„Ein Kiez kämpft für seinen Gemüsehändler“ – Berliner Kurier

Am 4. Juni ist die Geschichte rund um „Bizim Bakkal“ im Berliner Kurier erschienen. Fast eine ganze Seite mit Fokus auf die sich formierende Initiative.
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Kiez kämpft für seinen Gemüsehändler – Seite im Berliner Kurier

Kiez kämpft für seinen Gemüsehändler – Seite im Berliner Kurier

2 Gedanken zu „„Ein Kiez kämpft für seinen Gemüsehändler“ – Berliner Kurier

  1. Nina

    Hallo,

    ich kenne diesen Laden seit 18 Jahren. Ich bin selber gerade aus dem Wrangelkiez weggezogen, freiwillig, weil ich mich in diesem Kiez nicht mehr wohl gefühlt habe. Und ich habe ihn mal soooo geliebt. Schade…
    Ich wünsche dem Bizim Bakkal alles Gute und hoffe, dass alles gut wird. Setzt Euch durch, der Kiez geht sonst immer weiter den Bach runter. Es wird zwar nie mehr so sein wie es mal war, aber jetzt heißt es, noch schlimmeres zu vermeiden.
    Viel Glück!!!

    Lieber Gruß
    Nina

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  2. Magnus Hengge

    Um das klar zu stellen: Den Inhalt des Artikels kann man so verstehen, als ob ich irgendwie der Organisator der Nachbarschaftsinitiative wäre. Das ist nicht richtig! Die Nachbarschaftsinitiative ist auch nicht „meine Truppe“. Das sind alles Zuspitzungen des Journalisten, der den Artikel verfasst hat.
    Richtig ist: Ich bin nur einer von vielen, die am Mittwoch, den 3. Juni, bei der Versammlung anwesend waren. Dort bin ich von einer sich gerade gegründeten Internet AG zum Delegierten bestimmt worden. Als solcher sehe ich mich zu gar nichts legitimiert und ich habe die Nachbarschaftsinitiative als Gruppe betreffend keinerlei Vertretungsmacht, noch einen Vertretungsanspruch, für nichts und niemanden. Ich bestimme nichts, sondern bringe meine Arbeit in Form von Vorschlägen ein.
    Nur als Inhaber der Web-Domain „bizim-kiez.de“ bin ich dazu verpflichtet, mich mit vollem Namen im Impressum zu nennen. Darum achte ich darauf, dass alle Artikel auf dieser Website in voller Verantwortung der jeweiligen Autorinnen und Autoren veröffentlicht werden.

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