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Karte der Verdrängung in SO36 – map of displacement

Stand Februar 2016

Die Karte gibt unter anderem einen Einblick in die derzeitgen Orte der Veränderung und Verdrängung im südöstlichen Berlin, in Kreuzberg SO36.

Das ehemalige SO36 – Postleitzahlgebiet 36 – entspricht in etwa dem Milieuschutzgebiet „Luisenstadt“, das als gelb transparenter Bereich in der Karte erscheint, und dem der Wrangelkiez fast gänzlich angehört.

The map offers an insight into the current sites of change and displacement in Kreuzberg SO36, south-eastern Berlin. The former SO36 – postcode area 36 – more or less corresponds to the designated milieu protection zone “Luisenstadt“, which appears as a transparent yellow area on the map. Virtually all of the Wrangelkiez neighbourhood falls within the “Luisenstadt“ zone.

Die Online-Karte der Verdrängung in SO36 aufrufen
Praktische Hinweise zur Benutzung der Karte


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 # Übersicht der Fälle in SO36
     + Kiezgeschichten


Eigene Verdrängungserfahrung hinzufügen und sammeln

Mit der Karte wollen wir erfassen, wie groß der Druck auf uns ist. Wir brauchen Informationen über die beteiligten Firmen und Hinweise zu den Maßnahmen. Namen bleiben natürlich auf Wunsch verdeckt.

Eigenen Fall per Formular melden  Eigenen Fall per E-Mail melden Eigenen Fall per Video-Upload melden

oder aber auch direkt in unseren Briefkasten Wrangelstr.77


StadtPolitikPlan v0.1 – Stadtpolitische Berlin-Karte

Zusammen mit anderen Berliner Übersichtskarten zum Thema Gentrifizierung bzw. deren Initiativen wurde sie inzwischen von WirBleibenAlle.org in das Projekt:
„Gemeinsam gegen Sozialabbau, Verdrängung und den Ausverkauf der Stadt – Aneignen. Aufbauen. Bleiben!“ StadtPolitikPlan v0.1 – Stadtpolitische Berlin-Karte miteinbezogen. 

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Stand Ende 2015


Verdrängungserfahrung sichtbar machen

Touristische und wohnungswirtschaftliche Trends haben das Gebiet in den letzten Jahren zu einem der „heißesten“ Orte in Berlin gemacht – nicht nur der Clubszene wegen. Dadurch wurden große „Investoren“ angelockt, oder sagen wir besser: dubiose Firmengeflechte spezialisiert auf „einzigartige Wohnungsbauten in Toplagen“ und „Wohnhäuser mit Entwicklungspotential“.

