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SUMMARY:Konferenz AG Mietenvolksentscheid - zweiter Termin
DESCRIPTION:Gesendet: Dienstag\, 29. März 2016 um 19:37 Uhr\nVon: „Konferenz AG Mietenvolksentscheid“ <konferenz@mietenvolksentscheidberlin.de>\nAn: Verborgene_Empfaenger:;\nBetreff: Es geht weiter! Wohnraum für Alle\nLiebe Interessierte und Aktive\, \nam Samstag den 02.04.2016 wollen wir uns um 13:00 zum zweiten Mal nach\nder stadtpolitischen Konferenz treffen\, um unser Vorgehen auf dem Feld\nder Mieten- und Stadtpolitik für 2016/17 zu planen.\nOrt: Haus der Demokatie und Menschenrechte\, Greifswalder Straße 4 \nWohnraum für Alle\nEin gutes Stückchen haben haben wir letztes Mal schon geschafft. Zum\nSamstag sollen dann zwei inhaltliche Texte vorliegen\, die uns\nerleichtern sollen nächstes Mal gemeinsame Forderungen aufzustellen. \nAußerdem haben wir erste Überlegungen zu Aktionen und ihrem\nZusammenwirken angestellt. Von einer gemeinsamen Massenzeitung bis hin\nzu einer möglichen gemeinsamen Demonstration vor den Wahlen\, wie sie\ngerade von einigen bezahlt wird. Aktionen und Kampagnen zur Nutzung von\nLeerstand & Ferienwohnungen\, (Re-)kommunalisierung\, Neubau etc. werden\nteilweise sowieso schon jetzt geplant\, wie wir diesen Projekten und\nAktionen ein gemeinsames Dach geben können\, wollen wir unter anderem\nbeim nächsten Mal besprechen. Der Slogan steht aber erstmal und heißt\n„Wohnraum für Alle!“ \nDas wollen wir Planen:\n– Entwicklung gemeinsamer Forderungen\n– Entwicklung der „Dachkampagne“ oder „Wir kämpfen gemeinsam“\n– Verhältnis zu Berlin für Alle\n– Arbeitsweise \nWir freuen uns auf alle die mitmachen wollen.\nBis Samstag um 13:00 im Haus der Demokratie und Menschenrechte! \nViele Grüße\,\ndas Vorbereitungsteam
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SUMMARY:Berliner Ratschlag-Wem Gehört Die Stadt
DESCRIPTION:am Sonntag\, den 3. 4. 2016\, 15 Uhr im \nWasserturm Kreuzberg\, \nKopischstr. 7\n(U-BHF. Platz der Luftbrücke) \n\nEinladung\nfür die Vorbereitung einer stadtpolitischen\, außerparlamentarischen Demonstration am Samstag\, den 10.9.2016 \nWir haben uns zu einer breiten\, bunten\, außerparlamentarischen Großdemonstration vor der Berliner Landtagswahl entschieden. \nDiese soll am Samstag\, den 10. September 2016 stattfinden\, ein Wochenende vor der Berliner\nAbgeordnetenwahl.
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SUMMARY:Berlins neue Gründerzeit: Alle wollen wohnen
DESCRIPTION:Stadtforum Berlin am 4. April 2016 \n \n„Berlins neue Gründerzeit: Alle wollen wohnen.“\nSehr geehrte Damen und Herren\,\nder Senator für Stadtentwicklung und Umwelt\, Andreas Geisel\, lädt Sie\nherzlich ein\, über das Thema „Berlins neue Gründerzeit: Alle wollen\nwohnen“ im \n*Stadtforum Berlin am 4. April 2016\, 18:00 – 20:30 Uhr***\nTempodrom\, Möckernstraße 10\, 10962 Berlin** \ngemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik\, Wirtschaft\,\nKultur und Wissenschaft sowie der Berliner Stadtgesellschaft\nzu debattieren. Seien Sie dabei und merken Sie sich den Termin vor! \nDie Debattenfrage *“Alle wollen wohnen: Wie kann Berlin das schnell und\ngut schaffen?“* ist ab dem 29. Februar 2016 zur Abstimmung und\nKommentierung unter www.berlin.de/stadtforum\n<http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/stadtforum/de/gruenderzeit/index.shtml>\nfreigeschaltet. In Kürze wird dort außerdem das Programm zum aktuellen\nStadtforum veröffentlicht. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen und Ihre Beteiligung. Die Teilnahme ist\nkostenfrei\, eine Anmeldung nicht erforderlich. \nMit freundlichen Grüßen\nIm Auftrag \nSenatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt\nTeam Kommunikation\nwww.berlin.de/stadtforum
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten
DESCRIPTION:Tagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nDatum:\nMi\, 06.04.2016\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBestätigung des Protokolls vom\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nBericht über den Stand\, den Fortschritt und die Planung auf dem RAW Gelände; die Planung der Radsatzdreherei Gäste: Kurth-Gruppe\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nBauvorhaben Ohlauer Str. „Campus Ohlauer“ Gäste: HOWOGE\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBauanträge – Vorstellung A) 3-BAA-34 Haasestr. 8-16 B) 97-BAA-25 Cuvrystr. 3-4\n\n\n\n\n\nÖ 6\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 7\n\n\nBauanträge – Listen vom 14.03.\, 21.03.\, 29.03. und 04.04.2016 –\n\n\n\n\n\nÖ 8\n\n\nNachverdichtungsplanungen der WBM für andere Baukörperformen öffnen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/2073/IV\n\n\n\nÖ 9\n\n\nB-Plan Verfahren VI -149 aufleben lassen (Reichenberger Str.\, Landwehrkanal\, Ratiborstr.)\n\n\n\nDS/2030/IV\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBockbrauerei in Kreuzberg als Gewerbestandort sichern\n\n\n\nDS/2061/IV\n\n\n\nÖ 11\n\n\nBebauungsplan V-15-1 für Teilflächen des Grundstücks Alt-Stralau 34 (Flurstücke 97\, 101\, 103 sowie Flurstücke 104 und 108 teilweise) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Friedrichshain\n\n\n\nDS/2107/IV\n\n\n\nÖ 12\n\n\nBebauungsplan VI-38-1 für eine Teilfläche des Grundstücks Carl-Herz-Ufer 34 im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg\, Rechtsverordnung über die Festsetzung\n\n\n\nDS/2117/IV\n\n\n\nÖ 13\n\n\nBebauungsplan VI-140i VE „Flottwellstraße Nord“ für die Grundstücke Flottwellstraße 32-45 und das Flurstück 70/1 (teilweise) im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\, Ortsteil Kreuzberg\n\n\n\nDS/2119/IV\n\n\n\nÖ 14\n\n\nAufstellung des Bebauungsplans 2-50 für das Grundstück Fidicinstraße 3\, Schwiebusser Straße 14\, 16 im Bezirk Friedrichshain – Kreuzberg\, OT Kreuzberg\n\n\n\nDS/2145/IV\n\n\n\nÖ 15\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 16\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 17\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:3. Forum über die Angemessenheit energetischer Sanierung
