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SUMMARY:Bizim Bakkal schließt zum 31.3.2016 - Vorbereitung Februarversammlung 10.2 + Märzveranstaltung Mi 10.3.16
DESCRIPTION:Bizim Bakkal schließt zum 31.3.2016\n \nWir haben die Entwicklung mit eigenen Pressemitteilungen angekündigt:\nhttps://www.bizim-kiez.de/blog/2016/01/31/bizim-bakkal-schliesst-die-initiative-bleibt/ \nEs ist geplant die März-Versammlung am Mittwoch\, 10.3. zu einer Abschlussveranstaltung für Bizim Bakkal zu machen.  (Zunächst war angemacht den Mittwoch 30.3. dafür zu nutzen\, doch das scheint für Ahmet ein Tag vor Auszug zu stressig.)\nEs soll ein großes Abschlussfest werden\, mit Bands\, Essen usw.\nWir wollen auch Forderungen zur Nachfolgenutzung erarbeiten. \nEs wird geprüft\, ob der Bizim Bakkal LKW über CrowdFunding\nvon Bizim Kiez angekauft werden kann. \n–> Alle\, die sich beteiligen wollen\, sind eingeladen sich am Montag\,\n1.Feb um 18:30 Uhr ins Nachbarschaftszentrum zu kommen. \n\n  \nVorbereitung Februarversammlung am Mittwoch 10.2.\nDie Diskussion in den letzten Tagen legt nahe\, die Versammlung mit den Thema „Schutzloses\nKleingewerbe“ anhand der akuten Fälle „Bizim Bakkal“ und „HG/M99“ zu beginnen.\nAnschließend soll auf das Thema „Touristifizierung der Falkensteinstr.“ übergeleitet werden.\nEs wird zu den einzelnen Läden eine kleine Führung geben\, wobei erzählt wird\, welche bedarfsgerechte Läden und Einrichtungen in den vielen Restaurants bis vor kurzem noch vor Ort waren.
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum
DESCRIPTION:Einladung zum MITMACHEN\n 1. Treffen des BIZIM KIEZ CHORs am Dienstag\,\n2. Februar 2016 um 18 Uhr im Bizim Haus Cuvrystr. 13/14\n\nNochmal an alle Interessierten zur Erinnerung/Ermutigung\nIn jedem Menschen steckt ein Künstler\, eine Künstlerin! \nUnd wer Stimme hat\, kann auch Singen!\nHerzliche Einladung zum Bizim Kiez Chor. \nEs haben sich schon einige angemeldet. Klavier ist da. Ansonsten sind Instrumente wie\nFlöte  oder Gitarre oder Trommeln erwünscht und auch  Texte zu Kiezthemen\, die wir auf bekannte Lieder singen können. \nEine Idee war auch Moritaten in Bezug auf\nunangenehme Häusergeschichten zu\nentwickeln. \nDer Termin kann auch noch verändert werden.\nKontakt: Globale.Herzerwaermung@web.de \n\n  \nAngeregt u.a. auch durch die Seniorinnen und Senioren\nvom Hansa-Ufer-5 in Moabit mit dem Chor „Kontrapunkte“. \n\nhttp://www.moabitonline.de/20454\n \n						„Flash-Mob am Hansa-Ufer 5 in Berlin“ von YouTube anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von YouTube (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von YouTube immer anzeigen					 \n \n„Flash-Mob am Hansa-Ufer 5 in Berlin“ direkt öffnen
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SUMMARY:Bezirksamt: Erneute Gesprächsrunde bzgl. HG/M99
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SUMMARY:Film: Mietrebellen in Anwesenheit des Teams und Vorfilm zu HG/M99
DESCRIPTION:Berliner Kino-Aufführungen in Anwesenheit des Teams:\n \nMi.\, 3.2.\, 18.30 Uhr mit einem Vorfilm zum von Räumung bedrohten HG und \nM99 < siehe auch https://www.bizim-kiez.de/blog/2016/01/30/5493/ >  \nMoviemento\, Kottbusser Damm 22\, Kreuzberg
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SUMMARY:Soziale Stadt für Alle – geflüchtete Menschen werden Nachbarn
DESCRIPTION:organisiert von Wem-Gehört-Kreuzberg\, u.a. mit der Redaktion des Mieterechos\,\nKreuzbeger Initiativen und Wohnungsbauprojekten und Geflüchteten. \n \nSoziale Stadt für Alle – geflüchtete Menschen werden Nachbarn\nDass in Berlin Wohnraum fehlt\, wissen wir nicht erst\, seit Menschen\, die\nvor Hunger\, Menschenrechtsverletzungen\, Bürgerkrieg und Krieg fliehen\, bei uns Schutz und menschenwürdige Lebensbedingungen suchen. In einem der reichsten Länder\, einem Land\, das mitverantwortlich ist für Krisen und Kriege\, werden sie in Massenunterkünften wie den Hangars in Tempelhof untergebracht. \nAuch wird politisch weiterhin völlig ungenügend darauf reagiert\, dass\ndie Einwohner*innenzahl schon lange steigt und Wohnraum für viele zunehmend unbezahlbar ist.  Während hundertausende Wohnungen fehlen\, sehen die Planungen des Senats nur 30.000 neue Wohnungen\, davon ca. 6.500 geförderte\, bis 2017 vor. Außerdem\, an 60 Standorten\, sogenannte Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge (MUF)\, Häuser in Leichtbauweise\, wo jeweils bis zu 450 geflüchtete Menschen unterkommen sollen. \nMassenunterkünfte erachten wir nicht als ein akzeptables Wohnmodell!\nUnd\, Provisorien haben die Tendenz\, sich zu verstetigen. Auch steht zu befürchten\, dass hier\nlangfristig Wohnraum zweiter Klasse für sogenannte einkommensschwache Haushalte und Obdachlose entsteht. Gute Wohnungen für Alle statt Notunterkünfte für immer mehr Menschen! \nWie könnte das gehen? Welche Vorstellungen einer lebenswerten Stadt für\nAlle haben wir\, die wir hier wohnen? Wovon träumen unsere neuen Nachbarn in Hangars und\nTurnhallen? Welche Modelle könnten wir hier im Kiez realisieren? \nDarüber wollen wir gemeinsam ins Gespräch kommen. \nDazu gibt es Beiträge mit Übersetzung\n❚❚ zur Wohnungspolitik des Berliner Senats (Redaktion Mieterecho)\n❚❚ zu Wohnungsbau-Projekten und zu alternativen Modellen in Kreuzberg\n(Pfarrer Storck\, Heilig-Kreuz-Kirche und WEM GEHÖRT KREUZBERG)\n❚❚ zu dem Alltag\, sowie zu Wünschen und Hoffnungen von Geflüchteten\naus unserer direkten Nachbarschaft (Frauen und Männer aus Turnhallen und\ndem Hangar) \nMusikalische Beiträge von The Incredible Herrengedeck und anderen. \nAußerdem sind vorgesehen: Info-Tische vom Nachbarschaftshaus Urbanstr.\,\nKreuzberg Hilft und anderen Initiativen\, mit der Möglichkeit\, persönlich ins Gespräch zu kommen und im nachbarschaftlichen Sinne Bedürfnisse und Fähigkeiten auszutauschen. \nHeilig-Kreuz-Kirche\, Zossener Str. 65\, 10961 Berlin Kreuzberg\nam Donnerstag\, 4. Februar 2016\, 18.30 Uhr\, Einlass: 18.00 Uhr \nwww.wem-gehoert-kreuzberg.de
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SUMMARY:Demo: Rebellische Strukturen verteidigen\, solidarische Kieze schaffen ! // 06.02.2016 // Friedrichshain