Stand Februar 2016

Die „Maßnahmen“ sind meist nur Tricks um Druck auf Mieter zu machen

Fällt ein Haus in die Hände eines solchen Investors, bedeutet dies für die Mieter meistens Angst und Unsicherheit oder bei Gewerbemieten, wie im Fall Bizim Bakkal, eine kurzfristige Kündigung und drohende Existenzzerstörung. Ein Investor sucht zunächst stets den Profit. Sind die Wohnungen und Gewerberäume leer, lassen sich aus ihnen umso lukrativere Anlageobjekte machen. Abmahnungen, Kündigungen, Räumungsklagen sind die Folge. Zwar schützt das deutsche Mietrecht die Mieter, aber in der Praxis zeigen sich Mietpreisbremse & Co oft nur als unwirksame Instrumente. Die Politik scheint überfordert und nutzt ihren Spielraum nicht. Z.B. gibt es kein einziges Gesetz, dass Eigentümer zum Gemeinwohl verpflichtet. Die Ausschlachtung von jahrzehnte lang mietergemeinschaftlich zusammenhängenden Altbauten (85% der Berliner leben in Mietwohnungen – viele Häuser sind mehr als 100 Jahre alt) und deren Umwandlung in Eigentumswohnungen, ausschließlich der Profitsteigerung wegen, ist Teil der Strategie. Die Möglichkeit mittels staatlich geförderter, energetische Sanierung die Mieten quasi unbeschränkt zu erhöhen, tut ihr Übriges. Es gibt bisher keine Kappung bei Mieterhöhung aufgrund zugelassener Modernisierung. Beispiele in denen Mieter 270 Euro mehr bezahlen müssen, um 70 Euro Energie einzusparen, zeigen deutlich diese Widersinnigkeit. Manch ein Mieter wird über Nacht mit der Tatsache eines Gerüstes und lichtreduzierender Plane vor seinem Fenster konfrontiert und sein Zuhause  wandelt sich binnen kurzer Zeit in eine Art Isolationshaft. Das ist nur ein Beispiel der bewußt eingesetzten Mittel, um Mieter psychologisch mürbe zu machen und dadurch zum Auszug zu bewegen. Modernisierungsmaßnahmen können letztlich zu unbezahlbaren Mietsteigerungen führen – in manchen Fällen sind Werte von mehreren hundert Prozent bekannt. Da werden erst Balkone und Aufzüge „spendiert“, und nachher müssen diese teuer bezahlt werden, obwohl sie oft ganz und gar nicht gebraucht werden. Denn die Menschen brauchen zu allererst das soziale Gefüge, Menschlichkeit, die Nachbarschaftlichkeit, die man zusammen über Jahre aufgebaut hat, eben den „Kiez“ und nicht eine ständige Angst vor Verdrängung.

Bizim Kiez Tipps

Renditestreben und Kiez-Leben gehen nicht zusammen

Wertzuwachs bedeutet hier Zusammenleben in einer Form, das woanders bereits mit Einheitsfassaden wegsaniert wurde, wo das soziale Gesicht bereits verspielt wurde. Auch in vielen Fabrikhöfen in Kreuzberg ist der Verlust gut zu erkennen, Handwerksbetriebe wie Druckereien, Modellbauer oder Elektromeister sind verschwunden – genau wie der Einzelhandel seit geraumer Zeit im Wrangelkiez bedroht ist – Ahmed Çaliskan und sein Laden Bizim Bakkal ist nicht der erste Fall.

Doch wir müssen uns bewusst werden, dass wir das geschaffen haben, was andere nun verkaufen wollen. Wir wollen uns die Rendite nicht von skrupellosen Investoren wegschnappen lassen, sondern diese Rendite muss der Gemeinschaft derjenigen zu Gute kommen, die hier leben. Nicht in Form von Geld, sondern in Form von gemeinsamer Zukunft. „Berlin ist mit seiner aktuellen Entwicklung auf dem Weg zu einem Zwei-Klassen-Wohnen, das heißt die Reichen wohnen da, wo sie gern wohnen wollen und die Armen wohnen da, wo sie wohnen müssen oder wo es die letzten Wohnungen gibt“ sagt z.B. Andrej Holm, Gentrifizierungsforscher an der Humboldt Universität.  www.rbb-online.de/stilbruch/archiv/20150219_2215/kreuzberg-wird-verhoekert-reportage-gentrifizierung.html .

 

Die Karte der Verdrängung in SO36 soll zunächst dazu dienen, Einzelfälle zu visualiseren und im nächsten Schritt, Strategien und Vorgehensweisen der Entmietung erkennbar werden zu lassen. Gleichzeitig können aber 10374501_814277058593693_472288420416915335_n-bwauch positive Beispiele und Projekte mit aufgenommen werden. Die Karte ist als fortlaufender Prozess zu verstehen, wobei jeder dazu aufgefordert ist, sich mit Hinweisen und Details daran zu beteiligen (melden@bizim-kiez.de). Das betrifft insbesondere direkt Betroffene. (Hinweise können natürlich auch anonym behandelt werden).

Die Karte ist ein Werkzeug um sich zu finden, zu vernetzen und daraus gemeinschaftlichen Widerstand entstehen zu lassen.

