Nachbarschaft. Der jetzige Hausbesitzer (der achte seit HG im Haus lebt) hat über verschiedene Klagen einen Räumungstitel gegen ihn erwirkt. Im derzeitig aufgeheizten Klima gegen linke Alternativprojekte in der Stadt will der Vermieter nun die Räumung am 9. August vollstrecken lassen. \nWird HG verdrängt\, wird seine Existenz zerstört.\nHG ist ein Mensch mit langer revolutionärer Geschichte. Er sitzt deswegen auch im Rollstuhl und er hat es trotzdem geschafft\, ein völlig autonomes und wirtschaftlich unabhängiges Leben aufzubauen\, wobei er auch noch vielen anderen solidarisch hilft auf vielfache Weise – z.B. mit der Freebox vor seinem Laden\, wo er Kleidung und anderes verteilt. HG ist absolut darauf angewiesen genau in dieser Laden-Wohnung zu leben\, denn nur hier kann er sein alternatives Lebenskonzept umsetzen. \n \nWir – die ganze Nachbarschaft – wollen unseren Nachbarn behalten\nWir wollen zeigen\, dass wir hinter ihm stehen und versammeln uns zur Kundgebung vor seinem Laden. Als Zeichen der Verbundenheit kommen wir auf Rollen und bringen damit eine ganze Reihe von Aktionen\, Veranstaltungen und Demonstrationen ins Rollen. Los geht es am: \nMittwoch 13. Juli\num 19 Uhr vor der Manteuffelstr.99\nYOU’LL NEVER ROLL ALONE\nKommt auf Rollen zu HG/M99\nAlles was Räder hat wird in Bewegung gesetzt: Kinderwagen\, Schubkarren\, Bollerwagen\, Skateboards\, Rollerskates\, Laufräder\, Tretroller\, Einräder\, Fahrräder\, Kettcars\, Tandems\, Einkaufswagen\, Rollatoren und Rollstühle – Fahrt alles auf um zu zeigen wie große die Bewegung ist\, die HG unterstützt: SOLIDARISCH GEGEN VERDRÄNGUNG! \nDie Kundgebung am 13. Juli wird die erste sein\, die von weiteren gefolgt wird. Infos zu nachbarschaftlichen Soli-Aufrufen kommen über unsere Kanäle.\n> Facebook: Bizimkiez | > Twitter: @bizimkiez \n\nRäumungstermin mit Ansage gegen einen ganzen Kiez\nEs hat sich über Monate zugespitzt\, obwohl wir alles unternahmen\, um einerseits die breite Solidarität für HG zu zeigen und andererseits\, um einen Kompromiss zwischen dem Vermieter und HG zu verhandeln. Trotzdem wurde Hans Georg Lindenau jetzt ein Räumungstermin mitgeteilt: Am 9. August will der Vermieter HG rauswerfen – der Gerichtsvollzieher wird vermutlich mit massivem Polizeischutz auflaufen und versuchen unseren Nachbarn auf die Straße zu setzen. \nSelbst alle Bundestagsabgeordneten aus Kreuzberg appellieren an den Vermieter\, es nicht so weit kommen zu lassen. Sollte es zur Räumung kommen\, werden wir uns mit der ganzen gesellschaftlichen Breite in unserem Kiez dagegenstellen. \nAlles zu HG/M99 im Bizim Kiez Blog\n 
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SUMMARY:Lecture-Screening Vom Niedriglohnsektor zur Zwangsräumung
DESCRIPTION:Mi.\, 13.7.\, 21.30 Uhr: Lecture-Screening Vom Niedriglohnsektor zur Zwangsräumung mit Peter Nowak <http://www.edition-assemblage.de/ein-streik-steht-wenn-mensch-ihn-selber-macht/> und Matthias Coers <http://zweischritte.berlin/> | Zuckerzauber <https://www.facebook.com/zuckerzauberberlin/>\, Markgrafendamm 24\, Berlin-Ostkreuz
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SUMMARY:HG/M99: Infokundgebung * Info-Wandausstellung * jeden Donnerstag 18-22 Uhr
DESCRIPTION:„… also ick HG/M99 mach ja jeden Donnerstag seit 2.6.2016 bis 6.10.2016 von 18-22 UHr vor M99 ne Infokundgebung eben mit Vernetzungswunscherweiterung und Info-Wanderausstellung von allen Betroffenen  auf der Strasse und virtuell im Internet zum Thema:  Nachbarschaftsarbeit be different – gegen Verdrängung…“ \n\n\n  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEine Kiezlegende soll verschwinden:\nAlles zur Manteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau\nManteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau in den Medien
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen der stadtpolitischen Demonstration am 10. September
DESCRIPTION:Do.\, 28.7.\, 19 Uhr: Vorbereitungstreffen der stadtpolitischen Demonstration am 10. September | Blauer Salon\, Mehringhof\, Gneisenaustraße 2a\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Demo und Festival Wir brauchen Platz! Wir wollen Wohnungen!