DESCRIPTION:Demo am 6. Februar:\nRebellische Strukturen verteidigen\,\nsolidarische Kieze schaffen!\n16:00 Uhr Auftaktkundgebung \nvor dem Wagenplatz Rummelplatz ( Gürtelstr. 26 / Wiesenweg)\n17:00 Uhr ( pünktlich !!! ) Demo!\n\nDemoroute : Rummeplatz (Gürtelstr. 26) – Neue Bahnhofstraße – Boxhagernerstraße – Grünbergerstraße – Simon Dach Straße – Boxhagenerstraße – Mainzerstraße – Frankfurter Allee – Voigtsraße – Schreinerstraße – Samariterstraße – Rigaerstraße – Proskauerstraße – Bänschstraße – Zellestraße – Rigaerstraße – Liebigstraße – Weidenweg – Petersburgerstraße – Warschauerstraße – Marchlewskistraße – Comeniusplatz \nBerlin mailing list\nBerlin@lists.wirbleibenalle.org\nhttps://lists.wirbleibenalle.org/mailman/listinfo/berlin \n—\nNews zur Stadtpolitik:\nhttp://wirbleibenalle.org/ \n\n  \nHG spricht dort\n Bizim Kiez will mit einer Delegation und mit dem Transpi\, das schon bei der HG-Demo zum Einsatz kam\, teilnehmen.  –> Demonstrierende mögen sich einfach am Startpunkt einfinden. \n  \n \nsiehe http://wirbleibenalle.org/?p=3081 \nBerlin- Friedrichshain im Jahr 2015: Seit November ist es amtlich: der Friedrichshainer Nordkiez ist ein Gefahrengebiet. Die Berliner Autoritäten in Politik und Polizei müssen nach Jahren des unermüdlichen Kampfes endlich ihre Bemühungen aufgeben\, die Verhältnisse schön zu reden. Während sie im geförderten Sanierungsgebiet über Jahre erfolgreich versuchten\, Investor*innen mit fetten Gewinnversprechen anzulocken\, müssen sie nun zugeben\, dass die Menschen\, die im Nordkiez leben\, erbittert Widerstand leisten. Die Konsequenz für die Berliner Politik: Der Kiez wird zum Gefahrengebiet erklärt. Seitdem finden wahllose Personenkontrollen statt\, die jederzeit alle treffen können. Den vorläufigen Höhepunkt stellte bisher der Abend des 28.11.15 dar\, in der in einer massenhaften Kontrolle 91 Personen kontrolliert\, schikaniert\, geschlagen und mehrere Personen verhaftet wurden. \nLiebig 14: Never Rest in Peace! \nRückblick: Berlin-Friedrichshain im Februar 2011: Am 02.02. räumte eine Armada von über 2500 Bullen aus dem gesamten Bundesgebiet das Wohn- und Kulturprojekt Liebig 14. 25 Menschen wurden auf die Straße gesetzt und erneut ein Raum des solidarischen Zusammenlebens und des kollektiven Widerstandes zerstört. Die internationalen Proteste gegen die Räumung des 1990 besetzten Projektes und die damit verbundenen direkten Aktionen zeigten\, wie wichtig den Menschen ihr Raum und die damit verbundene Utopie eines herrschaftsfreien Lebens waren und sind\, denn vergessen ist die Liebig 14 bis heute nicht! \nKonnte die Räumung der Liebig 14 zwar nicht verhindert werden\, so steht sie dennoch exemplarisch für den vielfältigen Widerstand gegen die Stadtentwicklung in Berlin. Eben diese Stadtentwicklung\, die auch den Friedrichshainer Nordkiez angreift und zu einem weiteren Abklatsch der hippen Simon-Dach-Straße verkommen lassen will. Es zeigt sich die Fratze der Gentrifizierung bereits spürbar und es vergeht kein Tag ohne Luxussanierung\, Aufwertung und der damit verbundenen systematischen Vertreibung von allen\, die nicht ins hippe\, reiche und neue Berlin passen und / oder nicht passen wollen. Hinzu kommen staatliche Massnahmen wie die Ausrufung bestimmter Stadtteile zu Gefahrengebieten\, die auch als Ausdruck der Angst der Herrschenden vor Kontrollverlust zu verstehen sind. \nMediale Hetze und Extremismustheorien \nÜber Jahre hinweg wird ein komplettes Viertel unter Generalverdacht gestellt. Würde man der Berichterstattung von RBB\, BZ und Tagesspiegel Glauben schenken\, so entstände ein Bild von einem Viertel\, in dem Mord und Totschlag an der Tagesordnung wären. Selbstdarsteller wie der SPD Innenpolitiker Tom Schreiber sind die treibenden Kräfte hinter dieser medialen Schmutzkampagne gegen alles\, was den Extremist*innen der gesellschaftlichen Mitte nicht passt. Diese gesellschaftliche Mitte\, die unter anderem zu den Taten des Nationalsozialistischen Untergrunds schweigt und aus jeder brennenden Mülltonne einen Akt des Terrors macht. So wird die Rigaerstraße mal eben mit National Befreiten Zonen verglichen und der legitime Widerstand gegen Luxussanierungen und systematische Vetreibung mit dem faschistisch motivierten Brandanschlag auf die bezugsfertige Flüchtlingsunterkunft in Tröglitz auf eine Stufe gestellt. Die Systematik dahinter: jeder Funke progressiven Widerstands\, der sich gegen die herrschende Doktrin wendet\, wird mit dem Treiben neonazistischer Mörderbanden gleichgesetzt. Was unter dem Strich dabei rauskommt: Alles Terror! \nThe Show must go on! \nFür Menschen wie Frank Henkel\, Tom Schreiber und Gunnar Schupelius ist der Nordkiez ein Ort welcher komplett befriedet bzw. ein Problem\, was vollkommen beseitig werden soll. Für uns als Menschen\, die hier leben\, wohnen und arbeiten ist der Nordkiez vor allem eins: Ein widerständiger Ort mit einer langen Geschichte und den verschiedensten Lebensentwürfen\, die auf Kollektivität und Solidarität basieren. Genau diese Lebensentwürfe gilt es zu verteidigen\, denn das Leben\, was wir hier im umkämpften Nordkiez führen ist (auch) Ausdruck unserer Leidenschaft zur Freiheit und der Versuch eines schöneren Lebens entgegegen dem des kapitalistischen Normalvollzugs. Daran wird weder die andauernde Hetzkampagne des neuen wanna-be Innensenators Tom Schreiber\, noch das ausgerufene Gefahrengebiet und der damit verbundene Bullenterror etwas ändern! \nWie wir uns die Demo vorstellen: Wir wollen am 6.2. mit einer kraftvollen\, lautstarken und entschlossenen Demo auf die Straße gehen\, aber auch Anknüpfungspunkte für Menschen bieten\, die sich nicht der „Szene“ zuordnen. Wir wollen nicht dieselben Fehler machen\, die in den letzten Jahren bei Berliner Demos gemacht wurden. Damit meinen wir\, dass es aus unserer Sicht wenig Sinn macht\, einen verbalradikalen Aufruf nach dem anderen zu veröffentlichen und somit Sachen suggeriert werden\, die real nicht umsetzbar sind. Dennoch wissen wir um den politischen Kompromiss \, den wir mit einer angemeldeten Demo eingehen\, der uns alles andere als leicht fiel. Aber auch wir müssen uns an den Situationen und Szenarien orientieren\, die umsetzbar sind . \nDie politischen Projekte des Friedrichshainer Nordkiezes rufen all diejenigen zur Solidarität auf\, die den Nordkiez bunt\, wild\, laut\, unbequem und widerständig erhalten wollen! Zusammen mit euch wollen wir in Zeiten der Aufwertung und Verdrängung für solidarische Kieze demonstrieren. Wir wollen die vielfältigen Kämpfe in Berlin\, die um jeden Zentimeter geführt werden\, als einen gemeinsamen Kampf verstehen. Sei es die Friedel 54\, die gerade um ihren Kiezladen kämpft\, die Liebig 34\, deren Verträge Ende 2018 auslaufen\, die Rigaer 94 \, die sich mit einen neuen „Eigentümer“ auseinandersetzen muss\, der Köpi Wagenlatz\, der erneut versteigert \, – oder das M99\, das nach fast 30 Jahren dicht gemacht werden soll: \nWir Bleiben Alle!\n						„Gefahrengebiet“ von Vimeo anzeigen			 \n\n\n\n\n			Hier klicken\, um den Inhalt von Vimeo anzuzeigen.												Erfahre mehr in der Datenschutzerklärung von Vimeo (öffnet in neuem Tab).											Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um diesen Inhalt zu laden.					 \n										Inhalt von Vimeo immer anzeigen					 \n \n„Gefahrengebiet“ direkt öffnen
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/demonstration-rebellische-strukturen-verteidigen-solidarische-kieze-schaffen-06-02-2016-friedrichshain/
LOCATION:Unbenannter Veranstaltungsort\, Gürtelstr. 26
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum - 2. Treffen
DESCRIPTION:2. Treffen diesmal um 19: 30\nnach unserer erfolgreichen\, inspirierenden\, herzerfrischenden und witzigen Premiere am 02.02.16. Wir haben Pläne geschmiedet\, Aufgaben zum Umdichten von bekannten Liedern verteilt und in eigener Regie  gesungen. \nWeitere SängerInnen sind herzlich willkommen.