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16 Gedanken zu „Karte der Verdrängung in SO36 – map of displacement

  1. mona

    Falckensteinstr. 35 zwei leere Wohnungen seit ein bzw. drei Jahren. Sie werden nicht mehr vermietet. Das Haus wird in Eigentum umgewandelt.

    Antworten
  2. Irmi Stenzel

    Könnt ihr bitte den Lausitzer Platz 17 in die Karte aufnehmen .W ir sind von Verteribung durch Umwandlund und Modernisierung bedroht. Hausverwaltung WGW; Eigentümer Lausitzer Platz immobilien KG

    Antworten
    1. Bizim-Kiez

      Hallo Irmi – danke für die Nachricht . Ja es gab schon den einen oder anderen Hinweis wegen dem Lausitzer Platz 17 – aber keine genaueren Details. Daher – bitte sende uns doch mehr Infos zu der Adresse – gerne auch über den Formular-Button oben („Eigenen Fall per Formular melden“, da kannst du auch sehen was wichtig ist) ) – ansonsten einfach per email an melden@bizim-kiez,de, oder auch einfach hier als Kommentar.

      Antworten
      1. Irmi Stenzel

        GUTEN MORGEN!
        Hab alles schön ordentlich gemacht!
        jetzt aus dem Urlaub zurück würde ich gerne Samstag kommen: wann und wo trefft ihr euch?
        Irmi

        Antworten
  3. Uta

    Betr. die Falckensteinstr.5. Hier wurde im Sommer 2013 aus dem Kinderladen „Klein und Stark“ ein Späti geschaffen sowie eine vegane Eisdiele.

    Ich hätte noch ein Foto vom Schaufenster des Kinderladens mit dem Protestschild. Falls ihr das benötigen könnt, schreibt mal bitte wohin ich das schicken soll.

    Anbei auch ein Link zu einem Artikel im Berliner Kurier darüber
    http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/mietwucher-immer-mehr-kitas-vor-dem-aus–,7169128,22397492.html

    Liebe Grüße,
    Uta

    Antworten
  4. nikita

    Wenn ich hier meine Angaben mache, würde ich gerne wissen, ob ihr mir dann auch schriftlich bestätigen könnt, dass ihr meine Angaben nicht an den Bezirk oder an interessierte Immobilienbüros die später vielleicht ein Geschäft damit machen könnten, weitergebt??? So eine Bescheinigung hätte ich dann schon gerne. Es wird ja von vertraulich gesprochen, was heißt das? Außerdem möchte ich noch wissen wie ihr mir dann helfen wollt wenn ich ein Probem habe suche ich doch einen Anwalt oder so? Wenn zum Beispiel einer in einem Haus ein Problem hat, die Anderen aber nicht, frage ich mich wie die Anderen vor einer Veröffentlichung geschützt sind. Werden die vorher befragt? Der gläserne Mensch sollte ja nicht geschaffen werden! Oder? Ich verstehe den Sinn nicht! Außer das kaufinteressierte Menschen jetzt genau wissen welche Häuser noch zu haben sind, wenn hier der Name der Hauserwaltung oder der Name vom Vermieter steht?

    Antworten
    1. Bizim-Kiez

      Hallo Nikita
      erstens mal danke für deinen Kommentar – gut dass du das ansprichst.

      Zweitens gleich vorweg: niemand zwingt dich irgendwelche Angaben zu machen.
      Drittens, mit Vertraulichkeit ist auch Vertraulichkeit auf Gegenseitigkeit gemeint. Kommst du z.B. in eine unsere AG’s weil du gerne mitarbeiten willst – dann wissen wir zunächst auch nicht genau wer du bist – aber das nur mal so als ein Gegenbeispiel. Es geht hier nicht um ein Business, oder einen Verkauf der notariell bestätigt werden muss. Entweder man sieht was die Bizim Initiative, die Leute für den Kiez erreichen wollen, was angeprangert wird und vor allem was jetzt schon wochenlang unternommen wird – all die Aktionen – die ganze Zeit, die die Leute darin investieren … entweder du kannst darin eine Vertrauensbasis erkennen oder nicht. Schriftlich wird dir das kaum jemand geben können – aber vielleicht sprechen ja auch ganz einfach Notwendigkeiten und Gefühle für die Sache. Manch einer nennt sowas „Zivilcourage“.

