Arbeitsgruppen gebildet

Schon beim zweiten Treffen am Mittwoch den 3. Juni haben wir Arbeitsgruppen gebildet. Alle sind herzlich eingeladen, sich anzuschließen und sich mit Ihren Ideen einzubringen. Diese Gruppenstruktur ist in Bewegung und sie passt sich in einem laufenden, basis-demokratischen Prozess den Anforderungen an.

Das sind die Arbeitsgruppen, auf die wir uns geeinigt haben:

  • AG Aktionen
    Wir kümmern uns um Planung und Durchführung von allerlei Aktionen, bringen Menschen zusammen, die ähnliches vorhaben und helfen wo es geht. Wir treffen uns jeden Montag um 18.00 im Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez Cuvrystr 13/14. Wir freuen uns über jede/n die/der mitmachen will, kommt vorbei und bringt euch ein!!
    Kontakt > aktionen@bizim-kiez.de
  • AG Straße
    Wir informieren auf der Straße, sammeln Unterschriften und Geschichten aus dem Kiez, machen eine Wandzeitung, gehen mit Info-Tischen in den Kiez und machen die Petition.
    Kontakt > strasse@bizim-kiez.de
  • AG Internet
    Wir informieren online über das Geschehen in Text und Bild, bloggen, berichten und verlinken zu allen Aktivitäten, betreuen die sozialen Medien und verschicken den Newsletter. Wir können Unterstützung gebrauchen:
    • für weitere Fremdsprachenversionen (Übersetzen bestimmter Texte)
    • beim positiven Kommentieren in den Kommentar-Spalten der Medien, die über uns berichten (um gegen rassistische und andere hetzerische Kommentare vorzugehen).
    Kontakt > internet@bizim-kiez.de
  • AG Medien
    Wir bereiten Informationen für die Medien auf und bringen Medienleute in Kontakt mit den Menschen im Kiez – Betroffene und/oder Engagierte.
    Kontakt > medien@bizim-kiez.de
  • AG Recherche / AG Leerstand
    Wir recherchieren diverse Themen für die Initiative Bizim Kiez.
    Wir sammeln Daten und Informationen zu den Themen:
    • Fotos & Filme aus dem Kiez
    • Leerstand, Verdrängung, illegale Ferienwohnungen, Immobilienhaie und Sonstiges im Kiez
    • Adressen und Kontakte zu ähnlichen Initiativen und Vereinen zwecks Vernetzung.
    Wir sind immer offen für neue Themen und freuen uns über tatkräftige Unterstützung.
    Kontakt > recherche@bizim-kiez.de
  • Koordinierungsgruppe
    In dieser Gruppe finden sich Delegierte und andere aus allen AGs, damit alle voneinander erfahren, was passiert und zur Abstimmung von grundlegenden Dingen.

Jede AG hat Delegierte, die versuchen, die Dinge zu koordinieren und auf Anfragen zu antworten, oder sie zu anderen weiterzuleiten. Bitte erwartet nicht, dass sofort auf alles geantwortet werden kann – wir versuchen es aber so schnell es geht. Alle arbeiten ehrenamtlich in ihrer Freizeit für Bizim Kiez und alle sind erst völlig überraschend mit den Aufgaben betraut worden. Die Ansprechpartner/innen können jederzeit wechseln …

Zusätzlich gibt es Adressen für Spezialaufgaben:

Allgemeine Anfragen bitte an : internet@bizim-kiez.de

Vielen Dank!