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SUMMARY:Februar Versammlung\, 10.2.2016 – Kann Bizim Bakkal „Unser Laden“ bleiben?
DESCRIPTION:Auf unserer Februarversammlung vor Bizim Bakkal (Wrangelstr. 77)\nwollen wir ins Gespräch kommen über:\nWas brauchen wir hier im Kiez (eine Gemüsekooperative\, eine Drogerie\, eine Ausbildungsprojekt für geflüchtete Neuberliner*innen? … Oder alles auf einmal?…)?\nUnd wie können wir das gemeinsam durchsetzen?\nWir bringen großes Papier und Stifte mit\, Ihr Eure Ideen und Wünsche! \nEs gibt wieder leckeres Essen\, Feuertonnen\, Musik und weitere Infos u.a. zur Situation der Hausgemeinschaft Zeughofstr. 20 und zur drohenden Zwangsräumung von HGs Laden M99. Das Mikro ist wie immer auch für Neuigkeiten aus anderen Häusern offen. \nEinladung zur Februar-Versammlung lesen \n\n \n 
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/februar-versammlung/
CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Demonstration,Diskussion
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SUMMARY:M99 ein „Präsenz-Frühstück“ – findet nicht statt!!
DESCRIPTION:Diese Veranstaltung wurde abgesagt!\nDer anstehende Prozesstermin für HG/M99 wurde abgesagt. Deshalb ist die Organisation des „Präsenz-Frühstücks“ am Donnerstag\, 11.2. nicht mehr nötig und findet nicht statt. Wer trotzdem HG Gesellschaft leisten möchte\, ist natürlich willkommen.\nDie Absage des Termins kann leider nicht als Signal der Entspannung gewertet werden\, sondern ist prozessbedingt. \n\n  \n \nAm 11.2. machen wir vor dem M99 ein „Präsenz-Frühstück“\, denn HG hat an diesem Tag einen Prozess\, während dessen der Laden „unbeaufsichtigt“ wäre. Mit einem Team von Freiwilligen\, die mit Kaffee und belegten Brötchen (oder ähnliches) aufwarten\, zeigen wir solidarische Präsenz vor und im Laden.
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Justiz,Solidarität,Zwangsräumung
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SUMMARY:Wir wollen was bewegen! - 2. Ratschlag für ein Bündnis sozialer Bewegungen
DESCRIPTION:Sonntag\, 14. 02. um 13:00 | Robert-Havemann-Saal \n2. Ratschlag für ein Bündnis sozialer Bewegungen\nWir wollen was bewegen! \n\n  \n \nDiskussion in verschiedenen Formaten \nAuf Einladung der Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte haben sich am 16. Januar mehr als 100 Menschen aus 35 sozialen Gruppen\, Initiativen sowie Einzelpersonen im Haus der Demokratie und Menschenrechte getroffen\, um über gemeinsame Projekte\, Aktionen und über Vernetzungen zu beraten. Wir haben uns kennengelernt und einige Aktivitäten beschlossen\, die wir gemeinsam in der nächsten Zeit angehen wollen. Auf dem Folgetreffen wollen wir erste praktische Schritte in dieser Richtung beraten. Es wird zunächst das Projekt „Berlin für alle?“ (Arbeitstitel) zur Diskussion gestellt. Wir laden alle Gruppen und Initiativen\, auch die\, die nicht am ersten Treffen teilnehmen konnten\, wie MigrantInnen und Flüchtlingsinis\, ein\, sich in diese praktische Arbeit einzubringen. \nInvitation … … to all of you\, who are active in Berlin groups and networks for equal rights and access to adequate – no: good! housing\, jobs\, education\, political participation\, food\, information\, water\, parks \, urban gardens … \nWe need change – let’s do it!\nOn 16 January 2016 more than 100 (old and new) Berliners met in Haus der Demokratie und Menschenrechte. The foundation Haus der Demokratie und Menscherechte had invited Berlin initiatives and social movements for a conference. We brainstormed and discussed about what we in Berlin should and could do\, facing the ever more menacing wave of rightwing\, even racist mobilizations and activities in Berlin/Brandenburg and elsewhere. We got to know each other better during the meeting and developed some promising ideas\, but we also stated that we need a broader and more representative network of Berlin social movements and struggles against racism\, exclusion and for equality. \nOn 14 February 2016 1pm there will be a 2nd meeting for further networking and strategizing: Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Greifswalder Straße 4\, 10405 Berlin\, Havemannsaal. \nOn this 2nd meeting we will find out\, what we can achieve together and plan 1st steps of joint projects and perspectives. Berlin für alle? – Berlin for all its inhabitants! (wokking title) will be the motto of the day\, and all groups and initiatives can contribute with their specific topics\, struggles\, and activities. You are very welcome to join in\, even if you could not participate in January. Our special invitation goes to migrants\, refugees and their initiatives and networks.\nTogether we are strong! \nStiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte \nBitte den Ergebnisbericht des 1. Ratschlags unter der Rubrik „Aktuelles“ beachten. Rückmeldungen sind ausdrücklich erwünscht! \n\n  \nVeranstalter: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte\nhttp://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4
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SUMMARY:Vermittlung für HG/M99
DESCRIPTION:Bizim Kiez konnte erwirken\, dass der Streit zwischen Vermieter und Mieter im Fall des „Gemischtwarenladens mit Revolutionsbedarf“\, der von HG betrieben wird in einem Vermittlungsverfahren besprochen wird. Es findet unter Beteiligung unserer Nachbarschaftsinitiative bei der Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann statt und beide Seiten zeigen sich verhandlungsbereit. \nAusgang – offen … \n Alles zur Sachlage im Fall HG/M99
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CATEGORIES:Bizim-Kiez Ini,Justiz
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SUMMARY:Chor im Nachbarschaftszentrum
DESCRIPTION:  \nWeitere SängerInnen sind herzlich willkommen… \n 
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SUMMARY:Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten
DESCRIPTION:http://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/si010.asp \n  \n\nTagesordnung – Öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten gemeinsam mit dem Ausschuss für Gesundheit und Inklusion\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBezeichnung:\nÖffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten gemeinsam mit dem Ausschuss für Gesundheit und Inklusion\n\n\nGremien:\nAusschuss für Stadtentwicklung\, Soziale Stadt und Quartiersmanagement\, Mieten\, Ausschuss für Gesundheit und Inklusion\n\n\nDatum:\nMi\, 17.02.2016\nStatus:\nöffentlich\n\n\nZeit:\n18:00\nAnlass:\nordentliche Sitzung\n\n\nRaum:\nBVV-Saal\n\n\nOrt:\nYorckstr. 4-11\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTOP\n\nBetreff\nDrucksache\n\n\n\n\n\n\n\nÖ 1\n\n\nBestätigung der Tagesordnung\n\n\n\n\n\nÖ 2\n\n\nQualifizierte Fachkraft für die Bauordnungen\n\n\n\n\n\n\n\nDS/0919/IV\n\n\n\nÖ 3\n\n\nBetreutes Wohnen\n\n\n\n\n\nÖ 4\n\n\nBestätigung der Protokolle vom 08.07.\, 02.09.\, 16.09.\, 07.10.\, 20.10.2015 und 20.01. sowie 03.02.2016\n\n\n\n\n\nÖ 5\n\n\nBürgerbeteiligungsmittel 2016\n\n\n\n\n\nÖ 6\n\n\nWohnungsbau forcieren wo er vom Bezirk gewollt ist – Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge errichten wo Planungsunsicherheit besteht\n\n\n\nDS/2029/IV\n\n\n\nÖ 7\n\n\nÄnderung der Prüfkriterien der sozialen Erhaltungsverordnung für alle Erhaltungsgebiete im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg\n\n\n\nDS/1698/IV\n\n\n\nÖ 8\n\n\nBauanträge – Vorstellung 3191-BAA-22 Fontanepromenade 15 3211-0 Obentrautstr. 35 5-BAA-35 Samariterstr. 8\n\n\n\n\n\nÖ 9\n\n\nBauanträge – offen\n\n\n\n\n\nÖ 10\n\n\nBauanträge – Listen vom 08.02. und 15.02. –\n\n\n\n\n\nÖ 11\n\n\noptional – kurzfristige Vorlagen aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 12\n\n\nBericht aus dem Bezirksamt\n\n\n\n\n\nÖ 13\n\n\nVerschiedenes
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SUMMARY:AG Recherche / Leerstand/ FeWo's/
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SUMMARY:Crowdfounding LKW\, Einladung Diskussion mit Wrangelkiezrat e.V.
DESCRIPTION:Anmeldung über : Globale.Herzerwaermung@web.de \n 
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SUMMARY:A106. Utopie & Planung > Straßen in Berlin – Dokumentationen und Gespräch
DESCRIPTION:*EINLADUNG\n> A106. Utopie & Planung\n> Straßen in Berlin – Dokumentationen und Gespräch\n> 19. Februar 2016\, 18.00 Uhr *\n>\n> *im CLB Berlin\, Aufbau Haus\, Prinzenstraße 84.2\, 10969 Berlin*\n>\n> Sehr geehrte Damen und Herren\, liebe Kollegen\, Partner und Vernetzte\,\n>\n> am Freitag\, den 19. Februar\, geht A106. Utopie & Planung in die zweite\n> Runde. Dieses Mal beschäftigen wir uns mit der Namensgeberin unserer\n> Reihe: Die Bundesautobahn 106 war als Südtangente geplant\, die mitten\n> durch Schöneberg und Kreuzberg führen sollte. Daraus ist aus vielerlei\n> Gründen nichts geworden. Und so steht die A106 heute u.a. exemplarisch\n> für die Diskrepanz zwischen Planung und Zeitläufen.\n>\n> Auch am Moritzplatz verliefe heute die Autobahn. Stattdessen steht an\n> dieser Stelle nun das Aufbau Haus\, und in diesem startete das CLB Berlin\n> im Oktober 2015 mit seinem Programm zu zeitgenössischer Kunst\,\n> kultureller Praxis und Urbanismus.\n>\n> Mit Fotos und Filmbeiträgen versetzen wir uns an diesem Abend zurück in\n> das Berlin und den Bezirk Kreuzberg der 1960er bzw. 1980er Jahre.\n> Zusammen mit Anna Galda von Urbanophil sprechen wir über die Utopie\n> eines autogerechten Kreuzberg\, und wie schön das Scheitern großer Pläne\n> sein kann.\n>\n> Wir zeigen die Dokumentationen:\n> *\n> „Berliner Straßen – Damals und heute“*\n> RBB-Straßenportraits dokumentieren den Wandel der Stadt von den 1960er\n> Jahren bis heute.\n>\n> *“Menschen\, Häuser“*\n> Die Dokumentation zeigt Kreuzberg in den frühen 1980er Jahren.\n>\n> Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Urbanophil und findet in der\n> „Solo Exhibition“ von Ivonne Dippmann statt\, die noch bis zum 20. März\n> im CLB Berlin zu sehen ist.\n>\n> Zu finden sind wir hier: *Aufbau Haus\, Galerieraum zur Oranienstraße\,\n> neben Foodbag*\n>\n> Wir freuen uns über Ihr und euer Kommen!\n>\n> Beste Grüße\n>\n> Sally Below\n>\n>\n> ——————————-\n> *CLB Berlin*\n> Aufbau Haus\n> Prinzenstraße 84.2\n> 10969 Berlin\n> Tel. 0 30 / 69 53 70 80\n> programm@clb-berlin.de <mailto:programm@clb-berlin.de>\n>
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SUMMARY:Film: Ekümenopolis - City Without Limits
DESCRIPTION:Film in Originalsprache mit englischen Untertiteln \nModeriert von: Maryam Zaree\n Mit: Imre Azem (Regisseur) und Matthias Coers („Mietrebellen“) \n(English below) \nWelche Auswirkungen hat Gentrifizierung auf die Zivilbevölkerung? Wie könnte ein internationaler Kampf um Wohnraum aussehen? Der Film „Ekümenopolis – City Without Limits“ zeichnet anhand von Immobilien-Spekulationen in Istanbul das Bild einer Metropole\, die kaum Luft holen kann. Nach dem Filmscreening sprechen der Regisseur Imre Azem und der Berliner Filmemacher Matthias Coers\, Regisseur von „Mietrebellen“\, über Parallelen zwischen Berlin und Istanbul. \nAnschließend Podiumsdiskussion auf Englisch. \nMehr Infos unter: www.ekumenopolis.net/ und www.mietrebellen.de \nENG\nWhat effects does gentrification have on the civilian population? What could an international struggle for housing look like? The documentary „Ekümenopolis – City Without Limits“ uses real-estate speculation in Istanbul to sketch a picture of a metropolis that can barely catch its breath. After the screening\, director Imre Azem and Berlin-based film-maker Matthias Coers\, director of „Mietrebellen“ (Rent Rebels)\, discuss the parallels between Berlin and Istanbul. \nDocumentary with English subtitles. Discussion in English. \n  \nVeranstaltungs Einladung on fb: \nhttps://www.facebook.com/events/581201035370427/
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LOCATION:Studio Я\, Hinter dem Gießhaus 2\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:„Welcome to Kreuzberg“ ab 15:00 im SO36