      Helfen – wir versuchen für jede Situation entsprechende Stellen zu nennen, an die man sich wenden kann wenn es „brennt“ aber besser natürlich auch schon im Vorfeld . Eine Unterstützung, wie es ein Rechtsanwalt oder die Mieterschutzbünde geben, können wir natürlich, auch aufgrund des nichtkommerziellen Karakters der Ininitiative, nicht leisten.

      Betroffene Häuser sollten sich soweit möglich organisieren und z.B. Mieterversammlungen initieren, dann sind auch gemeinsame Aussagen möglich. Doch jeder denkt natürlich auch erst einmal für sich selbst – du entscheidest was du erzählen willst oder nicht. Bestimmte Infos, wie Eigentümer oder Hausverwaltung sind jedoch Informationen die jeder Mieter erhalten kann / rausfinden kann, die sind also bereits öffentlich (Grundbuchamt) Ob Balkone, Aufzüge und Ähnliches geplant sind – kann man relativ einfach bei den Bauämtern erfahren.

      Spekulative Investoren grasen den Kiez seit Jahren ab. Sie haben das Kapital hinter sich und sind mit hervorragenden Anwälten, Notaren und anderen Helfern „ausgerüstet“ … Unwahrscheinlich dass sie ihre „Objekte der Begierde“ nicht schon sehr gut kennen und auf unsere Infos angewiesen sind. Aber auch z.B. ein Briefträger hätte schon enorme Möglichkeiten der „Recherche“….

      Antworten
      1. nikita

        Hallo Bizim-Kiez,
        damit sind meine Fragen aber nur ausweichend beantwortet.
        Natürlich „zwingt“ mich hier niemand, aber wozu braucht ihr all die Angaben von mir, falls ich ein Problem im Haus habe??? Wenn Ihr „nur“ helfen könnt um mich an eine andere Stelle weiterzuleiten. Das sich die Mieter untereinander organisieren sollten ist ja klar.

        Das es hier nicht um ein Business geht, sollte ebenfalls klar. Hoff ich. Aber es ist aber auch nicht zu übersehen das Immofirmen (z.B. eine aus der Falkensteinstraße 17) hier aus dem Kiez in den Arbeitsgruppen mitmischen. Darum finde ich das große Wort Zivilcourage seltsam. Und das geht mich als Bewohnerin im Kiez schon was an!!! Damit wird weder eine gute Nachbarschaft und schon gar kein Vertrauen aufgebaut. Die Karte der Verdrängung ist gut, aber das Sammeln von personenbezogenen Daten eine große Kathastrophe für den Kiez und widerspricht.

        Was Bizim-Kiez auf die Beine stellt ist auch nicht zu übersehen. Und große Klasse.

        Antworten
        1. Bizim-Kiez

          Noch einmal die kurze Information dazu: Sämtliche Hinweise sind völlig freiwillig und komplett optional. Bis auf einen Namen (oder auch Nicknamen wie du ihn verwendest ) und eine email-Adresse wird nach _keinen_ persönlichen Angaben gefragt und sogar diese sind vollständig optional, sie können also auch genauso weggelassen werden. Es kann jederzeit in eigener Form an melden@bizim-kiez.de gemailt werden oder eine Notiz in den Briefkasten im Spätkauf geworfen werden… oder last not least gar nichts gemeldet werden – mit der zusätzlichen Bitte den Bizim Kiez Blog nicht für persönliche Dissonanzen untereinander zu gebrauchen.

          Antworten
          1. nikita

            Nein, um persönliche Dissonanzen geht es hier nicht. Ich dachte nur ich kriege eine Antwort auf meine Frage. Ich dachte es geht um den Erhalt der Nachbarschaft! Aber egal.