DESCRIPTION:Aufruf zur Kooperation bei Demo von „Stadt von unten“ am 17.7.\n\n…\n\n\n\n\nLiebe Leute\, \nletztes Jahr haben wir zusammen die Demo „Wir brauchen Platz!“ gemacht. Auch dieses Jahr veranstalten wir die Demo wieder. Dazu und zum anschließend statt findenden Festival am 17.07 laden wir euch ganz herlzlich ein. Wir würden uns freuen\, wenn ihr mit Euren Schildern und Transparenten dabei seid und evtl. ein wenig mitwerbt auf Facebook\, Twitter und Co. \nLos gehts am 17.07. um 11:30 an der Bockbrauerei in Kreuzberg 61\n(Fidicinstraße 3) und wir machen uns dann auf den Weg zum sogenannten\nDragonerareal\, wo uns ein Festival erwartet. \nSo. 17.07.2016 // 11:30 // Wir brauchen Platz! – Demo zum Festival //\nStart: #Bockbrauerei – Ziel: #Dragonerareal \n\n \n\nhttp://stadtvonunten.de/so-17-07-2016-1130-wir-brauchen-platz-demo-zum-festival-start-bockbrauerei-ziel-dragonerareal/ \nhttps://www.facebook.com/events/1575403706093087/ \nSonntag\, 17.07.2016 ab 13:30 // #Dragonale – 100% Kultur für 100%\nGelände auf dem #Dragonerareal \nhttp://stadtvonunten.de/sonntag-17-07-2016-dragonale-100-kultur-fuer-100-gelaende/ \nhttps://www.facebook.com/events/1729479980673091/ \nLiebe und solidarische Grüße\, \nLisa von Stadt von Unten \n\n\n\n\n—\n\n\n\nSo.\, 17.7.\, 11.30 Uhr: Demo und Festival Wir brauchen Platz! Wir wollen Wohnungen! Her mit dem Kiezraum! Bockbrauerei <http://www.wem-gehoert-kreuzberg.de/index.php/bockbrauerei>\, Fidicinstraße 3\, Berlin-Kreuzberg \nhttp://www.wem-gehoert-kreuzberg.de/images/pdf/dragoner/Wirbrauchenplatz.pdf \n\n  \n \n  \nSELBSTVERWALTET UND KOMMUNAL \nHER MIT DEM BERLINER MODELLPROJEKT IN KREUZBERG AUF DEM SOGENANNTEN DRAGONERAREAL \n100% Mieten\nkeine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte \n\n100% Teilhabe\nohne Eigenkapital\, Einlage oder Anteilszeichnung \n100% wirklich soziale Mieten \n100% dauerhaft abgesichert\nPrivatisierungen werden ausgeschlossen \nWIR BRAUCHEN PLATZ!\nWIR WOLLEN WOHNUNGEN!\nHER MIT DEM KIEZRAUM! \nSonntag\, 17.Juli 2016 ab 11:30\nStart: Bockbrauerei\, Fidicinstraße 3 / Wasserturm\nZiel: sogenanntes Dragonerareal in X-Berg 61\n11:30 Demo von der Bockbrauerei zum sogenannten Dragonerareal\nab 13:30 Festival im Club GRETCHEN \nHat in Berlin nur noch Platz\, wer ordentlich zahlen kann? \nKleingewerbe\, HandwerkerInnen\, Kultureinrichtungen\, von Zwangsräumungen Bedrohte\, bereits Wohnungslose\, SozialhilfeempfängerInnen\, prekär Beschäftigte\, Geflüchtete\, MieterInnen und HausprojektlerInnen… – das sind wir und wir sind Teil unserer Nachbarschaften und in diesen brauchen wir unseren Platz! \nKreuzberg ist einer der Hotspots von Verdrängung\, Gentrifizierung und Mietpreissteigerung in Berlin. Das Areal der Bockbrauerei und das sogenannte Dragonerareal sind zwei Beispiele dieser Entwicklungen. Die Bockbrauerei\, bisher ein Zentrum für lokales Gewerbe und