DESCRIPTION:ab 20h Konzert mit Khebez Dawle\, Shukrullah\, Newcomer Youngsters feat Gülina u.a.\n\nein Tag und Abend von und mit Geflüchteten aus den Kreuzberger (Not)unterkünften.\nAb 15h Kinderprogramm\, ab 20h Konzert mit Khebez Dawle (Post-Rock\, Syrien)\,  Shukrullah\, Newcomer Youngsters feat Gülina\, Open Mic \nUnter dem Motto „Welcome to Kreuzberg“ kommen am 23. Februar Neu- und AltkreuzbergerInnen im Kreuzberger Veranstaltungsort SO36 zusammen. Geflüchtete KünstlerInnen bespielen die Bühne\, SchülerInnen aus den nahe gelegenen Schulen organisieren ein Programm mit und für Kindern aus den Notunterkünften\, Projekte und Initiativen von und für Geflüchtete sind mit Infotischen und auf der Bühne dabei. \nDas Event ist Auftakt für die Vernetzung kulturschaffender Menschen\, von Kindern und Jugendlichen\, egal ob eben erst im Kiez angekommen oder schon lange in dieser Stadt aktiv. Ein Ort an dem vieles entstehen kann\, aber nichts sein muss. \nWir starten um 15 Uhr mit Aktivitäten von und für Kinder (Heldenwerkstatt\, Druckworkshop\, Contact Juggling\, Buttonfabrik\, uvm). Gleichzeitig werden in der SO36-Lounge Filme in mehreren Sprachen gezeigt („I am here“ etc.) . Ab 20 Uhr stehen auf der Bühne: Khebez Dawle (Postrock aus Syrien)\, Newcomer Youngsters feat Gülina (Arabic traditionals meet Jazz\, HipHop and live Beatboxing)\, Shukrullah (Traditional Afghan singer)\, ausserdem gibt es ein Open Mic. \nEine Kooperation von SO36\, Malavidamusic & Kreuzberg hilft \nhttp://www.khebezdawle.com/ \nhttps://www.facebook.com/Khebez.Dawle \nhttp://kreuzberg-hilft.com/ \nKhebez Dawle is a Syrian five-member rock band. Founded in Damascus\, Syria in the late 2012 as a one-man project\, the band consolidated in Beirut\, Lebanon in early 2013. With Anas Maghrebi\, Muhammad Bazz\, Bachi Darwish and Hikmat Qassar & Dani Shukri. Khebez Dawle has a one album so far\, their self-titled concept album “Khebez Dawle”\, recorded April-July 2014 and released August 2015. \nDiese Veranstaltung wird unterstützt von: \nAnwältinnen-Kreuzberg Wessel und Clemm\, 36 Allstars Spätkauf\, association 14 a\, Basic sole\, Beumer & Lutum\, Blue Angel Yewellery\, Brillenwerkstatt Meier\, Buchhandlung OH *21\, Buchhandlung Dante Connection\, Butterbrot (Café)\, Café Kotti\, Café Jenseits\, Café Marianne\, Café Pfeiffers\, Chocolateria Sünde\, Coretex Records\, Cutie Pie\, Dampfer Depot\, DAWN\, Depot 2\, Der Milchladen\, Disorder Rebel Store\, Ella Liebich Wohn- und Modeaccessoires\, Fadeninse\, Farben Kacza\, Franken\, Frauenzentrum Schokoladenfabrik e.V.\, Fritz – Werkstatt & Galerie\, FroschRad\, Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland e.V.\, GEV der Heinrich-Zille-Grundschule\, Green Fuzz\, Hamam Das türkische Bad für Frauen\, Hanfhaus\, Heldenwerkstatt\, Helvetia Röschti Bar\, ILOVESHOES \, Irie Daily\, Joliba – Interkulturelles Netzwerk in Berlin e.V.\, Jugend im Museum\, Kalligramm Antiquariat\, KISCH & CO Buchhandlung\, KLAS Bäckerei\, KOKA36\, Kotti e.V.\, Kraut & Rüben\, Kunstwerkstatt der Lebenshilfe\, Lebensmittel Hillmann\, Let it Bleed\, Lottoladen Ufuk\, Modern Graphics\, Mondlicht -Buchhandlung\, Möbel Olfe\, Museum der Dinge\, Müßiggang Second-Hand-Buchladen\, N.A. Design\, Oregano\, Original unverpackt \, O-TON Keramik\, PIKO Schlüsseldienst\, Pizza Republic\, Regenbogen Buchhandlung\, Ritchie\, ROMA Italienische Schneiderei\, Rosa Luxemburg Stiftung\, Rote Harfe\, SADULA Perlen\, Schmuck & Zubehör\, Saloon Boots & Stuff\, Schokospäne e.V.\, Schulband Jens-Nydahl-Grundschule\, Search & Destroy-Skateshop\, Sport 88\, Südblock\, Suli Puschban (Rosa Parks Grundschule)\, supermarché\, Tangotanzenmachtschön\, Trommelgruppe Gustav-Meyer-Schule\, Trigger Copy\, Trinkteufel\, Tschul Lederladen\, Velothek-Berlin\, Zentralrad\, Zum goldenen Hahn (Kollektivkneipe)\, Zum Elefanten \n\nWebseite: http://so36.de/events/welcome-to-xberg/
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SUMMARY:Lesung & Diskussion: Logik des Kapitals auf dem Wohnungsmarkt
DESCRIPTION:Über die ‚ganz normale‘ Logik des Kapitals auf dem Wohnungsmarkt – Margit Englert liest Auszüge aus „Rosemarie F. – Kein Skandal“. Anschließend Erfahrungsaustausch und Diskussion. \nWie im Kapitalismus Hunger noch nie ein Grund war\, Nahrungsmittel zu produzieren\, so ist im Sozialstaat die Not keine Rechtfertigung\, sich das Benötigte ohne staatliche Erlaubnis zu nehmen. \n„Das private Eigentum an der Ware Wohnraum“ – sei es nun vom Eigentümer oder einer anderen Person bewohnt – ermöglicht\, „weitgehend frei über diese Ware zu verfügen und sie gewinnbringend zu verwerten“. Dies steht im Widerspruch zur sozialstaatlichen Almosenvergabe. Die dem Liberalismus inhärente „Freiheit“ muss schließlich geschützt werden. Und diese meint nun einmal nicht die Freiheit\, sich das basale Bedürfnis nach einem Dach über dem Kopf zu erfüllen\, sondern die Freiheit des Grundeigentümers\, niemanden friedlich wohnen zu lassen\, der der fortdauernden Verwertung der Ware Wohnraum tendenziell im Weg steht. \nZwischen 5000 und 7000 Zwangsräumungstermine finden jährlich allein in Berlin statt\, wobei meist die Androhung einer gewaltsamen Räumung bereits ausreicht\, damit die Mietpartei das Feld räumt. Doch nicht immer: Rosemarie F. hat über ein Jahr um ihre eigene Wohnung gekämpft. Sie ist eine von Vielen\, die in Abhängigkeit einer sozialstaatlichen Institution (dem Grundsicherungsamt) eine Wohnung mietete. Wenn diese Institutionen eine Übernahme der Mietzahlung nicht mehr gerechtfertigt erachten oder das Bedürfnis nach dem eigenen privaten Rückzugsraum zu teuer zu werden scheint\, sind vor allem diese als „Sozialfälle“ Stigmatisierten von Zwangsräumungen betroffen. Am 11. April 2013\, zwei Tage nach der Zwangsräumung starb Rosemarie F. in einer Wärmestube. Sie wollte nach der Räumung „niemals mehr vom Sozialamt abhängig sein!“. \nMargit Englert wird die Verflechtungen von Sozialstaatlichkeit und Immobilienwirtschaft anhand Rosemaries Geschichte erläutern und aus ihrem Buch vorlesen\, zu dem sie selbst schreibt: \n„Dieser Text ist vor allem ein Diskussionsbeitrag. Wie können sich Menschen mit emanzipatorischem Ziel mit den Verhältnissen auseinandersetzen? Was behindert das friedliche Zusammenleben unterschiedlicher Menschen unter einem Dach und in einer Stadt?“ \nChris Rotmund wird im Anschluss an die Lesung die Diskussion moderieren\, die Raum für eben diese Fragen aber auch für den Austausch von Erfahrungen bieten soll. \nDie Veranstaltung wird eingeleitet durch einen kurzes In-Put zur Situation des Kiezladen Friedel54\, sowie dessen Kampf gegen seine drohende Verdrängung. Es gibt Infos zu vergangenen und geplanten Aktionen\, sowie Sticker und Friedel-Merchandise in Hülle und Fülle. \nhttps://friedel54.noblogs.org/ \nfacebook event \n  \n 