  5. Bizim-Kiez

    Was tun, wenn sich Veränderung im eigenen Haus ankündigt?

    Was ist zu tun, wenn …
    … ein Vermieter, Eigentümer oder die Hausverwaltung böse Briefe schickt? Zum Beispiel wenn eine Modernisierungsankündigung kommt, aus alten Bruttomietverträgen neue Nettokalt- oder Staffelmietverträge gemacht werden sollen, eine Wasseruhr eingebaut, oder eine Wohnraumbegehung oder ähnliches durchführt werden soll.

    http://www.bizim-kiez.de/tipps/

    Antworten
  6. Bizim-Kiez

    AIRBNB vs.BERLIN

    What data tells us.
    Rents are on the rise in Berlin, and the reasons are manifold. Online portals of the so-called “sharing economy”, such as Airbnb, are marketing to tourists and have proven to be a profitable business. But are they contributing to a shortage in affordable housing? This question has sparked a vivid debate and has polarized opinions. But who is right? A look at the data provides valuable insights.

    AIRBNB vs.BERLIN

    Was sagen die Daten?
    Die Mieten in Berlin steigen. Das hat viele Gründe. »Sharing Economy«-Portale wie Airbnb locken Touristen und sind ein lohnens­wertes Geschäft. Tragen sie eine Mitschuld an der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum? Die Dis­kussion ist in vollem Gange und die Meinungen sind polarisiert. Doch wer hat Recht? Ein Blick auf die Daten verrät mehr.

    Antworten
  7. MC

    hallo,
    seht ihr eine möglkichkeit , daten nicht nur überwiegend aus dem östlichen so 36 (wrangelkiez, görlitzer park) zu bekommen, sondern auch von den bisher „weissen“ stellen. ich würde davon ausgehen, dass h in der oranienstraße, dresdener str´. etc. ein ähnliches bild ergibt. hier könnte man sich auch noch einmal genauer anschauen, welche folgen die privatisierung der überwiegend im gsw-bestand befindlichen gebäude haben.
    grüße
    m

    Antworten
    1. Bizim Kiez

      Hallo mc,

      wir haben uns auf das Gebiet des ehemaligen Postleitzahlengebiet SO36 fokussiert. Dieses entspricht auch in etwa dem Milieuschutzgebiet Luisenstadt zu dem ja z.B. auch die Dresdner Str. gehört. In Milieuschutzgebieten gelten bekannterweise besondere Regelungen bzgl. dem Schutz der sozialen Mischung. Es gibt eine Absprache mit den Leuten von „Wem-gehört-Kreuzberg“ bzgl. deren Karte ( Prozesse der Verdrängung – http://www.wem-gehoert-kreuzberg.de/index.php/prozesse-der-verdraengung ). Beide Karten sollen sich ergänzen (siehe auch in der Zusammenführung http://wirbleibenalle.org/map/?ll=52.49844,13.43538&z=16&show=so36,leerstand,xberg ). Dass im westlichen SO36, wie du sagst, „weisse“ Stellen existieren hängt einfach damit zusammen, dass wir von dort soweit nur wenige oder gar keine Meldungen bekommen haben. Eine solche Karte kann (da ja alles auf unbezahlter Arbeit basiert) natürlich immer nur so gut und ausführlich sein wie die Quantität und Qualität der Informationen die bzgl. Verdrängungsorten hereinkommen. Gerne nehmen wir mehr Fälle auf – und eben auch das GSW-Thema – sehr wichtig im Moment auch Leerstand. Also hiermit gleichzeitig erneut der Aufruf alle bekannten Fälle an melden@bizim-kiez.de zu senden oder unser Formular (http://www.bizim-kiez.de/formular-meldungen/ ) dafür zu benutzen.

      Schönen Gruss
      Bizim-Kiez wirkt !
      Melden team @a

      Antworten

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