Kultureinrichtungen\, wurde Anfang des Jahres an einen Investor verkauft\, der hier hochpreisigen Wohnungsbau realisieren möchte. Für die bisherige Nutzung ist dann kein Platz mehr. \nAuch das sogenannte Dragonerareal sollte letztes Jahr an einen Investor verkauft werden. Der Bundesrat stimmte schon im September 2015 gegen diese Privatisierung. Seit dem ist allerdings nichts passiert: Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) unter Finanzminister Schäuble weigert sich\, den Verkauf rückabzuwickeln. \nDie Situation der zahlreichen GewerbemieterInnen des Geländes ist weiter unsicher\, der Bau wirklich bezahlbarer und dauerhaft abgesicherter Wohnungen\, die im Kiez so dringend fehlen\, dadurch nicht möglich. Zwischen den beiden Arealen tummelt sich auf unserer Demoroute leider der ganz normale Mietenwahnsinn von Zwangsräumungen\, Umwandlung in Eigentum\, Ferienwohnungen und spekulativem Leerstand. \nhttp://stadtvonunten.de/
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SUMMARY:Kiezspaziergang der Jusos
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SUMMARY:"Freizug" der NUK-BewohnerInnen aus der Wrangelstraße
DESCRIPTION:Am 19.07.16 um 18 Uhr im FNZ Wrangelkiez sind alle recht herzlich eingeladen das Thema „Freizug“ der NUK-BewohnerInnen aus der Wrangelstraße mit Ideen zu unterstützen.\n°Kreuzberg.hilft° war über den plötzlich „Freizug“ bzw. bezüglich des Zeitpunktes der Umsetzung des Freizuges zweier Notunterkünfte/Sporthallen trotz gemeinsamer °Runder Tische° nicht in Kenntnis gesetzt worden. Dies wurde natürlich auch innerhalb der UnterstützerInnen-Gruppe der NUK-Wrangelstraße kritisiert\, da diese überraschende Wende des Kommunikationsflusses/der Transparenz mit Vertrauensverlust unsererseits einhergeht. LaGeSo setzte das in den Medien verbreitete Konzept unvorbereitet und „vertragsbrüchig“ um. Bereits ausgebaute Vernetzungen im Stadtteil (Projekte/Nachbarschaftsinitiativen etc.) wie auch lange mühsame Verwaltungsakte bezüglich Kitaplatz/Schulplatz/Zahlungen etc. wurden zerstört. Die NUK-BewohnerInnen dieser Einrichtungen wurden in den sogenannten „Randgebieten“ verteilt und nicht wie vereinbart in bessere Wohnmöglichkeiten (Container-Module etc.) mit mehr Privatsphäre\, sondern zum größten Teil in Sammelunterkünfte untergebracht. \n\nUm nicht so überrascht zu werden und unsere NUK-BewohnerInnen der Wrangelstraße vorzubereiten und zu begleiten (Ortsbegehung\, Inspizieren der Unterkunft etc.)\, haben wir uns zu einer AG „Freizug“ entschlossen.\nHierbei wollen wir uns Gedanken über Maßnahmen in Bezug auf „Freizug“ machen.\nSo wie es derzeitig ausschaut\, werden die NUK-BewohnerInnen Wrangelstraße nach Hohenschönhausen ziehen. Dort sollen sie kleine Wohnungen erwarten\, so dass die Privatsphäre mehr gewährleistet wird als zuvor. \nTagesordungspunkt: Konzeptentwicklung Maßnahmen zur Unterstützung der NUKBewohnerInnen wegen des „Freizuges“