 

Siehe dazu auch im internen Bereich unter :
Arbeitsgemeinschaften (AG’s)

 

18 Gedanken zu „Arbeitsgruppen gebildet

  1. Ilker G.

    Salut an das BizimKiez Team,

    grossartig zu sehen was ihr hier auf die Beine stellt. Ich werde auf jeden Fall versuchen bei dem nächsten Treffen mit dabei zu sein. Der Gemüseladen ist eine echte Institution im Wrangelkiez.
    Wusstet ihr, dass um die Ecke dort in der Cuvrystrasse 37 glaub unten drin ein Immobilienmakler (CasaHome Immobilien) sitzt, der gerade solche Lusxussanierungen vermittelt und sich daran auch Geld verdient? Echt paradox. Vielleicht wusstet ihr das noch nicht und man leitet das mal an die AGs weiter?

    Ilker

    Antworten
  2. Melanie

    Liebes Bizim-Kiez-Team,

    leider habe ich kein facebook – aber falls Ihr auch Unterschriften per Petition sammelt, hätte ich gern den Link. Da würde ich gern mitzeichnen!

    Weiterhin viel Erfolg und einen langen Atem
    Melanie

    Antworten
  3. AG Internet Beitragsautor

    Die online Petition ist in Vorbereitung. Aber es gehen schon viele Menschen im Kiez mit unseren Unterschriftenlisten herum und sammeln darüber unzählige Unterstützer/innen. Wir haben schon über 3000 zusammen …

    Antworten
  4. M. Tschulla

    Liebe Organisatoren und Aktionisten der Bizim-Kiez-„Bewegung“,
    viermal habe ich nunmehr an den mittwöchigen Treffen auf der Wrangelstraße teilgenommen und möchte nun hiermit einmal meinen Eindruck als Feedback zurück geben.
    Zunächst war (und bin) ich beeindruckt von der Entschlossenheit und Reichweite der Bewegung. Da auch ich seit 25 Jahren im Kiez lebe, bin ich überwältigt von dem Andrang und Zusammenhalt der Nachbarschaft.
    So war mir bis jetzt genau das neu, was diese Zusammenkünfte ausmachte: die neuartige Form des Protests, die das Bild des Wrangelkiezes –in meinen Augen– fabelhaft wiedergegeben hat: ein liebevolles Füreinander, freundlich, fast naiv mit Transparenten bebildert, untermauert von Medienkompetenz und Entschlossenheit.

    Dieses Bild hat sich geändert. Zunächst muss ich Ihnen die Gespräche, denen ich beiwohnen durfte, wiedergeben:
    Kaum einer fühlt sich noch informiert. Die Frage nach dem Entwicklungsstand ist weder den (polemischen) Reden zu entnehmen, noch auf der Webseite sichtbar.
    So fragt man sich als Teilnehmer der Protest-Tage, in wie weit man selbst noch teilhat.
    Gesteigert wurde das Gefühl durch die, zu meinem Erschrecken unkommentierte Umfunktionierung eines „Info-Spaziergangs“ zu einer lauten Demonstration. Angeregt durch Aktivisten und Organisatoren fand ich mich plötzlich in wütenden Parolen wieder, hatte ein unangenehm professionelles Polit-Plakat in die Hände gedrückt bekommen und fühlte mich, (wie viele andere!) als Statist einer Sache, für die ich nicht gekommen war. Denn inhaltlich konform bin ich vielleicht. Die Form jedoch hat nichts mehr mit den Anfängen zu tun, sondern scheint übernommen von den Absichten der „Zwangsräumung verhindern“- Aktivisten. Und alle dürfen ihr Gesicht herhalten und „spenden“. Wofür?
    Genau diese Bilder sind nun auf der Webseite (und auf Facebook) veröffentlicht worden!
    Wie kann das sein?
    Nach einem medienkompatiblen Einstieg scheint sich eine andere Absicht in „Bizim Kiez“ einzuschleichen, die nicht zur Genüge kommuniziert ist!

    Ich werde zum nächsten Treffen nicht erscheinen.
    Mein Plakat habe ich mir noch einmal selber gemalt!
    Denn: Bizim Bakkal muss bleiben.

    Freundliche Grüße dennoch.
    Maria T.

