Wohnungsmarktreport Berlin 2017

VIELLEICHT EINE NETTE FRISCHE 70QM WOHNUNG,
ENDLICH MAL WIEDER UMZIEHEN – EINE GRÖSSERE WOHNUNG,
ABER MEHR ALS 33% DES MONATSEINKOMMENS – BITTE NEIN?
NAJA ES SOLLTEN DANN SCHON SO MINDESTENS 3500 EURO NETTO SEIN …

Jedenfalls ist das aus der zuletzt Ende Januar 2017 aktualisierten „Interaktiven Mietkarte“ der Berliner Morgenpost so herauszulesen. Die Daten beruhen auf dem letzten Wohnmarktreport der CBRE/ BerlinHyp. Noch immer wiegt sich die Immobilienbranche in ausgelassener Goldgräberstimmung. 3500 Euro Netto/ Monat sind für den Durchschnittsberliner allerdings auch ein Klacks – Portokasse, Peanuts.
Die stadtweite Freizügigkeit oder die sozialen Aspekte nicht nur von Familien sind dadurch sicherlich nur sehr periphär beeinflusst – ausserdem haben sich diverse Regierungsparteien ja schon vor Jahren zur sozialen Gerechtigkeit eindeutig manifestiert.

„Die fortgesetzte Entwicklung Berlins ist beeindruckend und bietet sowohl am Miet- wie auch am Neubaumarkt sowie auch bei den Kaufpreisen eine Dynamik, die in Deutschland einmalig ist“, sagt Henrik Baumunk, Head of Residential Services bei CBRE in Deutschland. „Dennoch ist in Berlin hinsichtlich der Mieten und Kaufpreise noch immer Luft nach oben, bedingt durch das fortschreitende Bevölkerungswachstum bei gleichzeitig moderatem Neubaugeschehen und aufgrund der steigenden Wirtschaftskraft der Stadt“, erklärt Baumunk.

Zur interaktiven Mietkarte der Berliner Morgenpost hier:

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P R E S S E M I T T E I L U N G
WOHNMARKTREPORT BERLIN 2017:
MIETEN, KAUFPREISE UND NEUBAU STEIGEN RASANT

  • Angebotsmieten für Wohnungen stiegen 2016 um 5,6 Prozent auf 9,00 Euro pro Quadratmeter und Monat
  • Neubauboom: Rekordzahl von 32.000 Wohneinheiten aktuell im Bau oder in der Planung
  • Preise für Eigentumswohnungen (plus 9,6 Prozent) und Mehrfamilienhäuser (plus 15,7 Prozent) steigen weiter deutlich
  • Anstieg möblierter Mietwohnungsangebote
  • Rund ein Viertel aller in Deutschland getätigten Transaktionen von
    Projektentwicklungen in Berlin ….

Die Pressemitteilung der CBRE / BerlinHyp vom 25.1.2017
Die kompletten Wohnmarktreporte 2015-2017 zum Download


Weitere Informationen zur Berlin Hyp:
Die Berlin Hyp ist auf großvolumige Immobilienfinanzierungen für professionelle Investoren und Wohnungsunternehmen spezialisiert. Für sie entwickelt sie individuelle Finanzierungslösungen. Als Verbund-Unternehmender deutschen Sparkassen stellt sie diesen Instituten außerdem ein umfassendes Spektrum an Produkten und Dienstleistungen zur Verfügung. Ihr klarer Fokus, nahezu 150 Jahre Erfahrung und die Nähe zur Sparkassen-Finanzgruppe kennzeichnen die Berlin Hyp als eine führende deutsche Immobilien- und Pfandbriefbank. www.berlinhyp.de

Weitere Informationen zu CBRE:
CBRE Group, Inc. (NYSE:CBG), das Fortune 500- und S&P 500-Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles, Kalifornien, ist das – in Bezug auf den Umsatz im Geschäftsjahr 2015 – weltweit größte Dienstleistungsunternehmen auf dem gewerblichen Immobiliensektor. Mit über 70.000 Mitarbeitern in über400 Büros weltweit (exklusive Beteiligungsgesellschaften und Verbundunternehmen) steht CBRE Investoren und Nutzern von gewerblichen Immobilien bei allen Aspekten rund um die Immobilie zur Seite.CBRE bietet ein breites Spektrum integrierter Dienstleistungen, darunter Gebäude-, Transaktions-, und Projektmanagement, Anlagenmanagement, Bewertung, Gebäudevermietung, strategische Beratung, Verkauf, Hypothekendienstleistungen sowie Entwicklungsdienstleistungen. Seit 1973 ist CBRE Deutschland mit seiner Zentrale in Frankfurt am Main vertreten, weitere Niederlassungen befinden sich in Berlin, Düsseldorf, Essen, Hamburg, Köln, München, Nürnberg und Stuttgart. www.cbre.de

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Kennziffern der sieben grössten deutsche Städte: Annäherung beim Leerstand und Neubau – Abstand bei der Kaufkraft Quelle: Pressemitteilung zum Wohnmarktreport 2017 (siehe oben)

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