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SUMMARY:Bizim Kiez Chor -14-tägig - Dienstags 19:30
DESCRIPTION:BIZIM KIEZ CHOR\nim Nachbarschaftszentrum\n \nAn alle Interessierten zur Erinnerung und Ermutigung:\nIn jedem Menschen steckt ein Künstler\, eine Künstlerin! \nUnd wer Stimme hat\, kann auch Singen!\nHerzliche Einladung zum Bizim Kiez Chor. \nKlavier ist da. Ansonsten sind Instrumente wie Flöte\, Gitarre\, Trommeln und andere sehr erwünscht und natürlich auch  Texte zu Kiezthemen\, die wir auf bekannte Lieder singen können.  Wir entwickeln z.Teil Moritaten zu Häusergeschichten im Kiez. \nKontakt: Globale.Herzerwaermung@web.de \n 
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten
DESCRIPTION:Tagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nDatum:\nMi\, 20.07.2016\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n17:15\nAnlass:\naußerordentliche\n\n\nRaum:\nSitzungsraum 1063\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nVorhabenbezogener Bebauungsplan 2-44 VE für die Grundstücke Rigaer Straße 71-73A im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain hier: – Auswertung der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3 Abs. 1 BauGB und Beschluss über das Ergebnis – Auswertung der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange gem. § 4 Abs. 2 BauGB und Beschluss über das Ergebnis – Durchführung der Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB\n\n\n\n\n\n\n\nDS/2304/IV\n\n\n\nÖ 3\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 3.1\n\n\nSchöneberger Str. 21A – VzK Bezug DS/2215/IV\n\n\n\n\n\nÖ 3.2\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt zu offenen Fragen das ehemalige Glaswerk Stralau betreffend\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nVerschiedenes
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DESCRIPTION:Ausnahmsweise aufgrund der Veranstaltung im SO36 am 27.Juli um eine Woche vorverlegt\nDetails folgen
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SUMMARY:HG/M99: Infokundgebung * Info-Wandausstellung * jeden Donnerstag 18-22 Uhr
DESCRIPTION:„… also ick HG/M99 mach ja jeden Donnerstag seit 2.6.2016 bis 6.10.2016 von 18-22 UHr vor M99 ne Infokundgebung eben mit Vernetzungswunscherweiterung und Info-Wanderausstellung von allen Betroffenen  auf der Strasse und virtuell im Internet zum Thema:  Nachbarschaftsarbeit be different – gegen Verdrängung…“ \n\n\n  \n\n\n\n\n\nEine Kiezlegende soll verschwinden:\nAlles zur Manteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau\nManteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau in den Medien
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/hgm99-infokundgebung-info-wandausstellung-jeden-donnerstag-18-22-uhr-3/
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SUMMARY:Eröffnung der Fotoausstellung "Unser Laden unser Leben Bizim Kiez".