    Antworten
    1. Sandra

      Liebe Maria,
      auf Deine Mail an uns habe ich schon genau so geantwortet- da Du hier dasselbe schreibst, auch meine wortgleiche Antwort hier:

      Das schöne an unserem Kiez – und daher auch an Bizim-Kiez – ist, dass wir eine äusserst heterogene Gruppe von Menschen sind, die mit- und manchmal auch neben- einander leben, einander leben lassen, freundlich und offen zueinander sind und wenig werten.
      Bei Bizim Kiez sind Autonome ebenso wie Bürgerlich-denkende, es sind Menschen, die selbst Teil der Gentrifizierung waren und solche, die das Wort nicht einmal kennen, es sind junge, es sind alte, es sind ausgesprochen internationale Leute.
      Das heisst: Wir lassen einander auch mal machen.
      Letzte Woche hatten wir einen Kiezspaziergang mit deutlichen Tönen aus der Autonomen Szene. Nächste Woche haben wir eine Autorenlesung, möglicherweise mit Musik von einem Komponisten, der auch Dr. phil ist. Übernächste Woche vielleicht eine offene Diskussion darüber, wie weit Gentrifizieren gehen darf oder sogar soll – ich weiss es nicht. Niemand von uns weiss jetzt, was übernächste Woche sein wird.
      Wir wissen alle nur eines: Alle Schichten, alle „Glaubensrichtungen“ werden etwas zu meckern finden und etwas zu loben.
      Und das zeigt, dass wir etwas richtig machen.
      Wir sind inzwischen, weil wir eben offenbar irgend etwas richtig gemacht haben, international und auch in Berlin bei ähnlichen Bündnissen zu einer Art „Vorbild“ geworden. Natürlich wollen daher viele andere Bündnisse auch mit uns Kontakt haben.
      Auch die Politik versuchte schon wiederholt durch junge Mitstreiter bei uns aktiv mitzuwirken.
      Wir diskutieren, wie wir damit umgehen sollen – aber wir kommen immer wieder zu dem Schluss: Beitragen dürfen viele Menschen gern. Aber nur weil andere Gruppen etwas beitragen, heisst das noch lange nicht, dass sie uns „übernehmen“.
      Und dass wir derzeit konkret über Entwicklungen noch nicht viel sagen, ist strategisch überlegt.
      Wir sind ja kein Spassbündnis, wir wollen auch etwas erreichen, und wenn wir glauben, dass die Weitergabe von Informationen für unser Ziel kontraproduktiv ist, schweigen wir eben.
      Wir werden auch weiterhin diskutieren, und wir werden ganz sicher auch weiterhin ein ausgesprochen heterogenes Bündnis sein, von Menschen, die hier leben und denen daher dieser Kiez am Herzen liegt. Und zwar nicht zuletzt deshalb, WEIL er so heterogen ist.
      Daher, vielen lieben Dank für Deine Kritik, aber es ist ein Wesen dieses Kiezes, dass er nicht zerbricht, und dass er Unterschiede auch aushält. Wenn Du nächste Woche kommst, wird es vielleicht wieder ganz anders auf Dich wirken. Daher würde ich mich freuen, wenn Du es nächste Woche doch noch einmal versuchst mit uns. 🙂

      Und noch ein ps sei mir gestattet: auch das Gallische Dorf hatte streitende Fischhändler und einen Barden, den niemand singen hören wollte. So ist es bei uns auch. Siegen werden wir trotzdem. 🙂