DESCRIPTION:Copyright Thinkstock \n3. Forum über die Angemessenheit energetischer Sanierung\nveranstaltet vom Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung\,\nJens-Holger Kirchner (Bü90/Grünen) \nDie Referenten: \nArchitekt (und Dämmkritiker) Dipl. Ing. Konrad Fischer\nWarum sollen wir unsere Wohnungen dämmen? \nArchitekt/Sachverständiger Dipl. Ing. Ulrich Zink\nEnergetische Modernisierung bei umfänglichen Sanierungen im Altbau – Fenster sanieren – Fenster erneuern? \nAnschließend bleibt genügend Zeit für weiteren fachlichen Informationsaustausch. \nMittwoch dem 6. April 2016 um 19 Uhr\nBVV Saal Pankow (Haus 7)\nFröbelstraße 17\, 10405 Berlin \nEingang zum Gelände über die Prenzlauer Allee (Tram M2-Haltestelle „Fröbelstraße“):\nhttps://goo.gl/maps/sqbBT9RPtVp \nEinladung auch unten stehend und im Anhang\, als Link:\nhttps://www.berlin.de/ba-pankow/aktuelles/pressemitteilungen/2016/pressemitteilung.464218.php \nBündnis Pankower MieterProtest\nhttp://www.pankower-mieterprotest.de/\nhttp://www.facebook.com/PankowerMieterprotest \n\n\n\nBetreff: Einladung 3. Forum Angemessenheit energetischer Sanierung am 06.04.2016\n\n\n\n\nSehr geehrte Damen und Herren\,\n\nim Namen von Bezirksstadtrat Herrn Kirchner lade ich Sie recht herzlich zur Fortsetzungsveranstaltung des Forums über die Angemessenheit energetischer Sanierung am 06. April um 19.00 Uhr in den BVV-Saal ein. Bitte beachten Sie die veränderte Anfangszeit gegenüber der Mail vom 26.01.2016 zur Terminvormerkung.\n\nWeitere Details entnehmen Sie bitte der beigefügten Einladung.\n\n\nMit besten Grüßen\n\nDiana Kerait\n \nBezirksamt Pankow von Berlin\nAbt. Stadtentwicklung\nKoordinatorin beim Bezirksstadtrat\n \nAchtung – neue E-Mail-Adresse:\ndiana.kerait@ba-pankow.berlin.de\n \nDienstsitz Ortsteil Weißensee\nDarßer Straße 203\n13088 Berlin\nTel.:  030/90295 8588\nFax.: 030/90295 8537\n \nNicht für den Empfang von\nE-Mails mit elektronischer Signatur geeignet.\n 
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SUMMARY:3xAG Sondertreffen
DESCRIPTION:AG-M99/HG\nAG-Leerstand\nAG-E44/M11+a\n\nKontakt über internet@bizim-kiez.de
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SUMMARY:Modellprojekt für eine Stadt von unten
DESCRIPTION:http://stadtvonunten.de/modell/ \n\n6. April – 19:00 – Club Gretchen – Obentrautstr. 19 – 10963 Berlin \nModellprojekt für eine Stadt von unten\nauf 4\,7 Hektar im Besitz des Bundes (BImA)\nhinter dem Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg\ninitiiert durch Stadt von Unten\nWir wollen: \n100% Mietwohnungen\n100% wirklich soziale Mieten\n100% dauerhaft abgesichert\nWir brauchen eine andere Stadtentwicklung! \nDas ehemalige Kasernengelände hinter dem Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg muss als große innerstädtische Freifläche im öffentlichen Besitz entlang der Interessen lokaler NutzerInnen entwickelt werden. Es darf nicht kurzfristigen Verwertungsinteressen überlassen werden\, die die Spirale von Mietsteigerung und Verdrängung weiterdrehen und eine gesichtslose Stadt produzieren. \nIn der Mieterstadt Berlin\n\nhaben 60% der BewohnerInnen Anrecht auf einen Wohnberechtigungsschein (WBS) zum Bezug einer Sozialwohnung\nwohnen viele Menschen\, die an alternativen Lebensmodellen interessiert sind\nkommen täglich neue Menschen hinzu\nhaben Freiräume eine heterogene und offene Stadtkultur hervorgebracht.\n\nWir fordern ein Modellprojekt für eine Stadt von unten!\nAusverkauf?\nDie Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hatte 2012 das im Bebauungsplan als Gewerbegebiet ausgewiesene 4\,7 ha große ehemalige Kasernenareal hinter dem Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg meistbietend für ca. 21 Mio. an den Investor ABR German Real Estate verkauft. Dieser plante für das Gelände hochpreisige Eigentumswohnungen\, Genossenschaftsbauten und Neubau durch Baugruppen. \nDamit das Gelände von profitorientierten Investoren entwickelt werden kann\, hätte durch einen Aufstellungsbeschluss\, eine Bebauungsplanänderung eingeleitet werden müssen. Weil der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diesen nicht aufstellen wollte\, trat im Januar die German Real Estate vom Kauf zurück. \nIm Rahmen von Beteiligungsverfahren wurden von den anwesenden AnwohnerInnen und der Bezirkspolitik massive Zweifel am Versprechen „bezahlbarer” Wohnungen durch einen Privatinvestor geäußert. Trotz dieser Einwände hat die BImA das Gelände nun erneut im Höchstbieterverfahren ausgeschrieben. \nStichtag für die Abgabe von Angeboten war der 31.07.2014! \n  \nDas bundeseigene Grundstück darf nicht an einen Privatinvestor verkauft werden!\nDeshalb fordern wir ein sofortiges Moratorium im Verkauf und der Vergabe der Liegenschaft der ehemaligen Dragonerkaserne!\nWas Dann?\n\nbis zu 700 Wohnungen\nKleingewerbe und Ateliers\nkulturelle Orte + soziale Infrastruktur\ngemeinschaftlich organisierte öffentliche Räume\nin Modellen eines neuen kommunalen Wohnungsbaus mit Mietermitbestimmung\nin selbstverwalteten Wohn- und Arbeitsprojekten\n\n… wirtschaftlich günstig\, sozialmietenkompatibel\, generationenübergreifend\, experimentell\, glitzernd\, gut angebunden\, nahversorgt\, hyper- und interaktiv\, mit guter Aussicht und quersolidarisch. \nauf der Basis von:\n100% Mieten – keine Eigentumswohnungen und -projekte\n100% Teilhabe – ohne Eigenkapital\, Einlage oder Anteilszeichnung\n100% wirklich soziale Mieten – Mieten\, die auch für Menschen\, die Sozialleistungen\nbeziehen\, tragbar sind\n100% dauerhaft abgesichert – Privatisierungen werden durch das Eigentumsmodell ausgeschlossen\nWIE?\n\nBildung einer gemeinnützigen und sozialen Kooperation für Erwerb\, Entwicklung und Betrieb des Geländes (z.B. mittels eines revolvierenden Fonds und einer Entwicklung durch neuen Träger wie kommunales Sondervermögen/ Mietshäusersyndikat/o.ä.)\nVerkauf nicht im Höchstbieterverfahren sondern zum oder unter dem Verkehrswert\nVergabe der Flächen im Erbbaurechtsmodell Grundstück verbleibt im kommunalen Besitz\ndauerhafte vertragliche Sicherung des kommunalen/selbstverwalteten Wohnungsbaus\netwaige Gewinne aus dem Betrieb des Areals gehen in dessen Weiterentwicklung oder in die Entwicklung ähnlicher Projekte\n\nKontakt: info@stadtvonunten.de\nDen Newsletter abonnieren!