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SUMMARY:Großes offenes Plenum
DESCRIPTION:Wir treffen uns planmäßig am 4. Mittwoch des Monats im Nachbarschaftshaus.\nGeplant ist das Arbeiten in 3 Phasen:\n\nZusammenfinden\, TOPs festlegen\nAufteilen in Gruppen\nErgebnisse zusammentragen und abstimmen.\n\nGeplante TOPs (Tagesordnungspunkte):\n\nBilden von Gruppen für die Gruppenphase\nReorganisation der Arbeitsstruktur\nPlanung für März-Versammlung\nVorstellen und Abstimmen der Ergebnisse aus den verschiedenen Arbeitsgruppen\n\n 
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SUMMARY:2. Berlinweiter Erfahrungsaustausch zum Thema „Stadtverträglicher Tourismus“
DESCRIPTION:Der Tourismus in den Berliner Innenstadtbezirken hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Die rasante Entwicklung beeinflusst dabei sowohl die lokale Gewerbestruktur als auch die Lebensqualität der Anwohner*innen in den innerstädtischen Wohnquartieren. \nVor dem Hintergrund steigender Besucherzahlen\, eines immer intensiver genutzten Stadtraums mit verschiedensten Nutzungsinteressen ist es notwendig\, für die Auswirkungen und Konflikte nächtlicher Nutzungen in den Kiezen faire und stadtverträgliche Lösungen zu finden und umzusetzen. \n\nGut zwei Jahre nach dem ersten Erfahrungsaustausch lädt lokal.leben ein weiteres Mal ins Rote Rathaus ein. Beim 2. Berlinweiten Erfahrungsaustausch am 25. Februar 2016 sollen von 17 bis 20 Uhr im Louise-Schröder-Saal die Anliegen und Lösungsideen von Initiativen aus den Berliner Kiezen vorgestellt und mit unterschiedlichen Akteuren\, die sich mit dem stadtverträglichen Tourismus in Berlin beschäftigen\, in einem offenen Dialog zu besprochen werden. \n\n\nWeitere Informationen: (Download als PDF)\nEinladung zum 2. Berlinweiten Erfahrungsaustausch \nProgramm zum 2. Berlinweiten Erfahrungsaustausch (Stand 15.02.2016)
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SUMMARY:Stadtpolitische Aktivenkonferenz – 26. – 27. Februar 2016 – TU Berlin
DESCRIPTION:In knapp zwei Wochen ist es soweit! \nDIE STADTPOLITISCHE AKTIVENKONFERENZ\n#####################################\nfindet an der TU Berlin statt. Kommt vorbei\, diskutiert mit und lasst uns dieses Jahr weiter zusammen für eine soziale und \ngemeinwohlorientierte Wohnraumversorgung kämpfen! \n\nEINLADUNGSTEXT\nSTADTPOLITISCHE AKTIVENKONFERENZ\n26.2.-27.2. TU BERLIN \nMit dem Mietenvolksentscheid haben wir in 2015 die Wohnungsmisere und die Verantwortung der Politik zu einem stadtweiten Thema gemacht. Inzwischen hat das Berliner Abgeordnetenhaus ein Gesetz verabschiedet\, in dem Teile des Mietenvolksentscheidgesetzes aufgenommen wurden. Im Herbst 2016 finden die Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Die regierenden Parteien wollen das Wohnungsthema befrieden. Deswegen die Zugeständnisse an den Mietenvolksentscheid. \nDie Wohnungsmisere ist damit jedoch nicht im Ansatz gelöst. 3.000 Sozialwohnungen pro Jahr will der Senat in den nächsten Jahren fördern\, mit viel zu kurzen Bindungen. Viel zu wenig: Berlin ist allein 2014 um 48.000 Menschen angewachsen. Wohnungsverbände und Politik schätzen\, dass bis 2030 300.000 neue Wohnungen geschaffen werden müssen. Ein Konzept gibt es bislang allerdings nicht\, und dass dabei die Bezahlbarkeit für alle Priorität hätte\, ist nicht zu erwarten. \nZugleich singt die Politik immer noch das hohe Lied auf Investor*innen\, die man zum Bauen anregen will. Privater Neubau wird die Probleme von vielen Mieter*innen aber nicht lösen können. Im Gegenteil: hinter Immobilienunternehmen wie der „Vonovia“ stehen Finanzinvestor*innen\, die vor allem von hohen Gewinnerwartungen in der Boomtown Berlin angelockt werden. \nGanze Gebäudekomplexe in öffentlicher und privater Hand stehen in Berlin und Brandenburg als ungenutztes Wohnungspotenzial leer. Den privaten Wohnungsmarkt bestimmen die Umwandlung in Eigentumswohnungen\, Abrisse und eine mietentreibende\, energetische Sanierung. \nWir setzen dagegen unsere Vorstellung von der Stadt von morgen. In ihr ist Wohnraum keine Ware sondern ein soziales Recht. Wir wollen Wohnraum nicht in Investoren*innenhand\, sondern als Gemeingut – demokratisch kontrolliert. Die Schaffung von günstigem Wohnraum ist ein wichtiger Beitrag um eine rassistische Spaltung der Stadtgesellschaft angesichts der vielen Neuberliner*innen aus den Krisenregionen dieser Welt zu verhindern. \nWie und mit welchen Themen wir in den Wahljahren 2016/17 unsere Vorstellung der Stadt von morgen politisch zum Thema machen können\, wollen wir auf unserer stadtpolitischen Aktivenkonferenz gemeinsam diskutieren. Dazu laden wir alle ein\, die stadtpolitisch aktiv sind oder werden wollen. \nsiehe auch: http://wirbleibenalle.org/?p=3125\nhttps://mietenvolksentscheidberlin.de/programm-stadtpoliti…/ \n\n\n\n\n\n4.Feb 2016\nLiebe stadtpolitisch Interessierte und Aktive\,\nhiermit möchten wir euch ein kleines Update zur Entwicklung der stadtpolitischen Konferenz am 26. und 27.02. geben und euch recht herzliche zum Unterstützen und Mitdiskutieren einladen. Einige haben ja schon öfter von uns gehört\, andere schreiben wir erst jetzt als potentiell Interessierte an. \nZiel der Konferenz – Grundlagen für eine gemeinsame Kampagne \nWie schon in den