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  5. Lotta

    Hallo Maria,
    Zur Information,
    das Bündnis gegenZwangsräumung wurde von Bizim Kiez eingeladen um auf dem Kiez Spaziergang einen Redebeitrag gegen die drohende Zwangsräumung in der Oppelner Str zu halten. Sie sind mit Bizim Kiez solidarisch genauso wie Bizim Kiez solidarisch mit ihnen ist.
    Wir lassen uns nicht gegenseitig ausspielen und niemand will etwas übernehmen. Vielleicht sind lautere Parolen oder Transparente nicht deine Sache ok aber hier jetzt von Übernahme zu schreiben geht mir eindeutig zu weit. Jeder kann sich einbringen so auch du, aber du willst ja jetzt nicht mehr kommen.
    Unmöglich von dir finde ich das du dem Bündnis gegen Zwangsräumung indirekt eine Übernahme von Bizim Kiez unterstellst. Das geht zu weit eröffnet „Grabenkämpfe, ist unsolidarisches Verhalten, und spiegelt weder Bizim Kiez noch das Bündnis wieder.
    Und übrigens die Plakate, Transparente waren beim Spaziergang so bunt wie Bizim Kiez ist.
    Wenn du ein Plakat in die Hand gedrückt bekommst was dir nicht gefällt dann nimm es halt nicht, oder noch besser du hast eh keine Hand mehr frei weil du schon dein Eigenes hälst.
    Solidarische grüße

    Antworten
  6. Arno

    Fantastisch Sandra, ich habe bislang ja nicht so richtig zugehört bei den Sprachbeiträgen auf der Bühne – war am Anfang in den ersten Wochen auch noch nicht da – vielleicht wurde ja schon vieles davon gesagt – aber nach Jahrzehnten in diesem Kiez spricht mir das so intensiv aus der Seele,
    dass es wirklich nicht viel mehr dazu zu sagen gibt.
    Ich bin sicher das geht nicht nur mir so.
    Sie durch’s Mikrophon zu hören ist
    eine Sache – sie nochmal zu lesen
    eine Zweite
    Danke !

    Antworten
  7. Ania

    Großartig, bitte haltet mich über die Aktionen am Laufen. Das wir uns organisieren ist lange überfällig. Ich bin die ganzen Porschefahrer die unseren Kiez erobern wollen und ihre Firmen Gekko und Co taufen so was von leid. Die haben hier nichts zu suchen!

    Antworten
  8. Gudrun

    Hallo liebe Bizim-Kiez-Nachbarn,

    ich bitte doch sehr um Vorsicht bei der Verbreitung von Neuigkeiten wie diese, daß die Mieten in der Skalitzer Str. 142 in einigen Fällen um bis zu 400 Euro steigen sollen!

    Wenn man bei Kotti&Co. nachliest steht da folgendes …..Das Haus hatte schon vorher eine Kaltmiete von 6,33€/qm. Jetzt will der Vermieter 6,77€/qm……..

    Das ist eine Steigerung von ca. 35 Euro pro Monat! Falls Ihr eine Mietsteigerung aufs Jahr gerechnet meintet, solltet ihr das auch so angeben. Ich halte echt nichts von Panikmache und verqueren Informationen und werde mich deshalb unter dem angekündigten Motto an der Mittwoch-Demo zu beteiligen.

    Grüße von
    Gudrun aus der Wrangelstr. 57

    Antworten
  9. Ania

    Die Demos sollten noch viel besser publiziert werden – habe meine facebook Seite und Twitter angepasst, bin aber kein guter Multiplikator. da müsst Ihr Euch noch viel mehr zu ausdenken. Die Lärmdemo war OK – aber da müssen viel mehr Leute mitmachen! Echte Slogans müssen her, heute war gut: Keine Rendiiiete mit der Mieete!, Mein Vorschlag ist international: 1) SO 36 not for real-estate-pricks! 2) Lets make vegetables out of real-estate-pricks! 3) We R Not going to be vegetables – we preserve them (and take care of them! 4) Das ist unser Kiez! 5) Ihr kriegt einen Gemüsesturm! 6) Spekulanten raus aus meinem Haus!