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SUMMARY:Die Offene KiezGesellschaft geht in die zweite Runde!
DESCRIPTION:  \nAm Mittwoch\, den 06.04.16 ab 19.30 in der KollektivBar ES\, Pflügerstrasse 52. \nKommt vorbei! \nwww.facebook.com/OffeneKiezGesellschaft/
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LOCATION:KollektivBar ES\, Pflügerstr. 52\, Berlin Neukölln
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SUMMARY:Neuer Volksentscheid für mehr direkte Demokratie in Berlin - Infoveranstaltung am 7.4. in der Regenbogenfabrik
DESCRIPTION:Liebe Mitstreiter und Mitstreiterinnen\, \n\n\n\n\nfolgende Einladung geht jetzt an die 100 Inis\, die unseren Aufruf unterschrieben haben. Natürlich könnt ihr selbst nicht nur kommen\, sondern die Einladung in euren Kreisen verbreiten. Denn je mehr Interessierte wir jetzt am Anfang mit ins Boot holen\, desdo größer wird die Unterstützung sein\, die wir ja ganz dringend  brauchen.\n\n\nNeuer Volksentscheid für mehr direkte Demokratie in Berlin\n\nEinladung zur ersten Informationsveranstaltung:\nDo.7.April\, 19 Uhr\, Regenbogenkino\, Lausitzerstr.22\, 10999 Berlin\n\nUnsere Bemühungen\, die Änderung des Abstimmungsgesetzes  zu verhindern\, sind leider nur halb gelungen. Die Verschärfung für die Anerkennung der Unterschriften wurde weitgehend  zurückgenommen\, der Griff des Senats und des Abgeordnetenhauses in unsere Steuergelder wurde inzwischen jedoch beschlossen.\nNicht nur das empört uns\, sondern auch die Art und Weise\, wie der Senat  generell mit Bürgerentscheiden auf Landes- wie Bezirkseben umgeht.\nWir\, die Initiative\, die den Aufruf „Volksentscheidretten“  auf den Weg gebracht haben\, sehen es daher als dringend notwendig an\, dass dem durch mehr direkte Demokratie in dieser Stadt ein Riegel vorgeschoben wird.\nDeshalb haben wir beschlossen\, einen neuen Volksentscheid zu starten für mehr direkte Demokratie.\n\nDamit wollen wir die Regelung für mehr direkte Demokratie grundlegend verbessern. Die Quoren sollen gesenkt werden\, Fristen klar geregelt und Volksentscheiden mehr Verbindlichkeit gegeben werden. Außerdem soll der Senat nicht länger über den Abstimmungstermin verfügen können\, so dass die Zusammenlegung von Abstimmungen und Wahlen zur Regel werden.\nDiesen Vorschlag wollen wir euch am 7.April vorstellen.\n\n Da dies eine Verfassungsänderung bedeutet\, sind die Hürden dafür  weit höher als für Volkentscheide für normale Gesetzesänderungen:\n1.Phase: 50 000 Unterschriften in 6 Monaten (statt 20 000 bei normaler Gesetzesänderung)\n2.Phase:ca.500 000 Unterschiften in nur 4 Monaten (statt ca. 174 000)\n3. Phase: mehrheitliche Zustimmung von 50% aller Wahlberechtigten = ca. 1\,2 Mio.\nDie letzte Hürde ist nur zu schaffen\, denn sie parallel zu einer Wahl stattfindet und das wären die nächsten Bundestagswahlen im September 2017. Das heißt\, um das zeitlich hinzubekommen bei allen vorgesehenen Fristen\,  müssten wir bis Ende Mai die 50 000 Unterschriften für die erste Stufe sammeln\, auch wenn wir formal dafür 6 Monate haben\, die wir ggf. nutzen müssten..\n\nSchaffen wir das\, fragten wir uns. Nach langer Diskussion sagten wir: JA!\nAber nur\, wenn die 100 Initiativen\, die unseren Aufruf unterzeichneten und noch viele andere mitmachen.\nDeshalb laden wir euch\, die damals schon zeigten\, dass ihr mit uns einer Meinung seid\, zu diesem ersten Informationstreffen ein.\n\nIm Namen der Initiative „Volksentscheid retten“    Dorothea\n\nPS.: Wer an dem Termin nicht kommen kann\, aber uns beim Sammeln der Unterschriften unterstützen wird\, kann uns auch gerne eine Mail dazu schreiben über: aufruf@volksentscheidretten.de\n\n\n\nDorothea Haerlin\nD 10967 Berlin \nT.: 0049+30+ 69534080 / 0162 8941584\ndorotheahaerlin@gmx.de \n\n————————– \nDiese Mailingliste dient dem Austausch von Berliner Bürgerinitiativen und aktiven Einzelpersonen\, die sich gegen PPP zusammengeschlossen haben. Hier kann man sich aus der Liste austragen: https://listi.jpberlin.de/mailman/options/tische
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SUMMARY:Fachgespräch zur Gestaltung einer neuen sozialen Wohnungspolitik
DESCRIPTION:WOZU MODUL?\nGute Wohnungen für alle! Wohnungsnot\, Mieter_innen und Geflüchtete in Berlin \nMontag\, 11. April 2016\, 19 Uhr \nin der Mediengalerie\, Dudenstraße 10\, Berlin \n\nZur Verbreitung ein Flyer im Anhang der Mail sowie eine Facebook-Veranstaltung:\nhttps://www.facebook.com/events/109529872778147/ \n\nNach Jahren der Vernachlässigung haben Politik und der Markt den Wohnungsbau wieder entdeckt. In Berlin wird gebaut und soll mehr gebaut werden. Doch wer baut wie – und für wen? Im Zusammenhang mit dem Zuzug von Flüchtlingen ist die Errichtung von modularen Unterkünften für Flüchtlinge in Leichtbauweise geplant. Geht es darum\, die Not der Flüchtlinge zu beheben? Oder geht es darum\, eine Rückkehr zum Schlichtbau für ärmere Bevölkerungsgruppen einzuläuten\, die Wohnen durch Unterkunft ersetzt? Es scheint die Not der Flüchtlinge ausgenutzt zu werden\, um eine dauerhafte Absenkung der Wohnqualität für einkommensschwache Haushalte zu etablieren. Dagegen muss eine menschenwürdige Wohnraumversorgung erstritten werden. \nmit:\nTurgay Ulu / Refugee-Aktivist\nPhilipp Kuebart / sol•id•ar-Architekten  \nKatrin Schmidberger / MdA Grüne\, Autorin MieterEcho\nSebastian Gerhardt / inkw – Initiative für einen neuen kommunalen Wohnungsbau\nModeration: Klaus Linder / inkw \nWeitere Veranstaltungen und Fachgespräche zur Gestaltung einer neuen sozialen Wohnungspolitik sind in Vorbereitung.