vorhergehenden Anfragen und Einleitungen angeklungen\, ist das Ziel der Konferenz sich so abzustimmen\, dass im Jahr 2016/17 ein gemeinsames stadtweites Projekt umgesetzt werden kann oder aber verschiedene Projekte zusammen koordiniert sichtbar werden. Gemeinsam wollen wir die Grundlage legen um insbesondere\, aber nicht nur\, bei anstehenden Abgeordnetenhaus und Bundestagswahlen\, aus einer breiten kollektiven Bewegung heraus Druck auf die Politik aufzubauen und konkrete Verbesserungen zu erkämpfen. \nAls gemeinsame Perspektive hat sich bisher „Wohnen als Gemeingut“ herausgestellt – ohne dass dies der Slogan eines neuen Projektes sein muss. Um diese Perspektive durchzusetzen brauchen wir aber konkrete Ideen und Ansatzpunkte. Daher bitten wir euch nochmal\, euch im Vorfeld der Konferenz darüber Gedanken zu machen\, was konkrete Projekte sein können\, die für viele Aktionsformen offen sind und für viele Akteure Anschlusspunkte bieten. \nWir würden uns sehr darüber freuen\, wenn wir schon jetzt ins diskutieren kommen. Bei unterschiedlichen Treffen\, in den eigenen Zusammenhängen und darüber hinaus\, in der Kneipe\, im Café\, auf der nächsten Demonstration… \nVon der Konferenzidee zum Konferenzprogramm \nUrsprünglich sollte die Konferenz dazu dienen in die zweite Sammelphase des Mietenvolksentscheids einzuleiten und viele in der Stadt zum Mitmachen ermutigen. Seit dem ist viel passiert. Schon letztes Jahr deutete sich an\, dass es nicht möglich sein würde Anfang 2016 mit dem Mietenvolksentscheid weiter zu machen. \nWir hatten aber mit der ersten Phase des Mietenvolksentscheids gelernt\, dass viel zu erreichen ist\, wenn sich verschiedene Akteure auf ein stadtweites Projekt einigen. Wir hatten aber auch gelernt\, dass es für ein nächstes Projekt mehr Anschlusspunkte geben muss\, über die sich stadtpolitische Akteure in ihrer Vielfalt einbringen können. Als vorbereitende AG sind wir aus dem Mietenvolksentscheid entstanden\, mittlerweile sind aber auch Einzelpersonen und Initiativen beteiligt\, die nicht oder nicht mehr am Mietenvolksentscheid beteiligt waren. \nDaher hatten wir euch im vergangenen Jahr gebeten uns Ideen für ein stadtweites Projekt 2016/17 zu zusenden. Nach Sichtung der Zusendungen und eigenem Brainstorming konnten wir eine erste gemeinsame Narration entwickeln und zu einem Treffen einladen auf dem die Schwerpunkte der Konferenz besprochen wurden. \nDas Treffen zur Schwerpunktsetzung war sehr produktiv. Gleichzeitig zeigte sich\, dass die erarbeitete verbindende Erzählung anscheinend ganz gut zugetroffen hat. Als gemeinsamer Fluchtpunkt zeigte sich das Ziel „Wohnen als Gemeingut“ zu etablieren\, was allerdings nicht losgelöst von weiteren zentralen Themen gedacht und umgesetzt werden kann. Gemeinsam entstand die Idee\, die Konferenz in drei thematische Säulen zu gliedern\, hier in Workshops zu diskutieren und abschließend gemeinsame Kampagnenideen und Schwerpunktsetzungen für das Jahr 2016/17 zu entwerfen. \nDas Programm \nSchon im Vorfeld der Konferenz wird es am 20.02. eine Vorfeldveranstaltung geben. Unter dem Titel „Die Schulden Berlins: Ursachen – Verantwortliche – Profiteure – Spekulationsskandal. Wo stehen wir stadtpolitisch im Jahr 2016?“\, soll hier vorab\, die finanziellen Rahmenbedingungen aufgezeigt werden\, unter denen wohnungspolitische Auseinandersetzungen in Berlin ausgetragen werden. \nAuf der Konferenz selbst\, soll der Fokus auf die Möglichkeiten einer gemeinsamen stadtpolitischen Bewegung gelegt werden. In der Auftaktveranstaltung wollen wir mit Gästen aus Barcelona und Hamburg diskutieren\, wie es gelingen kann als kollektive stadtpolitische Bewegung gemeinsam Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt zu erkämpfen\, die uns dem Ziel Wohnen als Gemeingut näher bringen können. Wie dies im Jahr 2016/17 in Berlin aussehen kann\, wird am kommenden Tag in verschiedenen thematischen Workshops und einer abschließenden gemeinsamen Projekt-entwicklung konkretisiert. Die Workshops ordnen sich dabei drei Hauptthemen zu. \nWohnen als Gemeingut: Die Konferenz wird unter dem Motto „Gemeinsam für Wohnen als Gemeingut“ stehen. Dies hat sich bei dem offenen Treffen als eine gemeinsame Perspektive herausgestellt. Die Konferenz wird einen Strang enthalten\, der sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Hier wird es um Möglichkeiten der (Re-)Kommunalisierung\, Wohnungen statt Massenunterkünften und verschiedene andere Aneignungsperspektiven gehen. \nDas Gesäft mit dem Wohnraum: Wohnen zum Gemeingut zu machen funktioniert nur\, wenn auch in den privaten Wohnungsmarkt eingegriffen wird. Privaten Investoren muss die Chance genommen werden in Berlin große Profite zu machen. Nur so können bei einer Strategie der (Re-)Kommunalisierung Bestände in öffentlich verwalteten Besitz übergehen. Wie sich Mietende wehren können\, wie in den privaten Wohnungsmarkt eingegriffen und dieser unter Druck gesetzt werden kann\, wollen wir hier diskutieren. \nStrategien für den sozialen und kommunalen Wohnungsbaubestand: Doch auch für diejenigen\, die im jetzigen Sozialen Wohnungsbau wohnen\, sind die Probleme noch nicht gelöst. Der „Soziale Wohnungsbau im Bestand“ muss in eine Strategie zur Schaffung eines Gemeinguts Wohnen miteinbezogen werden und ist daher eine weitere Säule der Konferenz. \nMitbestimmung und Demokratisierung: Quer dazu liegt die Frage nach Kontrolle\, Verwaltung und Qualität dieser Wohnungen und Infrastruktur. Daher wird auch diese Frage eine Rolle auf der Konferenz spielen und soll in möglichst vielen Workshops mitbedacht und diskutiert werden. \nDas Kernstück der Konferenz bilden jedoch nicht die inhaltlichen Inputs der Workshops. Vielmehr geht es darum in den Veranstaltungen eine gemeinsame Diskussion darüber zu führen und zentrale Forderungen und konkrete Ansatzpunkte für das Themengebiet zu formulieren. Mit dieser Grundlage wollen wir den späten Nachmittag nutzen\, um aus diesen Ansätzen eine gemeinsame Strategie für das Jahr 2016/17 zu entwickeln. Damit dies gelingen