DESCRIPTION:Kommt zur Wernisatsche am Donnerstagabend ins Rio Grande! \nEröffnung der Fotoausstellung „Unser Laden unser Leben Bizim Kiez“.\nAnna-Maria Rippl dokumentiert parallel zu den Aktivitäten von Bizim Kiez das Kleingewerbe im Wrangelkiez – ein Jahr Proteste gegen Verdrängung und solidarisches Zusammenrücken für den Erhalt der Nachbarschaft. \n \nAm 21. Juli um 19 Uhr geht es los und es geht bis zum 11. September.\nOrt: Spreeraum (Projektraum vom FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum)\, May-Ayim-Ufer 9\, 10997 Berlin im Vorraum des Restaurants Riogrande Berlin (ehemaliger Bootsanleger an Kreuzberger Seite der Oberbaumbrücke.\nMehr Infos auf Facebook: https://www.facebook.com/events/514245258766910/
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SUMMARY:„Unser Laden\, unser Leben – Bizim Kiez”  l  Spreeraum
DESCRIPTION:22. Juli bis 11. September 2016 \n„Unser Laden\, unser Leben – Bizim Kiez”  l  Spreeraum\nFotoausstellung über das Kleingewerbe im Wrangelkiez\nund die Initiative “Bizim Kiez” (Unser Kiez) \nDas Besondere am Wrangelkiez ist die Vielfalt: an Persönlichkeiten\, Lebenswegen und an kleinen Läden – dies zeigt die Fotoausstellung “Unser Laden\, unser Leben – Bizim Kiez” im Spreeraum. Der inhabergeführte Einzelhandel ist ein wichtiger Teil des Lebensraumes im Kiez\, doch durch Gesellschaftswandel und Stadtentwicklung in seiner Existenz bedroht. Seit der Kündigung des Gemüseladens “Bizim Bakkal” kämpft die Initiative “Bizim Kiez” für den Erhalt der Nachbarschaft. In Fotos und Texten zeigen wir ein Jahr Aktionen und Versammlungen gegen die Verdrängung im Wrangelkiez und überall! \nEröffnung: Donnerstag\, 21. Juli 2016\, 19:00 Uhr\nEin Projekt von der Fotografin Anna Maria Rippl mit der Gruppe „Bizim Buch“\, \nunterstützt vom Bezirkskulturfonds \nSpreeraum\, May-Ayim-Ufer 9\, 10997 Berlin
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SUMMARY:Kreuzberg unter Kontrolle? - Begehung im Gefahrengebiet - 2 Rundgänge
DESCRIPTION:Am Samstag\, 23.7.16\, wird „Kontrollverlust4.0“ mit zwei Rundgängen durch die bekannten Gefahrengebiete Kottbusser Tor und Görlitzer Park die ordnungspolitischen Maßnahmen in Berlin konkret vor Augen führen: \nRundgang 1:\n15:00 Uhr Kottbusser Tor – Überwachen & Verdrängen Start: Gecekondu (Admiralstr. – Ecke Skalitzerstr.)\nPolizei und Geschäftstreibende zeichnen ein düsteres Bild vom Gefahrengebiet Kotti. Raub\, Körperverletzung und Drogenhandel seien hier an der Tagesordnung. Doch die Politik möchte einen Ort schaffen an dem sich zahlungskräftige Tourist_innen „sicher“ fühlen können. Und genau hier liegt der Hund begraben: Es geht um die Vermarktung des Kotti. Dass der Kotti zum Gefahrengebiet erklärt wird\, hat daher auch nicht den Sinn\, für mehr Sicherheit zu sorgen\, sondern ist Gentrifizierung mit polizeilichen Mitteln. \nRundgang 2:\n17:00 Uhr Görlitzer Park – Kontrolle & Rassismus Start: Spreewaldplatz (am Hallenbad)\nSeit Anfang 2015 durchstreifen Ordnungsamt und Polizei den Park\, um den Drogenhandel zu bekämpfen. Aus der gemütlichen Atmosphäre mit wildwuchernden Sträuchern wird nach und nach ein glattgebügeltes Naherholungsareal\, mit klaren Sichtachsen\, die den Ordnungskräften ständig Einblick in die letzten Winkel des Parks gewähren. \nZu guter Letzt: Zeit sich kennenzulernen\nNach dem Rundgang durch den Görli laden wir euch noch herzlich ein\, die Gefahrengebietsbegehung gemeinsam ausklingen zu lassen. Für Snacks\, Getränke und Mukke ist gesorgt. \nZum