\nAktuelle Informationen und Kontakt: bmgev.de und inkw-berlin.de.\nDokumentation bisheriger Veranstaltungen in den YouTube-Kanälen Wohnen in der Krise und Was braucht der Mensch – Soziale Infrastruktur jetzt! \nSECHS ARGUMENTE FÜR EINEN NEUEN KOMMUNALEN WOHNUNGSBAU \n1. Das Konzept der inkw geht von der Lage auf dem Berliner Wohnungsmarkt aus. Dieser hat sich durch jahrelange Neubauenthaltsamkeit und bis heute zu geringe Bautätigkeit zunehmend angespannt und damit zu den rasant steigenden Mieten beigetragen. Gegen steigende Mieten im Bestand anzugehen\, ist unzweifelhaft not­wendig. Eine soziale Wohnraumversorgung muss aber mehr als die Bestands­mieterInnen im Blick haben. Die aktuelle rasante Zunahme an Notunterkünften für Flüchtlinge macht dies deutlich. \n2. Das Ziel der inkw ist eine integrale kommunale Wohnungspolitik\, die die Wohn­bedingungen für die Mehrheit der Berlinerinnen und Berliner verbessert. Es geht nicht um eine Versorgung\n„einkommensschwacher Haushalte“\, die von der Politik als „soziales Problem“ aussortiert und\ndann besonders betreut werden sollen. Im Gegen­teil geht es darum\, als Schritt zur Bekämpfung der Armut die Isolation der Armen zu verhindern. \n3. Die inkw zielt auf eine Objektförderung\, also den Einsatz öffentlicher Gelder für die\nErrichtung neuer und guter Wohnungen. Nur durch ein vergrößertes Angebot kann der Druck der Eigentümer auf die Mieter vermindert werden. Die Subjektförde­rung (Kosten der Unterkunft\, Wohngeld) ist nötig\, kann aber das Wohnungsproblem nicht lösen. \n4. Die inkw nimmt die Eigentumsfrage ernst: Öffentlich Bauen statt Private fördern! Es sollen\nnicht\, wie im Sozialen Wohnungsbau Westberlins und in der alten Bun­desrepublik\, private\nEigentümer gefördert werden – wobei durch Belegungsbindungen und Mietgrenzen lediglich eine beschränkte soziale Zwischennutzung erreicht wird. Es geht darum\, öffentliche Gelder in den öffentlichen Wohnungsunternehmen zum Neubau guter Wohnungen einzusetzen\, die dann als öffentliches Eigentum unbegrenzt dem politischen Einfluss der Berlinerinnen und Berliner unterliegen. \n5. Die inkw zielt auf einen Ausbau des Sozialstaates. Sie richtet sich gegen den neoliberalen Abbau des Sozialstaates zu einer Armenbetreuung wie gegen die Ablösung staatlicher Verantwortung durch private Initiativen oder Wohltätigkeit. Nötig ist eine soziale Infrastruktur\, deren Teil die Wohnungspolitik ist. \n6. Eine solche Veränderung kann politisch nur durch eine demokratische Änderung der aktuellen Kräfteverhältnisse\, nicht durch Lobbypolitik oder medienwirksamen Symbolismus umgesetzt werden. \nwww.inkw-berlin.de\nhttp://inkw-berlin.de/veranstaltungen.html\nwww.bmgev.de \n  \n \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/fachgespraech-zur-gestaltung-einer-neuen-sozialen-wohnungspolitik/
LOCATION:Mediengalerie\, Dudenstrasse 10\, Berlin
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung zum 3. Todestag von Rosemarie Fliess
DESCRIPTION:Dachgeschoss des FHXB Museums\nIm Rahmen der Wechselausstellung „Ob Nuriye\, ob Kalle – wir bleiben alle!“  findet zum 3. Todestag von Rosemarie Fliess eine Lesung aus dem Buch Rosemarie F. Kein Skandal mit der Autorin Margit Englert statt. \nFoto: Christina Palitzsch
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum
DESCRIPTION:BIZIM KIEZ CHOR immer Dienstags19:30 \nAn alle Interessierten zur Erinnerung und Ermutigung:\nIn jedem Menschen steckt ein Künstler\, eine Künstlerin! \nUnd wer Stimme hat\, kann auch Singen!\nHerzliche Einladung zum Bizim Kiez Chor. \nKlavier ist da. Ansonsten sind Instrumente wie Flöte\, Gitarre\, Trommeln und andere sehr erwünscht und natürlich auch  Texte zu Kiezthemen\, die wir auf bekannte Lieder singen können.  Wir entwickeln z.Teil Moritaten zu Häusergeschichten im Kiez. \nKontakt: Globale.Herzerwaermung@web.de
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SUMMARY:Ausstellung: Eviction - Ina Wudtke 27. März - 16. April 2016
DESCRIPTION:// \n \nAUSSTELLUNG \nEviction\nIna Wudtke\n27. März – 16. April 2016\n\nEröffnung: Sonnabend 26. März 2016\, 17 – 21 Uhr\nKuratorin: Adrienne Goehler. \nProjektraum Bethanien\nMariannenplatz 2\, 10997 Berlin\nÖffnungszeiten: täglich\, 12 – 19 Uhr\nund nach Vereinbarung: 01734383194 \n31. März 2016\, 19 Uhr: Das Geschäft mit dem Wohnen.\nEin Filmvortrag von Florian Wüst. \nIn Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg.