kann benötigen wir eine breite und engagierte Diskussion zu der wir euch umso herzlicher einladen wollen. \nErste Projektideen \nWir fangen aber auch nicht bei null an. Sehr konkrete thematische Vorschläge wurden schon beim Schwerpunktsetzungstreffen diskutiert. \n\n\nDamit Alternativen zu großen Massenunterkünfte für Geflüchtete geschaffen werden und um ein weiteres Ausspielen von Obdachlosen gegen Geflüchtete zu verhindern\, müssen lang- und kurzfristige Forderungen entwickelt und durchgesetzt werden. \n\n\nAnhand von Vonovia soll sichtbar gemacht werden\, wie auf hohe Profite orientierte Wohnungsunternehmen zu Verdrängung führen. Vonovia soll dabei als größtes deutsches Unternehmen markiert und angegriffen werden. \n\n\nEs sollte neben der Frage der (Re)Kommunalisierung\, darum gehen\, vom Senat einen Plan einzufordern wo und wie er die nächsten Jahre bauen will. \n\n\nEine Kampagne zu AV Wohnen kann angedockt werden: „Entweder ihr zahlt mehr oder schafft günstigen Wohnraum!“ \n\n\nQualität kommunalen Wohnens und Mitbestimmung müssen eingefordert werden. Vom Ort des Neubaus\, über seine Qualität bis zu Verwaltung und Mitbestimmung. \n\n\nSymbolische Besetzungen können auf die verfehlte Finanzpolitik Berlins hinweisen\, welches für dringende Aufgaben behauptet nicht genug Geld zur Verfügung  und gleichzeitig kräftig in Oper\, BER und Stadtschloss investiert. \n\n\nDie Besetzung und Markierung von Ferienwohnungen und Leerstand können zeigen\, dass auch kurzfristig etwas gegen Wohnungsnot und Massenunterkünfte getan werden kann. \n\n\nEine zusätzliche Ausweisungen von Milieuschutzgebieten und die stärkere Nutzung der Mittel des Vorkaufsrechts und Beschlagnahmung müssen eingefordert werden. \n\n\nSoweit nur einige Ideen. Wir haben den kompletten späten Nachmittag dafür vorgesehen gemeinsam Forderungen zu entwickeln\, eine Kampagne zu entwerfen und weitere Verabredungen zu treffen. \nWeitere Vorbereitung: Herzlich Willkommen! \nBis dahin würden wir uns jetzt schon freuen\, wenn ihr zu unseren Treffen immer mittwochs um 19.00 im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Eingang vorne\, nicht über den Hof!) vorbei kommt. Die Workshop-Ideen stehen soweit und Referierende sind angefragt. Doch von der konkreten Workshop-Konzeption bis zum Aufbau der Abschlussphase der Konferenz ist noch einiges offen und Unterstützung willkommen! \nFür Rückfragen erreicht ihr uns unter konferenz@mietenvolksentscheidberlin.de \nAktuelle News zu Programm findet ihr schon bald auf unserer Homepage: http://mietenvolksentscheidberlin.de \nWir freuen uns drauf!\nEure Konferenz AG \n  \n\n  \n  \n\nRückblick und Einladung zur stadtpolitischen Konferenz am 26.-27.Februar.2016\nUnterschriftenrekord\, Gespräche und Verfassungsgericht\nViele erinnern sich sicher noch daran\, als wir am 1. Juni 2015 fast 50.000 Unterschriften beim Berliner Innensenat abgeben konnten. Ein eindeutiges Zeichen\, hatten wir doch in nur sieben Wochen mehr als das doppelte der nötigen Unterschriften gesammelt. Dies hat den Senat enorm unter Druck gesetzt. Während er vorher die Berliner Bevölkerung an der Nase herumführen wollte und aufgrund der Kosten des Mietenvolksentscheids vor der Schließung von Bezirken warnte\, suchte er nun eifrig das Gespräch. \nÜber viele Wochen schien sich nichts zu entwickeln. Doch plötzlich wurde unter der Führung der SPD in Senat und Abgeordnetenhaus ein Abfanggesetz vorgelegt\, das Teile unseres Gesetzes aufnahm. Vorher verdichteten sich Hinweise\, dass unser Gesetz nach der juristischen Prüfung durch den Innensenat dem Landesverfassungsgericht vorgelegt werden würde. \nDas Abfanggesetz\, so betonte es auch die Presse\, kam nur durch unseren gemeinsamen Druck von fast 50.000 Unterschriften zu Stande. Gleichzeitig rief die Entstehungsgeschichte des Gesetzes bei Vielen Irritationen hervor\, die durch die Kennzeichnung als „Kompromiss“ in verschiedenen Medien noch verstärkt wurde. Auch innerhalb des engeren Aktivenkreises kam es zu vielen Diskussionen über die Entstehung des Abfanggesetzes. Mittlerweile liegt nach fast einem halben Jahr endlich die offizielle Stellungnahme zur rechtlichen Prüfung des MVE-Gesetzes durch den Innensenates vor. Klar ist\, um die Fortsetzung des Mietenvolksentscheides müsste vorm Landesverfassungsgericht gestritten werden. Wie wir damit umgehen\, diskutieren wir aktuell auf den Aktiventreffen. \nDrei Dinge sind allerdings klar: \n1. Von einem Kompromiss kann keine Rede sein! \nDie Wohnungsnot und die hohen Mieten sind in Berlin weiterhin ein zu drängendes für viele existenzielles Problem. Für einen Kompromiss hätte der Senat nicht Teile unseres Gesetzes übernehmen dürfen\, sondern darüber hinausgehen müssen. Ruhe geben wir noch lange nicht und schon gar nicht zum Wahlkampf! \n2. Wir haben gelernt! \nWir dürfen es nicht wieder dazu kommen lassen\, dass der Senat uns in eine Situation zwingt\, die uns lähmt. Wir müssen besser vorbereitet sein\, transparenter unser Vorgehen bestimmen\, uns besser zuhören und kollektiv Strategien entwickeln! Denn echte Veränderungen können wir nur zusammen durchsetzen. Ohne Druck werden vom Senat nicht die notwendigen Schritte eingeleitet werden\, egal in welcher Zusammensetzung. \n3. Gemeinsam haben wir etwas erreicht! \nWir sind in der Lage\, echte Veränderungen zu erkämpfen. Wenn wir es schaffen uns stadtweit zu bündeln\, führt für die Regierenden kein Weg an uns vorbei. Daher dürfen wir jetzt bei allen Teilerfolgen und bei allen Fehlern\, die wir begangen haben\, nicht stehenbleiben – sondern uns daran erinnern\, mit welcher Vehemenz wir im Sommer unsere Forderungen auf die politische Agenda setzen konnten. Das sollten wir wieder tun. \nmehr dazu: \nhttp://mietenvolksentscheidberlin.de/
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DESCRIPTION:*Berliner Ratschlag-Wem Gehört Die Stadt* \n*am Sonntag\, den 28.2. \,\n15 Uhr im Wassserturm Kreuzberg\,\nKopischstr.7*\n(U-BHF. Platz der Luftbrücke)
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