Hintergrund:\nBerlin ist voller gefährlicher Orte. Zumindest wenn mensch den unzähligen Zeitungsartikeln und dem Schwadroneur und harten Hund der Berliner Sicherheitspolitik Henkel glauben schenkt. Fast täglich sind neue Schreckensmeldungen über Raub\, Körperverletzung und Drogendelikte zu lesen. Und prompt erklärt dann die Berliner Polizei große Teile der Stadt zu sogenannten „kriminalitätsbelasteten Orten“\, also zu Gefahrengebieten\, in denen sie sich selbst mit Hilfe des Allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsgesetzes (ASOG) besondere Befugnisse erteilt. Diese reichen von unbegründeten Personenkontrollen und -durchsuchungen\, Platzverweisen bis zu minutiöser (Video)Überwachung des entsprechenden Gebietes.\nIn einer Zeit in der fast täglich Terroranschläge die Welt erschüttern\, wird die totale Überwachung durch die Ängste vor weiteren Anschlägen legitimiert. Das Muster ist dabei das gleiche: Die Bevölkerung als solche wird unter Generalverdacht gestellt.\nDie Berliner Politik und Polizei hat dabei nicht die Sicherheit der Bürger_innen im Blick. Viel mehr werden weite Teile der Stadt zu Gefahrengebieten erklärt\, um diese besser kontrollieren zu können und durch den Prozess der Gentrifizierung u.a. alteingesessene Kiezbewohner_innen zu verdrängen. Auch in sogenannten Gefahrengebieten wird Wohnraum zu einem Luxus\, den sich schon jetzt kaum ein Mensch leisten kann.
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SUMMARY:SO36 - Kiezversammlung zu HG / M99
DESCRIPTION:Am Mittwoch gibt es im S036 eine Versammlung für Anwohner*innen\, Gewerbetreibende und solidarische Unterstützer*innen des M99. Wir wollen Euch den aktuellen Stand zur Zwangsräumung und unsere Ideen vorstellen. Auch hoffen wir auf viele Ideen zur Verhinderung und Protestes gegen die Räumung. \nDer „Laden mit Revolutionsbedarf“ M99 soll am 9.8. geräumt werden. HG Lindenau betreibt den Laden in Kreuzberg seit fast 30 Jahren und wohnt auch dort. HG verkauft Kleidung und Demonstrationsbedarf für wenig Geld. Der Laden steht für ein rebellisches Kreuzberg\, was sich nicht in Hochglanzbroschüren und Investmentplänen einpassen lässt. Aber in Berlin steigen die Mieten stark an und immer mehr Menschen und kleine Läden werden verdrängt. Die Profite für die Eigentümer wachsen. Sie werden bezahlt durch unsere Mieten\, die wir von unseren geringen Einkommen zahlen müssen. Der Berliner Senat hat versagt\, er tut nichts gegen Verdrängung. Deswegen müssen wir aktiv werden\, um uns gegen diese Zustände zu wehren. Wir müssen laut sein\, damit wir nicht mehr länger ignoriert werden. Wir wollen nicht\, dass Wohnungen eine Ware sind. Wir wollen\, dass HG in seinem Laden und in seiner Wohnung bleiben kann. \nDeswegen planen wir viele Aktionen. Der vielfältige Widerstand gegen die Zwangsräumung soll im Kiez sichtbar werden und ein starkes Zeichen gegen Verdrängung werden. \n						„Wir haben genügend Revolutionsbedarf | HG und M99 bleiben! OmeU“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„Wir haben genügend Revolutionsbedarf | HG und M99 bleiben! OmeU“ direkt öffnen
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SUMMARY:Vorbereitungstreffen der stadtpolitischen Demonstration am 10. September
DESCRIPTION:Do.\, 28.7.\, 19 Uhr: Vorbereitungstreffen der stadtpolitischen Demonstration am 10. September | Blauer Salon\, Mehringhof\, Gneisenaustraße 2a\, Berlin-Kreuzberg
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SUMMARY:Mietenvolksentscheid – und nun?