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SUMMARY:„Jetzt ist die Zukunft von gestern“ (#3)
DESCRIPTION:„Jetzt ist die Zukunft von gestern“ (#3)  l\nDachgeschoss des FHXB Museums\nHausbesetzungen in Kreuzberg – Filmabend und Gespräch \nDer Turm\, eine Hochburg der Kreuzberger Hausbesetzerszene\, wurde im Juni 1983 von der Polizei geräumt. Der Kinderbauernhof am Mauerplatz\, ein realisierter Traum auf einem kontaminierten Schuttgelände\, existiert bis heute. Im Winter 1980  schuf der Fernsehjournalist Wieland Backes von diesem Ort und seinen Bewohner*innen ein einfühlsames Portrait: „Im Turm – Hausbesetzer in Kreuzberg – Westberlin 1981“\, das in der Doku-Reihe „Unter deutschen Dächern“ große Aufmerksamkeit fand. Anschließend Gespräch mit Zeitzeug*innen u.a. Friedrich Kuhn\, Ex-Turm-Bewohner\, Fotograf und Kulturarbeiter\, der seinen Fotoband „Überwiegend Kreuzberg“ vorstellt. Eine Reise in die jüngere Vergangenheit. Moderation: Erik Steffen. \nFilmstill aus dem Film „Im Turm – Hausbesetzer in Kreuzberg – Westberlin 1981“
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SUMMARY:Gemeinsames Treffen aller UnterstützerInnen der Notunterkunft Wrangelstraße
DESCRIPTION:Einladung \nGemeinsames Treffen aller UnterstützerInnen der Notunterkunft Wrangelstraße\nWann: Donnerstag den 14. April\num 17 Uhr \nWo: im Familien- und Nachbarschaftshaus\nWrangelkiez\nCuvrystr. 13- 14a\n10997 Berlin \nLiebe UnterstützerInnen\,\nnun besteht die Notunterkunft in der Wrangelstraße seit bald sechs Monaten. Nachdem die hektischste Zeit nun vorüber ist\, Ruhe und Ordnung Einzug halten\, die vielen ehrenamtlichen Projekte und die Zahl der verschiedensten Unterstützer(angebote) steigen\, wird es Zeit sich einmal zusammen zu tun. Resümee zu ziehen und sich umfangreicher zu vernetzen. \nDie AG Notunterkünfte von „Kreuzberg hilft“ steht hierbei moderierend und unter­stützend zur\nSeite! Die AG Notunterkünfte führt seit Einrichtung der Unterkunft regelmäßige Gespräche mit den Hauptamtlichen vor Ort. Unsere Unterstützung umfasst u.a.:\n– Versorgung von Geflüchteten und HelferInnen mit Informationen rund um aktuelle Themen\nwie z.B. Asylrecht\, psycho-soziale Versorgung\, Projekte anderer Organisationen u.v.m.\n– Kooperationsangebote mit anderen Organisationen und Institutionen\n– Vernetzung mit Behörden und Institutionen\n– Beschaffung von Spenden (Kleidung\, Hygieneartikel\, Ausstattung wie Schulbedarf etc.)\n– Angebote für Freizeitaktivitäten u.v.m.\nDazu laden wir euch herzlich ein!\nKontakt: organisation@kreuzberg-hilft.com
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SUMMARY:M99 - Übergabe der Unterstützer_innen-Liste als Kundgebung
DESCRIPTION:Das „Bündnis Zwangsräumung verhindern“ organisiert die Übergabe der Unterstützer_innen-Liste als Kundgebung\, am Donnerstag\, 14.04.2016 auf dem Georg-Grosz-Platz (Kurfürstendamm Ecke Schlüterstraße). 17.00 Uhr Kundgebung\n17.30 Uhr Übergabe Unterstützer_innen-Liste an den Eigentümer. \nMehr dazu hier
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/m99-uebergabe-der-unterstuetzer_innen-liste-als-kundgebung/
CATEGORIES:Demonstration,Solidarität
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SUMMARY:Volksentscheid-retten.de - Einladung zum Plenum
DESCRIPTION:Einladung zum Plenum\nDonnerstag\, 14.4.2016\n19.30 Uhr \nNachbarschaftstreff der Werner-Düttmann-Siedlung\, \nUrbanstr. 48e\, 10967 Berlin\nNähe U-Bhf. Herrmannplatz oder M41 Urban-Graefestraße \nLiebe MitstreiterInnen\, \ngeschafft\, könnte man fast sagen\,  wenn auch noch unendlich viel zu tun ist.  Also auch wir sind seit heute nur in der 1.Phase. Nach der Infoveranstaltung im Regenbogenkino ist klar: Der Gesetzestext für „Volksentscheid retten“ wir heute zur Kostenschätzung beim Senator für Inneres eingereicht und zwar in der Form\, die schon vorher bekannt wurde unter: \nwww.volksentscheid-retten.de/unsere-ziele/das-gesetz\nwww.volksentscheid-retten.de \nDie Auftaktveranstaltung zum Sammeln wird der 10. Geburtstag des Berliner Wassertischs am 28.4. im Cabuwazi sein. \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/volksentscheid-retten-de-einladung-zum-plenum/
CATEGORIES:Politik,Solidarität
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SUMMARY:Buchvorstellung  - the spatial politics of squatting in Berlin
DESCRIPTION:Buchvorstellung \nthe spatial politics of squatting in Berlin \nmit dem Autoren Alexander Vasudevan (Uni Nottingham) \n14.4.16 | 20 Uhr | RegenbogenCafé \n \nIn seinem kürzlich veröffentlichten Buch untersucht Alexander Vasudevan die Alltagspraxis von Hausbesetzern in Berlin und die damit verbundenen Fragen über die Beziehung zwischen Raum\, Kultur und Protest. \nDas Buch beschreibt die Geschichte der Hausbesetzerbewegung in Berlin von den ausserparlamentarischen Protesten Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre bis zu den gegenwärtigen Auseinandersetzungen um Gentrifizierung und anderen Formen von Stadterneurung und -entwicklung. Das Buch stellt eine neue kritische Perspektive über ein wichtiges Kapitel in der jüngsten Geschichte Berlins dar. \nDr. Alexander Vasudevan ist Assistant Professor in Cultural and Historical Geography an der Universität von Nottingham. \nEr hat eingehend über städtische Hausbesetzerbewegungen geschrieben und arbeitet gegenwärtig an einer populären Geschichte der städtischen Hausbesetzerbewegung in Europa und Nordamerika. \nEintritt frei – Spenden willkommen.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/buchvorstellung-the-spatial-politics-of-squatting-in-berlin/
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SUMMARY:Berliner Heimatschaf(t)fen. Wie kann Berlin für seine Bevölkerung Heimat werden und Heimat bleiben?