    Antworten
  10. Ania

    Griffige Slogan die zu Claims werden sollten: 1) SO 36 not for real-estate-pricks! 2) Lets make vegetables out of real-estate-pricks! 3) We R Not going to be vegetables – we preserve them (and take care of them! Wir halten sie frisch (we make them fresh)! 4) Das ist unser Kiez! 5) Ihr kriegt einen Gemüsesturm! 6) Spekulanten raus aus meinem Haus! 7) No way you get get rich in m(y)einem Kiez! 8) Try to get rich in mynem Kiez and you get dying! (50 cent ist offiziell pleite) 9) SO 36 tut NIX (hier kommt ein zähnefletschendes Smily mit Piratenklappe) 10) Hauskauf – Haare rauf! 11) Spekulant fand Wand im SO 36 Land! 12) Woll U Tour 2 a spectacular Rookie (Rooky für totaler Anfänger) = Wortspiel Deutsch-Englisch – entstanden aus WOLLen SIE zu einem SPEKulanten (spectacular) Rooky (für Cooky) reisen( etwas weit hergeholt aber feinsinnig?

    Nicht gut finde icfh: Mietenstop hopp hopp hopp (das klingt kindisch) und wie heute: Löhne rauf und Mieten runter (irgendwie verquarzt und nicht eingängig)!

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  11. Ania

    Bitte weitere Design Vorlagen zum Ausdruck auf Webseite anbieten, nicht mehr nur 3B sondern SO 36!: A 5 und A4 und auch für die kommenden Demonstrationen. Es ist wichtig das an den Fenstern, Türen und Plakaten generek BIZIM KIEZ – SO 36 gegen Verdrängung steht!

    Antworten
  12. Ania

    Formatvorlagen und Inspirationsvorlagen für die kommenden Demonstrationen, Aktivitäten und Medien bereitstellen! Aus Zeitmangel werden sich sicher viele freuen! Auf den kommendenDemonstationen muss unbedingt sichtbarer werden worum es geht! Es geht um Verdrängung im ganzen SO 36 Bezirk! Auf Deutsch und Englisch!

    Antworten
  13. martina

    Hallo,
    Frage: wie oft wird die Karte der Verdrängung aktualisiert?
    Wann ist sie zum letzten Mal aktualisiert worden?
    Mit besten Grüßen
    Martina

    Antworten
    1. bizim-kiez

      Hallo Martina,
      die Karte der Verdrängung ist gerade in einem Reorganisierungsprozess. Wir sind von GoogleMaps weggegangen und bringen nun alles auf ein OpenSource Format. D.h. in den nächsten Tagen gibt es da voraussichtlich einige Updates.

      Antworten
  14. Arno

    Hallo Martina,

    die Karte der Verdrängung in SO 36 wird soweit immer sofort aktualisiert – also in dem Moment in dem neue Informationen reinkommen – mindestens aber täglich. Es ist schlußendlich jedoch eine Sache der Mitarbeit im Kiez – ohne die Mithilfe der Kiezbewohner läßt sich keine authentische Übersicht realisieren (melden@bizim-kiez.de oder https://www.bizim-kiez.de/formular-meldungen/).
    Es kann auch die Problematik entstehen, daß ein Haus z.B. zwar nach erreichter Selbstorganisation mit der eigenen Situation in die Öffentlichkeit ging, sich dann aber innerhalb des Hauses verschiedene Positionen herauskristalisierten. Oder durch die bereits erreichte Öffentlichkeit evtl. Verhandlungssituationen enstanden sind, in denen dann auch aus juristischen Überlegungen heraus plötzlich keine Veröffentlichung mehr für eine gewisse Zeit erwünscht ist. Dann wird natürlich nichts upgedatet.

    Um welche Adresse geht es bei deinem Kommentar?

    Darüberhinaus wird versucht u.a. über den Leerstandsmelder.de eine gewisse „Synchronität“ mit anderen Karten zu Berlin herzustellen.
    http://wirbleibenalle.org/map/?ll=52.49844,13.43538&z=16&show=so36,leerstand,xberg

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