DESCRIPTION:  \nRegen Zuspruch hatte im letzten Jahr die Initiative Mietenvolksentscheid gefunden. 50.000 Unterschriften kamen in kurzer Zeit zusammen. Die rot-schwarze Koalition bekam kalte Füße und verabschiedete im Berliner Abgeordnetenhaus in aller Schnelle ein „Wohnraumversorgungsgesetz“. Die Initiative sah das als Teilerfolg und zog den Volksentscheid zurück. \nDoch Mietsteigerungen\, Umwandlungen und Verdrängungen gehen weiter. Wir wollen daher über die neue Situation und die nächsten Schritte diskutieren: \nWelche Verbesserungen bringt das neue Gesetz? Was konnte nicht durchgesetzt werden? Wie setzt die im Kunger Kiez vertretene städtische Wohnungsbaugesellschaft Stadt und Land das neue Gesetz um? Was muss weiter geschehen\, um Verdrängung und Mietsteigerung zu bekämpfen? Wie können wir uns gemeinsam wehren? \nReferenten: \nRouzbeh Taheri\, Initiative Mietenvolksentscheid \nTom Küstner\, Mietenbündnis Neukölln (angefragt) \nN.N.\, Stadt und Land (angefragt) \nAm 28.7.\, 19 Uhr im Kinderzirkus Cabuwazi\, Bouchéstraße \nV.i.S.d.P.: Sozialbündnis Alt-Treptow \nhttp://www.alt-treptow.de/ \nsozialbuendnis@alt-treptow.de
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SUMMARY:Videokundgebung: Bizim M99! Wir haben noch genügend Revolutionsbedarf!
DESCRIPTION:Solidarität mit HG und allen von Vertreibung bedrohten Mieter_innen und Projekten! \nVideokundgebung am Do.\, 28.7.2016 um 21 Uhr an der Manteuffelstraße 99/\nEcke Wrangelstraße in Berlin-Kreuzberg \n \nDer Laden ist ein Treffpunkt für Menschen aus dem Kiez und aus aller Welt. Mit einer Videokundgebung wollen der Journalist Peter Nowak und der Filmemacher  Matthias Coers vor Ort ihre Solidarität mit HG zeigen und fordern\, dass er seinen Laden behalten kann. Es wird damit aber auch Solidarität mit allen von Verdrängung bedrohten Mieter_innen und Projekten ausgedrückt\, die verschwinden sollen\, wenn sie Profitinteressen von Hauseigentümer_innen im Wege stehen. In den letzten Jahren hat sich eine sehr vielfältige Mieter_innenbewegung in Berlin entwickelt\, die gegen Vertreibung und Luxussanierung kämpft. An ihr sind Senior_innen ebenso beteiligt wie ehemalige Besetzer_innen. Auf der Kundgebung werden mit Videos und Fotos verschiedene Facetten dieser neuen Berliner Mieter_innenbewegung dargestellt. \nBizim M99!  Wir haben noch genügend Revolutionsbedarf! \n  \nDem langjährigen Betreiber des Gemischtwarenladens mit Revolutionsbedarf M99 Hans Georg Lindenau\, genannt HG\, droht am 9. August 2016 die Zwangsräumung aus einer Ladenwohnung in der Manteuffelstraße 99. Damit würde der auf einen Rollstuhl angewiesene Ladeninhaber nicht nur seine Arbeitsmöglichkeit\, sondern auch die auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Wohnung verlieren. HG ist bisher eine reale Gentrifizierungsbremse\, mehrere Hausbesitzer_innen sind an ihm gescheitert. \n\n\n\n\n„… also ick HG/M99 mach ja jeden Donnerstag seit 2.6.2016 bis 6.10.2016 von 18-22 UHr vor M99 ne Infokundgebung eben mit Vernetzungswunscherweiterung und Info-Wanderausstellung von allen Betroffenen auf der Strasse und virtuell im Internet zum Thema: Nachbarschaftsarbeit be different – gegen Verdrängung…“ \n\nHG/M99: Infokundgebung * Info-Wandausstellung * jeden Donnerstag 18-22 Uhr \n\n\n\n\nEine Kiezlegende soll verschwinden:\nAlles zur Manteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau\nManteuffel Str. 99 / H.G. Lindenau in den Medien\n\n\n\n 
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