DESCRIPTION:Berliner Heimatschaf(t)fen.\nWie kann Berlin für seine Bevölkerung Heimat werden und Heimat bleiben?\nGefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Berlin. \nIn Begegnungswerkstätten will der Verein Nachbarschaftsmuseum Wege aufzeigen\, wie Berlin ein Zuhause werden kann für jene\, die hier Zuflucht genommen haben\, und zugleich ein Zuhause bleibt für Menschen\, die sich hier schon lange beheimatet fühlen. \nAusgangsort sowie Kooperationspartner ist die Flüchtlingskirche in Berlin-Kreuzberg\, die am 7. Oktober 2015 eröffnet wurde\, und die kulturelle Begegnungsangebote macht; ein weiterer Kooperationspartner ist das FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum mit seiner Ausstellung „ortsgespräche. stadt – migration – geschichte:\nvom halleschen zum frankfurter tor“. \nDie Begegnungswerkstätten verbinden sich mit einer Führung durch die Ausstellung\n„Ortsgespräche…“  des FHXB Museums sowie Stadtrundgängen im Umkreis des Museums und der Flüchtlingskirche mit anschließenden Gesprächen. \nDie Stadtrundgänge vermitteln Einblicke in die Geschichte und Gegenwart Kreuzbergs und Berlins\, streifen aber auch ausgewählte Orte der TeilnehmerInnen\, zu denen neben den Geflüchteten Menschen aus den benachbarten Communities und von verschiedenen Initiativen zählen  Aus einer persönlichen Perspektive werden Anhaltspunkte zur Geschichte Berlins\, Deutschlands\, seiner angestammten und zugezogenen Bevölkerung entdeckt und in einen Austausch gebracht.\nDer Improvisation und Spontaneität wird Raum gegeben. \nZeiten / Orte und Themen der Begegnungswerkstätten\, zu denen wir einladen! \nSonntag\, 17. April\, 14 – ca. 16.30 Uhr Friedrichshain-Kreuzberg Museum\, Adalbertstr. 95 A\, 10999 Berlin-Kreuzberg (nahe U-Bhf. Kottbusser Tor) Treffpunkt Druckwerkstatt\, 1. Etage\, mit kurzem Ausstellungs-Besuch 3. Etage anschl. Stadtrundgang unter Mitwirkung von Kotti + Co.\, Bürgerverein Luisenstadt e.V.\, und der TeilnehmerInnen – u.a. vom ehem. Flüchtlingscamp Oranienplatz – mit Abschluss in der Flüchtlingskirche\, Wassertorstraße 21 a\, Haupteingang parterre \nSonntag\, 8. Mai\, 14 – ca. 16.30 Uhr\, Flüchtlingskirche\, Wassertorstr. 21 a\, parterre\,10969 Berlin-Kreuzberg (nahe U-Bhf. Prinzenstraße)\n„Wie organisieren sich Geflüchtete und Migrantenorganisationen?“ Ein Erfahrungsaustausch mit anschließendem Stadtrundgang unter Mitwirkung\ndes TBB Berlin-Brandenburg\, der Alevitischen Gemeinde\, Haziran e.V. \, Südost Europa Kultur e.V./ Interkult. Garten Rosenduft  und der TeilnehmerInnen \nWeitere Termine ab Flüchtlingskirche: 29. Mai\, 14 h – ca. 16.30 h zum Thema\n„Selbstorganisation von Geflüchteten“ mit anschl. Besuch des Interkulturellen Gartens Rosenduft sowie 4. Juni in Verbindung mit Festival „Interventionen 2016“. Bitte Teilnahme anmelden: Tel. 693 56 76; 0163/987 43 74; rita.klages@gmx.de \n\nNachbarschaftsmuseum e.V. · Crellestraße 45 · 10827\nBerlin  www.nmuseum.org o Tel. 693 56 76; 0163/987 43 74
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SUMMARY:+++ Drittes Treffen nach der stadtpolitischen Konferenz zusammen mit Berlin für Alle +++
DESCRIPTION:+++ Drittes Treffen nach der stadtpolitischen Konferenz zusammen mit Berlin für Alle +++ (Internen) Forderungskatalog beschließen und Analysepapier diskutieren +++ Praktische Aktionsplanungen zu öffentlichen Leerstand +++ \nDatum & Zeit: 19.04.2016\, 18:00 Uhr\nOrt: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum\, Adalberstraße 2a\, nähe U-Bahnhof Kottbussertor\, im Dachgeschoss (Aufzug und breite Türen vorhanden)\nDas zweite Konferenztreffen war sehr produktiv und wir konnten einige Entscheidungen fällen. \nWir bündeln unsere Kräfte\nNachdem viele angeregt hatten\, die Treffen der Wohnraum AG in Berlin für Alle und die Nachfolgetreffen der stadtpolitischen Konferenz zusammen zu legen\, werden wir uns jetzt zum ersten Mal zusammen mit dieser AG Treffen um so fachlich und aktionistisch wirklich schlagkräftig zu werden. \nForderungen & Analysen\nDie grundsätzliche Richtung des (internen) Forderungskatalogs haben wir letztes Mal diskutiert und sie ist auf viel Zustimmung gestoßen. Es wurden noch einige gute Änderungen und Ergänzungen eingebracht. Nun wollen wir das Papier beschließen. Außerdem werden wir über ein längeres analytisches Papier sprechen. \nÖffentlich aktiv werden\nDie Mitstreiter*innen der Wohnraum AG in Berlin für Alle\, arbeiten schon seit einiger Zeit an einem Konzept um öffentlichen Leerstand anzuprangern und diesen für Wohnraum für Alle einzufordern. Offen für Armutsgefährdete\, alle Neu- und Altberliner*innen egal welcher Herkunft\, Obachlose\, Studis\, Alleinerziehende und Menschen die es aus anderen Gründen auf dem Wohnungsmarkt schwerer oder etwas leichter haben. \nSo können wir andere überzeugen?!\nKonzepte\, Analysen\, Aktionen… sie haben alle einen Wert an sich\, doch richtig was bewegen können wir nur\, wenn wir anderen davon überzeugen können\, dass unsere gut und unterstützenswert sind. Darum sollten wir anfangen uns darüber Gedanken zu machen wie wir unsere Position verbreitern\, Aktionen vermitteln und wie wir wahr genommen werden möchten. \nKommt ihr?\nEs wird also ein spannendes Treffen wo für alle was dabei sein sollte\, von denen die endlich mal was machen wollen bis zu denen die endlich mal mit anderen die Berliner Wohnungspolitik analytisch tiefergehend erfassen wollen. Zusammen können wir viel bewegen\, also kommt ihr? \nDatum & Zeit: 19.04.2016\, 18:00 Uhr\nOrt: FHXB Friedrichshain-Kreuzberg Museum\, Adalberstraße 2a\, nähe U-Bahnhof Kottbussertor\, im Dachgeschoss (Aufzug und breite Türen vorhanden) \nBeste Grüße und bis nächste Woche\,\ndas Vorbereitungsteam \nPS: In Zukunft werden nur noch zu besonderen Ereignissen Mails von dieser Adresse geschickt. Um auch zwischen den Treffen Dinge vorbereiten und darüber kommunizieren zu können\, wird ein Arbeitsverteiler eingerichtet werden. Wer auf diesen will\, kann sich dort auf dem nächsten Treffen eintragen.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/drittes-treffen-nach-der-stadtpolitischen-konferenz-zusammen-mit-berlin-fuer-alle/
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum
DESCRIPTION:BIZIM KIEZ CHOR immer Dienstags 19:30 \nAn alle Interessierten zur Erinnerung und Ermutigung:\nIn jedem Menschen steckt ein Künstler\, eine Künstlerin! \nUnd wer Stimme hat\, kann auch Singen!\nHerzliche Einladung zum Bizim Kiez Chor. \nKlavier ist da. Ansonsten sind Instrumente wie Flöte\, Gitarre\, Trommeln und andere sehr erwünscht und natürlich auch  Texte zu Kiezthemen\, die wir auf bekannte Lieder singen können.  Wir entwickeln z.Teil Moritaten zu Häusergeschichten im Kiez. \nKontakt: Globale.Herzerwaermung@web.de
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/6458/
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten
DESCRIPTION:Tagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nGremium:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\n\n\nDatum:\nMi\, 20.04.2016\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nBestätigung des Protokolls vom\n\n\n\n\n\nÖ 3\n\n\nMuF- und Containerstandorte im Bezirk\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nB-Plan Verfahren VI -149 aufleben lassen (Reichenberger Str.\, Landwehrkanal\, Ratiborstr.)\n\n\n\n\n\n\n\nDS/2030/IV\n\n\n\nÖ 5\n\n\nVorstellung des ISEK Friedrichshain-West (ca. 19.00 Uhr)\n\n\n\n\n\nÖ 6\n\n\nCampus Ohlauer\n\n\n\n\n\nÖ 6.1\n\n\nNeubau Ohlauer Straße GHS überdenken!\n\n\n\nDS/2067/IV\n\n\n\nÖ 6.2\n\n\nAlternativplanungen für das Projekt „Campus Ohlauer“\n\n\n\n\n\nÖ 7\n\n\nBauanträge – Vorstellung A) 367-0 Yorckstr. 77 B) 486-0 Cuvrystr. 1\n\n\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – Listen vom 11.04. und 18.04.2016 –\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:Recherche AG
DESCRIPTION:Thema u.a. „Leerstand“
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SUMMARY:Diskussionsveranstaltung zur Frage Zweckentfremdung durch Leerstand und Ferienwohnungen
DESCRIPTION:Details folgen… \nDie Linke FK plant für den 21.4. eine Diskussionsveranstaltung zur\nFrage Zweckentfremdung durch Leerstand und Ferienwohnungen sowie\nAktivitäten gegen eine weitere Gentrifizierung in den Kiezen. Aktueller\nAnlass ist\, dass ab 1.5. u.a. das Betreiben von Ferienwohnungen\ngenerell verboten ist. Gerade Kreuzberg ist da besonders betroffen.\nAllein das US-Unternehmen Airbnb vermietet aktuell 1000 Fewos\,\nImmobilienscout24 über 300. Wir wollen mit dem für das Verbot\nzuständigen Stadtrat\, Knut Mildner-Spindler\, dazu diskutieren. Gerne\nhätten wir dazu eine VertreterIn von Euch mit auf dem Podium. Über eine\nZusage von Euch würden wir uns freuen. \nLothar Jösting-Schüßler\, Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum
DESCRIPTION:BIZIM KIEZ CHOR immer Dienstags 19:30\nAn alle Interessierten zur Erinnerung und Ermutigung:\nIn jedem Menschen steckt ein Künstler\, eine Künstlerin!\nUnd wer Stimme hat\, kann auch Singen!\nHerzliche Einladung zum Bizim Kiez Chor.\nKlavier ist da. Ansonsten sind Instrumente wie Flöte\, Gitarre\, Trommeln und andere sehr erwünscht und natürlich auch  Texte zu Kiezthemen\, die wir auf bekannte Lieder singen können.  Wir entwickeln z.Teil Moritaten zu Häusergeschichten im Kiez.\nKontakt: Globale.Herzerwaermung@web.de
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SUMMARY:Großes Bizim Kiez April-Plenum
DESCRIPTION:Die Aktionen und Proteste um Bizim Bakkal haben gezeigt\, dass mit Widerstand auch eine Kündigung rückgängig gemacht werden kann.\nWir wollen uns nach wie vor ALLEN Formen von Verdrängung entgegenstellen. Dabei geht es um Wohnraum\, bestehendes Kleingewerbe\, den öffentlichen Raum und unser nachbarschaftliches Miteinander. Wir nehmen es nicht hin\, dass ein gesellschaftliches Klima herrscht\, in dem Verdrängung als „normal“ akzeptiert wird. Unser Wohnraum und unser Kiez sind keine Waren\, sondern Teile unseres Lebens. \nEs gibt viel zu besprechen:\n\nAllgemeine Infos zur Kiezentwicklung\nKönnen wir die Rahmenbedingungen für den „Milieuschutz“ verändern?\nAktuelle Fälle von Verdrängung im Kiez\nTeams für „Einer von 99 Läden im Kiez“-Kampagne bilden\nHG/M99 – wie weiter?\nWie vorgehen gegen spekulativen Leerstand und Ferienwohnungen?\n\nWenn auch ihr Probleme mit euren Vermieter*innen habt oder kommen seht\, wenn ihr euch solidarisch dafür einsetzen wollt\, dass andere Nachbar*innen nicht rausgeschmissen und verdrängt werden\, unterstützt Bizim Kiez. \nBizim Bakkal Abschiedsfest 16.03.2016 \nKommt zusammen\, gemeinsam sind wir stark!\nNiemand muss da allein durch! \nWIR SIND DIESE STRASSE. \nViele liebe Grüße\,\nBizim Kiez \n 
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SUMMARY:Volksentscheid Retten! - Große Auftaktveranstaltung und Kampagnenstart
DESCRIPTION:Volksentscheid Retten! –\nGroße Auftaktveranstaltung und Kampagnenstart\nWann? 28. April 2016 (Donnerstag)\, 19:00 – 21:00 Uhr\n Wo? Heimathafen Neukölln; U7 Bhf. Karl-Marx Str. \nBerlin soll weiter mitentscheiden und so steht das nächste Volksbegehren in den Startlöchern\, damit Volksentscheide in Berlin verbindlicher\, fairer und machbarer werden. Der neue Volksentscheid hat nur Erfolgschancen\, wenn er parallel zur Bundestagswahl 2017 stattfindet\, daher müssen wir innerhalb von wenigen Wochen 50.000 Unterschriften sammeln. Wir starten am 28. April im Heimathafen Neukölln mit Infos\, Diskussion und konkreten Strategien. \nWas steht genau im Gesetz? \n Warum ist dieser Volksentscheid wichtig für die Demokratie in Berlin?\n Wie ist der Zeitplan für den Volksentscheid?\n Wie sammeln wir 50.000 Unterschriften in wenigen Wochen? \nKommt am Donnerstag\, 28. April\, 19-21 Uhr in den Heimathafen Neukölln!\nRette deine Stimme\, rette den Volksentscheid! \nBitte schickt Sie diese Einladung weiter und teilt unsere Veranstaltung auf Facebook! \nfür weitere Infos:\nTel.: 0176 588 34 716\ninfo@volksentscheid-retten.de\nhttp://volksentscheid-retten.de/\nund unsere Facebook-Seite\, Volksentscheid Retten. 😉 \nPS: Wir bieten keine Plattform für Rassismus/Sexismus/Homophobie… halt allen anderen menschenverachtenden Blödsinn.
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CATEGORIES:Demonstration,Diskussion,Politik,Solidarität
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SUMMARY:10 Jahres-Feier des erfolgreichen Wasser-Volksentscheides im Cabuwazi-Zelt am Postbahnhof
DESCRIPTION: \nSehr geehrte Damen und Herren\, \nerinnern Sie sich noch? An einem mit grauen Wolken verhangenen Sonntag\,\ndem 13. Februar 2011\, gewann der Berliner Wassertisch dank Ihrer\nUnterstützung den ersten Volksentscheid in Berlin:\n„Wir Berliner wollen unser Wasser zurück“. \nFünf Jahre wurde dieser Volksentscheid vorbereitet\, und nun feiert der\nBerliner Wassertisch sein 10-jähriges Jubiläum. Damit will er sich\nauch bei Ihnen bedanken und feiert ein großes politisches Fest mit\nmusikalischem Rahmenprogramm\, zu dem er Sie herzlich einlädt und sich\nauf Ihr Kommen freut! \nDas Fest findet in dem legendären Zelt des Cabuwazi-Zirkus nahe dem\nOstbahnhof statt. \n berliner-wassertisch.net
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CATEGORIES:Diskussion,Konzert
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SUMMARY:Solidarische Kieze aufbauen! - Stadtteilpolitische Bewegungen
DESCRIPTION:Stadtteilpolitische Bewegungen werden sich am 30.04.2016 in Berlin auf die Straße begeben\, um bestehende\, gemeinsame Kämpfe gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung sichtbar zu machen. Ziel des Tages ist nicht nur\, Kämpfe durch Sichtbarmachung zu unterstützen\, symbolisch zusammenzuführen: um nicht nur bei einer Symbolpolitik stehen zu bleiben\, müssen die Schnittpunkte der unterschiedlichen und dennoch zusammengehörenden Kämpfe auch im Alltag betont und praktisch begreifbar gemacht werden. \nDer 30.04. muss daher weiter als stadtpolitischer Aktions- und Kampftag im kollektiven Gedächtnis beworben werden.\nWir\, stadtteilpolitische Aktive aus vielen Kiezen Berlins\, rufen dazu auf\, nicht nur am 30.04. und am 01.05. auf die Straße zu gehen\, sondern vielmehr tagtäglich antikapitalistische Widerständigkeit und Solidarität zu leben: \n \n„Solidarische Kieze aufbauen – Für einen antikapitalistischen Widerstand“\nDer 30. April hat als politischer Kampftag eine lange Tradition. In Berlin findet an diesem Datum seit 2012 eine der größten regelmäßigen antikapitalistischen Demonstrationen statt – so auch 2016 unter dem Motto „Organize – United Neighbours gegen Rassismus und soziale Ausgrenzung“. In jedem Jahr gehen tausende Menschen für eine soziale Bewegung von unten auf die Straße. Diese umfassende Kampfansage gegen die herrschenden Verhältnisse richtet sich gegen eine übergreifende Politik der Ausgrenzung und umfasst Themen wie Stadtentwicklung und Mietenpolitik ebenso wie antirassistische Felder. \nAllerdings sind Demonstrationen immer nur auf einen kleinen Teil der Stadt beschränkt. Die behandelten Probleme gehen aber weit darüber hinaus. Sie betreffen viele Menschen. Doch ein Großteil von ihnen weiß kaum etwas von den Protestmöglichkeiten. Das wollen wir in diesem Jahr ändern!\nLasst uns den 30. April 2016 zu einem stadtweiten antikapitalistischen Aktionstag machen! Es wird im Vorfeld Veranstaltungen in vielen Berliner Kiezen geben\, um mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und sie zur Demo einzuladen. Es wird am Tag selbst Kiez-Vortreffpunkte geben\, damit Leute gemeinsam als solidarische Kiez-Gruppe anreisen können. \nUnd das Beste ist: Alle können mitmachen! Organisiert selbst Veranstaltungen in euren Kiezen. Geht in Lager vor Ort und erzählt den Leuten von der Demo. Stellt Vortreffpunkte zur gemeinsamen Demo-Anreise vor oder verteilt Flyer und Plakate\, geht Kleben oder Sprühen. Alle Aktionsformen sind willkommen\, um unseren Widerstand möglichst breit zu streuen. Präsenz ist Trumpf. \nTragen wir gemeinsam den Kampf für eine antikapitalistische Alternative in die Kieze!
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